16 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KI-Fokus ist nicht nur ein Buzzword, sondern wird von Produktentwicklung über Mitarbeiter-Weiterbildung und Tools hin zu Kundenbetreuung gelebt.
Hohe Geschwindigkeit bei zentralen Change Management Prozessen.
Viel zeitgleicher Change anstelle von Step-by-Step Approach.
Konstanz bei der mittel- und langfristigen Strategieausrichtung.
Mehr Autonomie auf Department Level.
Super moderne Büros in München und Berlin, hybrides Arbeiten (Office Days + Home Office Möglichkeit)
Positives Image in der Bau- und Immobilienbranche in DACH
Hohe Flexibilität bei Urlaubs- und Zeitplanung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Insbesondere für Berufseinsteiger gute, interne Aufstiegsmöglichkeiten
Marktübliches Gehalt und Benefits wie Wellpass, Deutschlandticket etc.
Umweltbewusste und sozial eingestellte Belegschaft
Sehr sympathisches, bodenständiges und internationales Team
Alter spielt keine Rolle, lange Zugehörigkeit wird gefördert
Hohe Ansprüche und Hilfsbereitschaft
Dynamisches Geschäft mit schnellen strategischen Entscheidungen
Wöchentliches Company Update, halbjährliche People Performance Reviews und regelmäßige 1:1s im Alltag
Ausgewogenes Leadership Team und interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Raum für konzeptionelle Optimierungsarbeit (z.B. KI) neben Core Job
Schöne Arbeitsatmosphäre. Kolleg:innen alle sehr freundlich und hilfsbereit.
NC
Home Office Möglichkeiten sind gegeben. Vorgesetzte geben Acht, dass man nicht unnötige Überstunden ansammelt.
Development Budget ist für Mitarbeitende vorhanden und wird ausdrücklich gefördert.
NC
NC
Sofern ich es bewerten kann ist der Zusammenhalt sehr hoch - scheint jedoch etwas in GTM und PDE geteilt zu sein.
NC
Soweit alle sehr freundlich.
NC
Super Kommunikation während des Onboarding. Auch vor dem ersten Tag wurden alle Informationen zeitnah zugeschickt, so dass alles klar war.
NC
Zu früh um im Detail zu sagen. Jedoch eine große Menge an Baustellen, die jedoch auch viel Potenzial für interessante Projekte liefern.
Für Berufseinsteiger gibt es leider keine Empfehlung, da die Erwartungen, die man an Capmo stellt, nicht erfüllt werden. Die gewünschten Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Unterstützung sind schlichtweg nicht gegeben.
Es wäre ratsam, dass der CEO an seinem Einfühlungsvermögen arbeitet. Sein Verhalten erinnert oft an einen Elefanten im Porzellanladen, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt. Diese mangelnde Sensibilität führt zu einem ständigen Wechsel der Mitarbeiter, da viele sich nicht wertgeschätzt oder verstanden fühlen. Eine menschlichere Herangehensweise könnte dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Oberflächlich war die Arbeitsatmosphäre gut; es wurde stets das lustige Startup-Leben inszeniert, insbesondere neuen Bewerbern gegenüber, denen etwas vorgespielt wurde, was das Unternehmen in Wahrheit nicht ist. Hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus. Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung sucht man im Unternehmen leider vergeblich.
Vor allem das fehlende Vertrauen und die mangelnde Wertschätzung haben dazu geführt, dass ich mich zum Ende hin nicht mehr wohlgefühlt habe. Capmo ist ein Unternehmen, das von Mikromanagement und einer Überwachungsmentalität geprägt ist. Insbesondere die Head of People trägt dafür Verantwortung. Sie erfüllt neben dieser Aufgabe eigentlich keine klar definierte Rolle und delegiert ihre Aufgaben größtenteils weiter.
