13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr interessante Aufgaben.
Für die Region zufriedenstellende bis gute Gehaltsstruktur (Metalltarif).
Noch gibt es eine gute Kollegensolidarität.
Starke und effiziente Mitbestimmung (Betriebsrat).
Pünktliche und korrekte Bezahlung.
Katastrophale und teilweise bewusst verwirrende Mitarbeiterführung durch HR.
Permanente und in weiten Teilen nicht verständliche Reorganisationen.
Wenig oder keine verständliche und nachvollziehbare Kommunikation des Management zur Firmenzukunft.
Inzwischen fast minimaler Mitarbeiterstamm mit maximalem Aufgabenvolumen (incl. vielen Überstunden, ständige längere Reisen).
Hohe fühlbare und erfahrbare Unzufriedenheit mit der Aufgabe.
Die aktuelle Mentalität wirtschaftliche Probleme nicht mit Kreativität sondern mit nordamerikanischer Rausschmiss- Mentalität zu begegnen.
Die Problem abstellen und wieder zu einem sehr guten und innovativen Produkt zurückkehren.
IGM Tarif. Mehrarbeit wird erfasst und ausgeglichen. Pünktliche Gehaltsauszahlung.
Nordamerikanische Hire and Fire Kultur scheint sich endgültig durchzusetzen. Wer kann, geht, selbst wenn es mit finanziellen Einbußen verbunden ist.
Auch Führungskräfte müssen reifen. Für einen zügig voranschreitenden Reifeprozess sind schnelle personelle Veränderungen in der Führungsriege unumgänglich. Diese sollten mehr Sozialkompetenz, Ehrlichkeit und Verantwortung vorleben. Personalplanungen, insbesondere im Bereich Engineering darf sich nicht am nordamerikanischen Hire- und Fire-Prinzip orientieren.
Entlassungswellen vor allem im Entwicklungsbereich und permanente Umstrukturierungen haben die Arbeitsatmosphäre der verbliebene Belegschaft vergiftet und eine Angstkultur gefördert. Druck wird von oben nach unten direkt weitergegeben. Permanent deutliche Verschlechterung des Arbeitsumfeldes.
Der gute Ruf des Unternehmen ist Geschichte. Nur meinen größten Feinden würde ich das Unternehmen weiterempfehlen. Früher hat es wirklich Spaß und auch Stolz gemacht, sein Wissen und Können hier einzubringen.
Alles in allem eine traurige Entwicklung. Aber das nächste Quartal ist das Wichtigste!
Es gibt viele Gelegenheiten für Mehrarbeit, für Gesundheit aber nicht, kein betriebliches Gesundheitsmanagement, Fitnessräume usw.
Nicht wirklich erkennbar und wenn, dann wird nach Nasenfaktor zugeteilt, nicht nach tatsächlichem Bedarf. Ansonsten ist Weiterbildung reine Privatsache.
Gehalt im regionalen Vergleich gut. IGM Tarif.
Müll wird nicht getrennt. Alles fliegt in den Mülleimer neben dem Schreibtisch. Keine Solaranlage, keine Ladestationen für E-Car und/oder E-Bike.
War mal gut, wird aber immer schlechter. Durch die ständigen Gerüchten, Hiobsbotschaften und die Angst um den Arbeitsplatz sind die Mitarbeiter natürlich auch im Umgang miteinander gereizter.
Da viele jüngere Mitarbeiter den aktuellen Massenentlassungen zuvorgekommen sind, dürfte das Durchnittsalter um die 45 liegen. Insofern braucht sich die Generation 45+ nicht benachteiligt zu fühlen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Umgang Führungskraft zu Mitarbeiter tlw. respektlos. Es wird geherrscht und nicht geführt.
Entwickler arbeiten in Großraumbüros mit Uraltmöbeln. Dadurch sehr hoher Lärmpegel. Wer Pech hat sitzt mitten im Raum und ist schlechter Belüftung und Beleuchtung ausgesetzt. Alles in allem eine Atmosphäre einer Legebatterie.
Diejenigen, die es direkt betrifft, erfahren es zuletzt. War irgendwie immer schon so aber hat sich in der jüngsten Zeit verstärkt. Auch die Entlassenen haben es zuerst aus den Medien erfahren.
In sehr kurzer Zeitabständen werden immer wieder neue Strukturen und Ebenen "definiert". Die personnelle Besetzung der dabei entstehenden Positionen ist für viele im Unternehmen nicht nachvollziehbar.
Simulationstechnik bietet abwechlungsreiche, spannende und attraktive Tätigkeitsfelder.
jooo, es gibt einen großen Parkplatz. Und eine Dusche für Radfahrer. Und kostenpflichtige Kaffeeautomaten.
Die anglo-amerikanische Führungskultur, insbesondere das Hire-and-Fire-Prinzip ist der Stimmung sehr abträglich. Loyalität kann man nur fordern, wenn man sie auch bietet.
Mehr Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Kommunikation des Managements wäre äußerst zuträglich
Wenn ständig Druck von oben kommt, kombiniert mit schlechter (oder gar keiner) Kommunikation (s. dort) , macht arbeiten keinen Spaß
CAE hat sich seinen Ruf in der Branche deutlich ruiniert. Nach 3 (!) Entlassungswellen in 2012 steht das Unternehmen nicht mehr wirklich gut da.
Es werden Überstunden verlangt und gemacht, "Tarifler" bekommen diese aber vergütet oder können ausgleichen. Das Gleitzeitmodell ist gut.
CAE zahlt ganz gut im regionalen Vergleich. Im Branchenvergleich sind sind sie durchschnittlich. Benefits? Fällt mir nichts ein.
Man sitzt im selben Boot. Das schweißt zusammen.
Wenn man auf die 50 zugeht oder diese schon hinter sich gelassen hat, schaut man sich zur Sicherheit besser nach etwas Neuem um.
Das mittlere Management ist teilweise sehr gut, menschlich und stellt sich vor/hinter die Mitarbeiter. Das obere Management nimmt's nicht ganz so genau mit Ehrlichkeit und denkt mehr an die eigene Karriere als an das Wohl der Belegschaft.
ist nicht der Bringer, habe aber auch schon schlechteres gesehen.
Erwartungen und Ziele werden nicht kommuniziert, aber wenn sie nicht erreicht werden sanktioniert. Das macht es nicht einfach. Von "Umstrukturierungen" erfährt man (inklusive der Betriebsrat) zu erst in der Zeitung, dann vom Betriebsrat und dann _eventuell_ von der Geschäftsleitung.