86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur und den persönlichen Umgang miteinander.
Die internen Tools (z.B. Zeiterfassung, Urlaubsbuchung, interne Knowledge Bases) sind teilweise sehr unübersichtlich u. unhandlich.
Interne Toollandschaft entzerren und intuitiver gestalten.
Sehr offene und freundliche Kollegen. Regelmäßige Events wie Office Fridays (mit Pizza für alle Kollegen), um das Netzwerken zu fördern. Freie Entscheidung, ob man lieber im Home Office oder im Büro arbeitet. Die Büros sind so gestaltet, dass man schnell neue Kollegen kennenlernen kann und somit sein Netzwerk vergrößern kann.
Nicht ganz so bekannt wie andere Beratungen, aber ich denke, Capgemini wird als zuverlässiger und partnerschaftliche Beratung am Markt von den Kunden wahrgenommen.
Ich finde, sehr gut. Man kann sich die Arbeit frei einteilen. Durch Home Office hat man sehr viel Qualität in der persönlichen WBL dazubekommen. Wichtig ist, dass die Ergebnisse geliefert werden, nicht wie lange man und zu welcher Zeit man am Rechner sitzt. Mehr Stunden sollen und dürfen abgebaut werden.
Karriere ist möglich, sowohl vertikal (Hierarchie) als auch horizontal (fachlich). Weiterbildungen gibt es zu Hauf, i.d.R. werden diese auch anstandlos genehmigt. Aktuell wird aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen natürlich genau darauf geachtet, welche Zertifizierungen und Schulungen genehmigt werden. Aber sofern es sich um relevante Weiterbildungen mit klarem Vorteil für die Organisation handelt, werden diese freigegeben.
Auch für Softskills gibt es diverse Schulungen, um z.B. künftige Führungskräfte auf ihre Herausforderungen vorzubereiten (u.a. Connected Manager Program) oder High Potentials zu fördern (Xcelerate, Young Architects, Young Project Manager Program). Des Weiteren Zugang zu einer Vielzahl von Lernplattformen (Pluralsight, Coursera, interne Plattform Next über Degreed)
Mein Gehalt finde ich angemessen. Könnte natürlich immer mehr sein, aber ich bin damit zufrieden. Gehaltsrunde wird jährlich transparent besprochen, das Modell ist zwar etwas komplex, aber regelmäßige Meetings, in denen alles erklärt wird. Gehaltserhöhungen basieren auf der persönlichen Performance-Bewertung, die jährlich für jeden Mitarbeiter durchgeführt wird. Es wird auch ein Peer-to-Peer-Vergleich mit den anderen Kollegen hinzugezogen, um die Erhöhungen "anzugleichen". Gesamtbudgettopf wird i.d.R. aus Paris von der Gruppe vorgegeben und ist natürlich von den Jahresergebnissen abhängig. Über das Karriere-Framework ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung möglich, wenn man sich performanceseitig nicht gehen lässt.
Darüber hinaus gibt es eine Menge an Benefits. Einkaufsrabatte über das Corporate Benefits Portal, Mobility Karte (Förderung Nutzung d. ÖPNV) od. alternativ Edenred-Karte (40 € / Monat zur freien Verfügung und bei ausgewählten Partnern einlösbar), Deferred Compensation (Lebensversicherung, Betriebsrente, usw.), attraktives Shareholder-Modell (ESOP), bAV, Vorsorgeuntersuchung, Firmenwagen (nur noch E-Fahrzeuge aufgrund NetZero-Strategie) und noch einiges anderes.
Sustainability wird großgeschrieben und ist aktuell eines der Kernziele innerhalb der Unternehmensvision. Auch hier gibt es jährliche Pflichtschulungen, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen muss.
Teilweise gibt es bereits Portfolio-Elemente zu GreenIT, die wir unseren Kunden anbieten. Bei unseren Kunden aus der Automobil- oder Flugzeugindustrie sind die Themen E-Mobilität u. alternative Antriebsarten ohnehin ein großes Thema, bei denen wir mit unseren Kollegen von Capgemini Engineering die aktuellen Innovationen maßgeblich mit vorantreiben. Außerdem gibt es auch Sustainability Chapter u. CSR-Aktivitäten, bei denen sich viele Kollegen engagieren.
