39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Quereinsteiger bekommen eine echte Chance. Wer neu in den Beruf startet und erstmal Erfahrungen sammeln möchte, kann hier durchaus einen guten Einstieg finden.
Die größte Lücke sehe ich zwischen Anspruch und Realität.
„Augenhöhe“, „Mitgestaltung“ und „Top-Arbeitgeber“ klingen gut, im Alltag kommen davon teilweise deutlich weniger an.
Gerade bei einer Dienstleistung, die stark von Menschen lebt, wäre etwas mehr Wertschätzung und Empathie ganz nice. Vor allem, wenn die Bezahlung eher am unteren Ende liegt. Für den Anspruch eines 5-Sterne-Arbeitgebers ist da noch viel Luft nach oben.
Faire und marktgerechte Gehälter, mehr Wertschätzung, transparente Kriterien bei Gehalt und Karriere, bessere Weiterbildung und vor allem: weniger Ad-hoc-Kommunikation.
Dafür müsste man nicht mal alles neu erfinden.
Altbau im Bremer Viertel, teilweise ziemlich kleine Büros. Hat eher den Vibe von „35 Jahre altes Start-up“ als von modernem Unternehmen. Sozial- oder Besprechungsräume sind knapp. Gleichzeitig hat das Ganze dadurch einen familiären Charakter. Das passt aber durchaus.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt gut. Allerdings lebt es ziemlich stark von dem, was früher aufgebaut und erreicht wurde.
Einer der klaren Pluspunkte. Wer seinen Job im Griff hat, bekommt viel Flexibilität und kann Beruf und Privatleben gut miteinander verbinden. Das funktioniert tatsächlich ziemlich gut.
Die Dienstleistung selbst hat einen positiven Umwelteffekt. Das sagt aber erstmal wenig über den Arbeitgeber aus. Konkrete Maßnahmen oder transparente Berichte zu Umwelt- und Sozialthemen fehlen weitgehend.
Auch beim Sozialbewusstsein entsteht ein gewisser Kontrast: Bezahlung teilweise nur knapp über Mindestlohnniveau bei gleichzeitig deutlich besser bezahlten anderen Positionen.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, wenn das Budget mitspielt. Eine wirklich systematische Personalentwicklung mit klaren Perspektiven gibt es aber nicht.
Dafür gibt es einige Leitungstitel. Titel kosten auch kein Geld.
Kommt natürlich auf die Leute an. Mit manchen arbeitet man sehr gerne, mit anderen eher weniger. Gerade bei Führungskräften sind ein respektvoller Umgang und professionelles Verhalten leider nicht immer so ausgeprägt, wie man es in einem Unternehmen erwarten würde.
„Augenhöhe“ ist ein schönes Wort. In der Praxis gibt es aber teilweise eher Mikromanagement und Top-down-Entscheidungen. Mitgestaltung heißt nicht immer wirklich mitgestalten, sondern manchmal einfach nur Aufgaben abarbeiten, klingt halt aber besser.
Für zusätzlichen Einsatz oder den berühmten „Meter mehr“ gibt es außerdem eher wenig sichtbare Wertschätzung. Teilweise entsteht dadurch schon der Eindruck: Mitarbeiter sind hier vor allem Arbeitskräfte.
Standardausstattung im Büro, also Tisch, Stuhl, Handy, Notebook - fertig. Kann man erwarten. Die Arbeitskleidung im Außendienst ist hochwertig.
Eher schwierig. Vieles läuft spontan und kurzfristig, Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert. Informationen kommen teilweise erst dann an, wenn sie eigentlich schon relevant gewesen wären oder wenn das Ergebnis bereits feststeht. „Kommunikation auf Augenhöhe“ klingt gut, die Umsetzung könnte noch ein größeres Update vertragen.
„Leistungsgerechte Bezahlung“ klingt erstmal gut. Mein Eindruck ist allerdings, dass die Vergütung bei vielen Positionen ziemlich weit unten im Markt liegt. Für Verantwortung und Einsatz wirkt das teilweise einfach ziemlich wenig. Einen automatischen Inflationsausgleich gibt es nicht, Sonderzahlungen sind freiwillig. Eine transparente Gehaltsstruktur gibt es nicht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass gutes Verhandeln oder der richtige Zeitpunkt vor allem darauf Einfluss haben, wie hoch das Gehalt ausfällt.
