68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die langjährige Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Verlässlichkeit. Nach 24 Jahren fühlt es sich immer noch richtig an, hier zu sein. Trotz vieler Veränderungen bleibt das Grundgefühl positiv und stabil
Man wird gut aufgenommen, bekommt jederzeit Hilfe, der Einstieg fällt leicht und die Atmosphäre ist sehr gut.
ich fühle mich sehr wohl.
Offen, ehrlich und immer auf Augenhöhe.
ist vorhanden :)
vielfältig
zu jeder Zeit
Die Homeoffice Regelung könnte transparenter und flexibler sein. Es gibt Teams und Aufgabenbereiche, bei denen eine Anwesenheit im Büro weniger notwendig ist als in anderen Bereichen. Hier etwas mehr zu differenzieren könnte die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. Zudem sollte das für ein Jahr vorgegebene Kontingent an Homeoffice Tagen ohne Genehmigung vom Vorgesetzten, jedoch in Abstimmung innerhalb eines Teams, verbraucht werden können.
nicht immer werden die Erwartungen, die an die MA gestellt werden, selber erfüllt
Die sich schnell entwickelnde Branche bietet kontinuierlich neue und interessante Themen
Im Unternehmen herrscht ein gutes Klima, das den Spaß an der Arbeit fördert und die Zusammenarbeit stärkt.
Man hat flexible Arbeitszeiten, wodurch man auch gut private Termine planen kann.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was zu einem guten Zusammenhalt führt.
Mein Gehalt ist für die Branche und meine Erfahrung zufriedenstellend
Es werden alle gleich behandelt.
Es gibt interessante Aufgaben, welche teils aber auch monoton wirken können.
Ich habe das Glück, in einem Team mit freundlichen Kollegen zu arbeiten.
Im Unternehmen herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stets freundlich und respektvoll.
Das Gehalt ist für die Branche und die Erfahrung angemessen.
Die Aufgaben sind interessant, können jedoch manchmal eintönig sein.
Durch alle Abteilungen und egal ob Azubi oder Geschäftsführer, es herrscht eine lockere Atmosphäre. Wenn es angebracht ist, wird es aber auch mal ernsthafter.
Die Arbeitszeiten werden im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (Arbeitszeitregelung und -erfassung) sehr locker gehandhabt. Home-Office ist möglich (kann individuell vereinbart werden). Arbeitseinsätze am Wochenende oder in den Abendstunden sind möglich aber nicht die Regel.
Grundsätzlich wird die persönliche Weiterbildung gefördert. Leider bleibt dieser Punkt aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens öfter auf der Strecke.
Es gibt sicherlich andere Unternehmen im IT-Bereich wo man mehr verdienen kann. Allerdings muss natürlich immer das Gesamtpaket betrachtet werden und das stimmt hier.
Förderung von E-Autos als Firmenwagen, eine mittlerweile gewachsene Anzahl an Ladesäulen auf dem Firmenparkplatz, Solaranlage auf dem Firmengebäude, Kooperationen mit sozialen Projekten und die Förderung des Nachwuchs (Praktika, Events) - top
Ein großes Team. Jeder unterstützt jeden so gut er kann.
Geschäftsführung und Teamleiter sind eher Teil des großen Teams. Manchmal ist die Geschäftführung noch zu sehr im operativen Geschäft involviert. Dadurch entsteht ein Konfliktpotential mit der Teamleiterebene.
Modern ausgestattete Büros (Klimanlage, höhenverstellbare Schreibtische, neueste Technik), freies WLAN, freie Getränke, Firmenhandy, Firmenwagen (auch für die private Nutzung), großes Einkaufszentrum gleich nebenan, Firmenevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, usw.) - ich hab bestimmt noch was vergessen.
Im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation im Unternehmen gut. Durch die lockere Atmosphäre kann es vorkommen, das bestimmte Wege nicht eingehalten werden (Kritik oder Anregungen werden nicht bei der nächsthöheren Ebene sondern teils direkt der Geschäftsführung mitgeteilt und andersrum überspringt die Geschäftsführung die Teamleiterebene).
Der Frauenanteil und die Anzahl der Kollegen mit Migrationshintergrund sind in den letzten Jahren gestiegen.
Abwechslungsreich durch ständige Weiterentwicklung in der IT. Internationale Kunden und Auslandseinsätze
Es wird wirklich viel für die Mitarbeiter gemacht, dafür aber auch einiges verlangt. Wer Lust auf Einsatz hat ist hier richtig und auch ein Aufstieg in der Firma ist möglich.
Manchmal wechseln die Themen sehr schnell. Ich finde es schöner, wenn ich auch mal über eine längere Zeit im gleichen Umfeld etwas machen kann.
Die Kommunikation hat auch hier noch Luft nach oben. Viele Veränderungen sind erforderlich weil das Unternehmen wächst oder neue Regelungen in Kraft treten. Hier ist das Tempo manchmal etwas zu hoch.
