63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alles flexibel ist und man in vielen Dingen Unterstützung bekommt
Teilweise die Kommunikation Abteilungsübergreifend,
Ich fände eine Sachbezugskarte cool, das kenne ich von anderen Firmen und ist bis 50€ im Monat steuerfrei, und bei vielen verschiedenen Läden einlösbar
Ich selbst komme gut mit allen aus, gibt noch einige "altbackene" die Angst vor neuen haben
2 Tage zuhause 3 Tage im Büro, bei Erkältungen oder Kinder aufsichtsthemen total flexibel
Ich musste nur äußern in welche Richtung ich gehen möchte und erfahre vollste Unterstützung
Ich selbst habe noch nie so gut verdient wie hier, aber andere sagen auf deren Fachgebiet ist es mittelmässig
Könnte besser sein E-ladesäulen nur für Geschäftswagen.
Könnte besser sein, ist glaube aber auch Abteilungsabhängig
Wir sind bunt gemischt vom alter her und arbeiten gut zusammen
Ich komme mit meiner Leitung gut aus auch die anderen Führungspersönlichkeiten sind immer korrekt gewesen
Kommt glaube ich auf die Abteilung an
Wird hier Groß geschrieben wie es mit den Löhnen aussieht kann ich nicht sagen
Ich mache viele verschiedene Aufgabengebiete und habe keine Langeweile den Tag über
Besser könnte es meiner Meinung nach nicht sein
Sehr guter Ruf nach außen
Hammer Angebote wie Sport, Obst, Getränke, HO Regelungen und Goodies
Schulungen kann man fast jederzeit machen
Fair aber es geht natürlich immer besser
Kann ich schwer beurteilen ich denke aber schon
Sehr respektvoll und freundschaftlich
Da kann man viel lernen
Wertschätzung steht ganz oben und Fair
HO Regelungen und Flexibilität ist Goldwert
Hier darf manchmal noch daran gefeilt werden aber im großen und ganzen Gut
Setze dich ein dann wirst du belohnt
Es wird nie langweilig
Offenheit, Teamwork, Atmosphäre, Kreativität
Manchmal schwer zu erklären, was wir eigentlich machen... Aber das ist eigentlich keine Kritik
Regelmäßige Kino-Abende wären toll...
Fleiß und Einsatz werden anerkannt, gesundes Konkurrenzverhalten
Die Außendarstellung ist uns wichtig, und die Firma tut auch was dafür
Seit Einführung der Home Office Regel deutlich angenehmer
Wenn man will, ist vieles möglich, tolle Unterstützung
Immer pünktlich, gutes Gehalt, um Erhöhung muss man aber kämpfen
Tolle Kollegen, produktive Arbeitsatmosphäre, familiärer Umgang
Persönlicher Kontakt immer möglich, professionelles und freundliches Miteinander
Räumlichkeiten und Ausstattung sind top, Technik nahezu immer auf dem neuesten Stand
Regelmäßige Infos an alle, gute Kommunikation im Team
Ständig neue Aufgaben und Herausforderungen, wird nie langweilig
Moderne Arbeitsplätze und Ausstattung
Leere Versprechungen und Aufstiegschancen aufzeigen und sich nicht daran halten. Daher ehrliche Kommunikation einführen für alle Belange.
Kommunikation verbessern, Gehaltstranparenz schaffen und Führungskräfte mit Kompetenz einstellen.
In manchen Abteilungen ist die Atmosphäre kollegial und herzlich, in anderen das Gegenteil. Dann eher sehr unpersönlich und wie in einem dunklen Tunnel.
In sozialen Netzwerken moderner Arbeitgeber mit vielen tollen Benefits, um die man in der Realität kämpfen muss. Es wird nicht klar, was hinter allem steckt, an Aufgaben und im Portfolio. Teilweise verwirrend, teilweise wahr. Klare Positionierung wäre nicht schlimm, da man dazu stehen kann, was man auf die Beine stellt und in welchen Branchen man agiert.
Durch eine Home Office Regelung gut möglich, wenn nicht indirekte Überstunden gefordert werden, die für selbstverständlich angesehen werden sollen. Es widerspricht sich leider so vieles. Einerseits ist home office möglich und wird großzügig gegeben, dann jedoch mit einer umformulierten Auslegung lächerlich gemacht. Wenn man sich Zeit spart, hat man mehr Zeit zum Arbeiten und um Überstunden zu machen.
Bezüglich Urlaub und Absprachen verlief alles reibungslos, so lange man sich mit der Vertretung einig war.
