27 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt. Die Zusammenarbeit mit Kollegen in Wimsheim. Die Qualität der Produkte.
Regional abhängige Arbeitsatmosphäre. Beförderung von manchen Kollege nicht nachvollziehbar. Die Geschäftsleitung fehlt die nähe zum Markt. Das Hire-and-Fire Prinzip das immer mehr um sich greift.
Es fehlen Konzepte zur Work-Life Balance oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch sollte dringend ein kaufmännischer Geschäftsführer eingestellt werden, der Kenntnisse über Zahlen, Daten und Fakten in diesem Bereich besitzt. Die Vertriebsleistung sollte sich nicht nur mit dem Besuch von Großkunden brüsten, sondern auch mal die Erfahrung des Türklinken putzen selbst erfahren um dann bei Vertriebsthemen mitreden zu können.
Wer nicht widerspricht, keine kritische Fragen stellt und begeistert an Kick-off und Vertriebsmeeting klatscht, kann die Atmosphäre als angenehm empfinden :-)
Dank den Produkten und dem Namen Camlog noch gut. Die Entscheidungen der Geschäftsleitung und des US-Mutterkonzerns bringen das Image immer mehr sowohl intern als auch extern ins Wanken. Auch die nicht nachvollziehbaren Kündigungen von Kollegen die noch "Herz und Verstand" besaßen, tragen nicht zum Image und Vertrauen des Unternehmen bei.
Konzepte und Ideen zu diesem Thema gibt es nicht....
In der Verwaltung ganz gut. Im Vertrieb kaum vorhanden.
Wer nicht widerspricht, keine kritische Fragen stellt und begeistert am Kick-off und Vertriebsmeeting klatscht kann auf ganze 1-2% Gehaltserhöhung hoffen. Die Bonusregelungen werden nach Lust und Laune verändert und dann noch als innovativ verkauft.
Mir sind keine Umwelt oder Sozialprojekte bekannt wo das Unternehmen oder Mitarbeiter sich aktiv beteiligt. Auch auf der Homepage konnte ich nichts finden.
Dieser ist wirklich meistens gut. Für viele der Grund warum sie noch im Unternehmen arbeiten. Aber auch hier hat sich viel verändert. Die Wendehälse werden mehr....
Altersteilzeit wird nach Lust und Laune unter der Hand verhandelt. Es gibt keinen öffentlichen Plan wie mit älteren und Behinderten Kollegen umgegangen wird.
Wie schon beschrieben, es kommt drauf an wer es ist.
Modern eingerichtet, gute IT Infrastruktur.
Zwar gibt es Infoveranstaltung, Kick-offs und Vertriebsmeetings, aber diese dienen mehr der Geschäfts- und Vertriebsleitung zur Selbstinszenierung mit Bildern, Sprüchen und Präsentationen. Der Flurfunk ist immer noch das verlässlichste und schnellste Medium.
Keine Frau in der Geschäftsleitung, keine Frau im Verwaltungsrat... Mehr sage ich nicht.
Nach Lust und Laune. Keine öffentlichen Ausschreibungen von Projekten oder Zusatzaufgaben. Der Nasenfaktor entscheidet.
Bezahlung, Innerhalb von Abteilungen und je nach Vorgesetzten hohe Flexibilität. Gefühlt sicherer Arbeitsplatz wenn man nicht meckert und sich Arm und Beine ausreist.
Hohe Arbeitsbelastung, Work-Life-Balance miserabel, Entlassungen oft nicht nachvollziehbar, Aktionismus der Vorgesetzten, keine klare Prozesse.
Mehr Kommunikation, Einflüsse aus den USA und auch Basel minimieren und die Leute an der Basis arbeiten lassen ohne gut gemeinte aber schlechte gemachte Einflussnahme der Vorgesetzten. Mehr Rücksicht auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter mit Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wie das Arbeitszeitgesetz. Flexibilität in den Arbeitszeiten (HomeOffice und Vertrauensarbeitszeit), Entlastung der Mitarbeiter durch mehr Neueinstellungen.
Hat sich mit dem zunehmenden Druck verschlechtert.
