79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die verschiedenen Führungsstile der Vorgesetzten scheinen zu großen Meinungsunterschieden innerhalb der Firma zu sorgen. Der offene, ehrliche und wertschätzende Spirit den ich kenne sollte sich durch das ganze Unternehmen fortsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Camlog unterscheidet sich von jeder die ich bei anderen Unternehmen kennengelernt habe. Man ist direkt und ehrlich, außerdem loyal und umsichtig. Die Kollegen sind motiviert (gemäß der aktuellen Corona Lage) und arbeiten gemeinsam auf Ziele hin.
Das gilt zumindest für die Bereiche und Kollegen, die ich kennengelernt habe.
In der gleichen Branche hat Camlog ein sehr gutes Image als Arbeitgeber
In meinem Arbeitsumfeld kann ich mir meinen Arbeitsalltag weitgehend selbst organisieren und bekomme so berufliches und privates gut unter einen Hut
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, vorausgesetzt es wird vom Vorgesetzten unterstützt
Ich bin zufrieden, aber nach oben ist immer Luft :-)
Die Firma ist an dem Thema dran und optimiert wo möglich. Es gibt allerdings noch einigen Verbesserungsbedarf in Hinblick auf Verpackungen und Marketingkampagnen.
Mir ist kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen bekannt
Flexibel, moderne Tools die weiter verbessert und ergänzt werden (auch wenn sie noch nicht vollumfänglich genutzt werden).
Es mag zwar in einigen Führungsebenen noch an Frauen mangeln (wie in den allermeisten Firmen), jedoch werden alle Kollegen und Kolleginnen gemäß ihren Leistungen gleichermaßen wertgeschätzt.
Camlog scheut keine Mühen und Kosten auch für die eigenen Mitarbeiter tolle Events auf die Beine zu stellen. Sei es eine rauschende Weihnachtsfeier mit viel Tanz, hervorragendem Essen und reichlich zu Trinken, Grillveranstaltungen, Silentparty etc. Es wird sich immer wieder etwas neues ausgedacht um den Mitarbeitern was Tolles zu bieten. Die Locations sind immer schön dekoriert und laden zu Wohlfühlen ein. Das schöne ist: Man kann bei solchen Veranstaltungen mit Kollegen in Kontakt kommen, zu denen man sonst nicht so viel Kontakt hat. Das ist interessant und soll das Firmen-Miteinander fördern.
Grundsätzlich gar nichts, denn auch hier gilt für mich die Devise: Keiner ist perfekt! Und auch die Firma und die Vorgesetzten sind nicht perfekt. Dinge, die man nicht gut findet, wird man überall finden, wenn man das Haar in der Suppe sucht.
Was die Leute in der Firma, meiner Meinung nach am Meisten stört, sind "Blender".
Die erzählen beim Bewerbungsgespräch, das sie quasi alles können und einmal gestartet bleibt oft ganz schnell ein ernüchterndes Gefühl übrig. Blender gibt es aber auch bei Mitarbeitern, die schon länger da sind. Mein Verbesserungsvorschlag ist hier, dass Camlog schneller durchgreift und solche Leute dann auch mal anmahnt über ihr Verhalten oder ganz hart auf hart, auch kündigt. Das ist etwas, das habe ich schon oft erlebt. Wie sich dann nämlich der Frust in der Mannschaft breit macht und jeder sich fragt, für was er überhaupt Leistung bringt, ist nicht schön.
Die Arbeitsatmosphäre, wie ich sie kennenlernen durfte, war ein sehr entspanntes, fröhliches Miteinander.
Ich konnte mich mit dem Spirit schon immer identifizieren und habe in meiner Zeit bei Camlog für mich persönlich das Bild in meinem Kopf vom Image der Firma nicht umgestalten müssen. Alles unverändert hervorragend.
Die Work-Life-Balance ist, wie in anderen Unternehmen auch, noch nicht so ganz ausgereift. Auch ich habe jede Menge Überstunden geleistet. Nichtsdestotrotz wurden unsere Stimmen immer gehört, da wir offen kommuniziert haben, wenn wir am Limit waren. Es war immer so, dass sofort nach einer Lösung zur Abhilfe der akuten Situation gesucht und meistens auch gefunden wurde. Es wird auch bereits an neuen Arbeitszeitmodellen gefeilt, wie ich mitbekommen habe. Ich persönlich hätte mich auch über die Chance des Home-Office oder auch einer anderen Alternative gefreut, die eventuell mehr Flexibilität zugelassen hätte.
