101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde an meinem Arbeitgeber gut, dass man gerne ins Büro kommt. Man fühlt sich nie allein gelassen. In schlechten Zeiten wird man aufgegangen in guten Zeiten lacht man gemeinsam. Hilfe gibt es immer. Der Chef macht hier keinen Unterschied.
Bitte das die Vorgesetzten bleiben
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich war bei mehr als einer Verwaltung tätig. Dies hier ist auf einem anderen positiven Niveu.
Ich nehme an immer besser
Da der Arbeitgeber besser wird und dazu auch Veränderung gehört kostet das Kraft. Aber man weiß für was man es macht. Ich freue mich auf das was bevor steht.
Wünsche und Anregungen kann man hierzu immer äußern und werden ernst genommen.
Das Gehalt ist angemessen im Gegensatz zum vorherigen Arbeitgeber.
Immer mehr Digitalisierung und Tools.
Der Zusammenhalt ist größer als in jedem anderen Unternehmen bei dem ich angestellt war.
Der ist gut
Ich hatte nie bessere Vorgesetzte als zuvor!
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Kommunikationsmittel, Küchenbedarf, Fahrzeuge, Gleitzeit und vor allem das angenehme Arbeitsklima trotz der Arbeitsbelastung sind sehr wichtig und gegeben.
Die Kommunikation ist offen und sehr respektvoll.
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben
Viele interessante Aufgaben
Der größte Pluspunkt sind die Kolleginnen und Kollegen. Trotz hoher Arbeitsbelastung, Zeitdruck und schwieriger Rahmenbedingungen hält man zusammen und versucht, den Arbeitsalltag mit gegenseitiger Unterstützung und auch mal einem Lachen zu meistern. Dieser Zusammenhalt hat vieles aufgefangen. Leider merkt man inzwischen, dass auch diese Stimmung nachlässt. Immer mehr langjährige Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen, und mit ihnen geht ein wichtiger Teil des Teamgeists verloren.
* Das Unternehmen sollte sich stärker auf die Qualität der Dienstleistung statt auf stetiges Wachstum konzentrieren. Immer mehr Auftraggeber anzunehmen bringt wenig, wenn darunter der Service leidet. Ein guter Ruf entsteht durch zufriedene Kunden und Mieter – nicht allein durch die Anzahl der verwalteten Objekte.
* Mehr Wertschätzung und ein ehrlicher Dialog mit den Mitarbeitenden wären wünschenswert. Gerade beim Thema Gehalt entsteht häufig der Eindruck, dass kritische Gespräche vermieden oder das Thema gewechselt wird. Das hinterlässt das Gefühl, mit berechtigten Anliegen nicht ernst genommen zu werden.
* Vor allem wünsche ich mir eine offene und transparente Kommunikation. Wenn nur geringe oder gar keine Gehaltserhöhungen möglich sind, sollte das ehrlich und frühzeitig kommuniziert werden. Klare Aussagen schaffen Vertrauen – wiederholte Ankündigungen, die später nicht eingehalten werden, führen dagegen zu Enttäuschung und dem Gefühl, hingehalten oder manipuliert zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet spürbar unter der fehlenden finanziellen Wertschätzung. Viele Mitarbeitende sind demotiviert, weil gute Leistung weder fair noch angemessen honoriert wird. Wer engagiert arbeitet und zuverlässig Ergebnisse liefert, erhält in der Regel keine entsprechende Anerkennung, sondern vor allem zusätzliche Aufgaben. Diese Mehrbelastung wird häufig als Chance zur “persönlichen Weiterentwicklung” verkauft, obwohl sie in der Praxis meist ohne angemessenen Ausgleich erfolgt. Das sorgt für Frust, sinkende Motivation und das Gefühl, dass Einsatz und Leistung nicht wirklich geschätzt werden.
Aus meiner Sicht hat das Image des Unternehmens in den letzten Jahren gelitten. Die Servicequalität hat spürbar nachgelassen, was jedoch weniger am Engagement der Mitarbeitenden als an den Rahmenbedingungen liegt. Durch die hohe Arbeitsbelastung und den stetig wachsenden Aufgabenumfang bleibt oft nicht genügend Zeit, sich um Anliegen in der gewünschten Qualität zu kümmern. Teilweise warten Mieter über Monate auf eine Rückmeldung. Das führt verständlicherweise zu Unzufriedenheit und wirkt sich langfristig negativ auf die Außenwahrnehmung des Unternehmens aus.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Positiv ist, dass keine Wochenendarbeit anfällt und Weihnachten sowie Silvester frei sind. Weniger nachvollziehbar ist jedoch der Umgang mit der beworbenen Gleitzeit. Nach außen wird kommuniziert, dass ein Arbeitsbeginn bis 9:30 Uhr problemlos möglich ist. In der Praxis werden oft Termine ab 08:00 eingestellt.
. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die beworbene Flexibilität zwar auf dem Papier existiert, im Arbeitsalltag aber nur eingeschränkt akzeptiert wird. Ähnlich verhält es sich beim Homeoffice: Während einige Mitarbeitende regelmäßig von zu Hause arbeiten können, ist diese Möglichkeit für andere kaum oder gar nicht gegeben. Einheitliche und nachvollziehbare Regelungen sind hier nicht erkennbar.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Die meisten Führungspositionen sind bereits dauerhaft besetzt, sodass es nur wenige realistische Aufstiegschancen gibt. Zusätzliche Verantwortung bedeutet häufig vor allem mehr Arbeit, ohne dass sich dies in einer angemessenen Gehaltsentwicklung widerspiegelt. Dadurch fehlt der Anreiz, sich intern weiterzuentwickeln oder eine höhere Position anzustreben. Wer langfristige Karriereperspektiven sucht, wird hier vermutlich nur begrenzte Möglichkeiten finden.
Die Gehälter liegen aus meiner Sicht deutlich unter dem Marktniveau. Je nach Position lässt sich bei anderen Arbeitgebern teilweise rund 1.000 € brutto mehr verdienen. Wenn dieses Thema angesprochen wird, heißt es häufig, dass es woanders auch nicht besser sei, dort der Stress höher wäre oder man selbst zu den besten Arbeitgebern gehöre. Solche Aussagen ersetzen jedoch keine wettbewerbsfähige Vergütung. Wer qualifizierte Mitarbeitende langfristig halten möchte, sollte sich an den tatsächlichen Marktgehältern orientieren und berechtigte Kritik ernst nehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Trotz hoher Arbeitsbelastung unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und helfen, wo sie können. Ohne diesen Zusammenhalt würde der Arbeitsalltag deutlich schwieriger sein. Langfristig kann ein gutes Team jedoch die fehlende finanzielle Wertschätzung und die unzureichende Bezahlung nicht ausgleichen. Am Ende muss die Arbeit auch ein angemessenes Einkommen ermöglichen – und genau das ist hier aus meiner Sicht nicht gegeben.
Mit der Zeit entsteht leider der Eindruck, nur noch eine Nummer zu sein. Der wirtschaftliche Erfolg und der Umsatz stehen klar im Vordergrund – was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig bleibt dabei jedoch häufig die Menschlichkeit auf der Strecke. Die persönliche Wertschätzung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht in den Hintergrund gerückt, wodurch sich viele eher als austauschbare Arbeitskraft statt als wichtiger Teil des Unternehmens fühlen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die technische Ausstattung ist aus meiner Sicht nicht mehr auf dem neuesten Stand und erschwert die tägliche Arbeit unnötig. Hinzu kommen regelmäßige IT-Probleme – nahezu jede Woche kommt es zu Ausfällen oder Systemen, die sich aufhängen. Dadurch gehen Zeit und Produktivität verloren. Zusammen mit der ohnehin hohen Arbeitsbelastung führt das zu zusätzlichem Stress, der sich mit einer zuverlässigeren technischen Infrastruktur vermeiden ließe.
Die Kommunikation ist leider wenig transparent und hat in den vergangenen Jahren viel Vertrauen gekostet. Zu Beginn des Jahres wurde erneut angekündigt, dass es “auf jeden Fall” zu einer Gehaltserhöhung kommen werde. Nach den zuvor bereits mehrfach verschobenen Versprechen waren die Erwartungen entsprechend hoch. Die letztendliche Erhöhung von lediglich 100 € (bei einigen langjährigen Mitarbeitenden sogar gar keine) steht jedoch in keinem Verhältnis zu den Ankündigungen. Hätte von Anfang an offen und realistisch kommuniziert werden, wären Enttäuschung und Frust deutlich geringer ausgefallen. So entsteht der Eindruck, dass auf Aussagen der Geschäftsführung kaum noch Verlass ist.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten durchaus interessante Inhalte. Mit der Zeit entwickelt sich der Arbeitsalltag jedoch zu einem Hamsterrad: täglich die gleichen Abläufe, derselbe hohe Druck, ständig neue E-Mails und immer mehr Aufgaben. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft sehr hoch, sodass die eigentliche Freude an der Arbeit verloren geht. Statt interessanter Herausforderungen dominiert das Gefühl, nur noch möglichst viel in möglichst kurzer Zeit erledigen zu müssen. Langfristig ist diese Belastung aus meiner Sicht weder gesund noch motivierend.
