13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs Vertrauen in Mitarbeiter
Gefühl, eigenständig und im Interesse des Unternehmens arbeiten zu können
Hohe Motivation durch Wertschätzung in der Anfangsphase
Fehlende Wertschätzung erbrachter Leistungen
Teilweise fehlende Transparenz und uneinheitliche Kommunikation
Entscheidungen teilweise ohne Rücksicht auf Auswirkungen auf Mitarbeiter
Mitarbeitende fühlten sich zeitweise austauschbar behandelt
Mehr Verlässlichkeit zwischen Kommunikation und tatsächlichem Handeln
Aussagen und Zusagen konsequenter einhalten
Einheitliche und transparente Kommunikation über alle Ebenen hinweg
Insgesamt überwiegend gut
Perfekt gibt es in keiner Firma, das ist schwer erreichbar
Bis ca. Januar 2026 gute Atmosphäre, danach deutlich schlechter
Anfangs sehr positiv
Ab Führungswechseln deutlicher Imageverlust
In der Anfangszeit gute Arbeitsatmosphäre und Motivation
Später zunehmende Probleme in Struktur und Führung
In Ordnung
Schichtarbeit war bekannt und dementsprechend planbar
Oft angekündigt, aber nicht konsequent umgesetzt
Erwartungen wurden mehrfach nicht erfüllt
Gehalt insgesamt in Ordnung, aber ausbaufähig
Keine klassischen Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Teilweise als Prämien deklarierte Zahlungen waren faktisch reguläre Ausgleichszahlungen
Fokus eher auf wirtschaftliche Aspekte
Angebote wie Jobrad wurden als wenig überzeugend wahrgenommen
Wahrgenommene Diskrepanz zwischen interner Kommunikation und gelebter Praxis.
Zu Beginn gut
Besonders in der Produktion teilweise schwächer geworden durch neue Führungsstrukturen
Verständnis von „Teamarbeit in der Produktion“ war nicht durchgehend vorhanden
Wenige ältere Kollegen im Unternehmen
Grundsätzlich respektvoller Umgang, sofern gegenseitiger Respekt vorhanden war
Konflikte wurden meist sachlich behandelt
Seit strukturellen Änderungen im Januar deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern
Teilweise wahrnehmbare Bevorzugung einzelner Personen
Verbesserungsbedarf in Mitarbeiterführung und Kommunikation
Tendenziell schlechter werdende Bedingungen
Personalmangel bei gleichzeitig steigender Arbeitsbelastung
Gefühl, dass Belastung teilweise nicht ausreichend berücksichtigt wurde
Unter den Kollegen meist in Ordnung
Grundsätzlich normale Zusammenarbeit im Alltag
Ab einer bestimmten Führungsebene sehr problematisch
Uneinheitliche Informationsweitergabe (nicht alle erhalten dieselben Infos)
Kommunikation oft selektiv je nach persönlichem Verhältnis
Wichtige Änderungen wurden nicht immer transparent an alle weitergegeben
Keine negativen Erfahrungen hinsichtlich Geschlecht oder ähnlicher Kriterien
Insgesamt fairer Umgang in diesem Bereich
Wiederkehrende Standardaufgaben vorhanden
Außerhalb der Standardprozesse abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten
Insgesamt in Ordnung
Leider nichts gutes
Komplette Führung war aus meiner Sicht autoritär, wenig wertschätzend und nicht auf Zusammenarbeit ausgerichtet.
Ich war über einen längeren Zeitraum in diesem Unternehmen tätig und habe meine Aufgaben stets engagiert und zuverlässig erfüllt, auch mit regelmäßigem Einsatz über die normale Arbeitszeit hinaus und an Wochenenden. Während dieser Zeit kam es zu mehreren personellen Veränderungen.
Seit dem Wechsel in der Führungsebene hat sich das Arbeitsklima für mich spürbar verschlechtert. Der Führungsstil der neuen Leitung war aus meiner Sicht autoritär, wenig wertschätzend und nicht auf Zusammenarbeit ausgerichtet.
