68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein regelmäßiger, offener Austausch der Geschäftsführung mit allen Mitarbeitenden – nicht nur mit einzelnen ausgewählten Personen – wäre sehr hilfreich, um ein besseres Verständnis für die Stimmung im Unternehmen zu gewinnen. Zudem wäre es wünschenswert, wenn kritische Rückmeldungen weniger als persönlicher Angriff wahrgenommen würden, sondern als Chance zur Weiterentwicklung.
Auch der Einsatz eines externen Beraters oder Coaches könnte unterstützen, Strukturen und Zusammenarbeit zu verbessern. Ergänzend dazu könnten Teambuilding-Maßnahmen helfen, Vertrauen und Zusammenhalt wieder zu stärken.
Durch interne Umstrukturierungen hat sich die Arbeitsatmosphäre leider sehr verschlechtert. Der steigende Druck und die ständige Erwartung, jede Tätigkeit rechtfertigen zu müssen, führen zu einem belastenden Arbeitsumfeld.
Die Work‑Life‑Balance entwickelte sich im Laufe der Zeit deutlich negativ. Ständige Erreichbarkeit wurde vielfach vorausgesetzt, und wer nicht bereit war, auch in seiner Freizeit zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, wurde eher kritisch betrachtet. Dadurch entstand ein hoher Druck, permanent verfügbar zu sein.
Für die Erwartungen und den Druck leider viel zu wenig.
Aufgrund der angespannten Situation entwickelte sich ein sehr enger Kollegenzusammenhalt.
Sehr gemischtes Auftreten: Neben der Erwartung, regelmäßig über das normale Maß hinauszugehen, gab es auch Verhaltensweisen, die aus Mitarbeitendensicht wenig professionell wirkten, etwa die Vermischung von beruflichem und privatem Umfeld. Zudem wurde die Nutzung interner Kommunikationskanäle teilweise SEHR genau kontrolliert.
Grundsätzlich wird Wert auf interne Kommunikation und Transparenz gelegt. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Geschäftsführung schwierigen Fragen öfter ausweicht oder diese unbeantwortet lässt.
CAMAO befindet sich wie viele andere Arbeitgeber auch momentan in einem Wandel. Veränderung finden nie alle gleich gut. Stillstand ist nur einfach auch keine Option. Manche tun sich damit schwer. Ich muss mich auch auf gewisse Dinge umstellen, freue mich zugleich auf die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich auftun.
Einige Reviews besonders hier auf kununu stimmen mich ein wenig traurig, da sie gewiss eine persönliche und meist emotional aufgeladene Sichtweise darstellen, die so gar nicht mit meiner eigenen krass positiven Wahrnehmung von CAMAO übereinstimmt. Logisch, dass nicht immer alles Sonnenschein ist, würde mir da mehr Gespräche - auch berechtigte Kritik - wünschen. Unsere GF hat da auch stets offene Türen und es gibt daneben ja auch viele andere Vertrauenspersonen, mit denen man den Austausch jederzeit suchen kann und darf.
Wunschlos glücklich. Sicher gibt es auch hier und da (rechtliche) Grenzen. Flexibles Arbeiten erfordert auch Vertrauen, das mir als Mitarbeitendem uneingeschränkt entgegengebracht wird.
Unser FocusWeek Modell mit individuellem Mentoring und spezifischen Entwicklungspfaden für alle Mitarbeitenden ist einfach richtig gut. Ich fühle mich wertgeschätzt und in meiner stetigen Weiterentwicklung gefördert. Auch die diversen Formate von zweistündigen "Opens" über 30 minütige "Zoomins" bis hin zu kompletten Thementagen fördern den stetigen Austausch und heben die Lernkurve aller, die sich dafür interessieren und entscheiden mitzumachen.
Wer sich für eine Agentur entscheidet, macht das normalerweise in dem Bewusstsein, kein Spitzengehalt wie in Konzernen zu bekommen. Dafür gibt es so viele tolle andere Dinge und Entgegenkommen bei CAMAO, die ich gegen keine Gehaltsplus bei einem anderen Arbeitgeber eintauschen wollen würde.
Ich kann mich auf die allermeisten meiner Kolleg:innen voll und ganz verlassen und bin stolz darauf, Teil dieses tollen Mixes an Charakteren und Kompetenzen zu sein.