Wie gesagt, wenn man den Wunsch äußert und möchte und natürlich auch die Fähigkeiten dazu hat, dann wird man gefördert. Kann sich weiterbilden, kann neue Positionen besetzen. Aber ich möchte es noch mal betonen: Natürlich sollte man auch eine Leistung bringen. Diese Leistung ermisst sich aber nicht zwangsweise von geleisteten Mehrstunden, sondern der Qualität dessen, was man leistet. Von nichts kommt nichts.
Das ist halt immer noch so und für mich persönlich ist das der richtige Weg.
Seit neuestem hat man die Möglichkeit sich coachen zu lassen von einer kompetenten Frau, die extra dafür eingestellt wurde um in solchen Belangen zu helfen. Bei Blockaden oder wenn Lösungsansätze für Schwierigkeiten im Beruf sucht...
Ich habe das selbst nicht für mich genutzt, da es noch zu neu war, aber die Idee an sich, finde ich spitze und wer hier für sich den Mehrwert finden kann, der sollte diese Chance nutzen.
Absolut Top! Gutes Gehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Vor Allem immer überpünktlich auf dem Konto. Ohne Wenn und Aber. In der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, gab es auch immer Prämien zum Ende des Jahres, da Camlog stets mit einem hervorragendem Geschäftsjahr abschloss und dafür alle Mitarbeiter belohnen wollte!
Auch hier ist einiges im Gange. Von Anschlüssen für die e-Autos auf dem Parkplatz bis hin dazu, dass man schaut Rechnungen und andere Dokumente zu digitalisieren um Papier zu sparen etc.
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung super! Wir haben uns alle gut verstanden, waren vertrauensvoll und loyal miteinander. So wie ich es aus den meisten Abteilungen mitbekommen habe, ist auch dort der Kollegenzusammenhalt recht gut. Leider bekommt man aber auch das ein oder andere Mal mit, wenn Kollegen versuchen sich gegenseitig zu sabotieren. Ich möchte aber nicht darüber urteilen oder das ganze bewerten, denn ich war selbst nie anwesend, sondern habe es immer von Dritten erzählt bekommen. Was ich allerdings sehr wohl beurteilen möchte ist, dass es einigen Mitarbeitern stark an den grundsätzlichen Basics an Benehmen mangelt. Freundlichkeit und höflich sein ist keine Krankheit und hat auch nichts mit Schleimen zu tun.
Dazu kann ich leider auch nicht so viel sagen, außer dass die alt eingesessen Camloger immer mit höchstem Respekt behandelt wurden und ihre Erfahrung und die Kontakte, die sie haben oder hatten immer sehr geschätzt wurden.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war absolut vorbildhaft und ich habe mich stets daran orientiert. Der Camlog-Spirit war deutlich spürbar und wurde gelebt. Wann immer Sorgen oder Nöte waren, gab es ein offenes Ohr. Keine Verurteilungen. Man konnte seine Meinung frei äußern ohne Probleme. Kritik wurde angenommen und immer so bald wie möglich eine Lösungsfindung initiiert.
Camlog rüstet gerade unglaublich nach und auf. Natürlich sind noch nicht alle Systeme auf dem neuesten Stand und des öfteren beißt man sich mit der Technik die Zähne aus. Aber auch hier galt bei uns die Devise: reden! Denn auch wenn es manchmal länger dauert, aber es bewegt sich was. Das Problem bei einigen scheint mir nur zu sein, dass Verständnis dafür fehlt, dass sich nicht immer gleich alles richten lässt von jetzt auf gleich. Und das es manchmal auch etwas Zeit bedarf um die ideale Lösung und nicht irgendeine zu finden. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen und habe mich in den Räumlichkeiten der Firma immer wohl gefühlt. Mein eigener Arbeitsplatzbereich der Abteilung war jedoch etwas beengt, da wir uns in den letzten Jahren relativ schnell entwickelt haben und so auch dementsprechend an der Mitarbeiterzahl gewachsen sind. Hier mussten wir etwas Geduld mitbringen, da die Planung und Umsetzung für den Umzug unserer Abteilung auch etwas aufwändiger war.
In unserem Bereich war die Kommunikation sehr gut und meistens zeitnah. Auch bei uns gab es aber auch Situationen, in denen wir vergessen wurden. Ich finde es aber auch persönlich nicht angemessen, beim Fehlen von Informationen, gleich überzureagieren und Absicht zu unterstellen. Denn es passiert jedem mal, dass er vergisst eine Information weiterzugeben.
