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19 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Einblicke und Erfahrungen gesammelt, aber die Arbeitsbedingungen waren körperlich und psychisch sehr belastend

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Konditor im Bereich Produktion bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat durch die verschiedenen Posten viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Patisserie erhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bereits an meinem zweiten Ausbildungstag kam es zu einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Die anschließenden Reinigungsarbeiten wurden von uns Azubis übernommen. Mir ist bewusst, dass solche Situationen in einem Betrieb vorkommen können, jedoch empfand ich es als sehr schwierig und kritisch, dass diese zusätzliche Belastungen über einen so langen Zeitraum direkt auf die Azubis bzw. Auf das ganze Personal übertragen wurde. Gerade am Anfang der Ausbildung hätte ich mir mehr Unterstützung und eine bessere Begleitung gewünscht.

Alles Gute für die Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Wertschätzung, positives Feedback und Annerkennung dem Personal zeigen
- Eine Unterstützung durch zusätzliches Reinigungspersonal könnte die Mitarbeitenden in der Backstube und Küche entlasten
- Ein größeres Angebot an Torten und Törtchen ohne Alkohol sowie mit alternativen Geliermitteln (z. B. pflanzlicher Gelatine) würde die Auswahl für unterschiedliche Kundengruppen erweitern
- Für zukünftige Azubis eine bessere Vorbereitung und Organisation der Wochenendschichten, um unnötige Überstunden etc. zu vermeiden
- Eine finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Arbeitskleidung, insbesondere bei teureren Artikeln wie Arbeitsschuhen, wäre für Azubis eine hilfreiche Entlastung.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits erwähnt, habe ich mich mit dem Großteil meiner Kollegen sehr gut verstanden und die Zusammenarbeit war größtenteils angenehm. Besonders in stressigen Zeiten, wie der Weihnachts- und Osterzeit, war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Zusätzlich wurde man als Azubi häufig von einem Posten zum nächsten geschickt, wodurch es schwierig war, eine gewisse Routine und Sicherheit in den einzelnen Bereichen aufzubaue.
Gerade am Anfang der Ausbildung benötigt man Zeit, um Abläufe zu verinnerlichen, Sicherheit zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln. Durch den Personalmangel und den damit verbundenen Arbeitsdruck war dies jedoch oft schwierig umzusetzen, da der Fokus im Alltag häufig darauf lag, Aufgaben schnell zu erledigen. Dadurch entstand bei mir zunehmende Unsicherheiten und habe mich weniger getraut, Fragen zu stellen oder offen auf andere zuzugehen. Eine unterstützende Begleitung während der Einarbeitung hätte mir geholfen.

Arbeitszeiten

Mit den offiziellen Arbeitszeiten von 06:30 Uhr bis 15:30 Uhr inklusive einer Stunde Pause war ich grundsätzlich zufrieden. Vor Beginn meiner Ausbildung war mir jedoch nicht bewusst, dass man einmal im Monat sieben Tage am Stück arbeitet (also von Montag bis Sonntag oder Samstag bis Freitag). Diese Regelung empfand ich als sehr belastend, da man entweder zwei freie Tage vor oder nach dem Wochenende erhält.
Dass am Wochenende nur drei Azubis (wenn man Glück hatte zwei Azubis und eine Gesellin) für den gesamten Betrieb verantwortlich sind, empfinde ich als kritisch. Gerade in einem großen Ausbildungsbetrieb sollte gewährleistet sein, dass eine ausbildende Person oder eine erfahrene Fachkraft anwesend und erreichbar ist.
Mir ist bewusst, dass Überstunden in der Gastronomie vorkommen können. Allerdings empfand ich es als belastend, täglich eine Stunde oder länger nach der offiziellen Arbeitszeit im Betrieb bleiben zu müssen, vor allem wenn diese Zeit hauptsächlich fürs Putzen anfiel. Gerade bei Azubis sollten Überstunden nur in begründeten Fällen und mit einem klaren Ausbildungszweck entstehen.

Ausbildungsvergütung

Leider ist es in der Gastronomie häufig so, dass die Ausbildungsvergütung vergleichsweise niedrig ist. Dennoch sind 800–1000 € Brutto für eine Person, die alleine in München lebt, sehr wenig. Besonders schade fand ich, dass es keine Unterstützung gab, z.B. bei der Wohnungssuche. Gerade in einer Stadt wie München ist es schwierig, mit dieser Vergütung alle anfallenden Kosten zu decken. Wochenendzuschläge bekommt man leider nicht und das Weihnachtsgeld lag dieses Jahr nur bei etwa 50–70 €.