Produktseitig ist das Image von Capmo auf dem Markt nicht so gut, wie es das Team gerne darstellen möchte. Trotz wichtiger fehlender Funktionen strebt das Unternehmen danach, im Enterprise-Bereich mitzuspielen, was bisher leider nur halbwegs funktioniert. Auch als Arbeitgeber präsentiert sich die Firma nach außen viel transparenter und flexibler, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit ist sie jedoch überhaupt nicht transparent; wichtige Entscheidungen werden nur auf Geschäftsführerebene kommuniziert. Außerdem wird zwar nach außen mit hybriden Arbeitsmodellen und über 100 Tagen Mobile Work geworben, aber wenn man diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen möchte, wird dies oft abgelehnt und negativ bewertet!
Bei Capmo musst du damit rechnen, jederzeit erreichbar sein zu müssen – sei es im Urlaub, am Wochenende oder nach Feierabend. Anrufe oder Nachrichten außerhalb der regulären Arbeitszeit sind keine Seltenheit. Die angeblich flexiblen Arbeitszeiten führen in Wirklichkeit zu einer verschwommenen Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit, da die Geschäftsführung und VPs davon ausgehen, dass du stets verfügbar bist. Dies hat bereits dazu geführt, dass mehrere Kollegen aufgrund von Burnout langfristig ausgefallen sind.
Von einer echten Karriere kann leider nicht die Rede sein, da die meisten Führungspositionen nicht intern entwickelt, sondern mit externen Kandidaten besetzt werden. Deshalb lohnt es sich kaum, bei Capmo anzufangen, wenn man nicht auf Senior- oder VP-Level ist. Aufgrund der fehlenden Angebote zur beruflichen Förderung und der mangelnden Perspektiven für einen Aufstieg innerhalb des Unternehmens fühlen sich viele Mitarbeiter stagnierend und sehen keine klaren Wege, um ihre Fähigkeiten zu erweitern oder ihre Karriere voranzutreiben. Dies führt zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre und trägt nicht zur Mitarbeiterbindung bei.
Die Gehälter wurden ungerecht vergeben, obwohl die Rollen identisch waren, was zu teilweise erheblichen Unterschieden von bis zu 10.000 Euro führte. Auch im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen im SAAS Bereich zahlt Capmo im Durchschnitt 5-10k Euro weniger, für die gleiche Rolle.
Das Umweltbewusstsein ist akzeptabel, jedoch könnte das hohe Reisebudget durch Online-Meetings sinnvoller genutzt werden.
Der Zusammenhalt und Teamspirit werden eigentlich nur von der HR-Abteilung vorgegaukelt. Die Teams bleiben größtenteils unter sich, insbesondere weil auch einige Kollegen kein Deutsch sprechen. In Bezug auf die Zielerreichung schaut jeder nur auf sein eigenes Portfolio und versucht, die besten Deals für sich zu sichern. Kollegialer Zusammenhalt? Fehlanzeige.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen; diese wurden jedoch genauso behandelt wie alle anderen.
Unter aller S** ist hier noch milde ausgedrückt – es ist tatsächlich noch viel schlimmer. Bei Capmo bist du lediglich ein Mittel zum Zweck. Schon kurz nach meinem Einstieg habe ich erfahren, dass es in der Vergangenheit bereits mehrfach Kündigungswellen gab oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, weil sie das toxische Verhalten der Geschäftsführung nicht länger ertragen konnten. Dies bestätigte sich auch während meiner Zeit dort. Das Team, mit dem ich begonnen habe, war nach einem Jahr nicht mehr da. Fluktuationsraten von ca. 40% sind keine Seltenheit. Seit 2020 hat sich bei Capmo in dieser Hinsicht nichts geändert. Es werden regelmäßig Kündigungen ausgesprochen, wobei die meisten Mitarbeiter bis zum Tag der Kündigung keinerlei Vorwarnung erhalten und entsprechend negativ überrascht sind. Es werden reihum Kollegen aus der Firma gedrängt oder gekündigt, wenn sie 'ausgedient' haben. Entwicklungschancen Fehlanzeige! Capmo verschleiert diese Vorgänge stark, weshalb man für authentische Erfahrungen am besten ehemalige Mitarbeiter kontaktiert, die das Unternehmen bereits verlassen haben (wie auch andere auf Kununu berichtet haben)!
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und entsprechen dem üblichen Standard; sie bieten nichts Außergewöhnliches.
