85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verschiedene Benefits für Mitarbeitende; Homeoffice-Regelung, offene Kultur, Diversität wird gelebt,
Ergänzung um betriebliche Altersvorsorge für Mitarbeitende
Unternehmenskultur
Bisher nichts
Entgelte erhöhen
Hängt natürlich auch vom Projekt/Kunden ab.
Es ist toll für Capgemini zu arbeiten und dies auch nach außen vermitteln zu dürfen.
40 Stunden sind immer noch viel. Gerade in Bezug auf Eltern mit Kindern. Einige Unternehmen habe bereits auf 35 Stunden reduziert. Ebenso konnte beim Versuch von Microsoft in Japan bestätigt werden, dass Mitarbeiter bei weniger Stunden pro Woche sogar produktiver sind.
Es stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Die Mitarbeiter müssen nur proaktiv und engagiert sein. Dann ist viel möglich.
Gerade mit Hinblick auf die mehrjährige Inflation und die hohen Lebenskosten in allen Bereichen sollte Capgemini mehr für die Mitarbeiter bzgl. Gehalt tun.
Der Arbeitgeber hat wirklich viele CSR Aktivitäten und eine Strategie zur CO2 Reduktion implementiert.
Es herrscht ein respektvoller Umgang.
Die Home Office Regelung ermöglicht eine entspannte Arbeit. Trotzdem kann jeder ins Büro, wenn Plätze frei sind. Den Mitarbeitenden wird viel Selbstverantwortung ermöglicht.
Als New Joiner kann man wirklich jeden Fragen und bekommt eine hilfreiche Antwort.
Alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Siehe detaillierte Bewertungen oben. Feedback-Kultur, Benefits, Einbindung der persönlichen Stärken (und Schwächen!!!) der Mitarbeiter in die tägliche Arbeit sowie die Werte des Unternehmens und die Umsetzung eben dieser.
Teilweise sind die Prozesse und internen Systemtools etwas unübersichtlich und teilweise überfrachtend (z.B. Zeitbuchungssystem). Allerdings hat sich das in den letzten zwei Jahren schon merklich zum positiven geändert und wird weiterhin vorangetrieben, Pulse (internes, anonymes Feedbacksystem) sei Dank. Die Richtung stimmt also :)
Interne Prozesse und Systemtools sollten weiterhin verschlankt und harmonisiert werden.
Ich habe mich bisher noch bei keinem Arbeitgeber so wohlgefühlt und wertgeschätzt gefühlt. Auch wenn die Outsourcing Services nur ein Tochterunternehmen des Konzerns ist, hat man im gesamten Verbund nicht das Gefühl, nur ein "Anhängsel" zu sein. Die Unternehmenswerte (sieben an der Zahl: Ehrlichkeit, Mut, Vertrauen, Freiheit, Spaß, Bescheidenheit, Teamgeist) sind nicht nur bloßes Beiwerk, sondern werden aktiv gelebt.
Die persönliche Weiterentwicklung wird massiv gefördert. Dazu zählen individuelle Trainings (von externen Zertifizierungen bis hin zu Inhouse-Schulungen ist alles dabei), Weiterentwicklungsprogramme für High-Potentials der jeweiligen Grades, soziale Initiativen (Umwelt, digitale Inklusion, Unterstützung in sozialen Brennpunkten) oder das Engagement in diversen Tech- und Cloud-Gilden.
Englisch ist natürlich Konzernsprache, wird aber auch vom französischen Headquarter vorbildhaft vorgelebt und angewendet (was bei französischen Konzernen nicht immer der Fall ist ;)). Insgesamt herrscht eine sehr lockere und vor allem internationale Atmosphäre.
Würde ich als sehr gut betrachten. Nicht nur bei den Kunden hat sich das in den letzten Jahren stetig verbessert, auch in der öffentlichen Wahrnehmung wird Capgemini sehr positiv gesehen. Die verschiedenen Initiativen auch im CSR-Bereich sorgen für eine zunehmend positives Bild. Die Werte, Zielsetzungen und Maßnahmen in diese Richtung helfen auch dabei, sich mit dem gesamten Unternehmen zu identifizieren. Vor allem hinterfragt sich das Unternehmen immer wieder selber und nimmt auch Kritik sichtbar an.
