35 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Klimaanlage wäre nicht schlecht.
Die Atmosphäre hier finde ich persönlich gut. Keiner wird bervorzugter behandelt als er ist. Neue Kollegen werden herzlichst behandelt und wir haben wirklich Spaß untereinander.
Meines empfindens haben wir ein gutes Image gegenüber Kunden und auftraggebern.
Auch wenn es Tage gibt die einen sehr viel in Anspruch nimmt, kann man sehr gut unter den zwei Schichten die man arbeitet seine Balance beibehalten und genug Freizeit bekommen. Die Spätschicht geht zwar bis 20:00 Uhr aber meine Freunde arbeiten selber in diesem Zeitraum und da passt es gut wenn ich dann auch erst um diese Uhrzeit Feierabend habe.
Wenn man hier mitwirkt und zeigt das man potenzial hat, weiß ich das es die eine oder andere möglichkeit sich hier ergeben kann um eine Karriere starten zu können. Zeig nur das du was drauf hast.
Das Einstiegsgehalt ist meines erachtens angemessen und man kann optional auch Samstage arbeiten um sein Gehalt zu steigern. Zudem gibt es auch keine Probleme, wenn man Überstunden macht und diese ausbezahlen lässt. Mit ein bisschen Engagement kann man hier einen durchschnittlichen Gehalt bekommen. Ach und das Gehalt wir jeden Monat pünktlich bezahlt ohne wenn und aber. Danke
Dieser punkt ist mit Sehr Gut bewertet, da nämlich egal ob man vom Kollegen im Front Office oder vom Back Office braucht und die dementsprechende Hilfe die man benötigt sofort bekommt. Das kann bitte so weiterhin bleiben.
Über unsere Vorgesetzten kann ich wirklich nicht viel meckern. Sie sind hilfsbereit, kommunikativ und nett. Sie sind ehrlich und führen regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeitern zu Verbesserung deren Arbeit bei. An heißen Tagen gibt es sogar des öfteren eine runde Eis zum abkühlen. Macht weiter so.
Klar ist unter Kommunikation manche sachen ein bisschen schwer zu beurteilen. Es gibt an stressigen tagen die einen oder kollegen die anders kommunizieren als sie hätten machen sollen, aber dieses ist am nächsten Tag natürlich wieder unter Teppich gekehrt. Auch wenn mal ein größerer Konflikt daraus entsteht sind die Teamleiter sofort parat und bringen die Situation wieder in Ordnung.
Man hat tagtäglich mit den verschiedensten Kunden zu tun und lernt jeden Tag immer was dazu. Es gibt auch Arbeiten die interessant werden, bei denen man selbst eigeninitiative ergreifen muss, um die Aufgabe zu erledigen.
Lohn kam immer Pünktlich
Langer Touren dadurch lange Arbeitszeiten von 11 - 14 Stunden leider fast Täglich
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und auch Konstruktive Kritik annehmen
Beim Kunden eher schlecht. Freut sich meist wenn wir weg sind. Monteure bekommen sehr oft die Wut der Kunden zu spühren was oft Kollegen aus Disposition und Telefonhotline vermasselt haben.
gibt es dort nicht. In den Ferien ist Urlaub ungern gesehen gerade zwischen Weihnachten und Silvester gibt es Urlaubssperren.
Wird viel versprochen um Leute zu halten. Aber auch nach Jahren passiert dort leider nix.
Lohntechnisch unterbezhalt um die Preise halten zu können. Wo anders gibt es deutlich mehr.
Umweltbewusstsein gibt es dort nicht. Touren werden sehr unwirtschaftlich geplant so enstehen viele Umwege und ein höherer Schadstoff ausstoß
Einzele Kollegen halten zusammen aber jeder ist sich selbst der nächste
Werden viele eingestellt die aber leider nicht die Leistung bringen die von Ihnen seitens der Geschäftsführung nicht bedient werden können. Andere Kollegen müssen dies dann kompensieren.
Man kann viel erzählen aber es dauert Jahre bis was passiert und dann nur sehr sehr schleppend
Touren werden von Leuten geplant die leider oftmals keine ahnung von der Materie haben und sich nicht in die Lage der Monteure versetzten können. Geschäftsführung möchte dies aber auch nicht ändern. Sorgt so leider oft für reiberein unter Kollegen
nichts
alles
Es gab so viele, aber die Mitarbeiter sind nach kurzer Zeit ohne Illusionen und stumpfen ab. Verbesserungen werden nicht angenommen und die Vorgesetzten reden nur hohle Worte
Mitarbeiter sollen ständig Überstunden machen. Die guten Mitarbeiter wurden rausgeekelt und sind vor langer Zeit gegangen. In Bergisch sitzen zum großen Teil nur noch Luftnummern, die ihre Arbeit gerne an andere Standorte abgeben.
schlecht, dass kann man sich selbst im Netz zusammen suchen, was die Kunden über die Cableway denken
Arbeiten soll man ständig und bekommt dafür einen Hungerlohn: kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Wirklich leisten kann man sich von dem Gehalt nichts.