Bisher habe ich immer Unterstützung von den Kollegen erhalten, wenn man aktiv darum gebeten hat. Teilweise sogar proaktiv, wenn die Kollegen gemerkt haben, dass man "schwimmt". Auf Arbeitsebene herrscht eine sehr konstruktive und unterstützende Arbeitskultur. Es macht Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten, vor allem auch in stressigen Situationen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, vor allem aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes. Ich habe viele ältere Kollegen kennengelernt, die sehr gut in die Organisation integriert sind und gern ihre Erfahrungen an die jüngeren Kollegen weitergeben.
Ich habe bis jetzt immer tolle Vorgesetzte gehabt, die nicht nur Wert auf fachliche Weiterentwicklung legen, sondern auch die persönlichen Fähigkeiten fördern.
Ich habe aber auch von Vorgesetzten gehört, die für ihre Position ungeeignet sein sollen.
Mit SAP-Success Factors wurde nun ein Tool eingeführt, dass die Führungskräfte zwingt, regelmäßig mit allen Mitarbeitern quartalsweise die persönlichen Ziele zu tracken, die einmal im Jahr das Gesamtjahr definiert werden. Somit soll auch persönliche Weiterentwicklung vorangetrieben werden. Bei der Anwendung hapert es noch ein wenig, aber alles braucht seine Anlaufzeit.
An und für sich sehr gut. Die Büros sind sehr sauber, die Arbeitsplätze wurden in den letzten zwei Jahren modernisiert und standardisiert, sodass man sich überall sehr schnell einklinken kann (ort- u. raumunabhängig). Freigetränke in der Küche, ausreichend Meetingräume, aber auch kleine "Telefon-Boxen", in die man sich zum ruhigen Arbeiten zurückziehen kann.
Allerdings ist der Großteil der Büros als Großraumbüro organisiert. Seit Corona sind die Büros allerdings nur selten voll und daher denke ich, ist es verschmerzbar. Was stört, ist die teilweise sehr unübersichtliche interne Toollandschaft. So ist zum Beispiel das Tool zum Stundenbuchen sehr unhandlich und umständlich zu bedienen.
Innerhalb der Teams wird gut und regelmäßig in wöchentlichen Meetings zu aktuellen Themen wie Geschäftslage, Auslastung, organisatorischen Themen offen und transparent kommuniziert. Auch über den Betriebsrat wird man regelmäßig über den aktuellen Arbeitsstand berichtet. Darüber hinaus gibt es eine große Menge an Mailkommunikation. Von der Gruppe, den Landesgesellschaften, Chaptern, Partnern, Newsletter, zu organisatorischen Änderungen, zu Initiativen, zu Studien, Messeauftritten, uvm. Teilweise zu viel und eigentlich gar nicht komplett erfassbar, da man dafür keine Zeit hat.
Soweit mir bekannt, werden alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, kulturellem Hintergrund oder ihrer Religion gleich behandelt. Alle Mitarbeiter müssen jedes Jahr an Pflichtschulungen zum Thema Gleichbehandlung teilnehmen und werden für Themen wie Diskriminierung und deren Vorbeugung sensibilisiert. Darüber hinaus gibt es eine "Speak-Up" Hotline, über die man Fehlverhalten und Ungleichbehandlung welcher Art auch immer melden kann. Capgemini ist sehr darauf bedacht, ein inklusives Arbeitsumfeld. Frauen sind, wie im Rest der IT-Welt, auch bei Capgemini eher unterrepräsentiert. Aber es gibt diverse Initiativen wie das "Women in IT" Network oder Hackathons für Absolventinnen, um mehr Frauen für die IT-Welt zu begeistern oder diese innerhalb Capgeminis zu fördern.
Die Aufgabenfelder sind definitiv interessant und spannend. Man hat die Möglichkeit, an großen IT-Projekten teilzunehmen, in den unterschiedlichsten Rollen, mit Kollegen aus Nearshore (Polen), aber auch international (oft Indien), aber auch anderen Ländern. Die Belegschaft ist darüber hinaus sowieso sehr interkulturell.
