14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es beginnt im vorzimmer wenn man auf das gespräch wartet, mir wurde direkt klar, dass sie einen bewerber nach dem anderen abspeisen, nachdem innerhalb von 10 minuten 2 bewerber bei der vorzimmer dame anriefen weil sie sich verspäteten. meine laune war daher schon nicht allzu groß bevor das gespräch begann. ich muss aber ehrlich sagen, ich hatte noch nie so ein "ekliges" bewerbungsgespräch. ich sollte meinen lebenslauf erklären und dann wurde auf Punkten rumgehackt wie zB warum sind sie für ihr studium in münchen geblieben und sind nicht wo anders hin? fragen die irgendwie nicht so relevant für den job waren.... das gespräch wurde mit der führungskraft der abteilung und einer dame des HR geführt. HR war symphatisch und nett aber die führungskraft? ne danke, da will ich nicht arbeiten, das wurde mir innerhalb der ersten 5 minuten im gespräch bewusst. sie saß das ganze gespräch mega uninteressiert auf ihrem stuhl in der "nullbockhaltung" und hat glaube ich kein einziges mal gelacht. vom äußeren wirkte sie eher wie eine verkäuferin von LIDL wie eine führungskraft... nach 60 Min. wurde meine vermutung bestätigt, dass ein bewerber nach dem anderen kam, weil ich durch einen hintereingang hinausgeführt wurde (im vorzimmer saß ja bereits der/die nächste)....also liebe campari deutschland gmbH, schlechter kann man sich vor bewerbern eigentlich nicht präsentieren!
Die Vorgehensweise ist professionell, trotzdem fühlt man sich individuell behandelt und nicht als einer von vielen. Die Rückmeldung zur Online-Bewerbung kam nach einer knappen Woche. Anschließend Telefoninterview, daraufhin Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Ton in den Gesprächen war durchaus sehr freundlich und angenehm. Nichtsdestotrotz wurden sehr detaillierte und auch durchaus kritische Fragen gestellt. Das erzeugte den Eindruck eines wahrhaftigen Interesses am Bewerber und nicht eine "Verhörsituation".