Nach außen hin scheint es flache Hierarchien und eine lockere Kommunikation zu geben, doch in Wirklichkeit werden Entscheidungen oft intransparent von wenigen Personen (auf GF/VP-Level) getroffen. Eigenständige Entscheidungen sind nicht erlaubt. Bei Capmo steht Mikromanagement im Vordergrund, und das wird auch in jedem Team immer wieder deutlich kommuniziert. Bist du für ein Projekt nicht mehr relevant, wirst du von der Geschäftsführung, insbesondere dem CEO, als 'der Rest' bezeichnet – derjenige, der dann sieht, was übrig bleibt oder wo er noch unterstützen kann – eben 'der Rest'.
Viele nicht deutschsprachige Mitarbeiter fühlen sich ausgeschlossen, da die deutschsprachigen Kollegen häufig unter sich bleiben, obwohl sich die Firma als internationales Team präsentiert. Die Firma sollte definitiv für mehr Inklusion sorgen und Maßnahmen ergreifen, um eine offene und integrative Atmosphäre zu schaffen.
Durch die Vielzahl potenzieller Neukunden war der Arbeitsalltag inhaltlich abwechslungsreich. Allerdings ist die Anzahl dieser potenziellen Kunden begrenzt, und es gibt keine kalten Leads mehr, was häufig zu schlechter Stimmung unter den Mitarbeitern führt und die Zielerreichung erschwert – insbesondere für Mitarbeiter im SDR-/BDR-Bereich. Ein Einstieg in dieser Position ist bei Capmo nicht empfehlenswert.
Time off is time off, overtime hours are not encouraged.
Development budget is allocated.
For a German company the salary is adequate.
the company moto is build better places together, and we do.
A ton of respect and candor feedback is regularly provided.
One of the most crucial points in the comapny.
Working with the latest trending tech
Since the company is still small there is no dedicated program for sustainability.
Hard to tell since most of the people working here are between 25 and 35.
Since the company is still small there is no dedicated DEI program but the culture is very welcoming.
Das Büro ist super gelegen und die Kollegen sind alles super Charaktere. Man merkt, dass hier nach Philosophie eingestellt wird und deshalb herrscht ein tolles Zusammengehörigkeitsgefühl.
In der SaaS-Branche und im Münchener Startup-Umfeld top, innerhalb der Baubranche kann ich es nicht genau sagen. Unsere Kunden sind aber mit überwältigender Mehrheit sehr glücklich!
Komplette Freiheit, sich den Arbeitsalltag zu gestalten. Vorschläge/ individuelle Änderungswünsche werden angenommen und umgesetzt. Wer etwas leisten will, dem steht alles offen.
Gute Möglichkeiten, sich innerhalb der Branche zu entwickeln. State of the Art Methodik für SaaS, sehr gutes & persönliches Coaching für Sales-Skills und Branchen-KnowHow. Kontinuität und Erfolg werden mit Beförderungen belohnt. Wachstum ist ein Muss für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Positionen und Möglichkeiten.
Das Basisgehalt ist absolut konkurrenzfähig auf dem Markt, die individuelle Zielerreichung ist von Einsatz und Erfahrung abhängig (und natürlich ein kleines Quäntchen Glück) - die Quotas werden gecheckt und angepasst, hier sind wir noch in der Findung. Es gibt Angebote für eine bAV sowie diverse Möglichkeiten, sich weiterzubilden! Alles in allem absolut fair!
Leider keine Mülltrennung, ansonsten sehr engagiert (Spende an gemeinnützige Organisationen, Mental Health-Programm..)
Momentan viel im Umbruch, sowohl personell als auch strukturell.
Wir sind ein junges Unternehmen, alle zwischen 20 und 40, das macht wohl die Branche. Hier ist absolut jeder willkommen!
Manchmal noch zu intransparent - aber es ist ein junges Unternehmen und ein Start-up, hier kann jeder dazu beitragen, Strukturen zu schaffen und einzufordern, was man gerne möchte.
