32 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Werkstudent:innen bei Workwise haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Werkstudent:innen bei Workwise haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
- Coole Team Mitglieder
- Junges und dynamisches Team
- Cooles Office mit Getränke, Kaffee und alles was man braucht
- Tätigkeit an sich interessant, man geht teilweise auch auf Messen und hat mit verschiedenen Kunden kontakt.
- Verbesserungsvorschläge werden angenommen und teilweise auch umgesetz, man hat auf jeden Fall, vor allem wenn man gut ins Team eingpsielt ist, ein Mitsage Recht
- Leistungsdruck
- Sehr viele Neueinstellungen aber auch Entlassungen zu meiner Zeit
- Die Strukturen, die Operations, Mitarbeiterabteilungen ect. sind alle ständig am Wechsel, man hat manchmal das Gefühl, dass das Unternehmen nicht genau weiß, wo es hin soll. Das Prozess schadet dann oft den Mitarbeiter*innen weil dann Abteilungen geschlossen werden müssen oder alles zum dritten mal in ein Jahr umgestellt werden muss.
- Anstatt einen sehr hohen Fluxus an Anstellungen zu haben und dann Aufgrund schlechter Führungskräfte oder auch weil man dann bemerkt, dass das Budget doch nicht reicht, die Leute wieder rauszuschmeißen, sollte mehr Wert darauf gelegt werden auch langfristig Leute zu suchen.
- Leistung ist wichtig, doch wenn man schlechte Führungskräfte einstellt und dies auch als Unternehmen bemerkt, finde ich es nicht fair es dann auf den Mitarbeiter*innen zu schieben.
- Es passiert jedem Unternehmen, dass ein Bereich/Mitarbeiter Aufgrund von diverse Faktoren gekündigt werden muss, allerdings würde ich mir hier wünschen, dass der Grund in Zukunft transparenter vermittelt wird und mehr Zeit darin investiert wird, die Mitarbeiter auf dem richtigen Niveau zu bringen.
Kein schlechtes Image aber auch kein hervorragendes
Möglichkeit flexibel seine Arbeitszeit einzuteilen, auch mal länger oder kürzer Pause zu machen, man kann auch selber entscheiden, ob vom Home Office, Co-working Space oder im Büro arbeiten möchte.
Es gibt gute Möglichkeiten als Team Lead zu steigen, man hat für sich selber Zeit sich weiterzubilden, wir hatten damals auch regelmäßige Workshops, wo wir immer neues dazulernen konnten.
Fand ich damals kein gutes Gehalt, mittlerweile gibt es glaube ich Provision, damals nur ein Fixum der sehr unter den Branchdurschnitt war, kann sich aber auch mittlerweile geändert haben.
Machen vieles für die Umwelt
Super tolle Kollegen!
Teils Teils, es gibt sehr gute Team Leads, aber auch sehr schlechte, die es nicht schaffen ihren Team voranzubringen, kaum erreichbar sind, Mikromanagment machen und sehr unempathisch reagieren, wenn mal die Verkaufsziele nicht erreicht wurden. Es wird zwar von außen immer gesagt, dass der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht und der Firma sehr wichtig ist. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass es kaum von den Vorgesätzten geschätzt wird, wenn man gute Arbeit leistet und sich bemüht. Wenn allerdings für 1/2 Monaten die Zahlen nicht stimmen, wird man sehr schnell rausgeeckelt. Ich verstehe natürlich, dass es wichtig ist, als Mitarbeiter dem Unternehmen auch Umsatz zu bringen, ich finde allerdings, man fühlt sich dann nicht wirklich als Mitarbeiter wertgeschätzt, wenn man konstant unter Druck gesetzt wird, um die Zahlen zu erreichen.
