12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das merkliche Bemühen (jenseits des Projekt-Overhead), im Sinne der Mitarbeiter zu handeln. Wenn die Geschäftsführung heute sagt "Dort wollen wir in Zukunft mit euch hin. das verhandeln wir gerade mit den Aufftraggebern", dann bewegt sich der Kahn nach sechs bis zwölf Monaten auch in diese Richtung.
Den Projekt-Overhead. Hier werden meines Erachtens immer mal wieder die falschen Personen in Führungsaufgaben gebracht, oder unzureichend für diese ausgebildet.
Ohne die großzügige Homeoffice-Regelung und die spannenden Perspektiven, die von der Geschäftsführung formuliert werden, hätte mich der Projekt-Overhead schon längst in die Kündigung getrieben.
- den neuen Standort heimeliger machen
- der Overhead sollte selbstkritischer werden. Ich würde gerne mal erleben, dass ein Vorgesetzter sagt "Ja, das ist nicht gut von mir/uns gelaufen. tut mir/uns leid. Das mach/en ich/wir in Zukunft in besser!" ... und dass sich diese Einsicht in der zukünftigen Zusammenarbeit bemerkbar macht.
- in diesem Zusammenhang den Mitarbeitern mehr vertrauen, und Mitarbeitern, die sich nie verdächtig gemacht, Arbeitszeit zu schwänzen (ich habe mich nach schweren Erkrankungen stets so schnell wie möglich wieder an die Arbeit gemacht, anstatt meine Krankschreibungen auszureizen), nicht Arbeitszeitbetrug vorwerfen, sondern sich durchaus auch mal selbstkritisch zu fragen, was dem Mitarbeiter gerade an Unterstützung fehlt oder nicht mitgegeben hat, um das Zielpensum zu erreichen
nagelneues Gebäude, dass zwar gut ausgestattet ist, dem aber noch das heimelig-verlebte des alten Standorts (ein historisches Gebäude) fehlt.
Der Mutterkonzern ist ein großer Backoffice/Callcenter-Dienstleister, der je nach Weltregion nicht immer das beste Image hat. Am Standort Krefeld ist man aber eine Zusammenarbeit mit den hiesigen Stadtwerken eingegangen und geht in vielen Dingen eigene Wege, zum Beispiel eben weg vom Call-Center und hin zu anspruchsvolleren 2nd-Level-Dienstleistungen.
Sehr gut. 90% Homeoffice, die zwei geforderten Standorttage pro Monat kann man sich so legen, dass man quasi ganzen Monat von Zuhause arbeiten kann. Außerdem Stundenkonten, aus denen man sich meist problemlos einen Ausgleichstag nehmen kann. Abwesenheiten durch Arzttermine o.Ä. können i.d.R. unproblematisch abgestimmt werden.
Man kann hier ungelernt anfangen und wird zum Experte für Energiewirtschaft. Zusätzlich kann man sich Fachthemen spezialisieren. Der Arbeitgeber rekrutiert zudem gerne aus dem eigenen Bestand. Jeder kann in den Projekt-Overhead aufsteigen, und sogar Aufstieg in den projektübergreifenden Overhead ist möglich, wenn man mit den richtigen Fähigkeiten auffällt.
Für ein Unternehmen dieser Art gut. Es ist halt kein Energieversorger der nach Tarif-Vertrag bezahlt, sondern ein Backoffice/2nd-Level Dienstleister. Bedeutet: Man sieht den Mindestlohn im Rückspiegel. Aber es reicht, um voran zu kommen. Für mich reicht es, um jeden Monat nach Abzug aller Kosten meiner Existenz 1.000 Euro für mittelfristige und langfristige Sparziele bei Seite zu legen und immer ein sattes Rücklagenpolster zu haben.
Boni-Modelle sind je nach Ausgestaltung nicht immer zum Vorteil aller Mitarbeiter. Kritisch ist, dass Boni teilweise von der Team-Performance abhängen, sodass man schon mal Einbußen hinnehmen muss, weil sich andere einen lauen Lenz gemacht haben 8genau das soll aber geändert werden).
soziale Themen werden hoch gehalten, was man auch in der Belegschaft sieht. Man merkt und weiß, dass viele Kollegen bis in die Geschäftsführung, von sozialen Kippunkten betroffen wären, was sozialen Anliegen eine andere Glaubwürdigkeit gibt.
Gut. Wenn man nicht unkollegial ist, wird man angenehme und verlässliche Arbeitsbeziehungen knüpfen.
