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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat durch die verschiedenen Posten viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Patisserie erhalten
Bereits an meinem zweiten Ausbildungstag kam es zu einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Die anschließenden Reinigungsarbeiten wurden von uns Azubis übernommen. Mir ist bewusst, dass solche Situationen in einem Betrieb vorkommen können, jedoch empfand ich es als sehr schwierig und kritisch, dass diese zusätzliche Belastungen über einen so langen Zeitraum direkt auf die Azubis bzw. Auf das ganze Personal übertragen wurde. Gerade am Anfang der Ausbildung hätte ich mir mehr Unterstützung und eine bessere Begleitung gewünscht.
Alles Gute für die Zukunft.
- Mehr Wertschätzung, positives Feedback und Annerkennung dem Personal zeigen
- Eine Unterstützung durch zusätzliches Reinigungspersonal könnte die Mitarbeitenden in der Backstube und Küche entlasten
- Ein größeres Angebot an Torten und Törtchen ohne Alkohol sowie mit alternativen Geliermitteln (z. B. pflanzlicher Gelatine) würde die Auswahl für unterschiedliche Kundengruppen erweitern
- Für zukünftige Azubis eine bessere Vorbereitung und Organisation der Wochenendschichten, um unnötige Überstunden etc. zu vermeiden
- Eine finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Arbeitskleidung, insbesondere bei teureren Artikeln wie Arbeitsschuhen, wäre für Azubis eine hilfreiche Entlastung.
Wie bereits erwähnt, habe ich mich mit dem Großteil meiner Kollegen sehr gut verstanden und die Zusammenarbeit war größtenteils angenehm. Besonders in stressigen Zeiten, wie der Weihnachts- und Osterzeit, war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Zusätzlich wurde man als Azubi häufig von einem Posten zum nächsten geschickt, wodurch es schwierig war, eine gewisse Routine und Sicherheit in den einzelnen Bereichen aufzubaue.
Gerade am Anfang der Ausbildung benötigt man Zeit, um Abläufe zu verinnerlichen, Sicherheit zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln. Durch den Personalmangel und den damit verbundenen Arbeitsdruck war dies jedoch oft schwierig umzusetzen, da der Fokus im Alltag häufig darauf lag, Aufgaben schnell zu erledigen. Dadurch entstand bei mir zunehmende Unsicherheiten und habe mich weniger getraut, Fragen zu stellen oder offen auf andere zuzugehen. Eine unterstützende Begleitung während der Einarbeitung hätte mir geholfen.
Mit den offiziellen Arbeitszeiten von 06:30 Uhr bis 15:30 Uhr inklusive einer Stunde Pause war ich grundsätzlich zufrieden. Vor Beginn meiner Ausbildung war mir jedoch nicht bewusst, dass man einmal im Monat sieben Tage am Stück arbeitet (also von Montag bis Sonntag oder Samstag bis Freitag). Diese Regelung empfand ich als sehr belastend, da man entweder zwei freie Tage vor oder nach dem Wochenende erhält.
Dass am Wochenende nur drei Azubis (wenn man Glück hatte zwei Azubis und eine Gesellin) für den gesamten Betrieb verantwortlich sind, empfinde ich als kritisch. Gerade in einem großen Ausbildungsbetrieb sollte gewährleistet sein, dass eine ausbildende Person oder eine erfahrene Fachkraft anwesend und erreichbar ist.
Mir ist bewusst, dass Überstunden in der Gastronomie vorkommen können. Allerdings empfand ich es als belastend, täglich eine Stunde oder länger nach der offiziellen Arbeitszeit im Betrieb bleiben zu müssen, vor allem wenn diese Zeit hauptsächlich fürs Putzen anfiel. Gerade bei Azubis sollten Überstunden nur in begründeten Fällen und mit einem klaren Ausbildungszweck entstehen.
Leider ist es in der Gastronomie häufig so, dass die Ausbildungsvergütung vergleichsweise niedrig ist. Dennoch sind 800–1000 € Brutto für eine Person, die alleine in München lebt, sehr wenig. Besonders schade fand ich, dass es keine Unterstützung gab, z.B. bei der Wohnungssuche. Gerade in einer Stadt wie München ist es schwierig, mit dieser Vergütung alle anfallenden Kosten zu decken. Wochenendzuschläge bekommt man leider nicht und das Weihnachtsgeld lag dieses Jahr nur bei etwa 50–70 €.
Die Ausbilder waren super freundlich, hilfsbereit und verfügten über viel fachliches Wissen. Zu Beginn meiner Ausbildung gab es jedoch nur ein bis zwei Meister sowie eine Gesellin, die insgesamt zwölf Auszubildende betreuen mussten. Aufgrund des starken Personalmangels wurden Arbeitsabläufe von anderen Azubis vermittelt. Dadurch erhielt man oft unterschiedliche Erklärungen und Arbeitsweisen, sodass man am Ende gar nicht mehr wusste, welche Vorgehensweise eigentlich die richtige ist. Am Anfang der Ausbildung war das teilweise sehr verunsichernd und hätte mir eine einheitlichere Betreuung, Struktur und mehr Zeit für die Ausbildung gewünscht.