Bei den Tätigkeiten an sich, ist es natürlich stark vom Projekt abhängig und nicht selten wird man in Gebieten eingesetzt, die nicht den persönlichen Präferenzen entspricht. Dadurch kann man natürlich viel über sein eigentliches Fachgebiet hinaus lernen, kann aber auch frustrierend sein, wenn es immer wieder passiert, was bei mir aktuell der Fall ist. Daher nur vier Sterne.
Vertrauensverhältnis in Arbeitszeit & -ort top, Benefits super, insbesondere der Dienstwagen, tolle Kollegen & interessante Projekte.
Eben Top-Down Entscheidungen seit Wechsel auf C-Level, Annehmlichkeiten werden weniger, obwohl man unverändert oder noch mehr Leistung bringt..
Aktuell zu viele Top-Down Entscheidungen des C-Level Managements. Dies sollte verändert werden, wenn man nämlich keine guten direkten Vorgesetzten hat, die dies von einem fern halten, fällt die Bewertung sicher anders aus..
Die Werte! Die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten
Gehaltsabschlüsse. Prozesse.
Gehaltsanpassung entsprechend der derzeit üblichen Abschlüsse. Vereinfachen der internen Prozesse (die sind viel zu umständich)
Harmonisches Team in D, Katastrophe in Indien
durchwachsen.
geht so
Kommt sehr darauf an, was du bereit bist, an Zeit und Engagement zu investieren.
Geizig! Die derzeitigen Abschlüsse sind nicht vergleichbar mit dem, was die Gewerkschaften derzeit in anderen Betrieben (DB, Einzelhandel, Chemie, etc..) rausholen. Bei mir war's ne Minusrunde. Das geht eigentlich gar nicht!!
Da müssen sic die Führungskräfte dringend etwas überlegen, um die Belegschaft in der Firma zu halten!
Gut in D
Fair
Kleine Büros, im Open Space recht laut. Ausstattung seit einigen Monaten recht gut.
gemischt
wird viel Wert darauf gelegt
Gut
Kollegen.
Besonders HR ist saumies. Drohungen, Druck und Kürzungen des variablen Gehalts - das ist deren Job. Kleinrechnen der Leistungen.
Rechnungen legen wenn fällig und nicht Monate oder gar Jahre danach?
Druck auf ARVE. Wer 2 Monate kein Assignment findet = Abschussliste, egal wie lange er bei Cap angestellt ist.
Mies. Deutsche anbieten, Inder reiinschicken. Kunden enttäuscht und springen ab -> rote Zahlen
Keine. 7 Uhr bis 20.30+ täglich.
Aktuell ist das nicht möglich - rote Zahlen. Reiseverbot, Bildungsverbot und Trainingsverbot. Auch dürfen aktuell keine neuen MA angeworben werden (Einstellungsstop, drohende Zahlungsunfähigkeit wahrscheinlich)
Mittelmäßig bis schlecht.
Viel Ankündigen, aber nichts darf es kosten, kaum was wird gemacht. Alles nur Imaging und Greenwashing.
Man tut, was man kann.
Je teurer, desto Abschussliste, Drohungen seitens HR, dass überprüft wird, ob etwas falsch reportet wurde - das könnte fristlose ermöglichen.
Hilflos?
Homeoffice ohne Kostendeckung.
alle 2 Wochen ein call, alle halbes Jahr eine Bewertungschätzung, das endgültige Urteil bestimm HR je nach Budgetverfügbarkeit. Je weniger da, desto weniger kann gezahlt werden.
Scheint zu klappen.
Ja, manchmal.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen Kollegen ist zu 99% von Projekt zu Projekt immer phänomenal. Bei der Beziehung zu den Kunden gibt es natürlich sone und solche, aber so ist das nun mal. Bezüglich der Arbeitsatmosphäre bei Anwesenheit des Managements kommt es immer darauf an, ob du ein gemochter Leistungsträger bist (super tolles Miteinander), ein normaler Mitarbeiter (angenehme Atmosphäre) oder man mit dir nichts mehr anfangen kann bzw du jemand verärgert hast (eiskalt).
