18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kurze Arbeitsweg, die gestellte Arbeitskleidung,dass Ziel die Solarentwicklung weiter vorran zu bringen.
Vieles was nach März 2018 lief.
Passt euer Organigramm an. Seid fair zu den Mitarbeitern. Plant euere Abläufe besser.
Kein geplanter Ablauft einer Fertigung, hin-her-vor-zurück!?!
Jede Führungskraft setzt sein Denken ohne Absprache um.
Die besten Mitarbeiter haben nach der Insolvens das Unternehmen verlassen. Andere bekamen eine Gehaltsanpassung bzw. sitzen ihre Zeit ab und genießen ihre Freizeit, Raucherpausen....
Leider sehr schlecht. Nach Insolvenz und großer Mitarbeiterentlassung ist das Image nach außen sehr verhalten.
Ein sehr gutes Work-Life-Balance-Verhältnis bestand. In den Führungsebenen wurde es sogar eher ausgenutzt. KO Tage wurden vorweg als Urlaubstage geplant.
Wir haben nur intere Weiterbildungen erhalten, sprich von eigenen Mitarbeitern der Firma.
Mindestlohn wird gezahlt. Zuschläge werden zum Gesamtgehalt addiert.
Führungskräfte haben sich teils gut verkauft und bekommen deutlich mehr als Durchschnitt.
Möchte ich keine Aussage treffen. Diese Aussage sollte reichen.
Die Firma besitzt nach Informationen von 180 Mitarbeiter nur noch 60 Mitarbeiter.
Somit bestand aber besteht aktuell kein Kollegenzusammenhalt mehr. Viele Mitarbeiter schauen sich nach ein neues Unternehmen um.
War voll OK. Die jüngeren Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.
Schichtleiter und andere Vorgesetzte sind leider keine qualifizierten Vorgesetzte. Ein großer Teil der Führungsebene in der Produktion haben nur einen Facharbeiter. Hier zählt eher Firmenzugehörigkeit statt Köpfchen und Fachwissen. Einige Mitarbeiter nutzen die Zeit während ihrer Tätigkeit bei Calyxo für Weiterbildungsmöglichkeiten, haben aber nach erfolgreichen Abschluss das Unternehmen verlassen.
Soweit wie in jeder anderen Produktion nur sehr ungeplant. Habe ich noch nicht so erlebt.
Im Ofenbereich stimmt der Umgang aber durch Schutzanzug, Maske und schwerer körperlicher Arbeit ist es für ältere Kollegen eher unzumutbar.
Auf Kommunikation wurde vor der Insolvenz viel Wert gelegt, aktuell wird über die schlechte Situation viel gesprochen. Es läuft nun vieles über Mailverkehr, wobei viele aus der Produktion keinen Mailzugang besaßen.
Kann ich mich nicht beschweren. Auch ältere Mitarbeiter zählten und waren wichtig,
Die Aufgaben in der Produktion / Fertigung waren immer gleich. Abwechslung gab es nur im Bereich des Ofens, da dort immer etwas verändert wurde. Zugang jedoch nur mit Tauglichkeitsprüfung.
die Kollegen
Investitionen tätigen, Leute nicht "verheizen"
Arbeitsatmosphäre nach Übernahme (Insolvenz) durch Investor TS Solar einfach nur schlecht. Leute wollen nur noch weg.
Firma läuft jetzt mit Minimalbesetzung. Bloß nicht krank werden, oder vielleicht mal Urlaub nehmen.
Mindestlohn in der Produktion
Das einzige was noch funktioniert.
soweit okay
Kommt darauf an wo man ist.
Den Vorschriften entsprechend !
Selten und oberflächlich.
Das war mal.
Sozialverhalten
Nichts
Weniger Naturwissenschaftler, mehr Ingenieure
Kollegialer Umgang besteht, bis man den Raum verläßt!
Außen hui, innen ...
Man ist manchmal bemüht.
Das offensichtliche Probleme nicht behoben werden.
Fairness gibt es nicht. Wenn Ansagen von oben kommen, werden diese umgesetzt ohne deren Sinnhaftigkeit zu prüfen
Hängt stark am direkten Vorgesetzten.
Nach außen ist die Firma "grün" aber die Realität sieht anders aus. Wer nicht aufpasst, wird verheizt.
wir kleinen Leute halten so weit zusammen wie wir nur können.
Hängt ganz am persönlichen Vorgesetzten.
Wenn man es geschickt anstellt, kann man hier viel Freizeit haben.
Gut finde ich den offenen, loyalen und unterstützenden Umgang unter den Kollegen sowie das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Nicht optimal sind die räumlichen Gegebenheiten (Großraumbüros).
Verbesserungen wären in Bezug auf Unternehmenskommunikation angebracht.
locker aber respektvoll
weitreichende Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Job und Familie implementiert z.B. Homeoffice etc.
man hat die Möglichkeit verantwortungsvolle Aufgaben bei entsprechender Leistung und Motivation zu übernehmen und damit seine Karriere im Unternehmen voranzutreiben
Vergütung ist branchenüblich, es werden Zusatzleistungen wie VWL, bAV, Fahrtkosten- und Kitazuschüsse und Gesundheitsmanagement geboten
Kurze Dienstwege möglich
Kommunikation eher dürftig
Bessere Kommunikation
- Ideen werden schnell umgesetzt
- Gutes Teamwork
- Aus- und Weiterbildung
Das Vertrauen des Managements in die geleistete Arbeit der MA fehlt.
Wenn MA Probleme im Projekt haben werden sie strafversetzt und nicht unterstützt.
Realistische Pläne machen statt in optimistischen Szenarien zu verharren.
Soziale Kompetenzen entwickeln.
Anleiten statt kritisieren.
So verdient kununu Geld.