Prinzipiell stehen Weiterbildungen wie Ausbildung und Studium zur Verfügung und werden unterstützt. Ebenso Fortbildungen neben dem Job, die zum Teil unterstützt werden. Gleichzeitig wird der Start nach Ausbildung oder Studium so klein geredet, dass man sich das sparen hätte können und ohne Abschluss den gleichen Einstieg haben hätte können. Je nach Abteilungen kann man fachlich sehr viel lernen. Da die meisten Vorgesetzten nur aufgrund der langjährigen Zugehörigkeit oder den "internen Strukturen" aufgestiegen sind und nicht durch Führungskompetenzen, ist das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Unterstützung eher in den Hintergrund gerückt.
In manchen Abteilungen wirklich toll, da einige sich wirklich gut verstehen. In anderen Abteilungen wird es sich nicht ändern, da zu viele unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen und es teilweise nicht gewollt ist. Ab auf die Arbeit, Arbeit erledigen und nach Hause. Für manche in Ordnung und genau das, was sie wollen, für andere nicht. Gezielte Veranstaltung lassen den Zusammenhalt für einen kurzen Moment auferleben. Sobald etwas mehr Arbeitsaufwand ansteht und der Alltag wieder da ist, ist es wie verflogen und die Scheuklappen werden wieder aufgesetzt.
Konfliktfälle oder Unzufriedenheiten wurden nicht wirklich ernst genommen, eher belächelt und halbherzig abgewickelt. Anfangs gab es noch ein paar Strukturen und regelmäßige Absprachen sowie Ziele, die gesetzt wurden. Im weiteren Verlauf wurde es nicht ernst genommen, nur vorgetäuscht und sobald ernsthafte Themen auf dem Tisch lagen, wurde nicht an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet, sondern alles so gedreht, dass nur eine Kommunikationsrichtung gegeben hat. Die kollegiale Unterstützung der Vorgesetzten war dann auch nicht da. Mitarbeiter können Wünsche frei abgegeben und somit Impulse geben. Was davon umgesetzt wird, wird letztendlich von oben entschieden.
Moderne Büroräume, die Ausstattung und Stand der Technik sind zeitgemäß
Insgesamt schwierig. In manchen Situationen werden Mitarbeiter zu spät bei Themen abgeholt, Abteilungen sprechen nicht miteinander. Es heißt oft, es wird sich etwas ändern, doch es passiert nichts. Eine Hülle aus leeren Versprechungen und am Ende wird es so dargestellt, dass nie über gewisse Themen gesprochen wurde. Neue Small Talk Regelungen, damit überhaupt kommuniziert wird, anstatt über wichtige Themen zu sprechen, da sich keiner traut auch mal unangenehme Themen anzusprechen aus Angst, es wird Konsequenzen mit sich bringen. Selbst nur in kleinen Maßen eine bessere Kommunikation einzuführen wurde meistens geschickt abgewehrt und dann so getan, als ob alle zufrieden uns glücklich seien.
Die Gehaltsspannen sind total unterschiedlich und nicht transparent erklärt. Gehalt wurde pünktlich gezahlt. Die Entwicklungen sind minimal und man muss um jeden Cent kämpfen und man wird oft hingehalten. Meist folgt eine nicht schlüssige Aussage und es vergeht wieder ein Jahr, obwohl Gespräche und Ziele festgehalten wurden.
Ich bin geteilter Meinung. Es kommt schon drauf an, wer wen kennt und dann hat man bessere oder schlechtere Chancen.
Die Aufgaben waren in vielen Fällen interessant und abwechslungsreich. Potenzial für Verbesserungen gibt es immer, diese konnten offen angesprochen werden. In den meisten Fällen dreht man sich im Kreis und wird im Endeffekt vertröstet und die Projekte werden so lange verschoben, dass die Chancen sehr gering sind, dass eigene Ideen umgesetzt werden.
