18 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Projekte. Tolle Teams. Nach Außen gutes Image. Interessante Kunden
Die Führung sollte doch endlich das Architekturstudium beenden und ein bisschen Einsicht zeigen. Auch die Leiter sollten mal hin und wieder eine Weiterbildung machen, dies fördert unteranderem das einfache Aufgaben gelöst werden.
Wenn man die Hintergründe zu dem Mobiliar und Ausstattung des Büros nicht kennt.... ist die Ausstattung gut!
Das Unternehmen "pflegte" ein sehr gutes Image das inzwischen ruiniert ist.
Nicht gegeben. Leistungen werden nie wertgeschätzt, Lob ist von der Führung verboten.
Gar nicht gegeben.
Man testet an Leib und Seele das Durchhaltevermögen der Mitarbeiter.
Ab wann wird boykottiert ?!
Dreimal im Jahr verspätete Zahlung 3-4 Tage (Mitarbeiter wundern sich)
Verspätete Zahlung mehr als 6 Tage (Mitarbeiter wundern sich fragen vorsichtig nach)
Irgendwas ist passiert 14 Tage ohne Lohn (Geschichte wird erzählt das alle ungerecht sind)
Lohnzahlung nach 30 Tagen. (Jemand ist Schuld, ajajai)
Lohnzahlung mehrere Monate nicht erfolgt (liegt einfach an Corona!)
So etwas gibt es gar nicht bei CADMAN.
Die Teams halten sehr gut zusammen und nach längerer Zeit ist die Arbeitsatmosphäre nur dadurch zu ertragen.
Wertschätzung gleich 0.
Weis alles besser. Mr five minute manager. Zitat: "Ich mache die Visualisierung mit meinem iPhone besser." Schade...
Trockene Augen nach Ausführung des Epoxidbodens(Polnische Handwerker haben sich beim Mischverhältnis vertan Harz/Härter). Klimaanlage dauernd kalt. Teilweise muss man die meiste Zeit mit Jacke sitzen. Küche ist immer im Sauzustand. Teppich meist eingesaut. Internetleitung ist Zuhause schneller.
Teils unfähige Teamleiter die noch nie in Ihrem Leben mit Architektur oder Marketing zu tun hatten. Bei einfachem Umgang mit Zahlen oder Sachaufgaben endet es mit totaler Verzweiflung und Tränen. Schade ...
Es gibt gar keine Aufstiegschancen.
Die Projekte sind immer sehr spannend gewesen und abwechslungsreich. Meist für sehr namhafte Auftraggeber.
Inzwischen nichts mehr.
In Zeiten von Corona sind Bewerbungen in anderen Firmen allerdings schwierig...
Siehe oben
Neue Firmenleitung
Eigentlich kann man den Laden nicht mehr retten.
Die Arbeit an eigentlich tollen Projekten wird meiner Meinung nach überschattet durch eine Vielzahl von unfassbaren Vorkommnissen, die von Anschuldigungen bis ausstehende Gehälter reichen.
In der öffentlichen Wahrnehmung genießt die Firma ein gutes Image und gilt als Branchen-Platzhirsch. Dementsprechend gut macht sich die Tätigkeit im Lebenslauf.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die meisten, die den Laden erlebt haben, nach wenigen Projekten die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, die Zusammenarbeit aufkündigen und nicht selten kommt es zu Gerichtsverfahren.
In Zeiten von Kurzarbeit kann man sich über zu viel Freizeit natürlich nicht beklagen. Im "Normalbetrieb" ist Mehrarbeit meiner Erfahrung nach üblich.
Überstunden werden nicht bezahlt und nur "unter der Hand" durch Freizeit ausgeglichen, wenn man sich mit den Kollegen arrangiert.
- Aufstieg fast nicht denkbar
- Weiterbildungen gibt es nicht
- Schlüsselpositionen werden aus meiner Sicht mit überbezahlten Personen besetzt, die in anderen Firmen nie vergleichbar viel verdienen würden und daher keine Widerworte geben.
- Aufstiegsmöglichkeiten existieren so gut wie nicht und Gehaltserhöhungen sind die absolute Ausnahme.
- Sozialleistungen werden nicht gezahlt
Was ist das?
