28 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die wertschätzende Umgang und die Innovationskraft zeichnet Camlog aus.
Durch recht schnelles Wachstum fühlt es sich für die Camloger der ersten Stunde schon anders, manchmal fremd an, obwohl es immer noch paradiesische Zustände sind. Haltet weiter diese Unternehmenskultur hoch!
Flache Hierarchien und eine „greifbare“ Geschäftsleitung, die seit Jahren/Jahrzehnten in der Firma wirkt. Mitarbeiter sind Persönlichkeiten und keine Erfüllungsgehilfen.
Marktführer der durch Unternehmenskultur und Kontinuität am Markt heraussticht.
Zahlen und Vorgaben sind natürlich da um Erfüllt bzw. Übertroffen zu werden. Vertrieb ist da sicher anders als Nine to Five.
Aber im Grunde hat das jeder selber in der Hand.
Wer möchte der darf....
Hier ist jeder selber mit dabei.
Championsleage in der Branche.
Das soziale Bewusstsein ist sehr ausgeprägt, das Umweltbewusstsein wird gerade geschärft und findet immer mehr Eingang in die Unternehmensphilosophie.
Kollegiales Miteinander auch bei den eigentlichen „Einzelkämpfern“ im Vertrieb. Verhältnis zum Innendienst ebenfalls gut. Das Miteinander macht den Erfolg aus.
Faire Ausstiegsmodelle werden individuell umgesetzt.
Wechsel innerhalb der Organisation ist möglich.
Sehr wertschätzendes Miteinander.
Die technische Ausstattung ist hervorragend.
Offen, positiv und Lösungsorientiert. Das ist das Credo jeder Diskussion.
Kann ich nicht einschätzen da ich ein Mann bin.
Führungspositionen sind hier aber kaum mit Frauen besetzt. Ob das aber nicht auch an den Bewerbungen liegt, kann ich nicht beurteilen.
Firmeneigene Qualifizierungsprogramme sowie Projekte bieten zusätzliche Aufgaben und Anreize.
Gutes Produkt
Einige tolle Kollegen (teilweise)
Wer auf Unterstützung von einem Betriebsrat hofft der wird enttäuscht sein den dieser existiert nicht. Es wird mit großer Genauigkeit darauf geachtet das dieser niemals existieren wird.
In den letzten 2 Jahren haben sich mehrer Abteilungen komplett ausgetauscht. Darunter auch die Personalabteilung.
Auf die Bremse treten und an der Basis „aufräumen“ !
Das Vertrauen der Arbeitnehmer mit Ehrlichkeit zurück gewinnen und Verhältnis/Zusammenhalt der Mitarbeiter mit Vorgesetzten stärken. Damit CAMLOG zur alten Stärke zurück kehren kann.
Einschüchterung, Geheimnisse und Angst sind der Falsche weg.
Als aufgefallen ist, das zunehmend schlechtere Bewertungen hier entstehen hätte auffallen müssen, das der Kontakt zu den Mitarbeitern verloren gegangen ist.
Eine Vorschlag/Kritik Box reicht da nicht wenn sie nicht gelesen wird. Gefühlt wird diese Box direkt im Mülleimer entleert.
Unruhig, ein Gerücht jagt das nächste, schlimme mobbing Attacken werden von Vorgesetzten runter gespielt und verharmlost.
Intrigen werden gesponnen und unterstützt.
Keine Rückhalt von Vorgesetzten weil diese selber nicht wissen was als Nächstes passiert.
Image ist leider gut.
Es wird viel getan damit eine Illusion aufrechterhalten wird.
Das Produkt ist gut aber es sollte sich nicht darauf ausgeruht werden.
Arroganz kommt immer vor dem Fall!
Es wird von allen Mitarbeitern erwartet das Überstunden und Einsatz gezeigt wird aber das was zurück kommt ist nicht gleichwertig. Im Gegenteil es wird immer mehr und mehr verlangt.
