7 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben gerechter verteilen. Die Einen machen alles und Andere dürfen sich weiter ausruhen. Mehr Kommunikation. Transparenz. Optimierung Arbeitsmaterial und Anlagen. Mehr hinter die Kulissen schauen. Erfahrungswerte der MA annehmen bzw einbeziehen.
Stress, Hektik, Unruhe
Sehr viel Unzufriedenheit der MA
Kommt auf die Situation an, familiäre Belange werden berücksichtigt
Nicht jeder Aufgestiegene kommt seinen Aufgaben angemessen nach oder ist überlastet.
Soweit gut
Könnte besser sein
Bei manchen fragwürdig.
Muss noch viel getan werden. Arbeitsmaterial und Hilfsmittel könnte viel besser sein. Anlagen sind teilweise für Produktions - Mengen und Abläufe nicht ausgelegt,führt zu häufigen Störungen und Stillständen. Fehlende Kommunikation unter den Abteilungen. Kaum reibungslose Abläufe möglich. Arbeitssicherheit ausbaufähig.
Die oberen Führungskräfte /Leitung
Wissen weder über die tatsächlichen Produktionsabläufe, noch über realen Aufgaben der MA bescheid
Gehalt sollte der Verantwortung und Leistung entsprechen.
Löhne werden pünktlich gezahlt.
Wertschätzung von Leistung wäre angebracht
Urlaubsplanung der Arbeitnehmer überwiegend unproblematisch
Gehalt korrekt und pünktlich
Bessere Kommunikation
Den Fokus nicht nur auf Stückzahlen legen
Wertschätzung der Leistungen die erbracht werden
Angespannt
Urlaub unproblematisch
Familienbedürfnisse werden meist berücksichtigt
MÖGLICHKEITEN sich zu entwickeln, sind gegeben
Wenn man die Anspannung ausblenden, ist die Zusammenarbeit gut
Die Erfahrungen der Mitarbeiter mehr in Betracht ziehen
Da muss sich noch manches bewegen
Sollte viel besser sein
Die Arbeit ist von Haus aus abwechslungsreich und die Zeit geht schnell vorbei.
- beklagenswerter Führungsstil
- Produktschutz geht vor Mitarbeiterschutz
- verkrustete Strukturen, sinnlose Meetings
- gerechtere Löhne zahlen
- die Leitenden Angestellten wechseln
- investieren statt mängelbedingt reagieren zu müssen, besser planen
stets angespannt und unter Druck, es müssen viele Überstunden geleistet werden
Die Firma lebt von ihrem guten Image in den Apotheken.
Über längere Zeiträume muss mehrmals jährlich -ohne monetäre Anreize- am Wochenende gearbeitet werden. Es gibt ein Gleitzeitsystem, aber die Anfangszeiten sind sehr starr geregelt.
man kann Schulungen beantragen, die werden jedoch nach "Nasenfaktor" gewährt
Es wird für das Segment was am Markt bedient unterdurchschnittlich bezahlt. Die Firma macht sich es bequem und lässt sich als Großhandelsunternehmen führen. Als Altersvorsorge wird ein Produkt aus der Lebensversicherungsbranche angeboten. Es gibt Unterstützung für Fahrradleasing. Trinkwasser ist umsonst.
es gibt ein System zur Trennung von Papiermüll
es findet viel Mobbing von etablierten Seilschaften statt und es herrscht eine hohe Fluktuation unter den Angestellten
Es gibt kein sinnvolles Demografie Konzept oder Bestrebungen in dieser Hinsicht etwas zu etablieren.
Die Führungskraft möchte am liebsten nicht angesprochen werden.
Das Labor der Qualitätskontrolle ist ein Wohngebäude aus den 1980ern im Apothekenmaßstab und würde aus allen Nähten platzen, wenn der Krankenstand nicht so hoch wäre.
Informationen werden nicht weitergegeben oder zurückgehalten. Auf ein Feedback der Belegschaft wird nicht reagiert.
Frauen werden bevorzugt angestellt und systematisch im Lohn gedrückt.
hohe Produktvielfalt, es gibt viel zu lernen
Viele Produkte, daher abwechslungsreiche Arbeit
So fast alles…
-Wechsel der Abteilungsleitung
-Die Realität der Stellenausschreibungen anpassen.