Meine Entscheidung zur Kündigung beruhte auf diesen Entwicklungen. Nach meinem Ausscheiden erhielt ich ein Arbeitszeugnis, das meine tatsächlichen Leistungen und meinen Einsatz nicht angemessen widerspiegelt. Ich habe den Eindruck, dass dieses Zeugnis durch persönliche Verärgerung beeinflusst wurde.
Aufgrund der gemachten Erfahrungen kann ich dieses Unternehmen als Arbeitgeber nicht empfehlen.
Mit dem ständigen Wechsel in der Führungsebene hat sich das Arbeitsklima für mich spürbar verschlechtert. Der Führungsstil der neuen Leitung war aus meiner Sicht autoritär, wenig wertschätzend und nicht auf Zusammenarbeit ausgerichtet.
Ich sehe, dass wir an einem Strang ziehen. Lokal gibt es einen offenen Umgang mit Problemen und Fehlern.
Die Abstimmung mit der Muttergesellschaft scheint zum Teil anspruchsvoll zu sein.
Die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge und von Vermögenswirksamen Leistungen wäre toll.
Lokal erlebe ich keine starke Marke
Aufgrund der Größe wenig Möglichkeiten. Interner Aufstieg generell möglich.
bin zufrieden, jedoch keine regelmäßigen zusätzlichen Benefits
Ich mag, dass Canopy selbstständiges Arbeiten mit Eigenverantwortung fördert.
Sehr dynamisch, für manche sicherlich auch chaotisch (ich mag`s)
Ich finde gut das man einen lockeren Arbeitsumgang hat. Man hat keine Chemikalien, oder Körperlich schwere Arbeiten. Es ist immer Klimatisiert und es gibt Getränke wie Cola, Fanta, Etc. und im Sommer auch mal ein Radler oder Bier gesponsert vom Unternehmen.
Das Unternehmen ist auf dem richtigen Weg und sollte diese Richtung beibehalten.
Es gibt eine gute Anbindung mit den S-Bahnen und Bus, aber auch viele Parkplätze.
Es ist ein junges Team, viele zwischen 30 und 40 Jahren.
Das vieles Bürokratische Zeit frisst und Prozesse Teilweise länger dauern als nötig. Dies wird sich aber hoffentlich bald ändern.
Die Arbeitsatmosphäre war bis 2023 noch sehr geknickt. Das Unternehmen wurde von Personen geleitet die keine Weitsicht hatten und sich nicht um die Mitarbeiter kümmerten. Es gab interne "Grüppchen" die durch Schlechtreden, Hetze, Lügen für schlechte Stimmung sorgten, weshalb einige Gute Mitarbeiter das Unternehmen Freiwillig verlassen haben.
Neue Führungskräfte sind gekommen und haben 2024 dafür gesorgt das die faulen Äpfel aussortiert wurden. Seitdem ist durchweg eine bessere Stimmung. Es wird gemeinsam auf Firmenevents gegangen und zusammen gegrillt. Freitags wird zu 95% zusammen Mittag gegessen und bei schönem Wetter auch mal draußen mit einem Kühlen Getränk. ;D
Das Image der Deutschen GmbH ist in den letzten Jahres schlechter geworden aufgrund der besagten faulen Äpfel. Seitdem diese Weg sind, ist das Image der Firma gestiegen und man kommt sehr gerne Arbeiten.
Es gibt derzeit 2 Schichten in der Produktion. Eine Früh und eine Spätschicht. Außerhalb der Produktion wird auch Gleitzeit gearbeitet.
Es gilt Allgemein: "Keine Samstagsarbeit bzw. Sonntagsarbeit". Es wird in Zukunft vermutlich ein Modell geben, das wir für eine Nachtschicht Sonntag Abend schon anfangen um dafür früher ins Wochenende zu gehen.
Wenn nicht viel zutun ist, kann man Problemlos Überstunden abbauen oder einfach mal spontan einen Tag Urlaub nehmen.