Es gibt keine Schulung, keine Weiterbildung und keine Karriere.
unter aller Würde
ohne Worte
Den gab es mal, aber das ist Jahre her.
es wird mit allen gleich umgegangen - schlecht.
Es gibt Vorgesetzte die sich unglaublich eingesetzt haben. Aber die die gut waren, wurden vor die Tür gesetzt
miese alte Technik, schlechte Umgebung
Kommunikation findet nicht statt, dass sorgt dafür, dass nichts passiert und das Anliegen des Kunden bleibt natürlich auf der Strecke. Dadurch machen Mitarbeiter alles mögliche aber nicht ihre Arbeit vernünftig.
es gibt einige wenige die gleicher sind
Es könnte interessant sein, das ist lange her.
Da fällt mir leider nicht ein positiver Punkt zu ein - traurig aber wahr!
Das Betriebsklima könnte nicht schlechter sein; ein Kollege nach dem anderen verlässt "das sinkende Schiff". Vorgesetzte kümmern sich nicht; es kommt so rüber als hätten sie keine Ahnung von dem, was sie tun. Wichtige Themen werden auf die lange Bank geschoben bis sie brennen, danach muss man innerhalb von wenigen Stunden agieren! Neue Kollegen haben es schwer, in dem eingeschweisten Team Fuß zu fassen.
Es sollte sich sehr schnell etwas ändern, sonst ist die Zukunft des Unternehmens nicht sicher...! Vorgesetzte müssen besser auf ihre Mitarbeiter eingehen, nicht erst wenn es zu spät ist! -.....werde sozialer!!! Mindestlohn, keine Zusatzleistungen, fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld, gesetzlicher Mindesturlaub, und und und - so können Firmen in der heutigen Zeit nicht überleben!
Die Firma ist ein sinkendes Schiff, wenn nicht ganz bald etwas geändert wird!
Überstunden werden erwartet, wenn man nach genau 8,0 Stunden nach Hause geht wird man schräg angesehen. Beim Urlaub heißt es: Wer zuerst kommt malt zuerst - stornierte Urlaubsanträge sind hier keine Seltenheit.
Sehr schlecht Bezahlung. Nicht tarifgebunden. Keine Sozialleistungen.
siehe "Umgang mit älteren Kollegen"
Es gibt eingeschweiste Gemeinschaften/Grüppchen, die nicht auf neue Kollegen zugehen und sie von oben herab behandeln.
Die Vorgesetzten und die Geschäftsführung kümmern sich nicht um ihre Mitarbeiter. Es gibt keine Zwischengespräche; immer erst dann, wenn es knallt!
Es ist keine Seltenheit, dass ein und das selbe Thema/ Aufgabe über mehr als drei verschiedene Schreibtische wandert. Mal wird nur der eine informiert, dann nur der andere, selten aber die Person, die es wirklich betrifft. Informationen werden weggelassen, sodass man dauernd nachfragen muss. Aufgaben werden willkürlich verteilt, auch wenn man gar nicht verantwortlich ist.
Langjährige Mitarbeiter werden immer bevorzugt, Neuzugänge sind ein Niemand!
nichts siehe oben
siehe oben
Fähige Leute in Positionen setzen die wichtig für die strategische und wirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmen sind. Und nicht iwelche altgediente Techniker oder Disponenten.
Mit den richtigen Kollegen hat das Arbeiten durchaus Spaß gemaccht. Leider haben die meisten das Unternehmen verlassen. Die Atmosphäre ist mittlerweile geprägt von Leuten die versuchen sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen und den anderen schlecht da stehen lassen wollen. Die Führungsriege (von welchen der Großteil keine BWL oder wirtschaftliche Ausbildung besitzt), gibt den meisten Druck auf die Arbeitnehmer ab. Wie sollte auch anders sein, da sie meist um 15 Uhr heimgehen, während die normalen Arbeitnehmer bis 17 Uhr oder 20 Uhr arbeiten.
