4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kollegen haben sich trotz schwieriger Situationen bemüht, Unterstützung und Wertschätzung zu zeigen.
Über längere Zeit hatte ich das Gefühl, fachlich und persönlich nicht wirklich Teil des Teams zu sein. Eigene Expertise wurde häufig nicht ernst genommen oder ignoriert. Statt gemeinsamer Zusammenarbeit entstand oft der Eindruck, dass Entscheidungen bereits feststanden und man diese lediglich umsetzen soll. Selbst bei meiner Kündigung hatte ich nicht das Gefühl, dass großes Interesse daran bestand, die Gründe zu verstehen oder das Gespräch zu suchen. Auch beim Abschied war die Resonanz sehr gering, während man bei anderen Mitarbeitenden deutlich mehr Zusammenhalt und Präsenz wahrgenommen hat. Das hat mein Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören, letztlich noch einmal bestätigt.
Die Zusammenarbeit zwischen Teams sollte stärker auf gegenseitigem Respekt und fachlicher Wertschätzung basieren.
Mitarbeitende sollten aktiv in relevante Prozesse und Entscheidungen eingebunden werden, insbesonders wenn ihre Expertise unmittelbar betroffen ist. Konflikte sollten frühzeitig neutral moderiert und nicht über längere Zeit ignoriert werden. Zudem wäre eine offenere und transparentere Kommunikationskultur wichtig, damit sich niemand dauerhaft ausgeschlossen oder übergangen fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre zunehmend verschlechtert. Besonders in der teamübergreifenden Zusammenarbeit entstand bei mir dauerhaft das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Ich hatte häufig das Gefühl, eher ausgegrenzt als eingebunden zu werden. Entscheidungen wurden oft ohne meine Einbindung getroffen, obwohl meine Arbeit direkt davon betroffen war.
Wertschätzung für die eigene Arbeit oder Expertise habe ich kaum noch wahrgenommen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, kreativ und wertschätzend. Intern habe ich die Zusammenarbeit jedoch anders erlebt. Besonders Themen wie Einbindung, Wertschätzung und respektvolle Kommunikation wurden aus meiner Sicht nicht immer gelebt.
Die Möglichkeit, zu 100 % im Homeoffice zu arbeiten, trägt wesentlich zu einer besseren Balance zwischen Berufs- und Privatleben bei.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten waren grundsätzlich gegeben. Die langfristig belastende Zusammenarbeit und das Gefühl permanenter Rechtfertigung wirkten sich jedoch zunehmend negativ auf mein Wohlbefinden aus. Dadurch fiel es mir mit der Zeit immer schwerer, mich im Arbeitsumfeld wohlzufühlen.
Es gibt Möglichkeiten sich fachlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wurden eigene Ideen oder Einschätzungen aus meiner Sicht häufig nicht ernst genommen.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand nicht als angemessen. Besonders durch die eigenständige Betreuung und die fachliche Verantwortung hätte ich mir langfristig eine stärkere Wertschätzung auch auf finanzieller Ebene gewünscht.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein modernes und bewusstes Image. Intern hätte ich mir jedoch insbesondere im sozialen Miteinander mehr Wertschätzung, Offenheit und nachhaltige Teamkultur gewünscht.
Innerhalb einzelner Teams war der Zusammenhalt vorhanden, teamübergreifend habe ich die Atmosphäre jedoch anders erlebt.
Über längere Zeit entstand bei mir das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden.
Beispielsweise gab es Kommunikationsgruppen und Abstimmungen, in die ich trotz direkter Beteiligung an Projekten nicht eingebunden wurde. Dadurch entstand zunehmend das Gefühl, nicht Teil des Teams zu sein.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nichts Negatives sagen. In diesem Bereich habe ich keine auffälligen oder problematischen Situationen mitbekommen.