Außerhalb der Produktion gibt es auch die Möglichkeit auf Homeoffice
Gehaltstechnisch sind wir meiner Meinung nach gut Aufgestellt. Es gibt ein faires Gehalt für jeden. Es benötigt keine Ausbildung oder sonstige Berufsqualifikationen. Man kann quasi "Ungelernt" anfangen zu arbeiten und verdient Teilweise besser als Ausgelernte in anderen Branchen. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub.
"Grow Together" ist einer unserer Leitsprüche. Wir halten zusammen und gehen einen gemeinsamen Weg um das Unternehmen noch weiter Voran zu bringen.
Meiner Meinung nach alles richtig gemacht.
Es wird darauf geschaut das es dem gesamten Team gut geht. Faule Äpfel mussten aussortiert werden um das Wohl der Mehrheit zu Garantieren.
Die Vorgesetzten packen auch mit an, helfen in der Produktion und sind nahe am Team.
Aktuell kämpfen wir noch mit Problemen, die uns durch das alte Management hinterlassen wurden. Da wir aber dabei sind den Standort Voran zu bringen und immer an Verbeserungen arbeiten, sind wir auf einem guten Weg die 5 Sterne zu erreichen.
Die Kommunikation ist immer ein schwieriges Thema. Durch das wechseln von Personen in einigen Positionen hat sich dies jedoch sehr verbessert und es ist eine Tendenz zu 4 bis sogar 5 Sternen erkennbar. Die Mitarbeiter gehen mittlerweile mehr auf andere zu und die Kommunikation wird insgesamt besser.
In der Produktion gibt es natürlich nicht viel Abwechslung bzw. "neue und Interessante Aufgaben". Jedoch wird bei uns "Job Roation" sehr Groß geschrieben. Es wird auch Abteilungsübergreifend gearbeitet und wer mal was "neues sehen will" der darf das auch.
die offene Kommunikation, die flachen Hierarchien und das man in viele Entscheidungen mit einbezogen wird. Dazu kommt ein gutes Arbeitsklima und die Flexibilität im Job, die Canopy zu einem Arbeitgeber machen
nichts
Der Umstieg auf ein Papierloses Büro soll erfolgen und ist zwingend nötig, um die Produktivität im Unternehmen zu steigern und die Arbeit für die Mitarbeiter zu erleichtern
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, es macht Spaß zur Arbeit zu gehen
Die Firma genießt in der Branche einen guten Ruf
Diese ist sehr gut, die Vorgesetzten lassen einem viel Freiraum zur freien Einteilung der Arbeit
Man hat die Möglichkeiten, es könnte aber noch transparenter sein.
Absolut Fair
Der Umstieg auf das Papierlose Büro soll zeitnah erfolgen.
Ein super Zusammenhalt und Teamspirit, der durch gemeinsame Veranstaltungen und Teambuildingsmaßnahmen weiter verbessert wurde
nichts negatives bekannt
Gibt es absolut nichts zu beanstanden, die Vorgesetzten sind immer erreichbar und helfen einem jederzeit, auch Bereichsübergreifend. Dazu wird man in die Entscheidungsfindung mit einbezogen
sind sehr gut und durch die Zeiterfassung hat man hier genug Flexibilität
Die Kommunikation wurde in den letzten Monaten deutlich verbessert, es ist noch Luft nach oben aber Wissen auch viele und es wird weiter daran gearbeitet
Es wird gegen Diskriminierung vorgegangen, damit sich jeder hier wohlfühlen kann. Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
die Branche selbst gibt es schon her, das jeden Tag etwas neues passieren kann, kein tag ähnelt dem vorherigen und macht den Job sehr reizvoll.
aktuell leider nichts - außer die Möglichkeit Home-Office für 2-3 Tage die Woche (außer Produktion)
Führungskräfte haben ihren Sitz entweder weit weg oder sind nur einmal in der Woche vor Ort - und dann haben sie keine Zeit.