Hier ist ein rießiger Gap zwischen Anschein und Wirklichkeit. Das Unternehmen stellt sich gerne als großes Unternehmen dar, ist aber nichts anderes als eine mittelständische Technikerklitsche.
Man nimmt viel von der Arbeit mit nach hause. Da man meist Abends noch etwas für die Firma erledigen muss. Das bedeutet aber auch, dass man nie richtig abschalten kann und auf Dauer führt das zu einem Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit.
Auf Seiten der Techniker werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Man kann auch gut Karriere machen wenn man gut ist und dem richtigen Vorgesetzten die Fahne hält.
Im Büro gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist bei den Technikern meist besser als bei den Leuten im Büro. Ansonsten steigt jeder mit 2100 Euro brutto ein. Es wird nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung in Aussicht gestellt. Die es aber meist nicht gibt, weil es dem Unternehmen gerade nicht so gut geht. Das ist übrigens auch der Standardspruch der Vorgesetzten wenn es um weitere Gehaltverhandlungen geht.
keines
Wie bereits weiter oben aufgeführt ist das Verhältnis mittlerweile so, dass jeder versucht für sich selbst den größt möglichen Nutzen zu ziehen. Es gibt vereinzelt Gruppen die zusammen halten, das liegt aber vor allem daran, dass sie familiär mit einander verwandt sind und die gleichen Interessen verfolgen.
Der einzige ältere Kollege der mir bekannt ist wurde kurz vor der Rente von der Firma gekündigt.
Bis auf wenige Ausnahmen haben die Vorgesetzten keinerlei Führungsqualitäten weder fachlich noch persönlich.
In den neuen Räumlichkeiten scheint es besser zusein. Das alte Büro der Arbeitnehmer war eine umgebaute Lagerhalle, im Sommer hatte es im Büro dort teilweise 40 Grad und die Leute sind reihenweise umgekippt. Als Lösung wurde von der Geschäftsführung dann angeboten doch in die Nähe befindliche Tiefgarage zu gehen, da es dort kühl sei. Nach zig Anfragen wurden dann Wasserspender und portable Klimaanlagen besorgt, die meist kaputt waren.
Kommunikation findet vertikal so gut wie gar nicht statt. Es sei denn man gehört zu den wenigen Auserwählten. Aber die meisten werden einfach im Dunkel gelassen, wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Deshalb kann man sich als normaler Arbeitnehmer auch kein Bild über die Gesamtsituation machen.
Es gibt ein paar Frauen in der Führungspositionen. Aber diese sind meist schmückendes Beiwerk und haben nicht wirklich etwas zu sagen in der Führungsetage.
Arbeitnehmer werden nicht nach ihren Fähigkeiten eingesetzt, sondern so wie es gerade passt. Das führt meist zu einer sehr eintönigen Arbeit die man eigentlich schnell beherrscht.
Weitestgehend selbstständige Arbeitsweise bei freier Zeiteinteilung.
Flache Hierarchie mit wenig Führungsebenen.
Viele Entscheidungsprozesse sind viel zu lang.
Mitarbeiter mehr bzw. frühzeitig in Entscheidungsprozesse mit einbinden. Regelmäßige Mitarbeiterinformationen durch die Geschäftsführung abhalten.
Einführung eines Portals "Verbesserungsvorschläge"
Ein Unternehmen mit Mitarbeitern aus vielen Kulturkreisen sorgt für eine ausgeglichene Arbeitsatmosphäre. Schon ein einfaches DANKE zaubert vielen Kollegen/-innen ein Lächeln ins Gesicht.
Stark verbesserungswürdig.....in Teilen nicht immer so negativ, wie dargestellt!
Erstrebenswert wäre die Einführung von Sport-Neigungsgruppen, natürlich nach Feierabend (z.B. Badminton, Radfahren, Laufen.....)
Bei persönlicher Qualifikation unterstützt das Unternehmen die angestrebte Förderung (LKW-Führerschein, Techniker/-Meisterausbildung, Studium).
Stark verbesserungswürdig.....auch aufgrund der Tatsache, dass man in der teuersten Region Deutschlands tätig ist.
Ist auf einem durchschnittlichem Niveau.
Trotz vieler Herausforderungen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen/-innen Abteilungsübergreifend immer wieder gut.
Abhängig vom Aufgabenbereich....Eigene Erfahrungen durchweg positiv!
Werden aktuell (01-2018) und fortlaufend auf einen guten Standard gehoben.
Selbst in einem in der Kommunikationsbranche tätigem Unternehmen gibt es Verbesserungspotential.