Das Image nach außen ist gut und die Kollegen liefern immer top beim Kunden ab.
Wenn du hier wirklich was erreichen willst solltest du dich auf Überstunden einstellen. Insbesondere wenn du wirklich Sachen umsetzt und nicht nur planst/konzipierst bist du so „unverzichtbar“, dass auch selten mal ein Wochenende zu arbeiten angefragt wird. Du kannst natürlich ablehnen, aber naja …
Sehr sehr viele Weiterbildungsangebote, perfekt um der zu werden, der man sein möchte und dann perfekt irgendwo anders zu sein.
Wer hoch einsteigt ist lange glücklich. Gehaltserhöhungen in kompetetiver Höhe sind hier nicht zu erwarten. Es wird eher riskiert, dass du wechselst als dir etwas angemessenes anzubieten.
Soweit wie beobachtet wird was gemacht, evtl. Greenwashing.
Ist super, wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Gerne gesehen, da viel Erfahrung.
Immer freundlich bis es um die Frage geht, wer mehr Gehalt bekommt. Es können nämlich nicht alle gleich viel mehr Geld bekommen.
Verstellbare Tische, Strom und schöne Küchen mit Kaffee, Tee, Obst, etc.
Es gibt regelmäßige Meetings zu den aktuellen internen Ereignissen und Neuigkeiten über die Firma.
Habe keine unterschiedliche Behandlung von Frauen und Männern erkennen können. Die Frauenquote könnte höher sein, das liegt aber an fehlenden Bewerbungen von Frauen.
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied. Man bewirbt sich auf Projekte und hat Mini-Bewerbungsgespräche.
Den Arbeitnehmer einfach mal ernst nehmen und nicht alles nur von Details abhängig machen welche für den erfolgreichen Abschluss von Projekten unwichtig ist, aber die fachlichen Fähigkeiten sind unerheblich.
Wenige wirklich kooperative Kollegen man steht häufig alleine da. Und muss sich seine Informationen selber beschaffen bei einem im Unternehmen unbekannten Personen.
Nach außen versucht man einen guten Arbeitgeber darzustellen die Realität sieht leider ganz anders aus
Man kann seine Zeit in vielen Punkten selbst einteilen und die Arbeit auch in Zeiten legen welche für einen besser ist teilweise muss man es sogar da man seine eigentliche Arbeitszeit mit teils einer extremen Anzahl an Meetings verbringt.
Man ist bemüht und kann sich internen Tools selbst was suchen oder sich bei externen kurze Buchen.
Man ist bemüht leider wird man extrem unterbezahlt und die "Benefiz" gleichen das in keiner Art und Weise aus.
Unlogische Handlungsweise man versucht es aber nur bei den Angestellten der niedrigeren Ränge.
Es gibt innerhalb der gleich gestellten Kollegen doch teils einen guten Zusammenhalt nach oben sieht das bedauerlicherweise anders aus.
Im großen und ganzen gut
Im großen und ganzen eine unorganisierte Führungsstruktur ohne klare Handlungsweisen oder zum Teil mit posten wo der Zweck nicht ganz offensichtlich ist und welche denn auch nicht unbedingt mit geeigneten Personen besetzt werden. (Keine Führungsfähigkeit oder Führungspersönlichkeit.
Wenig positives zu berichten
Die allgemeine Kommunikation ist zum Teil widersprüchlich und man bekommt teils von den gleichen Personen sich widersprechende Anweisungen und wenn was nicht ganz so läuft wir man als Untergebener als Schuldiger schnell ausgemacht.
Wird durch aus vorgegeben aber nur wenige halten sich daran.
Sehr monotone arbeiten und wiedersprüche zu Absprachen und vereinbaren.
Da gibt es für mich nichts auszusetzen.
IT Dienstleister haben allgemein ein eher schlechtes Image. Capgemini wird da aber eher positiv gesehen.