Die Personalabteilung arbeitet nur für die Geschäftsleitung - Mitarbeiter spielen keine Rolle.
Kein Vertrauen zum Führungsteam vorhanden.
Es gibt keinerlei Wertschätzung.
Es gibt keine Benefits.
Leider gibt es auch keinen Betriebsrat.
* eine Geschäftsleitung, die hinter dem Team steht und nicht nur die Umsätze im Blick hat
* unbedingt eine Personalabteilung, die auch für die Mitarbeiter da ist und sich deren Sorgen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge anhört und sich darum kümmert - und nicht nur die der Geschäftsleitung hartnäckig umsetzt
* Wertschätzung der Mitarbeiter - besonders an diejenigen, die es wirklich verdient haben
* Benefits anbieten
toxisch - keiner traut keinem - jeder hat Angst vor Entlassungen
Die Qualität der Produkte stimmt im Großen und Ganzen. Der Kundendienst ist immer schlechter geworden auch durch Outsourcing des Sales Teams. Die Kundennähe ist abhanden gekommen. Die unzähligen, jährlichen Entlassungen von langjährigen, sehr guten Mitarbeitern ohne Grund spricht sich herum. Geschäftspartner müssen sich jährlich mit neuen Ansprechpartnern auseinandersetzen. Dies trägt zu einem immer schlechteren Ruf nach außen bei.
nur bedingt möglich - in der Produktion gar nicht, in der Verwaltung flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich
hier wird lediglich in der Qualitätsabteilung Geld ausgegeben, damit gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Persönliche Weiterbildung wird wenig oder gar nicht unterstützt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder sonstige Benefits. Die Gehälter entsprechend dem Durchschnitt. Kein Tarifvertrag. Keine Möglichkeit zur Altersteilzeit. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Nachhaltigkeit nicht vorhanden
in wenigen Abteilungen vorhanden - in einigen gar nicht
Langjährige Mitarbeiter werden genauso wenig geschätzt wie andere. Wertschätzung existiert leider generell nicht.
Zahlen kommen zuerst , danach eventuell die Mitarbeiter. Entscheidungen basieren rein auf Umsatzzahlen oder auf Vorgaben der Muttergesellschaft.
Seit Jahren jährlicher Austausch der Geschäftsleitung und der Personalabteilung - leider stehen die Führungskräfte nicht hinter dem Team. Sehr hohe Fluktuationsrate ; sehr hohe Krankheitsrate. Personalentscheidungen werden auf dem Papier getroffen. Ohne die Mitarbeiter zu kennen, werden Entlassungen ausgesprochen.
Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Produktionsbereich: sehr eng , kleiner Aufenthaltsraum, keine ordentliche Umkleide
Verwaltungsbereich: shared desks ; hat Vorteile, aber auch Nachteile
keine, selten oder zu spät vorhanden
viele Versprechungen, keine werden eingehalten
Der Frauenanteil ist hoch.
eventuell im Marketingbereich - ansonsten Tagesgeschäft ohne Einbindung oder Mitsprache der Mitarbeiter.
Leider nichts. Es bleibt zu hoffen, dass sich was ändert.
Zu viel Homeoffice bei Führungskräften. Bei vielen Problemen sind sie nicht vor Ort oder ansprechbar.
Es werden viele Versprechen nicht gehalten. Das tut der Arbeitsatmosphäre nicht gut.
Unrealistische Ziele. Viele Ziele sind hier nicht umsetzbar, auch wenn es die Verantwortlichen nicht wahrhaben wollen.
Die Führungskräfte sollten sich überlegen, Homeoffice zu reduzieren. Führungskräfte sind Vorbilder, die mehr im Betrieb als zuhause sein sollten. Bei Problemen sind sie oft nicht vorort.
Die Unternehmensführung sollte sich überlegen, welche Ziele formuliert werden und mit welchen Mitteln sie erreicht werden. Unter diesen Bedingungen sind sie unrealistisch, es muss an der Infrastrucktur was geändert werden.