Die Ausbilder

Die Ausbilder waren super freundlich, hilfsbereit und verfügten über viel fachliches Wissen. Zu Beginn meiner Ausbildung gab es jedoch nur ein bis zwei Meister sowie eine Gesellin, die insgesamt zwölf Auszubildende betreuen mussten. Aufgrund des starken Personalmangels wurden Arbeitsabläufe von anderen Azubis vermittelt. Dadurch erhielt man oft unterschiedliche Erklärungen und Arbeitsweisen, sodass man am Ende gar nicht mehr wusste, welche Vorgehensweise eigentlich die richtige ist. Am Anfang der Ausbildung war das teilweise sehr verunsichernd und hätte mir eine einheitlichere Betreuung, Struktur und mehr Zeit für die Ausbildung gewünscht.

Spaßfaktor

Die kreative und handwerkliche Arbeit hat grundsätzlich viel Spaß gemacht. Frustrierend war jedoch, dass ich über mehrere Monate ausschließlich am Obstposten eingesetzt wurde. Da dieser Bereich nach kurzer Zeit eigentlich gut zu erlernen ist, hätte ich mir mehr Abwechslung und die Möglichkeit gewünscht, weitere Posten kennenzulernen. Aufgrund des Personalmangels war dies leider kaum möglich, wodurch ich das Gefühl hatte, fachlich nur wenig dazuzulernen.

Variation

Der Betrieb bietet viele verschiedene Posten, wodurch man im Vergleich zu vielen anderen Konditoreien vielfältige Einblicke in die Patisserie erhalten kann. Ich hätte mich jedoch gefreut, wenn man sich etwas an aktuellen Trends orientieren würde und offener für neue Törtchen/Torten Konzepte ist. Das würde die Arbeit abwechslungsreicher machen und den Azubis noch mehr Möglichkeiten bieten, unterschiedliche Techniken kennenzulernen.

Respekt

Im Großen und Ganzen wurde ich herzlich in den Betrieb aufgenommen. Sowohl mit den Meistern als auch mit den meisten Azubis habe ich mich gut verstanden. Allerdings habe ich mich durch einzelne Azubis nicht willkommen gefühlt, was teilweise auch in Richtung Mobbing ging. Gerade als neue Azubi braucht man Zeit, um Abläufe und Arbeitsweisen kennenzulernen. Kommentare wie, dass man zu langsam sei oder man solle „zack zack“ arbeiten, empfand ich als unprofessionell und eher verunsichernd, anstatt unterstützend zu wirken. Fehler und Unsicherheiten gehören einfach zum Lernprozess dazu. Eine unterstützende Atmosphäre würde dazu beitragen, dass Azubis motivierter lernen und sich besser entwickeln können.

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Warum die Geschäftsleitung schlecht ist

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei café Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Verbesserungsvorschläge

Chef umwählen

Arbeitsatmosphäre

Sehr Streng, abgespannt

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

es wurde nicht auf den Vertrag von den Arbeitszeiten geachtet

Karriere/Weiterbildung

hat nichts mit meiner weiter bildung zu tun

Gehalt/Benefits

50 cent über dem mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

habe nicht so darauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

szoer

Umgang mit älteren Kollegen

es gab nicht besonders alte kollegen aber die es gab mit denen wurde gut umgegangen

Vorgesetztenverhalten

unhöflich

Arbeitsbedingungen

es hat alles gemüffelt, alles was nicht für die Kunden war, war nicht gut

Kommunikation

null

Gleichberechtigung

war gut

Interessante Aufgaben

keine

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter oder vielleicht doch nicht?
auf jeden Fall nehmen wir ihre Zeilen ernst, obwohl wir keine "Leiharbeiter" einsetzen und Sie sich als solcher kategorisiert haben.
Komisch ist auch, dass Sie angeben bis 2023 bei uns gearbeitet zu haben und sich erst jetzt melden.
Gerne kommen Sie direkt auf uns zu.
Alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.
Ihr Stephan Meier

Angestellte werden behandelt wie Ware, für ein Personalgespräch muss man sich erpressen lassen, Gesetze werden ignoriert

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da kommt einem spontan nichts in den Sinn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das egozentrische Weltbild und die absolute Immunität gegenüber Kritik in jeder Form. Die Art und Weise wie Personal behandelt wird. Die Tatsache, dass regelmäßig willentlich und wissentlich über Gesetze hinweggesehen wird.