Es wird viel erwartet, es wird wenig dafür gegeben. Gesetzliche Grundlagen wie einen Freizeitausgleich für geleistete Arbeit am Wochenende werden so gut wie nicht eingehalten. Auch sonst entsprechen die Arbeitsverträge nicht dem gesetzlichen Standard was die Regelung der Überzeit angeht. Gleitzeit ist zwar theoretisch vorhanden aufgrund der Arbeitsbelastung kaum durchführbar. HomeOffice ist noch ein Fremdwort und wir nur in einzelnen Abteilungen gelebt und ist kein Standard.
Die Entscheidungen, wer, wann und warum in welche Position gehievt wird ist nicht transparent. Fortbildungen werden je nach Abteilung angeboten und sogar verlangt und dann auch bezahlt. Teilweise übernimmt das Unternehmen Kosten für berufsbegleitende Maßnahmen wie ein Studium.
Gehalt ist gut Der finanzielle Druck durch die USA hat das Gehaltswachstum trotz steigender Gewinne eher schrumpfen lassen. In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage verkennt man wohl die Möglichkeiten nicht die ein Arbeitnehmer von anderen Arbeitgeber erwarten könnte. Ansonsten gibt es div Möglichkeiten bezüglich Betriebsrente, JobRad und Gesundheitsprävention.
Speziell die älteren Kollegen versuchen den ehemaligen Spirit weiter zu pflegen. Ansonsten zerstört der Zahlendruck und da schlechte Management das Klima
Man hat das Gefühl das die alten Haudegen aus den Anfängen der Altatec / Camlog nicht mehr gehört werden sollen und man hofft das diese frustriert aufgeben.
Schlechte Kommunikation, Aktionismus seit Jahre, keine klaren Konzepte und Druck aus der Geschäftsleitung in Basel oder den USA führen zu einer immer größeren Abkehr zum Markt und den Mitarbeitern. Dazu wächst der Wasserkopf deutlich stärker als die Basis. Immer mehr delegieren an immer weniger Mitarbeiter.
Sehr enge Arbeitsbedingungen in manchen Bereichen. Ein geforderter Neubau lässt bezüglich Fertigstellung auf sich warten sodass immer mehr zusammengerückt werden muss. Klimatisierung nur in ausgesuchten Räumen (meist Geschäftsführer). Temperaturen in den großen Büros im Sommer unerträglich. Ansonsten tolle Einrichtung, tolle Umgebung und auch recht aktuelle technische Ausstattung.
Findet über die Abteilungs- Standortgrenzen kaum statt. Es gibt zwar regelmäßige Informationsveranstaltungen aber der Flurfunk ist die aktuellste und wichtigste Informationsquelle.
Durch den Aktionismus, ständige Wechsel in der Strategie und immer größere Anforderungen aus den USA wird es nicht langweilig.
Sehr gute Bezahlung. Man bemüht sich um eine CI.
Es gibt einen großen Unterschied bezüglich des Ansehens zwischen Innen- und Außendienst. Durch den amerikanischen Einfluss wächst der Erfolgsdruck auf jeden einzelnen Mitarbeiter sehr stark. Viele tolle Dinge werden angekündigt, aber dann gar nicht oder nur halbherzig eingeführt.
Mehr auf die wirkliche Leistung der Mitarbeiter wert legen, wenn Sonderaufgaben verteilt werden. Generell ist hat der Nasenfaktor ein hohes Gewicht in dem Unternehmen. Daran sollte gearbeitet werden.
Leider wird erwartet, dass "die Firma" Deine neue Familie wird. Man muss ein großes privates Opfer bringen, was gut überlegt sein sollte.
Es werden attraktive Angebote zur Weiterbildung gemacht - leider ohne jegliche Karrierechance
Da ist das Unternehmen wirklich vorbildlich aufgestellt und hat auch den entsprechenden Ruf in der Region.
Der neue amerikanische Einfluss ist manchmal beängstigend. Vielleicht muss man sich auch nur an die neue Firmenkultur gewöhnen.
Wertschätzung, offene Kommunikation, täglich frisches Obst kostenlos, Kaffee und Tee ebenfalls kostenlos, Tolles Arbeitsklima, bei Fragen oder Problemen kann man jederzeit offen das Gespräch suchen. Sehr gute Einarbeitung, es wird Wert darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter Einblick in die Abteilungen und Abläufe bekommen.