Faire Bezahlung. Ein Schritt wäre, die Mitarbeiter finanzielle mehr zu beteiligen.
Entweder es ist nichts zu tun oder man weiß nicht, wo man anfangen soll. Dies gilt auch für die Fläche, die absolut nicht ausreicht, um die gelegentlich auftretende Masse an Material zu versenden.
Es reicht ein Zitat, um das Image zu beschreiben:
"Unsere Firma ist unten durch, unser Image ist besch.........."
Gibt es nicht.
Will man keine machen, bringt dich dort nicht weiter.
Wenn man Leute motivieren möchte, wären freiwillige Unternehmensleistungen notwendig. Diese werden aber nur sehr eingeschränkt oder gar nicht gewährt
Der Zusammenhalt ist bedingt durch die schlechten Bedingungen gut. Hat man solche Führungskräfte, will man sich nicht unter gleichgestellten ärgern.
Sollte sich dringlichst ändern. Ein Vorgesetzter verhält sich in meinen Augen anderst. Zu viel Homeoffice und zu wenig Anwesenheit, das zeigt kein Vorbildverhalten. Damit können dann auch nicht die Untergebenen motiviert werden.
Toxisch. Unter Kollegen stimmt es noch, bei einigen Vorgesetzten muss man jedoch vorsichtig sein. Es wird keine Rücksicht auf die Beschäftigten genommen, es werden unrealistische Unternehmensziele in Angriff genommen. Unter diesen Bedingungen sehr schwierig bis unmöglich dort zu arbeiten.
Die Kommunikation war und ist weiterhin nicht gut. Informationen sollte man hinterfragen und gelgentlich voll in Frage stellen.
Ist vorhanden, es sind alle gleich schlecht dran.
Gibt es nicht. Seit man von vielen Kleinkunden auf wenige Großkunden umgestellt hat, noch viel weniger. Die eingeschlagene Firmenpolitik überfordert und gefährdet die Existenz der Unternehmung.
man kann viel krank machen ohne das jemand interessiert
viele Versprechungen, viele hinterhältige Mitarbeiter (Speck Nacken), Chef planlos, Personalchef planlos und respektlos
von Hinterhältigkeit geprägt
sehr schlecht, da die Qualität nicht wirklich gut ist
viele Versprechen um die Leute bei Laune zu halten aber gehalten wird nichts was Versprochen wird/wurde
Fix 12 Gehälter
interessiert die Firma nicht wirklich, Hauptsache Geld wird verdient
manche ja, viele Verkaufen einem direkt beim Chef um gut dazustehen, weil sie sonst nix können
die können schlafen während der Arbeitszeit oder so oft krank machen wie sie wollen
Respektlos und Arrogant
Chef befiehlt, der Rest folgt
nur wer beim Chef kriecht
monotone Arbeit
Im Moment nichts
Arrogantes Verhalten der Vorgesetzen (die Egos sind groß, das Können passt nicht dazu).
Die Aufgabenverteilung erfolgt ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter, sie werden bei einer Neuverteilung einfach nur mit der bereits getroffenen Entscheidung konfrontiert.
Sinnlose Entscheidungen
Ich kann mich innerbetriebliche Dinge betreffend nicht auf den Arbeitgeber verlassen.
Die neu eingeschlagene Firmenpolitik ist schädlich für das Unternehmen. Grundlegende Dinge werden einfach ignoriert und dem kurzfristigem Gewinn geopfert. Eine Langfristige Planung ist nicht vorhanden.
Man sollte die Führungskräfte am Standort austauschen. Es sollten stattdessen fähige und erfahrene Vorgesetze als Ersatz eingestellt werden.
Auch muss man aufhören, sich selber anzulügen. Die Firma hat massive hausgemachte Probleme, die mit der Firmenstruktur und dem Gebaren von Vorgesetzten zu tun hat. Gute Mitarbeiter ergreifen die Flucht, es läuft eine Kündigungswelle.
Versprechen sollten gehalten werden. Es wurde in der Vergangenheit den Mitarbeitern viel versprochen und wenig davon gehalten.
