19 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hmm…
Der Umgang mit manchen Mitarbeitern: nur weil man nicht schleimt, heißt es nicht dass man keine gute Arbeit macht.
Manche „Leitungspositionen“ sollten überdacht werden
Leider muss ich hier ein Stern geben, aber selbst der eine Stern ist zu viel.
Ein/e Vorgesetzte/r die in Hörweite über Mitarbeiter „lästern“.
In meiner Abteilung geht es um Nasen Prinzip. Wer am tiefsten ins Loch reinkriecht bekommt mehr Lohn und höhere „Stellen“.
Außerdem werden Freunde und Kollegen die länger im unternehmen sind, bevorzugt, zum Beispiel bei der Meinung. Da können 5 neue Kollegen Meinung A haben, wenn eine ältere Meinung B sagt, wird natürlich Meinung B gezählt.
Das Familiäre wird bei den Arbeitnehmern immer gefördert. Man versucht zwischen Kunden und den Arbeitnehmern zu filtern woran Propleme stattgefunden haben und nicht dafür immer als Fehlerquelle hingestellt. Man wird auch in Schutz genommen.
Mangelnde Kommunikation. Die Abläufe sind nicht richtig sortiert. Fehlerquelle überwiegend am Anfang der Kette. Die Fehlerquellen wird zu häufig den Produktionsabteilungen zugeschoben. Die Regelungen und Gesetze werden übergangen und nur zum Teil geahndet. Die Arbeitgeber sind einfach zu wenig präsent, sind desinteressiert was uns Arbeitnehmer betrifft. Dadurch bekommen Sie viel zu wenig mit wirklich in den Produktionsabteilungen abläuft.
Von der Geschäftsleitung mehr präsent sein. Mehr die Arbeitnehmer in die Planung mit einbeziehen. Mit der PPS mehr kommunizieren damit mehr Kommunikation in den Abteilungen betrieben wird.
Man kann bei Problemen mit dem Chef reden.
Nichts
Keine
Ausbildungs Möglichkeiten, Home Office, Arbeitsatmosphäre ist ok. Gibt sich Mühe Veränderungen an zu packen.
Zu wenig spontane Kontrollen, zu wenig Gespräche mit den Angestellten über Planung und Fakten. Zu viel Unruhe rein bringen lasse.
Mehr wechselseitige Kommunikation könnte das Teamumfeld integrativer machen.
Regelmäßigere Kontrollbesuche oder Einzelgespräche wären wünschenswert, durch Kontrollbesuche ohne Voranmeldung, würde mehr Wissen über gewisse Abteilungen einbringen. Eine Überarbeitung und Anpassung der Strategie auf der Grundlage unseres Feedbacks könnte zu einer besseren Ausrichtung des Teams führen.
Es wird gelobt ab und an. Aber man sollte gewissen Personen mal genauer unter die Lupe nehmen und überlegen ob die Position auch die richtige ist. Kritik selber annehmen fehlt in mancher leitenden Position. TEAM bedeutet bei uns... Toll ein anderer machts. Und damit meine ich nicht die Angestellten ohne Führungskraft. Einfach zu wenig bei uns die Chefs.
Unzufriedenes Personal was soll man sagen.
Eigentlich alles ok. Aber durch mangelndes aktives zeigen bekommen die Vorgesetzten nichts wirklich mit.
Unternehmen mit viel Historie. Lage gut. Parkplatz und Kantine werden angeboten, Thema Nachhaltigkeit wird angegangen.
Umgang mit Mitmenschen, fehlende Kommunikation bzw. Ignoranz von Bedürfnisse. Das alles führt zu einer hohen Fluktuation.
Offene Kommunikation, Gleichbehandlung, soziale Kompetenz, Gerechtigkeit, Fürsorgepflicht für Mitarbeiter, kompetente Führung von Mitarbeitern sind ausbaufähig. Betriebsklima ist schlecht, was u.a. daran liegt dass Mitarbeiter nicht oder schlecht geführt werden und an der Grenze der Belastbarkeit sind. Krankheitsstand dadurch recht hoch!
- Parkplätze
- Kantine in Hilden
- Mitarbeiterrabatte (46%)
Die Geschäftsführung weiß nicht, was sie will. Erst sollen Mitarbeiter eingestellt werden um Abteilungen zu vergrößern, nach wenigen Wochen soll dann alles wieder verändert werden und kürzlich eingestellte Mitarbeiter werden während der Probezeit wieder entlassen.
- Faire Löhne zahlen
- Kommunikation deutlich verbessern
Es gibt ein Zeiterfassungssystem und Gleitzeit. Die Arbeitszeit kann man sich also weitestgehend selbst einteilen.
Zu wenig Gehalt. Es wird damit argumentiert, dass man ein Mittelständler sei
War in meiner Abteilung okay, bei anderen kann ich es nicht beurteilen.
In meiner Abteilung ganz gut, aber hätte mir gewünscht gewisse Informationen vorher von der Vorgesetzten zu erhalten.
Nur Abteilungsintern. Die Kommunikation der Abteilungen untereinander ist schlecht oder findet nicht statt.
