7 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote working
Alles. Ich wurde noch nie in meiner Würde verletzt wie von meiner Line Managerin. Ein richtig grauenhaftes Treatment. Für meine Freistellungstage wurden einfach meine Urlaubstage abgerechnet. Wirkliche Verbrecher und mit Vorsicht angehen. Rechtsschutz ist wichtig bei solch einem Arbeitgeber. Lesson learned !
Weg vom Nepotismus, stellt ein kompetentes Management ein. Die Amerikaner verstehen den deutschen Markt nicht
Oft saß ich bis 19h am Tisch und es wurde als selbstverständlich gesehen.
Respektlos
Miserabel, kein Respekt, kein Lob, und keineswegs fördernd
Ich wurde noch nie so sehr in meiner Würde verletzt, wie von dem SDR Team lead bei Canto
Alles für den Managing Director, der Rest ist egal. Es herrscht starker Nepotismus! Be careful
Alle (inkl. dem Management) haben richtig Bock die Company zu entwickeln. Skalierung und Wachstum laufen auf einem guten, moderaten Level. Nicht zu schnell aber mit Zug nach vorne.
Ehrlich gesagt kann ich nichts wirklich Schlechtes sagen.
Trainings intensivieren. Aber die letzten waren sehr gut. Grundsätzlich Enablement weiter steigern (auch hier tut sich viel).
Immer gut, kein Stress/Streit, im Office herrscht immer gute Atmosphäre
Mein Feedback wird von vielen Kollegen/innen bestätigt
Unschlagbar! Remote mit gelegentlichen Treffen im Berliner Office, Flexibilität steht ganz oben (zB wenn man mal kurzfristige Termine mit den Kids hat o.Ä.)
Diverse Kollegen:innen haben sich intern entwickelt. Alles machbar. Ob es besser laufen müsste, kann ich aktuell nicht beurteilen.
Faires Grundgehalt + gutes Provisionsmodell
Meines Wissens nach wird hier nicht unverantwortlich gehandelt. In den USA sind sogar die Büros komplett abgeschafft worden. Kein pendeln, kein Auto etc.
Support ist immer da, man gönnt jedem den Erfolg
Gibt wenige, aber hier gibt es keinerlei Unterschiede zwischen jung und alt. Im Gegenteil: Die Erfahrung älterer Kollegen wird gerne angenommen.
Absolut fair und auf Augenhöhe.
Alles top! MacBook inkl. allem was man braucht + Budget um sich zusätzliches Equipment zu holen.
Geht immer besser, läuft aber wirklich sehr gut (obwohl nahezu alle remote arbeiten)
Erscheint mir im Rahmen des Möglichen absolut gegeben zu sein. In meinem Fall definitiv.
Das muss jeder selber beurteilen. Ich habe ständig wechselnde Kunden und somit immer neue Herausforderungen und Aufgaben.
Top Produkte und die "Macher" dahinter
Zu introvertiert gegenüber Geschäftspartner
Führung mit Dressur
Unfaire Gehaltsunterschiede
übermäßiger Hang zur Kontrolle
Hier wird sich nichts ändern
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich in erster Linie entweder a. dem Vorgesetzten und b. dem jeweiligen Team.
Gutes Image bei Kunden
Kein gutes Image bei Partnern sowie Ex-Mitarbeitern
Es geht ständig abwärts
Abhängig vom Team. Man kann hier Glück, aber auch unglaubliches Pech haben. Oft ist es jedoch überhaupt schwierig, ein Team zu werden, da die Fluktuation zu hoch ist um den "Neuen" besser kennen zu lernen.
Weit unter dem Branchendurchschnitt
Der Zusammenhalt funktioniert in vielen Teams sehr gut.
kein Kommentar
Permanente Kontrolle. Kein Laissez-faire auch wenn die Zahlen stimmen. Jeder kleinste Schritt wird reportet.
Der Arbeitgeber ist stets bemüht eine optimale Arbeitsumgebung zu schaffen.
Hierfür stehen viele Plattformen zur Verfügung. Es gibt an der Stelle nichts zu meckern.
Alles Fair!
Sehr gute DAM-Produkte die dem Mittbewerb das Leben schwer machen.
das Image auf dem Lebenslauf, der Kollegenzusammenhalt, das kostenlose Mittagessen
das Management, die Art und Weise wie man Mitarbeiter behandelt
wenn das Management wechseln würde, dann würden sich so manche Mitarbeiter wieder bewerben. Fördert endlich eure Mitarbeiter. Hört auf eure Hilflosigkeit und eure Komplexe durch eine harte Führung zu verstecken und seid gemeinsam erfolgreich!
