89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird ja nur das schlechte bewertet nie oder selten das Gute einer Firma
Feste Arbeitszeiten
Aufstiegsmöglichkeiten i.o
Teams Handys email neuster stand
Betriebsleiter S.Z super Typ
Kurze Wege
Jedem seine Position
Verschieden
Gehalt pünktlich
Keine Aufstiegschancen
Alles
Mobbing, welches selbst bei Zeitarbeitsfirmen weit bekannt ist
Nichts
alles
Entlassung des kompletten Management und deren Neubesetzung mit externen Personal, Austockung des eigenen Personals und Abschaffung derMitarbeiter
kompletten SUB Mitarbeiter, Einführung neuer Schichtpläne unter der Berücksichtigung des privaten Umfeldes der Mitarbeiter, generelle Bezahlung von Überstunden, nicht durch Amazongutscheine, sodern durch Geld plus Zuschläge, neue arbeitszeiten für Zeitleiter, die auch dann generell samstags arbeiteben müssen! Umstrukturierung der EDV, die sich gefälligst den Bedürfnissen der Mitarbeiter anpassen sollte, falls nicht sofort entlassen!
Einführung von Weinachts und Urlaubsgeld. Bei Verhandlungen mit VF mehr Geld für Sonderleistungen verlangen und auch durchsetzten!!!!
Die Delitanten aus dieser Firma entfernen!
Das gute Verhältnis der Kollegen untereinander
Das sehr schlechte Gehalt, die teilweise diletantisch Arbeit der jeweiligen Geschäftsführung und der Vorgesetzten, man lässt sich wegen den Arbeitszeit durch den größen Kunden erpressen und nötigt den Mitarbeitern erhöhte Spät- und Samstagschichten auf! Mangelnde dauerhafte Personalknappheit, führt zu dauernde vom Arbeitgeber aufgezwungen, Überstunden, die mit irgendwechen dubiosen Gutscheinen abgegolten werden. Weihnachtsgeld gibt überhaupt nicht, in den letzten 2 Jahren noch nicht mal eine Weihnachtsfeier, stattdessen lächerliche Billigplätzchen für 5 Euro, Möchte man einene Gehaltserhöhung haben, wird immer die faule Ausrede, es sei angeblich kein Geld da abgewiesen!
Anpassung der Gehälter an marktübliche Gehaltstarife, Austausch des kompletten mittleren Management, die teilweise 10 Jahre und mehr herumwurstelt! Arbeitge´ber sollte endlich Mitglied im Arbeitgeberverband sein,
das erleichter die Arbeit der Geschäftsführung und des Betriebsrates und sorgt für ein Stimmungshoch bei den noch verbliebenen Mitarbeitern, die scharenweise das Unternehmen wegen den fehlender Wertschätzung, Mobbing und Diskreminierung verlassen!
Das kleine Gehalt kommt immet sehr pünktlich.
Veraltete festgefahren Strukturen.
Vetternwirtschaft.
Gehalt nicht angemessen.
Klima des Misstrauens, welches viel Kraft, Potential und Geld kostet.
Schlechte Kommunikation.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Faire Gehälter.
Führungspositionen mit echten Führungskräften, welche dies auch gelernt haben, besetzten.
Es herrscht ein grundsätzliches Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber welches Beteiebsvorgänge massiv lähmt.
Ein Lob oder ähnliches wird nicht ausgestellt.
Wie hier schon oft erwähnt, reicht eine kurze Suche im Internet.
Hohe Überstundenzahlen, die mit der Auftragsstruktur zusammen hängen. Mitarbeiter werden regelmäßig "verschlissen". Undurchsichtige und unfaire Schichtpläne.
Unnötige Fahrstrecken durch schlechte Planung und Kommunikation.
Durch Vetternwirtschaft keine Aufstiegschancen.
Regelmäßige online Schulungen sind in der Freizeit durchzuführen.