Die kreative und handwerkliche Arbeit hat grundsätzlich viel Spaß gemacht. Frustrierend war jedoch, dass ich über mehrere Monate ausschließlich am Obstposten eingesetzt wurde. Da dieser Bereich nach kurzer Zeit eigentlich gut zu erlernen ist, hätte ich mir mehr Abwechslung und die Möglichkeit gewünscht, weitere Posten kennenzulernen. Aufgrund des Personalmangels war dies leider kaum möglich, wodurch ich das Gefühl hatte, fachlich nur wenig dazuzulernen.
Der Betrieb bietet viele verschiedene Posten, wodurch man im Vergleich zu vielen anderen Konditoreien vielfältige Einblicke in die Patisserie erhalten kann. Ich hätte mich jedoch gefreut, wenn man sich etwas an aktuellen Trends orientieren würde und offener für neue Törtchen/Torten Konzepte ist. Das würde die Arbeit abwechslungsreicher machen und den Azubis noch mehr Möglichkeiten bieten, unterschiedliche Techniken kennenzulernen.
Im Großen und Ganzen wurde ich herzlich in den Betrieb aufgenommen. Sowohl mit den Meistern als auch mit den meisten Azubis habe ich mich gut verstanden. Allerdings habe ich mich durch einzelne Azubis nicht willkommen gefühlt, was teilweise auch in Richtung Mobbing ging. Gerade als neue Azubi braucht man Zeit, um Abläufe und Arbeitsweisen kennenzulernen. Kommentare wie, dass man zu langsam sei oder man solle „zack zack“ arbeiten, empfand ich als unprofessionell und eher verunsichernd, anstatt unterstützend zu wirken. Fehler und Unsicherheiten gehören einfach zum Lernprozess dazu. Eine unterstützende Atmosphäre würde dazu beitragen, dass Azubis motivierter lernen und sich besser entwickeln können.
nichts
alles
Chef umwählen
Sehr Streng, abgespannt
sehr gut
es wurde nicht auf den Vertrag von den Arbeitszeiten geachtet
hat nichts mit meiner weiter bildung zu tun
50 cent über dem mindestlohn
habe nicht so darauf geachtet
szoer
es gab nicht besonders alte kollegen aber die es gab mit denen wurde gut umgegangen
unhöflich
es hat alles gemüffelt, alles was nicht für die Kunden war, war nicht gut
null
war gut
keine
Da kommt einem spontan nichts in den Sinn.
Das egozentrische Weltbild und die absolute Immunität gegenüber Kritik in jeder Form. Die Art und Weise wie Personal behandelt wird. Die Tatsache, dass regelmäßig willentlich und wissentlich über Gesetze hinweggesehen wird.
Auf begründete Kritik eingehen, Mitarbeiter fair behandeln, gesetzlich vorgeschriebene und vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten einhalten.
In Gesprächen mit Abteilungsleitern nicht direkt ausfallend werden und schreien, nur weil man als Chef seine Fehler nicht einsehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft geprägt von Stress und Hektik, da nie genug Personal für die vorhandene Arbeit da ist. Aufgrund des Mangels an ausgelernten Fachkräften, werden Azubis behandelt wie Vollzeit-Arbeitskräfte, haben quasi nie Zeit, wirklich zu lernen und müssen sich viel selbst beibringen.
Aus Sicht der Gäste immer noch sehr hoch angesehen, von Mitarbeitern hingegen hört man kein/kaum ein positives Wort. Hinter den Kulissen werden Mitarbeiter behandelt wie Ware, jeder ist ersetzbar und wird potentiell sogar trotz Personalmangel gekündigt, nur weil man sich nicht still unterdrücken lässt.
Urlaubsanträge werden durch starken Personalmangel oft abgelehnt, teils sogar sehr kurzfristig. Überstunden sind an der Tagesordnung, Saisonbedingt noch sehr viel schlimmer. Auf das Ansprechen der Überstunden in einem Mitarbeitergespräch bekommt man als Antwort von der Betriebsleitung nur so etwas wie "Pünktlich gehen im Handwerk existiert nur in deiner Welt."
Abteilungsleiter werden teils sogar in ihrer Freizeit oder während einer Krankschreibung dazu genötigt auf Nachrichten zu reagieren, oder es werden "Test-Anrufe" durchgeführt, ob man tatsächlich krank ist.
