9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Mindestlohn.
Viele Mitarbeiter leisten taglich harte Arbeit und bekommen dafür viel zu wenig Wertschatzung.
Besonders die Kollegen, die draußen bei Wind und Wetter arbeiten, damit alles funktioniert. Trotzdem wird ihre Arbeit oft als selbstverständlich angesehen. Die Menschen die körperlich arbeiten und dafür sorgen, dass die Fahrzeuge ordentlich und einsatzbereit sind verdienen mehr Respekt, Anerkennung und Wertschätzung für das, was sie täglich leisten. Gute Arbeit sollte gesehen und auch entsprechend behandelt werden unabhängig davon, welche Position jemand hat.
Es wird auch schlecht über Kollegen geredet wenn diese nicht da sind.
Stimmige Aufgabe und ein wirklich tolles Team!
Ich bin hier zu glücklich, um etwas schlecht zu finden.
Das Gehalt bewegt sich auf dem Niveau mittelständischer Unternehmen, nicht auf Konzernniveau und das ist auch nachvollziehbar. In den letzten Jahren stiegen die Gehälter über Inflationsniveau. Das darf gern so weitergehen :-)
Sehr kollegial und respektvoll – man merkt, dass hier viele Menschen aus Überzeugung arbeiten. Es herrscht eine offene Kommunikation, und auch Führungskräfte sind ansprechbar und nah dran. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen. Bei vielen Kolleg*innen gibt es ein Interesse an der Sache und eine gemeinsamen Haltung für nachhaltige Mobilität.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image – und das zu Recht. Nach außen steht cambio für nachhaltige und faire Mobilität, und intern wird dieser Anspruch auch gelebt. Viele Mitarbeitende sind stolz, hier zu arbeiten, weil Sinn, Qualität und Haltung zusammenpassen.
Teilzeit ist problemlos möglich, und auf individuelle Bedürfnisse wird wirklich Rücksicht genommen. Wenn sich private Situationen ändern, findet man gemeinsam flexible Lösungen. Insgesamt herrscht viel Verständnis dafür, dass Beruf und Privatleben im Gleichgewicht bleiben sollen – das fühlt sich sehr menschlich und fair an.
Besonders positiv ist, dass auch Auszubildende hier ernst genommen und eng begleitet werden – sie erhalten echte Einblicke, werden gefördert und können nach der Ausbildung häufig übernommen werden. Weiterbildung wird als Teil der Unternehmenskultur verstanden, nicht nur als Pflicht.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht, wenn auch nicht überdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit ist hier kein Schlagwort, sondern Teil der täglichen Arbeit. Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für Umwelt- und Klimaschutz und fördert bewusst eine sozial verantwortliche Unternehmenskultur. Entscheidungen werden auch unter ökologischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten getroffen. Man hat das Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das seinen Werten treu bleibt und wirklich etwas bewegen will.
Was ich hier besonders schätze: Es gibt kein Gegeneinander wie in vielen anderen Betrieben, sondern echten Zusammenhalt. Man hilft sich, teilt Wissen und zieht an einem Strang – das macht den Arbeitsalltag viel angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird hier nicht übersehen, sondern geschätzt – viele bringen langjähriges Wissen ein und sind fest im Team integriert. Das Miteinander zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert sehr gut und ist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Führungskräfte sind fair, professionell und dabei einfach menschlich. Man kann offen sprechen, bekommt ehrliches Feedback und spürt, dass der Umgang auf Vertrauen und Respekt basiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, sodass man konzentriert und angenehm arbeiten kann. Technische Ausstattung und Arbeitsumfeld passen.
Die Führung ist transparent, ansprechbar und interessiert an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wird ernst genommen.