In meiner Abteilung abwechslungsreiche Möglichkeiten
Urlaubsplanung der Arbeitnehmer überwiegend unproblematisch
Gehalt korrekt und pünktlich
Bessere Kommunikation
Den Fokus nicht nur auf Stückzahlen legen
Wertschätzung der Leistungen die erbracht werden
Angespannt
Urlaub unproblematisch
Familienbedürfnisse werden meist berücksichtigt
MÖGLICHKEITEN sich zu entwickeln, sind gegeben
Wenn man die Anspannung ausblenden, ist die Zusammenarbeit gut
Die Erfahrungen der Mitarbeiter mehr in Betracht ziehen
Da muss sich noch manches bewegen
Sollte viel besser sein
Die Arbeit ist von Haus aus abwechslungsreich und die Zeit geht schnell vorbei.
- beklagenswerter Führungsstil
- Produktschutz geht vor Mitarbeiterschutz
- verkrustete Strukturen, sinnlose Meetings
- gerechtere Löhne zahlen
- die Leitenden Angestellten wechseln
- investieren statt mängelbedingt reagieren zu müssen, besser planen
stets angespannt und unter Druck, es müssen viele Überstunden geleistet werden
Die Firma lebt von ihrem guten Image in den Apotheken.
Über längere Zeiträume muss mehrmals jährlich -ohne monetäre Anreize- am Wochenende gearbeitet werden. Es gibt ein Gleitzeitsystem, aber die Anfangszeiten sind sehr starr geregelt.
man kann Schulungen beantragen, die werden jedoch nach "Nasenfaktor" gewährt
Es wird für das Segment was am Markt bedient unterdurchschnittlich bezahlt. Die Firma macht sich es bequem und lässt sich als Großhandelsunternehmen führen. Als Altersvorsorge wird ein Produkt aus der Lebensversicherungsbranche angeboten. Es gibt Unterstützung für Fahrradleasing. Trinkwasser ist umsonst.
es gibt ein System zur Trennung von Papiermüll
es findet viel Mobbing von etablierten Seilschaften statt und es herrscht eine hohe Fluktuation unter den Angestellten
Es gibt kein sinnvolles Demografie Konzept oder Bestrebungen in dieser Hinsicht etwas zu etablieren.
Die Führungskraft möchte am liebsten nicht angesprochen werden.
Das Labor der Qualitätskontrolle ist ein Wohngebäude aus den 1980ern im Apothekenmaßstab und würde aus allen Nähten platzen, wenn der Krankenstand nicht so hoch wäre.
Informationen werden nicht weitergegeben oder zurückgehalten. Auf ein Feedback der Belegschaft wird nicht reagiert.
Frauen werden bevorzugt angestellt und systematisch im Lohn gedrückt.
hohe Produktvielfalt, es gibt viel zu lernen
Viele Produkte, daher abwechslungsreiche Arbeit
So fast alles…
-Wechsel der Abteilungsleitung
-Die Realität der Stellenausschreibungen anpassen.
-Fortbildungen genehmigen für alle
-Motivation der Mitarbeiter fördern und nicht demotivieren
-Schulungen für Vorgesetzte zum führen von Mitarbeiter
-Teambuildingmaßnahmen einführen
-Mehr auf Arbeitssicherheit achten und bei Umgang mit giftigen Stoffen auch eine Betriebsärztliche Untersuchung genehmigen
Der Schein trübt
Bevorzugte Mitarbeiter dürfen sich weiterbilden…
Vorgesetzte total inkompetent, alte Kollegen sind so mit den Vorgesetzten vernetzt, dass alles weiter erzählt wird. Veraltete Arbeitsmaterialien. Arbeitssicherheit ein Witz, trotz mehrmaligen Hinweise, wird nichts unternommen
Einer „älteren“ Kollegin die schon bei der Arbeit einen Herzinfarkt erlitt, bekam den Spruch von der Vorgesetzten, als Überstunden angeordnet wurden: „stell dich nicht so an, du hast doch noch kein Burn-out“
Unterirdisch. Produkt Schutz geht vor Mitarbeiter Schutz
Kennt caelo nicht…
Aufgabenvielfalt
Die Führungskräfte, die keine sind
Neue Führungsetage etablieren
Angespannt und gestresst, nur zu ertragen durch eine handvoll netter Kollegen
In Ordnung, dank Gleitzeit
Es kommt darauf an, wer die Kollegen sind...
Die älteren Kollegen haben Narrenfreiheit in jeder Hinsicht
Hier ist ein Stern noch zuviel. Wir fragen uns seit Jahren, wofür der Abteilungsleite sein Geld bekommt. Versteckt sich in seinem Büro, wünscht beim Laborrundgang nicht angesprochen zu werden, kennt die Durchwahl der Labore nicht, und beantwortet Fragen mit Gegenfragen, damit man nicht merkt, dass er keinen Plan mehr hat..
Die Vorgesetzte schleicht im wörtlichen und übertragenen Sinne geduckt durchs Haus, delegiert wo es nur geht und versucht den Druck des Abteilungsleites zu ertragen. Betonung liegt auf "versucht".
Mit echten Führungskräften sicher viel besser
Wichtige Informationen werden zurückgehalten
Wenn der Abteilungsleite nicht wäre, könnte es das geben
Das einzige große Plus in dieser führungslosen Abteilung sind die vielseitigen Aufgaben
So verdient kununu Geld.