84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensverhältnis in Arbeitszeit & -ort top, Benefits super, insbesondere der Dienstwagen, tolle Kollegen & interessante Projekte.
Eben Top-Down Entscheidungen seit Wechsel auf C-Level, Annehmlichkeiten werden weniger, obwohl man unverändert oder noch mehr Leistung bringt..
Aktuell zu viele Top-Down Entscheidungen des C-Level Managements. Dies sollte verändert werden, wenn man nämlich keine guten direkten Vorgesetzten hat, die dies von einem fern halten, fällt die Bewertung sicher anders aus..
Die Werte! Die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten
Gehaltsabschlüsse. Prozesse.
Gehaltsanpassung entsprechend der derzeit üblichen Abschlüsse. Vereinfachen der internen Prozesse (die sind viel zu umständich)
Harmonisches Team in D, Katastrophe in Indien
durchwachsen.
geht so
Kommt sehr darauf an, was du bereit bist, an Zeit und Engagement zu investieren.
Geizig! Die derzeitigen Abschlüsse sind nicht vergleichbar mit dem, was die Gewerkschaften derzeit in anderen Betrieben (DB, Einzelhandel, Chemie, etc..) rausholen. Bei mir war's ne Minusrunde. Das geht eigentlich gar nicht!!
Da müssen sic die Führungskräfte dringend etwas überlegen, um die Belegschaft in der Firma zu halten!
Gut in D
Fair
Kleine Büros, im Open Space recht laut. Ausstattung seit einigen Monaten recht gut.
gemischt
wird viel Wert darauf gelegt
Gut
Kollegen.
Besonders HR ist saumies. Drohungen, Druck und Kürzungen des variablen Gehalts - das ist deren Job. Kleinrechnen der Leistungen.
Rechnungen legen wenn fällig und nicht Monate oder gar Jahre danach?
Druck auf ARVE. Wer 2 Monate kein Assignment findet = Abschussliste, egal wie lange er bei Cap angestellt ist.
Mies. Deutsche anbieten, Inder reiinschicken. Kunden enttäuscht und springen ab -> rote Zahlen
Keine. 7 Uhr bis 20.30+ täglich.
Aktuell ist das nicht möglich - rote Zahlen. Reiseverbot, Bildungsverbot und Trainingsverbot. Auch dürfen aktuell keine neuen MA angeworben werden (Einstellungsstop, drohende Zahlungsunfähigkeit wahrscheinlich)
Mittelmäßig bis schlecht.
Viel Ankündigen, aber nichts darf es kosten, kaum was wird gemacht. Alles nur Imaging und Greenwashing.
Man tut, was man kann.
Je teurer, desto Abschussliste, Drohungen seitens HR, dass überprüft wird, ob etwas falsch reportet wurde - das könnte fristlose ermöglichen.
Hilflos?
Homeoffice ohne Kostendeckung.
alle 2 Wochen ein call, alle halbes Jahr eine Bewertungschätzung, das endgültige Urteil bestimm HR je nach Budgetverfügbarkeit. Je weniger da, desto weniger kann gezahlt werden.
Scheint zu klappen.
Ja, manchmal.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen Kollegen ist zu 99% von Projekt zu Projekt immer phänomenal. Bei der Beziehung zu den Kunden gibt es natürlich sone und solche, aber so ist das nun mal. Bezüglich der Arbeitsatmosphäre bei Anwesenheit des Managements kommt es immer darauf an, ob du ein gemochter Leistungsträger bist (super tolles Miteinander), ein normaler Mitarbeiter (angenehme Atmosphäre) oder man mit dir nichts mehr anfangen kann bzw du jemand verärgert hast (eiskalt).
Das Image nach außen ist gut und die Kollegen liefern immer top beim Kunden ab.
Wenn du hier wirklich was erreichen willst solltest du dich auf Überstunden einstellen. Insbesondere wenn du wirklich Sachen umsetzt und nicht nur planst/konzipierst bist du so „unverzichtbar“, dass auch selten mal ein Wochenende zu arbeiten angefragt wird. Du kannst natürlich ablehnen, aber naja …
Sehr sehr viele Weiterbildungsangebote, perfekt um der zu werden, der man sein möchte und dann perfekt irgendwo anders zu sein.
Wer hoch einsteigt ist lange glücklich. Gehaltserhöhungen in kompetetiver Höhe sind hier nicht zu erwarten. Es wird eher riskiert, dass du wechselst als dir etwas angemessenes anzubieten.
Soweit wie beobachtet wird was gemacht, evtl. Greenwashing.