Am Anfang definitiv interessanter, mit der Zeit wird aber auch hier vieles Routine. Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber begrenzt. Personalgespräche ändern daran wenig.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und angenehm. Das Miteinander im Team schätze ich sehr.
Dank flexibler Möglichkeiten und familienfreundlicher Rahmenbedingungen ist die Work-Life-Balance sehr gut. Die konkrete Flexibilität hängt natürlich von der Abteilung ab.
Es ist angemessen, könnte es nicht überall besser sein?
Hier brauche ich wohl nicht viel zu sagen - wir sind ein Carsharing Anbieter.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Wir begegnen uns wertschätzend und unterstützen uns im Arbeitsalltag.
Das Miteinander mit den Vorgesetzten ist durchweg auf Augenhöhe. Kleine Fehler dürfen passieren – der respektvolle Umgang und das gute Miteinander bleiben bestehen.
Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl und die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet.
Auch bei uns läuft die Kommunikation nicht immer reibungslos – das ist wohl in vielen Unternehmen so. Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern funktioniert sie hier aber am besten.
Nicht vorhanden
Um jeden Cent wird gekämpft
Nur Versprechungen, die nicht eingehalten werden
Zu wenig Büroräume für alle Mitarbeitenden
Viele Entscheidungen im Verborgenen, die überraschend kommen
Dauerhafte Feuerwehreinsätze
Büros in Privaträumen
Außen hui innen…. Hippies die zu Ultra Spießern wurden und schlechtere Arbeitsbedingungen als Kikxxl bieten.
Man wird egal wieviel Stunden man arbeitet, auf die ganze Woche gesplannt, mit bis zu 12 unterschiedlichen Schichten, ein ganzes Wochende gibt es 1 mal im Monat Frei.
Als Neuling muss der eingeschworenen Gemeinschaft deine Nase passen, sonst wirst du es sehr schwer haben.
Eher Mobbing durch Vorgesetzte
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Mindestlohn.
Viele Mitarbeiter leisten taglich harte Arbeit und bekommen dafür viel zu wenig Wertschatzung.
Besonders die Kollegen, die draußen bei Wind und Wetter arbeiten, damit alles funktioniert. Trotzdem wird ihre Arbeit oft als selbstverständlich angesehen. Die Menschen die körperlich arbeiten und dafür sorgen, dass die Fahrzeuge ordentlich und einsatzbereit sind verdienen mehr Respekt, Anerkennung und Wertschätzung für das, was sie täglich leisten. Gute Arbeit sollte gesehen und auch entsprechend behandelt werden unabhängig davon, welche Position jemand hat.
Es wird auch schlecht über Kollegen geredet wenn diese nicht da sind.
Dass Haltung und Alltag wirklich zusammenpassen. Nachhaltigkeit ist hier kein Marketing, sondern der Grund, warum viele hier arbeiten – und das spürt man täglich. Dazu kommt ein vielfältiges Aufgabenspektrum, das echte Entwicklung ermöglicht: Man kann sich dorthin bewegen, wo es einen wirklich interessiert und wo man am meisten einbringen kann. Was mich besonders motiviert: Das Ergebnis der eigenen Arbeit sieht man direkt in der Stadt – es ist etwas Besonderes, aktiv dazu beizutragen, die Lebensqualität im urbanen Raum zu verbessern, und dieses Echo unmittelbar zurückzubekommen.
Wer auf Konzerngehalt aus ist, ist hier möglicherweise nicht richtig. Wer aber Sinn, ein starkes Team und echte Flexibilität sucht, findet das hier in Hülle und Fülle.
Herzlich, professionell und auf Augenhöhe. Man merkt schnell, dass hier Menschen arbeiten, die das, was sie tun, auch wirklich wollen. Kein Ellenbogenklima, keine unnötige Bürokratie – stattdessen echtes Interesse aneinander und an der gemeinsamen Aufgabe.
Nach außen wie nach innen stimmig. cambio steht für nachhaltige Mobilität und macht das nicht halbherzig. Als Mitarbeiter:in kann man das Unternehmen guten Gewissens empfehlen – sowohl fachlich als auch wertemäßig.