Das sie Chancen geben und auch dein Können auch fördern und große Spendierhosen haben ist auch ein nice to have
Alt eingesessene Mitarbeiter die sich für neues sperren
Eine Spaßetage im neuen Gebäude ware cool mit großem Fitnessstudio, Vllt einer VR Abteilung,mit Flippern und Arcadeutomaten
Familiäre Atmosphäre Chefs per du
Durch zwei Tage Home-Office in der Woche und flexibler Einsatz von Zuhause aus bei Erkältung oder Betreuungsengpass bei Kindern
Umstellung in vielen Dingen auf Paperless
Durch genug Eigeninitiative kann mann alles erreichen und bekommt auch alles dafür an die Hand
Keine Probleme mit Kollegen egal welche Abteilung
Hier gibt es keine Unterschiede
Komme mit meinem Vorgesetzten Prima klar aber auch die anderen Leitungen sind super nett
Flexible Arbeitszeiten, klimatisierte Büro, Baristakaffee und immer wieder lecker Essen
Könnte an mancher Stelle besser sein aber mann miss selbst halt auch mitziehen um was zu ändern
Ich fühle mich als Quereinsteiger fair bezahlt
Es gibt sowohl weibliche als auch männliche Mitarbeiter
Je nach Interesse kann man alles machen und auch aktiv an Verbesserungen mitarbeiten
Höhenverstellbare Tische :)
Vereinzelt gibt es kleine Reibungspunkte, aber wo gibt es die nicht? Im Allgemeinen sehr nette und engagierte Mitarbeiter*innen. Man merkt, dass sie gerne für die Firma arbeiten und sich mit dieser voll identifizieren. Super Umgang miteinander - fühlt sich oft an als würde man mit Freund*innen arbeiten
Es werden u.a. Kickerturniere veranstaltet, Tipprunden organisiert, Sportkurse angeboten und rege genutzt. Im Sommer wird gerne gemeinsam gegrillt.
Das Image, welches hier und auf Instagram dargestellt wird, zeigt zu 100 % wie es hier zugeht. Es wird gearbeitet und man fühlt sich wohl
2 Tage die Woche HO sind möglich. Kernarbeitszeit von 10:00 - 15:00 Uhr. Wenn ein Termin in diese fällt aber auch kein Problem diesen nach Rücksprache wahrzunehmen. Überstunden werden auf Zeitkonto gutgeschrieben und können außerhalb der Kernarbeitszeit abgefeiert werden. Auf familiäre "Notfälle/Krankheiten" wird flexibel und sehr verständnisvoll reagiert
Bei Interesse und Bedarf alles möglich
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es wurden Inflationsprämien gezahlt. Gehalt ist gut.
Es werden Yoga-, Fitness-Kurse angeboten und gerne von den Mitarbeiter*innen genutzt
Wöchentlich frisches Bio-Obst, alle möglichen Getränke, im Sommer Eis, was zum Naschen für zwischendurch.
Es sind alle Mülleimer zur Mülltrennung vorhanden und es wird darauf geachtet. Es gibt viele E-Ladesäulen für die Firmenwagen, welche zum Großteil E-Autos sind. Wöchentlich Bio-Obst, Bio-Wasser aus Glasflaschen.
Siehe Arbeitsatmosphäre - Meist freundschaftlich und unterstützend
Eigentlich werden alle gut und gleich behandelt - egal ob Mann, Frau, alt, jung, gelb, grün, blau, rot, weiß, braun, schwarz, bunt - interessiert Niemanden
Noch nie so kompetente und gleichzeitig empathische Menschen im Vorstand/ in Führungspositionen erlebt.
Schönstes Büro in dem ich bisher gearbeitet habe. Hell, großzügig, modern. Wird Hardware/Software benötigt, wirst du sie bekommen. Sehr viele eigene Parkplätze am Büro. Fitnessstudio, Volleyballplatz, Lounge-Bereich und schöner Garten.
Großzügige Küche, in welcher auch gerne richtig gekocht wird.
Lage sehr gut: Tankstelle, Burger-King, Metzger, Bäcker, DHL-Packstation, Supermarkt, Ärzte, Drogerie- und Getränkemarkt in unmittelbarer Nähe.
