52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein klarer Vorteil ist für mich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Das erspart den täglichen Arbeitsweg und bietet grundsätzlich mehr Flexibilität bei der Gestaltung des Alltags. Gerade bei einer Tätigkeit mit viel Telefonie ist es angenehm, in der heimischen Umgebung arbeiten zu können.
Außerdem gibt es durchaus Agentinnen und Agenten, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist. Einzelne Menschen im Unternehmen können einem den Arbeitsalltag erleichtern, auch wenn das nicht automatisch bedeutet, dass die gesamte Unternehmenskultur stimmt.
Positiv ist auch, dass man durch die tägliche Arbeit im Kundenservice viel Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Menschen und Anliegen sammeln kann. Man lernt, auch in schwierigen Gesprächssituationen ruhig zu bleiben, Probleme einzuordnen und nach Lösungen zu suchen.
Diese Punkte möchte ich durchaus anerkennen. Sie ändern allerdings nichts an meiner insgesamt kritischen Einschätzung des Unternehmens. Für mich reichen einzelne Vorteile nicht aus, wenn gleichzeitig wesentliche Aspekte wie Kommunikation, Führungsverhalten und berufliche Perspektiven Anlass zur Kritik geben.
Was ich an dieser Arbeitgeberin besonders kritisch sehe, ist der Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Nach vielen Jahren Diensttreue im Unternehmen hätte ich mir mehr Wertschätzung, eine verlässliche Kommunikation und bessere berufliche Perspektiven gewünscht. Stattdessen habe ich zunehmend den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeit und Erfahrung wenig zählen, sobald man eigene Anliegen äußert oder etwas verändern möchte.
Die Kommunikation empfinde ich als eines der größten Probleme. Fragen, Anliegen und Vorschläge werden teilweise nicht beantwortet oder bleiben ohne nachvollziehbare Rückmeldung. Gerade wenn es um die eigene berufliche Entwicklung geht, ist das enttäuschend. Wer sich über Jahre einbringt, sollte erwarten dürfen, dass seine Anliegen zumindest ernsthaft angehört werden.
Auch der Umgang mit Kritik ist aus meiner Sicht problematisch. Fehler können passieren und müssen selbstverständlich angesprochen werden. Entscheidend ist aber, ob Kritik sachlich und konstruktiv vermittelt wird oder ob sie im Arbeitsalltag vor allem zusätzlichen Druck erzeugt. Ich hätte mir deutlich mehr Unterstützung, klare Kommunikation und einen respektvollen Umgang gewünscht.
Besonders enttäuschend finde ich, wenn man sich über längere Zeit engagiert, gute Arbeit leistet und sich beruflich weiterentwickeln möchte, aber mit entsprechenden Anliegen kaum Gehör findet. Wenn Fragen zu einer Gehaltserhöhung oder zu Weiterbildungen unbeantwortet bleiben, entsteht irgendwann das Gefühl, dass die eigene Entwicklung für das Unternehmen keine wirkliche Priorität hat.
Auch der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden sollte hinterfragt werden. Mehrere Jahre (ab 5+ Jahre) Betriebszugehörigkeit sind schließlich keine kurze Zeit. In dieser Zeit sammelt man Erfahrung, kennt die Abläufe und trägt dazu bei, dass der Betrieb funktioniert. Ich finde, dass ein Arbeitgeber solche Mitarbeitenden nicht einfach als selbstverständlich betrachten sollte. Betriebstreue allein sollte zwar keine automatische Garantie für jede Forderung sein, aber sie sollte zumindest mit einem fairen Umgang und nachvollziehbaren Entwicklungsmöglichkeiten einhergehen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich der Umgang mit individuellen Bedürfnissen. Wenn Mitarbeitende Schwierigkeiten ansprechen oder andere Rahmenbedingungen benötigen, sollte geprüft werden, welche Lösungen möglich sind. Ich habe in dieser Hinsicht nicht die Unterstützung erlebt, die ich mir gewünscht hätte. Statt eines konstruktiven Umgangs mit den eigenen Anliegen blieb bei mir der Eindruck zurück, dass Veränderungen nur begrenzt oder am besten gar nicht erwünscht sind.
