4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unheimlich fair, super freundlich und Verständnis für Azubis.
Es werden über Erasmus plus dreiwöchige Auslandserfahrungen angeboten.
Mir hat die Ausbildung viel gebracht, ich hätte da keine Verbesserungsvorschläge
Beginnen um 6 Uhr und gehen in der Regel bis 14:30 Uhr. Es kam mal vor das es je nach Saison etwas länger war, aber es gab genauso auch kürzere Tage.
Hat auch Verständnis wenn man mal Termine hat die nicht auf einen freien Tag fallen.
Ein tolles Team
Sehr abwechselnd und breit gefächert
Natürlich hat man beim Tagesgeschäft viele Wiederholungen, aber man kommt auch auf viele Posten um neues zu lernen.
Das hab ich in der letzten Bewertung schon geschrieben
Das ich mit der Chefin nicht mehr persönlich und ruhig darüber reden konnte. Das sie dann ihr wahres Gesicht gezeigt hatte und auf einmal kalt und sehr herzlos war. Und obwohl ich ihr eine Karte geschrieben hatte, man keine Antwort darauf von ihr bekam und das sie mir nicht das Beileid für meine Mutter ausgesprochen hatte.
Dass man vor Dienstbeginn nicht auf die Toilette darf, das genau darauf geachtet wird, wie lange man auf dem WC bleibt.
Der Chefkoch ist laut, streng, sehr eingebildet und von sich sehr eingenommen und kommandiert das Küchenpersonal herum. Wegen ihm sind auch schon mehrere Küchenkräfte und Servicekräfte gegangen, raus geekelt, raus gemobbt, und beleidigt wurden.
Mehr Verständnis für gesundheitliche Einschränkungen und mehr Empathie.
Genießen Sie die Zeit mit Ihrer Familie, so lange Sie noch können, das wird irgendwann vorbei sein.
Zur Cafeleitung war es sehr schlimm, herrisch und aggressiv
Ich denke es ist gut. Die Gäste sind zufrieden
Arbeitsplan für 1 Woche und der nächste Arbeitsplan gibt es auch immer erst am Ende der Woche für die Folgewoche
Gibt es dort nicht
Nur gesetzlicher Mindestlohn ohne Zulagen plus Trinkgeld, das man behalten konnte und es nicht teilen musste. Man gab freiwillig einen Betrag an die Küche und Ausgabe ab.
Keine Ahnung
Zu manchen ja, zu manchen Nein. Es gibt Grüppchenbildung und es wird gelästert und man wird raus gemobbt
Unterschiedlich durchwachsen
Cafeleitung schlimm, aggressiv und konnte mich nicht leiden, die haben mich rausgemobbt und sich Gründe gesucht mich loszuwerden
Die Chefin war nett, herzlich aber bestimmend und konnte sehr streng sein.
Nach der Kündigung wollte ich ein Jahr später nochmal mit der Chefin persönlich darüber reden, mir eine zweite Chance zu geben, in freundlicher und ruhiger Art und Weise mit ihr darüber sprechen, aber sie wollte nicht mehr, sie siezte mich auf einmal und erteilte mir sogar Hausverbot und hat mich aus dem Cafe rausgeschmissen. Unglaublich.
Die Kaffeemaschinen oder die Kasse waren hin und wieder defekt, plus die ständigen Wasserschäden
Nein, nicht wirklich
Es gab schon Abwechslung. Wenn man einzelne Tische bedient hatte, ganze Grüppchen oder für ganze Feiern zuständig war.
Fand garnichts gut
Schlechte behandlung
Bessere Umgang mit den auszubildenden
Die Qualität der verarbeiteten und hergestellten Produkte.
Arbeitszeiten, Wertschätzung, Bezahlung, Urlaubssituation, Stimmung
Auszubildende ernst nehmen und im Kollegium gleichstellen. Arbeitszeiten besser koordinieren. Stimmung verbessern. Ein Team entstehen lassen.
Leider wurde, wie in vielen Betrieben, auch hier öfters mal über Kollegen negativ gesprochen. Das erzeugte eine unangenehme Stimmung.
Fachkräfte werden benötigt, aber eigene Auszubildende werden eher gehen gelassen, als Ihnen ein angemessenes Entgelt zu zahlen. Auch das Wort "Weiterbildungsmöglichkeiten" ist nie gefallen.
Freizeit war nicht planbar. Täglich konnten einen Überstunden treffen (und das kam auch beinahe täglich vor), die dann ohne Murren hinzunehmen sind. Gilt natürlich ausschließlich für Azubis. Gesellen gingen pünktlich. Ein Kollegium entsteht so natürlich nicht.
War im Vergleich im unteren Viertel, trotz leichter Anpassung.
Kam auf die tagesaktuelle Laune an. Mal ein Kollege, mal ein gestresster workaholic ohne Verständnis.
Die viele Handarbeit macht Spaß. Wirkliche Freude kam durch den Zeitdruck aber leider nicht auf.
Durch den Verzicht auf Backmischungen usw. und die Herstellung von Eis und Hochzeitstorten ist dieser Punkt wirklich positiv an der Ausbildung.
Tage liefen häufig gleich ab. Durch den Personalmangel ist keine Zeit für Kreativität oder Variationen.
Die Arbeit der Auszubildenden wird ausnahmslos gering geschätzt. Der Mensch in Ausbildung an sich hat mit Abstand den niedrigsten Stand im Kollegium.