35 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenig
wer kann geht weg
sich mehr um die Mitarbeiter bemühen. in IT investieren
es herscht Druck und es gibt immer mehr zu tun als man schaffen kann
die Branche weiß Bescheid
überstunden ist was erwartet wird - Work-Life-Balance ist sekundär
wenig, Schulungen alle online
im Regelfall gut-
na ja, sie halten den Laden am laufen. Wetgeschätzt wird das leider nicht
Das Hauptproblem in dieser Bank
nach Jahren wurde mal renoviert. Jetzt ist alles schöner aber dafür auch supereng. IT ist das Problem
vorhanden- die wichtigen Dinge erfäht man aber am Flurfunk
immer am untersten Punkt. Jetzt fordert der Markt mehr. Da kommt man nicht drum rum auch mal einen Euro mehr zu bezahlen. Wer im Unternehmen ist bleibt da wo er ist. Das wird Problem bringen.
gut
Das Arbeitgebiet ist oft trotzdem spannend
Die neuen Büroeinrichtungen & Benefits
- Interne Kommunikation
- Management und Entscheidungsfindung
Aufbau interner Kompetenz statt Outsourcing an externe Dienstleister, welche keine Expertise haben und überbezahlt werden.
Nicht mehr die Marionette Frankreichs sein sondern "Selbstbewussteres" Auftreten
Bei langjährigen Kollegen ist die Atmosphäre relativ gut - Schwierig aber als Neuer in diese "Kreise" zu kommen
Für mich ganz ok gewesen. Es werden einige Benefits angeboten, die für den Ausgleich sorgen.
Hatte aber Kollegen, die öfter Überstunden machen mussten oder an Release Tagen auch mal am Wochenende arbeiten mussten.
Ich persönlich habe keine Weiterbildungsmöglichkeiten gesehen.
Das Selbe, wie bei "Atmosphäre" - Solange man zum "Kreis" gehört, ist der Zusammenhalt auch da.
Nichts Schlechtes gehört oder gesehen.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts Schlechtes sagen - war stets bemüht mir das Leben zu erleichtern und transparent zu sein. Das war aber eher die Ausnahme.
Alle darüber waren unerreichbar und zu weit vom Geschehen. Über akute größere Themen wurde nur selten berichtet und wenn auch nur so, dass man danach mehr Rückfragen hat.
Homeoffice Regelung soll von Angestellten eingehalten werden (wird über Zeiterfassungstool kontrolliert) - sie selbst sind aber auch nie da.
Einzig guter Punkt hier: Neu eingerichtetes & modernes Büro.
Hardware insbesondere Laptop eher von der schlechteren Sorte. Für mein Arbeitsbereich sehr schlechtes Setup mit vielen Hürden und Umwegen und fehlendem Interesse daran etwas zu verändern.
Kommunikation unter den Kollegen akzeptabel - über den Flurfunk bekommt man manches mit vorausgesetzt man ist proaktiv dahinter.
Kommunikation, über Management sehr schlecht. Man weiß nicht wirklich, was Sache ist.
Gehalt ist abhängig davon, wie gut man anfangs verhandelt und kann dann auch gut ausfallen. Spielräume werden einem danach zwar versprochen, wohl aber nicht eingehalten. Die Gehaltsspannen sind sehr groß.
Nichts negatives miterlebt außer der Aspekt, dass die "Neuen" nicht gerade herzlich aufgenommen werden, jedoch fühlte sich eine Kollegin etwas augegrenzt, da ihre Ideen immer auf verschlossene Türen trafen.
internationale Teams und interessante Aufgaben
nichts
Remote working beibehalten!
Entspannte Atmosphäre, kein kaltes Großraumbüro sondern entspanntes Umfeld.
Neben dem soliden Gehalt gibt es allerhand zusätzliche Nebenleistungen. Bezahlte Überstunden mit Bonus sind nicht selbstverständlich, Feiertagszuschlage können sich wirklich sehen lassen.
