11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich weg bin
Ich wage es zu bezweifeln, dass das Zeiterfassungssystem, sowie andere Strukturen konform mit geltendem Recht sind und und rate JEDEM weite Bögen um diese Firma herum zu machen. Alles obenstehende kann bezeugt und bewiesen werden und einiges wurde dokumentiert. Ich hoffe, dass sich noch einige weitere Ex-Mitarbeiter rechtlich wehren, denn diese Firma hat es mehr als nur verdient. Vielleicht könnt ihr ja eure KI nach Rechtsberatung fragen.
Würde dieser sich Kritik, oder irgendetwas zu Herzen nehmen, dann würde ich hier tatsächlich welche aufschreiben, aber das wird leider niemals angenommen, deshalb spare ich es mir.
Es herrscht eine mieserable Stimmung. Niemand und damit meine ich wirklich JEDEN: NIEMAND ist zufrieden bei seiner Arbeit und alle sind entweder überarbeitet, oder unglaublich genervt und gestresst. Selbst wenn man nur objektiv das Büro betrachtet, dann befindet man sich in einem sehr ungepflegten, sehr minimalistischem Altbau, der dir nicht einmal erlaubt in Ruhe auf Toilette zu gehen, denn dafür muss man sich mit den Mitarbeitern abstimmen und sich einen Schlüssel gemeinsam mit allen teilen. Toiletten sind hierbei noch schmutziger als das Büro, ein wahrer Traum von Atmosphäre.
Lass mich eben Claude fragen, ob ich eines generieren kann.. Moment.
Nein. Alles was wichtig ist, ist Profitgenerierung.. das Wohl des Mitarbeiters ist nebensächlich.
Vielleicht tut es mal ganz gut für seinen Werdegang hier mitgemacht zu haben, dann erlebt man wenigstens ein Mal mit was man NICHT möchte für den Rest der Karriere.
Gehalt ist gut (für Brandenburg), aber schlecht für das was dort abverlangt wird. Benefits sind Burnout oder Depressionen, wenn man darauf steht. Trotz des relativ guten Gehalts trotzdem nur ein Stern, da Überstunden schlichtweg nie, oder nur mit SEHR VIEL UMSTÄNDEN ausgezahlt wird und bei einer Kündigung, die quasi täglich verhandelt wird, Überstunden, oder letzte Lohnansprüche nicht ausgezahlt werden und man geghostet wird, bis man rechtliche Schritte einleitet. Tolle Masche, wenn man hauptsächlich billige Arbeitskräfte aus dem Ausland engagiert, die sich rechtlich ja so sehr wehren können.
Mülltrennung? Nein. Umweltbewusstes Büro, oder Räumlichkeiten? Auch nein. Sozialbewusstsein? Nein. Es befinden sich öfters ältere, oder kranke Herrschaften im Haus, die sich zum Büro "verirren" und denen wird abwertend, oder gar nicht geholfen.
Nicht vorhanden. Es gibt durchaus vereinzelt Kollegen, die einfach nette Menschen sind, aber die Arbeitsatmosphäre aus dem ersten Punkt erlaubt keinen Zusammenhalt.
Gibt keine die diesen Laden länger als ein paar Monate überstehen, also kann ich kein Urteil fällen.
Führungsstärke, Planungssicherheit, Optimierung, Verständnis, Zuvorkommen - ja, wäre schon, aber nein. Von Vorgesetzten kommt gar nicht, es wird sich eher hinter dem Rücken auf Kosten der Mitarbeiter köstlich amüsiert, beschwert oder gar abwertend über Mitarbeiter ausgelassen.
Komme früh, gehe spät, arbeite immer, keine Fehler, aber wehe du forderst mehr Entlohnung, dann ist Schluss - Fazit: auch schlecht.
Man könnte meinen sie ist gut, wenn die Worte die gesprochen werden auch so gemeint sind, aber alles was einem kommuniziert wird, wird hinten raus genau zum Gegenteil umgesetzt. Änderungen, Verbesserungsvorschläge, Feedback? Alles Fehlanzeige. Kommuniziert wird erst "so richtig", wenn man so richtig unzufrieden ist und dann quasi mit einem Bein draußen steht.
Wenn man darunter versteht, dass alle gleich SCHLECHT behandelt werden, dann... auch nein, denn Sexismus steht auch an der Tagesordnung und dies kriegen nur Frauen ab.
Könnte es gebem, wenn die Führungsebene eine Vision hätte, aber die Vision ist lediglich KI, die dann alle anderen Mitglieder der Firma gänzlich ersetzen soll im besten Fall - interessant ist daran nichts.