War früher eine sehr schöne Atmosphäre, mittlerweile kann man aber wirklich den Leistungsdruck fühlen. Ich hatte dass Gefühl, dass wenn Mitarbeiter*innen schlecht eingearbeitet wurden, denen die Schuld gegeben wurde. Trotz gewollter Sart Up Flair und Bemühung des Unternehmens das Image beizuhalten, fühlt man sich hier mittlerweile schnell nur wie "eine Zahl" und hat immer im Hinterkopf, dass die Performance auch immer stimmen muss, weil man dann auch schnell, auch ohne Vorwahrnung raus ist.
Die Kollegen sind großtenteils super freundlich und hilfsbereit, coole Atmosphäre und guter Zusammenhalt, der durch den regelmäßigen Teamevents verstärkt wird.
Die Kommunikation mit den Teamleads fühlt sich aber teilweise total untransparent an. Einem wird etwas gesagt und im Nachinein erfährt man, dass der Geschäftsführung etwas anderem erzählt wurde.
Hier wächst man mit immer wieder neuen Aufgaben und viel Verantwortung. Workwise bringt einem das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entgegen und das Team unterstützt sich gegenseitig, wo es nur geht.
Das Office bietet viele verschiedene Möglichkeiten zu Arbeiten - Vom konzentriert in Ruhe arbeiten, über entspannt auf den Couches ein Learning machen bis hin zu etlichen Meeting-Räumen.
Beide Gründer haben sich persönlich bei mir vorgestellt und sind auch bei Teamevents dabei und zeigen Präsenz sowie ein offenes Ohr.
Offen und einladend. Man wird gehört und Kritik wird angenommen und versucht umzusetzen.
schönes Büro, freie Arbeitszeiten, nette Kollegen
siehe oben :)
weniger darüber reden, wie toll das eigene Unternehmen ist, sondern besser zahlen :)
Nicht mit Gratis Essen werben und dann eine Essenspauschale vom Gehalt abziehen, obwohl man fast nur im Home-Office arbeitet ?
eigentlich gut, aber dass man kaum miteinander redet, sondern sich wirklich ALLES nur noch auf Slack und Asana mitteilt, ist schade. Ich hatte Situationen, bei welchen einer aus der "Führungsebene" an mir vorbei gelaufen ist, ohne mich eines Blickes zu würdigen, aber 20 Minuten später kam per Slack ein Dankeschön für meine tolle Arbeit - hätte man ja auch mal persönlich sagen können :)
Mitarbeiter werden dazu animiniert, tagtäglich darüber zu posten (auf linkedin) wie toll die unternehmenskultur ist und dass sich die Arbeit ja gar nicht nach Arbeit anfühlt :D
Soweit freie Zeiteinteilung. Doch wenn man krank ist oder aus anderen Gründen nicht arbeiten kann, muss man die gesamten Stunden in der Woche danach nachholen - dementsprechend kann es sein, dass man in der Prüfungsphase auch mal 40 Stunden in der Woche arbeiten muss, wenn man in der Woche davor eine Erkältung hatte.
Urlaub gibt es für Werkstudenten nicht. Wenn man nicht arbeitet, muss man die Zeiten nachholen.
das war wirklich nicht gut, dafür dass der umsatz durch die decke geht
eigentlich ganz gut, teilweise werden je nach Abteilung Neue aber nur schief angeschaut und nicht wirklich integriert.
haben meistens wieder von selbst gekündigt :D
Die Abteilungsvorgesetzten empfand ich stets als nett. Die "Führungsebene" ist jedoch ist etwas überheblich und plant andauernd irgendwelche Dinge, die nicht realistisch sind. Wenn dann etwas schief läuft, sind die Mitarbeiter schuld - hier ist die gelebte "Feedbackkultur" einfach nur arrogant und überhaupt nicht fair.
