84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird eingestellt und auf das "Regal" gestellt. Kommt man nicht unter in einem Projekt, darf man gehen. Die Probezeit ist also eine echte Gefahr!
Man wird zum Kunden geschickt aber man darf selbst sich eine Parkmöglichkeit suchen!
Die 5 Sterne Bewertungen dürften i.d.R. nicht echt sein.
Vorher überlegen ob man Personal braucht, damit man es nicht in der Probezeit entlassen muss, weil doch nicht benötigt. Das ist eigentlich eine No Go, wird aber praktiziert. Man wird eingestellt und auf das "Regal" gestellt. Kommt man nicht unter in einem Projekt, darf man gehen. Die Probezeit ist also eine echte Gefahr! Nur kommen, wenn man keinen Job hat, oder sicher ist, dass die Skills immer gebraucht werden.
Kommt auf die Projekte an
Eher schlecht. Hire & Fire ist beliebt.
Kommt auf das Projekt an.
eher schlecht
Branchenüblich
weiß ich nicht
Mal so, mal so.
Sie sind schon eine "Kostenfaktor" den man loswerden möchte, mit Ausnahmen.
Sie haben Befehle, denen sie folgen. Eine echte Führung schaffen nur die Wenigen.
Passt, ist aber nichts besonderes.
Viel Sinnloses Zeug. Eine echte, aufrichtige Kommunikation findet kaum statt.
Keine Benachteiligung wahrgenommen.
Je nach Projekt, mal mehr mal weniger.
Bitte nutzt die Rollenprofile für die Einstufung im korrekten Gehaltsband.
Aufgrund hybrider Arbeitsweise in Projekten mit internationaler Besetzung ist meine Bewertung ein Mittelwert. Einzelbewertungen wären 0 Sterne für Kollegen aus UK, 5 Sterne für KollegInnen von Festlandeuropa und 4 Sterne für KollegInnen aus Deutschland.
Passt soweit - kein herausragendes Image, das außerhalb der Firma bekannt wäre. Hier können alle aktiv an einem positiven Image mitwirken.
Man muss sich schon selbst darum bemühen, aber unternehmensseitig wird es ermöglicht.
Weiterbildung ja - Karriere nein. Die hochbezahlten Rollen sind bereits vergeben an MitarbeiterInnen, die aus einem anderen Wirtschaftssektor kommend beim Betriebsübergang ein im Vergleich zur Bestandsbelegschaft zu hohes Gehalt hatten. Schade auch für die Jungen, die ihren ersten Job in dieser Firma haben.
Eigentlich gibt es Rollenbeschreibungen um Wissen und Erfahrung mit der Seniorität einer Rolle matchen zu können. Leider werden diese Rollenbeschreibungen nicht dazu genutzt, um Wissen und Erfahrung auf den richtigen Gehaltskorridor zu legen. Vielleicht ist dies auch ein Teil der Altersdiskriminierung.
Die Umstellung der Dienstwagenflotte auf Elektroantrieb ist schon viele Jahre her.
Ausnahmen gibt es immer, aber das sind bekannte Personen.
Schade, wenn Wissen und Erfahrung nicht geachtet werden. Neue KollegInnen, die unterdurchschnittliches Wissen und Erfahrung mitbringen aber wegen Betriebsübergangs überdurchschnittlich bezahlt werden (erkennbar an der Rollenbezeichnung) "verhindern", dass ältere KollegInnen mit niedrigerer Rollenbezeichnung geachtet werden. Manch junger Kollege lässt sich dann zu extrem abwertenden Kommentaren hinreißen und bekommt auch noch Rückendeckung durch die Vorgesetzten.
Von insgesamt 3 Vorgesetzten wäre einer durchgefallen.
Zu wenige Arbeitsplätze für zu viele Angestellte am Standort.
Abstriche gibt es lediglich, wenn UK beteiligt ist.