Probleme und Konflikte wurden zwar angehört, aus meiner Sicht jedoch nicht nachhaltig gelöst. Häufig wurde vermittelt, dass man sich der Situation annimmt, eine spürbare Veränderung habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Statt unterschiedliche Perspektiven neutral zu betrachten, hatte ich oft das Gefühl, dass Aussagen anderer ungeprüft übernommen wurden, während meine Sichtweise weniger berücksichtigt wurde. Dadurch entstand bei mir zunehmend das Gefühl, mit Problemen allein gelassen zu werden.
Die technischen Voraussetzungen und die generellen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich sehr gut. Erschwert wurde die tägliche Arbeit jedoch durch unklare Prozesse, unvollständige Briefings, fehlende Abstimmungen und viele kurzfristige Änderungen, wodurch unnötige
Feedbackschleifen entstanden sind.
Die Kommunikation war häufig einseitig und nicht auf Augenhöhe. Vereinbarte Prozesse wurden nicht konsequent eingehalten und wichtige Informationen oft verspätet oder unvollständig weitergegeben. Feedback wirkte teilweise weniger konstruktiv, sondern eher kontrollierend. Zudem hatte ich häufig das Gefühl, mich dauerhaft rechtfertigen zu müssen, obwohl fachliche Entscheidungen begründet waren.
Offensichtliche Unterschiede aufgrund persönlicher Merkmale habe ich nicht wahrgenommen. Allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass Meinungen und fachliche Einschätzungen nicht gleichwertig behandelt wurden. Eigene Expertise wurde häufig hinterfragt oder ignoriert, während andere Sichtweisen deutlich mehr Gewicht hatten. Dadurch entstand bei mir langfristig der Eindruck, dass nicht jede Stimme innerhalb der Zusammenarbeit gleichermaßen ernst genommen wird.
Leider wurde fachliche Expertise im Alltag zunehmend weniger berücksichtigt. Häufig entstand der Eindruck, dass man Entscheidungen nicht gemeinsam entwickelt, sondern lediglich „umsetzen soll, was gesagt wird", unabhängig von fachlichen Einwänden oder bestehenden Richtlinien.
Sehr wertschätzende, auf Vertrauen basierende Arbeitsumgebung. Lockerer Umgang über alle Positionen hinweg.
Anspruchsvolle Reportingzyklen durch Konzernzugehörigkeit. Mit Familienleben dennoch sehr gut vereinbar, da hoher Grad an Flexibilität.
Extrem hohe Lernkurve.
Für die Unternehnensgröße angemessen
Wir agieren intern nachhaltig und umweltbewusst. Unsere Marke hinkt dem etwas hinterher...
Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert sehr gut. Kaum Streuverluste.
Cultural fit wird sehr hochgehalten, unabhängig vom Alter.
Branchenkenner, die nahbar sind und eigenständig denken.
Sehr schöne Location am Rheinauhafen. Geteiltes Büro mit Schwestergesellschaft einziges Manko. Clash of Cultures!
Für ein kleines Unternehmen äußerst abwechslungsreich!
Den Teamspirit! Hier kann man sich nur wohlfühlen!
Ein eigenes Office suchen, aktuell wird das Büro mit einer anderen Firma geteilt.
Hier fühlte ich mich immer wohl! Man achtet aufeinander und unterstützt sich. Alle werden gleichgestellt, egal ob GF, TL oder Aushilfe.
Weiterentwicklung wird gefördert, egal ob Kurstechnisch oder wenn man sich innerhalb der Firma in eine andere Position entwickeln möchte.
Für die Tourismusbranche übliches Gehalt.
Ich denke hier geht noch mehr :)
Wie eine zweite Familie! Hier fühlt sich jeder wohl und willkommen, ab Tag 1!
Gibt es nicht viele. CamperDays ist ein sehr junges Team.
Modernes Office, PKW-Stellplätze in der TG, gesicherte Fahrradstellplätze, diverse Getränke und zahlreiche Events!