Man kommt nicht gerne, da jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Nur Überstunden ohne Ausgleich
Nur vereinzelt vorhanden
So gut wie nicht vorhanden
Er zahlt trotz nachweisbar geleisteter Arbeit die laut Arbeitsvertrag vereinbarte Vergütung nicht und weigert sich, die dazu im System hinterlegten Nachweise freizugeben.
Wenn es bekanntlich zu wenige Bewerber für die vorrangig zu besetzenden Tätigkeiten im Bereich Betriebskostenabrechnung, Widerspruchsbearbeitung u. Forderungsmanagement gibt, sollten die engagierten Mitarbeiter nicht durch reine Erfassungsarbeiten zusätzlich belastet werden
Standort des Büros
Micromanaging, Leistung wird nicht belohnt
Gehälter anpassen, klarere Kommunikation, mehr Flexibilität bei Urlaubstagen und bessere Schulung von Vorgesetzten zum Thema Gesetze und Verhalten
Tolle Kollegen vor Ort
Leider wirkt das schlechte Image der anderen Abteilungen auf die Legende aus, da hier zu wenig differenziert wird in den Googlebewertungen.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden oder werden nicht gewünscht
Gibt es nicht
Schwammige Aussagen
Tische nicht höhenverstellbar, Stühle nur bedingt bequem
Ausbaufähig
Gehalt für die Stadt im untersten Preissegment, gibt aber Jobrad und Wellpass
Wem sein Beruf gefällt, der mag seine Aufgaben auch
Die wirklichen Interessierten arbeiten mit Fleiß daran, das zu Unrecht unterschätzte Image zu verbessern. Die Auftraggeber bewerten die Arbeit regelmäßig als gut bis sehr gut. Weiter so!
Die Offenheit für neue Ideen, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. CAPERA fördert Eigeninitiative und lässt Raum für persönliche Entfaltung.
Der Austausch über Standorte hinweg könnte noch weiter gestärkt werden – auch wenn bereits viele Formate existieren, wäre hier vielleicht noch Potenzial.
Die Atmosphäre ist offen, wertschätzend und motivierend. Man fühlt sich von Anfang an willkommen.
CAPERA ist ein angesehenes und etabliertes Unternehmen im Immobilienmarkt, das sich durch Professionalität, Marktkenntnis und einen hohen Qualitätsanspruch auszeichnet.
Flexible Arbeitszeiten und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt viele Möglichkeiten zur Entwicklung. Ein strukturierterer Weiterbildungsplan wäre ein schöner nächster Schritt.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht, Zusatzleistungen sind möglich – insgesamt stimmiges Gesamtpaket.
Das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln ist spürbar, was auch zum Teil an der Konzernzugehörigkeit liegt.
Das Team hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen, freundlichen Umgang.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Die Führung ist auf Augenhöhe, gibt wertschätzendes Feedback und schafft Vertrauen. Ideen werden ernst genommen und meist aufgenommen.
Gute Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle und ein angenehmes Umfeld sorgen für produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv. Kleine Optimierungspotenziale gibt es noch im standortübergreifenden Austausch.
Chancengleichheit wird hier gelebt – unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund wird jeder gleich wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend – wer Eigeninitiative zeigt, bekommt viel Gestaltungsspielraum.
Die Möglichkeit sich selbst organisieren zu dürfen und bei der Bearbeitung weitgehend freie Hand zu haben, die zeitgerechte Home-Office- und faire Überstunden-Regelung.
Zudem merkt man, dass CAPERA ein großes Unternehmen mit entsprechenden Strukturen ist. Strukturelle Themen wie eine rechtzeitige Gehaltszahlung funktionieren einfach.
Im letzten Quartal 2024 hat man zunehmend den Eindruck, dass die Geschäftsführung den Bezug zur Basis verliert. Hierauf wurde mit einem Wechsel der Geschäftsführung reagiert, jedoch sind andere "höhere" Führungspositionen noch immer nicht optimal besetzt. Dadurch fehlt Vertrauen in die Unternehmensführung.
Stärker auf die jetzigen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, die das Hauptkapital des Unternehmens darstellen. Bei einer akuten Sorge um Überlastung kann die Antwort nicht sein, dass ein Projekt in 6 Monaten Entlastung bedeutet.
Projekte sind schön und gut, aber bringen nur Mehrwert, wenn die Mitarbeiter zufrieden und nach Projektabschluss noch vorhanden sind.
Diese hat zuletzt unter der Auslastung der Mitarbeiter gelitten. Insbesondere im Kontakt mit KollegInnen aus anderen Abteilungen haben sich Gespräche schnell um das Thema Auslastung gedreht.
Grüppchenbildung lässt sich nur vereinzelt beobachten. Grundsätzlich kommt jeder mit jedem klar.