Sehr gut. Teilzeit, Heimarbeit, familiäre Ausnahmesituationen – das alles wird nicht als Problem behandelt, sondern pragmatisch gelöst. Man hat das Gefühl, dass das Leben neben der Arbeit hier als selbstverständlich gilt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden aktiv angeboten. Wer sich einbringt und Interesse zeigt, bekommt auch Verantwortung.
Solide und fair – kein Spitzengehalt, aber regelmäßige Anpassungen und Zusatzleistungen, die zeigen, dass die Mitarbeitenden nicht vergessen werden. Inflationsprämien, Jahresprämien und ähnliche Signale stimmen positiv.
Hier ist das Unternehmen in einer eigenen Liga. Nachhaltigkeit ist nicht aufgesetzt, sondern Teil des Geschäftsmodells und der Unternehmens-DNA. Man arbeitet täglich daran, Mobilität anders zu denken – das macht stolz.
Großer Pluspunkt: Wissen wird geteilt, man hilft sich ohne Hintergedanken, und auch nach der Arbeit versteht man sich. Das Team trägt wesentlich dazu bei, dass man morgens gerne zur Arbeit geht.
Erfahrung wird geschätzt - ältere Kolleg:innen sind fest eingebunden, ihre Perspektiven werden gehört. Die Mischung aus verschiedenen Generationen funktioniert hier richtig gut.
Flache Hierarchien, die wirklich gelebt werden. Vorgesetzte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und nehmen sich Zeit – auch wenn es mal unbequeme Themen gibt. Respekt und Vertrauen sind hier keine Worthülsen.
Moderne Ausstattung, sehr gut gelegene Büros und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Nichts Spektakuläres, aber alles, was man braucht, um konzentriert und effektiv zu arbeiten.
Offen und ehrlich – auch wenn Entscheidungen mal nicht jeden begeistern. Man erfährt, was im Unternehmen passiert, und hat das Gefühl, nicht einfach nur Rädchen im Getriebe zu sein.
Wird aktiv gelebt, nicht nur in der Selbstdarstellung. Vielfalt, Teilzeitführung und ein respektvoller Umgang gehören zur Unternehmenskultur. Hier zählt, was man beiträgt – nicht wer man ist.
Die Verbindung aus Mobilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit schafft ein Arbeitsfeld, das sich weiterentwickelt. Wer Lust hat, eine Mobilitätsdienstleistung zu gestalten und voranzubringen, ist hier richtig. . Dazu kommt ein vielfältiges Aufgabenspektrum, das echte Entwicklung ermöglicht: Man kann sich dorthin bewegen, wo es einen wirklich interessiert und wo man am meisten einbringen kann.
Stimmige Aufgabe und ein wirklich tolles Team!
Ich bin hier zu glücklich, um etwas schlecht zu finden.
Das Gehalt bewegt sich auf dem Niveau mittelständischer Unternehmen, nicht auf Konzernniveau und das ist auch nachvollziehbar. In den letzten Jahren stiegen die Gehälter über Inflationsniveau. Das darf gern so weitergehen :-)
Sehr kollegial und respektvoll – man merkt, dass hier viele Menschen aus Überzeugung arbeiten. Es herrscht eine offene Kommunikation, und auch Führungskräfte sind ansprechbar und nah dran. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen. Bei vielen Kolleg*innen gibt es ein Interesse an der Sache und eine gemeinsamen Haltung für nachhaltige Mobilität.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – und das zu Recht. Nach außen steht cambio für nachhaltige und faire Mobilität, und intern wird dieser Anspruch auch gelebt. Viele Mitarbeitende sind stolz, hier zu arbeiten, weil Sinn, Qualität und Haltung zusammenpassen.
Teilzeit ist problemlos möglich, und auf individuelle Bedürfnisse wird wirklich Rücksicht genommen. Wenn sich private Situationen ändern, findet man gemeinsam flexible Lösungen. Insgesamt herrscht viel Verständnis dafür, dass Beruf und Privatleben im Gleichgewicht bleiben sollen – das fühlt sich sehr menschlich und fair an.