Absolut frei in der Gestaltung, gute Ausrüstung und exzellentes technisches Setup. Im Büro gibt es das (mittlerweile) Gängige: alles fürs Frühstück, frisches Obst & alle Getränke die man so braucht ;)
Start-Up, es gibt immer was zu verbessern, aber hier lernen wir aus unseren Fehlern und kommunizieren offen und direkt nach den Unternehmenswerten.
Natürlich besteht die Hauptaufgabe im Vertrieb darin, zu verkaufen. Die Branche aber ist sehr fragmentiert und die Charaktere mit denen man Kontakt hat sind immer unterschiedlich. Wer Sales lernen will, kann sich hier täglich verbessern und weiterentwickeln.
Great team and amazing culture. Working remote and scaling comes with a bit of difficulties to keep the team spirit up, but in general great. What I especially appreciate is that employee happiness is really valued a lot. If you have a problem or something bothers you, you will for sure be taken seriously.
Working times are definitely employee friendly. Many people have kids and a clear working schedule which is no problem. Additionally Capmo is open to part time work models if it complies with the position.
Example: Capmo leadership is extremely proactive and taking responsibility for Ukraine war happenings by donating money and organising other donation of goods of employees.
There is development budget plus 2 days that every employee can use for development. Everyone needs to "organise" their development on their own though. There is not much internal content / classes / coaching etc. that everyone can profit from.
Great management with clear outcome driven goals and in my case very empathic leader
Nice centrally located office with fruits, drinks, terrace, etc. It is a bit too small for everyone to come to the office, which will however change soon.
Very transparent, direct and clear communication. Capmo has a very open feedback culture which is really amazing.
Exciting times ahead with a lot of growth and great opportunities
The atmosphere is great. A lot of positiveness and energy. The company conducted several initiatives to improve employees' mental health in these turbulent times, which is highly appreciated.
Cannot judge.
Great. Trust-based culture. No need to do overtime or to reply to emails at night. I one day you stay longer because you wanted to finish something, you go earlier home the next day. No questions asked.
Lots of possibilities.
Thoughtful approach when coming to promotions: the promoting candidate would go through a test/transitioning period until the promotion is official.
No complaints about salary.
It would be desirable that the company would offer some sort of equity program.
Swag/merch is made out of recyclable materials. Recycling in the office could be improved, though.
The only point to improve: being part of a newly formed team requires some level of patience until that team feels like a team. But I'm confident we'll get there.
Doesn't really apply. Everyone is pretty fresh at the company.
Lead by example.
Perhaps a bit more flexibility when choosing equipment (laptop, peripherals, etc.) would be desirable. Although if I any special requirements regarding equipment, they were addressed promptly.
Great feedback culture. There are several channels to provide and receive feedback.
Many greenfield projects to develop and new processes to put into place.
schönes Büro, modernes Equipment, flexible Zeiten
hohes Verständnis für persönliche Prios oder Anfragen
ich würde gern ganz offen gefragt werden, wie und wohin ich entwickeln möchte
Lunchboxen die zum Mittagessen mitgenommen werden können, um Müll zu vermeiden
mega ehrlicher Austausch- man wünscht jedeM im Team das beste und will voneinander lernen und sagt auch ehrlich wenn was nicht läuft
Möglichkeiten Kinder abzuholen und Co ist auf jeden Fall vorhanden- der Altersdurchschnitt liegt wohl bei unter 30
sehr interessiert an fachlichen und persönlichen Themen, die Team leads wünschen sich wirklich, dass es jedeM im Team gut geht und sich alle wohlfühlen.
Lunch Zuschüsse, Obstkorb, Dachterrasse, Getränke, Sofas- wie man sich ein startUp vorstellt
sehr auf Augenhöhe- persönlicher Bezug auf zum Management
auch wenn die Kerntätigkeit sich mitunter wiederholt versucht man bei Capmo den Leuten doch Abwechslung zu ermöglichen und wer sich auch Themenübergreifenden Projekten widmen möchte, dem wird das auch ermöglicht.
Oberflächlich war die Atmosphäre sehr gut - es wurde stets das lustige Startup-Leben gezeigt. Wie weiter unten beschrieben, ist dies allerdings nur der Vordergrund - hinter den Kulissen sieht es leider ganz anders aus und hat mich zum Ende hin nicht mehr wohlfühlen lassen, da ich nicht wusste, wem ich was noch glauben sollte.