Lob? Was ist das? Das fragen sich die Mitarbeiter in (fast) allen Abteilungen. Grundsätzlich lobt das Deutsche Management sich selbst und Diffamierung von Angestellten steht an erster Stelle im Tagesablauf. Man hofft die Mitarbeiter ruhig zu stellen bin 1-2 Events pro Jahr. Ideen von Mitarbeitern werden NIE umgesetzt und amateurhafter Aktionismus des Deutschen Managements beherrscht den Arbeitsalltag. Man betrachtet die Angestellten grundsätzlich als billig bezahlten Service und sobald er nicht in der Nähe ist wird hinter dem Rücken (mit einigen Ausnahmen) fast jeder denunziert, bis zur völligen psychischen und seelischen Erschöpfung der Mitarbeiter.
In der Öffentlichkeit hat die Firma noch ein sehr gutes Image, zumindest bei Kunden. Da aber der Vertrieb Dinge verkauft, die die die Consultants Schwitzen lässt, bekommen die Projekte immer mehr Probleme und schlechte Ausgänge. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch dies bei den Kunden ankommt.
Bei Mitarbeitern ist das Image sehr schlecht. Ich erlebte in der ganzen Zeit niemanden der nicht über das Management lacht oder sich noch mit dieser Firma identifiziert. Hier hat man in den letzten Jahren so gute Arbeit geleistet, dass sich so gut wie niemand mehr auf die offenen Stellen bewirbt. Sollte er es doch tun ist er schneller wieder weg als man denkt.
Es gibt keine Stechuhr und man bekommt hier das Vertrauen dass man seine Arbeitszeit ordentlich absitzt. Homeoffice ist jederzeit ohne Genehmigung möglich. Auf Familie wird immer Rücksicht genommen, das muss man ehrlich zugeben. Einige Kollegen rauchen sehr viel und bleiben dafür ein paar Stunden länger pro Tag sitzen. Einzig zu bemängeln ist, dass wenn das Management mal einen schlechten Tag hat wird blöd gefragt warum man erst um XX Uhr kommt, obwohl man 1. fast der erste im Büro ist und 2. sonst die letzten Male immer überpünktlich kam.
Karriere? Weiterbildung? Gibts nicht! Es wird nur befördert wenn eine Führungsperson das Unternehmen verlässt und die Stelle schnell besetzt werden muss. Bei Management Positionen wird einfach keiner mehr eingestellt. So war der CFO einer der wichtigsten Personen im Unternehmen und seit dem er weg ist, interessiert es nicht mehr ob wir einen haben oder nicht!
Wie bereits voarb erwähnt: Der Mitarbeiter ist dem Unternehmen total egal. Warum sollte man ihn also fördern?
Positiv:
Die Firma zahlt sehr pünktlich.
Negativ: Das Gehalt ist allerunterstes Niveau! Es gibt Mitarbeiter die jeden Monat mit ach und krach versuchen über die Runden zu kommen.
Auch hier schlägt die Willkür wieder zu:
Consultants bekommen Provision für Verkäufe. Dann doch nicht. Dann sollen wir die extra Arbeit umsonst machen. Dann kommt der Vertrieb und zeigt auf wieviel Gehalt man dem Vertrieb gestrichen hat.
Ein schöner Satz aus dem Vertrieb war mal: Wenn man "leistungsgerecht" bezahlt wird, mit einem niedrigen Lohn und hohen Provisionen verhandelt und im Laufe der Karriere dann Provision für Provision gekürzt wird, dann grenzt das an Vertragsbruch und Betrug.
Das lustigste ist, dass Vertriebler ihre Provision erst NACH Projektende bekommen...dumm nur wenn wir 2 Jahre für das Projekt brauchen.
Ganz interessant wurde es, als ein Mitarbeiter mal Provisionen zurückzahlen musste die er nie erhalten hat!
Bonus Zahlungen sind am anfang sehr attraktiv im CPS und später dann für niemanden erreichbar.
Es ist schlimm wie hier getrickst wird um den Profit zu steigern auf Kosten der Mitarbeiter!
Das einzige was man hier bewerten kann, ist die Mülltrennung, die nicht existent ist. Ansonsten gibt es hier nichts zu bemängeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich auf Grund der schlechten Situation, das Beste das ich je erlebt habe. Das Management verbietet Fragen auf dem "Gang" oder "bei einer Tasse Kaffee", deshalb verheimlichen auch einige Kollegen ihren Kontakt zueinander und helfen sich in der Freizeit oder am Wochenende. Auch hier gilt: Beschwere dich nicht, man weiss nie welcher Kollege ein Maulwurf für das Management ist und ob man ab sofort auf der Abschussliste steht.
