44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Dass er grundsätzlich HO anbietet und das auch sehr flexibel. Dass man wichtige private Termine während der Arbeitszeit dazwischen schieben kann und die Arbeitsstunden nach eigenem Ermessen nachholen kann.
In den Post-Corona Zeiten mehr Büroanwesenheit zu fordern ist rückständig und ineffizient. Die meisten Mitarbeiter sind im HO produktiver. Diejenigen, die gerne und häufig ins Büro kommen wollen, können das gerne tun. Aber zu verlangen, dass alle Mitarbeiter wieder mehr ins Büro kommen sollen, finde ich schlecht. Da wir unsere Aufgaben auch sehr gut remote erledigen können und die meisten von zuhause aus effizienter sind, ist großzügiges HO ein Gewinn für das Unternehmen.
Ich arbeite in einem kleinem Team - wir verstehen uns super. Wir geben einander Rückendeckung und ich fühle mich willkommen und gut aufgenommen.
Carano bietet für mich eine wunderbare Work-Life-Balance. Wenn man Termine hat (z.B. Arzt oder Behörde) kann man ganz einfach später oder früher von der Arbeit gehen und die fehlenden Stunden nachholen. Die Zeiterfassung erfolgt auf Vertrauensbasis. Vor allem die großzügige Homeoffice Regelung (in der Umgebung wohnende Mitarbeiter für gewöhnlich bis zu 2 Tage HO, andere die weiter weg oder sogar im Ausland leben, komplett HO) machen Carano zu einem sehr toleranten und fairen Arbeitgeber. Unter bestimmten Umständen können auch in Berlin wohnende Mitarbeiter überwiegend im HO arbeiten.
In Bezug auf meinem Team haben wir einen guten Zusammenhalt. Für die anderen Teams kann ich nicht sprechen und habe von Hörensagen mitbekommen, dass es dort oft kriselt.
Ich bin mit meinen Vorgesetzen zufrieden. Sie sind verständnisvoll und versuchen mir meine Hürden bei der Arbeit abzunehmen.
Die Kommunikation außerhalb meines Teams gestaltet sich etwas schwierig. Viele Mitarbeiter aus anderen Abteilungen antworten nicht auf Mails. Man muss ewig warten und immer wieder nachhaken bis man eine Antwort bekommt. Meine Kommunikation mit der Geschäftsführung ist in Ordnung. Wenn ich Rückmeldung brauche, melden sie sich schnell zurück bzw. nach einem kleinen Reminder.
Möglichkeit zum Remote-Work, die grundsätzlich etabliert war.
Teilweise fortschrittliche Strukturen (z. B. internationale Kolleg:innen, moderne Arbeitsweisen).
Betriebliche Altersvorsorge ab dem ersten Tag nutzbar.
Grundsätzlich positives Umweltbewusstsein durch bevorzugte Nutzung von Bahnreisen.
HR-Verhalten: wiederholte Eingriffe in private Angelegenheiten, respektloser Umgang, rechtlich fragwürdige Kündigungspraxis.
Fehlende Strukturen: keine klaren Prozesse, unzureichendes Onboarding, Aufgaben mussten selbst zusammengesucht werden.
Mangelnde Wertschätzung: Krankheitstage und Urlaub wurden negativ ausgelegt, Vorwürfe wie angeblicher Arbeitszeitbetrug trotz klarer Beweise.
Hohe Fluktuation: führt zu unzufriedenen Kund:innen und ständig wechselnden Ansprechpartnern.
Kaum Karrierechancen oder Weiterbildungen.
HR-Struktur und Verhalten prüfen: Die Personalabteilung sollte dringend professioneller arbeiten. Kontrollierendes und einschüchterndes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden ist unangebracht und schädigt das Betriebsklima massiv. Kündigungsprozesse müssen rechtlich korrekt und mit der notwendigen Sorgfalt erfolgen.
Klare Onboarding-Strukturen schaffen: Neue Mitarbeitende brauchen nachvollziehbare Aufgabenbereiche, Ansprechpartner und dokumentierte Prozesse. Improvisation und Aufgaben „auf gut Glück“ zusammensuchen zu müssen, ist weder effizient noch fair.
