19 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen, die bei Workwise ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen, die bei Workwise ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
Seltens (eigentlich noch nie) so eine Unternehmenskultur erlebt. Man muss aufpassen, dass man nachhause kommt, weil eigentlich will man gar nicht mehr aus dem Büro.
Sehr gut, da man seine Arbeitszeiten selbst wählen kann.
Keine Kolleg:innen, alle Freunde und Freundinnen.
Super, flache Hierarchien, man kann jeden Fragen und sich mit jedem austauschen
Der beste Teamzusammenhalt, den ich mir wünschen konnte. Nur durch meine netten Kollegen war der Start in das Praktikum so einfach und unkompliziert.
Die Kommunikation ist einfach und schnell möglich. Dies Teamintern und -extern.
Innovative Konzepte
Tolle Lernerfahrung
Offene Diskussionskultur
Sehr kompetente Teamleitung
Sehr gute Beziehungen zwischen Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Viele talentierte und motivierte Leute
Freiheit, vieles auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln
Vertrauen und Glaube an die Fähigkeit der Einzelnen
Diversity
Sehr viel freier Raum und Autonomie wird für die Realisierung der Ziele für einen gelassen. Das was ich am meisten schätzt, ist diese Freiheit, Sachen ausprobieren zu können und das Vertrauen der Vorgesetzten an einem bzw. das Vertrauen, dass jeder die Fähigkeit hat, sich ständig weiterzuentwickeln und selbstständig Lösungen zu finden. Wenn man aber an einem Punkt doch nicht weiterkommt, wird man immer zugehört. Man bekommt in der gemeinsamen Diskussion mit den Teammitglieder und mit der Teamleitung immer neue Perspektiven, Anregungen und Ermutigung.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit
Die Kollegen und die Teams sind sehr toll. Es ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Als Einsteigerin bekomme ich stets gute Betreuung von Erfahrenden und wird bei Fragen immer sehr gut zugehört und unterstützt. Es ist aber gleichzeitig auch geprägt von flacher Hierarchien und offenem Austausch. Jeder kann was beitragen und jeder kann und möchte jedem helfen.
Langdienende Kollegen übernehmen auch bereiteres Tätigkeitsfeld und die persönliche Entwicklung wird sehr gefördert. Im Moment befinden sich im Unternehmen vergleichsweise eher jüngere Mitarbeitenden, aber es entwickelt sich ständig.
Die Teamleitung begegnet jeder Mitarbeitend auf Augenhöhen. Ziele werden gemeinsam besprochen und Lösungsansätze bei Probleme gemeinsam diskutiert. Die Teamleitung nimmt sich wirklich Zeit, Anliegen von einem zuzuhören, Anregungen und konstruktives Feedback zu geben. Es wird dann gemeinsam konkrete Schritte für das weitere Vorgehen erarbeitet. Es ist aus meiner Sicht der Teamleitung sehr gut gelungen, auf der persönliche Ebene eine sehr gute, vertrauensvolle Beziehung mit allen Teammitglieder zu haben und auf der Arbeitsebene bleibt diesen offenen ehrlichen Austausch und die tolle Diskussionskultur erhalten.
Ergonomische Tische und Stühle, Laptop Ständer, moderne Arbeitsgeräte und modernes Büro. Viele coole Getränke, Kaffeemaschine und Snacks.
Sehr offene Kommunikation, man bekommt konstruktives Feedback, welches ehrlich ist, einem weiterbringt und einem zur Reflexion anregt. In wöchentlichen Austausch in dem Team werden Probleme und Unsicherheiten besprochen, Verbesserungsvorschläge erbracht, neue Ideen ausprobiert und Erfahrungen ausgetauscht.
Das Team ist gemischt bezüglich Geschlecht, Bildung und Hintergrund. Und insgesamt ist es auch geprägt von flachen Hierarchien. Für Positionen mit Führungsverantwortung spielt das Geschlecht weniger Rolle.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man lernt neben den fachlichen Aspekten auch viele fachübergreifende Soft Skills wie z.B. Kommunikation, Feedback geben und Feedback bekommen, Flexibilität, Problemlösefähigkeit, Reflexion und Belastbarkeit.
- super Organisation
- tolles Onboarding-Programm, um den Praktikumseinstieg zu erleichtern
- sehr gutes Betriebsklima (obwohl viele Kolleg*innen im Homeoffice waren, habe ich schnell Anschluss gefunden und mich sehr wohl gefühlt)
Nach drei Monaten Praktikum habe ich wirklich nichts Negatives zu sagen. Mit dem Hintergrund meines Verwaltungsstudiums habe ich bisher nur Praktika in öffentlichen Verwaltungen gemacht und im Vergleich dazu war Campusjäger einfach die perfekte Praktikumsstelle. Die Prozesse sind effizient, es wird offen kommuniziert und das Arbeitsklima ist im Vergleich zur öffentlichen Verwaltung ausschließlich positiv. Ich habe gemerkt, dass die Leute bei Campusjäger eine hohe intrinsische Motivation haben und hinter Campusjäger stehen.