Schade, wenn eine sehr gute Kollegin als Quotenfrau bezeichnet wird
Natürlich variieren die Aufgaben je nach Projekt und Rolle im Projekt.
Berufliche Weiterentwicklung scheint hier keine Priorität zu haben
Es erstaunt mich, dass Personen mit erkennbaren Defiziten in ihrer Fach- oder Sozialkompetenz dennoch verantwortungsvolle Positionen übernehmen können.
Diskriminierende Tendenzen lassen sich nicht ganz leugnen
Stabile Adresse, gute Benefits
Dann doch kleiner Laden, vieles nicht klar, die Mechanismen zum variablen Gehalt sind intransparent und kein echtes variables Gehalt.
Uneines Leadership Team, die Deutsche Organisation wird viel aus UK beeinflusst. Internationale Zusammenarbeit ist dem Zufall überlassen; ein Portfolio gibt es nicht; ein Alleinstellungsmerkmal auch nicht fernab von kleinen Helferchen.
Rollen und Verantwortlichkeiten sind unklar und/oder nicht klar herausgearbeitet wohl auch wegen einer Phase eines Wachstums mit vielen neuen Mitarbeitern. Das Onboarding ist dementsprechend unvollständig. Die wesentliche Trennung des Vertriebs zu anderen Teilen geht aktuell verloren, weil jeder verkaufen soll durch die angespannte Lage im Markt.
Soweit ok. Das aktuelle Office ist betagt, eher ein Hybrid aus Hühnerhock und OpenSpace.
Im Public Bereich gut, insgesamt die Grand Dame in Europa, behäbig, preislich i.O.
Ist gut, Rücksicht auf den Anteil Life ist nahezu eine Selbstverständlichkeit.
sehe den Pfad gerade nicht.
OK, da geht mehr wie ich inzwischen weiss. Das sog. variable Gehalt ist recht stringent bewertet und ein Faktor zieht die Erreichung herunter.
Zero-carbon ist Gesetz, Engagement im sozialen Bereich als Programm gibt es wie bei allen anderen größen Corporates.
Sehe ich nicht. Man ist schon viel auf sich alleine gestellt.
Bisher keine Klagen. Mir nichts negatives bekannt.
Oh-oh! Kommt darauf an und ich kann sicher nicht für alle sprechen. Ich bin allerdings entäuscht. Da habe ich anderes gesehen und Vorgesetzte, die man als Anker betrachtet.
Ausstattung Standard, Office funktionell.
Wie so häufig und wohl der remote-Tätigkeit teilweise geschuldet; Kommunikation ist Event-bezogen; vieles ist nicht auf einer Linie; Prinzipien sind unklar.
Sehe ich keine Probleme, bin aber noch nicht lange genug dabei.
Rolle und Versprechen bei Interviews und im AV sind leider sehr unterschiedlich. Weil die Rollen nicht klar sind, schwimmen viele; wenig ist klar und regelbasiert. Aufgaben sind viel PMO-like, vieles ist sehr manuell.
Arrogante und hochnäsige Arbeitskollegen. Oft hört man „das entspricht nicht deine Gehaltsklasse“
Das Unternehmen hat mittlerweile ein deutlich schlechtes Image – intern wie extern. Selbst Bewerbende und Kund:innen nehmen die negative Entwicklung wahr.
Überstunden sind ein Muss und natürlich weder monetär noch durch Freizeitausgleich abgegolten – nicht einmal ein einfaches ‚Dankeschön‘ gibt es dafür.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, dienen aber meist nur der Statistik. Eine echte Karriereperspektive gibt es nicht – Aufstiegschancen sind rar, und Leistung wird kaum anerkannt.
Keine Gehaltserhöhungen, stattdessen ständig neue Ausreden, um Boni zu kürzen. Man hört öfter : der Markt ist nicht mehr wie früher, sie kommen schon zurück
Green washing!