Für Außenstehende vielleicht schwer nachvollziehbar, doch unser flachen Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe find ich super. Natürlich gibt es immer Raum um noch besser zu werden. Kenne von Freunden nur Beispiele, die ein deutlich heftigeres Vorgesetztenbild zeichnen. Bin froh, dass es hier ganz anders ist.
Top Equipment. Höhenverstellbare Schreibtische. Flexibel Home Office möglich bei gleichzeitig einem Mindestmaß an Office Präsenz. Super IT. Unterschiedliche, aber alle für sich genommen schöne Büroräume. Sehr geile Lage.
Die richtige Balance und Dosis an Kommunikation ist sicher nicht immer einfach zu finden. In meinen Augen wird sehr viel geteilt und Transparenz geboten. Vieles proaktiv und noch einiges mehr ganz offen auf interessierte Nachfrage.
I love my job. Abwechslungsreiche Aufgaben und Kunden. Spannende neue Herausforderungen und innovative Themen. Es wird nicht langweilig. Vermutlich bin ich darum auch schon recht lange bei CAMAO und sehe bislang keinen Grund, warum sich das in Zukunft ändern sollte.
Für eine Agentur find ich die super.
Wenn ich Leuten von CAMAO erzähle fragen die oft nochmal nach wie der Name ist. Hab das Gefühl in den einzelnen Standorten wird CAMAO jetzt noch nicht sooo wahrgenommen oder man weiß direkt von was man redet. Das muss jetzt kein Vor- oder Nachteil sein, nur eine Beobachtung. Da könnte man sich noch überlegen ob man lokal was für die Bekanntheit machen kann.
Auch hier wieder: Wer Agentur kennt weiß, dass die Uhren doch etwas anders schlagen als bspw. im Konzern. Hab trotzdem das Gefühl, dass hier auf Balance geachtet wird, ich kann meinen Office Tag frei wählen und darüber hinaus flexibel arbeiten (klar muss ich für die Kunden und Kollegen erreichbar sein).
Intern gibts ein Mentoring-Programm und immer mal wieder Formate in denen Kollegen ihr Wissen weiter geben. Darüber hinaus gibts eine Plattform auf der man sich sogar Einzel-Coachings und weitere Weiterbildungsformate buchen kann.
Und nochmal: Agentur halt. Auch da sind die Vorzeichen anders als im Konzern. Soweit ich das beurteilen kann ist es für eine Agentur aber ganz normale Gehälter.
Soweit ich wahrnehme ist CAMAO viel daran gelegen und wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Mehr geht bestimmt immer. Wo fängt man da an, wo hört man da auf?
Glaube der Teamzusammenhalt hier ist das A und O und macht einfach Spaß. Wer Agentur kennt weiß, dass es auch mal wilder zugehen kann wenn die Kunden noch schnell kurzfristig sofort was haben wollen und auch da halten die Kollegen zusammen.
Aufgrund der Veränderungen hab ich das Gefühl da herrscht gerade noch Findungsphase und ein paar Themen sind noch nicht final geklärt, was hier und da bei Kollegen zu Unsicherheit führte. Das bisherige verhalten der Leads war top und wirds bestimmt auch weiterhin sein. Und selbst wenns Umstrukturierungen gibt und manches noch offen ist weiß ich gleichzeitig, dass ich jederzeit auf Personen zugehen kann, wenn ich was brauche.
Alle Büros wurden erst vor kurzem neu ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen - was ich super finde. Ansonsten ist alles da was man braucht. Bei der Einstellung kann man sich zwischen Windows und Mac entscheiden. Wenn mal was nicht funktioniert kümmert sich die IT direkt darum.
Anfang des Jahres gab es Veränderungen in der Struktur, vor allem hat das das Management und die Teamstrukturen betroffen. Seitdem hab ich das Gefühl gab es ein paar Herausforderungen, was vielleicht auch voll normal ist, wenn jemand anderes Führung übernimmt. Ich hab das Gefühl, das mit dem Wechsel jedoch noch mehr und noch transparenter als davor kommuniziert wird. Darüber hinaus nehme ich die Kommunikation untereinander als offen und freundschaftlich wahr.
