24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber ist ein verlässlicher Partner und ist stets bemüht seinen Mitarbeitern den Arbeitsalltag zu verbessern.
Zuviel Einfluss durch den Betriebsrat und von Mitarbeitern, die wenig produktives zur Firma beitragen.
digitale Medien und Kompatibilität der Programme vorantreiben, sodass der Informationsfluss noch besser werden kann, vor allem bei Störungen, Mitarbeiter auch einmal ihre Nebenpflichten nahebringen
Durch vereinzelte Beschwerdekönige und chronische Unzufriedene ist nicht immer ein Teamzusammenhalt möglich. Offener und ehrlicher Umgang wird meist gemieden. Führungsebene ist ein und anderes Mal konfliktscheu und nicht konsequent genug. Dies zeigt sich daran, das Unverlässlichkeit und Unvermögen geduldet wird und dabei über Jahre Personale durchschleppt werden, die eigentlich kein Arbeitsvertrag verdient hätten.. Es sollte wieder das Leistungsprinzip an erster Stelle stehen und nicht wer am lautesten schreit oder weint.
die Firma hatte schon ein besseres Image
Kann man nicht selbst entscheiden, da durch den Tarifvertrag dies sehr unflexibel geworden ist, es profitieren nur die Unzuverlässigen und die ständig mit dem Personaldispo im Kontakt stehen.
ein mittelständiges Unternehmen mit überschaubaren Möglichkeiten, wer wirklich Karriere machen möchte, der sollte sich ein größeres Unternehmen suchen, diejenigen die Weiterbildungen machen werden entsprechend eingesetzt bzw. gefördert. Dennoch haben vereinzelt ihren Job eingeklagt oder durch Schwatzhaftigkeit ihren Job bekommen und dabei sind diese nicht die Erstbesetzungen.
gemäß Tarifvertrag und entspricht der Branche, leider wird das Leistungsprinzip dabei nicht berücksichtigt. u.a. Bikeleasing, vergünstigtes Deutschlandticket, Einkaufsrabatte sind mittlerweile selbstverständlich im Unternehmen
Die Zusammenarbeit verläuft nicht immer professionell, manche Benehmen sich wie bockige Kinder, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.
Führungsebene ist ein und anderes Mal konfliktscheu und nicht konsequent genug. Dennoch kann man an sie herantreten, wem man es möchte.
die Informationsquellen und Programme sollten entsprechend verknüpft sein, sodass alle ihre Informationen zeitnah und an einem Ort zusammenlaufen
Viele Informationen erfolgen nicht immer zeitnah, da ist die stille Post meistens schneller, aber nicht immer korrekt.
in der Firma überarbeitet sich niemand, Arbeitsbelastung entspricht der ÖPNV Branche und wie man selbst damit umgehen kann
Unter den Kollegen gut
Idr klappt das gut
Kollegen*innen sehe kollegial und hilfsbereit
Schichten sind lang und bis zum Maximum ausgereizt, müsste besser werden
Tatsächlich ziemlich gut
Wirklich gut
Überwiegend gut
Kein Tag ist gleich...
Familiäres Miteinander und auf gewissen Ebenen Kommunikation auf Augenhöhe
Fehlende Perspektiven und mangelnde Entwicklungschancen auf gewissen Ebenen
Endlich veraltete Strukturen und Abläufe aus der Gründungszeit ablegen Abschaffung von Vetternwirtschaft
Ausbildung zum Triebfahrzeugführer
Kollegen*innen fast alle sehr Kollegial und man hat ne Menge Spaß an der Arbeit
Bei einigen gut,bei anderen schlecht
Denke das es schlimmer sein könnte
Haste Vitamin B ?
Wo verdient man fast jedes Jahr mehr und das gut ?
Keine Klimakleber gesehen,daher scheint es denen zu passen
Ja ist schon supi, Ausnahmen gibt's ja immer
Sehr gut, profitieren viele von ihnen
Überwiegend sehr gut,kommt drauf an mit wem man spricht!
Gut
Man bekommt manchmal erst was auf Umwegen mit,aber irgendwie ja schon alles und meist in verschiedenen Varianten
Passt schon
Jedenfalls so viele, dass man ein Buch schreiben kann und der sicher Bestseller werden würde
Wenn ich mal frei brauche oder spontan Schichten wegen Familiären Gründen tauschen muss, kein Problem.
Sehr flache herachie, sehr guter Umgang miteinander. Immer sehr lockere, entspannte Atmosphäre.