Das alles wirkt sich natürlich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Homeoffice kann vieles erleichtern, aber es kann fehlende Kommunikation, mangelnde Wertschätzung und problematisches Führungsverhalten nicht ausgleichen. Auch nette Kolleginnen und Kollegen können nicht allein dafür verantwortlich sein, dass man sich bei einem Arbeitgeber wohlfühlt.
Was mich daran besonders ärgert, ist, dass sich solche Erfahrungen über längere Zeit aufbauen können. Wenn Mitarbeitende ihre Anliegen wiederholt ansprechen und sich trotzdem nichts Wesentliches verändert, leidet irgendwann das Vertrauen. Und wenn dieses Vertrauen erst einmal verloren gegangen ist, helfen auch schöne Worte über Teamgeist, Zusammenhalt oder Entwicklung wenig.
Deshalb stelle ich mir inzwischen ernsthaft die Frage, welchen Stellenwert die Menschen, die dort arbeiten, tatsächlich haben. Geht es darum, erfahrene Mitarbeitende langfristig zu halten und ihre Arbeit wertzuschätzen, oder reicht es aus, wenn sie ihre Aufgaben erledigen und ansonsten möglichst wenig Aufwand verursachen?
Und ganz ehrlich: Ist es der Geschäftsführung eigentlich nicht peinlich, wenn langjährige Mitarbeitende ihren Arbeitgeber mit mangelnder Wertschätzung, schlechter Kommunikation und fehlenden Perspektiven verbinden? Macht man sich Gedanken darüber, warum Menschen nach Jahren der Betriebszugehörigkeit derart enttäuscht sind, oder wird die Kritik einfach ausgesessen?
Ein Unternehmen sollte sich nicht nur daran messen lassen, wie es nach außen auftritt, sondern vor allem daran, wie es intern mit den Menschen umgeht, die den täglichen Betrieb überhaupt ermöglichen. Genau hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf.
Nach so vielen Jahren im Unternehmen würde ich mir wünschen, dass die Geschäftsführung, die Projektleitungen und Teamleitungen ernsthaft darüber nachdenken, wie sie mit ihren Mitarbeitenden umgehen und welche Unternehmenskultur sie eigentlich schaffen möchten.
Der wichtigste Punkt ist für mich die Kommunikation. Anliegen sollten nicht einfach unbeantwortet bleiben, sondern ernst genommen und nachvollziehbar bearbeitet werden. Wenn Mitarbeitende Fragen stellen, Verbesserungsvorschläge machen oder berufliche Wünsche äußern, sollte das kein Problem darstellen. Ein offener Austausch auf Augenhöhe muss möglich sein, ohne dass man das Gefühl bekommt, sich mit jeder kritischen Rückfrage unbeliebt zu machen.
Ebenso wichtig finde ich einen respektvollen Umgang durch Führungskräfte. Kritik gehört zum Arbeitsleben, aber es macht einen erheblichen Unterschied, wie sie vermittelt wird. Fehler sollten sachlich besprochen werden, mit dem Ziel, gemeinsam eine Lösung zu finden. Ständige Beanstandungen ohne konstruktive Unterstützung tragen dagegen kaum dazu bei, dass Menschen motiviert bleiben oder sich beruflich weiterentwickeln. Führung bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen, Orientierung zu geben und Mitarbeitende fair zu behandeln.
Ein weiterer Punkt ist vor allem die Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender. Wer über viele Jahre zuverlässig arbeitet, Erfahrung sammelt und dem Unternehmen die Treue hält, sollte nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Es wäre sinnvoll, Leistungen regelmäßig anzuerkennen, Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Gehaltsentwicklungen transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Wenn Mitarbeitende nach längerer Betriebszugehörigkeit keine wirkliche Perspektive erkennen können, sollte sich ein Arbeitgeber fragen, woran das liegt.
