55 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts. Einige Vorgesetzte haben noch Herz und Verstand und behandeln ein nicht wie eine Nummer
So ziemlich alles
Führungsebene Austauschen
Ich habe in diesem Unternehmen leider äußerst schlechte Erfahrungen gemacht und kann eine Bewerbung dort nicht empfehlen.
Während meiner Beschäftigung wurde ich von einer Führungskraft beleidigt. Mir wurde unterstellt, ich hätte mir meine Behinderung ausgedacht. Trotz mehrfacher Bitten um ein klärendes Gespräch mit dieser Führungskraft wurde mein Anliegen ignoriert.
Nach nur drei Wochen krankheitsbedingter Abwesenheit wurde mir bereits ein Aufhebungsvertrag angeboten. Dabei habe ich das Vorgehen als massiven psychischen Druck empfunden, diesen zu unterschreiben. Ich hatte zudem das Gefühl, dass der Arbeitgeber ein persönliches Problem mit mir hatte. Nachdem mir der Aufhebungsvertrag vorgelegt worden war, wurde ich für drei Wochen bezahlt freigestellt und erhielt gleichzeitig ein Hausverbot für das Firmengelände. Dieses Vorgehen empfand ich als entwürdigend.
Nach meiner Wahrnehmung ist dieses Vorgehen im Unternehmen kein Einzelfall, sondern gelebte Praxis. Mir sind Fälle bekannt, in denen selbst Mitarbeitende mit rund zehn Jahren Betriebszugehörigkeit, die kurz vor der Rente standen, nach kurzer Krankheit ebenfalls einen Aufhebungsvertrag erhalten haben.
Gleichzeitig wurde mir ausdrücklich gesagt, dass meine Behinderung der Grund dafür sei, mich nicht zu übernehmen. Dieses unterschiedliche Vorgehen habe ich als ungerecht und diskriminierend empfunden.
Darüber hinaus habe ich während meiner Tätigkeit den Eindruck gewonnen, dass bei der Qualität der Arbeiten nicht immer sorgfältig gearbeitet wurde. Ich habe selbst erlebt, dass Schäden – beispielsweise Risse im Dachhimmel – nicht beseitigt wurden, wenn sie später durch einen Hängeschrank verdeckt waren. Aus meiner Sicht entspricht ein solches Vorgehen nicht den Qualitätsstandards, die Kunden erwarten dürfen.
Insgesamt habe ich mich in diesem Unternehmen weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt. Der Umgang mit mir, insbesondere im Zusammenhang mit meiner Behinderung, meiner Erkrankung und dem Ende meines Arbeitsverhältnisses, war aus meiner Sicht inakzeptabel. Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, haben mich persönlich und psychisch stark belastet.
Nach meinem Kenntnisstand geschah dies sogar bei altersbedingten Erkrankungen.
Außerdem wurde ich aus meinem Team entfernt. Als Begründung wurde mir zunächst mitgeteilt, mein Team habe eine Petition gegen mich gestartet. Nachdem ich mehrfach verlangt hatte, mir diese Petition vorzulegen, wurde schließlich eingeräumt, dass eine solche Petition überhaupt nicht existierte. Anschließend wurde behauptet, meine Arbeitsgeschwindigkeit sei zu langsam gewesen. Diese wechselnden Begründungen waren für mich weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Der Höhepunkt war das Ende meines Arbeitsverhältnisses. Mein befristeter Vertrag wurde nicht verlängert. Mir wurde dabei wörtlich gesagt: „Wenn Sie Ihre Behinderung nicht hätten, hätten wir Sie übernommen.“ Für mich war diese Aussage eindeutig diskriminierend und sie hat mich tief getroffen.
Besonders unverständlich war für mich, dass nach meiner Wahrnehmung bei anderen Mitarbeitenden andere Maßstäbe angelegt wurden. Mir sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeitende trotz einer Abmahnung und trotz krankheitsbedingter Fehlzeiten von über 60 Tagen im Jahr – nach meinem Kenntnisstand im Zusammenhang mit einer Spielsucht – ohne Probleme übernommen wurden
Die Benefits und dass in den letzten Jahren viel neuer umgesetzt wurde.
Es kommt vereinzelt das Gefühl von Vetternwirtschaft auf, dies schadet sehr dem Zusammenhalt innerhalb und auch zu Firma.
öffentliche Gehaltsstruktur, für die Angestellte. Dies schafft zwar Konfliktpotential, sorgt aber auch für mehr Transparenz und Verständniss.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb deutliche Spannungen.
Home Office möglich im Büro
teils nicht gleichbleibendes Verhalten, man weis manchmal nicht woran man ist.
In der Vergangenheit viel umgesetzt.
Gerade bei der Einstufung des Gehalts, Unterscheidung zu gleichwertigen Kollegen.
Tolles Arbeitsklima, ich komme jeden Tag gern auf Arbeit.
Wir haben einen unglaublichen Zusammenhalt unter uns Kollegen und unterstützen uns gegenseitig. Jeder hat seinen Aufgabenbereich und kann sich frei nach Prio seine Struktur für die Abarbeitung schaffen.
Die Firma gibt wirklich sehr viel um jeden Mitarbeiter glücklich zu stimmen.