Transparente Kommunikation: Entscheidungen wie eine plötzliche Büropräsenzpflicht müssen nachvollziehbar kommuniziert werden. Gleichzeitig sollte Wert darauf gelegt werden, dass Mitarbeitende in ihren Rollen gestärkt werden, statt ihnen ständig Vorwürfe zu machen.
Fluktuation reduzieren: Eine nachhaltige Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung, echte Karriereperspektiven und respektvollen Umgang ist dringend notwendig.
Die Stimmung im Team war oberflächlich locker, zeigte jedoch schnell Brüche, sobald interne Themen wie die IT zur Sprache kamen. Bereits bei meinem ersten Teamevent erlebte ich, dass im größeren Kreis massiv über die IT-Abteilung gelästert wurde – bis hin zu Spekulationen über Entlassungen. Das vermittelte wenig Professionalität und Vertrauen.
Der Zusammenhalt war teils vorhanden: Mit einigen Kolleg:innen bestand ein guter Austausch, mit anderen jedoch kaum bis gar nicht. Eine echte Willkommenskultur für neue Mitarbeitende konnte ich nicht feststellen – das Onboarding war unstrukturiert, die Unterbringung in sehr einfachen Hotels eher ernüchternd. Der Start wirkte kühl und distanziert.
Die Kommunikation im Alltag war chaotisch und intransparent. Oft wurden Informationen nur über Flurfunk weitergegeben. Auf Rückfragen folgten meist langwierige Meetings ohne klare Ergebnisse.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Geschäftsführer selbst respektvoll und kompetent wirkte. Allerdings wurde dieser Eindruck durch das Verhalten von HR relativiert, die sich stark in operative Themen einmischte und teils Kontrolle statt Unterstützung vermittelte. Insgesamt fehlten klare Strukturen und Anspre
Zum Image kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Auffällig war jedoch, dass viele Kund:innen ihre Unzufriedenheit äußerten, weil die Fluktuation unter den Mitarbeitenden extrem hoch ist. Dadurch wechselten Ansprechpartner häufig, ohne dass die Kund:innen transparent informiert wurden, wer nun zuständig ist. Dieses wiederkehrende Feedback spricht für ein eher problematisches Außenbild des Unternehmens.
Zur Work-Life-Balance kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da meine Tätigkeit vollständig remote war und ich meine Arbeitszeiten selbst flexibel gestalten konnte. Für mich persönlich ergab sich dadurch eine ausgewogene Balance, die allerdings eher meiner eigenen Organisation als klaren Unternehmensregelungen geschuldet war.
Von Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit nichts wahrgenommen. Auch von Kolleg:innen wurde mir mehrfach bestätigt, dass es in dieser Firma kaum Entwicklungschancen gibt. Wer einmal eingestellt ist, bleibt häufig lange auf derselben Position – nicht, weil er zufrieden ist, sondern weil interne Förderung und Weiterbildungsangebote so gut wie nicht existieren. Strukturelle Unterstützung oder eine klare Entwicklungsperspektive gab es nicht.
Das Gehalt war für die Branche und Aufgabenstellung durchschnittlich. Es wurde mir ein Bonus von 40 € pro abgeschlossenem Kundenvertrag in Aussicht gestellt. Da meine Beschäftigung weniger als drei Monate andauerte, konnte ich diesen Bonus nicht selbst in Anspruch nehmen. Ansonsten gab es als Benefit die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, die bereits ab dem ersten Tag genutzt werden konnte. Weitere nennenswerte Zusatzleistungen habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt also sehr überschaubar und wenig attraktiv im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Im Bereich Umweltbewusstsein habe ich grundsätzlich einen positiven Eindruck gewonnen. Viele Mitarbeitende arbeiteten remote, was automatisch zu weniger Pendelverkehr führte. Dienstreisen wurden in der Regel mit der Deutschen Bahn unternommen, was ich als umweltfreundlich und zeitgemäß empfand. Lediglich Vertriebsmitarbeitende, die größere Kunden vor Ort betreuten, nutzten das Auto – was in diesem Kontext nachvollziehbar ist. Ein klarer Rückschritt war jedoch die plötzliche Einführung der Büropräsenzpflicht für Mitarbeitende aus der Berliner Umgebung. Diese Maßnahme führte nicht nur zu organisatorischen Problemen, sondern auch zu zusätzlichem, unnötigem Pendelverkehr.