- größtenteils sehr kollegial, bis auf ein paar Ausnahmen
- nicht zu groß, man kennt sich noch untereinander
- niedrige Schwelle zwischen den "Fahrenden" und den "Mitarbeitern im Büro" sowie den direkten Vorgesetzten
- freundliches und aufgeschlossenes Personal in fast allen Ebenen ( Betriebsleitung/Dispo/Transportleitung/Tf/Zub)
- "Bahnsteiggelaber" artet gerne mal aus und die Gerüchteküche kocht
- Überbelastung der Mitarbeiter durch fehlendes Personal
- in seinen Ruhetagen wird alles getan, um einen doch noch zum arbeiten zu bekommen, wenn andere MA spontan erkranken
Fehlplanung Anzahl Personal ?
- mehr Investionsbereitschaft seitens der Geschäftsführung, auch mal über den Tellerrand hinaus schauen
- dringend mehr Personal rekrutieren / Bereitschafts und "Notfall" Dienste schaffen
- Dankbarkeit dem Personal zeigen ...
Die Arbeitsatmosphäre ist zumindest im Bereich des "Fahrenden Volks" gut. Man versteht sich untereinander und kann auch im Problemfall mal Hand in Hand arbeiten.
Es geht leider bergab. Sehr gute Mitarbeiter verlassen meist das Unternehmen, da schlichtweg die Aufstiegsmöglichkeiten fehlen.
Ist sehr gut durch den Jahresplan. Wo weiß man denn immerhin schon vor dem Fahrplanwechsel, was man bereits die kommenden 12 Monate arbeitet ?
Durch den mit der GDL abgeschlossenen, sehr guten Tarifvertrag wird man zusätzlich verhältnismäßig gut entlohnt. Mehr geht immer aber das ist schon über der branchenüblichen Grenze, was man hier bekommt.
Leider klappt es nicht immer so mit der Stundenzahl weshalb sehr viele Mitarbeiter mit teilweise mittleren zweistelligen Überstundenzahlen durch die Gegend fahren. Deshalb auch ein Stern weniger.
Zum großen Vorteil sind einige Schichten auch mit dem Zug erreichbar.
... geringfügig möglich, nicht aber immer erwünscht.
"Es war einmal ..." Zu Beginn meiner Zeit in dem Unternehmen wurde noch Hand in Hand gearbeitet. Heute, zum jetzigem Zeitpunkt, bevorzugen es viele MA nach dem Motto "ist doch nicht mein Problem" ihren Dienst zu bewältigen. Es finden sich leider nur noch sehr sehr wenige richtige Eisenbahner, zu denen ich mich selbst auch zähle, die Hand in Hand jegliche schwere Situation, Störung oder Problematik im Betriebsablauf bewältigen, bzw. mit denen man sich auch in der Pause gerne blicken lässt.
Leider gibt es auch in diesem Unternehmen die Problematik, dass manche Dienstältere sich etwas zu viel herausnehmen. Das reicht dann von "Wunschdiensten" bis zum "belehren eines Kollegen" am Bahnsteig, was keinerlei förderlich für den Kollegenzusammenhalt ist.
Der Kontakt zwischen T*amleiter/öBl/Dispo und Personal ist auf Augenhöhe und sehr kollegial. Man merkt ganz klar auf welcher Seite sie stehen. Großes Lob dafür.
Einige haben das Privileg aus dem Dienstplan ein Wunschkonzert zu machen. Wer das nicht hat, hat Pech.
Unter aller Kanone...
Seitens der Geschäftsführung gibt es nur ein Ziel: Gewinn, Gewinn und am besten noch mehr Gewinn.
Und das merkt man an der Belegschaft, an den Fahrzeugen sowie an der Dauer, bis sich mal um ein Problem gekümmert wird.
Hier sitzen Leute, die mit Zahlen können! Das war`s aber auch. Vom Eisenbahnbetrieb ist merklich kein Verständnis zu erwarten. Investitionsbereitschaft / Anreize durch Prämien / Mitarbeiterrekrutierung sind hier nicht erwünscht. "Das muss auch billiger gehen" ist der Standardspruch.
- in den älteren Fahrzeugen wird es bei hohen Geschwindigkeiten gerne mal sehr laut
- Dienststellen befinden sich in ruhiger Umgebung/ wurden gut gedämmt
- meistens befindet sich dort eine Kaffeemaschine / Wasserspender sowie immer ausreichend Sitzmöglichkeiten (Couch/Hocker/Stühle)
- Dienstgeräte sind veraltet "funktionieren aber noch ... "
Funktioniert. Zwar gerne mal mit ein paar Minuten Verzögerung (Bahn halt ;) ) aber man bekommt als MA alles *Wichtige* mit. In den Dienststellen findet man, auch als nicht technisch begabter Mensch, alles "Neue" auf Papier am "schwarzen Brett" veröffentlicht.
