85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Angebote zur Weiterbildung, teils Online, teils Kursformat. Eigene "University".
Faires Gehalt.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation zum Stand der Bemühungen um Nachhaltigkeit.
Enschränkung nur durch aktuelle Homeoffice Arbeit aufgund der Pandemie
Alle Mitarbeiter werden gleich wertgeschätzt.
Vielseitiges Angebot an herausfordernden Projekten.
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Oft zu ambitionierte Unternehmensziele, die dann nicht 100% erreicht werden und somit einen negativen Einfluss auf die Bonuszahlungen haben, daher realistischere Unternehmensziele vorgeben.
Alles was zählt sind die an Kunden abrechenbare Stunden, dadurch bleiben neue Entwicklungen auf der Strecke
Bessere Prozesse wären gut
Partnerschaften mit anderen Firmen
Windows 10, bessere und modernere Büroausstattung, bessere Teamintegration zu allen Bereichen
Eine FK sollte nur maximal 9 Mitarbeiter haben. F2F Meetings während der Arbeitszeit müssen Standard werden. Alle FK sollten Pflichtschulungen zum Arbeitsrecht kriegen
Man wird von Kunde zu Kunde geschickt. Das wichtigste ist die Auslastung (ARVE, ARVE über alles) und dass die Mitarbeiter die Aufgaben, die der Vorgesetzte eigentlich hat, gut ausüben.
Erwartungshaltung: Von Montag 8 Uhr bis Freitag 18 Uhr hast Du Dich um die ARVE zu kümmern. Arbeitszeiten von durchschnittlich 50h/Woche über ein Jahr sind normal und von der Führungskraft gewünscht. In die Zeiterfassung sollen nur 40-43 gehen. Will man mal Stunden abbauen und trägt mal nur 38h in die Zeiterfassung ein, gibt es gleich Erinnerungsmails.
Karriereentwicklung? Häh?
<2% Gehaltssteigerung in den letzten Jahren
Interessanterweise ist man öfter mit Kollegen aus den anderen Capgemini Gesellschaften in Projekten. Ich habe von meinen >120 Kollegen, die auch bei meiner FK sind, in den letzten Jahren abgezählte 6 getroffen.
Pro Jahr im Schnitt 0,5h F2F mit meinem Vorgesetzten. Zusätzlich maximal 2h individueller Kontakt per Telefon. Was bei >60 direct Reports nicht verwundert...
Die Bildschirmarbeitsplatzverordnung ist - wie auch die Gesetze zur Arbeitszeit, Ruhepausen, Arbeitsschutz - bestenfalls eine Randnotiz in den Gedanken der Vorgesetzten. Würde eine Aufsichtsperson einer der VBG mal ein paar Mitarbeiter über den Tag begleiten, könnte die Capgemini den Laden dicht machen.
Jede Woche ARVE Zahlen. Vielleicht alle zwei Wochen. Dazu massig interne Werbe-Mails. Leider findet so gut wie nie eine persönliche Kommunikation statt.
Jeder dutzt sich und es besteht eine offene und tolerante Arbeitsatmosphäre mit interessanten Kunden und Projekten.
- Systeme, wie bspw. Ermittlung des variablen Gehaltes, Karrierestufen, Talent und Performance, sind viel zu komplex und intransparent.
- Die ständigen strategischen Änderungen der Organisation nerven
- Optimierungen der Prozesse werden gerne aufgrund von Kostensenkungen eingestampft
Keep it simple!
- Weniger ständige strategische Änderungen
- Vereinfachung des Prozesses zur Ermittlung des variablen Gehaltes
- Vereinfachung zum Talent und Performance Systems
Das Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten ist offen, respektvoll und ohne Hintergedanken! Man hilft sich untereinander aus.
Capgemini ist insbesondere in Europa gut angesehen. Der Infrastrukturbereich der Capgemini Outsourcing Servivces GmbH ist aber am deutschen Markt kaum bekannt.