Außerdem gibt es für große Veränderungen regelmäßige Mitarbeiterversammlung, an denen die Geschäftsleitung wirklich sehr transparent über wichtige Themen informiert und auch Fortschritte aufzeigt.
Aktuell ist es wirklich noch so, dass eher weniger Damen eine Führungsposition haben. Über die Gleichheit der Gehälter kann ich leider absolut nichts sagen.
Wenn man die eigene Motivation hatte, mehr zu wollen, dann gab es interessante Aufgaben, die man auch bekam. Und das war nicht abhängig vom Nasenfaktor, wie viele hier schreiben. Auch mit dem Wissen, dass ich hierfür jetzt selbst Kritik ernte, aber zu dem Punkt " Interessante Aufgaben" möchte ich doch mal etwas sagen.
Wenn man sich so den ein oder anderen Kollegen in der Firma und deren Arbeitseinstellung betrachtet hat, da kam schon die Frage auf, wieso die Person dort arbeitet. In den Kritiken zuvor wird bemängelt, dass man den täglichen Alltagstrott hatte, die Routine. Entschuldigung bitte, aber: den Job, den man gelernt hat, tja...den hat man dann halt. Will man dafür wirklich seinem Arbeitgeber die Schuld geben, dass man ausgerechnet diesen Bereich erlernt hat? Das finde ich etwas vermessen. Und wenn Personen mit ihrem eigenen, täglichen Geschäft schon fast überfordert sind, was soll man denn da noch an Aufgaben draufpacken? Es ist auch immer die eigene Entscheidung, was man bereit ist zu leisten oder welche Fähigkeiten man sich sonst noch angeeignet hat um beruflich voranzukommen. Man kann aber auch selbst nichts in die Hand nehmen und dann einfach nörgeln.
Durch die zwei Klassen Gesellschaft ist die schlechte Stimmung deutlich zu spüren.
Neid macht sich breit.
Man geht inzwischen pünktlich. Es gibt ja auch keinen Ausgleich für Überstunden.
Nette Kollegen lassen einen gerne zur Arbeit kommen.
Unterschiedlich, je nachdem welcher Geschäftsführer für welchen Bereich zuständig ist, sind sie geschätzt oder werden mal eben links liegen gelassen. Beides gibt es.
Kaum ein Vorgesetzter kümmert sich um seine Mitarbeiter. Um selbst gut dazustehen und eine Prämie oder gar eine Beförderung zu kassieren, darf man sich auf keinen Fall mit der Geschäftsleitung anlegen. Den Preis zahlen die Mitarbeiter. Man hat inzwischen sogar eine betriebsfremde Person eingestellt, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern soll. Weiter weg von seinen Mitarbeitern kann man nicht mehr sein. Führungskräfte mit mangelnder Sozialkompetenz. Mehr Menschlichkeit täte allen gut.
Die ist leider nicht gut. Transparenz wäre eine Lösung aber das wird nicht praktiziert. Allerdings hinken die Mitarbeiterinformationen dem Flurfunk hinterher.
Die gibt es nicht. Zudem werden immer mehr Menschen in leitende Positionen eingestellt oder dort hin befördert. Und - wer schleimt gewinnt. Schönreden ist die Devise. Darauf verstehen sich einige ganz gut, die haben dann auch ein gutes Ansehen. Und homeoffice.
Für einen Betriebsrat wären es sehr viele interessante Aufgaben.
Die wertschätzende Umgang und die Innovationskraft zeichnet Camlog aus.
Durch recht schnelles Wachstum fühlt es sich für die Camloger der ersten Stunde schon anders, manchmal fremd an, obwohl es immer noch paradiesische Zustände sind. Haltet weiter diese Unternehmenskultur hoch!
Flache Hierarchien und eine „greifbare“ Geschäftsleitung, die seit Jahren/Jahrzehnten in der Firma wirkt. Mitarbeiter sind Persönlichkeiten und keine Erfüllungsgehilfen.
Marktführer der durch Unternehmenskultur und Kontinuität am Markt heraussticht.
Zahlen und Vorgaben sind natürlich da um Erfüllt bzw. Übertroffen zu werden. Vertrieb ist da sicher anders als Nine to Five.
Aber im Grunde hat das jeder selber in der Hand.
Wer möchte der darf....
Hier ist jeder selber mit dabei.
Championsleage in der Branche.