Verbesserungsvorschläge

Auf begründete Kritik eingehen, Mitarbeiter fair behandeln, gesetzlich vorgeschriebene und vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten einhalten.

In Gesprächen mit Abteilungsleitern nicht direkt ausfallend werden und schreien, nur weil man als Chef seine Fehler nicht einsehen kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist oft geprägt von Stress und Hektik, da nie genug Personal für die vorhandene Arbeit da ist. Aufgrund des Mangels an ausgelernten Fachkräften, werden Azubis behandelt wie Vollzeit-Arbeitskräfte, haben quasi nie Zeit, wirklich zu lernen und müssen sich viel selbst beibringen.

Image

Aus Sicht der Gäste immer noch sehr hoch angesehen, von Mitarbeitern hingegen hört man kein/kaum ein positives Wort. Hinter den Kulissen werden Mitarbeiter behandelt wie Ware, jeder ist ersetzbar und wird potentiell sogar trotz Personalmangel gekündigt, nur weil man sich nicht still unterdrücken lässt.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge werden durch starken Personalmangel oft abgelehnt, teils sogar sehr kurzfristig. Überstunden sind an der Tagesordnung, Saisonbedingt noch sehr viel schlimmer. Auf das Ansprechen der Überstunden in einem Mitarbeitergespräch bekommt man als Antwort von der Betriebsleitung nur so etwas wie "Pünktlich gehen im Handwerk existiert nur in deiner Welt."
Abteilungsleiter werden teils sogar in ihrer Freizeit oder während einer Krankschreibung dazu genötigt auf Nachrichten zu reagieren, oder es werden "Test-Anrufe" durchgeführt, ob man tatsächlich krank ist.

Karriere/Weiterbildung

Minimale Gehaltserhöhungen existieren, muss man sich aber erkämpfen. Fort- oder Weiterbildungen/Kurse habe ich bisher nur für Azubis mitbekommen (sehr wichtig, natürlich). Von Meistern wird grundsätzlich erwartet, dass sie alles können müssen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt der neuen Bewerber wird an die aktuelle Personalknappheit angepasst, so verdienen neue Leute mit weniger Erfahrung teils mehr als bestehendes Personal. Sobald man das in einem Mitarbeitergespräch erfragt "gibt es keine Kapazität". Als "Benefit" bekommt man das Deutschlandticket, aber unter Umständen wird einem Gehalt abgezogen, wenn man krank ist (trotz AU).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar darauf geachtet nicht zu viel wegzuschmeißen, aber zum Beispiel Tüten für "Too good to go" wurden fast nie zusammen gepackt, sondern sind eher im Müll gelandet.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut. Ausnahmen gibt es immer.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts, was einem negativ auffallen könnte, aber auch nichts, was man positiv hervorheben kann.

Vorgesetztenverhalten

Über die (damals) direkt Vorgesetzten (Abteilungsleiter) kann man kein schlechtes Wort verlieren, trotz des Drucks von oben und der enormen Verantwortung, haben sie sich immer für uns eingesetzt, und die "Launen" der Führungsetage versucht von uns fernzuhalten, damit unser Arbeitsverhältnis so friedlich wie möglich bleibt.

Dass die obersten Führungskräfte immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten haben, ist eine freche Lüge. Auch, dass hier auf vorherige Bewertungen geantwortet wird, man hätte sich über ein persönliches Gespräch gefreut, ist frech, da auf Anfragen zu einem Gespräch nicht eingegangen wird, es nie Zeit gibt, oder man nach 2 Minuten aus dem Büro geschoben wird. Nachdem im Nachgang zu meinem Probezeitabschluss-Gespräch Vertragsveränderungen beschlossen wurden, denen ich so final nicht zugestimmt habe, und die Hälfte meiner Anfragen unkommentiert ignoriert wurden, hat kein Gespräch mehr stattgefunden. Auf mehrere Nachfragen wird man nur noch unfreundlich begrüßt mit den Worten "Was willst du denn jetzt schon wieder?".

Arbeitsbedingungen

Im Sommer lässt es sich bei knapp 40°C und körperlicher Arbeit kaum aushalten, trotzdem wird nichts dagegen unternommen. Maschinen sind zu großen Teilen so alt, dass sie nur noch von einer Reparatur zur nächsten leben. Arbeitsmaterialien wurden teils ohne Ankündigung entsorgt, bevor der Ersatz geliefert wurde, und man wurde zum improvisieren gezwungen.