Es gibt sowohl männliche, als auch weibliche Mitarbeiter mit Führungsverantwortung.
Jede/r hat hier die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Als Komplexdienstleister in der Telekommunikationsbranche wird man 365 Tage im Jahr vor immer neue, interessante Herausforderungen gestellt. Hier muß man natürlich auch bereit sein, sich diesen zu stellen.
Einer der wenigen Arbeitgeber der die Fahrzeiten bezahlt.
Unwillkürliche Routenplanung dadurch Unwirschaftliches arbeiten der Techniker. Zu viele Subunternehmer die zu viele Fehler machen
Neue Kollegen einstellen. Neue Arbeitsfelder durchdachter angehen
Hoher arbeitsdruck und Termindruck der kaum zu bewältigen ist.
Image bei Kunden deutlich schlechter was aber auch viel an Unmotivierten Subunternemhren liegt
Freizeit was ist das ? Zu viele Aufträge für zu wenig Mitarbeiter
Wünsche werden nicht ernst genommen.
Gehalt ist Druchschnittlich und Bonussysteme ungerecht verteilt
Umweltbewusstsein bei langen und unwillkürlich geplanten routen ist da schon ein Fremdwort
Zusammenhalt unter den Kollegen der einzelnen Abteilungen.
Stehen einem mit Rat und Tat bei seite
Technik so gut wie auf den neusten stand. Es wird aber daran gearbeitet
Außer die Kollegen ist leider nichts wirklich gut.
Siehe Bewertung
Am besten die Direktion in München schließen. An den anderen Standorten ist das Betriebsklima besser.
Falls das nicht in Betracht kommt das Arbeitsverhältnis zum "Auftraggeber KDG" ändern. Die KDG fuchtelt mit dem Finger, bei der Cableway werden sofort alle hysterisch.
Bei Fragen zu Arbeitsabläufen braucht man sich nicht melden. Gemachte Fehler werden sehr gemein vergolten, indem der Mitarbeiter vor dem Team als "blöd" oder "unfähig" ect. bezeichnet wird.
Schon mal nach der Firma gegoogelt?
Hm... ne.
Keines vorhanden.
Wenn man mit jemandem aus der Führungsebene verwandt ist, gibt es die sicher.
Kollegen halten gut zusammen. Man muss nur aufpassen wem man was erzählt.
Vorgesetzte gibt es wie Sand am Meer, die meisten davon tun nicht viel. Wenn man jemanden sucht, am besten auf dem Parkplatz bei den Rauchern suchen. Apropo! Wer raucht hat mehr Pause! Es wird gerne mit Entlassung gedroht, wenn man einen Arbeitsauftrag nicht in der Form ausführt wie angeordnet.
Zu viele Personen in einem schlecht gelüfteten und zu kleinen Büro. Ständig kommen Betriebsleiter und andere "Würdenträger" ins Büro und kontrollieren bei der Arbeit.
Nicht vorhanden.
Gehalt ist für Münchner Verhältnisse ein Witz.
Weder interessant noch abwechslungsreich. Es war lediglich viel Arbeit, der Tag ging somit recht schnell vorbei.
Gar nichts!
Geringes Gehalt, Keine Sozialleistungen, unangemessenes Verhalten durch Kollegen und Vorgesetzte, kein Pausenraum, zu kleine Büroräume, für den Kaffee der nur ne halbe Tasse groß ist muss man auch noch 50 Cent bezahlen (außer Vorgesetzte, die dürfen sich kostenlos Kaffee ziehen)
Was hier alles verbessert werden müsste könnte nie umgesetzt werden.
Wer darauf steht sich jeden Tag dumm anmachen zu lassen ist hier genau richtig. Datenschutz wird in dieser Firma auch sehr klein geschrieben. Wenn man also darauf steht, dass persönliche Daten von der Personalabteilung weiter getratscht werden im Unternehmen an sämtliche Leute dann ist man hier auch richtig.
Schauen Sie sich die Bewertungen hier an, dann können Sie es sich denken. Ich wünschte ich hätte die Bewertungen vorher gelesen, dann hätte ich dort niemals angefangen. Ich habe auch schon vorher in der Branche gearbeitet daher war mir das Unternehmen Cableway bereits mit einem negativen Beigeschmack/Ruf bekannt.
Finden Sie in diesem „Unternehme“ wohl eher nicht.
Wird zwar anfangs versprochen es passiert dann aber nichts. Weiter kommen hier nur eventuell Familienmitglieder von Angestellten.