Eine Zeit lang war Homeoffice möglich
Alles andere, keine Wertschätzung, keine Altersvorsorge, und wenn man aus Geldmangel keinen anderen Abschluss hat sitzt man da einer furchtbaren Falle.
Hoffnungslos, hier ändert sich nichts
Coachen leben Macht gegenüber Angestellten aus. Man denkt ständig das man etwas falsch macht. Telefonate werden regelmäßig abgehört. Übt man Kritik fühlen sich sogenannte Coaches persönlich angegriffen
Man traut sich im Bekanntenkreis nicht zu sagen wo man arbeitet
Interessiert dort keinen
Gibt es nicht, meine Anträge wurden immer abgeschmettert
Mindestlohn und kein Urlaubs - oder Weihnachtsgeld
Ausser Mülltrennung nichts
Es geht so, aber es ist hauptsächlich Getratsche. Man ist froh wenn der Tag rum ist
Druck aufbauen und ein Klima der Angst
Es zählen nur Zahlen, MA' s sind durchsichtig und werden rausgemobbt
PC Arbeitsplätze stehen zu dicht und es ist sehr lau
Jeder sagt was anderes, was MA sagen ist prinzipiell gelogen ( sagen Vorgesetzte)
Dieses Wort ist dort nicht bekannt
Nie
Ein paar nette Kollegen/innen gab es schon.
Sie machen die Fehler, die heutzutage viele Unternehmen im Call Center Bereich machen. Die Mitarbeiter werden bis zum letzten Tropfen ausgequetscht.
Quantität geht vor Qualität. Das sollte eigentlich andersherum sein.
Die ist eigentlich immer angespannt. Das muss man halt abkönnen.
Welches Image?
Da die Krankenquote extrem hoch ist, muss man ständig für jemanden einspringen.
In 12 Monaten exakt 0 Coachings und 12 Schulungen. Es gibt zwar Trainer, aber die sind eher für das Aufzeigen der Fehler zuständig und nicht für die Mitarbeiterentwicklung.
Mindestlohn, der in keiner Relation zum Aufgabenbereich steht.
Da kann ich im Homeoffice nur bedingt etwas zu sagen.
Ist im Homeoffice schwer zu beurteilen.
Da kann ich im Homeoffice nur bedingt etwas zu sagen.
Bei 3 Teamleitern in 12 Monaten nur schwer einzuschätzen.
Man telefoniert 10-12 Projekte parallel im Inbound und damit dir zwischendurch nicht langweilig wird, falls mal kein Call reinkommt, kannst du noch Outbound Calls abarbeiten.
Da kann ich im Homeoffice nur bedingt etwas zu sagen. Ich würde für meine Person sagen: Geht so...
Ist auf jeden Fall vorhanden, denn es werden alle gleich schlecht behandelt.
Na ja, wenn man 10 -12 unterschiedliche Projekte parallel telefoniert, dann lassen das Interesse und die Motivation irgendwann nach. Bei mir war es nach ca. 6 Monaten der Fall.
Alles einfach nur alles.
Kein Wunder das in diesem Betrieb eine sehr hohe Fluktuation von Mitarbeitern ist und war entsetzt, das es stimmt was die Vorgänger geschrieben haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist so miserabel, da kann man nur als Neuling weg renne.
Der Teamleiter ist ganz in Ordnung, der Rest von der Firma nicht.
Es fängt schon an, wenn man sich Krank meldet das man sich gar nicht mehr traut anzurufen.
Beim zweiten Anruf um mitzuteilen wie lange man krank ist, wird man ausgefragt was man hat.
Tja Homeoffice und Arbeitszeit im Backoffice okay. Das ganz große aber ist Urlaub. Von wegen es wird Rücksicht genommen auf Eltern mit Schul- und Kitakindern, davon kann man träumen die bis zu 30 Tage braucht man auch nicht bei 40 Stunden die Woche erhoffen. Mindesturlaub bitte.
Braucht man gar nicht erst anfangen. Da haben schon Vorgänger geschrieben warum.
Da muss man echt sagen, der ist vorhanden, aber es gibt auch noch ein paar Ausnahmen wie in jedem anderen Betrieb auch.
Wenn man Kolerische Chef haben möchte und diesen bevorzugt, dann ist man natürlich hier richtig.
Man bekommt vom Chef liebevolle E-Mails wie toll das Team gearbeitet hat, jedoch ist das katastrophale wenn Leute krank werden.