Mitarbeiter = Wegwerfprodukt
Mehr „Schein“ als sein.
Produkte werden nicht angepasst zum Beispiel:
Komplett recyclebare Verpackungen. Nein es wird nur am Design gefeilt. Kunden die bei einer Bestellung mit Verpackungsmüll überhäuft werden interessiert niemanden.
Sympathie entscheidet bei der Karriere/Weiterbildung. Wissen oder Arrangement werden ignoriert.
In einigen Abteilungen super, in anderen bröckelt die Solidarität denn die Angst selber als Zielscheibe zu enden ist viel zu groß!!
Vorgesetzte übersehen talentierte Mitarbeiter und fallen auf „Blender“ rein die bis ins letzte „gepusht“ werden.
Schnell aussortieren ist die Devise!!
Neue Besen kehren gut aber die Ecken bleiben rund.
Einige haben es verstanden und setzen sich für ihr Team ein und je nach Sympathien bekommen sie ihr Belange durchgesetzt. Aber andere „Teamleiter“ werden hingehalten und so lange gebogen und bearbeitet bis sie einknicken.
Ein Kampf gegen Windmühlen.
Innendienst:
Die „Erlösung“(Neubau) ist nur bis zu einem Drittel fertiggestellt.
Peinlich ist das Zeit damit verschwendet wurde „Verhaltensregeln für Großraumbüros“ aufzustellen mit den Mitarbeiter zu reden um Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen zu ermitteln.
Dadurch entstehen Probleme die selbstgemacht sind:
Kollegen müssen direkt gegenüber von Toiletten ausharren. Einige wechseln sogar das Stockwerk um auf Toilette zu gehen, damit die anderen Kollegen nicht mit dem 20x Türe knallen belästigt werden.
Wieder andere finden es unangenehm wenn sich 2 Stockwerke 4 Toiletten teilen.
Es wird mehr auf Design und Aussenwirkung geachtet als auf Funktionalität und Bedürfnisse.
Beispiel:
In einem top modernen Gebäude wurden vergessen Beamer zu installieren (im Altbau Standard) auch einige Mitarbeiter saßen im Dunkeln da die Ausleuchtung der Großraumbüros sich nur auf den Laufwegen erstreckt. Kollegen die am Rand sitzen oder in einer Ecke werden mit Stehlampen sporadisch versorgt.
Im Außendienst hat man mit geringeren Widerstand zu kämpfen. Dieser wird ja auch von den Kunden wahrgenommen die Mitarbeiter die im Innendienst sitzen nur am Telefon.
Schlecht bis gar nicht vorhanden.
Es muss sich auf Flur oder Buschfunk verlassen werden. Es sei denn dieser wird vom Vorgesetzten versucht mit androhen von Konsequenzen zu unterbinden.
Normal
Es gibt mehr Männer in Schlüsselpositionen als Frauen. Liegt wahrscheinlich daran das die Angst besteht das diese Schwanger werden können. In einigen Abteilungen ist schwanger sein oder Kinder haben kein Problem, wenn man nicht aufsteigen möchte.
Als Frau mit Kinder ist eine Karriere bei CAMLOG ein „No go“!
Besondere Privilegien wie: Home Office/ Gleitzeit/ Handy oder Auto nur für Teamleiter und ausgewählte Kollegen.
Ähnlich einer 2 Klassen Gesellschaft.
zuverlässig, klare Richtung, gute Produckte
Produkt Management schaut nicht über den Tellerrand. Dementsprechend sind die Produckte mitunter unnötig schwach.
Die Führungskräfte sind gut im Fachbereich, aber gedankenlos im Umgang mit den Ihnen unterstellten Mitarbeitern. So wurde aus engagierten Mitarbeitern lustlose Arbeiter gemacht.
Arbeite in einem Top geführten Team. Zielorientiert, Kollegial, so sollte es sein.