Das soziale Bewusstsein ist sehr ausgeprägt, das Umweltbewusstsein wird gerade geschärft und findet immer mehr Eingang in die Unternehmensphilosophie.
Kollegiales Miteinander auch bei den eigentlichen „Einzelkämpfern“ im Vertrieb. Verhältnis zum Innendienst ebenfalls gut. Das Miteinander macht den Erfolg aus.
Faire Ausstiegsmodelle werden individuell umgesetzt.
Wechsel innerhalb der Organisation ist möglich.
Sehr wertschätzendes Miteinander.
Die technische Ausstattung ist hervorragend.
Offen, positiv und Lösungsorientiert. Das ist das Credo jeder Diskussion.
Kann ich nicht einschätzen da ich ein Mann bin.
Führungspositionen sind hier aber kaum mit Frauen besetzt. Ob das aber nicht auch an den Bewerbungen liegt, kann ich nicht beurteilen.
Firmeneigene Qualifizierungsprogramme sowie Projekte bieten zusätzliche Aufgaben und Anreize.
Gutes Produkt
Einige tolle Kollegen (teilweise)
Wer auf Unterstützung von einem Betriebsrat hofft der wird enttäuscht sein den dieser existiert nicht. Es wird mit großer Genauigkeit darauf geachtet das dieser niemals existieren wird.
In den letzten 2 Jahren haben sich mehrer Abteilungen komplett ausgetauscht. Darunter auch die Personalabteilung.
Auf die Bremse treten und an der Basis „aufräumen“ !
Das Vertrauen der Arbeitnehmer mit Ehrlichkeit zurück gewinnen und Verhältnis/Zusammenhalt der Mitarbeiter mit Vorgesetzten stärken. Damit CAMLOG zur alten Stärke zurück kehren kann.
Einschüchterung, Geheimnisse und Angst sind der Falsche weg.
Als aufgefallen ist, das zunehmend schlechtere Bewertungen hier entstehen hätte auffallen müssen, das der Kontakt zu den Mitarbeitern verloren gegangen ist.
Eine Vorschlag/Kritik Box reicht da nicht wenn sie nicht gelesen wird. Gefühlt wird diese Box direkt im Mülleimer entleert.
Unruhig, ein Gerücht jagt das nächste, schlimme mobbing Attacken werden von Vorgesetzten runter gespielt und verharmlost.
Intrigen werden gesponnen und unterstützt.
Keine Rückhalt von Vorgesetzten weil diese selber nicht wissen was als Nächstes passiert.
Image ist leider gut.
Es wird viel getan damit eine Illusion aufrechterhalten wird.
Das Produkt ist gut aber es sollte sich nicht darauf ausgeruht werden.
Arroganz kommt immer vor dem Fall!
Es wird von allen Mitarbeitern erwartet das Überstunden und Einsatz gezeigt wird aber das was zurück kommt ist nicht gleichwertig. Im Gegenteil es wird immer mehr und mehr verlangt.
Mitarbeiter = Wegwerfprodukt
Mehr „Schein“ als sein.
Produkte werden nicht angepasst zum Beispiel:
Komplett recyclebare Verpackungen. Nein es wird nur am Design gefeilt. Kunden die bei einer Bestellung mit Verpackungsmüll überhäuft werden interessiert niemanden.
Sympathie entscheidet bei der Karriere/Weiterbildung. Wissen oder Arrangement werden ignoriert.
In einigen Abteilungen super, in anderen bröckelt die Solidarität denn die Angst selber als Zielscheibe zu enden ist viel zu groß!!
Vorgesetzte übersehen talentierte Mitarbeiter und fallen auf „Blender“ rein die bis ins letzte „gepusht“ werden.
Schnell aussortieren ist die Devise!!
Neue Besen kehren gut aber die Ecken bleiben rund.
Einige haben es verstanden und setzen sich für ihr Team ein und je nach Sympathien bekommen sie ihr Belange durchgesetzt. Aber andere „Teamleiter“ werden hingehalten und so lange gebogen und bearbeitet bis sie einknicken.
Ein Kampf gegen Windmühlen.
Innendienst:
Die „Erlösung“(Neubau) ist nur bis zu einem Drittel fertiggestellt.
Peinlich ist das Zeit damit verschwendet wurde „Verhaltensregeln für Großraumbüros“ aufzustellen mit den Mitarbeiter zu reden um Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen zu ermitteln.