Prozesse werden stetig verbessert, neu eingeführt. Dabei kommt die Dokumentation/ Kommunikation nicht immer hinterher. Regelmäßige Meetings über Neuerungen im Unternehmen
Frauen in Führungspositionen und schnelle Wiedereinstiege von Frauen, die in Elternzeit waren
Wie bei Kommunikation geschrieben, stetig neue Prozesse, dadurch nie Langeweile und immer wieder neue Aufgaben - aufregende Produkte ;)
der erfolgsorientierte Stil, der Wille sich immer weiter zu entwickeln, offen für neue Ideen zu sein, Events und Benefits, Kollegialität
ich kann wirklich nichts Erwähnenswertes nennen, und ich habe schon einige Arbeitgeber kennengelernt
sicherlich gibt es immer Kleinigkeiten zu verbessern, aber das sollte man intern regeln. Vielleicht wäre ein anonymer „Kummerkasten“ eine gute Idee, um mehr zu erfahren, was die Mitarbeiter tatsächlich bewegt oder stört
professionell und trotzdem familiär auf allen Ebenen
das Image und Standing unter den Mitarbeitern ist in der Regel sehr gut, leider gibt es in unserer Branche häufig unberechtigte Bewertungen von außen
flexible Arbeitszeiten sind nach Absprache nie ein Problem, auf Bedürfnisse und „Notlagen“ wird immer geachtet
Aufstiegschancen sind immer gegeben, Weiterbildungsmöglichkeiten werden reichlich angeboten
fair und immer pünktlich, wenn auch nicht der Branchenprimus
Recycling von „alten“ PCs an Mitarbeiter, Unterstützung von Vereinen und Projekten
ein wirklich tolles Team, in dem sich jeder aufeinander verlassen kann
auch wenn die Firma überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern besteht, sind ältere Kollegen immer geschätzt und voll integriert
sind immer als Ansprechpartner verfügbar, Entscheidungen werden meist konstruktiv diskutiert und vermittelt
aktuelle Technik mit ständig angepasster Hard-/Software, Klimaanlage, auf Sauberkeit wird geachtet
regelmäßige Infos zu Projekten, Events, Status, News etc.
war und ist noch nie ein Thema gewesen
durch viele Projekte und spannende Themen gibt es immer interessante Aufgaben, eigene Ideen fließen ein
Wirklich fast alles. Die Menschen sind extrem Talentiert die arbeiten und man staunt wirklich was die alles drauf haben.
Nüx ich bin hoch zufrieden!
Etwas mehr Gehalt für die Mitarbeiter wäre wünschenswert, und es wäre gut, den Gedanken aufzugeben, dass Homeoffice nur ein „Benefit“ ist. Tatsächlich ist es nicht immer notwendig, vor Ort zu sein. Wenn man seinen Mitarbeitern vertraut und die Führungskraft gutes Verhalten zeigt, braucht man sich keine Sorgen zu machen – sie können im Homeoffice sogar oft effektiver arbeiten. Eine kleine Förderung in Form von gelegentlichen Gesten wie einer Pizza von Lieferando oder kleinen Aufmerksamkeiten wäre ebenfalls eine schöne Motivation.
Mitarbeiter, die andere anschwärzen, sollten als problematisch angesehen werden, besonders wenn sie nicht direkt das Gespräch mit dem betreffenden Kollegen suchen. Hier muss man immer die Intention hinterfragen, da es oft weniger um die Sache selbst geht, sondern um persönliche Vorteile oder Konflikte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch Kollegen, die nicht immer perfekt miteinander auskommen, aber das ist bei so vielen Mitarbeitern kein Wunder. Die Firma legt großen Wert auf Teambuilding und stärkt den Gruppenzusammenhalt durch regelmäßige Events. Die Atmosphäre ist respektvoll, frisch und angenehm.
Das Imageproblem liegt tatsächlich nicht am Unternehmen selbst, sondern daran, dass es auch in Branchen tätig ist, die von manchen Menschen als unethisch angesehen werden. Für mich persönlich hat das Unternehmen ein sehr sauberes Image und bemüht sich, soziale Standards mehr als zu übertreffen. Allerdings kann es passieren, dass man früher oder später auch mal in Berührung mit etwas „heikleren“ Themen, wie der Arbeit mit Nackedeis, kommt.
Es gibt Yoga-Kurse, abwechslungsreiche Events und viele Möglichkeiten, sich zu entspannen. Ich habe festgestellt, dass, wenn man ehrlich ist, gute Leistungen erbringt und sich engagiert, auch persönliche Anliegen, wie z.B. ein kurzfristiges Problem mit dem Kind, kein Problem darstellen. Allerdings sollte man auch bereit sein, etwas zurückzugeben.
Bis du bescheuert wirst!
Nun ja, das ist leider das einzige wirkliche Manko. Um wirklich gut zu verdienen, erwartet das Unternehmen extrem hohe Leistungen. Die Möglichkeit, gut zu verdienen, besteht, aber von nichts kommt nichts. Das Gehalt könnte insgesamt höher sein, und es könnten mehr Benefits angeboten werden. Es gibt zwar E-Bike-Leasing und einen Kindergartenzuschuss, aber insgesamt könnte es etwas mehr sein. Es ist jedoch klar, dass sich das Unternehmen stark an der erbrachten Leistung orientiert.
Sehr Hoch!