Auch beim Thema Weiterbildung und berufliche Entwicklung sehe ich Verbesserungsbedarf. Wenn Mitarbeitende sich weiterqualifizieren möchten und eigene Ideen für ihre Zukunft haben, sollte das als Chance verstanden werden. Ein Unternehmen, das seine Beschäftigten langfristig halten möchte, sollte ihre Entwicklung nicht nur auf dem Papier begrüßen, sondern sie auch praktisch und real unterstützen.
Darüber hinaus sollte individueller auf die Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen werden. Menschen arbeiten unterschiedlich, haben unterschiedliche Stärken und benötigen manchmal unterschiedliche Rahmenbedingungen, um gute Arbeit leisten zu können. Wenn Mitarbeitende Schwierigkeiten ansprechen, sollte gemeinsam nach realistischen Lösungen gesucht werden, anstatt den Eindruck zu vermitteln, dass sich ohnehin nichts ändern lässt.
Mein wichtigster Vorschlag wäre deshalb: weniger Lippenbekenntnisse und mehr tatsächliche Veränderung im Arbeitsalltag. Die Geschäftsführung sowie die Projekt- und Teamleitungen sollten regelmäßig prüfen, wie Mitarbeitende die Führung, die Kommunikation und ihre Entwicklungsmöglichkeiten erleben, und aus ehrlicher Kritik konkrete Konsequenzen ziehen.
Am Ende sind es die Agenten, die den täglichen Betrieb am Laufen halten. Wer gute Arbeit erwartet, muss auch die Voraussetzungen dafür schaffen und wer möchte, dass Agenten über Jahre im Unternehmen bleiben, sollte ihnen einen Grund dafür geben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich für mich im Laufe der Jahre zunehmend verschlechtert. Statt eines offenen und wertschätzenden Miteinanders habe ich immer häufiger das Gefühl, dass Kritik und Spannungen den Arbeitsalltag bestimmen. Das belastet auf Dauer und wirkt sich natürlich auch auf die Motivation aus.
Wie ein Unternehmen nach außen auftritt, ist das eine. Wie es intern mit seinen Mitarbeitenden umgeht, ist etwas völlig anderes. Meine persönlichen Erfahrungen haben mein Bild des Unternehmens deutlich verschlechtert. Für mich gehören ein respektvoller Umgang, offene Kommunikation und die Bereitschaft, Kritik ernst zu nehmen, zu einem glaubwürdigen Arbeitgeberimage. Hier klaffen Anspruch und erlebter Alltag aus meiner Sicht auseinander.
Das Homeoffice bietet grundsätzlich Vorteile und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Allerdings können gute Rahmenbedingungen allein ein belastendes Arbeitsumfeld nicht ausgleichen. Für mich gehört zu einer guten Work-Life-Balance auch, nach der Arbeit mental abschalten zu können.
Für Mitarbeitende, die sich fachlich und beruflich weiterentwickeln möchten, sehe ich nur begrenzte Perspektiven. Eigene Weiterbildungspläne und der Wunsch, sich neue Kenntnisse anzueignen, sollten ernst genommen und als Chance gesehen werden. Bei mir ist allerdings nicht der Eindruck entstanden, dass solche Ambitionen wirklich gefördert werden. Nach mehreren Jahren im Unternehmen hätte ich mir mehr Entwicklungsmöglichkeiten und eine klare Perspektive gewünscht.
Die Vergütung steht für mich in keinem überzeugenden Verhältnis zur Erfahrung und zum Einsatz, den man über Jahre hinweg einbringt. Ich hätte mir mehr Anerkennung für langjährige Betriebszugehörigkeit und eine nachvollziehbare Entwicklung beim Gehalt gewünscht. Auch bei den zusätzlichen Leistungen sehe ich wenig, was die Gesamtbewertung verbessern würde. Wer langfristig bleibt und Erfahrung sammelt, sollte das auch finanziell deutlich merken können.