Führungskräfte fühlen sich nicht immer zuständig, Entscheidungen dauern teilweise sehr lange. Sich in die Systemlandschaft einzufinden braucht seine Zeit.
Die Systemlandschaft ist durch verschiedenste Fusionen und Übernahmen nahezu unüberschaubar geworden. Man findet sich fürs Tagesgeschäft zwar zurecht, braucht dafür als neuer Mitarbeiter jedoch Monate. Hier muss angesetzt werden um die Landschaft zu verschmälert, bzw. Systeme ganz aufzugeben oder zu verschmelzen.
Die Atmosphäre ist wie überall von der Chemie zwischen Führungskraft und den Kollegen im Team untereinander abhängig. Lob von den Führungskräften kommt leider zu selten. Von den Kollegen und auch den Führungskräften wird man grundsätzlich jedoch geschätzt.
Durch Home-Office-Möglichkeiten würde die Work-Life-Balance deutlich verbessert. Es ist stellenweise sehr viel zu tun, hier hilft allerdings das Gleitzeitkonto, dass sich auch wieder ausgleichen lässt. In letzter Zeit werden wieder vermehrt neue Kollegen eingestellt, was auf Dauer gegen das steigende Arbeitsaufkommen hilft.
Weiterbildungen werden gefördert, allerdings niemals vollständig und der Beantragungsprozess ist langwierig.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zuhauf, im eigenen Team allerdings eher selten. Somit muss man sich ggf. intern bewerben. Die Caceis hat Niederlassungen in einigen Ländern, auch hier wird die Bewerbung vereinfacht.
Das Gehalt ist sicherlich branchenüblich. Für Münchner Verhältnisse durchschnittlich.
Dazu kommen jedoch die (meisten) Feiertage, die in den meisten Teams eine Besetzung vorsehen, womit steuerfrei zusätzlich Geld erarbeitet werden kann. Man muss jedoch nicht an Feiertagen arbeiten.
Überstunden sind halbjahrlich vollständig auszahlbar + 25% Zuschlag durch die Bank.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten, die Bank verdoppelt hier grundsätzlich den Beitrag.
Einzelverträglich wurden auch schon übernahmen von Altboni oder Mietzuschüss vereinbart.
Von der Muttergesellschaft können Aktien gekauft werden. Die Optionen dafür kamen bisher meistens jährlich.
Es gibt immer wieder Events und Schulungsangebote zu diesem Thema, auf Mülltrennung wird dagegen weniger geachtet.
Stark abhängig von den Kollegen und der Teamleitung. Hier lässt sich grundsätzlich jedoch nicht viel negatives sagen.
Ältere Kollegen sind eine tragende Säule wie in vielen Unternehmen. Sie haben das meiste Wissen angehäuft und lernen daher meistens die neueren Kollegen ein. Die laufenden technischen Neuerungen liegen allerdings nicht allen Mitarbeitern - hier sieht man häufig Überforderung, wenn neue Abläufe eingeführt werden.
Auf persönlicher Ebene gibt es hier keine Probleme. Durch die vielen Ebenen wird sich jedoch schnell hinter der Aussage "Der Auftrag/Prozess kommt von oben" versteckt und letztlich will niemand verantwortlich sein. Dieses Problem hat man in kleineren Unternehmen nicht.
Das Arbeitsaufkommen ist phasenweise sehr hoch. Schwierig wird es nur, wenn mehrere Kollegen krank/im Urlaub sind oder aber Stellen ganz unbesetzt bleiben. Die Bank ist aber laufend dran, neue Kollegen einzustellen.
Im Frühling 2024 wurden neue Büroräume eingerichtet. Jeder Mitarbeiter hat nun einen hohenverstellbaren Schreibtisch. Kaffee (schwarz) gibt es ebenso gratis.
Die Kommunikation ist durch die vielen vertikalen Hierarchiestufen häufig schwierig, was wohl ein Problem bei den meisten Großunternehmen ist. Vor allem Freischaltung und Zugänge für Software zu erhalten dauert zu lange.
