19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essen und trinken und ein paar nette Kollegen der Rest ist verbesserungswürdig
Es wird gelogen und falsche Versprechungen gemacht, um aus den Leuten mehr Leistung raus zu kitzeln. Die Überstunden werden dann aber gestrichen und nicht bezahlt.
Inhaberwechsel und ein Betriebsrat
Grauenhaft so wie der Standort geführt wird… die Leute wollen lieber in Ffm arbeiten oder kündigen, weil der Fisch vom Kopf aus stinkt
Man kennt Cansativa als Ausbeutenden Betrieb der zu wenig zahlt und eine hohe Fluktuation herrscht
Nicht vorhanden wer nicht für die Firma lebt und seine Seele verkauft hat hier schlechte Karten.
Nur für die Lieblinge welche unbezahlt 40h extra im Monat leisten
Unter dem Durchschnitt in jeder Position
Jeder denkt an sich selbst
Man muss ja noch das letzte rausholen bevor sie in Rente gehen
Ausüben von Machtmissbrauch Kontrolle bis hin zur leiblichen Bedrohung bzw. Androhung von Schlägen. HR sind die Vorfälle bekannt sind aber irrelevant
Gibt kostenloses Essen und trinken wenn einem aber der Magen vom Stress schmerzt und man nichts rein bekommt hat das auch keinen Mehrwert
Lügen und heuchlerisch
Nicht vorhanden wer sich tief bückt dem wird ein Brotkrumen gegeben. Wer sich nicht bückt wird gemobbt oder rausgedrängt
Monoton immer das selbe was einem als neue Innovation verkauft wird, obwohl andere Hersteller bessere Produkte haben und die schon Jahre vorher auf dem Markt hatten, wird es als die neue Sache verkauft
Essen und kostenlose Getränke
Der Druck die Lügen und die Führung
Akkord
Cansativa nach außen hui und von innen Pfui….gemeinsam wachsten heißt es…..von wegen, die kleinen Lager/Reinraum machen die Arbeit und werden verheizt.
Aber so langsam eilt der schlechte Ruf vorraus
Ich würde niemanden empfehlen dort anzufangen!
Nicht vorhanden, Überstunden sind Standard, sogar aus dem Urlaub wird man geholt weil die Leute ständig krank sind oder davonlaufen.
Am Anfang hieß es alle bekommen das selbe LÜGE!!!!!
Es gibt solche und solche
Da gibt’s auch Unterschiede aber im Großen und Ganzen sollten einige nochmal geschult werden um einen soliden Umgang zu gewährleisten
Überstunden lautet das Stichwort! Zwar bezahlt aber schlecht….während sich die Teppichetage den neusten Firmenwagen fährt muss das Fußvolk Stütze beim Staat beantragen um die Miete zu zahlen.
Gelogen wird auch was das Zeug hält, und wenn man Bedürfnisse oder Probleme anspricht, wird das von HR gekonnt ignoriert.
Gibbet ned
Naja eigene Ideen sind gern gesehen….
Gratis Getränke.
Es gibt Menschen die sind fachlich Top. Jedoch solltet ihr genauer hinschauen ob die auch mit Menschen umgehen sollten. Das mag kurzfristig in einem kleinen Team funktionieren. Wenn ihr weiter wachsen wollt, solltet ihr das mal hinterfragen.
Feindselig
Nach Außen verkauft man sich sehr gut. Die Mitarbeiter sehen das wenn man unter 4 Augen redet jedoch ganz anders
Wird als Familienfreundlich verkauft. Freizeit ist jedoch unerwünscht. Viele Überstunden werden vorausgesetzt. Entlohnt oder honoriert jedoch nicht.
Kann ein Sprungbrett sein, solange man keine Wiederworte gibt und fleißig Überstunden macht. Verantwortung kriegt man recht schnell nur bezahlen will sie keiner.
Scheint auf den ersten Blick richtig gut. Jedoch wartet man nur drauf am Stuhl zu sägen und da schreckt man auch vor hinterhältigen Aktionen nicht zurück
Vorgesetzter handelt manipulativ und empathielos – verfolgt ausschließlich eigene Ziele um jeden Preis
Eingeengt
Kommunikation als Einbahnstraße Vorgesetzter diktiert.
Mindestlohn für Mitarbeiter in der Produktion
Aufgaben wenig abwechslungsreich, stark routinelastig. Das einzig interessante ist die Brände zu löschen die jeden Tag entstehen.