Und den Rest gibt es dann auf dem Bahnsteig oder während des Fahrens durch sehr kommunikative Kollegen. Wobei gerade letzteres sich nur auf schwachsinniges/ primitives Geschwätz/ Geläster bezieht.
Mehr geht immer ... Aber es ist schon ganz gut.
Hier wird jeder so beurteilt/behandelt wie er es mit seinesgleichen tut. Frei nach dem Motto "Wie es in den Wald rein ruft, schallt es auch wieder heraus". Wer sich bei den richtigen einschleimt, bekommt das auch durch "Wunschdienstpläne" gedankt.
Unterschiede zwischen Frau/Mann wird nicht gemacht.
Während des Eisenbahnbetriebs wird man in entsprechender Position durchweg mit neuen "alten" Herausforderungen konfrontiert. Seien es hausgemachte Störungen an den Fahrzeugen oder der tägliche "(B)Wahnsinn" auf der Strecke. Bei guter Führung gibt es auch mal die ein oder andere Besonderheit zu erhaschen. Dies bleibt aber leider meist den gleichen vorbehalten.
Wenn man einige Leute von hinten sieht.
Alles.
Laden dicht machen!
Wer seine Meinung hat oder sie vertritt, hat schon verloren.
Rezession der Fahrgäste sagen alles.
Muss man nichts zu sagen.
Welche Karriere?
Jeder gegen jeden wenn man nicht dazu gehört.
Wenn man gut mit trinken kann gehört man dazu.
Wenn der eine Vorgesetzte keine Ahnung hat, muss der große Bruder kommen und das ist immer Gang und gebe. Betriebsrat hat auch null Ahnung oder steckt mit der obersten Etage unter einer Decke.
Muss man überhaupt nichts zu sagen.
Die Kommunikation läuft solange gut wenn man immer ja sagt und alle Schichten annimmt.
Gibt viel bessere Unternehmen wo man besser aufgehoben ist.
Mitgestaltungsrecht bei allem. Sehr gute Arbeits(zeit)einteilung. Events (z.B. die Grillfeste). Weihnachtspakete!
Geringe Wertschätzung, man ist eher eine Maschine, die nur Arbeit abbaut. Lohntechnisch unterdurchschnittlich.
Aufklärung und Transparenz bei den Arbeitsverträgen, die nicht nur auf den Tarif hinweisen. Kleinere Seminare zur Fortbildung wünschenswert.
Die Arbeitsgestaltung ist mega gut, es sei denn eine Aufgabe brennt sehr. Die Einteilung ist einem selbst überlassen, alles ist möglich, solange das Projekt rechzeitig fertiggestellt wird
Das Image wird nur von Fahrgästen, die anderen Fahrgäste belästigen verhunst. Der Kontakt zu den Mitarbeitern ist immer sehr professionell und lösungsorientiert. Kulanz ist wichtig, da die Fahrgäste ja immer wiederkommen
Komplett freie Zeiteinteilung nach dem Thema "Solange du deine Stunden voll bekommst", ist für mich perfekt!
In der Branche generell eher begrenzt. Stabiler Job, aber finanziell limitiert
In der Branche steht man außerordentlich stabil da, jedoch ist der Gehalt nur okay. Keine Zusatzleistungen
Kann ich tatsächlich nicht viel zu sagen..
Ob in der Pause oder am Arbeitsplatz, man kann sich mit allen immer über alles Unterhalten :)
Die Älteren profitieren durch ihre langjährige Expertise und stehen finanziell sehr gut da.
Sehr vertrauensvolles Zusammenarbeiten und man finden immer eine passende und schnelle Lösung.
Themperatur ist immer gleich, der Arbeitsplatz ist sehr ruhig und die technische Ausstattung (Hard- & Software) reichen für die Aufgaben aus. Mit guter Begründung wird der Arbeitsplatz aufgewertet, was einem einen extra Bildschirm einbringen kann :)
Man hat immer einen hilfreichen Ansprechpartner, jedoch bekommt man manche wichtige Dinge nicht gestellt und es muss erfragt werden.
Gute Arbeiter werden immer behalten und haben sehr gute Übernahmechancen oder Verlängerungschancen :)
Man bekommt, was man bekommt. Themen werden eher wie eine Maschine abgearbeitet, jedoch kann man das Ziel auch auf eigenen Weg erarbeiten :)
So verdient kununu Geld.