Die GF kommuniziert transparent und auf Augenhöhe. Auch die Kommunikation innerhalb und teamübergreifend klappt reibungslos.
- angenehm und wertschätzend
- Du-Kultur über alle Hierarchien hinweg
- international
- Konzerndruck wird weggehalten
=> Es gibt großen Freiraum für eigene Ideen und die Gestaltung der Arbeit, was nicht nur motiviert, sondern auch die Effizienz fördert.
Das Image des Unternehmens ist – insbesondere bei Partnern und Externen, denen die Marke CamperDays bekannt ist – sehr positiv. Es ist kaum Schlechtes zu hören, was direkt auf uns zurückzuführen wäre; eventuelle negative Wahrnehmungen sind eher durch externe, nicht beeinflussbare Faktoren bedingt.
Ein starkes Zeichen für die Unternehmenskultur ist, dass viele ehemalige Kollegen noch immer in höchsten Tönen von ihrer Zeit bei uns sprechen und die Zeit als wertvoll erachten. Man ist stolz darauf, hier zu arbeiten!
- großzügige Remote-Arbeitsmöglichkeiten
- in Absprache sogar Arbeit aus dem Ausland ermöglichen
- grundsätzlich gibt es eine freie Arbeitszeitgestaltung, die viel Eigenverantwortung zulässt. Dennoch gibt es Kernzeiten, die für bestimmte teamübergreifende Meetings eingeplant werden müssen – das ist angesichts der internationalen Zusammenarbeit aber absolut sinnvoll
- abgesehen von diesen notwendigen Terminen und wenigen jahreszeitlich bedingten Spitzen (je nach Abteilung) gibt es kaum Einschränkungen. Die Absprache im Team und mit der Führungskraft funktioniert hier sehr gut, sodass die Balance zwischen Job und Privatleben wirklich gegeben ist.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die individuelle Weiterentwicklung. Es gibt innerhalb der eigenen Arbeit vielfältige Möglichkeiten zur professionellen und persönlichen Entfaltung. Wie bereits erwähnt, sind nahezu alle Führungskräfte Eigengewächse, was zeigt, dass Karrierechancen durch Engagement und Leistung entstehen.
Allerdings muss realistisch auch sagen: Da es sich um ein kleines Team handelt, sollte man keine unmittelbaren, hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten erwarten, wie sie in Großkonzernen üblich sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden grundsätzlich unterstützt, aber momentan ist noch viel Eigeninitiative gefragt – man muss Wünsche und Vorschläge selbst einbringen. Das ist fair, da die internen Strukturen für formalisierte Weiterbildungsprogramme gerade erst aufgebaut werden. Hier ist also noch Potenzial, aber die Basis ist positiv.
Die Gehälter sind recht fair und werden immer pünktlich (oft sogar überpünktlich) ausgezahlt. Es ist wichtig zu beachten, dass wir trotz der Ausrichtung als Tech-/E-Commerce-Unternehmen letztlich im Tourismusumfeld agieren, was sich in der Gehaltsstruktur widerspiegeln kann.
Die Sozialleistungen sind sehr gut: Den Mitarbeitern wird viel geboten, um das Wohlbefinden zu fördern. Dazu gehören z.B. freie Getränke und Obst, diverse Mitarbeiter-Events sowie die Kostenübernahme
Das Sozialbewusstsein im Unternehmen ist ausgeprägt. Es wird stark auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und einen fairen Umgang geachtet.
In Bezug auf das Umweltbewusstsein sind erste Ideen bereits umgesetzt worden, was eine positive Entwicklung zeigt. Dennoch besteht hier noch Potenzial für weitere Maßnahmen und eine strategische Verankerung. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg, aber es gibt noch Raum, um Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus zu rücken.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Da das Unternehmen bzw. die Teams noch klein und überschaubar sind, kennt wirklich jeder jeden – das ist ein großer Vorteil. Dieser Zusammenhalt wird trotz Telearbeit und unserer zwei Bürostandorte aktiv gepflegt und großgeschrieben. Der Teamspirit wird stark gefördert und ist ein zentraler Pfeiler der Kultur. Die Umgangsweise ist fair und gerecht, was eine absolute Verlässlichkeit im Team garantiert. Man kann sich aufeinander verlassen. Ein lockerer Ton und das gelegentliche 'Necken' unter Kollegen tragen zur entspannten und vertrauensvollen Atmosphäre bei.
