12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tätigkeit hat Spaß gemacht, die allermeisten Kollegen waren sehr lieb, hilfsbereit und kollegial, relativ niedriger Altersdurchschnitt, ausgewogenes Geschlechterverhältnis, interessante Branche und
Schlechte Bezahlung, schlechte Stimmung, zu wenig Urlaubstage, tw ungeeignete Vorgesetzte u. Führungskräfte, wenig Wertschätzung und kein Einbezug der Mitarbeiter, kaum Benefits, Kreativität der Mitarbeiter wird durch Gf beschränkt und fachliche Meinungen häufig übergangen
die meisten Mitarbeiter redeten eher negativ über die Firma, es herrschte eine sehr, sehr hohe Fluktuation in der Belegschaft, Außenwahrnehmung durch Kunden war deutlich besser, als von innen
Urlaubssperre in der Messezeit, nur gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage
Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und Karriere nur für wenige Mitarbeiter, Kriterien für beruflichen Aufstieg blieben größtenteils unklar und wirkten eher subjektiv
Gehalt kam pünktlich. Als Benefits galten Wasser, Kaffee und Mitarbeiterprozente, trotz derer man die Produkte bei der Konkurrenz günstiger kaufen konnte, weil der eigene Preis dermaßen hoch war…
Mülltrennung nur im Hinblick auf Pflichtvorgaben, obwohl sehr viel Müll produziert wurde, Produkte wurden überwiegend günstig in Asien eingekauft, die Materialien waren damals größtenteils nicht schafstoffgeprüft
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung, stark von der jeweiligen Teamleitung abhängig; viele Kollegen sind wirklich lieb und kollegial, aber ein paar ‚schwarze Schafe‘ beeinträchtigen das Klima erheblich
Schwer zu beurteilen, wegen mittlerem Altersdurchschnitt der Belegschaft, ein paar Ältere gab es, die schon länger dabei waren
Gf bei Konflikten innerhalb der Teams oft parteiisch (Belästigungsvorfälle wurden relativiert), übt emotionalen Druck aus zB. bzgl. Krankheitstagen, ignoriert fachlichen Rat d. entspr. Fachabteilung
Weitestgehend gute und zeitgemäße Ausstattung, um die Arbeit zu erledigen, hier kann man wenig meckern
Selten Infos über aktuelle Entwicklungen, aber viel Tratsch. Erwartungen an die Stelle nicht klar kommuniziert
Ausgewogenes Geschlechterverhältnis, mehrere Teams werden von Frauen geleitet
Tätigkeit ist abwechslungsreich und macht Spaß, einige Teamleiter fördern Eigeninitiative und Kreativität, Arbeitsbelastung tw. sehr unterschiedlich innerhalb der Teams verteilt
Es gab immer Möglichkeiten, seine persönlichen Termine auch einzuhalten, da wurde einem nie Steine in den Weg gelegt. Auch konnte man individuell zur Arbeit kommen, keiner wurde je komisch angeschaut, wenn man ein wenig "anders" ist, als die anderen. Man durfte so sein, wie man ist.
Zudem waren die Weihnachtsfeiern immer super!
Die Angewohnheit einfach alles zu vergessen, was man je gesagt hat. Die Angewohnheit immer alles mit "hab ich noch nie gehört" abzutun.
Hört endlich mal auf eure MA, die zum Teil seit Jahren da sind und schon einiges mitgemacht haben. Die Tipps und Einwände kommen nicht von ungefähr, möglicherweise liegt ja wirklich was wahres dran.
An sich eine gute Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams, aber ansonsten gab es häufig ein "Die Leute aus der anderen Abteilung" "Die oben" "Die unten". Seit dem Umzug gab es eher kleine Grüppchen, als ein Zusammenhalt.
Nach außen hin ist es super, aber die MA vor Ort, wissen wie es wirklich ist. Nämlich mehr Schein als Sein.
An sich kann man sagen, dass man für wichtige Termine immer frei bekommen hat und auch Überstunden konnte man frei machen, oder es wurde Geld hierfür gegeben.
Überhaupt keine Möglichkeit. Es gab immer Gerede von Möglichkeiten, aber das ist nur Gelaber.
Also man kriegt weitaus mehr in anderen Berufen, die weniger von einem erwarten. Da könnte man den MA mal gern mehr geben.
In meinem Team waren die besten Leute zusammen. Wir hatten immer was zu lachen und Spaß kam nie zu kurz. Auch in arbeitstechnischen Problemen gab man sich immer eine helfende Hand. Es gab natürlich auch mal stressige Tage, wo man sich am liebsten an den Hals gesprungen wäre, aber man hat immer alles zusammen wieder hinbekommen.