10
Nein
Super nett und hat Spaß
Super nett
Stapler fahren, Scanner arbeiten, Ware hinbringen auf Band
Abeitszeit, Urlaub, Benefiz
Bezahlung in der Produktion, Weiterbildund ohne finanziellen Anreiz
Auf die Mitarbeiter hören
Man hat finanziell nichts davon
freundliches Miteinander; gute Werte; teilweise Gleitzeit und Homeoffice möglich; höhenverstellbare Schreibtische; große, helle, freundliche Büroräume; Grünpflanzen; Sauberkeit; gepflegtes Betriebsgelände, Kantine auf dem Werksgelände
Bei Capron herrscht eine starke Teamkultur, die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung fördert. Ideen werden geschätzt und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen. Die Mitarbeiter werden ermutigt, neue Wege zu gehen und ihre Ideen umzusetzen. Leistungen werden gewürdigt, was die Motivation und Zufriedenheit steigert.
Es herrscht ein freundliches Miteinander und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Jeder wird ermutigt selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Capron bietet eine flexible Arbeitsumgebung, die es den Mitarbeitern ermöglicht, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen. Die Anzahl an Urlaubstagen ist angemessen, es gibt in den nicht-gewerblichen-Bereichen die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit.
Jeder hilft jedem, und das schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und der Gemeinschaft.
Die Arbeitsbedingungen bei Capron sind hervorragend und tragen maßgeblich zu einem angenehmen Arbeitsklima bei. Die Büros sind hell und großzügig gestaltet, was eine offene und einladende Atmosphäre schafft. Gepflegte Grünpflanzen sorgen für eine frische und belebende Umgebung, die sowohl die Konzentration als auch das Wohlbefinden fördert.
Ein weiteres Highlight sind die höhenverstellbaren Schreibtische, die den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Arbeitsplätze individuell anzupassen und so ergonomisch zu gestalten. Dies trägt nicht nur zur Gesundheit der Mitarbeiter bei, sondern fördert auch eine produktive Arbeitsweise.
Darüber hinaus ist die technische Ausstattung stets auf dem neuesten Stand. Moderne Geräte und Software erleichtern die tägliche Arbeit und ermöglichen effizientes und effektives Arbeiten. Bei Capron wird großer Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter die besten Werkzeuge zur Verfügung haben, um ihre Aufgaben optimal zu erfüllen.
Das Gelände und die Gebäude sind sauber und gepflegt.
Offene Türen und transparente Kommunikation sind bei Capron selbstverständlich. Es gibt regelmäßige Meetings. Ergebnisse und Erfolge werden kommuniziert, notwendige Informationen für die Tätigkeiten und Arbeiten werden bekanntgegeben.
Teamevent
Obrigkeiten lassen sich nie sehen
Sollte das Gehalt an den Westen angleichen. Fachkräfte ordentlich bezahlen und das sie sich abheben von den Quereinsteigern.
Unter ein paar Kollegen ganz gut, gibt immer welche die nichts machen und in Schutz genommen werden.
Ruf nach außen gut innen schlecht.
Nicht möglich
Knapp über dem Mindestlohn und Feiern sich über den Tarifvertrag. Fachkräfte werden mit Hilfsarbeiter Gehalt abgespeist und Schulabbrecher ordentlich bezahlt.
Grüppchen Bildung Faule gibt's überall mit besonderen Schutz Status
In Ordnung
Offenes Ohr ist immer da aber passiert nichts.
Pro-Mitarbeiter!
Moderne Arbeitsumgebung und -systeme
Stets ein offenes Ohr und große Hilfsbereitschaft
Offene-Arme-Mentalität, sichtbare Freundlichkeit in allen Gängen
Die Veranstaltungen um die Mitarbeiter zu verbinden. Zb. Sommerfest oder Finanzierung von Weihnachtsfeiern und Teamaktivitäten
Dass man in der Firma nicht wirklich wertgeschätzt wird, und die Bedürfnisse am Arbeitsplan nicht angehört und umgesetzt werden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und hören was sie zu sagen haben, weil oft Informationen nicht ankommen.
Produktion ist nicht übel, aber die Ausbildung wird von Jahr zu Jahr, immer mehr wie die hölle.
redet mal mit den Azubis was drüben in der Lehrwerkstatt alles ab geht, ihr werdet alle überrascht sein!
Keiner ist mehr motiviert, aber Ausbilder suchen die Fehler nur bei den Azubis.
8,5h Arbeitstag, weil die pause nicht bezahlt und deswegen hinten dran gehangen werden muss. Wurde uns zumindest so erzählt.
eigentlich ist nur ein Ausbilder das Problem. In der Lehrwerkstatt werden immer mehr sinnlose und lächerliche regeln aufgestellt. langsam wirkt es als wöllte ein gewisser Ausbilder unbedingt macht ausüben. Termine, welche als Pflicht Veranstaltungen gelten (auch das Azubi-Frühstück welches abgeschafft werden sollte), werden als pause deklariert. Trinken darf man nur noch aus Capron Flaschen und wer alte Arbeitskleidung trägt (altes logo) oder aus eigener Flasche trinkt bekommt eine Ermahnung bis Abmahnung. ich könnte noch unzählige andere dinge auflisten. die Personalabteilung oder der Betriebsrat sollte sich definitiv einen besseren Eindruck machen, auch aus der Azubi Sicht.
der Spaß Faktor sinkt und sinkt immer weiter.
3. Lehrjahr soll Prüfungs Vorbereitung machen wird dann aber wieder zu nebensächlichen aufgaben geschickt die auch andere Lehrjahre machen könnten. bekommen dann aber ärger weil sie nicht voran kommen.
So verdient kununu Geld.