72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KI-Fokus ist nicht nur ein Buzzword, sondern wird von Produktentwicklung über Mitarbeiter-Weiterbildung und Tools hin zu Kundenbetreuung gelebt.
Hohe Geschwindigkeit bei zentralen Change Management Prozessen.
Viel zeitgleicher Change anstelle von Step-by-Step Approach.
Konstanz bei der mittel- und langfristigen Strategieausrichtung.
Mehr Autonomie auf Department Level.
Super moderne Büros in München und Berlin, hybrides Arbeiten (Office Days + Home Office Möglichkeit)
Positives Image in der Bau- und Immobilienbranche in DACH
Hohe Flexibilität bei Urlaubs- und Zeitplanung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Insbesondere für Berufseinsteiger gute, interne Aufstiegsmöglichkeiten
Marktübliches Gehalt und Benefits wie Wellpass, Deutschlandticket etc.
Umweltbewusste und sozial eingestellte Belegschaft
Sehr sympathisches, bodenständiges und internationales Team
Alter spielt keine Rolle, lange Zugehörigkeit wird gefördert
Hohe Ansprüche und Hilfsbereitschaft
Dynamisches Geschäft mit schnellen strategischen Entscheidungen
Wöchentliches Company Update, halbjährliche People Performance Reviews und regelmäßige 1:1s im Alltag
Ausgewogenes Leadership Team und interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Raum für konzeptionelle Optimierungsarbeit (z.B. KI) neben Core Job
Schöne Arbeitsatmosphäre. Kolleg:innen alle sehr freundlich und hilfsbereit.
NC
Home Office Möglichkeiten sind gegeben. Vorgesetzte geben Acht, dass man nicht unnötige Überstunden ansammelt.
Development Budget ist für Mitarbeitende vorhanden und wird ausdrücklich gefördert.
NC
NC
Sofern ich es bewerten kann ist der Zusammenhalt sehr hoch - scheint jedoch etwas in GTM und PDE geteilt zu sein.
NC
Soweit alle sehr freundlich.
NC
Super Kommunikation während des Onboarding. Auch vor dem ersten Tag wurden alle Informationen zeitnah zugeschickt, so dass alles klar war.
NC
Zu früh um im Detail zu sagen. Jedoch eine große Menge an Baustellen, die jedoch auch viel Potenzial für interessante Projekte liefern.
Hoffentlich bald so weit wirklich Marktführer zu werden.
Aus meiner Sicht eine Atmosphäre die sich auf
- Effektivität fokussiert ohne dabei "kalt" zu sein.
- Fordert um Fördern zu können
- Locker und Easy zu sein um Leistungsstärke zu bringen
Selten eine so ausgeglichene Atomsphäre gesehen.
Ich selbst habe mich zu jedem Zeitpunkt wohl gefühlt.
Absolut gegeben. Ja es ist auch stressig und ja es fallen auch mal Überstunden an, aber keiner steht einem im Rücken und verlangt diese auf biegen und brechen.
Sehr gut. Egal welche Abteilung, Betriebszugehörigkeit oder Job Level. Alles geschieht auf Augenhöhe.
Kein Gossiping
Was ich wirklich zu schätzen gelernt habe war das "0-Ego Prinzip"
Jederzeit auf Augenhöhe und Inspirierend
Absolut gegeben. Jetzt kann man sagen Sales ist Sales, aber es geht um das was gemacht wird.
Und Capmo hat wirklich ein starkes Produkt was echten Impact hat und etwas löst.
Schönes Büro, das leider zu wenig genutzt wird. Potenzial ist aber durchaus vorhanden. Wenn Kolleg:innen anwesend waren, war die Stimmung toll, allerdings sind das nur 2 Tage/ Woche.
Super
Je nach Team sehr gut. Durch remote-Arbeit und 2 Standorte teils schwierig umzusetzen in der Praxis.