Es wird aktiv auf Gleichstellung geachtet. Geschlechtervielfalt, Teilzeitführung und offene Unternehmenskultur sind gelebter Alltag.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt ständig dazu – besonders spannend ist die Verbindung von Ökologie, Mobilität und Digitalisierung. Wer selbstständig arbeitet und Verantwortung sucht, findet hier viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Die freundliche Fassade bei allen Mitarbeitenden, der zügige Bewerbungsprozess und der Zusammenhalt unter der Kollegschaft gleicher Lohnstufe sind gut. Die Außenwahrnehmung des Unternehmens bei z. B. Servicepartnern ist gut, so dass die Begegnung überall freundlich und entspannt ist. Arbeitsgegenstände wie Diensthandy, Rucksack oder Dienstkleidung sind von guter und namhafter Qualität. Die (auch spontane) Wahrnehmung von Terminen, die mit der Arbeitszeit kollidieren, ist nach Absprache recht problemlos möglich.
Das Unternehmenskonzept trägt sich aktuell nur durch Täuschung und Ausbeutung der Mitarbeiten. Das Verhalten von Führungspersonen und weisunsbefugten Menschen ist grenzwertig schikanös und mobbend, sobald man eine faire/gesetzeskonforme Behandung einfordert und durchsetzt. Investiert man als Angestellter nicht sein Herzblut und seine Freizeit, um das Unternehmen voranzubringen, landet man auf dem Abstellgleis und wird zur Kündigung genötigt oder selbst gekündigt. Die Kündigung von Mitarbeitenden erfolgt auch, wenn diese krank sind.
Gesetzliche Rahmenbedingungen einhalten und ein Unternehmenskonzept schaffen, welches sich ohne die Ausbeutung und Täuschung von Mitarbeitenden wirtschaftlich trägt. Zudem Führungspositionen mit Personen besetzen, die persönliche Befindlichkeiten hinten anstellen können und keine "Das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität an den Tag legen. Herzblut und die Aufopferung des Lebens außerhalb der Arbeit darf gerne von Personen in Führungspostionen umgesetzt werden, sollte jedoch nicht von den normalen Angestellten, welche die Arbeit für Mindestlohn draußen bei Wind und Wetter erledigen, erwartet werden. Ohnehin sollte mehr Wert auf eine kompetente Besetzung geachtet werden. Es kann nicht sein, dass z. B. eine Personalabteilung unfähig oder nicht willens ist, Gesetze oder Urteile zu verstehen, umzusetzen und so die eigenen Mitarbeitenden zu schützen. Einige Prozesse sind zudem veraltet, zeitintensiv oder suboptimal.
Angespannt, insbesondere wenn Dinge mal nicht glatt laufen. Die Disposition hat eine Tendenz zu einer zu kurzfristigen Planung und zum Mikromanagement. Die Fassade ist bei allen Personen im Unternehmen freundlich, wenngleich sich das nicht immer im Tun widerspiegelt.
Ggü. der Gesellschaft und Servicepartnern gut. Innerhalb des Unternehmens aufgrund des schikanösen Verhaltens von Führungspersonen und der Tatsache, dass der marginale wirtschaftliche Erfolg nur durch Ausbeutung der untersten Lohnklasse möglich ist, schlecht.
Überstunden leisten wird erwartet. Diese sollen spontan abgebaut werden, wenn beispielsweise gerade keine Arbeit anfällt. Eine Arbeits- und Zeitplanung, die einen pünktlichen Feierabend ermöglicht, erfolgt seitens der Disposition nur selten.
Hohe Fluktuation zwischen den Positionen ist gegeben, von daher sind bei Eignung und Interesse der Wechsel in andere Positionen möglich.
Gehalt ist Mindestlohn, man ist um Zusatzleistungen wie z. B. EGYM oder die Bereitstellung von Kleidung bemüht
Beim Umweltbewusstsein ist Verbesserungspotenzial vorhanden, insbesondere zu erreichen durch eine optimierte Disposition und Anpassung der Arbeitsweise (z. B. seltenere Außenwäsche). Grundsätzlich ist der Wille erkennbar..