(zu) viele Feedbackmeetings. Bei einem Werkstudentenvertrag von 20 Stunden bringt es wenig, in der Woche 3 Feedback-Meetings zu haben, in denen man immer das selbe bespricht.
alles supi
Ich hatte immer das selbe zu tun, aber war okay
Die Kolleg:innen und die Atmosphäre
Belastung und fehlende mittel-/langfristige Planung im Personalbereich
Sich mit den Vergütungen für studentische Kräfte auseinander setzen, da diese nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind. Studentische Kräfte werden in der Belastung gerne wie Vollzeitangestellte gleichberechtigt behandelt, haben aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten für Fortbildungen. Eine grundsätzliche Überarbeitung der Rahmenbedingungen für stud. Kräfte wäre wünschenswert.
Unglaubliche Arbeitsatmosphäre, lockere, moderne Arbeitweise. Alles in allem top.
Work-Life-Balance ist schwierig. Als Teil der Start-up Kultur wird es gern gesehen und unterstützt wenn man auch nach der Arbeit noch im Büro anwesend ist. Dadurch verschwimmen häufig Grenzen zwischen Privat und Beruf.
Man wird gerne weitergebildet wenn es als nützlich erscheint. Als Werkstudent:in gab es hier bisher nur begrenzte Chancen. Es wird Zeit für Selbstverbesserung angeboten, diese kann aber reell nur selten bis nicht wahrgenommen werden.
Als Werkstudent:in bisher mit 11€/h bei Einstieg im Durchschnitt der Branche, mit den durchgeführten Erhöhungen im ÖD auf durchschnittlich tarifliche 10,50€/h jedoch nicht mehr kompetitiv. Im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeiter:innen existiert bei Werkstudent:innen auch kein Rahmengehaltsmodell mit klar definierten Aufsteigsmöglichkeiten. So kann es gut sein, dass ein:e Werkstudent:in bereits nach 6 Monaten eine Gehaltserhöhung auf 12€/h bekommt, andere Werkstudent:innen aber selbst nach 1,5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen.
Hier besteht gerade für den großen Teil der studentischen Arbeitskräfte Nachbesserungsbedarf.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden und werden geführt, haben allerdings keinen besonders markanten Stellenwert in der Ausrichtung. Das Bewusstsein der Mitarbeiter:innen prägt die Handlungen der Firma.
Unglaubliches außerordentlicher Kolleg:innenzusammenhalt. Man findet gut ins Team und wird schnell aufgenommen. Kolleg:innen aus allerhand Bereichen helfen bei Fragestellungen und Problemen.
Es herrscht gefühlt eine leichte Aversion dagegen ältere Kolleg:innen einzustellen, da das Team im Schnitt sehr jung ist. Lang bestehende Arbeitnehmer:innen werden geschätzt und als Vorbilder, sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Arbeitnehmer:innen-Seite angesehen.
Das Verhalten ist vorbildlich. Häufig gibt es keine Unterscheidung zu den "normalen" Kolleg:innen. Wichtige Entscheidungen werden ordentlich und fundiert erklärt. Man hört gerne zu und versucht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird viel investiert, manchmal jedoch nicht unbedingt an der richtigen Stelle.
Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation, leider bekommt man als Werkstudent:in durch nur teilweise Anwesenheit nicht immer alles mit oder wird mit einbezogen.
Es wird nicht zwischen Geschlechtern oder Personen mit/ohne Beeinträchtigungen unterschieden.
Durch ein starkes Wachstum und damit immer neuen Herausforderungen für die Firma kommen immer wieder neue Aufgaben hervor. Oft wird die Möglichkeit gegeben sich in neue Richtungen zu entwickeln.
Unternehmens-, Kommunikation- und Führungskultur
Ausschließlich mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ein gutes Image haben.
Locker, modern, entspannt, vertrauensvoll
Es vermischt sich an vielen Stellen.
Top Lernmöglichkeiten. Persönliche Entwicklung wird unterstützt.
Ist noch Luft nach oben
Ein einzigartiges Team. Man arbeitete gemeinsam an einer Sache.
Auf menschlicher Ebene kein Unterschied zu Kollegen. Fachlich wird man gefordert und unterstützt.