Nachdem man auf der Personaltoilette war, musste man jedes mal Angst haben, dass man sich eine unbekannte neue Krankheit eingefangen hat. Hygiene war in Bereichen, die nur für das Personal vorgesehen waren, ein Fremdwort.

Trotz vorangeschrittener Schwangerschaft wird man quasi gebeten sich über seine Gesundheit hinwegzusetzen, und "für das Team" weiter in die Arbeit zu kommen.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen meist gut. Von den obersten Führungskräften hat man jedoch eher das Gefühl, dass sie machen was sie wollen, ohne zu beachten was Abteilungsleiter als Stimme einer ganzen Abteilung versuchen zu ändern/kritisieren.

Gleichberechtigung

Unter den Kollegen und Abteilungsleitern kann man sich nicht beschweren.

Interessante Aufgaben

Sofern es die Aufstellung des Personals zulässt, hat man die Möglichkeit durch unterschiedliche Posten zu wechseln und seine Fähigkeiten auszubauen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Sehr geehrte/r Ex-Mitarbeiter/in,
wir haben Ihre Bewertung zur Kenntnis genommen. Es ist bedauerlich, dass Sie Ihre Zeit bei uns mit einer solch negativen Sichtweise abschließen. Allerdings müssen wir die von Ihnen dargestellten Punkte in wesentlichen Teilen entschieden zurückweisen, da sie ein sehr einseitiges und subjektives Bild der Situation in unserem Traditionshaus zeichnen.

Zu Ihrer Kritik an der Personalführung und den Arbeitszeiten:
Die Gastronomie und das Konditorenhandwerk sind Branchen, die ein hohes Maß an Leidenschaft, Flexibilität und vor allem Zuverlässigkeit erfordern. Der von Ihnen zitierte Satz, dass „pünktliches Gehen“ im Handwerk zu Stoßzeiten eine Herausforderung darstellt, ist keine Missachtung von Gesetzen, sondern Ausdruck der Realität in einem Betrieb, der für Qualität und Frische steht. Wir erwarten von unseren Führungskräften, dass sie hier als Vorbild vorangehen.
Selbstverständlich halten wir alle Gesetze jederzeit ein.

Zum Thema Verlässlichkeit:
Wir legen großen Wert auf eine stabile Teamstruktur. Wenn jedoch Führungskräfte über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg ausgerechnet in jeder der für uns überlebenswichtigen Hochsaisons regelmäßig über mehrere Wochen hinweg krankheitsbedingt fehlen (alle 6 Saisons immer mindestens 3-9 Wochen! in ihrem Fall zusätzlich zu überdurchschnittlicher sonstiger Krankenquote), stellt dies das gesamte Team vor enorme Belastungen. In solchen Phasen müssen wir als Arbeitgeber sicherstellen, dass der Betrieb aufrechterhalten wird – das hat nichts mit „Behandlung wie Ware“ zu tun, sondern mit wirtschaftlicher Verantwortung gegenüber allen anderen Mitarbeitern, die die Mehrarbeit in dieser Zeit auffangen müssen.

Zu den Gesprächen und der Kommunikation:
Dass wir kein offenes Ohr hätten, weisen wir von uns. Allerdings setzen konstruktive Mitarbeitergespräche auch eine gewisse Selbstreflexion der Gegenseite voraus. Wenn Forderungen gestellt werden, die in keinem Verhältnis zur erbrachten Präsenzzeit, der Leistung oder der persönlichen Zuverlässigkeit stehen, müssen wir als Geschäftsführung klare Grenzen ziehen. Ein „Hinausschieben aus dem Büro“ findet bei uns nicht statt; wohl aber das Beenden von Diskussionen, wenn keine sachliche Grundlage, nach zahllosen Versuchen mehr gegeben ist.

Arbeitsbedingungen und Hygiene:
Die Vorwürfe bezüglich der hygienischen Zustände in den Personalbereichen sowie der Sicherheitsmängel weisen wir als haltlos zurück. Als namhaftes Café unterliegen wir strengsten Kontrollen, die wir regelmäßig gut bestehen.

