7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrid, Bezahlung, Kollegen, IGM
HR Abteilung, Karrieremöglichkeiten
Full Remote Option anbieten, Vorgesetzte entlasten, HR Abteilung einmal neu besetzen
Echt super, es gibt nicht so viel Stress, aber der Stress, der da ist, ist okay.
Meines Wissens nach gut, die Simulatoren stehen in vielen Trainingszentren und werden von den Kunden geschätzt.
Hybrid ist möglich, allerdings kein 100% remote. Da das Office am A* der Welt ist, kommt man mit Öffis nur sehr schwer dahin. Auto ist quasi Pflicht. Das ist schon ein echter Zeit- und Geldfresser.
Nach Zertifikaten und Weiterbildungen muss man proaktiv fragen. Es werden günstige und thematisch passende Zertifikate übernommen. Aufstieg der Entgeltgruppen ist meiner Meinung nach relativ intransparwnt und willkürlich. Hier gilt: Proaktivität is key, sonst verbleibst du auf Ewig in deiner Position
Gerade als Einsteiger gutes Geld, später flacht es dann ab gegenüber der Konkurrenz, außer man will einen außertariflichen Vertrag.
Hier könnte die CAE nachbessern. Es wird immer gesagt, dass man mehr auf die Umwelt achten muss und gleichzeitig werden Sachen gemacht, die genau das Gegenteil erwirken. Die Bemühungen kommen meist von einfachen Kollegen ohne Personalverantwortung, die höheren Managementebenen sind da noch nicht so ganz an Board.
Sehr gut, es gibt keine Lästereien, alle sind super lieb und unterstützen einen. Muss man echt positiv hervorheben.
Ebenfalls nichts zu beanstanden. Meistens ist der Umgang sogar positiver als mit Jüngeren, weil sie als Wissenslexikon und Superspezialisten gesehen werden.
Vorgesetzte sind ziemlich überlastet und haben dementsprechend nicht so viel Zeit für einen, aber sie geben sich enorm viel Mühe, überall gleichzeitig Brände zu löschen. Dafür würde ich sogar 4 Sterne geben.
Die HR Abteilung (streng genommen keine Vorgesetzten, aber irgendwie schon) muss ich hier jedoch wieder negativ erwähnen. Gibt und gab in der Vergangenheit öfter mal Situationen, wo HR ungerechtfertigt gehandelt hat und auch vom Betriebsrat aufn Deckel bekommen hat. Das geht einfach gar nicht.
Neue Geräte, auf Wunsch auch höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, sonstige gute Ausstattung.
Kommunikation wird hier meistens groß geschrieben. Warum es hier Abzug gibt, ist das besonders die HR Abteilung oftmals intransparent ist und kommunikativ auf dem Stand eines Steins. Aus Entwicklersicht stellt sich die Frage, was man dort eigentlich den ganzen Tag macht, besonders, wenn man auf E-Mails mehrere Tage bis Wochen warten muss.
Nichts zu beanstanden.
In der Theorie interessante Aufgaben, in der Praxis merkt man, dass man nur ein Rädchen in einem Getriebe ist. Der Mutterkonzern in Kanada krallt sich meistens die guten und lukrativen Projekte, auch wenn es jetzt wohl besser werden soll (?)
Wieder an die alte Stärke anknüpfen.
Die Atmosphäre war Mal deutlich besser. Aktuell ist diese getrübt.
Nach wie vor top! Besser geht es nicht. Homeoffice Möglichkeiten, flexible Arbeitszeit, alle 14 Tage die Möglichkeit einen freien Freitag zu machen.
Weiterbildungen unmöglich zu bekommen. Vieles wird knapp gehalten. Eine persönliche Weiterentwicklung wird ausgebremst. Dies war mal viel viel besser in der Firma. Hier hat man viel Potential verloren.
IG Metall regelt.
Es wird in vielen Bereichen etwas gemacht.
Nach wie vor top!
35 Stunden-Woche ist top!
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist okay. War auch Mal besser. Könnte aber auch viel schlechter sein.