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach. Man fühlt sich unsicher, ist ständig in Verteidigungshaltung und weiß nie, was als Nächstes passiert
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen lässt zu wünschen übrig. Ich habe noch nie erlebt, dass bewusst ältere Fachkräfte eingestellt wurden. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, scheint das Unternehmen eher auf einseitige Verjüngung zu setzen. Langdienende Mitarbeitende verlassen häufig das Unternehmen – nicht etwa, weil sie nicht mehr leisten können, sondern weil sie sich nicht geschätzt und systematisch übergangen fühlen.
Die Führungskräfte verfügen häufig über wenig technische Qualifikation, treten aber dennoch als Entscheidungsträger auf. Statt Fachkompetenz fördern sie Selbstdarstellung und sehen talentierte Mitarbeitende primär als Mittel zum Zweck, um sich selbst oder das Team nach außen hin zu profilieren. Dabei wird enormer Druck ausgeübt, oft ohne Rücksicht auf realistische Zeitpläne oder die Belastbarkeit der Beschäftigten.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht: keine Einzelkabinen, ständiger Lärm durch Meetings und Gespräche – konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich. Viele Aufgaben wirken sinnlos, Hauptsache abrechenbar
Ghosting Ghosting und nochmals Ghosting. Auf E-Mails, Nachrichten oder wichtige Fragen folgt häufig einfach keine Reaktion
Man hört auch ab und an : ach sie hat keine Ahnung. Sie wurde angestellt weil „Women in IT“
Sehr schlechte Auftragslage. Grund dafür ist die Inkompetenz des Sales Teams und das Upper Management
Unter den Kollegen gut, zu den Führungskräften leider nicht. Dort gibt es nur wirbellose Befehlsempfänge, die die Fehler des Managements durch Druck vergeblich zu neutralisieren versuchen.
Sowohl innerhalb des Konzerns als auch nach Außen eher schlecht.
Für manche passt es, andere werden gnadenlos bis zum Burnout gepeitscht.
Wenige werden gefördert.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt ganz gut. Da kann man sich in der Regel darauf verlassen.
Das variiert stark.
Das ist sehr individuell, hat sich aber in den letzten Jahren massiv verschlechtert.
Man kann arbeiten, ja. Ein Optimum sieht aber anders aus.
Informationen vom Management kommen meistens spät, unvollständig und verzerrt.
Etwas unter dem Branchenschnitt, aber noch ok.
Hierauf wird zumindest vordergründig Wert gelegt.
Wenige interessante Projekte, eher Jobs gemäß Bodyleasing, Hauptsache verkauft.
Die diversität des Tätigkeitsfeld. Es gibt viele große Kunden bei denen man gefordert wird. Über die diversen Themengebiete kann man Kontakte zu anderen Kollegen erhalten die sich mit anderen Themengebieten beschäftigen um seinen eigenen Horizont zu erweitern.
Ungünstige Schwankungen im mittleren Management, welches dazu führt, dass man das Ziel aus den Augen verliert und nicht klar ist wo die Reise hingehen soll. Eine Vision zum streben fehlt um seinen inneren Kompass mit dem der Firma abgleichen zu können.
Ich würde mir wünschen klarere Strukturen zu sehen, die dabei helfen sich selbst in der Maschine wieder zu finden. Hierbei geht es um abgrenzungen der Tätigkeiten, Rollen, Erwartungshaltungen und Kommunikation aus dem Management zur Arbeitsebene. Hier liegt großes potential das vertrauen und das potential der Talente besser zu fördern.
Ein steter Wandel im Management ohne das mal "Ruhe" reinkommt. Etwas an der Realität von Consulting Services vorbei, wenn es um den Umgang mit Talenten geht und auftreten am Markt.
Für mich schwierig. Die Marke ist gefühlt nur in bestimmten Segmenten Stark ausgeprägt. In meinem Bereich empfinde ich die Marke als eher unterentwickelt im Vergleich zur Firmengröße. Die stärke Marke steht für mich nicht im Verhältnis zum Umsatz und Mitarbeiterzahl.