Wie schon erwähnt, wurde gerne auf stumm geschalten, wenn man Probleme angesprochen hat oder es wurde erst nach Monaten mal was geändert. In manchen Themen waren die Vorgesetzten nicht wirklich empathisch oder menschlich. Es wurde sich von heute auf morgen von Leuten getrennt, ohne eine Form von Empathie, das ist ziemlich schade. Das Vorgesetztenverhalten hat aber auch den einen oder anderen dazu gebracht, freiwillig zu gehen.
Richtig schlecht zum Teil. Es werden Verbesserungen einfach überhört und dann irgendwann gesagt "hab ich noch nie gehört". Die selben Probleme gibt es jedes Jahr immer wieder, werden aber jedes Jahr konsequent ignoriert. Innerhalb meines Teams war die Kommunikation aber super, lag aber mehr an den Leuten, mit denen ich zusammen arbeiten durfte.
Es gibt kein großartigen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Das kann man positiv bewerten.
Es gab schon viele interessante Aufgaben, aber bei schwierigen Aufgaben wurde man gern auch mal allein gelassen bzw. es wurde nur geschwafelt. Die MA müssen meist den Druck selbst tragen.
Du kannst tun und lassen was du willst, solange die Arbeit gut erledigt ist.
Die Gleichgültigkeit der MA, hier ist Erfahrung und Einsatzbereitschaft nichts Wert.
Hört euch mehr die Sorgen und vor allem die Verbesserungsvorschläge von den MA an. Macht bei Vorschlägen Abstimmungen und lasst Demokratie herrschen.
Ist im Großen und Ganzen in Ordnung.
Hinter dem Unternehmen stehen die wenigsten.
9 to 5, was soll man sagen.
Wird nicht Aktiv gefördert.
Ist in Ordnung, könnte aber mehr sein.
Nach außen hin gut
Innerhalb der Abteilung gut, übergreifend eher Schlecht.
Die Vorgesetzten stehen hinter den MA.
Es wird von oberster Instanz entschieden. Ohne Rücksprache mit führendem Fachpersonal. Wofür dann teure geschulte Leute ? Stellt einfach Minijober ein.
Arbeiten wie am Fließband, sehr eintönig
spannende Aufgaben, tolle Kolleg:innen und ein Arbeitgeber, der wirklich zuhört und fördert.
Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und als Teil des Teams.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es wird Wert darauf gelegt, dass man seine Arbeit effizient erledigen kann, ohne dass das Privatleben zu kurz kommt.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, hören zu und nehmen Anliegen ernst. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und gemeinsam getragen.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und sinnvoll. Es gibt viel Raum für Eigeninitiative und kreative Lösungsansätze.
Innovative Produkte und wenn man Outdoor begeistert ist macht es riesig Spaß.
Umzug nach Velbert:-( dadurch wurde es für mich leider zu weit.
Mehr Strukturen
Ich war damals noch in Bochum, tolle Atmosphäre
Keine Überstunden, und wenn doch werden diese sofort ausgezahlt oder in Freizeitausgleich gewandelt.
Pünktlich was Vereinbart wurde
Nie etwas negatives erfahren, es wird sich gegenseitig unterstützt
Jung und ansprechbar,
Der Bochumer Showroom war schlecht isoliert, im Winter zu kalt im Sommer zu Warm. In Velbert ist das jetzt wohl besser
Könnte manchmal besser laufen, also zeitlicher
Es gab viele Bereiche mit viel Abwechslung. Ich war im Showroom, auf Messen und im Kundenservice allgemein tätig.
Sehr Familiär.
Mobbing anderer Mitarbeiter
Menschen besser behandeln
Man wird absichtlich klein gehalten, keine Weiterentwicklung.
Umgang mit Menschen lässt zu wünschen übrig.
Spione der Unternehmensführung überall
Trotz fehlender Kompetenzen setzt die Unternehmensführung ihren Willen durch. Eigenständiges arbeiten unmöglich.
Im Team JA. Sonst ist Unternehmensführung Nummer 1 und alle anderen haben nichts zu sagen.
Definitiv NEIN!
Er weiß alles besser in jedem Bereich, Innovation und Wissen wird verschwendet und abgeblockt.
Fachpersonal mit Hintergrundwissen einstellen und entsprechend entlohnen.
So verdient kununu Geld.