66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut unorganisiert! Alles wir über WhatsApp besprochen und mann kennt meist seine Schichten nicht bis zum Tag vorher und man weiß auch nicht wie lange diese gehen. Man wird absolut gestresst und es wird sehr viel von einem erwartet aber am ende wird man trotzdem sehr respektlos vom Arbeitgeber angezickt. Man wird zu den vollsten Stunden gerufen, damit man dann alles alleine machen und wenn es wieder ruhiger wird kannst du schon wieder gehen und dazu musst du dir noch anhören, dass du alles falsch gemacht hast. Eine richtige Einführung gibt es auch nicht, es wird direkt erwartet alles zu können und ganz wichtig: die Arbeitgeberin lästert über einen mit allen anderen Mitarbeitern.
Wenn die Storemanagerin mit einen Teil der Angestellten eine WhatsApp Gruppe gründet um in dieser über andere Angestellte zu lästern... dann weiß man gar nicht mehr was man noch dazu sagen soll
Man arbeitet ohne Vertrag, und wenn man irgendwas wissen will, dass normalerweise im Vertrag steht, kann man nicht. Man bekommt auch keine Lohnabrechnungen.
Die Führung hatte oft wichtige Sachen nicht erwähnt, und nachher die Mitarbeiter geschuldet hat, wenn irgendwas falsches passiert ist.
Am Anfang ist es alles schön, aber nachdem man länger da arbeitet, fühlt man sich ausgenutzt. Loben kommt nie. Nur Kritik.
Es wird gut über die Firma geredet, aber das stimmt nicht.
Die Marke versucht, aber die Filialen benehmen sich nicht gut.
Meetings hatten wir selten, und bei denen war es manchmal demütigend für ein paar Kollegen.
Ausländer kriegen die schlechte Positionen und werden weniger klar informiert, wie alles mit der Bürokratie in Deutschland läuft. Sie kriegen auch keine Vertrag zurück.
M
In guten Zeiten war es ein toller Job, bei dem man viele verschiedene Menschen kennengelernt und mit tollen Kollegen zusammengearbeitet hat.
Schlecht fand ich, dass man als Minijobber keinen bezahlten Urlaub hatte und dass einem ein schlechtes Gewissen gemacht wurde, wenn man spontan krankheitsbedingt ausgefallen ist. Auch der Ablauf meiner Kündigung hat einen faden Beigeschmack hinterlassen. Ich war jahrelang ein loyaler Mitarbeiter und wurde dann sang- und klanglos ohne jegliche Absprache gekündigt, was mir wie gesagt per Entfernung aus der Whatsapp-Gruppe mitgeteilt wurde. Erst nach eigenem Nachhaken erfuhr ich den Grund: Ich hatte zusätzlich zum Campus Suite-Minijob vorübergehend einen Teilzeitjob (in einer anderen Branche) angenommen, weil ich meine Lebenshaltungskosten irgendwie decken musste. Bei Campus Suite war für mich ja aufgrund der Ladenschließung auf unbestimmte Zeit erstmal kein Geld verdienen möglich. Mein Vorgesetzter schlussfolgerte einfach, dass ich nicht mehr bei Campus Suite arbeiten will, ohne mal nachzufragen. Nach mehreren Jahren in dem Job fand ich das sehr unprofessionell und enttäuschend.
Auch Minijobber sollten unkompliziert Zugang zu Urlaub und Lohnfortzahlung erhalten und vom Arbeitgeber aktiv darauf aufmerksam gemacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre als Barista war mal so, mal so. Manchmal hatte man richtig Spaß, oft waren wir aber hoffnungslos unterbesetzt, wodurch es auch mal zu schlechter Stimmung kam.
Wenn man lernt, nein zu sagen, muss man nicht auf jede Vertretungsanfrage eingehen. Für Minijobber (also die meisten) gab es weder bezahlten Urlaub noch Lohnfortzahlung bei Krankheit. Beim Schließen des Stores kam es öfter vor, dass wir länger als im Dienstplan vorgehen arbeiten mussten, um die Aufgaben alle erledigen zu können. Die Arbeitszeit wurde bezahlt, aber gestört hat es trotzdem.
Durchwachsen aufgrund der häufigen personellen Ab- und Neuzugänge.
Mir fehlte der Führungscharakter, die Verbindlichkeit und die Transparenz. Bei Ausfällen, auch krankheitsbedingt, mussten die Mitarbeitenden erstmal selber nach Vertretung suchen. Am Anfang der Pandemie, im ersten Lockdown, gab es irgendwann gar keine Informationen oder Kommunikation mehr. Meine Kündigung wurde mir mitgeteilt, indem ich aus der Whatsapp-Gruppe entfernt wurde, nachdem vorher monatelang nicht kommuniziert wurde.
Kommunikation per WhatsApp. Wichtige Informationen über bevorstehende Schichten wurden teilweise nicht weitergegeben.
Hier ist man nur eine Nummer und das fühlt man. Der Arbeitsaufwand ist sehr hoch und nach einer Schicht fühlt man sich total kaputt und ausgebeutet - für einen Lohn, der zu wünschen übrig lässt.