Die Kollegschaft, die die selbe Tätigkeit ausführt, hilft sich gegenseitig bei der Arbeit, gibt Tipps zur Erledigung von Dingen und hilft dabei, sich gegen die Inkompetenz und Schikanierungsversuche von Führungspersonen und Disposition zur Wehr zu setzen.
Auf ältere Kollegen wird teilweise keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil, es herrscht eine Tendenz zur Ausnutzung (unabhängig vom Alter) vor, insbesondere wenn sich diese Kollegen nicht zur Wehr setzen.
Manche Vorgesetzte missbrauchen ihre Machtposition und sind nicht gewillt oder fähig, sich mit der Umsetzung gesetzlicher Rahmenbedingungen, Problemem, Hinweisen oder konstruktiven Vorschlägen auseinander zu setzen. Ausbeutung und das Ignorieren gesetzlicher Rahmenbedingungen (damit man flexibler Vorschriften umgehen und mehr arbeiten kann) erfolgt absichtlich und wird als Unternehmensspirit und Herzblut vermittelt. Bei Missgunst erfolgt eine Strafversetzung in langweilige, monotone Aufgabengebiete und mobbingähnliches Verhalten. Zudem werden Mitarbeitende in der Probezeit gekündigt, wenn diese einen Tag krank sind.
Die Arbeitsmaterialien sind größtenteils von guter Qualität, individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Die Platzsituation auf dem Unternehmensgelände, um vor Ort an Fahrzeugen zu arbeiten, ist nicht mehr für die Größe des Fuhrparks ausreichend. Zudem ist der Standort inmitten einer Fahrradzone und hat eine enge, schlecht einsehbare Zufahrt, wodurch ständige Zu- und Abfahrten mit PKW riskant sind.
Fragen werden beantwortet, grundlegende Dinge werden abgeklärt. Lob oder Kritik werden nicht oder kaum ausgesprochen und konstrukive Gespräche zur Veränderung oder Verbesserung von Punkten sind nicht möglich.
Das Unternehmen wirkt durchdrungen von vielfältigen Menschen und Charakteren. Die Gleichberechtigung endet, wenn man Missstände anspricht und dadurch in Missgunst fällt. Dann darf man nicht mehr (wie andere) örtlich flexibel starten oder bekommt die uninteressanten Aufgaben zugewiesen.
Größtenteils uninteressante, langweilige Aufgaben im operativen Bereich des Fuhrparks. Die meiste Zeit verbringt man (aufgrund der Stationsstruktur des Unternehmens) in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder in der Waschstraße oder an der Tankstelle. Wofür man in erster Linie eingestellt wird, macht vielleicht 25 % der Arbeitszeit aus.
Nachhaltiges Produkt. Soziales und Gleichberechtigung werden groß geschrieben.
Schichtplan für 40 Std. Job ungeeignet.
Der Job könnte besser bezahlt werden. Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmen auch für einfache Angestellte wäre wünschenswert.
Mit Mitarbeitern korrekter umgehen !
Man fühlte sich nicht wertgeschätzt, in der Abteilung in der ich damals gearbeitet habe. Geht den aktuellen Kollegen immer noch so, aber altersbedingt kein Jobwechsel möglich ist.
Man darf keine überdurchschnittliche Bezahlung erwarten, Gehaltsverhandlungen dauern 3 Minuten. Für Singles ohne Ansprüche gerade so erträglich.
Zusammenhalt der Kollegen war Super
Keine Augenhöhe und von einem Gespräch zum anderen gelten andere Regeln und Ansichten. Man hat sich seine Meinung immer so hingestellt wie es gerade passte.
kaum bis gar nicht man musste sich überwiegend selbst informieren.
eintöniger Job
Wenn es Unternehmenserfolge gibt, werden diese in Form von Bonuszahlungen an die Arbeitnehmer weitergegeben.
Ich habe selten ein dermaßen flexibles, familiäres Unternehmen kennengelernt. Auch in der Corona-Zeit wurde durch freiwillige Aufstockung der Kurzarbeitszahlungen auf 100% einiges getan; Masken,Tests und Luftfilter gestellt.