Beim sozialen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf. Für mich zeigt sich soziale Verantwortung nicht in schönen Worten, sondern darin, wie ein Unternehmen seine Beschäftigten behandelt, mit Kritik umgeht und auf persönliche Anliegen reagiert. Gerade hier hätte ich mir mehr Verantwortungsbewusstsein und ein konsequenteres Handeln gewünscht. Wer soziale Verantwortung ernst nimmt, sollte damit im eigenen Unternehmen anfangen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist aus meiner Erfahrung ausbaufähig. Ein echtes Wir-Gefühl habe ich nicht durchgehend erlebt. Wenn es schwierig wird, fehlt mir teilweise die gegenseitige Unterstützung, die man in einem funktionierenden Team erwarten sollte.
Nach so vielen Jahren im Unternehmen hätte ich einen anderen Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden erwartet. Erfahrung und Betriebstreue sollten eigentlich etwas wert sein. Stattdessen habe ich zunehmend das Gefühl, dass mein bisheriger Einsatz und meine Erfahrung kaum noch eine Rolle spielen. Wer erwartet, dass Mitarbeitende dem Unternehmen über Jahre die Treue halten, sollte ihnen auch entsprechend respektvoll begegnen und ihre Entwicklung ernst nehmen.
Mein Eindruck vom Führungsverhalten ist leider sehr negativ. Ich habe erlebt, dass Anliegen nicht ernsthaft aufgegriffen wurden und auf Fragen oder Vorschläge teilweise keine Rückmeldung kommt. Besonders enttäuschend war für mich, dass sich der Umgang im Laufe der Zeit verändert hat und konstruktive Unterstützung oft gefehlt hat. Von Führungskräften erwarte ich, dass sie respektvoll kommunizieren, Probleme ernst nehmen und Mitarbeitende fair behandeln. Diesen Anspruch sehe ich hier nicht ausreichend erfüllt.
Das Homeoffice ist grundsätzlich ein Vorteil. Allerdings gehören zu guten Arbeitsbedingungen für mich auch eine angemessene Unterstützung im Arbeitsalltag und die Bereitschaft, auf berechtigte Anliegen einzugehen. Hier hätte ich mir deutlich mehr Entgegenkommen und Lösungen gewünscht, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientieren. Gute Rahmenbedingungen auf dem Papier bringen wenig, wenn es bei der Umsetzung hapert.
Die Kommunikation lässt aus meiner Sicht stark zu wünschen übrig. Anliegen werden teilweise ignoriert, Rückmeldungen bleiben aus und wichtige Themen werden nicht immer transparent angesprochen. Einen offenen Austausch auf Augenhöhe stelle ich mir anders vor.
Gleichberechtigung sollte unabhängig davon gelten, wie jemand arbeitet, welche persönlichen Voraussetzungen er mitbringt oder ob er Kritik äußert. Ich hatte im Laufe meiner Beschäftigung zunehmend den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden dieselbe Wertschätzung und Unterstützung erfahren. Gerade bei persönlichen Anliegen hätte ich mir einen fairen, vorurteilsfreien Umgang und mehr Verständnis gewünscht. Für mich gehört das zu den grundlegenden Aufgaben eines Arbeitgebers.
Die eigentliche Arbeit ist auf Dauer wenig abwechslungsreich und bietet aus meiner Sicht kaum Möglichkeiten, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln oder mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch eigene Ideen und der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung haben bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, wirklich willkommen zu sein. Wer sich fachlich weiterentwickeln und langfristig etwas aufbauen möchte, sollte sich genau überlegen, ob dieses Unternehmen dafür die richtige Adresse ist.
Kann man kaum beurteilen, da die meisten sich im HO befinden. Im Büro ist es sehr gemischt
Durch HO gut möglich
Mit Glück kommt man vorwärts
Mindestlohn, durchaus auch wenn man nicht mehr nur Agent ist
Wenig vorhanden. Jeder gegen jeden
Vorgesetzte Verhalten sich wie gute Kumpels und gehen Konflikte aus dem Weg so das jeder machen kann was er will
Kommunikation? Was ist das?
