96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, wenig Hierarchiedenken und damit schneller, direkter Austausch und Lösung von Problemen mit den Kollegen.
Ich würde die Verbindung zwischen produzierenden Bereichen und Verwaltung stärken. Die Produktionstage für Kollegen aus der Verwaltung, die bereits durchgeführt werden, könnten auch für Kollegen aus der Produktion genutzt werden, um Einblicke in Aufgaben und Arbeitsumfeld in der Verwaltung zu erhalten und damit mehr Verständnis schaffen.
Tolle Produkte, tolle Menschen
Man findet immer etwas, was irgendwo anders besser ist, allerdings haben wir ein sehr hohes Niveau was die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit angeht und es wird viel unternommen, um die Unternehmenswerte zu leben.
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die sich durch gute Arbeit für Führungsrollen qualifiziert haben und diese nun auch besetzen.
Es wird viel getan, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, wie moderne Büros, Hilfsmittel in der Fertigung oder sonstige Investitionen
Durch das Tarifsystem gibt es keine Unterschiede.
Eigentlich nichts. Einige Vorgesetzte haben noch Herz und Verstand und behandeln ein nicht wie eine Nummer
So ziemlich alles
Führungsebene Austauschen
Ich habe in diesem Unternehmen leider äußerst schlechte Erfahrungen gemacht und kann eine Bewerbung dort nicht empfehlen.
Während meiner Beschäftigung wurde ich von einer Führungskraft beleidigt. Mir wurde unterstellt, ich hätte mir meine Behinderung ausgedacht. Trotz mehrfacher Bitten um ein klärendes Gespräch mit dieser Führungskraft wurde mein Anliegen ignoriert.
Nach nur drei Wochen krankheitsbedingter Abwesenheit wurde mir bereits ein Aufhebungsvertrag angeboten. Dabei habe ich das Vorgehen als massiven psychischen Druck empfunden, diesen zu unterschreiben. Ich hatte zudem das Gefühl, dass der Arbeitgeber ein persönliches Problem mit mir hatte. Nachdem mir der Aufhebungsvertrag vorgelegt worden war, wurde ich für drei Wochen bezahlt freigestellt und erhielt gleichzeitig ein Hausverbot für das Firmengelände. Dieses Vorgehen empfand ich als entwürdigend.
Nach meiner Wahrnehmung ist dieses Vorgehen im Unternehmen kein Einzelfall, sondern gelebte Praxis. Mir sind Fälle bekannt, in denen selbst Mitarbeitende mit rund zehn Jahren Betriebszugehörigkeit, die kurz vor der Rente standen, nach kurzer Krankheit ebenfalls einen Aufhebungsvertrag erhalten haben.
Gleichzeitig wurde mir ausdrücklich gesagt, dass meine Behinderung der Grund dafür sei, mich nicht zu übernehmen. Dieses unterschiedliche Vorgehen habe ich als ungerecht und diskriminierend empfunden.
Darüber hinaus habe ich während meiner Tätigkeit den Eindruck gewonnen, dass bei der Qualität der Arbeiten nicht immer sorgfältig gearbeitet wurde. Ich habe selbst erlebt, dass Schäden – beispielsweise Risse im Dachhimmel – nicht beseitigt wurden, wenn sie später durch einen Hängeschrank verdeckt waren. Aus meiner Sicht entspricht ein solches Vorgehen nicht den Qualitätsstandards, die Kunden erwarten dürfen.
Insgesamt habe ich mich in diesem Unternehmen weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt. Der Umgang mit mir, insbesondere im Zusammenhang mit meiner Behinderung, meiner Erkrankung und dem Ende meines Arbeitsverhältnisses, war aus meiner Sicht inakzeptabel. Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, haben mich persönlich und psychisch stark belastet.
Nach meinem Kenntnisstand geschah dies sogar bei altersbedingten Erkrankungen.
