8 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KI-Fokus ist nicht nur ein Buzzword, sondern wird von Produktentwicklung über Mitarbeiter-Weiterbildung und Tools hin zu Kundenbetreuung gelebt.
Hohe Geschwindigkeit bei zentralen Change Management Prozessen.
Viel zeitgleicher Change anstelle von Step-by-Step Approach.
Konstanz bei der mittel- und langfristigen Strategieausrichtung.
Mehr Autonomie auf Department Level.
Super moderne Büros in München und Berlin, hybrides Arbeiten (Office Days + Home Office Möglichkeit)
Positives Image in der Bau- und Immobilienbranche in DACH
Hohe Flexibilität bei Urlaubs- und Zeitplanung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Insbesondere für Berufseinsteiger gute, interne Aufstiegsmöglichkeiten
Marktübliches Gehalt und Benefits wie Wellpass, Deutschlandticket etc.
Umweltbewusste und sozial eingestellte Belegschaft
Sehr sympathisches, bodenständiges und internationales Team
Alter spielt keine Rolle, lange Zugehörigkeit wird gefördert
Hohe Ansprüche und Hilfsbereitschaft
Dynamisches Geschäft mit schnellen strategischen Entscheidungen
Wöchentliches Company Update, halbjährliche People Performance Reviews und regelmäßige 1:1s im Alltag
Ausgewogenes Leadership Team und interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Raum für konzeptionelle Optimierungsarbeit (z.B. KI) neben Core Job
- Very modern work environment, among the very best (tooling, flexibility, mindset etc...)
- Great office in Munich
- Tough challenges & a tough target market
That I would no longer recommend Capmo as a great place to work. It used to be different.
- Put attention back on people and reserve space for people management
- Develop a stronger spine against the board pressure, not all input needs to be executed immediately
- Stop justifying immense pressure with high urgency and founder-mode and stop making people that have a different view feel bad about it
The pressure to deliver increased dramatically in 2023 and especially after multiple layoff rounds. Do way more with less, which is very much in line with SaaS at the moment. It was not beneficial for the atmosphere. Expectations are great, raising the bar as well - and that requires more guidance, better expectation management and people management instead of just increasing pressure. There was no time to manage people properly, or for trust, since managers themselves were overwhelmed with pretty much everything. Great folk was layed off, made leave or left on their own. Not all of them, but most.
Capmo projects an image internally that I don't think it has on the market. They put all efforts on becoming an enterprise player, starting from a SMB tool. Unfortunately, many learnings journeying through the mid-market were to hasty due to pressure from the board closing much more larger deals. It should have been executed with more endurance instead of a sprint. Now, it's hard to close the largest customers since the product isn't there yet. But generally, the product has developed a reputation in the market and is no longer a small tool.
Everyone had to work more, a lot more. It was not explicitly mentioned, but people were approached regarding putting in more hours. Which isn't the most motivating approach to get better results. Generally though, Capmo put attention to work-life balance, at least during my time.
Startups generally don't offer many opportunities for growth if they're not in growth mode themselves. Generally, Capmo had a well-structured approach to performance reviews, among the best I've seen. There was not enough time for individuals and managers to really focus on personal development though as expectations were so high that it was impossible for everyone to ever get close (what I said above). Also, salary increases are (logically) tied to performance. If even, you'd get a tiny increase. Again, not super motivating.
Exceptional in my time. Great people, great collaboration.
Founder-mode active ;) Nearly all middle management and leadership was layed off, made leave or left on their own. Founders struggle a lot to cover for that, were overwhelmed themselves and covered with more pressure. Founder-mode isn't bad, it's just hard to execute and not loose good folk. Trust was not the primary focus any longer.
Capmo moved to a new office in 2023, a huge one (was planned for a time where forecasts were different), way too large for the Munich people. Hence it was quite empty. Still, modern space, loads of rooms and callboxes, certainly among the very best. Now, people have to return to the office twice a week and parts are sublet. Make of it what you will. No issues with hardware and equipment, you get everything you need and in high quality.
One of Capmos strong suits. Frequent allhands, structured Slack channels and a high sensitivity for timely communication. What was lacking is trusting that people will understand also difficult messages, numbers and the truth. Capmo tried to make it "easy" for everyone by sugarcoating messages, selecting only "easy" numbers and generally not treating the people like grownups. I think this could have been bolder, more straightforward, especially in the allhands.