Vier Sterne nur deswegen, weil es die IT ist. Natürlich ist die offizielle Arbeitszeit nur auf 40 h die Woche gedeckelt und Überstunden sollen und können zeitnah wieder abgefeiert werden. Aber wir ITler wissen schließlich, wie es im Alltag läuft ;) Ehe man sich versieht hat man mal wieder ein paar Stunden mehr auf der Uhr (ist extrem projektabhängig). Es gibt aber viele Kollegen die regelmäßig "pünktlich" den Stift fallen lassen (das soll nicht heißen, dass diese faul wären) während andere dazu neigen, sich fast tot zu arbeiten. Und dann gibt's ja auch noch die ein oder andere Schulung, die man zwar auch als Arbeitszeit verbuchen kann, aber gelernt muss ja gerade für Zertifizierungen auch noch. Und falls man dann noch Zeit für eine der Gilden haben möchte, wird es extrem eng mit der Work-Life-Balance. Für mich fühlt es sich aber oft nicht wie "Arbeit" sondern viel mehr "sinnerfüllend" an. Das begründet sich vor allem auf die tollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen man täglich sehr gern beisammen ist. Da Home-Office mittlerweile ohnehin der Standard ist, hier die sonstigen Benefits:
- Elternzeit
- Time-Out-Programm (bis zu drei Monate)
- Teilzeit möglich (80 od. nur 60%)
Vielfältige Möglichkeiten. Ob Fach- od. Führungskarriere: beide Wege stehen jedem offen.
Weiterbildungen werden gefördert und jährlich für jeden Mitarbeiter individuell festgelegt und ggf. nachjustiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob externe Zertifizierungen (ITIL, Cobit, Prince2), Zertifizierungen über Partner (AWS, Microsoft, SAP, ServiceNow) oder interne Schulungen im Bereich Soft-Skill zum Ziel führen. Natürlich steht der Aufwand immer im Verhältnis zum potentiellen Nutzen für die Firma. Aber früher oder später (eher früher) kommt man in den Genuss, seine gewünschte Weiterentwicklung voranzutreiben.
Oberer Durchschnitt für die IT-Dienstleisterbranche, für mich persönlich aktuell vollkommen angemessen. Es gibt immer Unternehmen, die mehr zahlen, dafür hakt's dann anderen Stellen.
Da es einen Betriebsrat gibt, verhandelt dieser auch regelmäßige Gehaltserhöhungen. Diese bewegen sich (wie bei den meisten nicht-tarifgebunden Unternehmen heutzutage) i.d.R. unterhalb der Inflationsgrenze von 1 - 3 %. 3% bekommt allerdings nur, dessen Potentialindikator im überdurchschnittlichen Bereich befindet. Ansonsten gibt es aber diverse andere Möglichkeiten, über die Capgemini seine Wertschätzung zum Ausdruck bringt. Ob über projektbezogene Incentives (monetäre Beteiligung bei guten Kunden-Account-Ergebnissen oder Sachzuwendungen), Aktienbeteiligungsprogrammen, persönliche Unfallversicherung (gilt privat u. beruflich, weltweit ab dem ersten Tag für jeden Arbeitnehmer), Deferred Compensation, Capgemini Pension, Gesundheits Check-Ups, Kostenbeteiligung ÖPNV, Rabatte & Sonderkonditionen, Prämien für Mitarbeiterempfehlungen (je nach Grade, bis zu 5.000€ je Werbung) wird einiges geboten.
Umweltbewusstsein wird großgeschrieben. Die Firma will bis 2025 CO2-neutral sein (ob das realistisch ist, sei mal dahingestellt). Entsprechend wird auch die Firmenwagen-Flotte auf E umgestellt. Ansonsten gibt es diverse Initiativen, die aktiv beworben werden, damit sich die Mitarbeiter daran beteiligen. Ob Clean-up-Days, Unterstützung bei der Renovierung von lokalen KiTas oder bei digitaler Inklusion - es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich persönlich einzubringen. Dafür sorgen auch die lokalen CSR-Verantwortlichen, die es an jedem Standort gibt.
Mülltrennung in den Büros ist Standard. Vermeidung von Papier wird gelebt und gewünscht.
Ich habe bisher nur hilfsbereite, freundliche und aufgeschlossene Kollegen kennengelernt, unabhängig von Abteilung, kulturellem Hintergrund, Alters- oder Hierarchiestufe.
Wenn man Hilfe benötigt, wird einem geholfen. Die Kollegen antworten auch bei hoher Arbeitslast relativ zeitnah und meist sehr kompetent. Wenn jemand etwas nicht weiß, kennt dieser zumindest jemanden, der es weiß ;)
In den unteren (universitätsnahen) Grades gibt es verständlicherweise eher jüngere Kollegen. Ansonsten aber sehr gut durchmischt. Ältere Kollegen sind geschätzte und erfahrene Kollegen, die teilweise sogar trotz tatsächlichem Renteneintrittsalter immer noch gefragte Experten sind.