Manchmal sind Kundenprojekte dabei die jetzt nicht so meinen persönlichen Lieblingsthemen entsprechen und ich würde mir wünschen, dass es CAMAO schafft sich da zukünftig noch etwas anders zu positionieren. Generell gibts aber schon Möglichkeiten auf unterschiedlichen Themen und Projekten und Kunden zu arbeiten. Und da ist auch mal Abwechslung drin.
Meine unmittelbaren Teamkollegen
Alles ausser die unmittelbaren Teamkollegen
Mitarbeiter besser behandeln und endlich die ganzen Fragen beantworten, Verantwortung für Neukundengewinnung von Mitarbeitern nehmen und qualifizierte Personen dafür einstellen, sich als GF auch selbst genau auf die Finger schauen anstatt dafür zu sorgen, dass sich Mitarbeiter für jede Minute rechtfertigen müssen.
Wird gefühlt jeden Tag schlechter. Im Februar gab es große Veränderungen, die das Klima in der gesamten Firma deutlich verschlechtert haben. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, Entscheidungen über die Köpfe aller getroffen. Meinung werden zwar angehört aber bei Fragen aufgrund großer Unsicherheiten wird bemängelt “man hätte sich keine Fragen sondern Antworten erwartet. “ Neues Motto:”entweder man ist All In oder Camao ist nicht das Richtige für einen und man soll sich besser umschauen.”
Auch im Feierabend und an den Wochenenden grübelt man.
keinerlei Möglichkeiten, aufzusteigen
Viel zu wenig für das Drama
Sowas habe ich noch nie erlebt, es wirkt als wäre den neuen Geschäftsführern die Mitarbeitern egal, Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet (vermutlich weil es keine Antworten gibt).
Keine klare Kommunikation von den vier Geschäftsführern.
Meines Erachtens nach ist eine klare Bevorzugung von Männern zu erkennen.
Die Kommunikation untereinander, den Zusammenhalt, die Urlaubstage, flexibles Arbeiten, die Möglichkeit andere Standorte zu besuchen.
Lari-fari Kommunikation, chaotische Prozesse.
In eine externe Unternehmensbeatung investieren, Prozesse optimieren und auch in die Mitarbeitenden investieren, die trotz aller Ups & Downs noch da sind.
In den einzelnen Teams ist die Stimmung so wie ich es erlebt habe super. Man lobt sich, gibt Feedback und hat Spaß. Auf höherer Ebene fehlt leider manchmal der regelmäßige Austausch mit dem Lead.
Irgendwie sehr unscheinbar in der Region.
Sehr individuell. Manche haben viel zu viel zu tun und andere viel zu wenig. Eine gute Überstundenregelung gibt es nicht und oft muss man dafür kämpfen, sich einen Tag Ausgleich zu nehmen.
Leider kaum Möglichkeiten. Es gibt interne Formate, aber das ist eher Wissensvermittlungen. Um Schulungen muss man sich bemühen.
Es wurde versucht Gehälter transparenter zu machen, was eher gescheitert ist. Gehälter weichen so wie ich es erlebt habe total ab, je nachdem wie gut man verhandelt. Man muss sich eine Erhöhung erkämpfen, obwohl man für seine Arbeit gelobt wird. 30 Tage Urlaub, Yoga, Sportraum und ein paar weitere schöne Add-Ons sind aber über dem Agentur-Standard.
Größtenteils ist der Zusammenhalt super und man kann wirklich tolle Menschen kennenlernen.
Als junge Frau hat man ein anderes Bild mancher Vorgesetzten. Sexistische Sprüche oder komische Kommentare sind ein paar Mal gefallen und haben für ein unwohles Gefühl gesorgt. Manche Themen wurden auch beim HR Team platziert.
Das Büro ist etwas in die Jahre gekommen (Klima, Heizung...). Aber an sich ganz nett. Jeder Platz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und man kann sich zwischen Mac und Windows entscheiden. Seit ein paar Monaten gilt die Regelung, 1x/Woche ins Office kommen zu müssen.
Leider oft lari-fari. Es hat an echten Zielen, Visionen und Maßnahmen gefehlt. Entscheidungen haben oft nicht durchdacht und ad-hoc gewirkt, was auch oftmals der wirtschaftlichen Situation geschadet hat. Es gibt alle 2 Wochen ein Meeting für alle, welches aber irgendwie nicht so informativ und motivierend ist.
Der JF für die Kundenberatung war meiner Meinung nach schlecht organisiert und die Themen waren immer die gleichen. Der Druck auf die Mitarbeitenden wurde in den letzten Jahren immer mehr erhöht. Krisensituationen wurden eher klein geredet.