Vertrauensvoll, wertschätzend, Feedback-Kultur, lösungsorientiert. Niemand wird angeschwärzt, Probleme können offen kommuniziert werden
Der offene und vor allem ehrlich Umgang untereinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe egal welchen Background man hat oder aus welcher Abteilung man kommt. Jeder Input wird berücksichtigt :-)
Fortschrittlich
Die beiden Feelgood Manager heißen Dahab und Mogli und steigern die Arbeitsmoral enorm. Sie sind übrigens Hunde.
Beste Atmosphäre die ich bisher erfahren durfte.
Home Office ist optional möglich, private (zeitliche) Konflikte werden so gut es geht gelöst.
10% der Arbeitszeit kann für die persönliche Weiterbildung genutzt werden. Eine eigene Bücherei, neue Buchbestellungen oder die App "Blinkist" stehen dafür zur Verfügung. Alternativ schauen viele auch Webinare oder TED Talks.
Der Zusammenhalt wird am besten durch die Events beschrieben. Während Corona ist das schwierig aber sonst gibt es regelmäßig Hüttenwochenenden, Running Dinner (Kochevents in der Stadt verteilt) oder Monatsmeetings, nach denen man auch mal bis spät in die Nacht zusammensitzt.
Kann ich nicht einschätzen, da Campusjäger im Durchschnitt 25 Jahre alt ist. Ich glaube der "älteste" Mitarbeiter ist 31.
Meine Vorgesetzte will nicht, dass ich sie als Vorgesetzte bezeichne, was ich aber tue um sie zu ärgern. Sie nimmt's mit Humor. Mit den Gründern zocke ich Tischtennis oder veranstalte "Stuhl-Rennen" im Büro. Probleme im Arbeitsalltag werden gemeinsam und fair gelöst. Flachere Hierarchien gibt es nicht.
Feedback ist bei Campusjäger sehr wichtig. Wenn etwas nicht passt, wird es angesprochen und größtenteils auch direkt umgesetzt. Es gibt sehr kurze Kommunikationswege und keine Scheu, jemanden anzusprechen.
Faire Bezahlung für Werkstudenten, nicht über dem Durchschnitt aber auch nicht darunter.
Gleichberechtigung ist so selbstverständlich, dass es nicht mal ein Thema ist. Ein Großteil der Teamleiter sind weiblich.
Als Werkstudent und als Praktikant werden eigene Ideen sehr wertgeschätzt und umgesetzt. Klar gibt es Dinge, die eben gemacht werden müssen, das gilt aber ebenso für alle Kollegen.
Campusjäger hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, frei, nicht gezwungen aber jedoch auch sehr Erfolgsorientiert.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und zuvorkommend, man hilft sich ständig untereinander.
Die Vorgesetzten sind sehr nett aber auch sehr professionell und wissen wo sie mit der Firma hin wollen.
Sehr angenehm. Wöchentliches Zufalls-Coffee-Buddy-Date gibt dir die Möglichkeit, nach und nach während der Arbeitszeit alle Kollegen kennen zu lernen.
Wie bei anderen Start-Up Atmosphären neigt man dazu, mehr zu arbeiten. Wird aber in keinem Fall von Vogesetzten/Kollegen erwartet, geschweige denn verlangt.
Stark wachsendes Start-Up, tägliches Lernen wird im Unternehmen erwartet und stark proaktiv unterstützt
Sehr gut! Habe mich auch gerne mit meinen Kollegen außerhalb der Arbeitszeit zum gemeinsamen Sport machen und Feiern getroffen.
Wöchentliche Einzelgespräche auf Augenhöhe haben mir sehr gut gefallen.
Home-Office möglich
Auf Augenhöhe!
Gehalt als Werkstudent ist weder hop noch top
Gemischtes Team, viele verschiedene Kulturen vertreten.
So verdient kununu Geld.