8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genießt hohes Ansehen bei Kunden
Alles gesagt in der Bewertung
Gut
Welche Balance?
Kommt auf die Position an
Zu wenig
Photovoltaik-Anlage auf Dach und Beteiligung am Kinderheim vor Ort
In stressigen Situationen halten Kollegen zusammen
Ein wenig gut
Informationen werden zurückgehalten; kein Lob, eher Gegenteil
Modern ist anders
Unter Kollegen eigentlich gut
Im Großen und Ganzen ja
Kommt auf die Stelle an
- Parkplätze
- Kantine in Hilden
- Mitarbeiterrabatte (46%)
Die Geschäftsführung weiß nicht, was sie will. Erst sollen Mitarbeiter eingestellt werden um Abteilungen zu vergrößern, nach wenigen Wochen soll dann alles wieder verändert werden und kürzlich eingestellte Mitarbeiter werden während der Probezeit wieder entlassen.
- Faire Löhne zahlen
- Kommunikation deutlich verbessern
Es gibt ein Zeiterfassungssystem und Gleitzeit. Die Arbeitszeit kann man sich also weitestgehend selbst einteilen.
Zu wenig Gehalt. Es wird damit argumentiert, dass man ein Mittelständler sei
War in meiner Abteilung okay, bei anderen kann ich es nicht beurteilen.
In meiner Abteilung ganz gut, aber hätte mir gewünscht gewisse Informationen vorher von der Vorgesetzten zu erhalten.
Nur Abteilungsintern. Die Kommunikation der Abteilungen untereinander ist schlecht oder findet nicht statt.
In meiner Abteilung abwechslungsreiche Möglichkeiten
Die Arbeit ist von Haus aus abwechslungsreich und die Zeit geht schnell vorbei.
- beklagenswerter Führungsstil
- Produktschutz geht vor Mitarbeiterschutz
- verkrustete Strukturen, sinnlose Meetings
- gerechtere Löhne zahlen
- die Leitenden Angestellten wechseln
- investieren statt mängelbedingt reagieren zu müssen, besser planen
stets angespannt und unter Druck, es müssen viele Überstunden geleistet werden
Die Firma lebt von ihrem guten Image in den Apotheken.
Über längere Zeiträume muss mehrmals jährlich -ohne monetäre Anreize- am Wochenende gearbeitet werden. Es gibt ein Gleitzeitsystem, aber die Anfangszeiten sind sehr starr geregelt.
man kann Schulungen beantragen, die werden jedoch nach "Nasenfaktor" gewährt
Es wird für das Segment was am Markt bedient unterdurchschnittlich bezahlt. Die Firma macht sich es bequem und lässt sich als Großhandelsunternehmen führen. Als Altersvorsorge wird ein Produkt aus der Lebensversicherungsbranche angeboten. Es gibt Unterstützung für Fahrradleasing. Trinkwasser ist umsonst.
es gibt ein System zur Trennung von Papiermüll
es findet viel Mobbing von etablierten Seilschaften statt und es herrscht eine hohe Fluktuation unter den Angestellten
Es gibt kein sinnvolles Demografie Konzept oder Bestrebungen in dieser Hinsicht etwas zu etablieren.
Die Führungskraft möchte am liebsten nicht angesprochen werden.
Das Labor der Qualitätskontrolle ist ein Wohngebäude aus den 1980ern im Apothekenmaßstab und würde aus allen Nähten platzen, wenn der Krankenstand nicht so hoch wäre.
Informationen werden nicht weitergegeben oder zurückgehalten. Auf ein Feedback der Belegschaft wird nicht reagiert.
Frauen werden bevorzugt angestellt und systematisch im Lohn gedrückt.
hohe Produktvielfalt, es gibt viel zu lernen
Aufgabenvielfalt
Die Führungskräfte, die keine sind
Neue Führungsetage etablieren
Angespannt und gestresst, nur zu ertragen durch eine handvoll netter Kollegen
In Ordnung, dank Gleitzeit
Es kommt darauf an, wer die Kollegen sind...
Die älteren Kollegen haben Narrenfreiheit in jeder Hinsicht
Hier ist ein Stern noch zuviel. Wir fragen uns seit Jahren, wofür der Abteilungsleite sein Geld bekommt. Versteckt sich in seinem Büro, wünscht beim Laborrundgang nicht angesprochen zu werden, kennt die Durchwahl der Labore nicht, und beantwortet Fragen mit Gegenfragen, damit man nicht merkt, dass er keinen Plan mehr hat..
Die Vorgesetzte schleicht im wörtlichen und übertragenen Sinne geduckt durchs Haus, delegiert wo es nur geht und versucht den Druck des Abteilungsleites zu ertragen. Betonung liegt auf "versucht".