Hier ist meiner Meinung nach der Mittarbeiter hauptverantwortlich
Gutes Gehalt - in vielen Fällen sind wir im Vergleich zum Wettbewerb besser gestellt.
Wir haben bis her immer eine gute Lösung gefunden
Gute Leistung, solide Ergebnisse & angemessener Einsatz vorausgesetzt, dann ist alles gut.
In unserem Team sehr gut. Zielorientiert, Achtsam, Hilfsbereit, Klare Linie.
Leider hört man aus anderen Abteilungen sehr unschöne Dinge. Camlog hat überhaupt kein glückliches Händchen bei der Auswahl Ihrer Führungskräfte & Abteilungsleiter.
Bei unserem bleiben auch hier keine Wünsche offen
Leider im Moment sehr schlecht. In allen Belangen. Schon wieder verlässt uns eine nette Mitarbeiterin. Da muss sich doch mal einer Gedanken machen in der Geschäftsleitung.
War früher super. Heute leider nicht mehr.
Ziemlich viel Unruhe. Es herrscht Unzufriedenheit, jedoch hat jeder Angst den Mund aufzumachen. Jeder hat Angst vor der Kündigung.
Es wird viel geboten. Frisches Obst, Kaffee.
Meine langjährigen Kollegen sind sehr nett, bin froh dass ich die alle habe in meiner Abteilung. In andere Abteilungen herrscht das Grauen.
Gut
In meiner Abteilung sehr gut. In anderen Abteilungen findet man keine Worte mehr.
Auch hier gibt es Unterschiede.
Man bekommt keine Informationen mehr mit, nur noch alles über Mundpropaganda. Oder wie die vorherige Bewertung schon aussagt, über den Flur.
Herrscht nicht mehr. Hier werden die Vertriebler in allen Belangen bevorzugt.
Bei allem Aktionismus nicht die Menschen im Unternehmen vergessen.
Zur Zeit sehr schlecht. In der neuen Chefriege gibt es viel Aktionismus und wenig Interesse an den Mitarbeitern. Immer wieder gibt es hier in Kununu gefakte 5* Bewertungen überwiegend aus dem Vertrieb. Ich kann diesen Bewertern nur raten, mal aus ihren Königreichen zu kommen und 2 Wochen in der Zentrale zu verbringen. Ich bin mir sicher, dann würden diese Bewertungen weitaus schlechter ausfallen.
Das in der Vergangenheit wirklich gute Image ist inzwischen leider deutlich schlechter geworden. Die Begeisterung für das Unternehmen hält sich inzwischen in Grenzen.
Gibt es nicht, zumindest nicht im Innendienst. Der Außendienst hat hierzu eine Regelung, aber die Mitarbeiter in Wimsheim wurden wieder einmal nicht berücksichtigt. Wo bleibt hier die Gleichberechtigung? Immer mehr Produkte und jeder bekommt immer mehr Aufgaben, aber es gibt keine zusätzlichen Neueinstellungen. Viele Mitarbeiter arbeiten am maximalen Limit.
Nur begrenzt vorhanden, Personalentwicklung und Förderung findet so gut wie nicht statt. Für ausgewählte Mitarbeiter gibt es ein internes Campus Programm.
Im Außendienst überdurchschnittlich, im Innendienst ganz große Ungerechtigkeiten. Die Chefetage unterschätzt völlig, dass viele Mitarbeiter untereinander darüber sprechen. Es gibt leider weder einen Betriebsrat noch tarifliche Vereinbarungen.
Sind auf ganz normalem Niveau, nichts besonderes.
Der einzige Lichtblick ist immer noch ein guter Zusammenhalt unter vielen Kollegen. Je schlechter die Stimmungslage im Unternehmen ist, desto mehr rückt man zusammen.
Sehr schlecht, es wird die Erfahrung und die hohe Identifikation dieser Kollegen nicht geschätzt. Im Gegenteil, es wird mit dubiosen Modellen versucht, sich von diesen vorzeitig zu trennen.