Good. Nothing more, nothing less. Everyone gets equity, so that's a bonus.
As far as I was aware, there were aligned salary bands for every role & level, no difference between gender etc. If that was always respected, I cannot tell.
As always, depends on the role, but generally great challenges, tough problems and great purpose as construction is as digitized as a fax machine.
Für Berufseinsteiger gibt es leider keine Empfehlung, da die Erwartungen, die man an Capmo stellt, nicht erfüllt werden. Die gewünschten Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Unterstützung sind schlichtweg nicht gegeben.
Es wäre ratsam, dass der CEO an seinem Einfühlungsvermögen arbeitet. Sein Verhalten erinnert oft an einen Elefanten im Porzellanladen, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt. Diese mangelnde Sensibilität führt zu einem ständigen Wechsel der Mitarbeiter, da viele sich nicht wertgeschätzt oder verstanden fühlen. Eine menschlichere Herangehensweise könnte dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Oberflächlich war die Arbeitsatmosphäre gut; es wurde stets das lustige Startup-Leben inszeniert, insbesondere neuen Bewerbern gegenüber, denen etwas vorgespielt wurde, was das Unternehmen in Wahrheit nicht ist. Hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus. Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung sucht man im Unternehmen leider vergeblich.
Vor allem das fehlende Vertrauen und die mangelnde Wertschätzung haben dazu geführt, dass ich mich zum Ende hin nicht mehr wohlgefühlt habe. Capmo ist ein Unternehmen, das von Mikromanagement und einer Überwachungsmentalität geprägt ist. Insbesondere die Head of People trägt dafür Verantwortung. Sie erfüllt neben dieser Aufgabe eigentlich keine klar definierte Rolle und delegiert ihre Aufgaben größtenteils weiter.
Produktseitig ist das Image von Capmo auf dem Markt nicht so gut, wie es das Team gerne darstellen möchte. Trotz wichtiger fehlender Funktionen strebt das Unternehmen danach, im Enterprise-Bereich mitzuspielen, was bisher leider nur halbwegs funktioniert. Auch als Arbeitgeber präsentiert sich die Firma nach außen viel transparenter und flexibler, als sie tatsächlich ist. In Wahrheit ist sie jedoch überhaupt nicht transparent; wichtige Entscheidungen werden nur auf Geschäftsführerebene kommuniziert. Außerdem wird zwar nach außen mit hybriden Arbeitsmodellen und über 100 Tagen Mobile Work geworben, aber wenn man diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen möchte, wird dies oft abgelehnt und negativ bewertet!
Bei Capmo musst du damit rechnen, jederzeit erreichbar sein zu müssen – sei es im Urlaub, am Wochenende oder nach Feierabend. Anrufe oder Nachrichten außerhalb der regulären Arbeitszeit sind keine Seltenheit. Die angeblich flexiblen Arbeitszeiten führen in Wirklichkeit zu einer verschwommenen Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit, da die Geschäftsführung und VPs davon ausgehen, dass du stets verfügbar bist. Dies hat bereits dazu geführt, dass mehrere Kollegen aufgrund von Burnout langfristig ausgefallen sind.
Von einer echten Karriere kann leider nicht die Rede sein, da die meisten Führungspositionen nicht intern entwickelt, sondern mit externen Kandidaten besetzt werden. Deshalb lohnt es sich kaum, bei Capmo anzufangen, wenn man nicht auf Senior- oder VP-Level ist. Aufgrund der fehlenden Angebote zur beruflichen Förderung und der mangelnden Perspektiven für einen Aufstieg innerhalb des Unternehmens fühlen sich viele Mitarbeiter stagnierend und sehen keine klaren Wege, um ihre Fähigkeiten zu erweitern oder ihre Karriere voranzutreiben. Dies führt zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre und trägt nicht zur Mitarbeiterbindung bei.
Die Gehälter wurden ungerecht vergeben, obwohl die Rollen identisch waren, was zu teilweise erheblichen Unterschieden von bis zu 10.000 Euro führte. Auch im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen im SAAS Bereich zahlt Capmo im Durchschnitt 5-10k Euro weniger, für die gleiche Rolle.