Fälle sind in den meisten Fällen abwechslungsreich
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten,
Einige sehr engagierte Kolleginnen und Kollegen,
Solide technische Ausstattung
Geringe Wertschätzung,
Kaum Aufstiegschancen,
Unstrukturierte Kommunikation,
Teilweise toxische Teamdynamik,
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Schulung der Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung,
Bessere Bezahlung und faire Leistungsanerkennung,
Klare Kommunikationsstrukturen und transparente Entscheidungen,
Mehr echte Entwicklungsmöglichkeiten statt reiner Routinearbeit,
Wertschätzende Feedback-Kultur fördern
Die Stimmung ist stark tagesabhängig. Es gibt Momente, in denen man sich im Team gegenseitig motiviert, aber auch Phasen, in denen spürbarer Druck herrscht. Wertschätzung seitens der Führung ist eher selten, wodurch das allgemeine Klima schnell kippen kann.
Nach außen wird ein freundliches, modernes Bild vermittelt, das intern leider kaum spürbar ist. Viele Kolleginnen und Kollegen sehen den Job als Übergangslösung, was dem Image langfristig schadet.
Das ist einer der wenigen wirklich positiven Punkte: Die Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice ist meist möglich und Überstunden werden selten verlangt. Für Menschen mit Familie oder anderen Verpflichtungen definitiv ein Pluspunkt.
Weiterbildung ist eher Theorie. Es gibt kaum Schulungsangebote oder Fördergespräche. Wer wachsen will, muss das auf eigene Kosten und eigene Zeit tun.
Das Gehalt liegt deutlich unter Branchenniveau. Sozialleistungen sind minimal, Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden. Bonus- oder Anerkennungssysteme existieren praktisch nicht.
Man bemüht sich punktuell, aber vieles bleibt oberflächlich. Nachhaltigkeit oder soziales Engagement werden selten wirklich priorisiert.
Einige Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und menschlich. Leider gibt es aber auch Grüppchenbildung und passiv-aggressives Verhalten. Wer nicht in die Clique passt, wird schnell übersehen. Neue Mitarbeitende haben es oft schwer, Anschluss zu finden.
Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und sind oft wichtige Stützen im Team. In diesem Punkt funktioniert das Miteinander überraschend gut.
Viele Führungskräfte sind überlastet oder ungeschult im Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird schnell persönlich genommen. Wer Eigeninitiative zeigt, läuft Gefahr, sich damit unbeliebt zu machen.
Technische Ausstattung und Arbeitsplatzkomfort sind okay. Das Büro ist sauber und ergonomisch soweit in Ordnung. Remote-Arbeit funktioniert stabil. Hier gibt es wenig zu meckern.
Oft unklar und inkonsistent. Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht, besonders bei organisatorischen Änderungen. Feedbackgespräche finden kaum statt und wichtige Anliegen versanden häufig irgendwo zwischen Teamleitung und Projektleitung.
Grundsätzlich wird niemand offen benachteiligt, aber es fehlt an aktiver Förderung von Vielfalt oder Bewusstsein für neurodivergente oder individuelle Bedürfnisse. Gleichberechtigung wird eher als gegeben vorausgesetzt statt wirklich gelebt.
Monotone Abläufe, kaum Abwechslung. Es fehlt komplett an Entwicklungsmöglichkeiten oder anspruchsvolleren Tätigkeiten. Nach kurzer Zeit wiederholen sich die Aufgaben endlos, was langfristig sehr demotivierend ist.
Kosteneinsparungen stehen hier oft über fairer Bezahlung und angemessener Anerkennung. Diese Einstellung wirkt demotivierend und entspricht nicht den heutigen Standards für Mitarbeitermotivation und Wertschätzung.
Strukturelle Abläufe und Verantwortlichkeiten verbessern sowie ein nachvollziehbares Belohnungs- und Gehaltssystem einführen.