-Fortbildungen genehmigen für alle
-Motivation der Mitarbeiter fördern und nicht demotivieren
-Schulungen für Vorgesetzte zum führen von Mitarbeiter
-Teambuildingmaßnahmen einführen
-Mehr auf Arbeitssicherheit achten und bei Umgang mit giftigen Stoffen auch eine Betriebsärztliche Untersuchung genehmigen
Der Schein trübt
Bevorzugte Mitarbeiter dürfen sich weiterbilden…
Vorgesetzte total inkompetent, alte Kollegen sind so mit den Vorgesetzten vernetzt, dass alles weiter erzählt wird. Veraltete Arbeitsmaterialien. Arbeitssicherheit ein Witz, trotz mehrmaligen Hinweise, wird nichts unternommen
Einer „älteren“ Kollegin die schon bei der Arbeit einen Herzinfarkt erlitt, bekam den Spruch von der Vorgesetzten, als Überstunden angeordnet wurden: „stell dich nicht so an, du hast doch noch kein Burn-out“
Unterirdisch. Produkt Schutz geht vor Mitarbeiter Schutz
Kennt caelo nicht…
Abwechslungsreiche Aufgaben, Pause
Umgang mit den MA, abwälzen von Stress und Aufgaben, keine Anerkennung, keiner fühlt sich verantwortlich
Besser mit den Mitarbeitern umgehen, bessere Planung, ehrliche und konstruktive Gespräche mit den MA
Gestresst
Das Image nach außen ist deutlich besser als das was intern passiert
Urlaub kann "jederzeit" genommen werden; Frau darf nicht schwanger werden sonst wird Frau von einer Fachkraft zu einer Hilfskraft degradiert; die Pausenzeiten müssen gut eingehalten werden sonst geht das an die Vorgesetzte
Ja du kannst Schulungen einreichen die auch vom obersten Vorgesetzten genehmigt werden, aber die Vorgesetzte dann ablehnt bzw. man sich was neues raussuchen soll was sie wieder ablehnen kann
Gehalt? Das Zeug was andere Kolleginnen bekommen wenn ich mehr arbeite als andere und die dafür eine Gehaltserhöhung bekommen?
Je billiger die Ware desto besser; zumindest haben die einen freiwilligen Umweltbeauftragten und nehmen in einem Umweltprogramm teil; wenn du 5 Jahre aktiv hinter deinem Job Rad hinterher rennst bekommst du es sogar; Produkte werden nicht immer vollständig abgefüllt oder z.T. erst so spät das das Produkt erst wieder zum Abfüllen freigegeben werden muss (doppelte Ressourcennutzung)
Die Kunst ist es KollegInnen zu finden denen du Vertrauen kannst
Genau die älteren sind hier das Problem: das "unheilige Trio" verbreitet Unwahrheiten in Gegenwart der Vorgesetzten um ihre eigene schlechte Leistung aus dem Fokus zu nehmen
1 Stern ist hier zu viel; hat kaum Zeit für die MA; Feedback stammt von 2 Kolleginnen die falsche Tatsachen an die Vorgesetzte weiter geben; der Stress der aus den anderen Abteilungen kommt wird an die MA weitergegeben; der Vorgesetzte versteckt sich in seinem Büro und bekommt nichts mit
Jedes andere Labor ist moderner; Produktschutz vor Mitarbeiterschutz; alle Möbel fallen auseinander; ein neues Labor kommt nicht in Frage da sonst alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssten
Man muss sehr aufpassen welche Information man mit wem teilt; es wird viel Gelästert und vieles davon landet bei der Vorgesetzen; selbst wenn ein/e Kolleg/in einem hilft kann das mit "ihr redet zu viel" nach oben getragen werden
Gleichberechtigung?? Alles was männlich ist hat einen Vorteil und wird gefördert und der Rest hat Pech gehabt
Große Vielfalt an zu analysierenden Substanzen; man macht jeden Tag was anderes
Nichts
Katastrophe. Mobbing von den Vorarbeitern !
Nach außen verkaufen sich alle gut
Überstunden
Keine
Ja, die gegen einen sind halten zusammen
Nicht gut
Nicht gut
Es kam immer wieder zu Arbeitsunfällen. Eigentlich sollten die Behörden mal prüfen kommen und den Laden zu machen
Gibt es keine
Mindestlohn
Gibt es keine, weil einigenMitarbeiter bevorzugt werden.
Monoton
Die Vielfalt der Tätigkeiten.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ändert sich momentan kolossal. Die Führungsebene steht nicht hinter, sondern den Mitarbeitern gegenüber. Es wird für Nichtigkeiten abgemahnt. Die Personalpolitik des Unternehmens scheint keiner erkennbaren Linie zu folgen,sondern willkürlich und diffus.
Mit dem Mitarbeiter mehr ins Gespräch kommen. Engagement durch Anreize wecken. Im Moment wird mit dem Mitarbeiter nur kommuniziert, wenn etwas nicht nach Wunsch gelaufen ist.
Das Betriebsklima ist von Misstrauen der Mitarbeiter dem Vorgesetzten gegenüber und umgekehrt, geprägt.
Momentan ist die Stimmung echt mies.
Man lebt um zu arbeiten.
Das Sozialbewusstsein vergangener Tage geht im aggressiven Konkurrenz- und Erfolgsdrucks des Marktes verloren.
Ist von der Abteilung und dem Vorgesetzten stark abhängig.
Das ist das Einzige, worauf man sich z. T. noch verlassen kann, aber auch das ist nicht überall so.
Auf die Erfahrung von älteren Kollegen wird kein Wert mehr gelegt. Ganz im Gegenteil.
Unterirdisch...
Stress, Hektik, Erfolgsdruck.Aufgrund von anhaltenden Überstunden steigen die Krankheitstage.
Man redet nicht miteinander, sondern gegeneinander oder gar nicht.
Das Gehalt ist einem Mittelständler gemäß, allerdings wird die Tariferhöhung (AG ist nicht Mitglied einer Tarifgemeinschaft ) abhängig von Fehlzeiten (wegen Krankheit z.B.)und sog. "Fehlverhalten" einzelner Mitarbeiter auch nicht gewährt.
Man wird als mitdenkender Mitarbeiter geistig entmündigt.