Ehrlich gesagt hängt der Kollegenzusammenhalt eher von den Menschen selbst ab als von der Firma. Es gibt solche und solche. Leider habe ich auch erlebt, wie einzelne Kollegen Gelegenheiten nutzen, um andere negativ darzustellen und sich dadurch einen Vorteil zu verschaffen. Die Führungsebene lässt sich jedoch nicht auf solche Spielchen ein. Die Firma selbst bemüht sich, den Zusammenhalt durch Events zu fördern.
Ältere Kollegen werden mit großem Respekt behandelt. Man sieht eindeutig, dass langjährige Mitarbeiter die Möglichkeit haben, aufzusteigen, und viele von ihnen haben dies auch getan. Sie genießen tatsächlich mehr Freiheiten und Vorteile, je länger sie dabei sind. Insgesamt wird der Erfahrungsschatz älterer Kollegen sehr wertgeschätzt.
Tadellos, solange man ehrlich bleibt und niemanden versucht zu täuschen. Die Beziehung beruht eindeutig auf Gegenseitigkeit und Fairness. Wer aufrichtig ist und seine Arbeit gewissenhaft erledigt, hat nichts vom Chef zu befürchten, selbst wenn mal ein Fehler passiert. Der Umgang ist stets von großem Respekt geprägt.
Sehr Modern!
Die Kommunikation ist modern und schnell. Meetings werden regelmäßig abgehalten, um alle auf den neuesten Stand zu bringen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen sich die Mitarbeiter kurzfristig informieren oder austauschen können, unterstützt durch umfassende Dokumentationen.
Alle Mitarbeiter sind gleich, unabhängig davon, woher sie kommen, welche Hautfarbe sie haben, welches Geschlecht oder welche Behinderung sie haben. Das spielt hier keine Rolle und interessiert niemanden.
Wahrscheinlich der größte Pluspunkt des Unternehmens: Die Aufgaben sind so abwechslungsreich, dass es niemals langweilig wird – manchmal schwirrt einem sogar der Kopf vor lauter neuen Eindrücken. Wer keine Lust auf Weiterbildung hat, ist hier allerdings nicht gut aufgehoben. Man muss wirklich bereit sein, sich weiterzuentwickeln. Dafür kann man unglaublich viel lernen – mehr als in jedem anderen Job, den ich bisher hatte.
Das Unternehmen ist inhabergeführt, wobei inhaberzentristisch wahrscheinlich der bessere Ausdruck wäre. Man muss bereit sein sich darauf einlassen zu können und damit rechnen regelmäßig auf Granit zu stoßen. Es gilt zudem darauf aufzupassen nicht in ein Wespennest zu stochern und ggf. alte Wunden aufzureißen. Man muss verstehen das der Nasenfaktor und Gefälligkeiten hier eine größere Rolle spielen als anders wo. Unangenehme Wahrheiten im Bezug auf die Mitarbeiterstruktur oder Marktausrichtung werden nur zähneknirschend wahrgenommen. Die Komplexität, Hintergründe und Abhängigkeiten (den Begriff "Abgründe" möchte ich dann doch vermeiden) in diesem Unternehmen tun sich dabei erst sukzessive auf. Es gibt aber dort auch wirklich kompetente Mitarbeiter:innen und die Atmosphäre ist in Teilen auch produktiv und inspirativ. Wenn man Hilfe benötigt bekommt man diese in der Regel auch.
Die ITX Holding umfasst u.a. Geschäftsfelder im Bereich Krypto Währungen und Data Mining. Dazu kann man stehen wie man möchte. Die Campoint ist Teil dieser Holding und die Marke mit welcher der Konzern i.d.R. nach außen auftritt. Man versucht sich ein über Social Media ein hippes, modernes und weltoffenes Glitzerimage zu verpassen. Der innere Kern des Unternehmens ist aber eher konservativ. Zudem ist die Campoint AG mit ihren Partner- und Tochterfirmen mit allen betriebenen Plattformen und Produkten in der Flirt- und Adultindustrie verortet. Man ist bemüht sich als Saubermann der Branche zu positionieren und im wesentlichen stimmt das auch, was den Umgang mit der Geschäftspartner:innen angeht. Jugendschutz und Sicherheitsstandards werden groß geschrieben. Als Mitarbeiter:in muss einem aber bewusst sein, dass man sich regelmäßig nicht jugendfreien Inhalten aussetzt und ggf. mit einer bestimmten Klientel zu tun hat. Auf Veranstaltungen wird auch gerne mal konsumiert. Da zieht nicht jedes private Umfeld mit.
