5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich die grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre im Team, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die insgesamt guten Arbeitsbedingungen. Auch die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben hat meist gut funktioniert. Besonders positiv war außerdem, dass das Gehalt immer zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurde.
Führungspositionen sollten gezielter geschult und nach klaren fachlichen sowie persönlichen Qualifikationen besetzt werden. Zusätzlich wären transparentere und einheitlichere Regelungen bei Themen wie Homeoffice, Vergütung und Provisionen sinnvoll. Auch strukturierte Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter und Führungskräfte würden aus meiner Sicht deutlich zur Entwicklung des Unternehmens beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass im Büro viel hinter dem Rücken anderer gesprochen wird. Daher sollte man durchaus darauf achten, wem gegenüber man welche Themen anspricht. Auch im Umgang mit Vorgesetzten war die Atmosphäre grundsätzlich angenehm, solange keine Meinungsverschiedenheiten oder Unstimmigkeiten entstanden.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Außerhalb der regulären Arbeitszeiten gab es nur selten Berührungspunkte mit der Arbeit, sodass Beruf und Privatleben grundsätzlich gut voneinander getrennt werden konnten. Ein kleiner Kritikpunkt waren teilweise die wechselnden Schichtzeiten, die nicht immer optimal geplant wirkten und dadurch gelegentlich Auswirkungen auf die private Planung hatten.
Auf Karriere und Weiterbildung wurde aus meiner Sicht wenig Wert gelegt. Strukturierte Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter oder Führungskräfte gab es, soweit ich es mitbekommen habe, nicht. Stattdessen wurde erwartet, dass man sich vieles selbst aneignet und eigenständig einarbeitet. Auch auf entsprechende Anregungen hin waren konkrete Weiterbildungsmaßnahmen kein Thema.
Die Vergütung war insgesamt eher niedrig und lag bei vielen Positionen nach meinem Eindruck im Bereich des Mindestlohns. Als Benefits wurden unter anderem Hansefit und JobRad angeboten. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder vergleichbare zusätzliche Sonderzahlungen gab es hingegen nicht.
Im Arbeitsalltag ist mir das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein weder besonders positiv noch negativ aufgefallen. Positiv lässt sich grundsätzlich hervorheben, dass das Unternehmen im Bereich Glasfaserausbau tätig ist und dabei auch die Umwelt- und Nachhaltigkeitsvorteile dieser Technologie kommuniziert. Darüber hinaus habe ich während meiner Zeit im Unternehmen keine besonderen Maßnahmen in diesem Bereich wahrgenommen.
Siehe Punkt 1.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen war auffällig niedrig. Insbesondere im Kundenservice bestand das Team fast ausschließlich aus Mitarbeitern unter bzw. Anfang 30. Ältere Kollegen waren, abgesehen von Führungspositionen und wenigen Einzelfällen in der Technik, kaum vertreten. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass bevorzugt jüngere Mitarbeiter mit wenig Berufserfahrung eingestellt werden, die entsprechend günstig beziehungsweise auf Mindestlohnbasis beschäftigt werden können.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der deutlichsten Kritikpunkte. Bei vielen Arbeitsabläufen entstand regelmäßig der Eindruck, dass notwendige Kenntnisse fehlten und Informationen zunächst selbst eingeholt werden mussten. Eine gezielte Schulung oder Vorbereitung auf die Führungsposition wäre hier aus meiner Sicht sinnvoll gewesen.
Auf persönlicher Ebene war der Umgang grundsätzlich in Ordnung. Schwieriger wurde es jedoch bei unterschiedlichen Meinungen oder Ansichten. Kritik oder abweichende Standpunkte führten teilweise schnell zu Diskussionen oder angespannten Situationen, wodurch ein offener und sachlicher Austausch nicht immer einfach war.