Beim Sozialbewusstsein zeigte sich ein anderes Bild: Zwar wurde ab dem ersten Arbeitstag die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge angeboten, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Darüber hinaus habe ich jedoch wenig bis keine Maßnahmen wahrgenommen, die den Mitarbeitenden zugutekamen. Im Gegenteil: Gerade im Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen zeigte HR Verhalten, das rechtlich höchst fragwürdig war – etwa durch den Versuch, Kündigungsfristen während der Probezeit eigenmächtig zu verkürzen.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von der jeweiligen Abteilung abhängig und wirkte insgesamt zersplittert. Besonders auffällig war die Distanz zwischen Vertrieb und IT: beide Bereiche agierten nahezu wie zwei eigenständige Firmen. Ein Austausch fand kaum statt.
Bei internen Veranstaltungen, wie z. B. einem Firmenfrühstück oder einem Ausflug, fiel mir auf, dass im Vertrieb sehr offen und abwertend über die IT gesprochen wurde. Dort wurde den Kolleg:innen mangelnde Kompetenz und fehlende Kommunikation vorgeworfen. Gleichzeitig schilderten mir Mitarbeitende aus der IT das genaue Gegenteil: Sie seien chronisch überlastet, da ihnen von Vertrieb und Geschäftsführung regelmäßig kurzfristig neue Anforderungen übergeben würden, ohne vorherige Abstimmung.
Dieses Gegeneinander führte zu einem spürbaren Misstrauen zwischen den Abteilungen und beeinträchtigte den Gesamteindruck der Zusammenarbeit erheblich.
Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Als eine der jüngsten Mitarbeitenden im Team hatte ich von Beginn an das Gefühl, eher als „Eindringling“ wahrgenommen zu werden. Moderne Ansätze, wie z. B. die Nutzung von LinkedIn, wurden von HR nicht nur abgelehnt, sondern aktiv kritisiert – mit der Begründung, dies gehöre nicht zum Aufgabenbereich. Dabei handelte es sich jedoch um einen erneuten Versuch von HR, Einfluss auf privat-persönliche Handlungen zu nehmen. Dieses Verhalten empfand ich als unangemessen, blockierend und rückwärtsgewandt, da zeitgemäße Methoden von vornherein abgewertet wurden.
Während meine direkte Führungskraft respektvoll und fachlich kompetent auftrat, wurde dieses Bild durch das Verhalten einer HR-Mitarbeiterin massiv zerstört. HR überschritt deutlich ihre eigentliche Rolle, nutzte ihre Position zur Kontrolle und griff auf fragwürdige Weise in Prozesse ein.
Mir wurde mehrfach grundlos Arbeitszeitbetrug unterstellt – erst durch Nachweise konnte ich diesen Vorwurf widerlegen. Kurz darauf folgte die Kündigung, ausgesprochen mit einer gesetzlich falschen Frist, die erst durch anwaltliches Einschreiten korrigiert werden musste.
Auch grundlegende administrative Abläufe wurden grob missachtet: meine rechtzeitig gemeldete Adressänderung wurde ignoriert, die Kündigung lediglich per PDF verschickt und Krankheitstage bzw. Urlaub mir vorgehalten – verbunden mit der Bemerkung, ich hätte diese nicht verdient.
Insgesamt wirkte HR weniger als Unterstützung, sondern als inoffizielle Kontrollinstanz, die Führungskräfte untergräbt, willkürlich handelt und rechtliche Vorgaben ignoriert. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern wirft ernsthafte Zweifel an der Eignung für eine solche Position auf.