Minimale Gehaltserhöhungen existieren, muss man sich aber erkämpfen. Fort- oder Weiterbildungen/Kurse habe ich bisher nur für Azubis mitbekommen (sehr wichtig, natürlich). Von Meistern wird grundsätzlich erwartet, dass sie alles können müssen.
Das Gehalt der neuen Bewerber wird an die aktuelle Personalknappheit angepasst, so verdienen neue Leute mit weniger Erfahrung teils mehr als bestehendes Personal. Sobald man das in einem Mitarbeitergespräch erfragt "gibt es keine Kapazität". Als "Benefit" bekommt man das Deutschlandticket, aber unter Umständen wird einem Gehalt abgezogen, wenn man krank ist (trotz AU).
Es wird zwar darauf geachtet nicht zu viel wegzuschmeißen, aber zum Beispiel Tüten für "Too good to go" wurden fast nie zusammen gepackt, sondern sind eher im Müll gelandet.
Grundsätzlich gut. Ausnahmen gibt es immer.
Nichts, was einem negativ auffallen könnte, aber auch nichts, was man positiv hervorheben kann.
Über die (damals) direkt Vorgesetzten (Abteilungsleiter) kann man kein schlechtes Wort verlieren, trotz des Drucks von oben und der enormen Verantwortung, haben sie sich immer für uns eingesetzt, und die "Launen" der Führungsetage versucht von uns fernzuhalten, damit unser Arbeitsverhältnis so friedlich wie möglich bleibt.
Dass die obersten Führungskräfte immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten haben, ist eine freche Lüge. Auch, dass hier auf vorherige Bewertungen geantwortet wird, man hätte sich über ein persönliches Gespräch gefreut, ist frech, da auf Anfragen zu einem Gespräch nicht eingegangen wird, es nie Zeit gibt, oder man nach 2 Minuten aus dem Büro geschoben wird. Nachdem im Nachgang zu meinem Probezeitabschluss-Gespräch Vertragsveränderungen beschlossen wurden, denen ich so final nicht zugestimmt habe, und die Hälfte meiner Anfragen unkommentiert ignoriert wurden, hat kein Gespräch mehr stattgefunden. Auf mehrere Nachfragen wird man nur noch unfreundlich begrüßt mit den Worten "Was willst du denn jetzt schon wieder?".
Im Sommer lässt es sich bei knapp 40°C und körperlicher Arbeit kaum aushalten, trotzdem wird nichts dagegen unternommen. Maschinen sind zu großen Teilen so alt, dass sie nur noch von einer Reparatur zur nächsten leben. Arbeitsmaterialien wurden teils ohne Ankündigung entsorgt, bevor der Ersatz geliefert wurde, und man wurde zum improvisieren gezwungen.
Nachdem man auf der Personaltoilette war, musste man jedes mal Angst haben, dass man sich eine unbekannte neue Krankheit eingefangen hat. Hygiene war in Bereichen, die nur für das Personal vorgesehen waren, ein Fremdwort.
Trotz vorangeschrittener Schwangerschaft wird man quasi gebeten sich über seine Gesundheit hinwegzusetzen, und "für das Team" weiter in die Arbeit zu kommen.
Innerhalb der Abteilungen meist gut. Von den obersten Führungskräften hat man jedoch eher das Gefühl, dass sie machen was sie wollen, ohne zu beachten was Abteilungsleiter als Stimme einer ganzen Abteilung versuchen zu ändern/kritisieren.
Unter den Kollegen und Abteilungsleitern kann man sich nicht beschweren.
Sofern es die Aufstellung des Personals zulässt, hat man die Möglichkeit durch unterschiedliche Posten zu wechseln und seine Fähigkeiten auszubauen.
Lage, Ruf, Anspruch, Tradition
vielleicht zu gross
Arbeitskleidung
nehme in allen Abteilungen eine kameradschaftliche Stimmung geprägt von hoher Professionalität wär
Bestes Kaffeehaus der Stadt
Personaleinsatzplanung erfolgt frühzeitig, Wünsche werden fast immer erfüllt und 2 freie Tage immer am Stück. manchmal muss man ein wenig länger bleiben, aber nie über 9 Stunden.
viele Aufstiegschancen
es findet sich immer ein Kollege der einspringt z.B.
in meiner Abteilung sind die beiden Führungskräfte oft krank. Pechsträhne. aber sonst alles ok
Unternehmensziele koennten noch klarer formuliert sein
Humor!!
Für jeder Angelegenheit ist die Tür offen.
Arbeitsmoral
Flache Hierarchie
So spontan fällt mir nichts ein
Freundschaftlich, richtig toll
Freizeit wird respektiert. Selten Überstunden
Ich bin zufrieden
Wir geben große Mühe für positive Veränderung aber klappt nicht immer.
