42 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts. Einige Vorgesetzte haben noch Herz und Verstand und behandeln ein nicht wie eine Nummer
So ziemlich alles
Führungsebene Austauschen
Ich habe in diesem Unternehmen leider äußerst schlechte Erfahrungen gemacht und kann eine Bewerbung dort nicht empfehlen.
Während meiner Beschäftigung wurde ich von einer Führungskraft beleidigt. Mir wurde unterstellt, ich hätte mir meine Behinderung ausgedacht. Trotz mehrfacher Bitten um ein klärendes Gespräch mit dieser Führungskraft wurde mein Anliegen ignoriert.
Nach nur drei Wochen krankheitsbedingter Abwesenheit wurde mir bereits ein Aufhebungsvertrag angeboten. Dabei habe ich das Vorgehen als massiven psychischen Druck empfunden, diesen zu unterschreiben. Ich hatte zudem das Gefühl, dass der Arbeitgeber ein persönliches Problem mit mir hatte. Nachdem mir der Aufhebungsvertrag vorgelegt worden war, wurde ich für drei Wochen bezahlt freigestellt und erhielt gleichzeitig ein Hausverbot für das Firmengelände. Dieses Vorgehen empfand ich als entwürdigend.
Nach meiner Wahrnehmung ist dieses Vorgehen im Unternehmen kein Einzelfall, sondern gelebte Praxis. Mir sind Fälle bekannt, in denen selbst Mitarbeitende mit rund zehn Jahren Betriebszugehörigkeit, die kurz vor der Rente standen, nach kurzer Krankheit ebenfalls einen Aufhebungsvertrag erhalten haben.
Gleichzeitig wurde mir ausdrücklich gesagt, dass meine Behinderung der Grund dafür sei, mich nicht zu übernehmen. Dieses unterschiedliche Vorgehen habe ich als ungerecht und diskriminierend empfunden.
Darüber hinaus habe ich während meiner Tätigkeit den Eindruck gewonnen, dass bei der Qualität der Arbeiten nicht immer sorgfältig gearbeitet wurde. Ich habe selbst erlebt, dass Schäden – beispielsweise Risse im Dachhimmel – nicht beseitigt wurden, wenn sie später durch einen Hängeschrank verdeckt waren. Aus meiner Sicht entspricht ein solches Vorgehen nicht den Qualitätsstandards, die Kunden erwarten dürfen.
Insgesamt habe ich mich in diesem Unternehmen weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt. Der Umgang mit mir, insbesondere im Zusammenhang mit meiner Behinderung, meiner Erkrankung und dem Ende meines Arbeitsverhältnisses, war aus meiner Sicht inakzeptabel. Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, haben mich persönlich und psychisch stark belastet.
Nach meinem Kenntnisstand geschah dies sogar bei altersbedingten Erkrankungen.
Außerdem wurde ich aus meinem Team entfernt. Als Begründung wurde mir zunächst mitgeteilt, mein Team habe eine Petition gegen mich gestartet. Nachdem ich mehrfach verlangt hatte, mir diese Petition vorzulegen, wurde schließlich eingeräumt, dass eine solche Petition überhaupt nicht existierte. Anschließend wurde behauptet, meine Arbeitsgeschwindigkeit sei zu langsam gewesen. Diese wechselnden Begründungen waren für mich weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Der Höhepunkt war das Ende meines Arbeitsverhältnisses. Mein befristeter Vertrag wurde nicht verlängert. Mir wurde dabei wörtlich gesagt: „Wenn Sie Ihre Behinderung nicht hätten, hätten wir Sie übernommen.“ Für mich war diese Aussage eindeutig diskriminierend und sie hat mich tief getroffen.
Besonders unverständlich war für mich, dass nach meiner Wahrnehmung bei anderen Mitarbeitenden andere Maßstäbe angelegt wurden. Mir sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeitende trotz einer Abmahnung und trotz krankheitsbedingter Fehlzeiten von über 60 Tagen im Jahr – nach meinem Kenntnisstand im Zusammenhang mit einer Spielsucht – ohne Probleme übernommen wurden
Die Anlernzeit für neue Mitarbeiter ist etwas knapp
Wenn alles gut eingeteilt ist läuft es super
Viele sind sehr positiv gewidmet
Feste Arbeitszeiten machen es dir leicht
Es gibt viele Möglichkeiten für Weiterbildung und Karriere
Das Gehalt stimmt , und es gibt Sonderzahlungen
Es wird auf Ordnung und Sauberkeit geachtet
Kollegen sind Goldwert in der Teamarbeit
Auf ältere Kollegen wird geachtet und deren Arbeit entsprechend angepasst
Es geht meist sehr zügig Ziele durchzusetzen
Wird immer besser
Reden ist das A und O
Da stimmt alles
Es gibt immer etwas Neues zu lernen
Die Benefits und dass in den letzten Jahren viel neuer umgesetzt wurde.
Es kommt vereinzelt das Gefühl von Vetternwirtschaft auf, dies schadet sehr dem Zusammenhalt innerhalb und auch zu Firma.
öffentliche Gehaltsstruktur, für die Angestellte. Dies schafft zwar Konfliktpotential, sorgt aber auch für mehr Transparenz und Verständniss.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb deutliche Spannungen.
Home Office möglich im Büro
teils nicht gleichbleibendes Verhalten, man weis manchmal nicht woran man ist.