In der ein oder anderen Abteilung ok, überwiegend leider schlecht. Die oberste Ebene hat keinen Zugang mehr zur Basis, es scheint, als ob kein Interesse mehr an den Mitarbeitern besteht.
Im neuen Gebäude ganz gut, aber auch hier gravierende Unterschiede in den Abteilungen. Manche haben großzügig Platz, andere werden eng zusammen gesetzt. Dafür stehen ganze Etagen leer und werden wohl auch nicht weiter ausgebaut. Arbeitsplätze sind mit neuen Computern und Bildschirmen gut ausgestattet.
Das größte Problem überhaupt. Beispiel: Da geht einer der vielen Geschäftsführer und die Teamleiter sowie die Mitarbeiter werden mehr als 4 Wochen nicht über diese Entscheidung informiert. Alles ganz dubios. Echte und ehrliche Kommunikation findet nur unter den Mitarbeitern und über den Flurfunk statt.
Keine Frauen in den oberen Riegen, maximal gibt es ein paar wenige Team/Abteilungsleiterinnen und auch keine Aussicht, dass sich dies ändern wird.
Sind nur für ganz wenige Leute möglich, ansonsten Alltagsroutine und bei vielen Kolleginnen/Kollegen Lustlosigkeit am Arbeiten.
Gedrückte Stimmung, so schlecht wars noch nie
Nicht mehr das, was es mal war. Zu viele Geschäftsführer. Und darunter ist nur einer menschlich. Leider hört er zum Jahresende auf.
Entlassung von Mitarbeitern, keine Neueinstellung. Noch mehr unbezahlte Überstunden.
Die hat man ja bereits zum Teil entlassen inzwischen.
Miserabel, jeder schaut nur nach sich.
Fremdwort - Zugeständnisse an die einen, Ablehnung bei den anderen, es gibt keine Regeln und ist absolut ungerecht.
Wertschätzung der Mitarbeiter, nicht nur hin und wieder davon reden, sondern leben. Selbstdarsteller bremsen. Mitarbeiter gleich behandeln. Mit Mitarbeitern auch mal einzeln sprechen. Beim Mitarbeiterfrühstück traut sich niemand, obwohl sie Idee grundsätzlich gut ist. Offen sein, für das was Mitarbeiter sagen und empfinden. Nicht abtun mit Worten, kann doch gar nicht sein.....
Leider stetig sinkend
Überstunden werden gerne angenommen und sind eigentlich selbstverständlich. Ausgleich darf nicht erwartet werden. Manche dürfen, andere nicht. Keine Gleichberechtigung
Keine Chance auf Weiterentwicklung. Es sei denn, man gehör zu den Lieblingen
Ganz ok, leider nicht leistungsorientiert
Sehr trauriges Schauspiel
Manche tun ihr Bestes, andere mehrere Stunden Pause am Tag. Fällt in der Führungsetage nicht auf oder möchte übersehenen werden
Im geplanten Neubau alles noch viel enger, man sitzt sich fast auf dem Schoß, wird aber als alles großartig hingestellt. Freiheiten und Rückzugsmöglichkeiten werden angepriesen, jedoch mit entsprechenden Kommentaren.
Nicht immer den Tatsachen entsprechend
Leider keine Spur davon
Das Betriebsklima ist befriedigend. Aber von Abteilung zu Abteilung fallend. Briefe der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter warum denn so etwas im Internet (Kununu) geschrieben wird zeigt nur, dass der Kontakt zu den eigenen Leuten nicht mehr vorhanden ist. Kollegen mit Herz und einem offenen Ohr werden gekündigt.
Die Produkte sind Top. Jedoch hat der Arbeitgeber Camlog extrem in den letzten Monaten intern und extern gelitten. Es wurden Entscheidungen getroffen, Kollegen gekündigt und Strukturen verändert die nur wenige verstehen.