Es gibt Angebote für Health in Job usw. die mitunter unterstützen können die WLB zu pflegen. Nebst der Auslastung die gefordert wird, gibt es eh keinen Platz für etwas anderes. Die Arbeitszeiten sind gut gestaltbar um auch mal mit dem privatleben in Einklang zu bringen. Hängt stark von den Projekten und der eigenen Befähigung zum Time Management ab.
Weiterbildungen ist ein ständiges Thema. Es wurden mehrfach Schulungen aufgrund von Kostendruck gekürzt oder gestrichen. Teilweise bekommt man das Gefühl, dass Beförderungen nicht gewünscht sind, da die Anforderungen nicht einfach oder schwer erfüllbar sind.
Gehaltlich im guten Marktdurchschnitt unterwegs. Allerdings ist die Gehaltsverteilung Skill <> Gehalt <> Tätigkeit teilweise etwas undurchsichtig. Im Falle von Inflationsausgleich und co. sieht es etwas mäßig aus. Anpassungen und steigerungen decken nicht unbedingt die Infltation ( nicht nur die kurze Hochphase )
Es gibt eine De-Carbonization initiative, welche ich bisher sehr positiv empfunden hatte. Die Fahrzeugflotte ermöglicht nur noch Hybrid oder Elektro Fahrzeuge. In den Büroparkflächen gibt es mehr oder weniger gute Ladeinfrastruktur, welche den Umstieg leichter macht. Insegesamt eine gute Einstellung in dir richtige Richtung.
Innerhalb der Teams und Netzwerke die sich über die Zeit entwickeln ist hier oft eine gute bis sehr gute Relation zu erkennen. Diese muss aber aus eigener Initiative entwickelt werden und braucht seine Zeit. Tolle Leute zum Arbeiten.
Es gibt gute Angebote für Altersteilzeit und auch Zeitwertkonten, um seinen Übertritt in die Rente dynamischer zu gestalten. Wie gut das funktioniert ist mir leider nicht bekannt. Zumindest die Option empfinde ich auf den ersten Blick als hilfreich um den Lebensabend besser planen zu können.
Hängt stark an der Person. Insgesamt ist das Verhältnis mit dem Management eher strapaziert durch differenzen in Perspektive zur Gestaltung des Arbeitsumfelds, Umgang mit Talenten, persönliches Development und Strategien zur weiterentwicklung. Sei es persönlich oder geschäftlich
Interne Prozesse sind entweder Umständlich oder werden einfach ignoriert. Insbesondere im Bereich Sales kommt es oft zu wirren spielchen, durch welche unnötig Zeit vergeudet wird und der Stress auf die Mitarbeiter erhöhrt wird durch unnötige verknappung der Zeit und Kapazität.
Es gibt gute Video casts, welche einem Infos aus dem Higher Mgmt zukommen lassen. Was eher wie ein platchregen für das mittlere Management gilt. Infos kommen abrupt und ohne vorwarnung zu doch eher relevanten Themen die mitunter größeren Impact auf die Arbeitswelt haben. Hier könnte man auch mal "Hinweise" geben und nicht direkt die Tatsache vor den Latz knallen.
Mir sind in diesem Punkt keine diskriminierungen aufgefallen. Allgemein gibt es initiativen und Schulungen zu dem Thema. Es ist auch Teil der Wertekultur.
Auf jeden Fall. Die diversität der Capgemini Gruppe erlaubt es einem viele flankierende Themengebiete zu erforschen. Strategie, zu Managed Service über Engineering hin zu Pen Testing ist vieles geboten. Soweit man es schafft aus den Silos auszubrechen.
Die Corporate Werte, Unternehmenskultur. Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten. Persönlicher Umgang miteinander
interne Tool (z.B. Zeiterfassung, Urlaubsbuchung, interne KB) sind teilweise sehr unübersichtlich u. unhandlich.
Vereinfachung und Vereinheitlichung der internen Prozesse.
Sehr offene und freundliche Kollegen.