Faire Bezahlungen
Kompetente MitarbeiterInnen einstellen
Stressige Atmosphäre
Manchmal wird ziemlicher Druck gemacht, wenn Personal ausfällt. Dann müsse man doch mal kollegial sein und einspringen.
schlechte Aufstiegschancen
Sehr gering (Mindestlohn oder knapp drüber)
Viel Müllproduktion. Reste vom Tag werden weggeworfen.
Sehr viele junge Leute, die z.B. ihren ersten Job hier haben und nur ihre Schicht arbeiten und dann weg sind.
Schlechte Organisation (Material, Produkte fehlen, sodass die Arbeitsqualität mangelt).
Feste Schichtzeiten, viel Ausfall, schlechte Luft.
Kaffee zubereiten
Unter den Aushilfen an sich angenehm. Sobald aber von der Zentrale jemand kommt, gibt es immer Spannungen. Oft sind die Anfänger gestresst und haben in den ersten paar Schichten Zusammenbrüche.
Auch die Aushilfen mussten 3-4 Mal die Woche arbeiten, auch wenn eigentlich nur 2 Mal angedacht sind.
Man kann hier relativ frühzeitig eine Weiterbildung zur Barsita/bzw. Schichtleitung machen. Lohnt sich allerdings wenig, da man für sehr viel mehr Verantwortung etwa das gleiche Geld bekommt.
Mindestlohn.
Die Campus Suite ist auf einem guten Weg. Allerdings is auch vieles mehr Schein als Sein.
Unter den Aushilfen sehr gut.
(Es gab keine.)
Da man oft unterbesetzt ist, sehr stressig.
Die Zentrale, sogenannte “OPs”, melden sich nur bei dir, wenn sie etwas zu bemängeln haben. Wenn du Hilfe brauchst oder jemanden, der im Krankheitsfall deine Schicht übernimmt, kommt über Tage keine Antwort.
Man kann (muss) hier tatsächlich viele unterschiedliche Aufgaben erledigen.
Den Umgang mit Mitarbeitern!
Entscheidungen treffen, Mitarbeiter beteiligen, Vertrauen schenken
Das gesamte Team Operations-, Qualitätsmanagement und Ladenbau ist nicht in der Lage miteinander zu kommunizieren und Arbeitsprozesse abzuwickeln. Die eingesetzten Methoden sind Whatsapp und Fotos, die hin- und hergeschickt werden, anstatt von modernen Arbeitsapps.
Deren Tage sind gezählt, findet jetzt keine Anpassung statt, wird es sie in ein paar Jahren nicht mehr geben.
Freie einteilbare Arbeitszeiten, Arbeitsaufkommen nach anfallendem Workload
Gehalt ok
Keine Mülltrennung, Ware durfte nicht an Obdachlose oder die Tafel gegeben werden.
Täglich wurde innerhalb des Kernteams der Zentrale versucht Kollegen und Mitarbeiter zu denunzieren. Ein Großteil der Arbeit bestand daraus seine Entscheidungen "argumentationssicher" mithilfe von Fotos und Chats zu sichern, da die Teams untereinander Lügen verbreiteten. Betroffen war das Team insgesamt, keine einzelne Person
Kann ich nicht beurteilen
Es wurden keine Entscheidungen von den Vorgesetzten getroffen. Dadurch herrschte eine große Verunsicherung des Teams, was zu weiteren Lähmungen in deren Entscheidungskompetenz führte. Gefürchtet war das mittwöchliche Meeting, in dem einzelne Mitarbeiter von den Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft klein gemacht wurden, eine Entscheidung wurde meist trotzdem nicht gefällt.
Stress, da Entscheidungen verhindert oder gelähmt wurden und man den Mitarbeitern keine klaren Ansagen machen konnte. Diese fühlten sich dadurch nicht wertgeschätzt und vernachlässigt.
Whatsapp als Messengerlösung
Frauen wurden nicht gleich wie Männer behandelt.
Eigentlich wären die Aufgaben vielfältig und spannend, wenn man sie angehen dürfte.
Der Arbeitgeber richtig sich mit den Zeiten wo wir arbeiten können , nach uns. Es wird mit einen festen dienstplan gearbeitet , sodass jeder seine festen Schichten hat . Sehr freundliches Miteinander .
Ist super . Ich fühle mich sehr wohl .
Ich bin sehr zufrieden.
Super liebe Vorgesetzte . Sehr verständnisvoll.
Die Vorgesetzte richtet sich nach den Zeiten wo wir arbeiten können. Daraus werden feste Schichten gemacht . Wenn ich mal ein Termin habe , übernimmt eine andere Kraft meine Schicht .
Hab als Verkäuferin angefangen , und werde gerade zum barista ausgebildet .
Die Campus Suite ist ein toller Arbeitgeber für jede*n, der/die gern vielfältige Aufgaben und einen großen Verantwortungsbereich übernimmt. Hier ist man nicht nur ein kleines Rädchen von vielen, sondern ein wichtiger Teil eines Teams, in dem jeder eigenverantwortlich handelt und mit Leidenschaft dabei ist. Man kann schnell vieles umsetzen und sich mit eigenen Ideen einbringen. Man wird definitiv gefordert, aber auch gefördert!
Die Atmosphäre im Team ist super, freundlich und familiär!
Man ist immer viel im Austausch - ob persönlich im Büro, per Telefon oder Teams Meetings. Immer direkt und auf Augenhöhe!
So verdient kununu Geld.