Keine Regelungen für Gleitzeit, Homeoffice usw. Dienst nach vorschrift wird immer alltäglicher. Das schlimmste daran ist, es merkt nicht mal einer.
Waren gut aber entwickeln sich nicht weiter. Gehälter werden gewürfelt.
Keine Umwelt oder Sozialprojekte in der Firma. Geld Geld Geld..... Was interessieren da andere Menschen und die Umwelt?
Noch sehr gut. Aber auch hier kommt es auf die Abteilung an.
o.k. je nach Vorgesetztern. Von wirklich Top bis zu absoluten Flop.
Räume sind zu klein, keine Klima. Im Sommer weit über 28 Grad im Büro. Der "Neubau" wird vermutlich nicht viel besser. Großraumbüros wie im Film "Wall Street" stehen an. Was als absolutes Non plus ultra verkauft wird.
Der Flurfunk funktioniert bestens. Weit bevor die Geschäftsleitung etwas schreibt weiß eigentlich jeder bescheid :-)
Nein die gibt es zu 100% nicht und darauf wird auch geachtet das dies nicht passiert.
Der Arbeitsaufwand lässt keine tollen, besonderen oder interessanten Aufgaben zu.,
Trotz der Größe gibt es noch den "kleinen Dienstweg". Man bemüht sich inzwischen wieder um die Leute, die im Innendienst arbeiten, schön wäre es, wenn es so bleibt.
Es gibt Jobrad und Beteiligungen am Gesundheitswesen. Das ist nicht selbstverständlich.
Dass einfach große Unterscheide gemacht werden. Was dem einen zusteht, sollte man dem anderen nicht verwehren.
Bitte - einfach nur gegen jedermann gerecht sein. Gleiche Bedingungen für jeden. Hier schreiben manche, es gäbe Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Nein, gibt es definitiv nicht. Gerade das monieren die Leute alle. Aber es wäre doch eine gute Gelegenheit, da mal anzusetzen. Klar gibt es nicht die Möglichkeit, dies in allen Abteilungen zu tun. Flexibilität erwartet man immer von den Mitarbeitern.
Etwas resigniert in der letzten Zeit, es erfolgt keine Information an die Mitarbeiter im Innendienst, im Außendienst scheint alles Top zu sein, ebenfalls bei den Mitgliedern der oberen Hierarchie, wie man den letzten Berichten entnehmen kann. Die Situation im Innendienst sieht leider anders aus. Auch wenn sich manche überschwänglich hier betätigen, indem sie 5 Sterne abgeben, jedoch leider ohne Kommentar.
Die meisten machen inzwischen Dienst nach Vorschrift (da Mehrarbeit nicht belohnt wird, von einer Erfolgsprämie reden wir erst gar nicht), von daher kommt man einigermassen pünktlich aus der Firma. Die Teamleiter sind hiervon ausgeschlossen, da reichen 10 Stunden nicht aus täglich, da das Tagesgeschäft vermehrt aus aneinander gereihten Besprechungen besteht und somit die tatsächliche Arbeit außerhalb der Arbeitszeiten gelegt werden muss. Leider gibt es keine Regelung, die besagt, dass Überstunden mit Freizeit ausgeglichen werden. Manche Teamleiter genehmigen es, andere nicht.
Weiterbildung wird angeboten.
Da gibt es inzwischen schon den einen oder anderen Neider, aber wen wundert's. Der eine darf, der andere nicht, der eine bekommt, der andere nicht. Aber das ist nicht Schuld der einzelnen Mitarbeiter.
Die Leute pflegen alle einen sehr guten Umgang miteinander. Die Vorgesetzten finden aber aus besagten Gründen keine Zeit mehr für die Fragen, Belange oder Nöte der Mitarbeiter. Gut, dass es hier viele qualifiziert und langjährige Kolleginnen und Kollegen gibt, auf die man zurückgreifen kann. Zumindest im Fachbereich. Personalführung ist jedoch nicht gegeben.