So wenig wie hier habe ich das letzte mal als Azubi verdient. Einfach nur lächerlich. Keine Sozialleistungen. Im Vorstellungsgespräch werden Versprechungen gemacht die im Vertrag festgehalten werden obwohl man von vornherein weiß, dass diese Bedingungen nicht erfüllt werden können.
Umwelt? Sozial? Da sind Sie bei der Cableway falsch am Platz.
Keiner ... jeder schaut das er da drin irgendwie überlebt und den Tag rum
kriegt.
Dazu kann ich nichts sagen ... ich war zum Glück nicht lang genug da :-)
Welche Vorgesetzten? Jeder zweite da drin ist n Vorgesetzter und keiner hat eine entsprechende Schulung/Studium/Lehrgang belegt um sich überhaupt so nennen zu dürfen. Wenn ein Vorgesetzter zu einem Angestellten „Halt‘s Maul“ sagt, was ist das dann für ein Vorgesetztenverhalten? Wenn ein Vorgesetzter mehr beim
Kaffee trinken und rauchen steht und mit dem Handy private Nachrichten schreibt und Skat auf dem Handy während der Arbeit spielt als tatsächlich zu arbeiten, was ist das dann für ein Vorgesetztenverhalten?
5 Leute in nem 15 qm Büro. Hört sich das nicht schön an? Es ist laut, stinkt (da immer jemand im Zimmer sitzt für den Deo ein Fremdwort ist), zudem gehen ständig wildfremde Menschen im
Büro ein und aus.
Null ... wenn man Fragen hat werden die Augen verrollt und es kommen nur dumme Kommentare und keine Antworten. Macht man dann einen Fehler weil man eben nicht gefragt hat um dem gezicke aus dem Weg zu gehen dann wird man fertig gemacht.
Frauen in Führungspositionen werden hier nicht ernst genommen. Bzw. man tut vor ihnen so und hinterm Rücken geht’s dann rund. Hier haben Männer das sagen. Teilweise muss man sich in dieser Firma als Frau von den Handwerker o.ä wirklich Dinge an den Kopf werfen lassen die weit unter die Gürtellinie gehen.
Interessant ist hier nur der chaotische Ablauf und das niemand von nix Ahnung hat. Es gibt in diesem Unternehmen keine interessanten Aufgaben.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, Die einen hören nicht zu, die anderen reden hinter deinem Rücken schlecht über einem. Die Mitarbeiter sind wirklich asozial. Man möchte gar nicht mehr in die Arbeit kommen.
Kenne keinen hier, der in seinem Freundes/Bekanntenkreis erzählt er arbeitet bei Cableway, Alle umschreiben es so, dass sie für Kabeldeutschland/Vodafone arbeiten.
Haltet Euch fern von diesem Unternehmen. Es zerstört eher Karrieren /Weiterbildung.
Mindestlohn und mindest Urlaubstage. (40-Stunden Kraft, Brutto maximal 2000€, das sind vielleicht 1400€ im Monat und das in München! Im Arbeitsvertrag ist sogar festgelegt, dass im Monat eine Anzahl an Überstunden bezahlt, also quasi umsonst arbeitet, die aber zu machen sind. Sehr lustig.
Kein Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt keinen! Ellbogen-Philosophie, Jeder schiebt Arbeit und Schuld auf den anderen
Ein früher selbstständiger kam zu uns nachdem seine Geschäfte nicht mehr gut liefen. Er war schon über 50. Ältere Menschen lernen natürlich nicht so schnell, doch man gab ihm überhaupt keine Chance und wurde ständig wie Müll behandelt. Sodass, er von selbst aufgehört hatte. Er kannte sogar den Geschäftsführer, aber selbst er konnte nicht helfen.
Es wurde ein neuer Vorgesetzte eingestellt, der jetzt denkt er müsste das Unternehmen grundlegend verändern. Erstmal paar leute entlassen und keine neuen mehr eingestellt. Fragwürdige Entscheidungen und sehr großes Ego. Lässt auch nicht mit sich reden. Auch Subunternehmer sind mit ihm im Streit. (Die Subs sind sehr wichtig für das Unternehmen, ohne die können wir keine Aufträge ausführen)
normale windows Computer mit den nötigen sachen. Jedoch ist der Lärmpegel im Büro sehr hoch. Ein generator läuft und macht ständig geräusche. Licht ist in Ordnung
monotone Arbeit, meistens nur Verwaltung. Die Mitarbeiter zeigen einem nichts, damit sie unentbehrlich sind.
So verdient kununu Geld.