Besonders positiv ist, dass auch Auszubildende hier ernst genommen und eng begleitet werden – sie erhalten echte Einblicke, werden gefördert und können nach der Ausbildung häufig übernommen werden. Weiterbildung wird als Teil der Unternehmenskultur verstanden, nicht nur als Pflicht.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht, wenn auch nicht überdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit ist hier kein Schlagwort, sondern Teil der täglichen Arbeit. Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für Umwelt- und Klimaschutz und fördert bewusst eine sozial verantwortliche Unternehmenskultur. Entscheidungen werden auch unter ökologischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten getroffen. Man hat das Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das seinen Werten treu bleibt und wirklich etwas bewegen will.
Was ich hier besonders schätze: Es gibt kein Gegeneinander wie in vielen anderen Betrieben, sondern echten Zusammenhalt. Man hilft sich, teilt Wissen und zieht an einem Strang – das macht den Arbeitsalltag viel angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird hier nicht übersehen, sondern geschätzt – viele bringen langjähriges Wissen ein und sind fest im Team integriert. Das Miteinander zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert sehr gut und ist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Führungskräfte sind fair, professionell und dabei einfach menschlich. Man kann offen sprechen, bekommt ehrliches Feedback und spürt, dass der Umgang auf Vertrauen und Respekt basiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, sodass man konzentriert und angenehm arbeiten kann. Technische Ausstattung und Arbeitsumfeld passen.
Die Führung ist transparent, ansprechbar und interessiert an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wird ernst genommen.
Es wird aktiv auf Gleichstellung geachtet. Geschlechtervielfalt, Teilzeitführung und offene Unternehmenskultur sind gelebter Alltag.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt ständig dazu – besonders spannend ist die Verbindung von Ökologie, Mobilität und Digitalisierung. Wer selbstständig arbeitet und Verantwortung sucht, findet hier viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Die freundliche Fassade bei allen Mitarbeitenden, der zügige Bewerbungsprozess und der Zusammenhalt unter der Kollegschaft gleicher Lohnstufe sind gut. Die Außenwahrnehmung des Unternehmens bei z. B. Servicepartnern ist gut, so dass die Begegnung überall freundlich und entspannt ist. Arbeitsgegenstände wie Diensthandy, Rucksack oder Dienstkleidung sind von guter und namhafter Qualität. Die (auch spontane) Wahrnehmung von Terminen, die mit der Arbeitszeit kollidieren, ist nach Absprache recht problemlos möglich.
Das Unternehmenskonzept trägt sich aktuell nur durch Täuschung und Ausbeutung der Mitarbeiten. Das Verhalten von Führungspersonen und weisunsbefugten Menschen ist grenzwertig schikanös und mobbend, sobald man eine faire/gesetzeskonforme Behandung einfordert und durchsetzt. Investiert man als Angestellter nicht sein Herzblut und seine Freizeit, um das Unternehmen voranzubringen, landet man auf dem Abstellgleis und wird zur Kündigung genötigt oder selbst gekündigt. Die Kündigung von Mitarbeitenden erfolgt auch, wenn diese krank sind.
Gesetzliche Rahmenbedingungen einhalten und ein Unternehmenskonzept schaffen, welches sich ohne die Ausbeutung und Täuschung von Mitarbeitenden wirtschaftlich trägt. Zudem Führungspositionen mit Personen besetzen, die persönliche Befindlichkeiten hinten anstellen können und keine "Das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität an den Tag legen. Herzblut und die Aufopferung des Lebens außerhalb der Arbeit darf gerne von Personen in Führungspostionen umgesetzt werden, sollte jedoch nicht von den normalen Angestellten, welche die Arbeit für Mindestlohn draußen bei Wind und Wetter erledigen, erwartet werden. Ohnehin sollte mehr Wert auf eine kompetente Besetzung geachtet werden. Es kann nicht sein, dass z. B. eine Personalabteilung unfähig oder nicht willens ist, Gesetze oder Urteile zu verstehen, umzusetzen und so die eigenen Mitarbeitenden zu schützen. Einige Prozesse sind zudem veraltet, zeitintensiv oder suboptimal.
Angespannt, insbesondere wenn Dinge mal nicht glatt laufen. Die Disposition hat eine Tendenz zu einer zu kurzfristigen Planung und zum Mikromanagement. Die Fassade ist bei allen Personen im Unternehmen freundlich, wenngleich sich das nicht immer im Tun widerspiegelt.