Der Standort Wimsheim ist nicht so prickelnd. Gute Anbindung mit dem Auto, aber nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Kaum Einkaufs- und Essensmöglichkeiten. Des Weiteren hat CAMLOG leider keine Kantine. Das ist der einzige Negativpunkt. Es gibt morgens einen Frühstücksservice, aber das ersetzt eine gute Kantine mit warmen Essensangeboten leider nicht.
Einführung einer Kantine bzw. Möglichkeiten günstig und mit guter Qualität mittags warme Mahlzeiten zu sich zu nehmen.
Insgesamt ein sehr gutes Betriebsklima. Ich freue mich jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Klar gibt es auch Lästereien bzw. einige negative Meinungen aber diese halten sich wirklich in Grenzen und meiner Meinung nach gibt es dies überall.
Tolles Unternehmen, sehr persönlich bzw. familiär, auf jeden Fall empfehlenswert. Sehr hohe Wertschätzung, werteorientierter Umgang!
Urlaubsabsprachen kein Problem, sehr verständnisvoll. Allerdings gibt es in Wimsheim nicht viele Möglichkeiten (Essen, Einkaufen etc.)
Weiterbildung wird angeboten und von allen Seiten stark gefördert. Wer weiterkommen möchte und auf der Suche nach Herausforderungen ist, der ist bei CAMLOG genau richtig. Hier sind motivierte Mitarbeiter gefragt.
Toller Zusammenhalt und Teamwork!
Es wird viel dafür getan, dass angenehm und gut gearbeitet werden kann. Schreibtisch wird bei Bedarf in der Höhe verstellt, wenn es bei der Arbeit hilfreich ist besteht die Möglichkeit (nach Absprache) eines zweiten Bildschirms etc.
Immer noch das Bemühen um eine gute Arbeitsathmosphäre und Fairness im Unternehmen. Innovation und die Nähe zu den Kunden ist sehr gut.
Das Unternehmen ist zu schnell gewachsen und die internen Prozesse wurden nicht angepasst. Die interne Kommunikation hat sich deutlich verschlechtert, Entscheidungswege sind länger geworden.
Zurückbesinnung auf die Werte, die CAMLOG einzigartig gemacht haben. Vertrauen in bewährte Mitarbeiter behalten, nicht alles was neu dazu gekommen ist, ist automatisch von Erfolg geprägt.
Überstunden (auch an Wochenenden) werden ohne Ausgleich erwartet.
In der Mehrheit ein gutes und faires Miteinander unter den Kollegen.
Hat den Bezug zur Basis verloren, Informationen werden durch das mittlere Management nur noch gefiltert weiter geleitet.
Wirklich tolle und zum Teil konkurrenzlose Produkte,
überdurchschnittliches Gehalt,
ansonsten die heute üblichen Standards: Kaffee, Tee, Wasser und Obstkorb umsonst, sowie Gesundheitsprävention
Der Spaß an der Arbeit leidet sehr unter den Umstrukturierungsmaßnahmen der letzen 2 Jahre.
Es ist sehr undurchsichtig und kaum nachvollziehbar, nach welchen Kriterien hier vorgegangen wurde (und bestimmt noch wird).
Offene Kommunikation,
zurück zum "alten" Camlog-Spirit
Eines muss man der Firma lassen: Die Bezahlung ist wirklich sehr und auch sonst wird viel für die Mitarbeiter gemacht (tägl. Obstkorb, regelmäßige Gesundheitsmaßnahmen, Eiswagen im Sommer...). Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr, sofern es seine Knappe Zeit erlaubt.
Für das alles zahlt man einen hohen Preis, wenn man noch etwas Wert auf ein geordnetes Familienleben legt. Work-Life-Balance findet nicht statt. Bei der Vergabe von Sonderaufgaben und Projekten findet ein massives Ungleichgewicht statt. Überstunden werden nicht bezahlt oder ausgeglichen. Vorgesetzte sind zum Teil weit weg vom Tagesgeschäft der Mitarbeiter und bringen dadurch "seltsame" Ideen zum Vorschein.
Mehr Wert auf Work-Life-Balance legen, Überstunden ausgleichen.
Projekte nach Fähigkeiten verteilen, nicht nach Sympathie.
Mehr Praxisnähe der Vorgesetzten