Das Team ist zwar relativ jung (die meisten befinden sich aber in einem ähnlichen Altersspektrum), aber der Umgang ist absolut vorbildlich. Der Altersmix ist gut: Wir haben viele langjährige Kolleginnen und Kollegen mit tiefem Fachwissen, aber durch das kürzliche Wachstum auch viele neue Gesichter.
Unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit werden alle gleichbehandelt und ihre Meinungen geschätzt. Hier zählt die Erfahrung der "alten Hasen" genauso wie die frische Perspektive der neuen Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist herausragend. Wir haben tolle, empathische Managing Directors, die das Geschäft von der Pike auf kennen, da sie aus den Teams herausgewachsen sind. Dadurch sind sie voll involviert, hoch engagiert und verstehen die täglichen Herausforderungen & wissen den Konzerndruck vom Team gut fernzuhalten.
Der Großteil unserer Führungskräfte sind Eigengewächse, was für Kontinuität und eine starke Identifikation sorgt. Die flachen Hierarchien fördern einen offenen und sehr guten Austausch auf Augenhöhe und ermöglichen zudem schnelle Entscheidungs- und Dienstwege.
Die technische Ausstattung ist top und auf dem neusten Stand, was die idealen Bedingungen für alle schafft – auch für die Remote-Arbeit.
Die Bürostandorte sind ein großer Pluspunkt: Beide liegen in Top-Lagen. Die Büros werden mit einer Schwesterfirma geteilt, wobei es heute kaum noch Überschneidungen gibt. Im Büro in Köln gibt es allerdings manchmal noch kleine Herausforderungen (z. B. bei der Klimatisierung), die noch optimiert werden könnten, aber angesichts der Top-Lage und der Flexibilität beim mobilen Arbeiten ist das gut zu verschmerzen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und transparent. Es herrscht eine konstruktive Gesprächskultur, in der Feedback erwünscht ist und auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Hier wird wirklich viel Wert auf den Dialog gelegt. Trotzdem besteht abteilungsübergreifend oft noch Verbesserungspotenzial, um Silodenken komplett zu vermeiden – hier gibt es die Chance, noch nahtloser zusammenzuwachsen. Aufgrund der internationalen Ausrichtung ist gutes Englisch ein absolutes Muss, um im Alltag mit allen Kolleginnen und Kollegen kommunizieren zu können. Kenntnisse in Deutsch oder Spanisch sind ein schöner Bonus, aber Englisch ist die klare Unternehmenssprache.
In puncto Gleichberechtigung herrscht ein sehr positives Klima. Die Chancen sind für alle gleich, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Dies spiegelt sich auch in der Führungsebene wider, wo eine gute Mischung aus Frauen und Männern zu finden ist. Jeder einzelne wird geschätzt, und gute Arbeit wird fair honoriert.
Die Aufgaben sind durchweg abwechslungsreich und interessant. Zwar ist die Ausgestaltung in manchen Bereichen klar vorgegeben, doch es gibt für jeden die Möglichkeit, die Aufgaben individuell zu gestalten und sich somit selbst zu entwickeln. Der wichtigste Punkt: Eigene Ideen sind nicht nur erwünscht, sondern werden aktiv in Projekte übertragen und können selbstständig umgesetzt und betreut werden – das schafft echte Ownership.
Die Arbeitsbelastung ist generell fair aufgeteilt. Es gibt wie überall Phasen mit höherem Aufkommen, aber diese sind die Ausnahme und werden transparent kommuniziert.