Team-, Bereichs-, und Abteilungsleitungen sind bunt gemischt Männer und Frauen. Nichts zu beanstanden.
Alles in allem ist es hier recht gut.
Sehr angenehm: tolle unmittelbare Kollegen*innen im Team, super Chef, gute Zusammenarbeit mit anderen Kollegen*innen.
Aufstiegschancen sind limitiert. Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, aber es gibt nicht so viele Angebote auf dem Markt für das Geschäftsmodell. Aber es werden zB Inhouse-Kurse mit der Frankfurt School of Finance angeboten.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Auch Abteilungsübergreifend erfahre ich zu 99% Unterstützung.
Bester Chef, den ich je hatte. Ist aber nicht in allen Abteilungen so.
Auch hier wird 2024 "smart working", also Großraumbüros, eingeführt. Aber Homeoffice ist weiterhin möglich.
Ich habe hier im Gegensatz zu früheren Arbeitgeber Diskriminierung weder selbst erfahren noch bei Kollegen*innen miterlebt.
Der Geschäftsbereich der Caceis ist tendenziell etwas unsexy... Es gibt Schlimmeres, aber auch Interessanteres.
Human Touch
Rein Fachlich: Systemlandschaft überprüfen
Einige Reibungsverluste
Hab wirklich überlegt
...
Meine Bewertung sagt schon alles darüber
Unbedingt den kompletten Ruf ändern und zwischengespräche nach der Einstellung einstellen.
Es besteht ständiger Druck und durch die enorme Fluktuation ist die Atmosphäre einfach nicht toll.
Ganz schwach
Überstunden sind hier völlig normal und werden hingenommen.
Kaum was mitbekommen
Gehalt ist eigentlich ganz okay aber für den Druck den man jat viel zu wenig. Man arbeitet quasi für zwei Mitarbeiter...
Man versucht es zumindestens
Wie denn wenn neue Mitarbeiter keine 1-2 Jahren durchhalten
Da ist der Betriebsrat nicht stark genug, hab ich das Gefühl.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Katastrophe
Lieblingskollegen bekommen Infos früher/ keine Transparenz
0 %
Wertpapier Bereich ist etwas interessant aber durch den ständigen Druck ist es nur noch fast wie am Fließband
- Wille zum Vorantreiben der Modernisierung und Digitalisierung
- gute berufliche und fachliche Förderungsmöglichkeiten
- weltweit agierendes Unternehmen
- interessantes Themengebiet
- veraltete Strukturen (wenig Homeoffice Möglichkeiten im Branchenvergleich, in die Jahre gekommene Büros, noch sehr abhängig von Papier)
- flexiblere Arbeitszeiten
- stärkerer Fokus auf Modernisierung und Verschlankung der Arbeitsprozesse
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche Abteilungen sind stark überarbeitet, was sich auf die allgemeine Stimmung auswirkt.
Das durchwachsene Image ist zum Großteil auf veraltete Strukturen zurückzuführen. Das Unternehmen arbeitet aber daran, in vielen Bereichen moderner und flexibler zu werden.
Hier fehlt ein wenig die Flexibilität bei Arbeitszeiten, was aber großteils durch äußere Einflüsse verschuldet ist
Fortbildungen wie z.B. der Fachwirt werden finanziell und mit Sonderurlaub gefördert und auch intern wird eine Experten - oder Führungskräfte Laufbahn angeboten, um auf der Karriereleiter aufzusteigen.
Gute und pünktliche Bezahlung. Nichts zu beanstanden.
Da aktuell noch viel papierhaft abgewickelt wird, ist hier Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es wird an einem Strang gezogen, um die oftmals hohe Belastung zu stemmen. Dies wirkt sich positiv auf den Teamzusammenhalt aus.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Die Expertise langjähriger Mitarbeiter wird wertgeschätzt und ernst genommen.
Die Vorgesetzten versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Wünsche und Kritik der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Die Büros werden derzeit modernisiert und auf den neusten Stand gebracht. Die neue Clean Desk Arbeitsumgebung wirkt einladend und modern.