Das Thema ist spannend, die Gemeinschaft ist gut, die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung stimmen
Die Hürden, die durch die IT Sicherheit aufgebaut werden - leider ein notwendiges Übel
Gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter noch stärker binden
Ich fühle mich wohl im internationalen Entwickler-Team
Die meisten Kollegen sind stolz, hier zu arbeiten
Homeoffice weiterhin jederzeit möglich, 35 Stunden Woche
Aktive Förderung und Weiterentwicklung, unterstützt durch den Vorgesetzten
Tarifgehalt mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Im Rahmen des Bezahlbaren wird alles getan, was möglich ist
Auf die Unterstützung kann man sich verlassen; besondere Betreuung durch einen Mentor erleichtert den Einstieg
Erfahrung wird geschätzt, Aufgaben sind passend verteilt, jeder kann sein Bestes geben
Gespräche auf Augenhöhe, Unterstützung beim Lösen der Aufgaben
Klimaanlage, moderne Ausstattung, Laptop und Flachbildschirme
Inhaltlich top, kleine Abstriche durch die Sprach-Schwierigkeiten
Darauf wird hier viel Wert gelegt
Sehr coole Aufgaben in einem Großprojekt, auf das man sich voll und ganz konzentrieren kann
Kollegen Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ist klasse, da wird nicht lange gefragt warum, sondern lass mal sehen wie ich dir helfen kann.
Intransparenz von Entscheidungsfindung und Entscheidungen werden teils voreilig ohne Kenntnis der wirklichen Folgen gefällt und dann muss nachkorrigiert werden. Konkludentes Handeln geht anders.
Transparenz schaffen... Mitarbeiter*innen in Entscheidungen AKTIV einbinden.
Atmosphäre hängt extrem an direktem Management und dessen Ansehen weiter oben.
Schwierig ... Standort ist nur regional bekannt... Konkurrenz hat attraktivere Standorte und zahlt entsprechend... Unternehmensgrösse der GmbH ist für einige ein Problem... Bekanntheitsgrad ist meiner Meinung nach zu gering außerhalb der Region Aachen
Es wird versucht darauf zu achten, aber es gibt wenig Hilfe für die Personalvorgesetzten von "oben" oder HR ... wo leider die Work Life Balance auch oft zu kurz kommt
Weiterbildung ist ein wunder Punkt... es gibt kaum aktive Mitarbeiterförderung... fällt u.A. wegen Personalmangel im HR Bereich eher dünn aus
Karriere ist sehr subjektiv... fachliche Karriere kann gut gelingen wenn man den richtigen Mentor findet
Andere Karrieren sind sehr abhängig von der Muttergesellschaft.
Durchschnittliche Gehälter
Sozialleistungen besser, auch dank starkem BR
Eine der Stärken der Arbeitsebene, da macht CAE so schnell keiner was vor.
Seniorität ist hier kein Makel. Ältere werden genauso eingebunden wie die jungen Kolleg*innen. Man muss halt auch selbst aktiv sein und nicht warten das neue tolle Aufgaben von selbst vorbei kommen. Lebenslanges Lernen ist da der beste Weg.
In dem Punkt kann ich nicht klagen. Mir gegenüber einwandfrei.
Nicht immer optimal. Aber jedem recht machen geht eben auch nicht. Gut ist für mich der inzwischen offene Umgang mit dem möglichen Arbeitsort. Abhängig vom zu erreichenden Ziel und nicht weil alle immer an einem Ort sein müssen.
Manch Informationen werden bewusst zurück gehalten oder dürfen nicht mit den Betroffenen geteilt werden ... Transparenz ist oft unmöglich, auch wenn das direkte Management das gerne tun würde. Dadurch kennt das Team den Sinn hinter den auszutragenden Kämpfen nicht und wird schlechtesten falls noch zurück beordert.
Diversity wird ernst genommen. Das wenige Frauen vertreten sind liegt nach meiner Erfahrung am Techniklastigen Umfeld ... Das fängt in Deutschland schon vor dem Berufsleben an.
Aufgaben gibt es immer und reichlich spannende, innovative Themen. Mir ist noch Keine*r begegnet ohne Begeisterung am gestellten Thema.