Passt ganz gut zum Punkt Vorgesetztenverhalten. Leider hatte man als junge Frau öfter das Gefühl belächelt zu werden.
Das ist eher subjektiv. Meiner Meinung nach viele eingestaubte, nicht gewinnbringende Kunden für die weniger spannende Projekte umgesetzt werden.
Flexibles Arbeiten - HomeOffice wird hier gelebt.
Mitarbeiterevents waren in Ordnung.
Keine klaren Strukturen. Kommunikation läuft über mehrere Ecken. Projekte und Strukturen ändern sich innerhalb mehrere Tage öfters. Gehalt absolut unter dem Durchschnitt. Keine Karrieremöglichkeiten. Wer nicht oft am Standort wohnt wird übersehen.
Sehr tolles, wertschätzendes, lockeres Umfeld mit allem was man braucht.
Seit 2021 gibt es keine Präsenzpflicht mehr, die Offices gelten alle als Begegnungsstätte für alle. Jede:r der/die möchte kann beliebig oft ins Büro gehen und auch die Tage so planen, wie es für die Person passt. Natürlich sind alle für die Kolleg:innen und Kunden erreichbar.
Wer klassisch die Karriereleiter hinaufsteigen möchte, ist evtl. hier nicht ganz richtig, bzw. kann das tun, jedoch ist die Art und Weise eine andere als die klassische. Aus Titeln wird sich hier nicht sehr viel gemacht. Alle Personen arbeiten auf Augenhöhe. Wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, darf das auch tun und es ist sogar explizit gewünscht diese zu übernehmen und auch auf mehr Schultern zu verteilen.
Weiterbildungen sind möglich und werden individuell besprochen und auf die Perspektive der Person abgestimmt. Sogar persönliche Coachings sind möglich. Am übergreifenden Weiterbildungskonzept wird noch weiter gearbeitet, da ist sicher noch Luft nach oben, ab 2022 gibt es dann 5 Sterne :)
Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, einen Beitrag zu leisten. Sei es über Spenden oder freiwillige Arbeiten oder wenn Geschenke und Merch, dann nachhaltig. Auch innerhalb der Offices wird auf Nachhaltigkeit geachtet - ist an vielen Stellen sicher noch ausbaufähig und liegt im Fokus.
Immer wieder schön zu sehen wie das Team zusammenhält. Das haben Zeiten wie die aktuellen nochmal mehr zur Geltung gebracht. Wenn die digitalen Teamevents, genauso viel Spaß machen, wie die persönlichen dann steht das vor allem für das Team. Auch wenn es im Projektalltag hier und da mal stressiger wird, wird zusammen angepackt und Verantwortung übernommen. Top!
Neben meinem executive Lead, habe ich zwei weitere Mentor:innen an der Seite, die mir im Alltag und bei meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung zur Seite stehen, Spiegel sind und mit mir sparren. Das alles passiert transparent und offen, manchmal, auch kritisch, dann aber immer so, dass alle Seiten wertschätzend sind. Also alles da was ich brauche.
Selten so viel Transparenz erlebt, in die unterschiedlichsten Richtungen. Sicher geht da auch noch mehr und daran wird kontinuierlich gearbeitet. Die ganze Crew wird immer zeitnah informiert und miteinbezogen.
Sehr sehr viel. CAMAO ist prinzipiell ein wirklich toller Arbeitgeber und wenn die Firma ihren eigenen Idealen entsprechen würde, hätte sie extrem großes Potential. Die #crewlove ist meistens wirklich mehr als nur eine Floskel - die Menschen bei CAMAO machen dieses Unternehmen trotz der Schwierigkeiten zu einem tollen Ort. Ich denke die oben angesprochenen Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Leider zunehmend viel. Besonders in der Krise legt viele Baustellen offen die derzeit noch gekonnt ignoriert, schön geredet, oder schlicht nicht behoben werden. Vor allem in der Kommunikation gibt es wirklich viel nachzubessern.