Dafür bekommt man jede Woche aber ein Obstkorb in die Mitarbeiter-Küche gestellt oder Kleinigkeiten zum Nikolaustag, Weihnachten, Ostern.
Der Kulturschock fängt an, mit welcher Technik man arbeiten darf. Geht darüber hinaus, das die Tastaturen und Arbeitsplätze schmutzig sind.
Benutze Headsets sind Standard (Freuen sich natürlich die Ohrmuscheln vom unbekannten die Bakterien zu erhalten) und dann die Programme - natürlich wunderbar auf den neusten Stand (nicht)
Die Einarbeitung war so toll, das keiner davon wusste obwohl es ja einen Termin dafür gab vom Auftraggeber. Der einzige Termin der da war, ist die Anwesenheit vom neuen Mitarbeiter.
Das Wort wird in dieser Firma sehr hoch gepriesen, nur hapert es an der Umsetzung. Keiner weiß was der andere macht oder tun soll.
Das Gehalt wird in den Annoncen mit 2.500 Euro Brutto ausgepriesen. Wenn das ca. 14,50 Euro sein sollen - der hat sich getäuscht. Mindestlohn selbstverständlich und die Zuschläge. Bekommt man erst ab den vierten Monat Zugehörigkeit.
Ich frage mich ernsthaft, wie es die wenigen Leute die wirklich lange schon dort arbeiten, so lange dort aushalten können. Respekt! Man merkt aber auch, dass diese nervlich am Ende sind. Schade um die Lebenszeit!
Berechtigterweise hat das Unternehmen nicht den besten Namen
Ja, Teamleiter und sich dann ständig mit neuen Mitarbeitern „rumärgern“! Nein Danke!
Ganz okay, man sitzt eben in einem Boot. War aber auch nicht lange genug dort um es wirklich beurteilen zu können. Es gibt auf jeden Fall eine hohe Fluktuation.
Wenn man krank ist, wird sofort „doof“ getan! Man traut sich gar nicht dort anzurufen, einfach unmenschlich. Einarbeitung durch Vorgesetzte…. Naja man merkt dass die auch kein Bock mehr haben bei der hohen Fluktuation. Der neue Chef war mir persönlich sehr unsympathisch.
Erst hieß es, ich muss nicht von zu Hause aus arbeiten. Ein paar Wochen später musste ich dann von zu Hause arbeiten (Coronabedingt), wäre ja alles okay gewesen aber es gab nicht mal einen Zuschlag für Strom! Generell wird alles schön geredet was es aber leider nicht war.
Ganz ganz schlecht! Mindestlohn und das war’s!
Nichts Interessantes. Viele Projekte werden einem in kürzester Zeit „erklärt“ und dann wirst du ins kalte Wasser geworfen. 80% aller Anrufer rufen an, weil sie verärgert sind. Da braucht man echt Nerven für.
Nichts
Im Grunde genommen alles.
Faire Bezahlung über Mindestlohn.
Aufforderungen, man solle auch als Coronaerkrankter mit Maske an den Arbeitsplatz, sind ein schlechter Witz.
Würdigung der Leistung der Mitarbeiter.
Toilettengänge werden aufgezeichnet. Es wird erwartet, dass man 10 Minuten vor Arbeitsbeginn erscheint und den Arbeitsplatz vorbereitet- natürlich unbezahlt. Geschäftsführung reagiert regelmäßig cholerisch. Auch kurze Krankheit ist Kündigungsgrund
Der ständiger Personalwechsel und die Erfahrungen der Belegschaft sprechen sich in der Stadt herum.
Jeder Toilettengang wird aufgezeichnet, Platz soll am besten gar nicht verlassen werden
Nicht vorhanden
abteilungsabhängig
Entweder nicht da oder cholerisch
Homeoffice wurde versprochen, angeblich fehlt nun aber die Technik.
Toilettengänge werden aufgezeichnet und ausgewertet.
Alte Technik.
cholerische Geschäftsführung, keine wirkliche Einarbeitung
Mindestlohn oder knapp darüber, Gehaltserhöhungen sind unrealistisch. Als Teamleiter gerade einmal 300€ Unterschied. Beworbene Leistungszulagen sind ein Witz
Wer Kritik äußert, riskiert die Kündigung
Routineaufgaben unter Zeitdruck
Nichts!
Gute Mitarbeiter motivieren und die Auftragslage besser einschätzen statt permanent ein- und auszustellen, sehr hohe Fluktuation.
Bessere Schulungen durchführen, Schichtplanung länger im Voraus als nur paar Tage bereit stellen, Zusagen auch einhalten.