Ist super, wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Gerne gesehen, da viel Erfahrung.
Immer freundlich bis es um die Frage geht, wer mehr Gehalt bekommt. Es können nämlich nicht alle gleich viel mehr Geld bekommen.
Verstellbare Tische, Strom und schöne Küchen mit Kaffee, Tee, Obst, etc.
Es gibt regelmäßige Meetings zu den aktuellen internen Ereignissen und Neuigkeiten über die Firma.
Habe keine unterschiedliche Behandlung von Frauen und Männern erkennen können. Die Frauenquote könnte höher sein, das liegt aber an fehlenden Bewerbungen von Frauen.
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied. Man bewirbt sich auf Projekte und hat Mini-Bewerbungsgespräche.
Den Arbeitnehmer einfach mal ernst nehmen und nicht alles nur von Details abhängig machen welche für den erfolgreichen Abschluss von Projekten unwichtig ist, aber die fachlichen Fähigkeiten sind unerheblich.
Wenige wirklich kooperative Kollegen man steht häufig alleine da. Und muss sich seine Informationen selber beschaffen bei einem im Unternehmen unbekannten Personen.
Nach außen versucht man einen guten Arbeitgeber darzustellen die Realität sieht leider ganz anders aus
Man kann seine Zeit in vielen Punkten selbst einteilen und die Arbeit auch in Zeiten legen welche für einen besser ist teilweise muss man es sogar da man seine eigentliche Arbeitszeit mit teils einer extremen Anzahl an Meetings verbringt.
Man ist bemüht und kann sich internen Tools selbst was suchen oder sich bei externen kurze Buchen.
Man ist bemüht leider wird man extrem unterbezahlt und die "Benefiz" gleichen das in keiner Art und Weise aus.
Unlogische Handlungsweise man versucht es aber nur bei den Angestellten der niedrigeren Ränge.
Es gibt innerhalb der gleich gestellten Kollegen doch teils einen guten Zusammenhalt nach oben sieht das bedauerlicherweise anders aus.
Im großen und ganzen gut
Im großen und ganzen eine unorganisierte Führungsstruktur ohne klare Handlungsweisen oder zum Teil mit posten wo der Zweck nicht ganz offensichtlich ist und welche denn auch nicht unbedingt mit geeigneten Personen besetzt werden. (Keine Führungsfähigkeit oder Führungspersönlichkeit.
Wenig positives zu berichten
Die allgemeine Kommunikation ist zum Teil widersprüchlich und man bekommt teils von den gleichen Personen sich widersprechende Anweisungen und wenn was nicht ganz so läuft wir man als Untergebener als Schuldiger schnell ausgemacht.
Wird durch aus vorgegeben aber nur wenige halten sich daran.
Sehr monotone arbeiten und wiedersprüche zu Absprachen und vereinbaren.
Da gibt es für mich nichts auszusetzen.
IT Dienstleister haben allgemein ein eher schlechtes Image. Capgemini wird da aber eher positiv gesehen.
Wer sich selbst managen und seine Interessen vertreten kann sollte hier kein Problem haben. Die Internationalität bzw. Arbeit über alle Zeitzonen bedingt natürlich, das man auch mal sehr früh oder sehr spät aktiv ist.
Aktuelle Kostenoptimierung schränkt Trainings ein auf "business relevant". Das macht grundsätzlich Sinn. Bis dato wurden Weiterbildungen und Zertifizierungen gewünscht, gefördert und auch bezahlt. Das habe ich in 30 Jahren in der IT in dem Umfang noch nie vorher erlebt. Man musste es sonst immer aktiv einfordern und rechtfertigen.
Besser geht immer :-). In den letzen zwei Gehaltszyklen, die ich mitgemacht habe, gab es nichts zu beanstanden. Man wird sehen, wie es angesichts der aktuellen Bemühungen zur Kosten-/Margin-Optimierung bei der nächsten Gehaltsrunde wird.
CSR, Ziel CO2-Neutralität, Dienstwagen nur hybrid/elektrisch etc...
Über alle Alters- und Hierarchiestufen habe ich da nichts auszusetzen.
Da ich selbst ein "grauer Panther" bin kann ich bestätigen, dass es da absolut nichts zu bemängeln gibt.
Nichts zu beanstanden. Es gilt aber wohl - wie eigentlich überall - das schwäbische Sprichwort: Nicht geschimpft ist genug gelobt :-)
Guter Standard in Ausstattung der Geschäftsstellen. Homeoffice-Ausstattung wird gestellt (Monitor, Stuhl, Kamera, Handy), aber z.B. keine Pauschale bzw. Beteiligung für Strom, Internet oder sonstige Kosten.