Wer sich selbst managen und seine Interessen vertreten kann sollte hier kein Problem haben. Die Internationalität bzw. Arbeit über alle Zeitzonen bedingt natürlich, das man auch mal sehr früh oder sehr spät aktiv ist.
Aktuelle Kostenoptimierung schränkt Trainings ein auf "business relevant". Das macht grundsätzlich Sinn. Bis dato wurden Weiterbildungen und Zertifizierungen gewünscht, gefördert und auch bezahlt. Das habe ich in 30 Jahren in der IT in dem Umfang noch nie vorher erlebt. Man musste es sonst immer aktiv einfordern und rechtfertigen.
Besser geht immer :-). In den letzen zwei Gehaltszyklen, die ich mitgemacht habe, gab es nichts zu beanstanden. Man wird sehen, wie es angesichts der aktuellen Bemühungen zur Kosten-/Margin-Optimierung bei der nächsten Gehaltsrunde wird.
CSR, Ziel CO2-Neutralität, Dienstwagen nur hybrid/elektrisch etc...
Über alle Alters- und Hierarchiestufen habe ich da nichts auszusetzen.
Da ich selbst ein "grauer Panther" bin kann ich bestätigen, dass es da absolut nichts zu bemängeln gibt.
Nichts zu beanstanden. Es gilt aber wohl - wie eigentlich überall - das schwäbische Sprichwort: Nicht geschimpft ist genug gelobt :-)
Guter Standard in Ausstattung der Geschäftsstellen. Homeoffice-Ausstattung wird gestellt (Monitor, Stuhl, Kamera, Handy), aber z.B. keine Pauschale bzw. Beteiligung für Strom, Internet oder sonstige Kosten.
Ergebnisse und Erwartungen werden sowohl für die Gruppe als auch innerhalb der Business Unit klar kommuniziert. Den üblichen "corporate spam" gibt es natürlich auch, aber es hält sich in Grenzen.
Frauenförderung, Diversität, Internationalität, CSR sind schwer angesagt und werden auch gelebt.
Offene Kultur
Homeoffice Möglichkeit
Wenig. Groß im Ankündigen, winzig im Erfüllen.
Derzeit fast alles. Ich fühle mich hingtergangen, betrogen, belogen und ausgenützt.
Es werden Prämien und Boni für Extraleistungen seitens HR versprochen, wenn dann geliefert wurde, ändern die HR die Grundbedindungen und der Bonus wird nicht gezahlt. Diese Vereinbarungen einzuhalten wär mal ein bitter notwendiger erster Schritt.
Vorgesetzte schätzen Jahresperformance auf 170% und kündigen Beförderung an, HR sagt, die Vorgesetzten haben keine Ahnung und revidiert Bewertung runter auf 110% und bietet 150€ brutto anstatt Beförderung. Und die bekomme ich nur, wenn ich das so akzeptiere.
Ergebnis: Quiet quitting, performance runter auf grade noch akzeptabel im nächsten Jahr. Leistung und Performance werden nicht belohnt sondern bestraft.
100% Homeoffice und dauernd wechselnde Chefs
Kaum bekannt.
Ganz gut, wenn man sich mit Homeoffice auskennt
Man MUSS mindestens 85% seiner Zeit von Kunden bezahlt bekommen, sonst Kündigung. Für lernen ist da nicht viel Zeit. Wozu auch, das würde ja bedeuten man verbessert sich, was ja unerwünscht ist. gehaltserhöhung 2022? 170 € brutto nach 5 Jahren (Dienstältester). Ich kauf mir ne Wurstsemmel drum.
schlechte Bezahlung im Branchenvergleich, keine Aufstiegchancen und keine berufliche Weiterentwicklung möglich und im Wesentlichen auch unerwünscht. Boni werden versprochen aber nicht gezahlt.
No comment.
Gut, wenn man sich in seltenen Meetings trifft.
Auslutschen und dann fallen lassen.
Ankündigen und dann nicht einhalten.
Grabenkämpfe den ganzen Tag. Vreinbarungen werden nicht eingehalten und man wird kleingehalten. Karriere? Was du nicht am Anfang aushandelst, kommt nie. Es gibt keine Karriere intern.