Lob und auch Kritik wird offen kommuniziert
Offen für neue Ideen
Regelmäßige Meetings in den Abteilungen und auch für das gesamte Unternehmen
Vielfältige Aufgaben
Ergebnisorientiert, es werden immer wieder neuen Herausforderungen gesucht, lösungsorientiert
Marktführer
Man hat alle Freiheiten (natürlich solange die Ergebnisse stimmen)
Wird viel Wert darauf gelegt, dass die MAs gut bezahlt werden
Teams halten zusammen und sind eine eingeschworene Truppe
Home Office oder in einen der beiden Offices
Es werden regelmäßig die wichtigsten Punkte durch die GL und Führungskräfte geteilt.
Marktführer und Wegbereiter - viel bessere Aufgaben im Berufssegment gehen nicht
Junge motivierte Mitarbeiter.
Freundliches Miteinander
Oben genannten Punkte.
Reflexion findet hier nicht statt
Flache Hierarchien sollten tatsächlich gelebt werden.
Weniger Titel mehr Fachkräfte.
Verdienste auch anerkennen und nicht nur den Auserwählten Kreis fördern.
Eine sehr männlich dominierte Atmosphäre - Vergleichbar mit einer Studentischen Verbindung -Entweder man ist drin oder man versucht Anschluss zu finden
Nicht vorhanden . Workaholics
Durchschnittlich
Kann ich nicht bewerten
Individuell zu betrachten
Es gab keine „älteren“ Kollegen
Führungspositionen werden gefühlt nach Empathie vergeben - keine geschulten oder wirklich geeignete Führungskräfte
( bis einige wenige Ausnahmen )
Für Getränke und Nervennahrung wird gesorgt. Alles notwendige wird gestellt
Bedingt , eher Flurfunk
Ich würde behaupten nicht vorhanden -Frauen werden definitiv benachteiligt
Daily Business kein Raum für Weiterentwicklung
Flexibles Homeoffice und bei Bedarf immer ein Platz im Office frei.
Work hard, play hard. Es liegt an jedem selbst, wie er sich organisiert und wie er die Ergebnisse liefert. Hat man erstmal seinen Modus gefunden, ist alles lösbar.
Toller Teamzusammenhalt - Immer ein offenes Ohr bei Herausforderungen und der Zusammenhalt wird regelmäßig durch Teambuilding-Maßnahmen oder Veranstaltungen gefördert.
Man kann die Vorgesetzten jederzeit ansprechen und man ist im wöchentlichen Austausch. Top!
Finde die Kommunikation sehr gut, Proaktivität wird geschätzt und teilweise vorausgesetzt. Wenn man Probleme nicht anspricht, kann man sie auch nicht lösen.
Spannender könnte es nicht sein, immer stehen neuen Herausforderungen und Themen an.
Dass Leute mit Erfahrung eingestellt werden, ihr Stellenwert und Wahrnehmung im Unternehmen, bis auf sehr wenige Ausnahmen, zu 0 tendiert. Wachstum ohne die Bereitschaft sich zu ändern und zuzuhören kann nicht erfolgen. Wenn die Führung eh alles weiß und kann, dann sind Werkstudenten die bessere Lösung.
Keine unerfahrenen Studienabsolventen in Führungspositionen katapultieren und von Fachkräften mit Erfahrung erwarten, dass sie kuschen. Auch mal zuhören und bereit sein anzunehmen, anstelle dass das Ego agiert und reagiert.
Was zunächst mit Aufbruchsstimmung begann und Freiheiten gepriesen wurde, ging über in einen monatlichen Walk-of-Shame, bei dem wieder ein Mitarbeiter begangen wurde. Sodass die Atmosphäre zunehmend toxischer wurde.
Cansativa selber bezeichnet sich selber als der größten Wholesaler im Medizinalgame. Ob sie das noch sind, stelle ich in Frage. Außerhalb der Branche kennt sie keiner. Es ist viel Aufklärungsarbeit notwendig.
Remote First wurde gefördert, jedoch war der Workload mitunter sehr grenzwertig. Gesteuert wurde dies jedoch von den Vorgesetzten. Als erstes kommen und als letztes gehen, dann hat man zwar kein Leben mehr, vielleicht jedoch etwas mehr Ansehen ;-)
Pseudozusammenhalt, da jeder sich selbst der nächste ist. Das Gespräch aus dem Flurfunk landet schneller im C-Level, als man sich umsieht.
Ältere Kollegen gab es während meiner Zeit bei Cansativa irgendwann keine mehr. Ihre Erfahrung wurde den Vorgesetzten und dem C-Level irgendwann unbequem, da dies Veränderung bedeutet hätte. Wenn man sich selbst konsequent für das Beste hält, wieso stellt man dann Personen mit mehr Erfahrung ein?
Wie in vielen Start-Ups üblich, werden Studienabsolventen in Führungspositionen katapultiert ohne Ahnung von Führung und dem Führen von schwierigen Gesprächen. Das Ego ist mitunter so groß, dass von Erfahrung 0,0 gelernt werden möchte, sondern alles als Angriff aufgefasst wird.