Grundsätzlich ist hervorzuheben, dass das Unternehmen bereits lange vor der Pandemie auf Remote-Arbeit setzte. Viele Mitarbeitende arbeiteten erfolgreich aus dem Ausland (z. B. Polen oder Tschechien), was ich als fortschrittlich und positiv empfand.
Allerdings wurde wenige Wochen nach meinem Start eine Rundmail an alle verschickt, in der plötzlich eine Büropräsenzpflicht von drei Tagen pro Woche für Mitarbeitende im Umkreis von Berlin eingeführt wurde. Diese Entscheidung wirkte für mich in mehrfacher Hinsicht unverständlich: Zum einen war kein nachvollziehbarer Grund kommuniziert worden, warum diese Regel eingeführt wurde. Zum anderen war die Umsetzung logistisch kaum machbar, da ein Großteil der Büroräume bereits an andere Firmen vermietet war. Realistisch standen lediglich einige Meetingräume zur Verfügung – ein Setting, das für Mitarbeitende im Vertrieb oder bei Demos völlig ungeeignet ist.
Die interne Kommunikation war kaum vorhanden und meist unstrukturiert. Ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit dem Geschäftsführer fand nicht statt, abgesehen von kurzen Momenten im Weekly Meeting. Auffällig war stattdessen, dass sich HR wiederholt als inoffizielle Kontrollinstanz präsentierte. Mir wurde von HR sogar mitgeteilt, dass sie meine Arbeit überwache und dass es „zu spät“ sei, wenn der Geschäftsführer sich einschalte – eine ungewöhnliche und aus meiner Sicht unprofessionelle Rollenauffassung, da dies nicht in den Aufgabenbereich von HR fällt. Auf Nachfrage erhielt ich keinerlei Transparenz darüber, welche Kriterien oder Prozesse dabei überhaupt zugrunde lagen.
Die Kommunikation zwischen Kolleg:innen gestaltete sich ähnlich problematisch. Eine schnelle, präzise Beantwortung von Fragen (z. B. per Teams oder E-Mail) war praktisch nicht möglich. Stattdessen führte nahezu jede Rückfrage direkt zu Telefonaten oder Calls, die regelmäßig mehrere Stunden dauerten und inhaltlich überwiegend in belanglosen Kaffeeklatsch-Themen endeten. Dies erschwerte die Produktivität erheblich und führte dazu, dass ich die meisten Fragen eigenständig – teils über externe Recherchen - beantworte
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Geschäftsführung besteht zwar aus zwei Männern, aber eine Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts konnte ich nicht feststellen. Auch in Bezug auf Vielfalt gab es keine direkten Benachteiligungen, die mir aufgefallen wären.
Die Aufgaben waren größtenteils wiederkehrend und wenig abwechslungsreich. Eine strukturierte Einarbeitung gab es nicht; ich musste mir Tätigkeiten überwiegend selbst zusammensuchen – häufig aus liegengebliebenen Unterlagen meiner Vorgängerin.
Als ich diese lediglich über LinkedIn kontaktierte, um bei Gelegenheit einmal Fragen stellen zu können (ohne dass ein Gespräch überhaupt stattgefunden hatte), wurde ich in einem Meeting von HR massiv angegangen. Dabei wurde mir in übergriffigem Ton nahegelegt, solche Kontakte vorher abzuklären – ein Verhalten, das klar einem Einschüchterungsversuch gleichkam. Im selben Zusammenhang stellte HR auch in Frage, ob die Position überhaupt zu mir passe.
Dieses Vorgehen wirft ein äußerst negatives Licht auf den Umgang des Unternehmens mit Eigeninitiative und Professionalität und war für mich der Punkt, an dem innerlich feststand: Dieser Job ist nichts für mich.
Die gute Werk Live Balance
Mangel an Kommunikation, fehlende Feedbackgespräche.
Verbessert die Kommunikation innerhalb der Abteilungen und führt regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern
100% HO möglich, die Atmosphäre im eigenen Team war gut, die anderen Teams kannte ich kaum.
Das Unternehmen besteht seit 30 Jahren und ist dementsprechend in der Branche bekannt
Jeder konnte sich seine Arbeitszeit frei einteilen und musste nur wenige Richtlinien einhalten, das ist allerdings für unerfahrene Kollegen manchmal eine schwierige Aufgabe.