Hilfsbereit, professionell und freundlich
Auf Augenhöhe, fair
Moderne Arbeitsplatz, Wünsche werden ernst genommen und wenn möglich zeitnah
Umgesetzt
Wird ein mal in der Woche Team Meeting !
Klasse. Immer auf der neuesten Stand.
Jeder wird gleich gut behandelt
Offen für neue Ideen und Vorschläge, genial
die Leidenschaft für das Projekt wird täglich gelebt
@kununu: überdenke mal Deine Fragestellung, … Du verleitest Deine Nutzer zu pauschalen „Verurteilungen“ und schadest damit Arbeitgebern. Fragwürdig…
noch mehr auf die positive Energie von vielen loyalen Mitarbeitern vertrauen… entspannen… genießen
lebendig
sehr verschieden - spannend drüber zu reden
für gut organisierte Menschen perfekt
tolle Möglichkeiten für den, der sie nutzt
top
top
ab und zu, üblicherweise gestresst
challenge
ehrlich
die Leistung zählt
spitze
Alle oben genannten Punkte, welche zu verbessern sind
Besserer Lohn, netter mit den Angestellten umgehen, weniger Überstunden, die Backstubenleiter etwas entlasten
Ich kann hier leider nur den Mitarbeiterrabatt erwähnen.
Ansonsten fehlt es einfach
Hinten und Vorne.
Oft wird gehandelt, ohne vernünftige Kommunikation.
Man wird von oben herab behandelt.
Es gibt keinerlei Benefits, sowie Sonderzahlung etc.
Man ist leider nur einer von vielen.
Vernünftig Benefits anbieten. -> pünktliche Gehaltszahlung ist eine Grundvoraussetzung und keine Sache, auf die man stolz sein sollte.
Genauso wie ein Heißgetränk am Tag. Soll man euch dafür applaudieren?
Den Mitarbeitern wirklich auf Augenhöhe begegnen, auch wenn es „NUR“ Aushilfskräfte, Auszubildende oder Quereinsteiger sind. Man wird einfach oft unter der Würde angesprochen oder behandelt.
Vielleicht mal über das eigene Verhalten nachdenken.
Keiner bezweifelt, dass Chef sein leicht ist. Aber ein nettes Wort oder ein lächeln tut keinem weh und kann mehr bewirken, als man denkt.
Auch die Namen der Mitarbeiter könnte man sich einprägen.
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungsintern sehr familiär, darüberhinaus eher kühl.
Wenn man von extern kommt, hat man einen tollen Eindruck.
Tolles Ambiente und Produkte.
Intern wird leider zum Großteil nur geschimpft. Keiner sagt etwas gutes über das Café. Zurecht.
Hier ist einfach nur der Name im Lebenslauf toll.
Überstunden in Freizeitausgleich? Leider nicht.
Zu den Saisonzeiten werden teils enorme Überstunden gemacht.
Geht man dann zu ruhigen Zeiten pünktlich/früher , hat man „nicht genug“ Arbeit.
In der Stellenanzeige wird als Benefit „Weiterbildungsmöglichkeiten“ angeboten.
Leider eine Lüge.
Über Geld lässt sich immer streiten, allerdings ist es einfach nicht der Leistung angemessen, Sozialleistungen oder ähnliches sind nicht gegeben
Abteilungsintern absolut toll. Jeder hilft jedem.
Die Abteilungsleiter intern verhalten sich absolut vorbildlich.
Man wird gehört und ernst genommen. Man kann sich jederzeit an den Verantwortlichen wenden.
Der Chef und die Personalleitung verhalten sich leider oftmals daneben.
Unfreundlich, herablassend und total schnell aggressiv.
Sehr oft kein Hallo oder ein Danke.
Sehr schade.
Intern passt die Kommunikation.
Geht es darüber hinaus ( Chef oder Personalleitung ) ist diese ungenügend.
Der Verdienst ist leider von Mann zu Frau noch zu unterschiedlich.
Ich finde den Job sehr abwechslungsreich!
Am Betrieb einiges , am Arbeitgeber nichts
das man sich besser darstellt als man eigentlich ist
besser nicht, gibt nur Ärger
zu wenig Vertrauen. Absolute Kontrolle über jeden und alles
hat einen schlechten Ruf als Arbeitgeber
könnte besser sein. Personalmangel lässt es nicht zu
Azubis werden unterstützt
Gehalt ist gut aber dafür ist der Druck sehr groß und es viel gefordert
nichts davon. Außer Biokaffe und Ökostrom
man hält zusammen
bis auf die Geschäfstführung alles gut
es wird gespart und mehr improvisiert als vernünftiges Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt
findet statt, aber könnte besser sein
wenig Abwechslung
*gute Reputation
*mehr kommunikation mit arbeitnehmer
*mitarbeitern evtl.einmalige prämienzuschlag leisten für's motivation
*problem gesud lösen
So verdient kununu Geld.