Das Einzige, was Vorgesetzte gelernt zu haben scheinen ist, wie man eigenes Versagen/Fehlverhalten in der Führungsrolle zu Lasten der untergebenenen Mitarbeiter abwiegelt. Der Overhead umgibt sich mit einem Selbstverständnis, seineatwta Arbeit perfekt zu machen, und wer da nicht glücklich wird oder sein Potential nicht abrufen kann, ist in irgendeiner Weise selber schuld (denn der Overhead hat ja alles perfekt gemacht, also kann es nicht sein, dass sich ein Vorgesetzter unzureichend verhalten oder die Schulungen bzw. das Schulungsmaterial unzureichend waren).
Neues Gebäude mit Klimaanlage, Kantine, hochwertigen Trinkewasserspendern, und guter ÖPNV-Anbindung, allerdings noch mit Kinderkrankheiten. Die Arbeitsgeräte sind ausreichend für die Arbeit, Ausfälle liegen meist auf Seiten der Auftraggeber. Arbeitet man von Zuhause, hat man es ohnehin selber in der Hand, wie die Arbeitsumgebung ausgestattet ist (hier gibt es wenig Unterstützung vom Arbeitgeber, aber auch wenige Hürden oder Einschränkungen).
Schulungen könnten intensiver sein. Man wird schon mal arg unvorbereitet in neue Themen und Aufgaben geworfen. Schlecht: Anliegen bleiben gerne mal für Monate im Overhead liegen. Ansonsten gut. Die Geschäftsführung kommuniziert Entwicklungspläne und Geschäftsziele, die man dann in den tatsächlichen Entwicklungen wiederfindet.
Die Belegschaft ist ein bunter Haufen aller ethnischen und sozialen Hintergründe. und dies zieht auch bis in die Geschäftsführung rein.
Hängt vom Projekt und Auftraggeber ab. Je nachdem, wo man landet, arbeitet man ggf. stumpf irgendwelche Listen ab, wobei man immer wieder die gleichen Klickwege geht. In anderen Projekten kann wiederum jede neue Aufgabe in irgendeiner Weise spannend sein.
Keine Wertschätzung
Immer das gleiche
Tolle Aufnahme ab dem ersten Tag, besonders beim Welcome Day
Immer ein freundliches Du
Die lockere Atmosphäre mit Vorgesetzten und Kollegen
Mehr Transparenz
Super Atmosphäre. Nette Kollegen
Man hat nicht das Gefühl im Callcenter zu arbeiten
Auf Wünsche wird eingegangen und auf persönliches berücksichtigt
Stellen werden regelmäßig ausgeschrieben und Bewerbungen berücksichtigt
Gehalt kann immer mehr sein
Top!!!!
Cheffe ist super :)
Homeoffice oder Standort. Und schön regelmäßig am Standort zu sein
Könnte hier und da besser sein. Manchmal kommen Infos recht spontan.
Jeden Tag was anderes
Super Ausbildungskonzept bei dem sich für neue Kollegen wirklich Zeit genommen wird, egal ob das Geld kostet.
Nur Parkplätze für das Overhead.
Die "noch" nicht ganz gerechte Zahlung. - Ein neues Gehaltskonzept soll Mitte/Ende 2023 kommen: Leistung und Qualität werden belohnt.
trennt den Müll ordentlich (Bio extra) ;-)
Alle per "Du" und freundlich, bester Kaffee, Obst, Joghurt und Müsli alles gratis
Leider noch immer im Call Center Image - ist doch aber viel mehr ein Kundenservice -genau wie bei den Stadtwerken selber
Überstunden nur in Ausnahmefällen - Verständnis für private Probleme
Man fängt als Kundenberater an und kann dann Projektsupporter werden- danach dann Teamleiter - Nach oben keine Grenzen gesetzt
werden immer besser - die tun viel - bald neues Gehaltskonzept (Leistung wird belohnt!)
okay - Mülltrennung könnte besser sein
Meistens TOP wir sind ein Team
passt- oft Wissensträger
Unterstützen mich und fördern mich - haben Verständnis und suchen Lösungen
zwei Bildschirme und auf Wunsch ein höhenverstellbarer Schreibtisch
wir werden nach unserer Meinung gefragt - Kritik ist erwünscht
ganz normal
Im Kundenservice oft das Gleiche- aber ich habe Aufstiegsperspektiven
Zusammenhalt
Gehalt leider zu wenig, etwas über Mindestlohn
Klappt nicht immer
So verdient kununu Geld.