Durchschnittsalter eher jung und weniger "ältere" Kollegen
Besonders im Sales-Team könnte ich mir keine bessere Managerin vorstellen. 1 mit Sternchen.
Cooles Office, nette Kolleg:innen, engagiertes HR-Team
Teilweise nicht sehr transparent. Je nach Team sehr unterschiedlich gehandhabt.
- Very modern work environment, among the very best (tooling, flexibility, mindset etc...)
- Great office in Munich
- Tough challenges & a tough target market
That I would no longer recommend Capmo as a great place to work. It used to be different.
- Put attention back on people and reserve space for people management
- Develop a stronger spine against the board pressure, not all input needs to be executed immediately
- Stop justifying immense pressure with high urgency and founder-mode and stop making people that have a different view feel bad about it
The pressure to deliver increased dramatically in 2023 and especially after multiple layoff rounds. Do way more with less, which is very much in line with SaaS at the moment. It was not beneficial for the atmosphere. Expectations are great, raising the bar as well - and that requires more guidance, better expectation management and people management instead of just increasing pressure. There was no time to manage people properly, or for trust, since managers themselves were overwhelmed with pretty much everything. Great folk was layed off, made leave or left on their own. Not all of them, but most.
Capmo projects an image internally that I don't think it has on the market. They put all efforts on becoming an enterprise player, starting from a SMB tool. Unfortunately, many learnings journeying through the mid-market were to hasty due to pressure from the board closing much more larger deals. It should have been executed with more endurance instead of a sprint. Now, it's hard to close the largest customers since the product isn't there yet. But generally, the product has developed a reputation in the market and is no longer a small tool.
Everyone had to work more, a lot more. It was not explicitly mentioned, but people were approached regarding putting in more hours. Which isn't the most motivating approach to get better results. Generally though, Capmo put attention to work-life balance, at least during my time.
Startups generally don't offer many opportunities for growth if they're not in growth mode themselves. Generally, Capmo had a well-structured approach to performance reviews, among the best I've seen. There was not enough time for individuals and managers to really focus on personal development though as expectations were so high that it was impossible for everyone to ever get close (what I said above). Also, salary increases are (logically) tied to performance. If even, you'd get a tiny increase. Again, not super motivating.
Exceptional in my time. Great people, great collaboration.
Founder-mode active ;) Nearly all middle management and leadership was layed off, made leave or left on their own. Founders struggle a lot to cover for that, were overwhelmed themselves and covered with more pressure. Founder-mode isn't bad, it's just hard to execute and not loose good folk. Trust was not the primary focus any longer.
Capmo moved to a new office in 2023, a huge one (was planned for a time where forecasts were different), way too large for the Munich people. Hence it was quite empty. Still, modern space, loads of rooms and callboxes, certainly among the very best. Now, people have to return to the office twice a week and parts are sublet. Make of it what you will. No issues with hardware and equipment, you get everything you need and in high quality.
One of Capmos strong suits. Frequent allhands, structured Slack channels and a high sensitivity for timely communication. What was lacking is trusting that people will understand also difficult messages, numbers and the truth. Capmo tried to make it "easy" for everyone by sugarcoating messages, selecting only "easy" numbers and generally not treating the people like grownups. I think this could have been bolder, more straightforward, especially in the allhands.
Good. Nothing more, nothing less. Everyone gets equity, so that's a bonus.
As far as I was aware, there were aligned salary bands for every role & level, no difference between gender etc. If that was always respected, I cannot tell.
As always, depends on the role, but generally great challenges, tough problems and great purpose as construction is as digitized as a fax machine.
Für Berufseinsteiger gibt es leider keine Empfehlung, da die Erwartungen, die man an Capmo stellt, nicht erfüllt werden. Die gewünschten Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Unterstützung sind schlichtweg nicht gegeben.