Ergebnisse und Erwartungen werden sowohl für die Gruppe als auch innerhalb der Business Unit klar kommuniziert. Den üblichen "corporate spam" gibt es natürlich auch, aber es hält sich in Grenzen.
Frauenförderung, Diversität, Internationalität, CSR sind schwer angesagt und werden auch gelebt.
Offene Kultur
Homeoffice Möglichkeit
Wenig. Groß im Ankündigen, winzig im Erfüllen.
Derzeit fast alles. Ich fühle mich hingtergangen, betrogen, belogen und ausgenützt.
Es werden Prämien und Boni für Extraleistungen seitens HR versprochen, wenn dann geliefert wurde, ändern die HR die Grundbedindungen und der Bonus wird nicht gezahlt. Diese Vereinbarungen einzuhalten wär mal ein bitter notwendiger erster Schritt.
Vorgesetzte schätzen Jahresperformance auf 170% und kündigen Beförderung an, HR sagt, die Vorgesetzten haben keine Ahnung und revidiert Bewertung runter auf 110% und bietet 150€ brutto anstatt Beförderung. Und die bekomme ich nur, wenn ich das so akzeptiere.
Ergebnis: Quiet quitting, performance runter auf grade noch akzeptabel im nächsten Jahr. Leistung und Performance werden nicht belohnt sondern bestraft.
100% Homeoffice und dauernd wechselnde Chefs
Kaum bekannt.
Ganz gut, wenn man sich mit Homeoffice auskennt
Man MUSS mindestens 85% seiner Zeit von Kunden bezahlt bekommen, sonst Kündigung. Für lernen ist da nicht viel Zeit. Wozu auch, das würde ja bedeuten man verbessert sich, was ja unerwünscht ist. gehaltserhöhung 2022? 170 € brutto nach 5 Jahren (Dienstältester). Ich kauf mir ne Wurstsemmel drum.
schlechte Bezahlung im Branchenvergleich, keine Aufstiegchancen und keine berufliche Weiterentwicklung möglich und im Wesentlichen auch unerwünscht. Boni werden versprochen aber nicht gezahlt.
No comment.
Gut, wenn man sich in seltenen Meetings trifft.
Auslutschen und dann fallen lassen.
Ankündigen und dann nicht einhalten.
Grabenkämpfe den ganzen Tag. Vreinbarungen werden nicht eingehalten und man wird kleingehalten. Karriere? Was du nicht am Anfang aushandelst, kommt nie. Es gibt keine Karriere intern.
Wenig wenn man sich nicht selbst um alles kümmert
Ja, alles sind gleich unebrchtigt, insofern positiv, weil keiner was zu sagen hat.
Naja, eher nein.
Förderung von Home Office
Der Ersatz für ausscheidende Mitarbeitende wird ohne qualitative Verbesserung zunehmend teurer. Das Betriebsklima verschlechtert sich zunehmend wegen der oben beschriebenen Unzulänglichkeiten. Capgemini unternimmt nichts gegen diese sich beschleunigende Spirale, die durch unfaire HR Prozesse in Gang gesetzt wurde.
Nehmt das Rollenmodell ernst und wendet es richtig an. Die Ermittlung von förderungswürdigen Mitarbeitenden sollte sich mehr am Rollenmodell ausrichten und weniger am Nasenfaktor.
Mitarbeitende im Home Office sparen der Firma hohe Nebenkosten, die dann die privaten Nebenkosten erhöhen. Ein Home Office Bonus wäre zielführend, um diesen privaten Nachteil auszugleichen.
Vergleicht für potenzielle Beförderungen nicht Äpfel mit Birnen, sondern teure Äpfel mit preisgünstigen Äpfeln - also vertikaler Peer-to-Peer Vergleich anstatt horizontaler "Peer-to-Peer Vergleich.
Die Firma unternimmt leider nichts, um Mitarbeitende des größeren der beiden IT Dienstleistungsbereiche daran zu hindern schlecht über den anderen Bereich zu reden. Selbst gegen nachgewiesenes Mobbing wird nicht vorgegangen.
Das Image wird derzeit durch fragwürdige Personalentscheidungen sowohl intern als auch extern verspielt.
Karriere ist den Kollegen vorbehalten, die in den Stereotyp der Firma passen. Wissen, Erfahrung, Leistung und Ergebnisse zählen weniger als die Bereichszugehörigkeit oder radfahren.