- Krisen ernst nehmen und frühzeitig ehrlich kommunizieren
- Weniger Bla-Bla (wie bei der Vision) und mehr konkretes Handeln
- Mehr Wertschätzung aller MAs durch die Leads
- Marktgerechte Bezahlung und Benefits
Die Kolleg:innen sind super und es wird konstant auf positive Stimmung geachtet. Allerdings sorgt das auch dafür, dass Sorgen und Probleme, die mit der aktuellen Situation der Firma einhergehen, nicht ernstgenommen werden. Man fühlt sich immer wieder ein bisschen veräppelt und man merkt eine gewisse angespannte Atmosphäre.
Eigentlich 5 Sterne, allerdings vermitteln ein paar der Leads ein komplett falsches Bild in Bezug auf den Umgang mit Überstunden, Krankentagen und der Kurzarbeitsregelung. Manche Personen kommen teilweise mit heftigen Erkrankungen weiterhin zur Arbeit, weil "geht ja nicht anders". Dennoch überzeugt mich CAMAO mit den sonstigen Regelungen für eine Vier-Sterne-Bewertung.
Hier hätte ich auch früher viel mehr gegeben. Viele Mitarbeiter nehmen diesen Punkt auch extrem ernst und vertreten die absolut richtigen Werte, allerdings hat sich mit der Zeit immer mehr rauskristalisiert, dass vor allem die höheren Leads nicht wirklich daran interessiert sind und das was sie tun mehr als Greenwashing nutzen. Auch bei Kunden wird für Greenwashing-Kampagnen mal ein Auge zugedrückt.
Auch hier zeigt erst die "Krise", dass der Zusammenhalt stellenweise bröckelt.
Das kommt wohl stark auf den Bereich an. Allerdings gibt es wie bereits angesprochen ein paar wenige Leads, die teilweise etwas unangebrachtes Vokabular nutzen, oder mit ihrem Verhalten falsche Bilder vermitteln und so dazu bspw. unterschwellig ein schlechtes Gefühl vermitteln, wenn man selbst krank ist und sich dafür auch tatsächlich krank meldet.
Früher hätte ich hier viel mehr geben könnnen. Aber wie oben schon erwähnt, die Krisenkommunikation lässt mehr als zu wünschen übrig, wenn auch gut gemeint.
Dieser Punkt ist sehr subjektiv. Aber der Kundenstamm ist leider nur Stellenweise wirklich das, was man gerne hätte und auch die Projekte könnten besser sein. Dazu sind einige MAs häufig nicht ausgelastet. Meine persönlichen Aufgaben sind leider nicht wirklich spannend und auch neue Dinge ausprobieren wird mir schwer gemacht, obwohl ich es bereits angesprochen habe.
Die Freiheiten, die man theoretisch hat, um mitzugestalten.
Versprochene Freiheiten, die in der Praxis kaum oder gar nicht gehört oder umgesetzt werden.
Transparenz erhöhen, Führungskräfte besser ausbilden, näher am Mitarbeiter sein und wirklich zuhören.
Unter den Kolleginnen eigentlich immer top. Mangelnde Personalführungskompetenz und Unzuverlässigkeit in der Mitarbeiterförderung sollten intern stärker hinterfragt werden.
Manchmal wäre es besser, etwas zu tun, als nur darüber zu reden.
Mehr als nur OK.
Wenn man sich selbst darum kümmert und am Ball bleibt, kann man auch etwas erreichen. Hier wäre ein proaktiver Umgang des Arbeitgebers mit den Zielen der Mitarbeiter von Vorteil.
Fair. Aber auch unnötige oder schlecht vorbereitete Lohnverhandlungen.
Solides Mittelfeld.
Einer der größten Benefits des Unternehmens.
Hier trifft (oft ernstgemeinte) gegenseitige Loyalität auf eine sehr kurzfristig gedachte Personal-Strategie.
Das Coaching von Führungskräften wäre sicherlich keine Verschwendung von Zeit und Geld, sondern zwingend notwendig.
Überdurchschnittlich, würde ich sagen.
Nicht Fisch, nicht Fleisch. Solide, aber mit viel Luft nach oben. Vor allem bei kritischen Themen.
Siehe Organigramm.
Im Prinzip ja, aber seit einigen Jahren weniger Bewegung und mehr feste Jobs. Es muss ja nicht immer sexy sein.
Obwohl niemand ins Büro muss, sind trotzdem immer Menschen da, weil es einfach SCHÖÖÖÖÖN ist
Selten so einen wertschätzenden und ehrlichen Umgang miteinander erlebt
So verdient kununu Geld.