Für viele individuelle Probleme der Arbeitnehmer werden schnelle und unkomplizierte (Bürokratie ist hier ein Fremdwort) Lösungen gefunden. Chapeau dafür.
Die Gehaltsstruktur. Nicht-Geld-basierte Benefits als Zusatzleistungen sind toll und wichtig. Aber davon kann man keine Miete zahlen oder essen.
Auch, wenn wir ein Non-Profit/Low-Budget-Unternehmen sind: Mitarbeiter-Wertschätzung drückt sich (nicht nur, aber überwiegend und in der momentanen Situation einmal mehr) durch angemessene Bezahlung aus. Niemand sollte trotz eines Vollzeitjobs Aufstockung beantragen müssen. Ideologen, die es sich leisten können, wegen eines anderweitig gesicherten Haushaltseinkommens aus Überzeugung arbeiten zu gehen, sind rar und nicht immer qualifiziert.
Ein Bonus, der abhängig vom Unternehmenserfolg jährlich gezahlt wird, ist kein regelmäßiger, planbarer Gehaltsbestandteil.
Jeder, der möchte, wird mitgenommen und informiert. Alle arbeiten auf Augehöhe, auch die Geschäftsleitung. Sehr angenehm.
Arbeitsaufwand ist hoch, teilweise sogar zuviel. Ein persönliches "Zuviel" sollte kommuniziert werden und wird von den leitenden Angestellten möglichst abgestellt/aufgefangen. Niemand wird "belächelt".
CarSharing ist ein wichtiger Beitrag zu Klima- und Energiekrise.
Kurzfristiger Urlaub, Freizeitausgleich,Homeoffice oder Arbeitszeitverschiebung sind nach Absprache unkompliziert möglich. Auch Sabbaticals sind schon genommen worden. Ich habe noch keine Firma kennengelernt, in der so viele individuelle Arbeitszeitmodelle möglich gemacht wurden.
Karriere ist eher schwierig, Weiterbildung auf Eigeninitiative wird vom Unternehmen gefördert.
Wertschätzung der Mitarbeiter fängt beim Gehalt an. Gute Mitarbeiter hält man mit den niedrigen Gehältern auf Dauer nicht.
Das Bewusstsein ist sehr hoch. Die Umsetzung hat teilweise noch Optimierungsbedarf. Es wird aktiv daran gearbeitet.
Ist abteilungsabhängig. In manchen besser, in manchen eher schwierig. Kommt auf die Kollegen an, wie immer.
Ehemalige Kollegen arbeiten als Rentner auf eigenen Wunsch als Zusatzjob hier weiter. Im aktiven Arbeitsleben habe ich keinen nennenswerten Unterschied im Umgang erkannt.
Auch die Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe. Duz-Kultur durch alle Hierarchien.
Neueste Technik darf man nicht erwarten. PC-Programme sind teilweise Eigenbauwerke und nicht immer up-to-Date. Es gibt mehrere Standorte mit qualitativ unterschiedlichen Bedingungen. Nicht optimal, aber akzeptabel.
Die Geschäftsleitung und die darunter agierenden Führungseben geben viele Infos aus allen Bereichen weiter, so dass sich jeder, der es möchte, gut informiert fühlen kann. Monatlich gibt es eine Info der KG über Aktivitäten/Entwicklungen in allen Mandanten.
Zur Gehaltsstruktur kann ich nichts sagen. Grundsätzlich wird Wert auf fachliches Wissen gelegt - unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigen Kriterien.
Routinen gibt es überall.
Gutes Arbeitsklima. Super familienfreundlich und verständnisvoll.
Definitiv mal darüber nachdenken wie viel Mitarbeiter wert sind ohne die der ganze Laden verloren wäre.
Man fühlt sich super wohl.