Wer offen kommuniziert, sollte sich dreimal überlegen mit wem er über was redet. Kritik zu äußern und eine eigene Meinung zu haben, kann bei Cansativa sehr gefährlich sein. Außer man gehört zum inneren Kreis. Dieser setzt sich überwiegend aus dem Ursprungsteam zusammen. Silodenken ist vorprogrammiert.
Das Gehalt ist okay, jedoch ist die Kommunikation von HR und den Fachabteilungen zum damaligen Zeitpunkt verbesserungswürdig. Im ersten Gespräch wird etwas zugesagt und im zweiten Gespräch revidiert.
In diesem Punkt möchte ich 4 Sterne vergeben, da ich die Möglichkeit hatte mich in viele neue Themen einzuarbeiten, von denen ich profitiere.
- Aufgaben und Branche
- Learning by doing
- viele interessante und beachtliche Leute im Unternehmen, die so viel leisten, da könnte noch viel mehr draus werden
- Schein statt sein
- Viel Applaus, wenig kritische Diskussion auf Augenhöhe
- Führungsdefizite
Sind allgemein bekannt, wurden und werden oft von vielen Mitarbeitern nach oben adressiert. Ansätze stimmen, das Commitment könnte besser sein.
Das Betriebsklima ist von Fairness und Vertrauen weiter entfernt als manche FKs sich das vorstellen. Es hängt vom Blickwinkel ab, ob die Arbeitsatmosphäre stimmt.
In anderen Bewertungen wird auch davon geschrieben, es hängt davon ab wie man sich selbst gibt. Macht man beim "Spiel" mit, dann wenig Balance. Macht man nicht mit, dann mehr. Hat dann aber auch ein höheres Berufsrisiko.
Stichwort sportliche Dienstwagen statt ÖPNV und regelmäßige Anwesenheit im Büro obwohl nicht nötig, gibt etwas Nachholbedarf.
Wenn die Dinge laufen, eindeutig. Wenn es weniger gut läuft, kann es bröckeln. Hängt von den Kollegen ab, viele Mitarbeiter sind loyal zu ihren Kollegen und helfen wenn es möglich ist.
Kann ich wenig zu sagen, grobe Einschätzung: Könnte besser sein, da wenige ältere Kollegen länger dort verweilt haben.
Micromanagment ist omnipräsent, so kommt kein Unternehmen voran. FKs nehmen eher die Rolle von Arbeitsmaschinen mit einem Kritikfilter ein anstatt Angestellte zu leiten.
Etwas Perspektive für die Zukunft wie 4-Tage-Woche, ÖPNV Ticket oder Rad, Cafeteria-System, dann wären es 5 Sterne. Es wird sich echt Mühe gegeben, den Team neben der Arbeit etwas zu bieten.
Informationen sind vorhanden und werden auch aktiv ausgetauscht. Kritik in diesem Bereich ist, dass die Infos deutlich mehr Top-Down als Bottom-up fließen sollen.
Zu wenig Weiblichkeit und Diversität, erst Recht in der Führung. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsklima aus.
Sehr viele, auch wiederkehrende Aufgaben sind meistens interessant.
hoher Workload, heute hü und morgen hott, Selbstbeweihräucherung
Nach außen weiterhin besser als es sein sollte.
Wer von Anfang an klar "Nein" sagt und den Stift fallen lässt, fährt damit gut. Wer einmal den kleinen Finger gereicht hat, ...
Weiterbildungsbudget vorhanden.
Leistung und Einsatz wird nicht bei allen finanziell belohnt. Wertschätzung ebenfalls nicht.
Kaum vorhanden. Keine Bezuschussung des ÖPNV, dafür für einen Großteil des Unternehmens Dienstwagen - selbst wenn die Mitarbeiter beruflich nicht auf ein Auto angewiesen sind.
Wir sind alle gleich, nur manche sind gleicher. Überzogen hohe Erwartungen gegenüber manchen Kollegen, andere hingegen müssen keine Leistung erbringen, um mitgezogen zu werden. Worte werden im Mund umgedreht - macht richtig Spaß!
Es gibt kaum "ältere" Kollegen.
In manchen Situationen gut, überwiegend wenig wertschätzend. In unangenehmen Situationen bleibt wenig übrig vom gepredigten "genialen Teamspirit".
Üblicher Standard, flexible Arbeitszeiten für manche, stetige Überstunden für andere.
Nur dann zeitnah und halbwegs transparent, wenn kein Weg dran vorbeiführt.
In meinen Augen nicht.
Neue Ideen werden gerne gehört, aber nicht unbedingt in der Umsetzung unterstützt.
So verdient kununu Geld.