Überstunden gibt es nur situativ und wenn dann stehen diese im Zusammenhang mit Veranstaltungen oder Launches. Ausgleichstage bspw. für Arbeit am Wochenende oder nach langen Geschäftsreisen werden aber nur ungern erteilt und müssen wenn dann von der HR Leitung genehmigt werden. Dies kann auch mal schnell zum Politikum werden. Man versteht sich selbst aber als moderner Arbeitgeber. Home-Office ist grundsätzlich möglich. Arbeitszeiten werden per digitaler Stechkarte erfasst.
Im Wesentlichen gibt es vier Kategorien von Mitarbeiter:innen:
1. Die Altgedienten, also die schon sehr lange dabei sind und i.d.R. durch Qualität und Erfolge ihre Position erreicht haben. Diese besetzen auch fast alle eine höhere Position.
2. Die Günstlinge, die wahrscheinlichen in den meisten anderen Unternehmen nicht in dieser Position wären.
3. Die Effektiven, die woanders ggf. mehr verdienen könnten, aber es dort irgendwie cool finden und gerne zu 2. Kategorie gehören möchten.
4. Die Wundheiler, die die in Not von außen geholt werden, sich dann an den o.g. Punkten aufreiben und dann nach einem überschaubaren Zeitraum wieder ihres Weges ziehen.
Letzteren sei gesagt, dass dies kein Unternehmen ist, dass auf Marktveränderungen abzielen möchte bzw. kann. Es gilt schnelle und pragmatische Lösungen zu finden, um den Status quo aufrechtzuerhalten. Zudem sind die Zeiten in denen dieses Unternehmen Innovationstreiber war wahrsch. vorbei. Man läuft hinter der Konkurrenz her und ist nur noch einer von vielen im jeweiligen Segment. Tendenz max. seitwärts. Dementsprechend negativ kann sich das auch auf die eigenen Karrierechancen auswirken. Fortbildungsmaßnahmen werden regelm. angeboten.
Das Gehaltsgefälle zwischen Management und dem Rest der Belegschaft ist teilweise relativ groß. Es gibt bei nicht wenigen Mitarbeiter:innen definitiv eine gewisse Unzufriedenheit. Es gibt aber auch Mitarbeiter:innen die sich durch Sonderaufträge etwas dazu verdienen. Man muss fairerweise sagen, dass es sich um einen klassischen Mittelständler handelt und nicht um ein großes Techunternehmen. Vieles hängt aber auch hier wieder daran, wie stark sich die Führungskraft für einen einsetzt (siehe Vorgesetztenverhalten) und natürlich im Idealfall an der eigenen Leistung. Firmenwagen gibt es entweder ab dem mittleren Management oder einer gewissen Zugehörigkeit, i.d.R. mit einer Selbstbeteiligung.
Der Müll wird getrennt und es wird Gemüse im Garten angepflanzt. Kinder können das Gelände zum Volleyballtraining nutzen. Sportvereine werden gesponsort.
Meine klare Empfehlung geht dahin, dort absolut niemanden zu vertrauen und man sollte sich auch durch absolut nichts und niemanden blenden lassen. Nett und aufgeschlossen sind dort augenscheinlich viele, aber unter der Oberfläche brodelt es regelmäßig. Kolleg:innen bei denen man denkt, sie würden hinter einem stehen und sich für dich aussprechen, werden dich im Zweifelsfall fallen lassen, wenn sie selbst befürchten müssen in der Gunst der Inhaber oder der Geschäftsführung abzufallen oder es drohen könnte, dass sie von ihrer „Historie“ im Unternehmen eingeholt werden. Grundsätzlich nicht unüblich, aber hier dann doch nochmal extremer. Dies gilt im Übrigen unabhängig vom jeweiligen Rang. Es gibt dort diverse Grüppchen, die sich z.T. auch aus dem Privatleben kennen. Meist aus dem „unterfrankischen Dunstkreis“ oder die über gewisse gemeinsame „Verflechtungen“ verfügen . Man gibt sich gerne nach außen hin offen, hat aber auch klare Vorstellungen, was einen „Campointler“ ausmachen sollte. Es gibt im Unternehmen in Teilen zweite und dritte Chancen und in der Vergangenheit gab es auch Fälle, wo man sich für Mitarbeiter:innen eingesetzt hat, die in (private) Schieflage geraten sind.
Es gibt viele Campointler der ersten Stunden. Diese haben in der Regel alle ihre (in Teilen abenteuerliche) Historie und bilden das Herzstück des Unternehmens und werden auch entsprechend respektiert. Es gibt Kollegen über die man sagt, dass sie angeblich zu viel wüssten um sie gehen zu lassen, was auch immer das bedeuten mag.