In letzter Zeit hat dieses abgebaut. Darauf deuten auch die negativen Google-Bewertungen hin, die allerdings zu großen Teilen aus Themen wie Betriebskostenabrechnung, Rückzahlung Kaution etc. stammen, die in der Sache selbst frustgeladen sind.
Grundsätzlich hat jeder etwas zu viel Arbeit auf dem Schreibtisch. Sofern man konzentriert und organisiert arbeitet und darauf achtet pünktlich Feierabend zu machen, hält es sich aber im Rahmen. Überstunden werden erfasst und können durch Gleitzeiten und Gleittage gut abgebaut werden.
Es sind regelmäßig zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich, die flexibel gelegt werden können. Auch bei spontanen Herausforderungen (z.B. Ausfall Kinderbetreuung) ist es möglich kurzfristig einen zusätzlichen Homeoffice- oder Urlaubstag zu nehmen.
Grundsätzlich ist digitales Arbeiten mit einem geringen Papieraufwand möglich. Ob diese Möglichkeit genutzt wird oder vieles auf Papier erledigt wird, hängt letztendlich aber vom Mitarbeiter ab.
Das Unternehmen beschäftigt eine/n ESG-Beauftragte/n.
Der Umgang unter den Kollegen ist ehrlich und direkt und zu großen Teilen dafür verantwortlich, dass man trotz anderer Herausforderungen weiter macht.
Zuletzt wurden überwiegend sehr junge KollegInnen eingestellt, wodurch das Durchschnittsalter geringer als üblich ist. Einer Kollegin, die kurz vor Renteneintritt um Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit bat, wurde dies ermöglicht.
Die Niederlassungsleitung war für mich jederzeit ansprechbar und hat angemessen auf meine Anliegen reagiert.
Dies galt jedoch nicht für die alte Geschäftsführung und vereinzelte Geschäftsbereichsleiter, die noch tätig sind. Dort wurden meine Anliegen nach meinem Empfinden nicht ernst genommen und auf die lange Bank geschoben.
Das Büro ist modern, klimatisiert und gut erreichbar. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet und lassen keine Wünsche offen.
Organisiert durch die alte Geschäftsführung fanden unregelmäßige Updates über wichtige Entwicklungen im Unternehmen statt. Kernfragen der Belegschaft zur Arbeitsentlastung, Gehaltserhöhungen etc. konnten jedoch nicht zufriedenstellen beantwortet werden. Es bleibt abzuwarten, ob der Anfang 2025 vollzogene Wechsel der Geschäftsführung Besserung mit sich bringt.
Wichtige Informationen für das tägliche Arbeiten z.B. wann Programme wegen Wartung/Update nicht zur Verfügung stehen, wurden rechtzeitig und zuverlässig versandt.
Das Gehalt wird jederzeit pünktlich gezahlt, ist wettbewerbsfähig, aber letztendlich Verhandlungssache. Sozialleistungen und "Goodies" wie Bikeleasing werden zu fairen Konditionen angeboten.
Im Unternehmen gibt es vereinzelte Frauen in Führungspositionen. Der überwiegende Teil der Führungspositionen wird von Männern besetzt.
Die Aufgaben entsprechen der Stellenbeschreibung. Bei der Bearbeitung und Organisation genießt man Freiraum.
Es wird leider viel schlecht geredet
Leider schlecht
Ich habe meine Freiheiten die ich brauche, dies entbindet mich aber nicht von meinen Aufgaben
Das ist gut aber immer Ausbaufähig
Ist aktuell im Umbruch und scheint besser zu werden
gute Einarbeitungsschulungen; angenehme Arbeitsatmosphäre,; eigenständiges Arbeiten; man verlässt sich auf seine MA, dass Sie die vereinbarten Leistungen auch erbringen
der erste Eindruck im Büro sollte verbessert werden. Drucker sollten nicht am Eingang stehen sondern ein kleiner Empfang; Mieterräume für Klärungen oder Verträge sollten geschaffen werden; höhenverstellbare Tische wären super, da man nicht den ganzen Tag sitzen kann (zu dem diese auch in der Arbeitsschutzschulung inbegriffen sind); ein Kaffeevollautomat wäre wünschenswert und zeitgemäß; MA-Wünsche ernst nehmen und ggf. Gespräche suchen; mehr MA einstellen
fröhlich, netter Umgang, sehr kollegial
sehr flexibel
guter Austausch sowohl bei Arbeitsthemen, als auch privaten Themen
freundlich; gewisse Themen sollten bestimmender durchgesetzt werden
ist ja immer und überall ausbaufähig
im menschlichen Umgang aufjedenfall; ob konditionell o.ä. kann ich nicht sagen
Vielseitigkeit ist gegeben und man verlässt sich auf Dein Können
So verdient kununu Geld.