Ggü. der Gesellschaft und Servicepartnern gut. Innerhalb des Unternehmens aufgrund des schikanösen Verhaltens von Führungspersonen und der Tatsache, dass der marginale wirtschaftliche Erfolg nur durch Ausbeutung der untersten Lohnklasse möglich ist, schlecht.
Überstunden leisten wird erwartet. Diese sollen spontan abgebaut werden, wenn beispielsweise gerade keine Arbeit anfällt. Eine Arbeits- und Zeitplanung, die einen pünktlichen Feierabend ermöglicht, erfolgt seitens der Disposition nur selten.
Hohe Fluktuation zwischen den Positionen ist gegeben, von daher sind bei Eignung und Interesse der Wechsel in andere Positionen möglich.
Gehalt ist Mindestlohn, man ist um Zusatzleistungen wie z. B. EGYM oder die Bereitstellung von Kleidung bemüht
Beim Umweltbewusstsein ist Verbesserungspotenzial vorhanden, insbesondere zu erreichen durch eine optimierte Disposition und Anpassung der Arbeitsweise (z. B. seltenere Außenwäsche). Grundsätzlich ist der Wille erkennbar..
Die Kollegschaft, die die selbe Tätigkeit ausführt, hilft sich gegenseitig bei der Arbeit, gibt Tipps zur Erledigung von Dingen und hilft dabei, sich gegen die Inkompetenz und Schikanierungsversuche von Führungspersonen und Disposition zur Wehr zu setzen.
Auf ältere Kollegen wird teilweise keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil, es herrscht eine Tendenz zur Ausnutzung (unabhängig vom Alter) vor, insbesondere wenn sich diese Kollegen nicht zur Wehr setzen.
Manche Vorgesetzte missbrauchen ihre Machtposition und sind nicht gewillt oder fähig, sich mit der Umsetzung gesetzlicher Rahmenbedingungen, Problemem, Hinweisen oder konstruktiven Vorschlägen auseinander zu setzen. Ausbeutung und das Ignorieren gesetzlicher Rahmenbedingungen (damit man flexibler Vorschriften umgehen und mehr arbeiten kann) erfolgt absichtlich und wird als Unternehmensspirit und Herzblut vermittelt. Bei Missgunst erfolgt eine Strafversetzung in langweilige, monotone Aufgabengebiete und mobbingähnliches Verhalten. Zudem werden Mitarbeitende in der Probezeit gekündigt, wenn diese einen Tag krank sind.
Die Arbeitsmaterialien sind größtenteils von guter Qualität, individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Die Platzsituation auf dem Unternehmensgelände, um vor Ort an Fahrzeugen zu arbeiten, ist nicht mehr für die Größe des Fuhrparks ausreichend. Zudem ist der Standort inmitten einer Fahrradzone und hat eine enge, schlecht einsehbare Zufahrt, wodurch ständige Zu- und Abfahrten mit PKW riskant sind.
Fragen werden beantwortet, grundlegende Dinge werden abgeklärt. Lob oder Kritik werden nicht oder kaum ausgesprochen und konstrukive Gespräche zur Veränderung oder Verbesserung von Punkten sind nicht möglich.
Das Unternehmen wirkt durchdrungen von vielfältigen Menschen und Charakteren. Die Gleichberechtigung endet, wenn man Missstände anspricht und dadurch in Missgunst fällt. Dann darf man nicht mehr (wie andere) örtlich flexibel starten oder bekommt die uninteressanten Aufgaben zugewiesen.
Größtenteils uninteressante, langweilige Aufgaben im operativen Bereich des Fuhrparks. Die meiste Zeit verbringt man (aufgrund der Stationsstruktur des Unternehmens) in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder in der Waschstraße oder an der Tankstelle. Wofür man in erster Linie eingestellt wird, macht vielleicht 25 % der Arbeitszeit aus.
Nachhaltiges Produkt. Soziales und Gleichberechtigung werden groß geschrieben.
Schichtplan für 40 Std. Job ungeeignet.
Der Job könnte besser bezahlt werden. Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmen auch für einfache Angestellte wäre wünschenswert.
Das ist die Mission der ganzen Firma
Super vielseitig. Kein Tag ist wie der andere
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