Informationsaustausch und Flexibilität
Eigentlich nichts
Finanzielle Unterstützung beim Kauf von E-Bikes für die Fahrt zur Arbeit!
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Managern
Sehr ausgewogen
Viele Möglichkeiten der Weiterbildung via "WORKDAY"
Nur einer, der aus der Rolle tanzt!
Kein Problem
Kollegial
Bezogen auf die Raumgrösse zu viele Mitarbeiter
Informationen werden zeitgerecht und vollständig weitergereicht
Ist vorhanden
Auf jeden Fall
IGM Tarif. Mehrarbeit wird erfasst und ausgeglichen. Pünktliche Gehaltsauszahlung.
Nordamerikanische Hire and Fire Kultur scheint sich endgültig durchzusetzen. Wer kann, geht, selbst wenn es mit finanziellen Einbußen verbunden ist.
Auch Führungskräfte müssen reifen. Für einen zügig voranschreitenden Reifeprozess sind schnelle personelle Veränderungen in der Führungsriege unumgänglich. Diese sollten mehr Sozialkompetenz, Ehrlichkeit und Verantwortung vorleben. Personalplanungen, insbesondere im Bereich Engineering darf sich nicht am nordamerikanischen Hire- und Fire-Prinzip orientieren.
Entlassungswellen vor allem im Entwicklungsbereich und permanente Umstrukturierungen haben die Arbeitsatmosphäre der verbliebene Belegschaft vergiftet und eine Angstkultur gefördert. Druck wird von oben nach unten direkt weitergegeben. Permanent deutliche Verschlechterung des Arbeitsumfeldes.
Der gute Ruf des Unternehmen ist Geschichte. Nur meinen größten Feinden würde ich das Unternehmen weiterempfehlen. Früher hat es wirklich Spaß und auch Stolz gemacht, sein Wissen und Können hier einzubringen.
Alles in allem eine traurige Entwicklung. Aber das nächste Quartal ist das Wichtigste!
Es gibt viele Gelegenheiten für Mehrarbeit, für Gesundheit aber nicht, kein betriebliches Gesundheitsmanagement, Fitnessräume usw.
Nicht wirklich erkennbar und wenn, dann wird nach Nasenfaktor zugeteilt, nicht nach tatsächlichem Bedarf. Ansonsten ist Weiterbildung reine Privatsache.
Gehalt im regionalen Vergleich gut. IGM Tarif.
Müll wird nicht getrennt. Alles fliegt in den Mülleimer neben dem Schreibtisch. Keine Solaranlage, keine Ladestationen für E-Car und/oder E-Bike.
War mal gut, wird aber immer schlechter. Durch die ständigen Gerüchten, Hiobsbotschaften und die Angst um den Arbeitsplatz sind die Mitarbeiter natürlich auch im Umgang miteinander gereizter.
Da viele jüngere Mitarbeiter den aktuellen Massenentlassungen zuvorgekommen sind, dürfte das Durchnittsalter um die 45 liegen. Insofern braucht sich die Generation 45+ nicht benachteiligt zu fühlen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Umgang Führungskraft zu Mitarbeiter tlw. respektlos. Es wird geherrscht und nicht geführt.
Entwickler arbeiten in Großraumbüros mit Uraltmöbeln. Dadurch sehr hoher Lärmpegel. Wer Pech hat sitzt mitten im Raum und ist schlechter Belüftung und Beleuchtung ausgesetzt. Alles in allem eine Atmosphäre einer Legebatterie.
Diejenigen, die es direkt betrifft, erfahren es zuletzt. War irgendwie immer schon so aber hat sich in der jüngsten Zeit verstärkt. Auch die Entlassenen haben es zuerst aus den Medien erfahren.
In sehr kurzer Zeitabständen werden immer wieder neue Strukturen und Ebenen "definiert". Die personnelle Besetzung der dabei entstehenden Positionen ist für viele im Unternehmen nicht nachvollziehbar.
Simulationstechnik bietet abwechlungsreiche, spannende und attraktive Tätigkeitsfelder.
Weniger als einen Punkt kann man nicht geben, oder?
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