Capgemini als ganzes scheint ganz gut zu sein. Nichts negatives bekannt.
Gut. Man kann sich die Arbeit frei einteilen. Durch Home Office hat man sehr viel Qualität in der persönlichen WBL dazubekommen. Wichtig ist, dass die Ergebnisse geliefert werden, nicht wie lange man und zu welcher Zeit man am Rechner sitzt. Überstunden sollen und dürfen abgebaut werden.
Gibt diverse Schulungen, um z.B. künftige Führungskräfte auf ihre Herausforderungen vorzubereiten (u.a. Connected Manager Program) oder High Potentials zu fördern (Xcelerate, Young Architects, Young Project Manager Program). Des Weiteren Zugang zu einer Vielzahl von Lernplattformen (Pluralsight, Coursera, interne Plattform Next über Degreed).
Liegt im Marktdurchschnitt. Inflationsausgleich und co. eher mäßig. Anpassungen und Steigerungen decken nicht die Inflation. Gibt es eine Menge an Benefits wie z.Bsp. Corporate Benefits Portal, Mobility Karte (Förderung Nutzung d. ÖPNV) od. alternativ Edenred-Karte, Deferred Compensation (Lebensversicherung, Betriebsrente, usw.), Aktiensparplan, bAV, Vorsorgeuntersuchung, etc.
Legt viel Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit (Sustainability ), Ziel CO2-Neutralität, Portfolio-Elemente zu GreenIT, die wir unseren Kunden anbieten, Dienstwagen nur hybrid/elektrisch, etc.
Zusammenhalt der Teams ist gut.
Gibt es nicht zu bemängeln.
Direkte Vorgesetzte, die nicht nur Wert auf fachliche Weiterentwicklung legen, sondern auch die persönlichen Fähigkeiten fördern.
Guter Standard in Ausstattung der Geschäftsstelle mit höhenverstellbaren Tischen & Stühlen, 2 Monitoren, Kaffee, Tee. Homeoffice-Ausstattung wird gestellt (Monitor, Stuhl, Kamera, Handy), aber z.B. keine Pauschale bzw. Beteiligung für Strom, Internet oder sonstige Kosten.
Innerhalb der Teams wird gut und regelmäßig in wöchentlichen Meetings zu aktuellen Themen wie Geschäftslage, Auslastung, organisatorischen Themen offen und transparent kommuniziert.
Diversität, Internationalität, Frauenförderung, CSR wird gelebt. Teil der Wertekultur.
Man hat die Möglichkeit, an großen IT-Projekten teilzunehmen, in den unterschiedlichsten Rollen, mit Kollegen aus Nearshore, aber auch international, aber auch anderen Ländern. Die Belegschaft ist darüber hinaus sowieso sehr interkulturell.
Die Aufgabenfelder sind interessant und spannend. Bei den Tätigkeiten an sich, ist es natürlich stark vom Projekt abhängig und nicht selten wird man in Gebieten eingesetzt, die nicht den persönlichen Präferenzen entspricht.
Es hängt immer vom Projekt ab.
Unternehmenskultur und den persönlichen Umgang miteinander.
Die internen Tools (z.B. Zeiterfassung, Urlaubsbuchung, interne Knowledge Bases) sind teilweise sehr unübersichtlich u. unhandlich.
Interne Toollandschaft entzerren und intuitiver gestalten.
Sehr offene und freundliche Kollegen. Regelmäßige Events wie Office Fridays (mit Pizza für alle Kollegen), um das Netzwerken zu fördern. Freie Entscheidung, ob man lieber im Home Office oder im Büro arbeitet. Die Büros sind so gestaltet, dass man schnell neue Kollegen kennenlernen kann und somit sein Netzwerk vergrößern kann.
Nicht ganz so bekannt wie andere Beratungen, aber ich denke, Capgemini wird als zuverlässiger und partnerschaftliche Beratung am Markt von den Kunden wahrgenommen.