Leider ist das Gehalt sehr gering. Eine Familie kann man nicht ernähren ohne zusätzliche Sozialhilfe. Als Alleinstehender reicht es vermutlich zum Leben.
Die meisten Kollegen halten zusammen. Bei einigen wenigen sollte man aufpassen was man sagt.
Arbeitsklima, Kommunikation, Aufgabenfelder -Alles bestens.
Und nochmals muss ich das Gehalt ansprechen....
Es sollte langsam bewusst werden, dass gute Mitarbeiter gut entlohnt werden müssen. Einer der Gründe dafür, dass es schwer ist gute, neue Leute zu finden. Auch glaube ich nicht, dass alle der „guten“ Kollegen auf ewig bleiben, wenn sich da in Zukunft nicht was ändert.
Man fühlt sich tatsächlich ziemlich wohl in den Büros, die Einrichtung und Ausstattung ist gut.
Eher gut. Nicht alle Mitarbeiter tragen allerdings die Firma so sehr im Herzen wie gewünscht.
Arbeitszeiten voll in Ordnung, auch kann man mal spontan frei nehmen. Urlaubsanspruch ist auch im normalen Rahmen. Bei Absprache mit der Abteilungsleitung oder unter Kollegen kann man bei schönem Wetter auch mal früher gehen.
Es besteht die Möglichkeit auf Beförderung. Weiterbildungen sind allerdings eher rar gesät oder nur für einen bestimmten Teil vorgesehen. Bildungszeit wird jedem geduldet.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, auch darf man bei Gehaltserhöhungen nicht zu erwarten. Diverse Sozialleistungen können in Anspruch genommen werden.
Umweltbewusstsein liegt beim Unternehmen ganz weit oben.
Zwischen den Abteilungen könnte man sich mehr Mühe geben, allgemein aber okay.
Auch alles Top!
Die Geschätsführung wirkt manchmal recht kühl, die Abteilungsleitungen verhalten sich alle ausnahmslos bestens.
Ausstattung top, leider gibt es mehr Mitarbeiter als Schreibtische. Die Mitarbeiterzahl wächst, die Räumlichkeiten nicht...
Alle sind per Du, Kommunikation läuft einwandfrei
Alles Top!
Jeden Tag gibt es neue, abwechslungsreiche Aufgaben
Arbeit mit Sinn. Die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Flache Hierachien. Entspannter Umgangston. Ökologie wird wirklich ernst genommen. Transparente Entscheidungen. Flexible Arbeitszeiten. Verantwortungsvolle Geschäftsführung. Freundlichkeint und Respekt.
Etwas zu niedriges Gehaltsniveau. Etwas zu großes Arbeitsvolumen.
Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit weiter schärfen.
Angenehmes Miteinander trotz hohem Arbeitsaufkommen.
Arbeiten mit Sinn!
Hohe Flexibiltät macht vieles möglich. Teilzeitarbeit ist auch in verantwortungsvollen Positionen möglich. Bis zu 32 Urlaubstage möglich. Alles in allem: geht kaum besser!
Ist kein Schwerpunkt, aber möglich.
Für eine Unternehmen dieser Größe ok. Jobrad möglich. Hansefit möglich etc.
Klar. cambio steht für Umwelt- und Sozialbewusstsein. Wirklich!
Grundsätzlich guter Zusammenhalt.
Selbstverständlich gut! Ist überhaupt kein Thema.
Ein bisschen mehr Zeit und Feedback wäre manchmal schön. Ansonsten: alles gut.
Angenehme Büros im Viertel, mehr Einzelbüros wären toll, aber es klappt. Gute Beleuchtung, tolle Adminstratoren, Fahrradständer und Sitzgelegenheiten im Hof.
Freundlichkeit und Respekt sind die Grundlage der innerbetrieblichen Kommunikation. Das klappt in den allermeisten Fällen!
Keine Frage: alles gut!
Aufgabenvielfalt ist perfekt. Lebenslanges Lernen geht hier sehr gut. Langweilig wird es nie.