Außerdem wurde ich aus meinem Team entfernt. Als Begründung wurde mir zunächst mitgeteilt, mein Team habe eine Petition gegen mich gestartet. Nachdem ich mehrfach verlangt hatte, mir diese Petition vorzulegen, wurde schließlich eingeräumt, dass eine solche Petition überhaupt nicht existierte. Anschließend wurde behauptet, meine Arbeitsgeschwindigkeit sei zu langsam gewesen. Diese wechselnden Begründungen waren für mich weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Der Höhepunkt war das Ende meines Arbeitsverhältnisses. Mein befristeter Vertrag wurde nicht verlängert. Mir wurde dabei wörtlich gesagt: „Wenn Sie Ihre Behinderung nicht hätten, hätten wir Sie übernommen.“ Für mich war diese Aussage eindeutig diskriminierend und sie hat mich tief getroffen.
Besonders unverständlich war für mich, dass nach meiner Wahrnehmung bei anderen Mitarbeitenden andere Maßstäbe angelegt wurden. Mir sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeitende trotz einer Abmahnung und trotz krankheitsbedingter Fehlzeiten von über 60 Tagen im Jahr – nach meinem Kenntnisstand im Zusammenhang mit einer Spielsucht – ohne Probleme übernommen wurden
Grundsätzlich gut aber mit Verbesserungspotential
Je nach Abteilung sehr gut.
Nicht transparent und immer nachvollziehbar, regional aber okay
Über das BAM wird versucht auch den älteren Kollegen Perspektiven aufzuzeigen.
Grundsätzlich fair und nah, aber nicht immer nachvollziehbar.
je nach Abteilung
Wurde zuletzt viel gemacht, der Mitarbeiter wird aber selten bei Prozessen mit einbezogen.
Die Anlernzeit für neue Mitarbeiter ist etwas knapp
Wenn alles gut eingeteilt ist läuft es super
Viele sind sehr positiv gewidmet
Feste Arbeitszeiten machen es dir leicht
Es gibt viele Möglichkeiten für Weiterbildung und Karriere
Das Gehalt stimmt , und es gibt Sonderzahlungen
Es wird auf Ordnung und Sauberkeit geachtet
Kollegen sind Goldwert in der Teamarbeit
Auf ältere Kollegen wird geachtet und deren Arbeit entsprechend angepasst
Es geht meist sehr zügig Ziele durchzusetzen
Wird immer besser
Reden ist das A und O
Da stimmt alles
Es gibt immer etwas Neues zu lernen
Die Benefits und dass in den letzten Jahren viel neuer umgesetzt wurde.
Es kommt vereinzelt das Gefühl von Vetternwirtschaft auf, dies schadet sehr dem Zusammenhalt innerhalb und auch zu Firma.
öffentliche Gehaltsstruktur, für die Angestellte. Dies schafft zwar Konfliktpotential, sorgt aber auch für mehr Transparenz und Verständniss.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb deutliche Spannungen.
Home Office möglich im Büro
teils nicht gleichbleibendes Verhalten, man weis manchmal nicht woran man ist.
In der Vergangenheit viel umgesetzt.
Gerade bei der Einstufung des Gehalts, Unterscheidung zu gleichwertigen Kollegen.
Tolles Arbeitsklima, ich komme jeden Tag gern auf Arbeit.
Wir haben einen unglaublichen Zusammenhalt unter uns Kollegen und unterstützen uns gegenseitig. Jeder hat seinen Aufgabenbereich und kann sich frei nach Prio seine Struktur für die Abarbeitung schaffen.
Die Firma gibt wirklich sehr viel um jeden Mitarbeiter glücklich zu stimmen.
Ist OK was angeboten wird aber bei dem Gehalt nicht nutzbar
Wenig Angebote
Ok
Nicht nett zu dem kleinen arbeiter
Keine
Viel zu wenig
Es geht nach gefallen der Nase ,da Geschlecht ist egal
10
Nein
Super nett und hat Spaß
Super nett
Stapler fahren, Scanner arbeiten, Ware hinbringen auf Band
Abeitszeit, Urlaub, Benefiz
Bezahlung in der Produktion, Weiterbildund ohne finanziellen Anreiz
Auf die Mitarbeiter hören
Man hat finanziell nichts davon
So verdient kununu Geld.