Produktseitig ist Capmos Image auf dem Markt nicht so gut, wie sich das Team einzureden versucht. Auch die Firma als Arbeitgeber präsentiert sich nach außen viel transparenter und flexibler als sie ist.
Klar gab es immer viel Druck von oben, da Capmo große Wachstumsziele hatte; wenn man sich davon aber nicht mitziehen hat lassen, konnte man sein normales Arbeitspensum aufrecht erhalten. Dies wurde allerdings nicht von allen so gelebt, da gerade die Mitarbeiter, die direkt von der Universität kamen und frisch im Berufsleben waren, bis abends im Büro saßen. Außerdem wurden auch am Wochenende und im Urlaub zahlreiche Nachrichten via Slack versendet, was einen nicht wirklich abschalten ließ.
Capmo gibt jedem Mitarbeiter ein Development Budget von 1500 Euro - auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Von Karriere kann leider nicht zu sprechen sein - die meisten Führungspositionen wurden nicht intern entwickelt, sondern mit externen aufgefüllt. Dies finde ich vor allem schade für die Leute, die Capmo zu einem großen Teil mit aufgebaut haben.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden, weiß allerdings von Exkollegen, dass es teilweise starke Gehaltssprünge für ähnliche Positionen gibt. Hier gilt wohl: wer am besten verhandelt, kann am meisten rausholen.
digitale Firma - hier kann also wenig schiefgehen.
Der Teamspirit wird bei Capmo wirklich groß geschrieben, man fühlte sich sofort wie zuhause und kam eigentlich mit allen Kollegen gut zurecht. Gerade im P&E Team konnte ich da nicht klagen. Man muss an dieser Stelle allerdings anmerken, dass in anderen Teams ein großer Teil des Zusammenhalts auch wegen des unfairen Vorgesetztenverhaltens zustande kam.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen, diese wurden allerdings genauso behandelt wie alle anderen.
Leider unter aller S**. Schon zu meiner Zeit wurden regelmäßig Kündigungen ausgesprochen; die meisten Mitarbeiter erhielten hierfür bis zum Tag der Kündigung keinerlei "Ankündigungen" und waren dementsprechend (negativ) überrascht. Gerade in und kurz vor Corona-Zeiten absolut kein feiner Zug. Soweit ich es noch von Ex-Kollegen mitbekomme, wurden mittlerweile reihum Kollegen aus der Firma gedrängt oder gekündigt, die "ausgedient" hatten. Dies wird von Capmo stark verschleiert, weswegen man für authentische Erfahrungen Mitarbeiter kontaktieren sollte, die die Firma mittlerweile verlassen haben (wie bereits von einer anderen Person auf Kununu geschrieben).
Die meisten Teamleads sind zudem direkt aus der Uni in die Position gerutscht und hatten dementsprechend nicht die Qualifikationen hierfür.
Kann ich schwer beurteilen - zu meiner Zeit war das Unternehmen noch im Werksviertel. Soweit ich gehört habe, ist das neue Office am Stachus sehr weiträumig - allerdings ein komplettes Großraumbüro ohne Unterteilungen.
Siehe weiter unten. Einer der Wert der Firma war "Transparency", hiervon habe ich wenig gemerkt. Ich bin noch mit vielen Personen in Kontakt, die auch gekündigt haben oder wurden und weiß, dass die Kommunikation durch die oberen Etagen ans gesamte Team alles andere als transparent und ehrlich ist. Dies ist sehr schade, da es bei mir dazu geführt hat, das Vertrauen und Commitment in die Firma Stück für Stück zu verlieren.
Ich habe von vielen Kollegen aus meinem Team mitbekommen, dass sie sich ausgeschlossen gefühlt haben, da sie nicht deutsch sprachen, die meisten anderen Teams untereinander jedoch schon (obwohl sich die Firma als internationales Team darstellt). Hier sollte die Firma auf jeden Fall für mehr Inklusion sorgen.
Dadurch, dass die Firma schnell wächst, gab es jeden Tag neue und spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.