Grundsätzlich hat jeder Mitarbeiter Gleitzeit, ein Notebook und die Freiheit wöchentlich ein paar Tage Home-Office zu machen. Damit hat jeder die Mittel seine Work-Life-Balance zu finden. Im Beratungsgeschäft hängt es aber zusätzlich vom Kunden und dem Projekt ab, ob man die Balance einhalten kann. Im Bereich Managed Service ist das einfacher. Teilzeit und Sabatical ist ebenfalls möglich.
Es gibt Karrierestufen, die aber kaum Auswirkungen haben, abgesehen vom steigenden variablen Gehaltsanteil, der mit den Gehaltserhöhungen erst "aufgefüllt" werden muss. Damit fließen die ersten Gehaltserhöhungen nach einer Promotion in den variablen Gehaltsanteil.
Ein hierachischer Aufstieg in der Firma ist nur begrenzt möglich. Höhere Führungs- und Managementpositionen werden gerne extern besetzt. Man kann sich aber theoretisch darauf bewerben. Im unteren Team-Bereich rutschen oft Mitarbeiter in die Ebene der Führungskräfte auf.
Es gibt eine Talent und Perfomrance-System, in dem man bewertet wird und auch eine Selbsteinschätzung geben muss. Dieses System ist aber meiner Meinung nach intransparent udn führt eher zu Unmut unter den Kollegen als zur Motivation sich zu verbessern.
Weiterbildungen werden aktuell insbesondere im Cloud-Umfeld vorangetrieben. Vor kurzem wurden Weiterbildungen gerne noch zum Halbjahr gestrichen, um zu sparen. Capgemini hat ein Online-Lern-Angebot, das ich selbst aber eher verspielt finde als dass es tatsächlich Lerninhalte mit Mehrwerten vermittelt.
Die Gehälter sind gut. Wenn man länger dabei ist, ist die Gehaltsentwicklung aber recht schleppend und irgendwann nicht mehr Wettbewerbsfähig.
Die Auszahlung des Variablen Gehaltsanteils ist ab einer bestimmten Stufe von der Zielerreichung abhängig. Die Berechnung wieviel man dann ausgezahlt bekommt ist komplex, verwirrend und (wie ich meine) ungerecht, da eine "Normalisierung" über die Zielerreichungen erfolgt.
Besondere Konditionen zu Sozialleistungen gibt es zwar, diese werden monetär aber nicht durch den Arbeitgeber gefördert. Man kann bspw. in eine Altersrente zu günstigen Konditionen investieren, Capgemini OS gibt aber nichts dazu.
Capgemini als Unternehmensgruppe macht hier recht viel. Neben Freiwilligentagen, bei denen Kollegen einen Samstag für wohltätige Zwecke opfern, wird auch an Sportevents teilgenommen. Weiterhin gibt es einige Umweltkampagnen.
Alle Kollegen dutzen sich und man kann jeden einfach anschreiben, wenn man Fragen hat. Man bekommt immer freundliche Hilfestellungen oder Hinweise zu Lösungswegen. Probleme werden gemeinsam gelöst. Alles im allem ist es sehr kollegial.
Der Umgang zwischen den Generationen ist respektvoll und offen. Ältere wollen erfahren, was die jungen Kollegen für neue Ansätze haben und Junge profitieren von den Erfahrungen der älteren Kollegen, die diese gerne weitergeben.
Das Verhätnis zu meinen direkten Führungskräften ist sehr gut. Man kann offen über alles reden und hat für alle Probleme Lösungen gefunden. Es gibt aber auch vereinzelte Führungskräfte, die weniger Führungskompetenzen haben.
Das Management fluktuiert stark. In meiner Zeit (zwischen 5-10 Jahre) habe ich insgesamt 5 Geschäftsführer miterlebt.
Die Grundausstattung ist ok: Thinkpad und ein Motorola-Smartphone. Wer ein iPhone oder Samsung Galaxy haben will, dem wird monatlich ein kleiner Beitrag vom Gehalt abgezogen, was ich von anderen Firmen nicht kenne.