Ich habe in meinem Bereich (Service Integration) den besten Chef, den ich bisher hatte. Fördern und weiterentwickeln der eigenen Mitarbeiter steht extrem im Vordergrund. Natürlich muss als Consultant die Auslastung bzw. die Zahlen stimmen, aber die Menschlichkeit hat immer Vorrang. Zuhören schafft Verständnis und damit letzten Endes auch Vertrauen. Das habe ich in meinen bisher zwei Jahren bei Capgemini jeden Tag erfahren.
Auch die anderen Hierarchiestufen unterstützen uns extrem im täglichen Geschäft, über alle Abteilungen hinweg. Feedback wird in halbjährlichen Mitarbeitergesprächen erteilt. Dazu wird ein individueller Entwicklungsplan für jeden Mitarbeiter ausgearbeitet, welcher die nächsten Weiterentwicklungsschritte beinhaltet (Weiterbildungen, ob fachlich od. im Bereich Soft-Skills). Diese Gespräche werden in der Regel durch die jeweiligen "People Manager" durchgeführt, die dann gemeinsam die Bewertung mit dem disziplinarischen Vorgesetzten durchführen. Diese Bewertung entscheidet dann über die nächsten Beförderungen. Dabei fließt auch das Feedback von den Projektverantwortlichen ein.
Alle Standorte in Deutschland haben das "Flexible Workspace" Konzept umgesetzt, heißt, es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr. Da der Großteil der Kollegen ohnehin nur beim Kunden oder im Home-Office sind, ist das aus meiner Sicht perfekt. Die Kommunikation erfolgt primär ohnehin über MS Teams oder die Kundensysteme. Die technische Ausstattung in den Büros ist optimal und modern. Höhenverstellbare Tische sind in jedem Bereich vorhanden. Es gibt genug Rückzugszonen (inkl. gemütlicher Sitzgelegenheiten od. Kicker), Besprechungsräume od. Telefonboxen. Die Reservierungssysteme für Räume bzw. Arbeitsplätze funktionieren bisher prima. Vor Corona gab es monatliche "Office Fridays" mit gemeinsamen Mittagessen auf Kosten der Firma um das Netzwerken zu fördern.
Kaffee und Wasser sind kostenfrei. Darüber hinaus gibt's die bekannten Snack-Automaten. Die private Nutzung der Diensthandys ist gestattet. Notebooks entsprechen dem Standard (überwiegend Lenovo u. HP). Standard Handy ist Motorola, dafür ohne Kostenbeteiligung von der Firma gestellt (für mich ausreichend). Wer Apple od. Samsung haben möchte, muss sich monatlich mit einem Obulus beteiligen. BYOD ist teilweise möglich.
"Duz-Kultur" vom untersten Grade bis hin zum Geschäftsführer. Es wird sehr klar und transparent kommuniziert. Die Strategie des Konzerns wird offen und deutlich vom Headquarter in die jeweiligen lokalen Landeseinheiten transportiert. Über die interne und anonyme Feedback-Plattform "Pulse" haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, postive aber auch kritische, konstruktive Rückmeldung an das Management zu geben. Aktuell macht unser C.E.O. wieder die Runde zu den lokalen Entities, um hier in den Dialog mit den Kollegen vor Ort zu gehen. Dabei haben die Kollegen via Web-Sessions die Möglichkeit, direkt Fragen, Sorgen und Verbesserungsvorschläge an die Unternehmensführung heranzutragen.
Frauen sind in der IT zwar generell unterrepräsentiert. Aber es gibt diverse Initiativen, Frauen vermehrt für IT-nahe Berufe und Entwicklungspfade zu interessieren. Aktuell wird daran gearbeitet, dass Frauen auf ALLEN Führungsebenen gemäß dem tatsächlichen Anteil (aktuell glaube ich ca. 30 %) repräsentiert werden. Auf Board-Ebene ist das schon umgesetzt.
Als IT Consultant ist man regelmäßig in spannenden Kundenprojekten involviert. Manchmal passen die Aufgaben zum eigenen Profil ganz gut, eigentlich immer kommt man jedoch in neue Situationen, bei denen sich der persönliche und fachliche Erfahrungshorizont innerhalb kurzer Zeit extrem erweitert. Und das ist hier mehr als positiv gemeint, da man sich immer auf die Organisation sowie die Kollegen von Capgemini verlassen kann (Stichwort Teamgeist, siehe Werte oben). In meinen bisher etwas mehr als zwei Jahren habe ich mittlerweile unterschiedlichste Rollen in den jeweiligen Kundensituationen ausgefüllt. Sehr oft wurde mir der entsprechende Freiraum gelassen, meine Ideen einzubringen und umzusetzen.