Für die Region absolut in Ordnung
Top Gebäude - aber ehr traditionelle Arbeitsplätze
Bewerber und neue Mitarbeiter werden aktiv aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben.
Die Geschäftsführung verspricht viel, kann sich dann aber nicht mehr "erinnern". Ganz wichtig: alle Absprachen mit der GF schon im Bewerbungsverfahren oder Mitarbeitergespräch schriftlich festzuhalten!
Versprechungen von Seiter der Geschäftsführung einhalten
- Top Kollegen
- Viele interessante Themen: Für Azubis zu empfehlen, da man diverse Themen aus vielen Bereichen kennenlernt und nicht nur in einer einzelnen Tech-Bubble ist, als MA hingegen nicht zu empfehlen.
- Vorgesetztenverhalten
- Unterdurchschnittliche Vergütung
Das dieser Arbeitgeber aktiv versucht Kritik am Unternehmen als Unwahrheiten abzustempeln um sie blockieren zu lassen.
So war es für diese Bewertung nötig Beweise vorzubringen, um sie nach Block durch den AG wieder freischalten zu lassen.
So wurde aktiv behauptet meine Aussage zu den 20 Tagen HO wäre „ausgedacht“.
- Einen einzelnen GF der auch wirklich nur das Geschäft führt.
- Homeoffice mit einer guten Lösung anbieten.
- Sein Wort halten.
- Teamleads überarbeiten und auch dafür fortbilden.
- Wo ist der Betriebsrat?!
Loben die Vorgesetzten?
Die Vorgesetzten (direkten Teamleiter) loben von Zeit zu Zeit und schätzen die geleistete Arbeit. Zumindest wird dies gesagt oder durch eine beschriebene Müslischale vermittelt.
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Fairness:
Jain. Manche Aufgaben und Themen werden herausgepickt (Cherrypicking) und der Rest nach unten oder zu Kollegen weitergekippt. Teils mit Ticket-PingPong. - Allerdings nur von den immergleichen Personen. Beim Rest gut!
Arbeitsklima: Gut, durch den Kollegenzusammenhalt. Man ist bei guter Laune, auch wenn an stressigen oder schwierigen Themen gearbeitet wird.
Von Außen scheint es sehr gut, von innen ist's das Gegenteil. Wieso?
Meiner Meinung nach werden hier
Azubis als volle MA verkauft und
Normale MA auch mal als Seniors.
Bei Zeit-Abrechnungen wurde mir direkt von einem der GF gesagt "den Buchungsbalken durchziehen" zu sollen, statt präzise Zeiten abzurechnen.
Urlaub kann man sich mit mindestens etwa 1 Woche Vorlauf recht kurzfristig nehmen. Im Urlaub kann es im Notfall mal zu einem Anruf von Kollegen kommen, diese versuchen es allerdings zu vermeiden.
Mobiles Arbeiten:
Wurde mit Corona zwangsweise ausgeweitet. Später dann nur noch als Hybridmodell vorhanden. Seitdem versucht die GF es allerdings soweit es geht wieder Richtung 100% Office zu verschieben. So wurde bei einer MA-Konferenz eine 20-Tage HO im Jahr Regel eingeführt und mehr.
Arbeitszeiten:
Es ist immer mehr als genug zu tun, wie es als IT-Dienstl. üblich ist. Durch den Druck also aufpassen nicht zu lang zu machen. Allerdings werden die Kollegen die dies gerne tun auch nicht aufgehalten jeden Tag so lang zu arbeiten - Hauptsache man findet in der Zeitabrechnungssoftware eine Lösung...
Zu Off-hours (Spät Abends oder am WE) arbeiten müssen, kommt branchenbedingt hin und wieder vor.
Folgendes GROSSES Problem mit den Arbeitszeiten:
MMn eine "Auslastung" (abgerechnete Kundenzeiten) von 80% zu erwarten, im Gespräch mit der GF dann sogar 100%, scheint utopisch.
Ohne Überstunden ist das nicht machbar!
Jährliche Zertifizierungen werden erwartet und hin und wieder werden auch Schulungen angeboten.
Wie viel ist das? 3 Schulungen bei also insgesamt 7 Tagen Schulung nach über 5 Jahren in meinem Fall.
Pluspunkt: Wenn eine Zertifizierung erwartet wird, können auch Zeiten zum lernen geblockt werden. - Aber lange nicht alle Zeiten und dann meist mit vollem Eigenstudium.
Ganz klar unter dem Branchenschnitt.
Zusagen UNBEDINGT schriftlich geben lassen! Sonst wird etwas wmg. wieder "vergessen" o.ä.!
Solarzellen auf dem Dach, Ladesäulen auf dem Parkplatz (nicht kostenfrei). Das war’s, soweit ich weiß.
Keine mir ersichtliche Unterstützung des fairen Handels.
Als Poolfahrzeuge werden Verbrenner besorgt, weil das ja so "grün" ist, da sich so die MA einen Stromer holen können und bei Langstrecke auf die Poolfahrzeuge ausweichen könnten. - Ernsthaft?!