Es wäre ratsam, dass der CEO an seinem Einfühlungsvermögen arbeitet. Sein Verhalten erinnert oft an einen Elefanten im Porzellanladen, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt. Diese mangelnde Sensibilität führt zu einem ständigen Wechsel der Mitarbeiter, da viele sich nicht wertgeschätzt oder verstanden fühlen. Eine menschlichere Herangehensweise könnte dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Oberflächlich war die Arbeitsatmosphäre gut; es wurde stets das lustige Startup-Leben inszeniert, insbesondere neuen Bewerbern gegenüber, denen etwas vorgespielt wurde, was das Unternehmen in Wahrheit nicht ist. Hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus. Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung sucht man im Unternehmen leider vergeblich.
Vor allem das fehlende Vertrauen und die mangelnde Wertschätzung haben dazu geführt, dass ich mich zum Ende hin nicht mehr wohlgefühlt habe. Capmo ist ein Unternehmen, das von Mikromanagement und einer Überwachungsmentalität geprägt ist. Insbesondere die Head of People trägt dafür Verantwortung. Sie erfüllt neben dieser Aufgabe eigentlich keine klar definierte Rolle und delegiert ihre Aufgaben größtenteils weiter.
Produktseitig ist das Image von Capmo auf dem Markt nicht so gut, wie es das Team gerne darstellen möchte. Trotz wichtiger fehlender Funktionen strebt das Unternehmen danach, im Enterprise-Bereich mitzuspielen, was bisher leider nur halbwegs funktioniert. Auch als Arbeitgeber präsentiert sich die Firma nach außen viel transparenter und flexibler, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit ist sie jedoch überhaupt nicht transparent; wichtige Entscheidungen werden nur auf Geschäftsführerebene kommuniziert. Außerdem wird zwar nach außen mit hybriden Arbeitsmodellen und über 100 Tagen Mobile Work geworben, aber wenn man diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen möchte, wird dies oft abgelehnt und negativ bewertet!
Bei Capmo musst du damit rechnen, jederzeit erreichbar sein zu müssen – sei es im Urlaub, am Wochenende oder nach Feierabend. Anrufe oder Nachrichten außerhalb der regulären Arbeitszeit sind keine Seltenheit. Die angeblich flexiblen Arbeitszeiten führen in Wirklichkeit zu einer verschwommenen Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit, da die Geschäftsführung und VPs davon ausgehen, dass du stets verfügbar bist. Dies hat bereits dazu geführt, dass mehrere Kollegen aufgrund von Burnout langfristig ausgefallen sind.
Von einer echten Karriere kann leider nicht die Rede sein, da die meisten Führungspositionen nicht intern entwickelt, sondern mit externen Kandidaten besetzt werden. Deshalb lohnt es sich kaum, bei Capmo anzufangen, wenn man nicht auf Senior- oder VP-Level ist. Aufgrund der fehlenden Angebote zur beruflichen Förderung und der mangelnden Perspektiven für einen Aufstieg innerhalb des Unternehmens fühlen sich viele Mitarbeiter stagnierend und sehen keine klaren Wege, um ihre Fähigkeiten zu erweitern oder ihre Karriere voranzutreiben. Dies führt zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre und trägt nicht zur Mitarbeiterbindung bei.
Die Gehälter wurden ungerecht vergeben, obwohl die Rollen identisch waren, was zu teilweise erheblichen Unterschieden von bis zu 10.000 Euro führte. Auch im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen im SAAS Bereich zahlt Capmo im Durchschnitt 5-10k Euro weniger, für die gleiche Rolle.
Das Umweltbewusstsein ist akzeptabel, jedoch könnte das hohe Reisebudget durch Online-Meetings sinnvoller genutzt werden.
Der Zusammenhalt und Teamspirit werden eigentlich nur von der HR-Abteilung vorgegaukelt. Die Teams bleiben größtenteils unter sich, insbesondere weil auch einige Kollegen kein Deutsch sprechen. In Bezug auf die Zielerreichung schaut jeder nur auf sein eigenes Portfolio und versucht, die besten Deals für sich zu sichern. Kollegialer Zusammenhalt? Fehlanzeige.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen; diese wurden jedoch genauso behandelt wie alle anderen.