Dadurch entstehen Probleme die selbstgemacht sind:
Kollegen müssen direkt gegenüber von Toiletten ausharren. Einige wechseln sogar das Stockwerk um auf Toilette zu gehen, damit die anderen Kollegen nicht mit dem 20x Türe knallen belästigt werden.
Wieder andere finden es unangenehm wenn sich 2 Stockwerke 4 Toiletten teilen.
Es wird mehr auf Design und Aussenwirkung geachtet als auf Funktionalität und Bedürfnisse.
Beispiel:
In einem top modernen Gebäude wurden vergessen Beamer zu installieren (im Altbau Standard) auch einige Mitarbeiter saßen im Dunkeln da die Ausleuchtung der Großraumbüros sich nur auf den Laufwegen erstreckt. Kollegen die am Rand sitzen oder in einer Ecke werden mit Stehlampen sporadisch versorgt.
Im Außendienst hat man mit geringeren Widerstand zu kämpfen. Dieser wird ja auch von den Kunden wahrgenommen die Mitarbeiter die im Innendienst sitzen nur am Telefon.
Schlecht bis gar nicht vorhanden.
Es muss sich auf Flur oder Buschfunk verlassen werden. Es sei denn dieser wird vom Vorgesetzten versucht mit androhen von Konsequenzen zu unterbinden.
Normal
Es gibt mehr Männer in Schlüsselpositionen als Frauen. Liegt wahrscheinlich daran das die Angst besteht das diese Schwanger werden können. In einigen Abteilungen ist schwanger sein oder Kinder haben kein Problem, wenn man nicht aufsteigen möchte.
Als Frau mit Kinder ist eine Karriere bei CAMLOG ein „No go“!
Besondere Privilegien wie: Home Office/ Gleitzeit/ Handy oder Auto nur für Teamleiter und ausgewählte Kollegen.
Ähnlich einer 2 Klassen Gesellschaft.
Er bemüht sich für die Mitarbeiter ein gutes Umfeld zu schaffen.
Es wird nichts für die Work-Life-Balance getan.
Einführung von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten.
zuverlässig, klare Richtung, gute Produckte
Produkt Management schaut nicht über den Tellerrand. Dementsprechend sind die Produckte mitunter unnötig schwach.
Die Führungskräfte sind gut im Fachbereich, aber gedankenlos im Umgang mit den Ihnen unterstellten Mitarbeitern. So wurde aus engagierten Mitarbeitern lustlose Arbeiter gemacht.
Arbeite in einem Top geführten Team. Zielorientiert, Kollegial, so sollte es sein.
Hier ist meiner Meinung nach der Mittarbeiter hauptverantwortlich
Gutes Gehalt - in vielen Fällen sind wir im Vergleich zum Wettbewerb besser gestellt.
Wir haben bis her immer eine gute Lösung gefunden
Gute Leistung, solide Ergebnisse & angemessener Einsatz vorausgesetzt, dann ist alles gut.
In unserem Team sehr gut. Zielorientiert, Achtsam, Hilfsbereit, Klare Linie.
Leider hört man aus anderen Abteilungen sehr unschöne Dinge. Camlog hat überhaupt kein glückliches Händchen bei der Auswahl Ihrer Führungskräfte & Abteilungsleiter.
Bei unserem bleiben auch hier keine Wünsche offen
Außer dem Vertrieb gibt es tatsächlich auch Mitarbeiter im innendienst
Ich bewerte in dem Fall meinen direkten Vorgesetzen
Leider im Moment sehr schlecht. In allen Belangen. Schon wieder verlässt uns eine nette Mitarbeiterin. Da muss sich doch mal einer Gedanken machen in der Geschäftsleitung.
War früher super. Heute leider nicht mehr.
Ziemlich viel Unruhe. Es herrscht Unzufriedenheit, jedoch hat jeder Angst den Mund aufzumachen. Jeder hat Angst vor der Kündigung.
Es wird viel geboten. Frisches Obst, Kaffee.
Meine langjährigen Kollegen sind sehr nett, bin froh dass ich die alle habe in meiner Abteilung. In andere Abteilungen herrscht das Grauen.
Gut
In meiner Abteilung sehr gut. In anderen Abteilungen findet man keine Worte mehr.
Auch hier gibt es Unterschiede.
Man bekommt keine Informationen mehr mit, nur noch alles über Mundpropaganda. Oder wie die vorherige Bewertung schon aussagt, über den Flur.
Herrscht nicht mehr. Hier werden die Vertriebler in allen Belangen bevorzugt.
So verdient kununu Geld.