Es ist ziemlich eng und laut in den Büros, weil viele Leute zusammen sitzen. Dies dürfte sich im Neubau entzerren.
Diese ist ganz ok. Jede Hierarchie kommuniziert untereinander wirklich gut. Es ist nur so, dass dazwischen der Weg etwas holperig ist.
Durchschnittlich, also zumindest im Innendienst. Leider werden die Mitarbeiter hier nicht an dem Erfolg des Unternehmens beteiligt. Eine Regelung gibt es ausschließlich für den Außendienst und die Leitenden Angestellten. Schade, denn nicht alleine diese sind für den Erfolg ausschlaggebend. (Wie in jedem Unternehmen trägt das kleinste Rad auch zum Erfolg bei.) Aber das wird so gar nicht gesehen.
tolle Produkte, super Kollegen, moderne IT, und ein offenes Ohr für Sorgen.
teilweise hohe Ziele, viel Flurfunk mit Halbwissen,
Altersteilzeit oder Frührente muss angeboten werden, auch eine moderne Regelung zu Überstunden ist im Moment noch überfällig.
Tolle Kollegen jeder springt für jeden ein, ein Chef mit offener Tür. Bei schwerer Krankheit und auch privater Sorgen wird nicht nur mit Worten geholfen.
geringe Fluktuation spricht für sich. CAMLOG ist der Name in der Branche. International muss das erst erreicht werden.
ja, hier muss weiter nachgebessert werden, Lösungen werden seit dem kick off erarbeitet und auch in diesem Jahr umgesetzt. Job-Rad Angebote, Tanzkurse, Walking und Jogger Gruppen und finanzielle Unterstützung für Fitnesskurse sind aber vorhanden.
Im Außendienst nicht einfach, Fortbildungen werden jedes Jahr zu verschiedenen Themen angeboten.
Festgehalt ist vergleichbar zu anderen führenden Unternehmen in der Branche.
Zusätzlich gibt es Prämien, die jedes Jahr mit der Geschäftsleitung ausgehandelt werden und erreichte Ziele belohnen.
Auch gibt es die Möglichkeit einer Betriebszusatzrente.
Spenden zu Weihnacht an soziale regionale Projekte, von Mitarbeitern vorgeschlagen. ( Steht sogar auf den Weihnachtskarten). Beim Bau der Produktion und Verwaltungsgebäude wurden weit über die gesetzlichen Vorgaben geplant. Wer auf den Betriebsbesichtigungen aufpasst, kann so etwas erfahren.
Besser geht es wohl nicht, viele kennen sich seit Jahren, die "Neuen" werden ohne Vorbehalt integriert.
Kollegen mit gesundheitlichen Problemen wurden bis her nach deren Aussagen faire Erleichterungen angeboten. Altersteilzeitangebote oder Frührente fehlen im Moment, werden aber momentan erarbeitet. Das Defizit soll beseitigt werden. Spät ist besser als nie.
die Ziele sind anspruchsvoll, ohne Engagement eine Herausforderung, die Vorgesetzten wissen das, noch keiner musste gehen, wenn es mal nicht klappt.
Moderne IT, sehr gute Car Policy,
noch nie wurde ich so offen informiert, was klappt, wie sind die Zahlen, was wird entwickelt. Neue Kollegen sind verwundert, wie offen kommuniziert wird
kein Unterschied zu anderen Unternehmen der Branche
Im meinem Gebiet bin ich mein eigener Herr, ich kann meine Tätigkeit individuell gestalten, natürlich mit dem Blick auf die Umsatzziele. Ich organisiere selber Kurse und Veranstaltungen für Kunden. Kann auch mit Marktbegleitern Netzwerke aufbauen. Wer möchte, kann selber als Referent tätig sein. (Interne Fortbildungen werden angeboten). Für Zusatzprojekte kann ich mich bewerben. Wird am Jahresende für ein Jahr abgefragt.
So verdient kununu Geld.