Unter aller S** ist hier noch milde ausgedrückt – es ist tatsächlich noch viel schlimmer. Bei Capmo bist du lediglich ein Mittel zum Zweck. Schon kurz nach meinem Einstieg habe ich erfahren, dass es in der Vergangenheit bereits mehrfach Kündigungswellen gab oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, weil sie das toxische Verhalten der Geschäftsführung nicht länger ertragen konnten. Dies bestätigte sich auch während meiner Zeit dort. Das Team, mit dem ich begonnen habe, war nach einem Jahr nicht mehr da. Fluktuationsraten von ca. 40% sind keine Seltenheit. Seit 2020 hat sich bei Capmo in dieser Hinsicht nichts geändert. Es werden regelmäßig Kündigungen ausgesprochen, wobei die meisten Mitarbeiter bis zum Tag der Kündigung keinerlei Vorwarnung erhalten und entsprechend negativ überrascht sind. Es werden reihum Kollegen aus der Firma gedrängt oder gekündigt, wenn sie 'ausgedient' haben. Entwicklungschancen Fehlanzeige! Capmo verschleiert diese Vorgänge stark, weshalb man für authentische Erfahrungen am besten ehemalige Mitarbeiter kontaktiert, die das Unternehmen bereits verlassen haben (wie auch andere auf Kununu berichtet haben)!
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und entsprechen dem üblichen Standard; sie bieten nichts Außergewöhnliches.
Nach außen hin scheint es flache Hierarchien und eine lockere Kommunikation zu geben, doch in Wirklichkeit werden Entscheidungen oft intransparent von wenigen Personen (auf GF/VP-Level) getroffen. Eigenständige Entscheidungen sind nicht erlaubt. Bei Capmo steht Mikromanagement im Vordergrund, und das wird auch in jedem Team immer wieder deutlich kommuniziert. Bist du für ein Projekt nicht mehr relevant, wirst du von der Geschäftsführung, insbesondere dem CEO, als 'der Rest' bezeichnet – derjenige, der dann sieht, was übrig bleibt oder wo er noch unterstützen kann – eben 'der Rest'.
Viele nicht deutschsprachige Mitarbeiter fühlen sich ausgeschlossen, da die deutschsprachigen Kollegen häufig unter sich bleiben, obwohl sich die Firma als internationales Team präsentiert. Die Firma sollte definitiv für mehr Inklusion sorgen und Maßnahmen ergreifen, um eine offene und integrative Atmosphäre zu schaffen.
Durch die Vielzahl potenzieller Neukunden war der Arbeitsalltag inhaltlich abwechslungsreich. Allerdings ist die Anzahl dieser potenziellen Kunden begrenzt, und es gibt keine kalten Leads mehr, was häufig zu schlechter Stimmung unter den Mitarbeitern führt und die Zielerreichung erschwert – insbesondere für Mitarbeiter im SDR-/BDR-Bereich. Ein Einstieg in dieser Position ist bei Capmo nicht empfehlenswert.
Time off is time off, overtime hours are not encouraged.
Development budget is allocated.
For a German company the salary is adequate.
the company moto is build better places together, and we do.
A ton of respect and candor feedback is regularly provided.
One of the most crucial points in the comapny.
Working with the latest trending tech
Since the company is still small there is no dedicated program for sustainability.
Hard to tell since most of the people working here are between 25 and 35.
Since the company is still small there is no dedicated DEI program but the culture is very welcoming.
offene Kommunikation, freundschaftlicher Umgang, man fühlt sich im Büro sehr wohl
Super Onboardingphase, man kommt schnell an und wird herzlich aufgenommen
Ich komme sehr gerne ins Office und fühle mich nach knapp zwei Wochen schon sehr wohl.
Super Office!
Sehr zufrieden mit meinen Aufgaben
So verdient kununu Geld.