Kommunikation von oben ist relativ gut, könnte allerdings noch besser sein.
Hier habe ich nichts zu beanstanden. Jeder Mitarbeiter wird mit Respekt behandelt und es gibt gleiche Möglichkeiten und Aufstiegschancen für alle Mitarbeiter.
Das breit gefächerte Themenfeld bietet viel Abwechslung im Arbeitsalltag und auch an spannenden Spezialfällen bleibt es nicht aus.
Homeofficemöglichkeiten
Kein gratis Kaffee…
Mehr auf jüngere Menschen setzen
Super durch Homeoffice
Sehr gute möglichkeiten
Super gehalt als Werkstudent und als Vollzeitkraft
Extrem nette Vorgesetzten
Keiner macht einem Druck
Als Werkstudent eher weniger, aber als Vollzeitkraft gäbe es hier 5 Sterne
Wenn man interesse an Wertpapiere hat, dann super Interessant
Das er bemüht ist, die Büroräume zu modernisieren, um damit "Smart Work" zu realisieren.
- veraltete Systeme (Software & Strukturen)
- miserable Führung (Settlement)
- fehlende Anerkennung und Respekt
- schlechte Kommunikation bei wichtigen Themen (On boarding neuer Kunden)
- unzureichende Einarbeitung
- fehlende Struktur bei der Arbeit (Routine vs. Prozesse)
Eine verbesserte Kommunikationsstruktur würde die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken und die Gesamteffizienz steigern.
Als Mitarbeiter bei Caceis Bank fühle ich mich gezwungen, meine enttäuschende Erfahrung mit diesem Unternehmen zu teilen. Es gibt zahlreiche gravierende Probleme, die ich während meiner Zeit hier festgestellt habe, und ich bin schockiert über die mangelnde Professionalität und den schlechten Service, den dieses Unternehmen bietet.
Das Image ist bei Kunden und Kollegen gleichermaßen schlecht.
Die Arbeitsbedingungen bei Caceis Bank sind schlichtweg schwer zu tolerieren. Überstunden sind die Norm, da die Personaldecke zu dünn ist und durch z.B. Krankheit keinerlei Backup existiert. Damit kann man den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Es gibt keine angemessene Work-Life-Balance, was zu Burnout und Stress führt.
Keine - geringe Aufstiegschancen und selten interne Weiterbildungen.
Das Gehalt ist für die gestellten Erwartungen zu gering. Es gibt keine Tarifbindung.
Man gibt sich einen grünen Anstrich. Tatsache ist, dass eine veraltete IT-Struktur einen hohen Stromverbrauch hat und die verwendeten Systeme in keinster Weise nachhaltig sind.
Die Kollegen bleiben Kollegen, da sie keine Teams darstellen. Das ist eine eklatante Führungsschwäche, die von den Teamleiter oder Gruppenleiter im Settlemant nicht gefördert oder geleitet werden.
Man versucht die älteren Kollegen in verschiedenen Abteilungen gut zu behandeln. Aber der Grund ist, dass durch die fehlende Struktur und Dokumentation die erfahrenen Kollegen schlichtweg gebraucht werden.
Anerkennung und Förderung von Mitarbeitern basierend auf Leistung und Engagement wäre wünschenswert. Ein transparentes System für die Karriereentwicklung und die Möglichkeit zur Weiterbildung würde die Motivation und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen erhöhen.
Das Führen der Mitarbeiter beruht meistens auf Willkür. Es herrscht der Führungsstil der 80er Jahre. Die Inkonpetenz einiger Gruppenleiter stellt die Kollegen immer wieder vor große Probleme.
Die veraltete Technologie und Software, die in einigen Bereichen des Unternehmens verwendet werden, beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter erheblich.
Die interne Kommunikation bei Caceis Bank lässt zu wünschen übrig. Informationen werden entweder nicht oder nicht immer klar und rechtzeitig weitergegeben, was zu Verzögerungen und Missverständnissen führt.
Tägliche Routine ohne Abwechslung.
So verdient kununu Geld.