Licht und Schatten. Man zeigt in vielen Situationen Verständnis und versucht es menscheln zu lassen (siehe Zusammenhalt). Wie in jedem Unternehmen kommt natürlich viel darauf an in welcher Abteilung man eingesetzt ist und wer der oder die direkte Vorgesetzte ist. Es gibt aber Bereiche in denen ein hartes Regiment geführt wird. Verfehlungen werden nur bedingt und nicht bei jedem toleriert. Der Finger sitzt im Zweifelsfall auch schon mal lockerer am Abzug. Ein anderes großes Problem der Campoint AG ist, dass es diverse Mitarbeiter:innen gibt, die nur bedingt die notwendige fachliche und soziale Expertise sowie die entsprechende Charakterstärke mitbringen, um ein Team oder Unternehmen nachhaltig und erfolgreich zu führen. In der Regel wurden diese direkt durch die Inhaber eingesetzt (siehe Zusammenhalt).
An den Räumlichkeiten gibt es nichts auszusetzen. Alles sehr modern und schick eingerichtet. Man leistet sich sogar eine Innenarchitektin, geleaste Ölgemälde und Designermöbel. Es gibt einen großen Loungebereich, eine Barista auf jedem Stockwerk, einen Fitnessraum, einen großen Garten mit Terrasse und man trifft sich regelmäßig zum grillen. Es gibt ausreichend Obst und Getränke.
Eine der großen Schwächen im Unternehmen. Die Geschäftsleitung ist sich dessen auch bewusst, aber hier handelt es sich um ein Thema, das man gut und gerne mit einem Loch im Zahn vergleichen kann. Man weiß es ist da und wenn man mit der Zunge darin rumpuhlt, merkt man wie es größer wird. Man hat aber Angst zum Zahnarzt zu gehen und irgendwann muss der Zahn dann eben gezogen werden. Es gibt also diverse Themen die man nicht ansprechen möchte bzw. gar nicht aussprechen kann. Mit Transparenz tut man sich auf Seiten der Geschäftsleitung und des mittleren Managements aus den unterschiedlichsten Gründen sehr schwer. Dies liegt u.a. daran, dass viele Entscheidung auf bilateralen Absprachen mit den Inhabern beruhen oder gerne auch nach höheren Eingebungen im Affekt getroffen werden. Dies hat beispielsweise zur Folge, dass man ein Unternehmensornanigramm nur sehr ungern zeigt oder Entscheidungen im Bezug auf Unternehmens- & Produktstrategie, Kompetenzlevel sowie Personalentscheidungen gerne mal zur kommunikativen Achterbahnfahrt werden können. Es gibt jedoch ein Intranet, wo beispielsweise über Veranstaltungen oder die Vorstellung neuer Mitarbeiter: innen berichtet wird.
Ich denke das die Campoint AG diesen Punkt erfüllt. Ich habe nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Auch hier kommt es ganz klar darauf an in welcher Abteilung bzw. Team man verortet ist und welche Führungskraft man hat. Grundsätzlich gibt es viele spannende Themen und genug zu tun. Ja, wenn denn immer auch klar wäre, wer für was verantwortlich ist und man sich auf die Aussage der Vorgesetzen verlassen könnte. Leider sprechen Geschäftsführung und Inhaber nicht immer die gleiche Sprache. Es kann schon mal vorkommen, dass Kompetenzen und Befugnisse, über den Kopf des Vorstands hinweg, durch den Inhaber revidiert werden.(siehe Zusammenhalt)
Etwas abhängig von der jeweiligen Abteilung und wie weit oben man auf der Leiter steht. In den meisten Teams fühlen sich die Menschen wohl und verstehen sich. Es gibt wenige Bereiche, wo das nicht so ist. Oben kann die Luft zum Atmen je nach Stimmungslage und Dynamik auch etwas dünner werden. Aber wo hängen nicht mal graue Wolken am Himmel? Spätestens zur nächsten Afterwork-Party scheint wieder die Sonne.
Das Image der Firma nach außen ist denke ich in seiner Reichweite und Importance eher begrenzt, wie bei jeder anderen kleinen bis mittelgroßen Firma. Wer was zum Schmücken für seinen Lebenslauf sucht, muss bei einem der großen Konzerne anheuern oder pro bono für eine NGO arbeiten.
Wer reinpowern will, kann reinpowern - das wird auch durchaus beobachtet und bei entsprechender Kontinuität, wenn die Ergebnisse zu Erfolg geführt haben, über die Jahre auch belohnt. Wer mehr Balance von seinem Leben will, kann das auch praktizieren ohne Probleme zu bekommen oder nicht wertgeschätzt zu werden.