Das Umweltbewusstsein ist akzeptabel, jedoch könnte das hohe Reisebudget durch Online-Meetings sinnvoller genutzt werden.
Der Zusammenhalt und Teamspirit werden eigentlich nur von der HR-Abteilung vorgegaukelt. Die Teams bleiben größtenteils unter sich, insbesondere weil auch einige Kollegen kein Deutsch sprechen. In Bezug auf die Zielerreichung schaut jeder nur auf sein eigenes Portfolio und versucht, die besten Deals für sich zu sichern. Kollegialer Zusammenhalt? Fehlanzeige.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen; diese wurden jedoch genauso behandelt wie alle anderen.
Unter aller S** ist hier noch milde ausgedrückt – es ist tatsächlich noch viel schlimmer. Bei Capmo bist du lediglich ein Mittel zum Zweck. Schon kurz nach meinem Einstieg habe ich erfahren, dass es in der Vergangenheit bereits mehrfach Kündigungswellen gab oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, weil sie das toxische Verhalten der Geschäftsführung nicht länger ertragen konnten. Dies bestätigte sich auch während meiner Zeit dort. Das Team, mit dem ich begonnen habe, war nach einem Jahr nicht mehr da. Fluktuationsraten von ca. 40% sind keine Seltenheit. Seit 2020 hat sich bei Capmo in dieser Hinsicht nichts geändert. Es werden regelmäßig Kündigungen ausgesprochen, wobei die meisten Mitarbeiter bis zum Tag der Kündigung keinerlei Vorwarnung erhalten und entsprechend negativ überrascht sind. Es werden reihum Kollegen aus der Firma gedrängt oder gekündigt, wenn sie 'ausgedient' haben. Entwicklungschancen Fehlanzeige! Capmo verschleiert diese Vorgänge stark, weshalb man für authentische Erfahrungen am besten ehemalige Mitarbeiter kontaktiert, die das Unternehmen bereits verlassen haben (wie auch andere auf Kununu berichtet haben)!
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und entsprechen dem üblichen Standard; sie bieten nichts Außergewöhnliches.
Nach außen hin scheint es flache Hierarchien und eine lockere Kommunikation zu geben, doch in Wirklichkeit werden Entscheidungen oft intransparent von wenigen Personen (auf GF/VP-Level) getroffen. Eigenständige Entscheidungen sind nicht erlaubt. Bei Capmo steht Mikromanagement im Vordergrund, und das wird auch in jedem Team immer wieder deutlich kommuniziert. Bist du für ein Projekt nicht mehr relevant, wirst du von der Geschäftsführung, insbesondere dem CEO, als 'der Rest' bezeichnet – derjenige, der dann sieht, was übrig bleibt oder wo er noch unterstützen kann – eben 'der Rest'.
Viele nicht deutschsprachige Mitarbeiter fühlen sich ausgeschlossen, da die deutschsprachigen Kollegen häufig unter sich bleiben, obwohl sich die Firma als internationales Team präsentiert. Die Firma sollte definitiv für mehr Inklusion sorgen und Maßnahmen ergreifen, um eine offene und integrative Atmosphäre zu schaffen.
Durch die Vielzahl potenzieller Neukunden war der Arbeitsalltag inhaltlich abwechslungsreich. Allerdings ist die Anzahl dieser potenziellen Kunden begrenzt, und es gibt keine kalten Leads mehr, was häufig zu schlechter Stimmung unter den Mitarbeitern führt und die Zielerreichung erschwert – insbesondere für Mitarbeiter im SDR-/BDR-Bereich. Ein Einstieg in dieser Position ist bei Capmo nicht empfehlenswert.
Diversität und offene und warme Umgangsweise untereinander
Thema Umwelt, Tierschutz und soziale Gerechtigkeit ist noch gar kein Thema
Es herrscht immer eine vertraute Atmosphäre, man wird sofort herzlich aufgenommen und schnell durch virtuelle Kaffeetreffen, zufällig zugeordnete Konversationspartner und Spiele nach dem Allhands in die große Familie integriert.
Als Werkstudent hat man individuelle Arbeitszeiten, die auch jederzeit angepasst werden können an Prüfungsstress und sonstige Verpflichtungen.