Das Kernproblem liegt meines Erachtens an der Spitze der Firma, nicht bei den Kollegen. Aber je näher die Mitarbeiter der Chefetage sind, umso eher müssen sie mit den Launen der Geschäftsführung umgehen können - manchmal führt dieses "zwischen den Stühlen sitzen" in meinen Augen zu einem zweifelhaften Verhalten.
Davon abgesehen halten die Kollegen zusammen und der Umgang ist freundschaftlich angenehm.
Wenn es einen gesonderten Umgang oder dergleichen gibt, ist mir das nicht aufgefallen.
Ein Stern ist noch zu viel!
Die Firmenleitung flieht, meiner Erfahrung nach, vor Konfrontation. Vereinbarte Termine werden kurzfristig abgesagt. Kommt es doch einmal zu einem Gespräch, kann es sein, dass man sich mitten im Satz rumdreht und geht oder das iPhone interessanter als das Gespräch wird. Rumbrüllen im Großraumbüro und Leute beschuldigen erlebe ich als an der Tagesordnung während ein konstruktives Gespräch vollkommen unmöglich erscheint. Das scheitert schon an der Aufmerksamkeitsspanne von unter 30 Sekunden.
Als Beispielanekdote bietet sich diese persönliche Erfahrung an:
- Hohe Lärmbelastung, weil man es versäumt hat eine Klimaanlage im Serverraum zu installieren und dem mit geöffneter Tür und Ventilator im Eingang versucht beizukommen.
- Arbeitsmaterial wird nur unzureichend bereitgestellt. Software ist entweder veraltet oder nicht lizensiert. Essentielle Software wird nicht gesellt.
- Katastrophale IT und keine professionellen Techniker im Haus, die Problem mit Software oder Hardware bearbeiten könnten
- Corona und Abstandsregelungen wurden ignoriert.
- homeoffice nach einer kurzen Phase trotz Corona verboten
- Telefone funktionieren teilweise nicht, Kommunikation läuft eigentlich fast ausschließlich über Email
- Billigschreibtische, die eher einem Tapeziertisch als einem Arbeitsplatz ähneln
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation prima. Darüber hinaus gar nicht.
Ich habe erlebt, wie Projekte teilweise monatelang liegen gelassen wurden und niemand erfahren hat, dass es diese Projekte gibt. Dann wurde innerhalb weniger Wochen etwas zusammen geschustert. Und das geschieht immer wieder.
Absprachen werden nicht eingehalten und Briefings fehlerhaft weitergegeben. Eine Kommunikation mit der Firmenführung ist meiner Meinung nach nicht möglich, da sie sich jeder sachlichen Auseinandersetzung entzieht
Es wird nicht aktiv für Gleichberechtigung getan. Mir ist aber auch nichts besonders Ungleiches aufgefallen.
Man könnte so viel aus den Aufgaben machen. Jede Firma ist an Gewinnmaximierung interessiert und es ist vollkommen normal, dass man gerne mehr Zeit für ein Projekt hätte. Meine Erfahrung zeigt aber, hier werden Projekte gar nicht erst durchdacht, bevor man sie beginnt. Und wenn man das versucht zu ändern, läuft man gegen sprichwörtliche Wände
Schöne Projekte, die man sich ins Portfolio packen kann.
Unpünkliche, stark verzögerte Zahlung von Rechnungen, die Organisation insgesamt.
Installiert ne neue Leitung. Das ist das Einzige, was den Laden noch retten könnte.
Unter direkten Kollegen ok bis freundschaftlich, Die obere Etage ist völlig abgehoben
Muss man sich schaffen, wer die Extra-Meile nicht geht ist allerdings schnell unten durch
Der war sehr schön.
Über alles erhaben. Sagt man ja ist alles gut, äußert man kritik oder fragt nach ist man unten durch.
Die Büros sind sehr schön. Aber das wars. Nach dem Umzug gab es auch schonmal n halbes Jahr kein Telefon.