Wir bedanken uns dennoch für Ihre Mitarbeit in den letzten Jahren und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg einen Arbeitgeber, dessen Anforderungen besser mit Ihren persönlichen Vorstellungen von Arbeitszeit und Belastung korrespondieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Geschäftsführung
La Gâterie GmbH & Co. KG / Cafe Luitpold

Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter nicht ernst nehmen?!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Ruf, Anspruch, Tradition

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vielleicht zu gross

Verbesserungsvorschläge

Arbeitskleidung

Arbeitsatmosphäre

nehme in allen Abteilungen eine kameradschaftliche Stimmung geprägt von hoher Professionalität wär

Image

Bestes Kaffeehaus der Stadt

Work-Life-Balance

Personaleinsatzplanung erfolgt frühzeitig, Wünsche werden fast immer erfüllt und 2 freie Tage immer am Stück. manchmal muss man ein wenig länger bleiben, aber nie über 9 Stunden.

Karriere/Weiterbildung

viele Aufstiegschancen

Kollegenzusammenhalt

es findet sich immer ein Kollege der einspringt z.B.

Vorgesetztenverhalten

in meiner Abteilung sind die beiden Führungskräfte oft krank. Pechsträhne. aber sonst alles ok

Kommunikation

Unternehmensziele koennten noch klarer formuliert sein


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich arbeite gerne hier

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Café Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Humor!!
Für jeder Angelegenheit ist die Tür offen.
Arbeitsmoral
Flache Hierarchie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So spontan fällt mir nichts ein

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich, richtig toll

Work-Life-Balance

Freizeit wird respektiert. Selten Überstunden

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir geben große Mühe für positive Veränderung aber klappt nicht immer.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereit, professionell und freundlich

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, fair

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplatz, Wünsche werden ernst genommen und wenn möglich zeitnah
Umgesetzt

Kommunikation

Wird ein mal in der Woche Team Meeting !
Klasse. Immer auf der neuesten Stand.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich gut behandelt

Interessante Aufgaben

Offen für neue Ideen und Vorschläge, genial


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Danke für das positive Feedback und den Verbesserungsmöglichkeiten!!!!!
Ihr SJM

amazing

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Café Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Leidenschaft für das Projekt wird täglich gelebt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

@kununu: überdenke mal Deine Fragestellung, … Du verleitest Deine Nutzer zu pauschalen „Verurteilungen“ und schadest damit Arbeitgebern. Fragwürdig…

Verbesserungsvorschläge

noch mehr auf die positive Energie von vielen loyalen Mitarbeitern vertrauen… entspannen… genießen

Arbeitsatmosphäre

lebendig

Image

sehr verschieden - spannend drüber zu reden

Work-Life-Balance

für gut organisierte Menschen perfekt

Karriere/Weiterbildung

tolle Möglichkeiten für den, der sie nutzt

Kollegenzusammenhalt

top

Umgang mit älteren Kollegen

top

Vorgesetztenverhalten

ab und zu, üblicherweise gestresst

Arbeitsbedingungen

challenge

Kommunikation

ehrlich

Gleichberechtigung

die Leistung zählt

Interessante Aufgaben

spitze


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Hammer Beurteilung incl. kritischem Hinterfragen des Kununu Geschäftsmodells. Das sind TOP-Mitarbeiter, die Mitdenken!
Danke für ihre Bemühungen und die tolle Bewertung.
Wir werden uns weiter Mühe geben!
Täglich!
Versprochen!
ihr sjm

Meine Erfahrung im Cafe Luitpold war nicht sehr schön. Nette Mitarbeiter aber die Chefs sind überhaupt nicht nett!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Konditorin im Bereich Produktion bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München absolviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Punkte, welche zu verbessern sind

Verbesserungsvorschläge

Besserer Lohn, netter mit den Angestellten umgehen, weniger Überstunden, die Backstubenleiter etwas entlasten