Das Gehalt entspricht leider nicht der tatsächlichen Verantwortung, sondern nur der Verantwortung gemäß HR Rollenmodell. Da die Rolle eines neuen Mitarbeitenden auf das ausgehandelte Gehalt abgestimmt wird gibt es hier sehr hohe Diskrepanzen. Zudem lehnt HR den vertikalen, hierarchischen Vergleich innerhalb einer Rolle ab und konzentriert sich lieber auf den horizontalen Peer-Vergleich von nicht vergleichbaren Rollen.
Es ist schade, dass die Firma passive Agressivität nicht kennt oder nicht kennen will und somit auch nicht dagegen vorgeht.
Ältere Kollegen werden leider häufig als Gnadenbrotbezieher eingestuft. Hier zählen weder Wissen, Erfahrung noch Leistung.
Bis auf wenige Ausnahmen tadellos. Diese Ausnahmen haben es aber in sich: eine Mitarbeiterin wird als "Quotenfrau" bezeichnet, eine andere junge Mitarbeiterin wird während der Probezeit sexuell belästigt. Schade, dass der jungen Kollegin das Vertrauen in die Organisation fehlte um gegen hierarchisch über ihr Stehende vorzugehen.
Würde die Firma nicht Home Office fördern, dann gäbe es auch hier nur 1 Stern.
Ein Blick auf die "Vorgesetztenlandkarte" zeigt, dass hier großer Nachholbedarf besteht. Nicht nur Frauen sind unterrepräsentiert - unter den männlichen Vorgesetzten gibt es auffallend viele mit blondem vollem Haar, also groß - blond - blauäugig.
Nachdem sich der bereits oben erwähnte größere IT Dienstleistungsbereich vom externen Arbeitsmarkt mit überbezahltem Mittelmaß eingedeckt hat, werden dort auch die interessanten Aufgaben vergeben. Schade, dass es dem überbezahlten Mittelmaß an Wissen und Erfahrung fehlt um die Aufgaben erfüllen zu können und sich als resistent gegen Beratung zeigt.
Offenheit, Kollegialität, Umgang miteinander, Themenvielfalt. Ich kann in so vielen Bereichen (Banken, Automotive, Versicherungen, Chemie, Behörden) eingesetzt werden und lernen.
Viele Dinge (z.B. Betriebsrente) kommen nicht voran, dauern lange. Überall zu wenig Leute (aber wo ist das nicht so?).
Eliminiert ineffiziente Verhaltensweisen (große unproduktive Meetings und Mailketten, die keiner mehr durchblickt), Kümmert euch um Dinge, die nicht funktionieren.
Netzwerk ist alles; man ist hilfsbereit und kollegial.
Wird intern sehr unterschiedlich gesehen. Es gibt Kollegen, die nach wenigen Wochen wieder gehen, andere bleiben lange. Aber es ist grundsätzlich viel Fluktuation.
Du musst nur konsequent sein und auch mal nein sagen.
Wenn du Karriere machen willst ist das bei entsprechender Leistung sehr gut möglich und wird ausdrücklich gefördert. Wer aber eher abgeholt werden will und auf den Bus wartet, also nicht selbst aktiv wird, macht hier niemals Karriere.
Geht besser, ist aber nicht schlecht.
Firmenpolicy
In Europa prima.
Ist auch absolut fair; ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung durchaus wertgeschätzt, so lange sie nicht überheblich und bossy sind.
Der direkte Vorgesetzte ist super und mega-engagiert, aber ab einer gewissen Hierarchiestufe juckt es keinen mehr. Viel Geschwätz und Selbstbeweihräucherung.
Na ja, ein Dienstleister ist notgedrungen minimalistisch aufgestellt. Du kriegst das nötigste (PC, Handy, ggf. Bürostuhl und Monitor für zu Hause). Aber so gut wie kein Zubehör (Handybumper, Schutzfolie, etc). Die Büros sind eng oder im Großraum. Clean desk Policy ist Pflicht (heißt: Du nimmst am Ende des Tagen deinen Kram wieder mit, keine persönlichen Schreibtische mehr). Konzetriertes Arbeiten im Büro ist schlecht möglich, aber HomeOffice ist ja möglich.
Meetings mit 50+ Leuten, in denen Ergebnisse erwartet werden. Zwei sprechen, alle anderen schweigen. Blos nix falsches sagen, dann hast du die Aufgabe an der Backe! "Mach du mal"-Mentalität, besonders in Indien.
Ich stelle keine Unterschiede fest, es läuft nach meiner Beobachtung fair und gerecht. Leistung zählt.
Unendliche Betätigungsfelder in allen Bereichen, die alle auch Verstärkung brauchen. Also wer Energie hat und was bewegen will ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.