Organisches Wachstum, tolle Kollegen, guter Managementkurs, realistische Zielerreichung
Möglichkeit des Remote Workings mehrerer Wochen oder Monate im Ausland durch Aufnahme im Rahmenvertrag
Ich selbst war bisher nur in Projekten, in denen der Umgang respektvoll, professionell, aber intern auch immer mit dem Wert 'Spaß' angegangen wurden. Besonders gefällt mir mein aktuelles Projekt, in dem das Management regelmäßig (anonym) nach der Stimmung fragt und entsprechend reagiert. Es fühlt sich sogar wie eine kleine Familie an.
Es wird großen Wert darauf geachtet, dass die Werte gelebt werden und Kunden zufrieden sind.
Das Projektleben kann sehr stressig sein. Besonders in Zeiten von Corona, Mitarbeiter nicht reisen dürfen, sondern zuhause mehrere Meetings nacheinander haben. Für ein besseres Bewusstsein und Maßnahmen für eine bessere Work-Life-Balance bietet Capgemini Programme, lädt zu Meetings speziell dazu ein und
Top talents werden gefördert. Das reicht von Mentoringprogrammen bis zu Soft Skill-Schulungen zur besseren eigenen Vermarktung oder
Das Gehalt ist branchenüblich, es gibt eine Altersvorsorge und auch in Aktien kann investiert werden.
Capgemini hat sich committed den CO2-Ausstoß in den Offices, durch Reisen und durch einen bewussteren Umgang durch Mitarbeiter stark zu reduzieren.
Ich habe bisher immer Hilfe bekommen, wenn ich welche gesucht habe. Auch projektübergreifend unterstützen sich Kollegen.
Absolut fair! In beide Richtungen! Wir arbeiten mit dem Know-how von älteren Kollegen und dem schnellen Umsetzen junger Kollegen gut zusammen, um Lösungen zu finden. Das gefällt mir sehr!
Ich habe stets eine hohe Unterstützung meiner Vorgesetzten erhalten, durfte Wünsche äußern und Verbesserungspotentiale einbringen. Top!
Die Büros sind gut ausgestattet, verwaltet und entsprechend der Pandemie versucht Capgemini das noch auszubauen. Um das Home Office zu verbessern, bietet Capgemini Meetings zur Entspannung, gesunder Ernährung oder zu kurzen Sportübungen angeboten.
Top! Jeder ist per Du und das auf allen Ebenen!
Es gibt einen sehr respektvollen Umgang aller Mitarbeiter untereinander. Das ist einer der kulturellen Werte, auf den große Acht gegeben wird.
Bei Capgemini ist der Arbeitnehmer nicht einfach nur dazu da Aufgaben abzuarbeiten. Falls die Aufgaben nicht passen, bemühen sich Vorgesetzte darum, eine andere Stelle zu finden. Das kann je Projekt natürlich etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Da hab ich schon ganz anderes erlebt. Läuft hier i.d.R sehr sachlich und geduldig, es wird sehr viel wert auf ruhige Kommunikation gelegt und obwohl eine Du-Kultur gepflegt wird ist der Umgang immer freundlich/höflich wo möglich und distanziert/professionell wo nötig.
Schwierig, da ich im Projektgeschäft bin, da ist "interessant" immer eine Definition auf Kundenseite ;-)
Generell gut, aufgrund des Business-Modells natürlich abhängig vom Kunden.
Wird als Auffanggesellschaft und operations Dienstleister wahrgenommen.
Hier muss nach außen stärker am Consulting Image gearbeitet werden.
Abhängig vom Projekt, generell ist Familie / Leben und Job aber sehr gut möglich.
Es kann eigtl. Jedes Thema adressiert werden.
Karriere ist praktisch nicht vorgesehen.
Man kann im Level steigen, aber das macht kaum Unterschiede im täglichen Arbeitseinsatz oder im Gehalt.
Klassische Consulting Grading Struktur, mit einhergehender Gehaltssteigerung und passendem Aufgabenspektrum ist nicht vorhanden.
Gehalt muss beim Einstieg hoch gehandelt werden. Danach kommt kaum noch etwas signifikantes. Sonst ist aber alles guter Standard.
Generell gut
Ältere Kollegen kommen hier sehr gut an.