Aus Praktikantensicht kann ich sagen, dass ich die Arbeitszeiten frei wählen durfte und Urlaub auch nehmen konnte, wann ich möchte. Viele Kolleg*innen arbeiten von 8 bis 17 Uhr und machen eine Stunde Pause, jedoch habe ich bei den Arbeitszeiten nie das Gefühl von Gruppenzwang erlebt und habe immer gerne um 8 Uhr angefangen.
Mit dem Hintergrund der öffentlichen Verwaltung war Campusjäger bei den Arbeitsbedigungen für mich ein Riesenfortschritt im Vergleich mit Arbeitsplätzen in Rathäusern von kleinen und großen Gemeinden. Das moderne Großraumbüro ist angenehm hell und jeder Arbeitsplatz ist mit bequemen Bürostuhl, Ultrawide-Monitor, Macbook, Tastatur und Maus ausgestattet. Durch das offene Büro bedingt kann es zwar manchmal etwas laut werden, wenn viel telefoniert wird, Abhilfe schaffen aber Kopfhörer mit Noise-Cancelling, die auch zur Standardausstattung gehören.
In wöchentlichen Meetings wurden die Mitglieder eines einzelnen Teams über neue Features für die Plattform informiert, man kann die anderen Mitglieder bei untypischen Fällen fragen, wie sie den Fall bearbeiten würden oder man kann auch gerne neue Ideen einbringen. In den Monatsmeetings wurden alle Mitarbeiter über aktuelle Zahlen und die Entwicklung informiert.
Bei Campusjäger wird offen kommuniziert, auch in Zeiten der Corona-Pandemie waren regelmäßige Updates zur Corona-Verordnung und Verhalten am Arbeitsplatz sehr hilfreich.
Viel Möglichkeit für Weiterbildung, Transparenz und tolles Arbeitsklima
Tolles Klima mit motivierten Leuten
Viele Team Aktivitäten und Freiheiten.
Auf Augenhöhe und transparent.
Alles verläuft sehr transparent und gut dokumentiert.
Abwechslungsreich und fördernd - was will man mehr!
-Flexibilität wird gefördert
-spannendes Umfeld
-regelmäßige Team-Events
-man kann gerade als Student schnell viel dazulernen
-Definition eines klaren Ziels (Wachstum) aber schwache (mitunter planlose) Ausrichtung der Handlungen darauf.
-Das Unternehmen sollte einen klaren Expansionsplan erarbeiten (der nicht dauernd
umgeworfen wird) und diesen gleichzeitig auch seinen Mitarbeitern kommunizieren.
Dementsprechend sollten die verschiedenen Entscheidungen von Seiten des Managements auch darauf aufbauen.
-Variables Gehaltsmodell für den Vertrieb
-Nach einer sehr kurzen Onboarding-Phase wird man sehr schnell ins kalte Wasser geworfen, hier ist eine detailliertere Einarbeitung wünschenswert.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es gibt die Möglichkeit sich in stille Räume zurückzuziehen, falls man mal absolut seine Ruhe haben will. Grundsätzlich wird einem hier von Beginn an viel Vertrauen geschenkt und Erfolge auch gelobt.
Man hat das Image eines jungen, modernen Arbeitgebers und wird diesem auch in der Realität gerecht. Es herrscht ein größtenteils positives Commitment unter den Mitarbeitern.
Hier ist das Unternehmen eine absolute Top-Adresse. Man gewährt den Mitarbeitern viel Flexibilität bei der Einteilung der jeweiligen Arbeitszeiten. Das gilt ebenfalls für die vielen Werkstudenten, welche im Unternehmen tätig sind.
Es wird vom Unternehmen immer wieder angeregt, sich selbst Zeit zur Weiterbildung während der Arbeitszeiten zu blocken, was jedoch angesichts des Arbeitsumfangs in manchen Unternehmensbereichen nicht immer möglich ist. Es wird das Ziel proklamiert, dass den Mitarbeitern schon die Möglichkeiten haben auch ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Zum Thema interne Karriereentwicklung gibt es noch Nachholbedarf, war bisher wohl einfach noch kein großes Thema.
Das Startup ist zur Zeit auf der Schwelle, vermehrt Festangestellte zu beschäftigen.
Das momentane Gehalt für Festangestellte ist (trotz Startup-Umfeld) gerade auch für Karlsruher Verhältnisse unterdurchschnittlich. Schaut man sich insbesondere die Bereiche Vertrieb und Entwicklung an, muss hier auf jeden Fall deutlich nachgebessert werden. Soweit ich das einschätzen kann, ist das jedoch auch den Gründern bekannt, sodass hier eine Anpassung in den nächsten Jahren zu erwarten ist.
Diesbezüglich ist das Unternehmen weder besonders positiv, noch besonders negativ in Erinnerung. War bisher kein großes Thema.
Hier gibt es Licht und Schatten. Grundsätzlich habe ich persönlich (nahezu) immer gut mit den Kollegen zusammengearbeitet und mir wurde zu Beginn meiner Tätigkeit, wenn ich mal nicht weiterwusste geholfen. Allerdings bekommt man nach einer gewissen Zeit schon auch persönliche Spannungen zwischen anderen Mitarbeitern mit, wobei auch einiges "hintenrum" kommuniziert/gelästert wird.