Nur im Team ok, alles andere ist ein bunter Hühnerhaufen
Selbst 1 Stern ist hier zu viel. Freelancern kann ich nur raten: Haltet euch fern. Rechnungen werden nur nach bitten oder drohen gezahlt. Im Schnitt liegt das Zahlungsziel bei ca. 60 Tagen. Sollte den oberen Etagen etwas nicht passen werden auch gern mal geleistete Stunden von bestehenden Rechnungen eingekürzt.
Aus gestalterischer Sicht wirklich tolle Jobs, aber das Drumherum ist eine absolute Katastrophe.
Wenn man pünktlich geht ist man bei der Führung unten durch
Innerhalb seiner Grüppchen ist es in Ordnung ansonsten Lästerei an jeder Ecke.
Gefü. ist unter aller Sau. Hier wird nichts gehalten was versprochen wird. Es wird nur hinterm Rücken gelästert. Lohn wird manchmal sehr spät bezahlt was zu einigen Schwierigkeiten führt. GeFü ist eigentlich nur im godmode unterwegs.
Gibt es nicht. Man wird in der Regel vor vollendete Tasachen gestellt.
Aufgaben sind in der Regel ganz ok.
Ohne die GF war die Atmosphäre relativ gut
Teilweise bis 1-2 Uhr nachts gearbeitet. Wird weder gewürdigt, noch ausgeglichen.
Es wird vorausgesetzt, dass man sich neben der Arbeit selber weiterbildet
Sozialleistungen gibt es nicht, Gehalt teilweise unterirdisch
Der einzige Lichtblick.
Zusagen werden nicht eingehalten. Einstellung der GF: O-Ton: "Ihr könnt alle froh sein, dass ihr hier arbeiten dürft!"
Kein Kommunikationskonzept oder mittleres Management. Prozesse als Fremdwort.
Keine Frauen in der Geschäftsführung
Schönes Material.
Sehr viel Politikum, es geht meistens nicht um den Job sondern um die eigene Position in der Firma.
Life? Es wird verlangt dass man an mehreren Wochenenden hintereinander durcharbeitet.
Alle haben Angst um ihren Arbeitsplatz.
Bis auf die Führung habe ich keine 50+ gesehen.
Man wird oft angeschrien, die wichtigen Informationen werden nicht weiter gegeben.
Die Ausstattung und das Büro waren gut.
Es gibt kein richtiges Management, die Führung ist sehr launisch und stellt ein klassisches Bottleneck dar.
Keine Frauen in den Führungspositionen.
Sehr monotone Projekte und verärgerte Kunden, die nichts mehr mit der Firma zu tun haben wollen.
Verkehrsanbindung und Bürogestaltung
Null Teamzusammenhalt
leider sind die so vielen negativen Bewertungen leider wahr und kein unbegründeter Shitstorm
Nur bestimmt "Gruppen", die sich mögen halten zusammen.
launisch, jeder ist auf seine eigenen Vorteile bedacht
Nur wenige erhalten Informationen, die für das gesamte Team wichtig wären und bleiben aber lieber darauf sitzen, um Ihre Stellung zu erhalten.
Nichts
Fast alles
Geld für die Arbeit bezahlen;)
Nur dank der bestimmten Kollegen
Du arbeitest fast for free
Nicht in allen Teams, nur paar Teamleiter waren ok
Mikrowelle vorhanden, das war gut
Keine, wenig Information über Deadlines
Immer das gleiche
Es ist ein Arbeitgeber. Man kann dort arbeiten. Muss man aber nicht.
Puh....
Eine 180-Grad-Wendung was Mitarbeiterführung und Personalmanagement angeht wäre noch zu wenig. Außerdem sollte gelegentlich auch mal die "obere" Etage auf Wissen & Können getestet werden.. würde nicht schaden. Oder wahlweise: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die...
Das einzige, was gut ist, sind die Kollegen.. immerhin sitzt man im selben Boot. Ansonsten wird man von der oberen Etage, die keine Ahnung von Tuten und Blasen hat, von rechts nach links gescheucht, darf sich unqualifizierte Kommentare anhören oder großspuriges Gerede ertragen. Ständig muss man den Arbeitsplatz wechseln, weil es "oben" ohne ersichtlichen Grund so wünscht, es ist laut im Großraumbüro und die Gerüchteküche brodelt. Viel Arbeit für wenig Geld, Überstunden und verspätete Gehaltszahlung. Für ein Unternehmen mit einem so "guten" Außenruf ist das echt ein Witz!