Kollegen aus einer Abteilung halten zusammen. Dies liegt aber hauptsächlich daran, dass man "in einem Boot sitzt". Massive Unzufriedenheit wird bei Gesprächen mit Kollegen immer sehr deutlich.
Behandlung älterer Kollegen gleich den jüngeren. Dies heißt natürlich auch, dass die gleiche Arbeitsleistung verlangt wird.
Immer mehr von den Mitarbeitern verlangen ohne entsprechende Gegenleistung. Entscheidungen sind nicht transparent und werden nicht klar kommuniziert. Regide, hierarchiche Strukturen, die nicht in die moderne Arbeitswelt passen.
Messgeräte, Laptops und Firmenhandys werden gestellt und sind meist in einem in einem recht ordentlichen Zustand.
Werkzeuge leider oftmals unvollständig.
Findet nur über E-Mail statt. Teilweise werden Mitarbeiter überhaupt nicht informiert was dementsprechend oft zu unnötigen Problem führt.
Gehalt der Arbeitsleistung nicht angemessen. Gehaltsverhandlungen werden entweder komplett ignoriert, von vorne herein abgelehnt oder es wird auf die "derzeit schlechte Lage" hingewiesen.
Leere Versprechungen. Kein Ziel. Keine Wertschätzung. Keine Perspektive. Qualität der Besetzungen überarbeiten. FAIRE BEZAHLUNG UND ARBEITSATMOSPHÄRE!!
Management neu strukturieren, am besten solche einsetzen, die auch das Know-how besitzen, sowohl im technischen als auch im kommunikativen Stil.
Jeder sitzt seine Stunden ab und freut sich auf den Feierabend
Welches Image?
Eine erfüllende Lebensweise zu ermöglichen steht hier definitiv nicht im Vordergrund!
Wenn man bedenkt, dass einem nur die nötigsten Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt werden, dann ja.
Es gibt keine Karrieremöglichkeit, auch wenn einem das versprochen wird.
Die sich kennen und im selben Geschäft arbeiten halten eher zusammend, als solche die sich nicht kennen.
Lästereien über Mitarbeiter. Micromanagement aus der Steinzeit. Verhalten sich wie unerzogene Kinder, weil sie es so wollen.
Miserabel und schon kriminell.
Es wird nicht kommuniziert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, wobei man alles sorgfältig prüfen muss. Ahja die Zahlen sind so klein, dass man schon fast eine Lupe benötigt. Gehaltsanpassungen ist ein Tabu-Thema
Macht man seinen Kotau, wird man vielleicht gleichberechtigt behandelt.
Monotonie auf höchstem Level.
Man kann sehr schnell lernen, was alles falsch läuft. Wenn man will zieht man für sich Résumé und geht so schnell man kann.
Jedem werden Steine in den Weg gelegt sobald man ein bisschen motiviert ist. Jede Idee, die die Wirtschaftlichkeit der Firma verbessern würde, wird im Keim erstickt.
Man sollte am besten das Gesamte Management austauschen.
Im Prinzip kann jeder machen was er will. Man darf sich nur nicht erwischen lassen.
Man wird schief angeschaut wenn man Spaß hat auf der Arbeit. Und danach wird man angezickt und ignoriert.
Wohl eher Work-Work-Balance
Nur mit Knebelverträgen. Ich empfehle diese nicht zu unterschreiben. Am besten nimmt man sich direkt einen Anwalt.
Um jeden Euro muss gekämpft werden. Allerdings, wenn du bei der GF auf dem Schoß sitzt, kannst du dir sogar noch Geld aus der Firma ziehen, das die gar nicht zusteht.
Jedes Meeting wird per Flugzeug oder per Dieselfahrzeug erreicht. Teilweise wirklich unsinnige Strecken damit beschrieben. Umweltbewusstsein kennt hier niemand.
Nur die, die schon 10 Jahre in der Firma sind und diese "mit aufgebaut" haben. Alle anderen werden ausgeschlossen und schlecht behandelt.
Alle werden schlecht behandelt, es sein denn man kriecht der GF auf den Schoß.