Wenig wenn man sich nicht selbst um alles kümmert
Ja, alles sind gleich unebrchtigt, insofern positiv, weil keiner was zu sagen hat.
Naja, eher nein.
Förderung von Home Office
Der Ersatz für ausscheidende Mitarbeitende wird ohne qualitative Verbesserung zunehmend teurer. Das Betriebsklima verschlechtert sich zunehmend wegen der oben beschriebenen Unzulänglichkeiten. Capgemini unternimmt nichts gegen diese sich beschleunigende Spirale, die durch unfaire HR Prozesse in Gang gesetzt wurde.
Nehmt das Rollenmodell ernst und wendet es richtig an. Die Ermittlung von förderungswürdigen Mitarbeitenden sollte sich mehr am Rollenmodell ausrichten und weniger am Nasenfaktor.
Mitarbeitende im Home Office sparen der Firma hohe Nebenkosten, die dann die privaten Nebenkosten erhöhen. Ein Home Office Bonus wäre zielführend, um diesen privaten Nachteil auszugleichen.
Vergleicht für potenzielle Beförderungen nicht Äpfel mit Birnen, sondern teure Äpfel mit preisgünstigen Äpfeln - also vertikaler Peer-to-Peer Vergleich anstatt horizontaler "Peer-to-Peer Vergleich.
Die Firma unternimmt leider nichts, um Mitarbeitende des größeren der beiden IT Dienstleistungsbereiche daran zu hindern schlecht über den anderen Bereich zu reden. Selbst gegen nachgewiesenes Mobbing wird nicht vorgegangen.
Das Image wird derzeit durch fragwürdige Personalentscheidungen sowohl intern als auch extern verspielt.
Karriere ist den Kollegen vorbehalten, die in den Stereotyp der Firma passen. Wissen, Erfahrung, Leistung und Ergebnisse zählen weniger als die Bereichszugehörigkeit oder radfahren.
Das Gehalt entspricht leider nicht der tatsächlichen Verantwortung, sondern nur der Verantwortung gemäß HR Rollenmodell. Da die Rolle eines neuen Mitarbeitenden auf das ausgehandelte Gehalt abgestimmt wird gibt es hier sehr hohe Diskrepanzen. Zudem lehnt HR den vertikalen, hierarchischen Vergleich innerhalb einer Rolle ab und konzentriert sich lieber auf den horizontalen Peer-Vergleich von nicht vergleichbaren Rollen.
Es ist schade, dass die Firma passive Agressivität nicht kennt oder nicht kennen will und somit auch nicht dagegen vorgeht.
Ältere Kollegen werden leider häufig als Gnadenbrotbezieher eingestuft. Hier zählen weder Wissen, Erfahrung noch Leistung.
Bis auf wenige Ausnahmen tadellos. Diese Ausnahmen haben es aber in sich: eine Mitarbeiterin wird als "Quotenfrau" bezeichnet, eine andere junge Mitarbeiterin wird während der Probezeit sexuell belästigt. Schade, dass der jungen Kollegin das Vertrauen in die Organisation fehlte um gegen hierarchisch über ihr Stehende vorzugehen.
Würde die Firma nicht Home Office fördern, dann gäbe es auch hier nur 1 Stern.
Ein Blick auf die "Vorgesetztenlandkarte" zeigt, dass hier großer Nachholbedarf besteht. Nicht nur Frauen sind unterrepräsentiert - unter den männlichen Vorgesetzten gibt es auffallend viele mit blondem vollem Haar, also groß - blond - blauäugig.
Nachdem sich der bereits oben erwähnte größere IT Dienstleistungsbereich vom externen Arbeitsmarkt mit überbezahltem Mittelmaß eingedeckt hat, werden dort auch die interessanten Aufgaben vergeben. Schade, dass es dem überbezahlten Mittelmaß an Wissen und Erfahrung fehlt um die Aufgaben erfüllen zu können und sich als resistent gegen Beratung zeigt.
So verdient kununu Geld.