Es gibt einige ältere Kollegen im Unternehmen, über die aber hinter dem Rücken oft hergezogen wird. Insbesondere wenn die Vorgesetzten sich einen als Sündenbock nehmen, dann wird er ordentlich ohne nachvollziehbaren Grund ermahnt und schikaniert. Es ist unfassbar, dass das in Deutschland möglich ist ohne dass sich jemand beschwert.
Ein Stern in dieser Bewertung ist noch viel zu viel. Als Consultant kann man diese Ziele in der Regel nicht erreichen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen (je nach dem ob das dt. Management dich mag oder nicht). Auch aus dem Vertrieb hört man Ziele die fern von gut und böse sind. Hier wird ganz klar eine einseitige Abhängigkeit des Mitarbeiters geschaffen damit das dt. Management seine wirren Ideen umsetzen kann.
Entscheidungen werden willkürlich und ohne nachvollziehbaren Grund getroffen OHNE Mitarbeiter. Das Beste ist dann, wenn das dt. Management sich noch nicht einmal selbst an die Vorgaben hält und die Aktionen von heute, morgen schon wieder vergessen wurden. Alles in allem zeigt es immer wieder die unendliche Hilflosigkeit einzelner Personen im Management bestehen zu wollen obwohl man nicht den blassesten Schimmer von Mitarbeiter- oder Unternehmensführung hat. Zusammengefasst kann man sagen: Das Management macht was es will,entweder du arragierst dich damit oder du wirst so sehr unter Druck gesetzt dass du aus freien Stücken die Firma verlässt.
Es werden Personen eingestellt die spätestens ein Jahr später nie wieder gesehen werden. Von dem Personal in Gießen ist bereits 2/3 mit stolzer Brust oder durch Kündigungen gegangen(die dann vor dem Gericht landeten mit Erfolg für den Arbeitnehmer). Jeder Mitarbeiter der "was kann" tut sich das nicht mehr an. Die anderen bleiben zu einem Trauergehalt oder weil sie sonst ein paar Kilometer länger zur Arbeit fahren müssten.
Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt wird es oft nicht vom Management erwähnt sodass man es durch Zufall erfahren muss. Später wird dies einfach totgeschwiegen und schlecht über diesen Mitarbeiter geredet.
Es gibt Gerüchte, dass Mitarbeiter an einem Tag ganze 4 Abmahnungen erhalten haben. Das zeigt völlige Hilflosigkeit einzelner Personen sehr konkret.
Die Räume im Standort Giessen entsprechen nicht den Bestimmungen in Deutschland. Die Möbel sind ultra billig und hässlich, man hat zu wenig Licht, Platz, etc. Die Computer werden von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gereicht. Das gleiche gilt für Handys und sonstige Elektronik. Ein neuer Mitarbeiter darf erst mal den Schmalz seines Vorgängers vom Arbeitsgerät wischen. Die Räume sind akustisch der blanke Horror und Mitarbeiter verlassen bei wichtigen Gesprächen den Raum weil man sonst nichts hört. Einfach nur peinlich war das Kundenevent , wo Besucher gequetscht auf Bänken ohne Rückenlehnen Platz nehmen mussten für mehrere Stunden.
Zumindest wurden im letzten Jahr ordentliche Bürostühle für Mitarbeiter angeschafft, sodass uns beim Programmieren nicht direkt der Rücken schmerzt.
Es gilt auch hier: Der Mitarbeiter ist nicht wichtig!
Man hat eine funktionierende Meetingkultur. Leider sind die Themen des Meetings oft sehr fragwürdig und hinterher ohne Ergebnis.
Einmal im Quartal werden vor dem gesamten Kollegium irgendwelche Zahlen und Vorkommnisse im Unternehmen präsentiert. So mancher konnte bereits beweisen, dass diese Zahlen oft "aufgewertet" sind oder gar kompletter Schwachsinn. Es bleibt leider nicht erkennbar ob hier die Inkompetenz schuld daran ist, oder ob man die Mitarbeiter "bei Laune" halten möchte. Gerne wird das Meeting auch zur Selbstdarstellung Einzelner genutzt um "Must Wins" zu präsentieren und sich selbst als Messias des Unternehmens darzustellen. Dabei werden in der Regel die letzten Pluspunkte verspielt, denn wer eine "Transparenz" bieten möchte, sollte auch eine Transparenz haben. Es kann nicht sein, dass der Vertrieb immer kleiner wird (über 8 Personen haben das Unternehmen verlassen und es kam bisher niemand nach) aber man von Erfolg auf ganzer Linie im Vertrieb spricht.