Verantwortungsübertragung findet Stück für Stück statt, so dass man sich gut reinfinden kann.
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Vor allem während Corona mehrere kleine Teammeetings, um zu schauen wie es gegenseitig geht.
Jeder nimmt Rücksicht und es gibt auch grundsätzlich keinen Druck von Kollegen. Bei Fragen sind alle offen und versuchen zu helfen.
Bis jetzt nur Positives gehört von Mitarbeitern
Vor allem durch Home Office super vereinbar mit Uni und Familie.
Da CAPMO noch nicht lange existiert, sind Aufstiegschancen grundsätzlich recht hoch, auch Weiterbildungen werden gewährt und befürwortet.
Es wird immer nach dem Wohlbefinden gefragt und lieb miteinander umgegangen. Leider ist das während Corona natürlich ein wenig schwieriger und man sieht sich nicht ganz so oft (zumindest als Werkstudent)
Ist ein junges Team, aber denke, dass das in einem Start Up recht gewöhnlich ist.
Sehr viel Rücksichtnahme und Verständnis.
Coronabedingt natürlich schwer, aber Material wird alles gestellt, vom Laptop bis hin zum Stuhl.
Funktioniert gut (v.a. durch Google Meet und Allhands alle zwei Wochen), ist natürlich begrenzt durch Corona.
Es gibt sogar eine eigene Frauengruppe in der sich über Meinungen und Verbesserungsvorschläge ausgetauscht wird.
Habe von vielen gehört, dass die Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant sind, bei mir war von Vornherein klar, dass ich mich hauptsächlich mit einem Themengebiet beschäftigen werde, wobei trotzdem die Kundengespräche oft richtig erfrischend sind.
Lange überlegt und doch ist mir nichts eingefallen - top Unternehmen!
Hier wird gelebt, was viele andere nur in ihren Prinzipien stehen haben: Respekt, Wertschätzung, Freude und Spaß bei der Arbeit. Ein Unternehmen, bei dem die kommunizierte Kultur so gut zum tatsächlich Erlebtem passt, wie ich es noch nirgendwo anders erlebt habe.
Es wird großes Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung gezeigt - in regelmäßigen Feedbackgesprächen wird sich hierüber ausgetauscht.
Gegenteil einer Ellenbogengemeinschaft - man ist nie mit einer Herausforderungen allein, jeder hilft wo er kann - das gilt teamübergreifend!
Könnte ich mir besser nicht vorstellen! Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe, sehr flache Hierarchien, Zusammenarbeit. Die Vorgesetzten sind ehrlich daran interessiert, alle betroffenen Kollegen in Entscheidungen mit einzubeziehen.
Top Ausstattung was Büro und Arbeitsplatz angeht (MacBooks, Noise Cancelling BOSE Headphones, etc). Es wird versucht auf alle Wünsche einzugehen und es wird auch bei Anschaffungen schnell gehandelt.
Die Kommunikation unter den Kollegen und auch seitens der Vorgesetzten ist sehr transparent und gleichzeitig wertschätzend. Es wird extrem viel Wert auf Feedback und Austausch gelegt. Die Meinung des Einzelnen zählt, wird auf allen Ebenen gehört und geschätzt.
Ein Finance Praktikum mit wahrlich abwechslungsreichen, spannenden, aber auch verantwortungsvollen und oft kreativen Aufgaben!
Mit der Baubranche haben wir Einfluss auf eine der größten und ältesten Branchen weltweit. Tolles hilfsbereites Team, Motivierende Führung und eine top Betreuung während der Recruitierung.
Aktuelle gibt es keine negativen Punkte die ich erwähnen könnte!
Stand jetzt habe ich keine wirklichen Verbesserungsvorschläge.
Ein etwas diverseres Team in Bezug auf Alter wäre bestimmt gut um auch von der Erfahrung älterer Kollegen noch mehr profitieren zu können.
Gerade während Corona sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Super Möglichkeit mit einem individuellen Development Budget sich fortzubilden.
Die Eindrücke der ersten Monate sind perfekt. Jeder unterstützt jeden und das Team ist stets motiviert für Capmo zu arbeiten.
Das Wort "Team" hat hier eine Bedeutung.
Zu viel kostenfreies Essen.:)
Ich habe nichts auszusetzen.