In der Vergangenheit viel umgesetzt.
Gerade bei der Einstufung des Gehalts, Unterscheidung zu gleichwertigen Kollegen.
10
Nein
Super nett und hat Spaß
Super nett
Stapler fahren, Scanner arbeiten, Ware hinbringen auf Band
Abeitszeit, Urlaub, Benefiz
Bezahlung in der Produktion, Weiterbildund ohne finanziellen Anreiz
Auf die Mitarbeiter hören
Man hat finanziell nichts davon
●mehr Informationen an die
Mitarbeiter geben, die
Gerüchteküche brodelt
●mehr für die Mitarbeiter in der
Werkhalle tun, wir bauen die
Fahrzeuge
●Es werden Unterschiede
zwischen Büro und Werkhalle
gemacht, wie in vielen
Bewertungen zu lesen ist.
●Werkzeuge sind meist auf dem
neuesten Stand
Urlaub durch Betriebsruhe
●Betriebsbus für bestimmte
Routen
●es fällt teilweise zu viel Müll an
kaum Aufstiegschancen, keine Weiterbildung
●Getuschel hinter dem Rücken
●manch ein Mitarbeiter ruht sich
auf dem Rücken anderer aus, ja
keinen Handschlag zu viel
machen
●es können Team-Ausflüge
gemacht werden, um den
Zusammenhalt zu stärken
Tun so, als könnten sie was ändern, was aber leider nicht geschieht. Konflikte werden eher schlecht gelöst, da Teamleiter kein richtiges Durchsetzungsvermögen haben.
im Sommer ganz schön warm teilweise über 30°C, im Winter ziemlich kalt manchmal nur 15°C
●wichtige Informationen werden
zu spät oder gar nicht
weitergegeben, Teamleiter haben
zu wenig Zeit
●Änderungen am Produkt erfährt
man erst zu spät, indem man es
selbst festgestellt, dann ist es
aber manchmal zu spät.
●Man führt teils sinnlose
Umfragen durch, wobei sich am
Ende aber nichts ändert.
Lohn für die Arbeit zu gering
Jahresprämie
Gesundheitsprämie
Lohn steigt unregelmäßig
halt Bandarbeit, wenig Abwechslung
der Eine macht mehr, der Andere weniger
Teamevent
Obrigkeiten lassen sich nie sehen
Sollte das Gehalt an den Westen angleichen. Fachkräfte ordentlich bezahlen und das sie sich abheben von den Quereinsteigern.
Unter ein paar Kollegen ganz gut, gibt immer welche die nichts machen und in Schutz genommen werden.
Ruf nach außen gut innen schlecht.
Nicht möglich
Knapp über dem Mindestlohn und Feiern sich über den Tarifvertrag. Fachkräfte werden mit Hilfsarbeiter Gehalt abgespeist und Schulabbrecher ordentlich bezahlt.
Grüppchen Bildung Faule gibt's überall mit besonderen Schutz Status
In Ordnung
Offenes Ohr ist immer da aber passiert nichts.
Die Veranstaltungen um die Mitarbeiter zu verbinden. Zb. Sommerfest oder Finanzierung von Weihnachtsfeiern und Teamaktivitäten
Dass man in der Firma nicht wirklich wertgeschätzt wird, und die Bedürfnisse am Arbeitsplan nicht angehört und umgesetzt werden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und hören was sie zu sagen haben, weil oft Informationen nicht ankommen.
Produktion ist nicht übel, aber die Ausbildung wird von Jahr zu Jahr, immer mehr wie die hölle.
redet mal mit den Azubis was drüben in der Lehrwerkstatt alles ab geht, ihr werdet alle überrascht sein!
Keiner ist mehr motiviert, aber Ausbilder suchen die Fehler nur bei den Azubis.
8,5h Arbeitstag, weil die pause nicht bezahlt und deswegen hinten dran gehangen werden muss. Wurde uns zumindest so erzählt.
eigentlich ist nur ein Ausbilder das Problem. In der Lehrwerkstatt werden immer mehr sinnlose und lächerliche regeln aufgestellt. langsam wirkt es als wöllte ein gewisser Ausbilder unbedingt macht ausüben. Termine, welche als Pflicht Veranstaltungen gelten (auch das Azubi-Frühstück welches abgeschafft werden sollte), werden als pause deklariert. Trinken darf man nur noch aus Capron Flaschen und wer alte Arbeitskleidung trägt (altes logo) oder aus eigener Flasche trinkt bekommt eine Ermahnung bis Abmahnung. ich könnte noch unzählige andere dinge auflisten. die Personalabteilung oder der Betriebsrat sollte sich definitiv einen besseren Eindruck machen, auch aus der Azubi Sicht.
der Spaß Faktor sinkt und sinkt immer weiter.
3. Lehrjahr soll Prüfungs Vorbereitung machen wird dann aber wieder zu nebensächlichen aufgaben geschickt die auch andere Lehrjahre machen könnten. bekommen dann aber ärger weil sie nicht voran kommen.
Vergütung
4 Schicht System
Das ausnutzen der Azubis an dem Band.
Ausbilder ist kaum da
Den Azubis die pause mit bezahlen und vor allem sollten die Tischler mehr zum Handwerk lernen statt ans Band gestellt zu werden wo keine einzige Aufgabe was mit dem Beruf Tischler zu tun hat
So verdient kununu Geld.