Die Büros in den Großstädten sind i.d.R. gut bis sehr ausgestattet (kostenloser Kaffee, Kicker, Snackbar, Obstteller). Kleinere Büros hingegen werden gerne vernachlässigt und bekommen nicht die Vorzüge der großen Standorte.
Es wird viel aber leider nicht effektiv kommuniziert. Das meiste läuft über Newsletter, die wenige interessante oder nur unkonkrete Informationen bereitstellen. Da es ständig zu strategischen Änderungen auf den verschiedensten Ebenen der Organisation kommt, kommt man auch irgendwann nicht mehr mit. Hin und wieder gibt es firmenweite Telefonkonferenzen, die aufschlussreicher sind. Mit dem neuen Management ist es seit 2018 besser geworden aber noch nicht ideal.
Frauen sind in der Firma deutlich in der Unterzahl, womit wohl jedes IT-Unternehmen zu tun hat. Trotzdem werden die Frauen geschätzt und haben gleiche Aufstiegschancen wie die Männer. Es gab in meiner Zeit auch weibliche Führungskräfte. Nur einmal gab es auch eine Frau im oberen Management.
Ich bin im Beratungsgeschäft tätig, das sehr abwechslungsreich ist. Es gibt immer wieder spannende Projekte und Kunden.
Ziemlich viel. Siehe oben
Das Grass ist woanders auch nicht grüner, aber wenn man sich mit den größten Consulting Firmen messen möchte, muss man Vergleichbare Strukturen schaffen damit potenzielle Bewerber sich darin auch wiederfinden und vergleichen können. Es hat schon seinen Sinn warum die meisten Beratungshäuser Titel vom Analyst bist zu Senior Partner vergeben....
Firmenwagen nur nach 1% und keine zusätzliche Beteiligung an der Leasingrate, zumindest für Reisende „Rollen/Personen“. Alternative - Bahn 1. Klasse.
Beförderungs und Level Struktur die alle 2-5 Jahre eine Beförderung inkl. Adäquater Gehaltssteigerungen (Grund u. Var.) ermöglicht.
Zentrales Recruiting, nicht über Teamleiter sondern nur HR die nach den Bedürfnissen des Unternehmens suchen und einstellen. Vitamin B spielt derzeit eine zu große Rolle, Skills und persönliche Eignung müssen mehr in den Fokus rücken.
Die Büros sind adequat eingerichtet, das Leben spielt sich jedoch beim Kunden ab. Ein Stern Abzug da einige Kunden Berater gerne in die „Ecke“ setzen. Das Unternehmen sollte sicherstellen das auch im Kundenumfeld die legalen Anforderungen an einen Abreitsplatz erfüllt werden.
Ist denke ich nicht schlecht.
Reisezeit ist Arbeitszeit, jedoch nicht Bonus relevant. Nur billable Stunden sind Bonus relevant. Tools für Zeiterfassung und Überstundenbeantragung äußerst intransparent, daher ein Stern Abzug.
Schulungen gibts es extern sowie intern. Es muss einen Business Need geben.
Karriere, kann mit dem aktuellen Modell nur durch sehr sehr viele Jahre Zugehörigkeit und Glück passieren.
Gehalt ist marktüblich, jedoch passiert nach Einstellung auch nicht mehr viel. Es fehlt eine etablierte Beförderungskultur. 0-2% Steigerung p.a ist realistisch. Durch Inflation verdient man also effektiv von Jahr zu Jahr weniger. Daran muss das Unternehmen dringend arbeiten!
Passt soweit. Zb. Bonus-Malus System für co2 austoß des Firmenwagens.
BTW. Reisen gehört zum Consulting, die Firmenwagen Regelung 1% und zusätzlich noch ein geoßteil der Leasingrate auf den MA umzulegen ist glaube ich nicht Zeitgemäß, aber auch besser als kein Auto, denn Bahntickets dürfen nur in der 2. Klasse gelöst werden (bis 4 Std. Danach VHB)
Bisher nur nette Leute getroffen. Im Gegensatz zu anderen Consulting Unternehmen in denen HR großen Wert auf Teamfähigeit legt findet man hier gefühlt doch einige Silberrücken mehr als woanders...