Zusätzlich gab es innerhalb des Teams familiäre Verbindungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Dadurch entstand in einzelnen Situationen zumindest der Eindruck, dass diese Nähe möglicherweise zu gewissen Vorteilen oder einer unterschiedlichen Behandlung führen konnte.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Es standen eine kleine Küche, eine Kaffeemaschine sowie Wasser und verschiedene Säfte zur Verfügung. Insgesamt gab es hier wenig zu beanstanden
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern war grundsätzlich gut. Arbeitsabläufe, Absprachen und wichtige Informationen wurden im Team meist zuverlässig weitergegeben. Einschränkungen gab es eher auf zwischenmenschlicher Ebene, da nicht immer offen und direkt miteinander kommuniziert wurde.
Beim Thema Gleichberechtigung gab es aus meiner Sicht einige Unterschiede. Durch familiäre Verbindungen sowie teilweise auch durch die Dauer der Betriebszugehörigkeit entstand gelegentlich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Beispielsweise schien Homeoffice für langjährige Mitarbeiter deutlich unkomplizierter möglich zu sein, während neuere Mitarbeiter diese Möglichkeit trotz entsprechender Regelungen im Vertrag kaum nutzen konnten.
Auch zwischen Kundenservice und Vertrieb gab es Unterschiede, etwa bei Provisionen für Vertragsabschlüsse.
Das Aufgabenspektrum war insgesamt abwechslungsreich und interessant, insbesondere wenn man sich für die jeweiligen Themenbereiche interessiert. Sowohl im Kundenservice als auch in der Technik gab es unterschiedliche Aufgaben und Tätigkeiten, wodurch der Arbeitsalltag grundsätzlich vielseitig gestaltet war.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
Es gibt eine tolle Küche mit gratis Getränken und einer Kaffeemaschine
Keine Schulung;
Schlechte Systeme die nicht funktionieren; Man muss sein privat Handy zur Verifizierung der Systeme zur Verfügung stellen.
Schickt alle Führungspositionen in ein Coaching um besser mit den Mitarbeitern umzugehen.
Kontrolle auch unter den Mitarbeitern gehört zum Alltag. Falls es Probleme gibt oder Fehler passieren wird man vom gesamten Team ( in Freiburg sind es Techniker und Kundenservice) dafür verantwortlich gemacht und zur Rede gestellt
Wird gerade infiziert.Auffällig ist die Tendenz eher einen Hund in den Vordergrund zu stellen als einen Menschen.
40 Stunden wöchentlich mit Toxischen und Kollegen zusammen zu sein hinterlässt auf Dauer seine Spuren.
Schulungen sind auf keinen Fall gewünscht. Es wird von jeden Mitarbeiter verlangt sich selber einzulernen!
Keine Boni, kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld; selbst für anspruchsvolle Aufgaben keine zusätzliche Vergütung. Insgesamt liegt es auf Mindestlohn.
Slogan Grüne Glasfaser ist gut gemeint. Die Umwelt wird beachtet, das Sozialbewusstsein Missachtet.
Sehr toxisch! Auch hier muss jeder für sich schauen bloß keine Fehler zu machen da das Team einen vor versammelten Mnnschaft zur Rede stellt.
Ältere Kollegen werden schnell Entsorgt. Das Team besteht zum Größten Teil aus unter 30jährigen. Die kennen sich auch nicht in der normalen Arbeitswelt aus und dadurch kann man mit ihnen machen was man will.
Die Vorgesetzte verteilt Kündigungen,Abmahnungen nach Lust und Laune.
Großraumbüro. Neues Inventar aber wenn das System ( Arbeitsprozesse, Telefonanlage) nicht einwandfrei Funktionieren treibt einen dies trotz neuen Inventar in den Wahnsinn.
Arbeitsprozesse sind anhand der Systeme nicht fehlerfrei machbar. Der Alltag ist ein einzigstes Chaos um Arbeitsschritte zu erledigen. Auf Grund dessen ist die interne Kommunikation unnötig und unnützlich.
Fast keine Frauen am Standort Freiburg. Es gibt nur unisex Toiletten
Da die Prozesse nicht richtig funktionieren muss man Wege suchen die zwar nicht erwünscht sind, aber die Vorgänge zumindest provisorisch beenden kann.