Eine Anordnung von Überstunden habe ich so gut wie nie erlebt. Allerdings gibt es für manche Bereiche mehr Aufgaben als Zeit und Mitarbeiter, und einige Kollegen in diesen Bereichen zeigen ihre Treue und Integrität durch viele freiwillige Überstunden. Es liegt am jeweiligen Vorgesetzten, das zu sehen und entsprechend zu tarieren, sichtbar zu machen oder fair zu belohnen.
Karriere ist im klassischen Sinne schwieriger, weil es nicht so viele Abteilungen und Hierarchie-Ebenen gibt. Karriere im modernen Sinn (größere Verantwortung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten) ist möglich und eigentlich nur von einem selbst abhängig. Weiterbildung wird regelmäßig mit Kursen, Workshops und auch Lehrgängen gefördert.
Kann nur für meinen Bereich sprechen: Marktgerecht und weder herausragend gut, aber auch nicht schlecht. Im Gesamtpaket gut. Für andere Fachbereiche und Rollen kann ich mir kein Urteil erlauben.
In den meisten Teams gibt es einen guten Zusammenhalt untereinander. Viele private Freundschaften sind entstanden und es gibt diverse Gruppen für die verschiedensten Hobbies. Je mehr ein Team auf ein gemeinsames Ziel arbeitet, desto stärker der Zusammenhalt im beruflichen Kontext.
Probleme gibt es eher unterschwellig durch viele Abhängigkeiten und einer teilweise hohen Komplexität zwischen manchen Teams. Schwierig wird es, wenn es scheinbar konkurrierende Ziele gibt oder Benachteiligungen vermutet werden. Entlang mancher Teams gibt es daher sichtbare und unsichtbare Frontenbildung.
Weitere Verbesserung könnte hier eine Unternehmensführung bringen, die top down mehr erklärt und proaktiv gemeinsame Unternehmensziele setzt.
Das Streben nach einer offenen Feedback-Kultur, die ganz ohne "Inner-Circles", Hinterzimmergespräche beim Chef und kolportierte Informationsbeschaffung auskommt, ist ebenfalls eine gute Sache, aber schwer, wenn persönliche Muster durchbrochen werden müssen.
Kann ich nicht viel zu sagen, ungeachtet des biologischen Alters fühlen sich hier alle jung und werden gut behandelt. :)
Wie immer im Leben kommt es darauf an, welchen Vorgesetzten man hat. Im Grunde macht es sich hier insbesondere von den Team- und Abteilungsleitern niemand einfach! Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel, aber das ist vermutlich fast in jeder Firma so.
Problematisch sind Szenarien, in denen der Vorgesetzte eigentlich gar nicht selbst entscheiden kann, aber aufgrund seiner Rolle und Position irgendwie kommunizieren und handeln muss.
Hier wird eine klare Linie und Verbindlichkeit dann manchmal schwierig und das kann auch mal das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten belasten. Als Angestellter ohne Vorgesetztenfunktion hat man diese Probleme aber nicht. Im Zweifel bekommt man auch mal die Chance, seine Sicht der Dinge direkt und ganz oben zu erzählen.
Moderne Gebäude und Büros. Sehr gute technische Ausstattung, auch was die persönlichen Arbeitsmittel betrifft. Hier wird nicht gespart und viel getan. Die typischen Annehmlichkeiten einer IT-Firma. Für mich sehr angenehmes Umfeld mit viel Grün, trotzdem ist man direkt auf der A3 bzw. auf den umliegenden Bundesstraßen und somit sehr gut angebunden.
Offizielle Kommunikation von strategischen und operativen Themen soll gerne von oben nach unten über die Team- und Abteilungsleitung zu den Mitarbeitern stattfinden.
Von der Geschäftsleitung werden meistens eher Aktualisierungen am internen Regelwerk kommuniziert.
Die meisten Führungskräfte bemühen sich um diese Kommunikationsweitergabe, sind aber manchmal zu weit weg vom eigentlichen Entscheidungszentrum. Mir fehlte oft die Richtungs und Führungskommunikation an die Mannschaft von -ganz- oben.
Scheint gegeben zu sein.
Ich kann nur für mein Aufgabengebiet sprechen: Es war sehr interessant und hat Spaß gemacht! Ich habe sehr viel lernen können. In Kombination mit etwas Glück, mit vielen anderen Profis zusammenarbeiten zu können, war das einer der besten Jobs bisher.
So verdient kununu Geld.