Alt oder Jung, bisher nur Respekt auf allen Seiten erlebt.
Nett, aber wechseln des Öfteren. Daher kaum nachhaltige, konsistente Aussagen. 3 Vorgesetzte gefragt 4 Antworten parat.
Dennoch, alle sind nett und menschlich.
Alles Super. Die Technik funktioniert meistens. Interne Prozesse erinnern aber öfters an eine 10 Mann Butze...
Viele Spam Mails, eher ungezieltes Unternehmensmarketing. In den Teams selbst klappt es mal mit der Kommunikation mal nicht.
Nichts negatives erlebt
Staffing auf Projekte ohne System. Wer sich bei drei nicht weg duckt wird oft konträr seiner Skills oder fachlichen Ausrichtung auf Projekte gestaffed, einfache Projektwechsel sind nicht möglich. Teilweise Bodyleasing ähnliche „Projekte“, also Rollen in der Linie.
Trotz massivem Reiseaufkommen ist die Firma aktiv in der Bewerbung der Bahn oder der vermeidung von Reisen durch Telefon/Web-Konferenzen
Hängt natürlich von den jeweiligen Kunden ab, bei denen man in der Beratung eingesetzt wird.
Kulanz und Zuversicht sind die Vorteile meines Arbeitgebers
Ich kenne keine Nachteile bei meinem Arbeitgeber
Auf dem Boden geblieben.
Kostencontrolling würgt Innovation ab.
Führungskräfte/Mittleres Management besser schulen und nicht "blind" ein-kaufen.
Struktureller Anpassungsdruck vom Konzern.
Grundsätzlich Top! Jedoch wird es auch genauso oft aufs Spiel gesetzt, und das, ist FLOP.
Es hält einen zumindest keiner davon ab sich t*t zu arbeiten. Selbstbestimmung wird sehr stark gelebt und durchaus respektiert. Hart aber fair!
Wer mit Weiterbildung aus der Konserve etwas anzufangen versteht und sich u.U. auch privat engagiert, dem sind erst mal keine Grenzen gesetzt. Karriere ist grundsätzlich möglich, scheitert jedoch oft an den Möglichkeiten. Man muss fairerweise aber sagen, es scheitert auch auch sehr häufig an der Bereitschaft der Mitarbeiter. Eigentlich hat man bei Capgemini sehr gute Chancen wenn man wirklich will. In der Praxis hängt die Messlatte dafür jedoch entsprechend hoch.
Beim Gehalt ist sicher Platz nach oben, Sozialleistungen stimmen aber. Gibt sehr viele Möglichkeiten. Man muss das nur wissen.
Man tut schon einiges. Die Verantwortung wird wahrgenommen. Das ist toll. In Indien mag das eventuell anders sein.
Klappt in der Regel eigentlich sehr gut.
Die Frage sollte eher lauten, wie viele 45+ haben es bis dahin geschafft. Solange die Leistung stimmt, Null Problem, gut so! Das ist jedoch keine Einstellpolitik.
Stets bemüht, jedoch zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Viel Arbeit, Stress pur, nicht selten fehlt Support. Ich finde dennoch Capgemini tut etwas für seine Leute. Die Freiheiten und das Vertrauen sind ganz groß!
Generell ausgezeichnete Verzahnung insb. bereichsübergreifend, Kommunikation mit PL bzw. Management in Indien sehr schwer. Eine eigener Kontinent!
Die Company kann das sicher besser. Das hängt leider viel zu stark von der eigenen Führungskraft ab. Das ist Schade.
Ja schon, man muss jedoch auch selbst sehr viel dafür tun, wenn man nicht direkt gefördert wird. Letzteres eher eine Ausnahme. Also mach!
So verdient kununu Geld.