Der älteste Mitarbeiter ist noch keine 30, daher gibt es hier nur wenig dazusagen. Man erhält die Auffassung, dass dies auch in der Zukunft so bleiben soll.
Auch hier gibt es positives und negatives zu berichten. Grundsätzlich wird versucht die Mitarbeiter in die Entscheidungen mit einzubeziehen, oder zumindest im Nachgang diese zu erklären. Allerdings habe ich gerade was meine damalige Abteilung anbelangt oftmals keine klare Linie von Seiten der Vorgesetzten erkennen können. Bspw. Arbeitsstrategien wurden leider sehr oft nach nur kurzer Zeit wieder komplett umgeschmissen, da sie nicht sofort gefruchtet haben. Hier habe ich einen klaren nachhaltigen Plan vermisst, auf dessen Basis man an seinen Aufgaben wachsen kann.
Technische Geräte sind auf dem neusten Stand. Gelegentlich gab es Probleme mit dem Internet, was jedoch nie etwas langwieriges war. Im Büro gab es keine zentrale Klimaanlage, was gerade im Sommer problematisch ist. Es wird versucht mit portablen Klimaanlagen gegenzusteuern, was aber nicht dasselbe ist. Teilweise kann es (da viel telefoniert wird) schon mal recht laut werden im Büro. Die Headsets sind hierfür jedoch ausreichend gerüstet.
Es gibt monatliche Meetings mit dem kompletten Campusjäger-Team, wobei man über die wichtigsten Ereignisse, Ergebnisse und Erfolge des Vormonats informiert wird. Wöchentliche (Abteilungs-)Meetings werden meistens mit einem Vorgesetzten gehalten, fallen aber auch gelegentlich aus, da dieser im Normalfall sehr beschäftigt ist.
Es gibt letztendlich zwei Hierarchie-Stufen im Unternehmen (Gründer und Mitarbeiter), von daher lässt sich generell nur wenig über "Aufstiegschancen" berichten. Grundsätzlich spielt es im täglichen Miteinander keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist. Daher sehe ich hier keine Benachteiligung. Die Gleichberechtigung ist also soweit man das einschätzen kann gegeben.
Es kommt vor allem auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Es gibt Unternehmensbereiche, die aufgrund des Berges an Arbeit an ihre Grenzen stoßen, wohingegen es in anderen Bereichen deutlich lockerer zugeht und man bei seinen Aufgaben/Projekten unter weit weniger Zeitdruck leidet.
Coole Leute, immer freundlich.
Mir gefällt der Umgang untereinander und das Wirken miteinander. Die Unternehmensvisionen werden gelebt und sehr motiviert (intrinsisch) verfolgt. Das Team wächst stetig und ist gegenüber neuen Mitarbeitern sehr offen.
Die Atmosphäre wird hier durch gute Kommunikation und freundlichen Umgang sowie Austausch und Hilfe von und unter Kollegen bestimmt. Man denkt mit und geht zusammen vorwärts.
Klar sind acht Stunden Arbeitszeit die Norm und man sollte das auch leisten. Als Anfänger ist es auch von Nöten aus Fleiß Dinge nach der Arbeitszeit zu reflektieren und zu recherchieren. Da die Zugverbindung zur Zeit etwas hakt (Baustelle) und das Lernen der vielen Neuen Dinge am Arbeitsplatz viele Ressourcen benötigt ist es grade etwas auszehrend. Ich sehe darin aber eine Einstiegsphase und bin guter Hoffnung das Bahnbaustellen und Halbwissen sich mit der Zeit geben.
Kann ich auch nicht wirklich festmachen. Es gibt Mitarbeiter die nach einer Werkstudententätigkeit fest angestellt wurden somit sehe ich diesen Punkt recht positiv.
Denke eine gute Grundhaltung zum Thema ist da. Habe nicht wirklich darauf geachtet.
Positiv. Pausenzeiten und Kommunikation sind sehr angenehm. Es herrscht freundlicher Umgang und konstruktive Atmosphäre.
Freundlich und gutes Leitungsverhalten. Ich finde Konfrontation mit Problemen oder Fehlern sinnvoll um daraus zu Lernen. Das wird hier getan.
Soweit sehr gut. Es ist nur so dass Leute die lange in ihrem Bereich tätig sind oft Fachbegriffe nutzen die einem Einsteiger oder Neuling fremd sein können. Hier wird auch erklärt und nachgefragt, was positiv ist. Man muss teilweise wirklich sehr schnell aufnehmen und nachvollziehen.
Klar sind die Aufgaben die man am Anfang bekommt leichter. Man kann dadurch gut einen Einstieg finden. Und nur solche Aufgaben ein halbes Jahr lang zu machen wäre nicht mein Ziel, ich will dazulernen. Aber mit der Zeit wird auch die Herausforderung steigen.
offener Umgang, Unternehmen hat Interesse das man schnell viel lernt und mitarbeiten kann, KEIN 0815 Praktikum!
junges Team, daher immer sehr lustig!
soweit gut, leider wenig Gehalt für Praktikanten
So verdient kununu Geld.