Der Kollegenzusammenhalt ist erste Sahne! Wer hier keinen Anschluss findet, macht was falsch.
Ein Team, dass (fast) immer sehr gut drauf ist und die Sachen zusammen angeht.
Habe nie etwas negatives wahrgenommen. Also alles Top!
Schlecht.
Es kam mehrfach zu mündlichen Zusagen von einem der GF, die später leider nicht eingehalten wurden.
Kommunikation zwischen den Vorgesetzten scheint nicht wirklich stattzufinden und Widersprüchliche Aussagen bei Vertragsverhandlung sind das Resultat.
Das Zeigt sich mMn auch bei der Geschäftsausrichtung: Unklare Ziele und keine klare Richtung.
Nach Gehaltsverhandlungen wurde statt der vereinbarten Summe einfach abgerundet, weil "es so einfacher für die FiBu" ist. Erst nach Nachfragen und darauf bestehen wurde die Summe doch auf die vereinbarte Höhe festgelegt.
Aufgaben die nicht "gefallen" werden nach unten weitergegeben. So schien es nicht nur mir, sondern wurde mir auch von diversen anderen MA zugetragen.
Computer - 7/10: Wenn man einen neuen bekommt mehr als ausreichend. Viele MA bekommen aber Althardware von ehemaligen MA, welche am Limit fährt.
Office - 8-9/10: Klimaanlage, verstellbare Tische, dimmbares Licht, Wasser & Kaffee etc.
Lärmpegel - 5/10: Durch die anliegende Baustelle recht hoch. Auch wenn der AG da nicht viel für kann. Anders aber bei der:
Sicherheit - 4/10: Es ist zwar ein neues Gebäude, aber wer beim Thema Brandschutz und somit Warnmeldern auf Trillerpfeifen in ein paar Räumen setzt, dem scheint die Sicherheit seiner MA nicht besonders wichtig zu sein.
Beim Täglichen Arbeiten:
Nachrichten kommen unkoordiniert überall.
Teams Chat, Telefon, Mail, Ticket oder im Projekt? Es herrscht kein Standard. So kommen Tickets mal über das System mal über Telefon oder sonst wo.
Projekte ohne Kickoffs oder fehlende Übergaben? Alles Vorhanden.
Keine kurzen Dailys die einen Stand geben - Allerdings ein wöchentliches Meeting gerade so kurz, dass jeder maximal 2-3 Minuten hat.
Häufig wird man ohne Vorwarnung in Kundenmeetings gezogen. Im Dienstleistungsbereich nicht unbedingt ungewöhnlich, trotz dessen erwähnungswert.
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Kommunikation von Unternehmensnews:
Gut, erst über einen News-Channel in Teams und dann später über Viva Engage.
Allerdings recht selten / unregelmäßig. Wöchentliche Infos, wie zu Corona Zeiten waren top!
Kommunikation zu allem was mit monetären Benefits für die MA zu tun hat scheint allerdings seit 1-2 Jahren kurz gehalten oder ganz weggelassen zu werden.
Fast alle MA werden gleich behandelt.
Durch die Anzahl der Kunden gibt es viele interessante Themen zu bearbeiten.
Allerdings meist in eigener Einarbeitung.
Während des Einstellungsprozesses wurden zahlreiche Zusagen gemacht, die sich im Nachhinein als nicht belastbar erwiesen haben. Besonders auffällig ist die Diskrepanz hinsichtlich der Regelungen zum Homeoffice. Es wurde zunächst versichert, dass die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice uneingeschränkt gegeben sei. Tatsächlich ist die Nutzung des Homeoffice jedoch auf maximal 20 Tage pro Jahr beschränkt. Diese Einschränkung variiert zudem erheblich je nach Abteilung, was auf eine mangelnde Gleichbehandlung hinweist. So dürfen Mitarbeitende in einigen Abteilungen bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten, während andere auf die erwähnten 20 Tage pro Jahr limitiert sind.
Ein weiteres Problemfeld stellt die Vergütung dar, die im Vergleich zu ähnlichen Positionen als unterdurchschnittlich bewertet werden muss. Positiv hervorzuheben ist der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die allgemein freundliche und unterstützende Atmosphäre. Dieser positive Aspekt des Arbeitsklimas darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Arbeitszeitkontrolle durch ein detailliertes Stempelsystem erfolgt, das dem ursprünglich kommunizierten Konzept der Vertrauensarbeitszeit widerspricht.
Insgesamt zeigt sich ein deutlicher Widerspruch zwischen den bei der Einstellung gemachten Versprechen und der tatsächlichen Praxis im Unternehmen. Die nicht eingehaltenen Zusagen und die ungleiche Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der Homeoffice-Regelungen tragen zu einer insgesamt enttäuschenden Arbeitserfahrung bei. Eine Anpassung der Unternehmenspolitik in Richtung größerer Transparenz und Fairness wäre dringend geboten, um das Vertrauen der Belegschaft zurückzugewinnen und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erhöhen
So verdient kununu Geld.