Zwischen Frauen und Männern wird kein Unterschied gemacht.
Die Branche ist sehr interessant und die Kunden haben (noch) Rang und Namen auf der europäischen Bühne. Ansonsten ist der Alltag eine Mischung aus :
1. genaue, sinnlose, vom Management willkürlich beschlossene Prozesse a la Fließband befolgen
2. Irgendwie versuchen das Beste aus der Situation zu machen und trotz Zeit und Ressourcenmangel seine Arbeit einigermaßen zu bewältigen.
3. Hoffen, dass man kein Komma in einer Mail vergisst, denn sowas könnte schon zu einer Abmahnung führen wenn das Management einen schlechten Tag hat.
Man hat gar keine Möglichkeit die Arbeit zu beeinflussen, zu verbessern oder Ideen einzubringen.
Wichtig zu erwähnen ist die pedantische Art des Managements jedes Komma, jedes Wort und jeden Haken im System zu hinterfragen und zu bemängeln. Ein unmögliches Projekt wird möglich gemacht, das Projekt ist erfolgreich, aber man bekommt einen Rüffel weil man einen Rechtsschreibfehler gemacht hat.
- großartiger Zusammenhalt im Team
- richtige Entwicklung in den Vergangenen Jahren
Betriebssport
Regelmäßige Erneuerung der Hardware
Proaktive Weiterbildungsmaßnahmen
Es wird viel Freiheit geboten und aber im Gegenzug natürlich Eigeninitiative gefordert.
Auftragsbedingt kann es häufiger zu hoher Arbeitsbelastung kommen.
Flexible Zeiteinteilung sowie Homeoffice sind möglich.
Wer berufliche Weiterentwicklung anstrebt und die Leistung bringt, kann sich hier durchaus entwickeln.
Bei konkreten Vorstellungen und Wünschen ist eine Weiterbildung möglich.
Leider gibt es keine direkten Weiterbildungsangebote. Das könnte verbessert werden.
"Einer für alle, alle für einen" ist hier ein ganz treffendes Motto, das auch Teamübergreifend zutrifft.
Es herrscht eigentlich immer gute Stimmung, man lacht viel zusammen und unternimmt auch außerhalb der Arbeitszeit viel gemeinsam (sofern man das möchte).
Auch beim Alter werden hier keine Unterschiede gemacht.
Häufig werden Entscheidungen (gerade in Problemsituationen) "aus der Hüfte" getroffen und sind somit schwer nachzuvollziehen und führen zu Verstimmungen.
Außerdem wäre oft ein wenig mehr "Fingerspitzengefühl" bei diese Entscheidungen angebracht.
Positiv zu erwähnen ist jedoch, das man nach außen stets hinter den Mitarbeitern steht.
Der Umzug in ein neues und modernes Büro ist aktuell im Gange und ist ein klares Plus.
Anfragen nach neuer Hardware verlaufen meist sehr zäh und es gibt keine einheitliche Regelung für den Austausch alter Hardware. Das sollte verbessert werden.
Es wird regelmäßig über Erfolge und aktuelle Zahlen informiert.
Ein Schwachpunkt der hoffentlich mit der Zeit noch Teil der "Veränderung" wird. Die Gehälter sind eher am unteren Ende des Durchschnitts.
Hier sollte man sich dazu durchringen angemessene Gehälter zu zahlen und sich z.B. am Frankfurter-Raum orientieren um auch neues und qualifiziertes Personal anlocken zu können, dass sonst die Fühler bis nach FFM oder darüber hinaus ausstreckt.
Ob Frau oder Mann ist hier egal, wenn auch die Frauen an diesem Standort bislang noch in der Unterzahl sind.
Dass es paar nette Kollegen gab, dass man flexibel arbeiten konnte.
Eigentlich alles. Kein guter Arbeitgeber, als Arbeitnehmer zählt man nicht viel und hat auch nichts zu sagen.
Mitarbeiter als menschen ernst nehmen und auch so behandeln.
Gibt es nicht!
Lohnerhöhung gibt es - als Versprechen und Hinhaltetaktik. Auch über Jahre hinweg
Männer wurden immer bevorzugt
Aquise von Startups
ist kein Thema