Es sollte Klartext geredet und die Punkte klar angesprochen werden. Konsequentes Handeln muss dann folgen.
Die gegenwärtige Firmenpolitik ist grundlegend Falsch. Mit kurzfristigem Gewinn der Aktionäre wegen ist keinem geholfen, sie schadet dem Unternehmen langfristig
Es herrscht ein Klima der Gleichgültigkeit bzw. mittlerweile der Angst. Der Geschäftsführung sowie den Vorgesetzten wird nicht mehr vertraut, zu viel Unwahrheiten wurden schon verbreitet. Entscheidungen werden nicht mit der Belegschaft, sondern gegen sie getroffen.
Findet sich im unteren Minusbereich wieder. Leider wurden in der Vergangenheit zu viele schwerwiegende Fehler gemacht, die sich bis heute auswirken.
Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Das ruft bei den Mitarbeitern großen Frust hervor.
Man möchte in dieser Firma keine Karriere/Weiterbildung machen. Das Resultat sind dann Mehrarbeit, die leider nicht honoriert wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Bedingt durch die schlechte (nicht vorhandene Führung) schweißt das die Belegschaft zusammen.
Eigentlich hat das Verhalten der Vorgesetzten keinen Stern verdient. Kommentieren möchte ich es trotzdem. Vorgesetzte, die keine Ahnung von dem haben, was sie tun, habe ich vorher noch nie erlebt. Es herrscht die völlige Ahnungslosigkeit bei totaler Überzeugung. Seit dem das Management erneut gewechselt hat, sind jedoch die Entscheidungen nicht nur von Ahnungslosigkeit geprägt, sondern auch von bewußter Bösartigkeit. Die Firma wird mit Vorsatz der Rendite wegen an die Wand gefahren.
Man sollte in der Lage sein, morgens zu erscheinen und ohne nachzudenken seine Arbeit zu machen. Es geht hier nur ums finanzielle auskommen, um mehr nicht. Erfüllende Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Die Kommunikation ist mehr als schlecht. Nicht nur, dass man die wichtigen Infos erst zu spät erhält, man muss sie auch noch nachprüfen. Vielfach sind sie falsch. Außerdem werden betriebliche Veränderungen vorgenommen, ohne dass man diejenigen, die sie mitzutragen haben, darüber informiert.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten wurden leider in der Vergangenheit gemachte Versprechungen nicht eingehalten.
Gibt es nicht. Es gelten die 3 Grundregeln:
1. Ich bin der Chef. Du machst, was ich dir sage.
2. Ich habe immer recht.
3. Sollte Punkt 2 nicht passen, gilt Punkt 1.
Man lebt am besten, wenn man Dienst nach Vorschrift schiebt. Fällt man auf, bekommt man das zu arbeiten, wofür eigentlich andere zuständig sind.
- Management
- 2 Standorte
- Büros
- es wird nichts für ein Teambuilding getan
Management mit Leuten besetzen, die sich mit Rechten und Konventionen in Deutschland auskennen. Einen Standort in Deutschland und eine GF im Ausland, die keine Ahnung hat ist ungesunder
Schlechte Arbeitsatmosphäre wegen sehr schlechter Bedingungen im Büro, hier herrscht das Minimalprinzip, hauptsächlich ist wichtig die Kosten so gering wie möglich zu halten,
Alter spielt keine Rolle
Büro: kostengünstig
Arbeitsmittel: ok
Arbeitszeiten: es gibt keine richtige Zeiterfassung
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert und nur so erfährt man was, die Geschäftsleitung kommuniziert nur wenn wieder was entschieden wurde, MA werden nicht in Prozesse eingebunden, dann werden Goodies oder Programme für Mitarbeiter kommuniziert aber es wird nie was umgesetzt.
Ja, es fehlen aber Stellenprofile und durch den andauernden Stellenabbau werden Aufgaben ständig an den ‚Restbestand‘ aufgeteilt
So verdient kununu Geld.