Ich finde, sehr gut. Man kann sich die Arbeit frei einteilen. Durch Home Office hat man sehr viel Qualität in der persönlichen WBL dazubekommen. Wichtig ist, dass die Ergebnisse geliefert werden, nicht wie lange man und zu welcher Zeit man am Rechner sitzt. Mehr Stunden sollen und dürfen abgebaut werden.
Karriere ist möglich, sowohl vertikal (Hierarchie) als auch horizontal (fachlich). Weiterbildungen gibt es zu Hauf, i.d.R. werden diese auch anstandlos genehmigt. Aktuell wird aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen natürlich genau darauf geachtet, welche Zertifizierungen und Schulungen genehmigt werden. Aber sofern es sich um relevante Weiterbildungen mit klarem Vorteil für die Organisation handelt, werden diese freigegeben.
Auch für Softskills gibt es diverse Schulungen, um z.B. künftige Führungskräfte auf ihre Herausforderungen vorzubereiten (u.a. Connected Manager Program) oder High Potentials zu fördern (Xcelerate, Young Architects, Young Project Manager Program). Des Weiteren Zugang zu einer Vielzahl von Lernplattformen (Pluralsight, Coursera, interne Plattform Next über Degreed)
Mein Gehalt finde ich angemessen. Könnte natürlich immer mehr sein, aber ich bin damit zufrieden. Gehaltsrunde wird jährlich transparent besprochen, das Modell ist zwar etwas komplex, aber regelmäßige Meetings, in denen alles erklärt wird. Gehaltserhöhungen basieren auf der persönlichen Performance-Bewertung, die jährlich für jeden Mitarbeiter durchgeführt wird. Es wird auch ein Peer-to-Peer-Vergleich mit den anderen Kollegen hinzugezogen, um die Erhöhungen "anzugleichen". Gesamtbudgettopf wird i.d.R. aus Paris von der Gruppe vorgegeben und ist natürlich von den Jahresergebnissen abhängig. Über das Karriere-Framework ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung möglich, wenn man sich performanceseitig nicht gehen lässt.
Darüber hinaus gibt es eine Menge an Benefits. Einkaufsrabatte über das Corporate Benefits Portal, Mobility Karte (Förderung Nutzung d. ÖPNV) od. alternativ Edenred-Karte (40 € / Monat zur freien Verfügung und bei ausgewählten Partnern einlösbar), Deferred Compensation (Lebensversicherung, Betriebsrente, usw.), attraktives Shareholder-Modell (ESOP), bAV, Vorsorgeuntersuchung, Firmenwagen (nur noch E-Fahrzeuge aufgrund NetZero-Strategie) und noch einiges anderes.
Sustainability wird großgeschrieben und ist aktuell eines der Kernziele innerhalb der Unternehmensvision. Auch hier gibt es jährliche Pflichtschulungen, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen muss.
Teilweise gibt es bereits Portfolio-Elemente zu GreenIT, die wir unseren Kunden anbieten. Bei unseren Kunden aus der Automobil- oder Flugzeugindustrie sind die Themen E-Mobilität u. alternative Antriebsarten ohnehin ein großes Thema, bei denen wir mit unseren Kollegen von Capgemini Engineering die aktuellen Innovationen maßgeblich mit vorantreiben. Außerdem gibt es auch Sustainability Chapter u. CSR-Aktivitäten, bei denen sich viele Kollegen engagieren.
Bisher habe ich immer Unterstützung von den Kollegen erhalten, wenn man aktiv darum gebeten hat. Teilweise sogar proaktiv, wenn die Kollegen gemerkt haben, dass man "schwimmt". Auf Arbeitsebene herrscht eine sehr konstruktive und unterstützende Arbeitskultur. Es macht Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten, vor allem auch in stressigen Situationen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, vor allem aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes. Ich habe viele ältere Kollegen kennengelernt, die sehr gut in die Organisation integriert sind und gern ihre Erfahrungen an die jüngeren Kollegen weitergeben.