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Diese Bewertung erstaunt mich. Bitte kommen Sie direkt auf mich oder die Backstubenleitung zu, wenn Sie an konstruktivem Austausch interessiert sind.
Die Azubis haben die 5 Wochen vor Weihnachten maximal 12 Überstunden gemacht, die durch eine Coronakrise mit 8 Tagen mit 50% Ausfall in der wichtigsten Zeit, verursacht war. Wir bilden Top aus, was sich an den Noten seit 1962 ablesen lässt und jeder bekommt ein Übernahmeangebot über Marktkonditionen. Unsere Zusammenarbeit ist von Respekt geprägt und es herrscht eine sehr gute Atmosphäre und der Spaß, was man zum Beispiel daran ablesen, kann dass alle paar Wochen optionale Ausflüge stattfinden nach der Arbeit die immer weit über 80% der Backstubenmitarbeiter auch besuchen. Die Vergütung ist überdurchschnittlich und wir sind einer von 3 Betrieben in Bayern wo man wirklich noch alles im Betrieb lernt! incl. Baumkuchen, Eis, Pralinen, Zucker etc. Deshalb kann unser Vergütung nicht maximal hoch sein, weil wir nicht industriell sondern handwerklich produzieren und unsere Azubis optimal für ihre Zukunft vorbereiten.
Es gibt 3 Meister, die zusammen auf über 100 Jahre Berufserfahrung kommen und die weit über Bayerns Grenzen hinaus für ihre Ausbildungsleistung anerkannt sind.
Bitte lieber Kritiker, überdenken Sie nochmal ihre Zeilen, denn Sie tun zumindest ihren Kollegen in der Backstube unrecht.
Gerne stehen die Chefs für Gespräche bereit. Man muss nur auf uns zugehen.
Hoffentlich bis demnächst!
Ihr sjm

Auf Dauer kein vernünftiger Arbeitsplatz.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Café Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann hier leider nur den Mitarbeiterrabatt erwähnen.
Ansonsten fehlt es einfach
Hinten und Vorne.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft wird gehandelt, ohne vernünftige Kommunikation.
Man wird von oben herab behandelt.
Es gibt keinerlei Benefits, sowie Sonderzahlung etc.
Man ist leider nur einer von vielen.

Verbesserungsvorschläge

Vernünftig Benefits anbieten. -> pünktliche Gehaltszahlung ist eine Grundvoraussetzung und keine Sache, auf die man stolz sein sollte.
Genauso wie ein Heißgetränk am Tag. Soll man euch dafür applaudieren?

Den Mitarbeitern wirklich auf Augenhöhe begegnen, auch wenn es „NUR“ Aushilfskräfte, Auszubildende oder Quereinsteiger sind. Man wird einfach oft unter der Würde angesprochen oder behandelt.

Vielleicht mal über das eigene Verhalten nachdenken.
Keiner bezweifelt, dass Chef sein leicht ist. Aber ein nettes Wort oder ein lächeln tut keinem weh und kann mehr bewirken, als man denkt.
Auch die Namen der Mitarbeiter könnte man sich einprägen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungsintern sehr familiär, darüberhinaus eher kühl.

Image

Wenn man von extern kommt, hat man einen tollen Eindruck.
Tolles Ambiente und Produkte.
Intern wird leider zum Großteil nur geschimpft. Keiner sagt etwas gutes über das Café. Zurecht.
Hier ist einfach nur der Name im Lebenslauf toll.

Work-Life-Balance

Überstunden in Freizeitausgleich? Leider nicht.
Zu den Saisonzeiten werden teils enorme Überstunden gemacht.
Geht man dann zu ruhigen Zeiten pünktlich/früher , hat man „nicht genug“ Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

In der Stellenanzeige wird als Benefit „Weiterbildungsmöglichkeiten“ angeboten.
Leider eine Lüge.

Gehalt/Benefits

Über Geld lässt sich immer streiten, allerdings ist es einfach nicht der Leistung angemessen, Sozialleistungen oder ähnliches sind nicht gegeben

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern absolut toll. Jeder hilft jedem.

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsleiter intern verhalten sich absolut vorbildlich.
Man wird gehört und ernst genommen. Man kann sich jederzeit an den Verantwortlichen wenden.
Der Chef und die Personalleitung verhalten sich leider oftmals daneben.
Unfreundlich, herablassend und total schnell aggressiv.
Sehr oft kein Hallo oder ein Danke.
Sehr schade.

Kommunikation

Intern passt die Kommunikation.
Geht es darüber hinaus ( Chef oder Personalleitung ) ist diese ungenügend.

Gleichberechtigung

Der Verdienst ist leider von Mann zu Frau noch zu unterschiedlich.