Leider macht hier jeder was er will. Die 2 Sterne stehen nicht dafür das mein Vorgesetzter schlecht gewesen wäre, aber es macht halt jeder was er will. Bei Personalentwicklung, Strategie etc.
Die Company versucht einiges vor zu geben, wenn es den Teamleitern aber nicht passt, wird es wo immer möglich, ignoriert.
Hier fehlt eine einheitliche Governance und eine Vergleichbarkeit.
Immer abhängig vom Kunden, aber auf Seiten von Capgemini alles super.
Das Management gibt 1:1 und fast ungefiltert alle Kennzahlen an die MA weiter, Meetings arten oft in KPI geschupse und Reports aus.
Unzählige Emails die nichts mit der eigenen Arbeit zu tun haben überfluten das Postfach. Kommunikation häufig nicht konsistent und nicht abgestimmt.
Das geht besser und motivierender.
Kein Unterschied bei Geschlecht oder Herkunft festgestellt. Wohl aber beim Alter.
Klassische Consulting Entwicklung ist kaum möglich, es wird schon darauf geachtet das die Senioren Level erst gegen Ende des beruflichen Lebens erreicht werden.
Ab hier wird es leider schlecht.
Inhaltlich bekommt man nicht was einem versprochen wurde, oder wofür man unterschrieben hat.
Als Berater der eigentlich für Thema XY eingestellt wurde, findet man sich sehr schnell in irgendwelchen, jahrelangen Personalüberlassung-„Projekten“ wieder, welche nicht annähernd dem Scope des Teams oder den eigenen Interessen entspricht.
Man war halt auf „Bench“ und das „Projekt“ war eben da… Strategische Projektwechsel kaum möglich und nur mit viel Druck und Glück durchzusetzen.
Gehalt "nur" durchschnittlich, aber dafür überdurchschnittliche Sozialleistungen und andere Vergütungen.
Auch in manch chaotischen und schwierigen (Projekt-) Phasen ist die Atmosphäre trotzdem ruhig und gemeinschaftlich
Auch in Zeiten von COVID trifft man sich einmal pro Woche zum Plausch, jetzt eben virtuell
Fair, transparent, offen... einfach gut
Transparenz wird groß geschrieben
Frauen sind sehr willkommen und erwünscht
Flexibilität
Langjährige Mitarbeiter werden nicht mehr gefördert
Viele Gestaltungsräume, hohe Expertisse innerhalb der Organisation, grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Teilweise stark veraltete Prozesse.
Mitarbeiter zu individuellen Belangen aktiver informieren und fördern.
Flache Hierarchien, offene Kommunikation, viel Freiräume.
Grundsätzlich gut bis sehr gut innerhalb der Branche.
40 Stunden müssen erfasst werden. Protokollierte Mehrarbeit für Kundenprojekte können abgefeiert werden. Keine starren Arbeitszeiten. Die Eigenverantwortung, wann und wieviel man tatsächlich arbeitet, übernimmt jedoch letztlich jeder für sich selbst.
Man muss selbst aktiv daran arbeiten. Teils unüberschaubar Prozesse und Kriterien. Seitens HR kaum aktive Ansprache zur persönlichen Weiterentwicklung.
Einfaches Gehaltsmodell, solide Basis. Einstiegsgehalt marktgerecht, danach kleinere jährliche Anpassungen, aber in der Regel keine großen Sprünge. Zusätzlich Sonderprämien möglich für diverse interne Zusatzleistungen.
Es gibt Potenzial nach oben, aber man nimmt sich dem Thema aktiv an.
Überwiegend sehr guter Austausch auf allen Ebenen möglich.
Die Erfahrung spielt eine Rolle - das Alter nicht. Nahezu alle Altersstufen sind auf unterschiedlichen Ebenen vertreten.
Mitarbeiter muss aktiv seine Anliegen vortragen. Man findet Gehör. Persönliche Zeit ist allerdings aufgrund der Teamgrößen nur begrenzt verfügbar.
Kein fester Arbeitsplatz, moderne Büroräume mit shared desks. Das persönliche Equipment ist zweckmässig.
Regelmäßige Newsletter zu verschiedenen Themen global wie lokal, regelmäßige Calls zur Organisation.
Ausgewogen.
Projektabhängig, oftmals anspruchsvolle Enterprise Projekte mit internationalem Projektteam möglich. Der Mitarbeiter muss sich allerdings stets für neue Herausforderungen qualifizieren und vermarkten, sonst kann man schon mal in Bodyleasing-artige Projekte dauerhaft beschäftigt werden.
So verdient kununu Geld.