Geprägt von Misstrauen und Ausnutzung der Mitarbeitenden. Engagement und Motivation werden kaum wertgeschätzt, was die Stimmung stark belastet.
Das interne Image ist negativ
Sowas gibt es in dem Unternehmen nicht
Deutlich unter Branchendurchschnitt, intransparent und ohne nachvollziehbare Kriterien. Leistung, Erfahrung oder Verantwortung spiegeln sich nicht wider.
Alle sitzen im gleichen Boot – Frust über schlechte Behandlung wird untereinander gespiegelt.
Vorgesetzte kennen die Mitarbeitenden oft kaum, treffen aber Entscheidungen über Bezahlung. Diese Praxis wirkt willkürlich, ungerecht und demotivierend.
Oft von oben herab, wenig transparent und kaum auf Mitarbeitende eingehend.
Von Gleichberechtigung keine Spur: Gehälter erscheinen willkürlich, Mitarbeitende in niedrigeren Positionen verdienen teils mehr als in höheren. Eine transparente Gehaltsstruktur oder ein Belohnungssystem existiert nicht.
- Homeoffice Möglichkeit
- Verständnis bei privaten Problemen
-
- wenig wechselnde Arbeitsbereiche
- enorm Leistungsorientiert
- weniger Homeoffice
- mehr Mitarbeiter Events
Leider nur Mindestlohn für die meisten regulären Arbeiter.
Die meisten Kolleginnen sind im Homeoffice.
Die Tätigkeiten sind meistens dieselben und eher uninteressant.
Flex. Arbeitszeiten
Man wird alleine gelassen + Unterbezahlung, dafür dass man ein Projekt leitet
Neue Gruppenleiter für die versch. Projekte einstellen
Work Life Balance
Lässt sich nicht blicken und traut auf das hören sagen von bestimmter Personen. Kann sich somit kein wirkliches Urteil bilden und tut es dennoch.
Augen auf Geschäftsführung! Das Problem sitzt täglich vor der Nase. Wechsel der Personen die die Projekte gegen die Wand fahren!
Unter den Agenten gut. Weiter oben stinkt der Fisch! Es wird ein schuldiger gesucht.
Mehr Schein als sein
Hier gibt's nichts zu meckern. Das einzige weshalb man dort heute noch arbeiten würde.
Eine unbrauchbare Ausbildung mit welcher keine Gehaltserhöhung kommt.
Arm kann man hier werden. Lieber woanders hin. Hier gibt's Erhöhungen in Cent Schritten (10 oder 20 Cent).
Gibt's nicht
Nur unter Agenten. Weiter oben fallen sie dir in den Rücken.
Fallen einem hinterm Rücken.
Homeoffice top. Büro Flop!
Unter Agenten gut. Weiter oben gibt's nur Geheimnisse die Arbeitsplätze gefährden.
Monotonie
Das arbeitszeiten einigermaßen flexibel sind, dienstplan Wünsche sowie urlaubstage berücksichtigt werden, das vor Ort eine Küche gestellt wird, so wie das ist Kaffee gibt, seit Beginn der Pandemie Arbeit im homeoffice
Bessere Nutzung der modernen Technik und Möglichkeiten, bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, bessere Kommunikation zwischen personalabteilung und Personal, Anbieten von homeoffice ohne dass eine rechtliche Pflicht dazu besteht fand vor der Pandemie nicht statt
Auf jeden Fall ein homeoffice Angebot für alle Mitarbeiter unabhängig von Pandemie oder ähnlichem, da es durchaus auch Leute mit sozialen Phobien gibt denen es schwer fällt in großraumbüros zu arbeiten,
Bessere aufstiegs- und weiterbildungsmöglichkeiten
Persönliche Gespräche zum Ende der Beschäftigungsdauer statt Mailverkehr
Entspannte Arbeit
Man wird nicht geschätzt und es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Seine Mitarbeiter mehr schätzen, diese auch Fördern und entsprechend bezahlen
Hier sollten auch keine Sterne vergeben werden
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben
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