Außen hui, innen pfui.
Überstunden stehen hier an der Tagesordnung. Teilweise werden um 18 Uhr sogar Aussagen getroffen wie "Wieso macht ihr jetzt schon Feierabend?"
Es wird zu viel verlangt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass Mitarbeiter auch noch ein eigenes Privatleben haben. Urlaube werden einfach ohne Grund abgelehnt oder gestrichen, bei "pünktlichem" Feierabend wird dumm geguckt. Und das Beste: Selbst wenn man krank ist, ist man vor der Kündigung nicht sicher!
Ach, kommt schon... dazu muss ich wohl kaum noch etwas sagen.
Keine Extras, Gehalt am Existenzminimum - außer du sitzt in der Leitung. Bei Gehaltsnachverhandlungen wird jahrelang vertröstet und pünktlich Miete bezahlen ist auch nur dann möglich, wenn man noch Reserven auf dem Konto hat, da das Unternehmen öfter mal vergisst, das Gehalt pünktlich zu überweisen.
"Sozial" ist bei Cadman ein unbekanntes Wort, insbesondere, was Mitarbeiter angeht. Nach außen hin wird immer nur positiv getönt und sich als Weltverbesserer dargestellt. Verblendung pur.
Wie gesagt, man sitzt im selben Boot. Die Kollegen sind so ziemlich das einzie, was einen den Tag überstehen lässt. Trotzdem kann man nicht zu 100% offen sein, da sonst die Angst zu groß ist, gegebenenfalls gekündigt zu werden.. Maulwürfe gibt es leider auch bei Cadman.
Unterste Schublade, auch hier wieder - Teamleiter okay, Rest Katastophe. Großspurig, realitätsfern, arrogant und das, ohne je selbst einen Finger krumm oder eine Überstunde mehr gemacht zu haben. Geld liegt eben in der Familie, das hat Düsseldorf drauf. Können muss hier eigentlich niemand was. Das merkt man auch.
- Benehmen wie ein Kleinkind, wenn auf berechtigte Einwände jetzt schon mit "Lalalalalalalala, ich kann Sie nicht hören, lalalalala.", reagiert wird... ohne Worte.
Überstunden, verzögerte Lohnzahlung, Urlaubssperre, unnötiger Stress bei Gehaltsnachverhandlungen, großspuriges und herabwürdigendes Gerede von Seiten der Chefetage, "Petzen" unter den Kollegen, Kündigung nach längerer Krankheitsphase.. um mal nur einiges zu nennen.
Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere Tut. Besonders in der Chefetage will jeder nur sein eigenes Ding durchdrücken und sich nach Außen hin möglichst gut präsentieren. Auf das "Niveau" der Mitarbeiter lässt sich einjener nicht hinab, deswegen weiß auf dieser Etage auch niemand, was wirklich im Unternehmen passiert. Bescheidene, viel zu eng gestrickte Timings, und auch hier wieder - viel großspuriges Gerede, nur um die Kunden schnellstmöglich glücklich zu machen. Auf Kosten der Mitarbeiter, versteht sich. Chaotischer geht's gar nicht.
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Außer du sitzt ganz oben.
Wiederkehrende Aufgaben, aber immerhin oft auch spannende Projekte – allerdings für die immer gleichen Kunden. Mit viel zu knappen Timings. Ohne Rücksicht auf Überstunden. Teilweise auch für private Zwecke, weil man "oben" gerade noch ein Geburtstagsfilmchen "für morgen" benötigt. Aha.
Sieht gut auf im Lebenslauf
Fast alles
Die Liebste ist zu lang.
Bezahlte Überstunden
Angemessene Gehälter
Bessere Kommunikation
Transparenz
Die Kollegen sind teils echt Top.
Sowas gibt es nicht
Viel zu wenig
Alle Grösse klappen und nicht dahinter wenn der Chef kommt
Überstunden werde für selbstverständlich gehalten
Über deadlines werden Projektleiter oft Tage vor Abgabe erst informiert
So verdient kununu Geld.