Ich habe bis jetzt immer tolle Vorgesetzte gehabt, die nicht nur Wert auf fachliche Weiterentwicklung legen, sondern auch die persönlichen Fähigkeiten fördern.
Ich habe aber auch von Vorgesetzten gehört, die für ihre Position ungeeignet sein sollen.
Mit SAP-Success Factors wurde nun ein Tool eingeführt, dass die Führungskräfte zwingt, regelmäßig mit allen Mitarbeitern quartalsweise die persönlichen Ziele zu tracken, die einmal im Jahr das Gesamtjahr definiert werden. Somit soll auch persönliche Weiterentwicklung vorangetrieben werden. Bei der Anwendung hapert es noch ein wenig, aber alles braucht seine Anlaufzeit.
An und für sich sehr gut. Die Büros sind sehr sauber, die Arbeitsplätze wurden in den letzten zwei Jahren modernisiert und standardisiert, sodass man sich überall sehr schnell einklinken kann (ort- u. raumunabhängig). Freigetränke in der Küche, ausreichend Meetingräume, aber auch kleine "Telefon-Boxen", in die man sich zum ruhigen Arbeiten zurückziehen kann.
Allerdings ist der Großteil der Büros als Großraumbüro organisiert. Seit Corona sind die Büros allerdings nur selten voll und daher denke ich, ist es verschmerzbar. Was stört, ist die teilweise sehr unübersichtliche interne Toollandschaft. So ist zum Beispiel das Tool zum Stundenbuchen sehr unhandlich und umständlich zu bedienen.
Innerhalb der Teams wird gut und regelmäßig in wöchentlichen Meetings zu aktuellen Themen wie Geschäftslage, Auslastung, organisatorischen Themen offen und transparent kommuniziert. Auch über den Betriebsrat wird man regelmäßig über den aktuellen Arbeitsstand berichtet. Darüber hinaus gibt es eine große Menge an Mailkommunikation. Von der Gruppe, den Landesgesellschaften, Chaptern, Partnern, Newsletter, zu organisatorischen Änderungen, zu Initiativen, zu Studien, Messeauftritten, uvm. Teilweise zu viel und eigentlich gar nicht komplett erfassbar, da man dafür keine Zeit hat.
Soweit mir bekannt, werden alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, kulturellem Hintergrund oder ihrer Religion gleich behandelt. Alle Mitarbeiter müssen jedes Jahr an Pflichtschulungen zum Thema Gleichbehandlung teilnehmen und werden für Themen wie Diskriminierung und deren Vorbeugung sensibilisiert. Darüber hinaus gibt es eine "Speak-Up" Hotline, über die man Fehlverhalten und Ungleichbehandlung welcher Art auch immer melden kann. Capgemini ist sehr darauf bedacht, ein inklusives Arbeitsumfeld. Frauen sind, wie im Rest der IT-Welt, auch bei Capgemini eher unterrepräsentiert. Aber es gibt diverse Initiativen wie das "Women in IT" Network oder Hackathons für Absolventinnen, um mehr Frauen für die IT-Welt zu begeistern oder diese innerhalb Capgeminis zu fördern.
Die Aufgabenfelder sind definitiv interessant und spannend. Man hat die Möglichkeit, an großen IT-Projekten teilzunehmen, in den unterschiedlichsten Rollen, mit Kollegen aus Nearshore (Polen), aber auch international (oft Indien), aber auch anderen Ländern. Die Belegschaft ist darüber hinaus sowieso sehr interkulturell.
Bei den Tätigkeiten an sich, ist es natürlich stark vom Projekt abhängig und nicht selten wird man in Gebieten eingesetzt, die nicht den persönlichen Präferenzen entspricht. Dadurch kann man natürlich viel über sein eigentliches Fachgebiet hinaus lernen, kann aber auch frustrierend sein, wenn es immer wieder passiert, was bei mir aktuell der Fall ist. Daher nur vier Sterne.
So verdient kununu Geld.