Nicht in Worte zu fassen. Jeder ist sich selbst der nächste. Probleme müssen alleine und bis vorgestern gelöst werden. Und wehe es geht um Geld.
Alte Stühle, alte Tische, alte Technik. Alles ist bereits genutzt worden. Selbst Laptop und Diensthandy waren bereits in Nutzung.
Ein Firma die sich um die Kommunikation anderer kümmert müsste in der Lage sein, selbst zu kommunizieren. Sollte man meinen.
Absolut nicht. Es herrscht Mobbing und ein absolutes Ungleichgewicht der Geschlechter.
Nein
Das Image spiegelt das komplette Konstrukt dieses Unternehmens wider. Menschen unwürdige Hierarchien.
Pünktlich gezahltes Gehalt, ab und an aber eher selten wird mal für die Mitarbeiter etwas ausgegeben.
Es ist zu chaotisch und es läuft nichts so wie es laufen könnte. Solch eine Firma hat so viel Potenzial aber man steht sich selbst im Weg. Daher halten es die Geschäftsführer auch nicht lange aus. Ich kenne 4 verschiedene in 7 Jahren.
Die entsprechenden Stellen mit qualifiziertem und kompetentem Personal besetzen. Das würde den Umsatz stark erhöhen.
Alles in allem fühlt man sich recht wohl jedoch kommt es regelmäßig immer zu etwas das für einen nicht tragbar ist.
Vom Arbeitgeber wird verzweifelt versucht ein gutes Image zu vermitteln, aber man schießt sich mit vielen Aktionen selbst ins Bein und macht sich unfreiwillig lächerlich. (Negative) Gesprächsthemen über die Firma werden den Mitarbeitern nie ausgehen.
Ist ganz ok. Mit den Urlauben unter den Kollegen gibt es manchmal Probleme aber perfekt ist es wohl nirgendwo.
Nein, nicht wirklich. Es ist traurig zu sehen dass manche Mitarbeiter jedoch Chancen bekommen die sie einfach nicht verdient haben. Da spricht von mit kein Neid mit sondern mein Bewusstsein für Gleichberechtigung.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, sind allerdings nichts sehr hoch. In den ganz hohen Positionen sind sie jedoch entsprechend hoch.
Dazu kann ich keine Angaben machen
Kommt auf die Kollegen an. Wenn es jedoch Kollegen gibt, die mit einem nicht können, dann wird man damit allein gelassen. Es gibt auch Kollegen, die an die eigene Karriere denken und sich bei Vorgesetzten beliebt machen wollen und das eigene Team links liegen lassen.
Ältere Kollegen in dem Sinne gibt es nicht, aber anhand des Alters wurde meines Wissens nach noch nie unterschieden.
Das ist das größte Manko. In vielen Positionen sitzen die falschen Leute, die dafür nicht ausreichend qualifiziert sind, z.T. fachlich als auch menschlich. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation wurden Stellen immer mit bestehenden Mitarbeitern nachbesetzt, aber eine lange Firmenzugehörigkeit spiegelt nicht zwangsläufig Kompetenz wider.
Im Großraum-Callcenter ist es immer laut, da helfen auch Wände zum Schallschutz nichts. Keine Klimatisierung und die mobilen Klimaanlagen sind zu laut für die Verwendung wenn man telefonieren will. Die verwendete Software hinkt immer ein wenig der Zeit hinterher aber es lässt sich mit arbeiten.
Große Ankündigungen werden zwar gut kommuniziert, aber sonst sind oftmals nicht alle Kollegen über Arbeitsabläufe der Abteilungen im Bilde. Selbst in den höchsten Positionen findet eine klare Kommunikation nicht immer statt, was schon zu viel Chaos sorgte. A weiß nicht was B macht.
Ganz klar nein. Aufgrund der fehlbesetzten Stellen im Vorgesetzten-Bereich werden einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Klingt furchtbar. Ist es auch.
Eher Mangelware. In den meisten Abteilungen herrscht Monotonie.
So verdient kununu Geld.