Interessante Aufgaben

Ich finde den Job sehr abwechslungsreich!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Sehr geehrte BewerberIn,
schade, daß Sie das Gespräch nicht gesucht haben, sondern es vorziehen sich mit solch fundamentaler Kritik in der Anonymität zu verstecken. Schön ist, daß Sie die Abteilungsleiter sehr positiv hervorheben. Das ist Ergebnis einer intensiven, langfristigen und erfolgreichen Führungsarbeit der Chefs.
Konkret würde mich interessieren, welche Weiterbildung wir Ihnen verwährt wurde. Wir sind sehr großzügig. Bitte informieren Sie mich.
Es gibt selbstverständlich keinen geschlechtsspezifischen Unterschied bei der Vergütung.
Sozialleistungen werden gegeben. Schauen Sie auf ihre Gehaltsabrechnung, da finden sich mindestens 5 Zeilen dazu. Wenn Sie betriebliche Sonderleistungen meinen, dann haben wir einen grossen, bunten Strauß von Benefits, die seines gleichen suchen. Den Unterschied werden Sie bei ihrem nächsten Arbeitgeber dann merken.
Selbstverständlich geben wir Freizeitausgleich, Sie haben ihn ja selbst erwähnt in ihren Ausführungen und aktuell gibt es niemanden im ganzen Unternehmen der kumuliert aufs ganze Jahr mehr als 15 Überstunden hat, außer der Betriebsleitung.
Nichts desto trotz nehmen wir ihre Ausführungen ernst und werden weiter an uns arbeiten. Die nächste Mitarbeiterbefragung wird im Januar stattfinden.
Da werden wir auch über alle ihre Punkte abstimmen und bei Bedarf Maßnahmen ergreifen.
Frohe Weihnachten!
Ihr Stephan Meier

Schade

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Betrieb einiges , am Arbeitgeber nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das man sich besser darstellt als man eigentlich ist

Verbesserungsvorschläge

besser nicht, gibt nur Ärger

Arbeitsatmosphäre

zu wenig Vertrauen. Absolute Kontrolle über jeden und alles

Image

hat einen schlechten Ruf als Arbeitgeber

Work-Life-Balance

könnte besser sein. Personalmangel lässt es nicht zu

Karriere/Weiterbildung

Azubis werden unterstützt

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut aber dafür ist der Druck sehr groß und es viel gefordert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nichts davon. Außer Biokaffe und Ökostrom

Kollegenzusammenhalt

man hält zusammen

Vorgesetztenverhalten

bis auf die Geschäfstführung alles gut

Arbeitsbedingungen

es wird gespart und mehr improvisiert als vernünftiges Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt

Kommunikation

findet statt, aber könnte besser sein

Interessante Aufgaben

wenig Abwechslung


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Sehr geehrte BewerberIn,
schade, daß Sie das Gespräch nicht gesucht haben.
Schön ist, daß Sie die Abteilungsleiter positiv erwähnen. Das ist Ergebnis einer intensiven, langfristigen und erfolgreichen Führungsarbeit der Chefs.
Im Schnitt sind die Führungskräfte über 10 Jahre im Haus.

Wir beklagen keinen Personalmangel. Wir haben noch nie so viele Mitarbeiterstunden unter Vertrag wie aktuell. Es muss niemand einen 6 Tag arbeiten und mehr wie 9 Stunden Arbeitszeit, ab und zu in der Hochsaison, kommen nicht vor.
Mehr als 60% unserer Rohstoffe sind Bio/FairTrade/nachhaltig/Qualität aus Bayern oder ähnlich. Wir sind Mitglied beim Umweltpakt Bayern und haben nur 50% Müllaufkommen zu Vergleichsbetrieben, um nur einige Umweltaspekte zu nennen.
Nichts desto trotz nehmen wir ihre Ausführungen ernst und werden weiter an uns arbeiten. Die nächste Mitarbeiterbefragung wird im Januar stattfinden.
Da werden wir auch über alle ihre Punkte abstimmen und bei Bedarf Maßnahmen ergreifen.
Frohe Weihnachten!
Ihr Stephan Meier

*Erzeugnisse, die hergestellt aus hochwertigem Rohstoffe produziert wird.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei La Gâterie GmbH & Co. KG Cafe Luitpold in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

*gute Reputation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

*mehr kommunikation mit arbeitnehmer

Verbesserungsvorschläge

*mitarbeitern evtl.einmalige prämienzuschlag leisten für's motivation
*problem gesud lösen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan MeierGeschäftsführender Inhaber

Prämienzahlung haben wir im Januar 2024 das erste Mal testweise ausprobiert. Danke für den Tipp.
Werden das analysieren und eventuell wiederholen.

Und natürlich danke für das schmeichelhafte Feedback, das uns Verpflichtung ist.

Ihr Stephan Meier

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.