Mit echten Führungskräften sicher viel besser
Wichtige Informationen werden zurückgehalten
Wenn der Abteilungsleite nicht wäre, könnte es das geben
Das einzige große Plus in dieser führungslosen Abteilung sind die vielseitigen Aufgaben
Abwechslungsreiche Aufgaben, Pause
Umgang mit den MA, abwälzen von Stress und Aufgaben, keine Anerkennung, keiner fühlt sich verantwortlich
Besser mit den Mitarbeitern umgehen, bessere Planung, ehrliche und konstruktive Gespräche mit den MA
Gestresst
Das Image nach außen ist deutlich besser als das was intern passiert
Urlaub kann "jederzeit" genommen werden; Frau darf nicht schwanger werden sonst wird Frau von einer Fachkraft zu einer Hilfskraft degradiert; die Pausenzeiten müssen gut eingehalten werden sonst geht das an die Vorgesetzte
Ja du kannst Schulungen einreichen die auch vom obersten Vorgesetzten genehmigt werden, aber die Vorgesetzte dann ablehnt bzw. man sich was neues raussuchen soll was sie wieder ablehnen kann
Gehalt? Das Zeug was andere Kolleginnen bekommen wenn ich mehr arbeite als andere und die dafür eine Gehaltserhöhung bekommen?
Je billiger die Ware desto besser; zumindest haben die einen freiwilligen Umweltbeauftragten und nehmen in einem Umweltprogramm teil; wenn du 5 Jahre aktiv hinter deinem Job Rad hinterher rennst bekommst du es sogar; Produkte werden nicht immer vollständig abgefüllt oder z.T. erst so spät das das Produkt erst wieder zum Abfüllen freigegeben werden muss (doppelte Ressourcennutzung)
Die Kunst ist es KollegInnen zu finden denen du Vertrauen kannst
Genau die älteren sind hier das Problem: das "unheilige Trio" verbreitet Unwahrheiten in Gegenwart der Vorgesetzten um ihre eigene schlechte Leistung aus dem Fokus zu nehmen
1 Stern ist hier zu viel; hat kaum Zeit für die MA; Feedback stammt von 2 Kolleginnen die falsche Tatsachen an die Vorgesetzte weiter geben; der Stress der aus den anderen Abteilungen kommt wird an die MA weitergegeben; der Vorgesetzte versteckt sich in seinem Büro und bekommt nichts mit
Jedes andere Labor ist moderner; Produktschutz vor Mitarbeiterschutz; alle Möbel fallen auseinander; ein neues Labor kommt nicht in Frage da sonst alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden müssten
Man muss sehr aufpassen welche Information man mit wem teilt; es wird viel Gelästert und vieles davon landet bei der Vorgesetzen; selbst wenn ein/e Kolleg/in einem hilft kann das mit "ihr redet zu viel" nach oben getragen werden
Gleichberechtigung?? Alles was männlich ist hat einen Vorteil und wird gefördert und der Rest hat Pech gehabt
Große Vielfalt an zu analysierenden Substanzen; man macht jeden Tag was anderes
Nichts
Katastrophe. Mobbing von den Vorarbeitern !
Nach außen verkaufen sich alle gut
Überstunden
Keine
Ja, die gegen einen sind halten zusammen
Nicht gut
Nicht gut
Es kam immer wieder zu Arbeitsunfällen. Eigentlich sollten die Behörden mal prüfen kommen und den Laden zu machen
Gibt es keine
Mindestlohn
Gibt es keine, weil einigenMitarbeiter bevorzugt werden.
Monoton
Kantine vorhanden, Essen immer gut.
immer wieder Stress. frustrierte Paketzusteller und Lieferanten, umn die sich niemand kümmert oder zu spät. Schon mal was von Büromanagment gehört? muss viel Arbeit erledigt werden wird ein Schwung Leiharbeiter zeitarbeiter eingestellt. Wenn die nicht mehr gebraucht werden werden sie eher früher als später verabschiedet. Bis wieder ein neuer Schwung angefordert wird.
alle mitarbeiter als Betriebsfamilie ansehen
eigentlich gut
ausreichend
Solala, der Großteil der Kollegen stammt aus dem Ausland. Die meisten aus Rußland.Da gibt es schon mal Probleme bie der Kommunikation. Viele kommen auch aus Asien kann man sich dran gewönen
zu wenig, kollegen könnten nach anderem Brnachentarif bezahlt werden. werden siew aber nicht
nicht vorhanden
Tradition
Wertschätzende Stellungsnahme gegenüber allen Mitarbeitern.
Ganzheitlich betrachtet bin ich sehr zufrieden gewesen. Ich habe mir viele praktische Fähigkeiten angeeignet, allerdings nicht vom Kern des Unternehmensbereiches, in dem ich mein Praktikum absolviert habe. Ein Unternehmen mit Traditionen, aber auch langsam mit dem negativen Einfluss der freien Wirtschaft.