Auch wenn vorgegebene Ziele überdurchschnittlich erreicht werden wird es nicht anerkannt.
Mitten am Tag kurzfristig Schichttrennung - so fällt jegliche geplante Freizeitgestaltung flach.
Etwas mehr als Mindestlohn und pünktliche Zahlung, das war es auch schon.
gibt es nicht
äußerst schleppend und nie vollständig
Stupide Datenaufnahme fast immer in Eskalationsstufen
Unterirdisch und ein Kaltes Betriebsklima
Der ist recht gut da alle gleich am ar.... sind
Sehr erniedrigend und überheblich
Verdeckte Arbeitsplätze. Tastaturen Wo Buchstaben nicht mehr zu erkennen sind
Ansprechpartner nicht vorhanden weil die nur auf dem Hof beim rauchen sind oder lieber mit ihren Handys spielen
Unüberlegte Wege zugehen, Risiken auf den Kosten, auf dem Rücken der MA aus zu setzen.
Den Umgang untereinander, miteinander wieder zu pflegen. Wir waren mal eine Familie.
Unnötiger Druck durch ungeschulte " Vorgesetzte".. Gib einem Bauer ein Gewehr...
Seit Kündigung eines Auftraggebers, Erhebung mancher Kollegen auf einen gehobenen Posten (ungeschult) ist das Image der Firma im letzten Jahr enorm gefallen.
Die neue GF ist am überlegen, die sogenannte "Muttischicht" einzustellen. Sollte das der Fall sein, werden ein Großteil der MA ihren Job verlieren. Urlaub kann relativ unkompliziert genommen werden.
Eigenständiges arbeiten, auch der Wille sich neues anzunehmen ist gern gesehen. Weiterbildung und /oder Aufstieg in eine nächst höhere Position, wird nicht gerecht vergütet.
Unfaires Gehaltsniveau. MA mit Kindern und in muttischicht bekommen weniger Geld und Urlaub, da man nicht flexibel ist. Wer sich das ausgedacht hat, sollte selbst nur diesen Hungerslohn und Urlaub erhalten.
Das ist derzeit mit der einzige Grund, dort in der Firma zu bleiben, weiter zu arbeiten.
Neuen GF kann man noch nicht einschätzen. Sogenannte Projektleiter, Coaches die ungeschult im Umgang mit MA sind, machen den Weg zur Arbeit nur noch schwerer.
Lärmpegel ist enorm. Räume sind nicht entsprechend einer jeder Callcenter Atmosphäre ausgestattet. Zu niedrige Trennwände, zu viele Kollegen in einem Büro
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist schlecht, schleppend. Vorgesetzte geben relevante, Arbeitsplatzbezogene Informationen nicht eigenständig weiter. Nein, der MA selbst muss fragen, um Informationen zu erhalten.
Je nach Projekt ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich
Die Zuverlässigkeit.
Das öfter mit zweierlei Maß gemessen wird.
Es sollte mehr Qualität als Quantität gelten. Der Beruf des Call Center Agents ist unter Verruf geraten. Umso wichtiger ist es, geeignete Kandidaten zu finden, die ihre Arbeit auch wirklich lieben.
Klar, gibt es auch mal Zickenkrieg, aber das ist in jeder Firma so. In größeren Firma fällt es nur nicht so auf. Ansonsten herrscht Höflichkeit und ein guter Umgangston.
Überstunden? Gibt es nicht. Es wird darauf geachtet, dass mind 2 Wochen Urlaub am Stück genommen werden. Wer am WE arbeitet, bekommt seinen freien Tag in der Woche drauf.
Man ist krank oder das Kind? Kein Problem. Dann ist das eben so.
Für die Größe des Unternehmens, ist es ok. Nach oben ist immer Luft.
Wir sitzen alle im selben Boot! Man hilft sich untereinander sehr.
Auch die sind herzlich Willkommen.
Das kann ich bisher nur positiv bewerten. Man kommt gut mit ihnen ins Gespräch und kann versuchen etwas zu verändern.
Überschaubare Arbeitsplätze in einem historischen Standort. Den Mitarbeiter steht niemand mit einem Knüppel hinter dem Rücken. Es ist eine entspannte Arbeit, die aber auch Menschen ersta
Man kann zu JEDER Zeit mit seinen Problemen und Fragen direkt zu den einzelnen Leuten gehen. Das macht vieles einfacher.
Ist in jedem Fall vorhanden.
Man wird gefordert und gefördert!
So verdient kununu Geld.