Kann ich nicht beurteilen.
Durchschnittlich
Nichts Herausragendes, aber es gab Mitarbeiter diverser Nationen, man versuchte, Geschäftsreisen umweltfreundlich zu gestalten.
Vielleicht ist das der Nachteil des Ho, es entstehen keine oder wenige feste Kollegenbindungen, aber aus Erfahrung kenne ich das auch anders
Erfahrung wird geschätzt, das Durchschnittsalter der Mitarbeiter ist eh recht hoch, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist.
Leider fehlt es vielfach an Wertschätzung und Emphatie, das ist aber nach moderner Lesesart heute die Voraussetzung engagierte Arbeitskräfte zu halten.
Die technische Ausstattung war ok, im HO kann man sich eh vieles nach eigenem Wunsch herrichten.
In der Abteilung ganz gut, abteilungsübergreifend teilweise inexistent.
Keinen Beanstandungen.
Ich habe einige Aufgaben übernommen, die gar nicht meiner Stellenbeschreibung entsprechen, das führt dann leider dazu, das man die eigentlichen Aufgaben nicht mehr ausreichend abarbeiten kann und das finde ich sehr unbefriedigend.
Offenheit, Transparrenz, Kommunikation, Einhalten eines gegeben Wortes - das alles fehlt
Keine wegen veralteten Technologien. Schuungen werden trotz Zustumming nicht mitbezahlt
Die Firma schick die Kuendigungen per mail, verkuerzt freiwillig die Kuendigungsfristen und weigert sich die Rechnung zu bezahlen
Keine Transparrenz zu Personalaenderungen, die Firma sagt was anderes und macht was anderes
brownfield mit 20 Jahr alt Technologien die nicht mehr benutzt werden
Flache Hierarchie, direkte Kommunikation
Mitarbeiterentwicklung und Karrieremöglichkeiten
Mangelnde Organisation in allen Bereichen, vor allem in bei Management und Entscheidungsfindung.
Mitarbeiter werden nicht motiviert, es gibt keine klaren Zielvorgaben.
Überdurchschnittlicher Zuschuss zur Betriebsrente, Arbeitszeiten
Mitarbeiterkommunikation, Vorgesetztenkommunikation
Es würde definitiv von einer verstärkten Öffnung für externe Perspektiven profitieren. Eine erfrischende Sichtweise von außen könnte neue Impulse und innovative Ideen bringen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch einen bemerkenswerten Grad an Freiraum aus. Dieser Freiraum ermöglicht es erfahrenen Teammitgliedern, ihre Arbeit eigenverantwortlich zu gestalten eigne Expertise wurde in meinem Verhältnis kaum beachtet.
Es genießt gegenwärtig ein positives Image als Innovationsführer im Bereich der Softwarelösungen.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es den Angestellten, ihre Arbeitszeiten an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
Softwareprodukte des Unternehmens helfen dabei, Fuhrparks effizienter zu gestalten.
Es gibt Basisschulungen, wie beispielsweise für Excel, um grundlegende Fähigkeiten zu fördern. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen im Bereich fortgeschrittener Schulungen und Spezialisierungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig in ihren Aufgaben und teilen ihr Wissen großzügig.
Die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeiter wird als entscheidende Ressource für den Unternehmenserfolg erkannt und wertgeschätzt. Trotz festgefahrener Prozesse erweist sich die Integration von älteren Kollegen als Bereicherung.
Allerdings geht mit diesen Freiheiten auch eine Herausforderung einher, da es den Vorgesetzten an einem umfassenden Überblick über die Arbeitsprozesse mangelt.
Es gibt ein modernes Büro, mit Stehtischen und zwei- oder Mehrbildschirmen, aber veraltete Programme und Systeme führen zu ineffizienten Arbeitsabläufen.
Die Qualität der Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Außerhalb von agilem Arbeiten findet kaum Kommunikation statt.
Neben pünktlichen Gehaltszahlungen, gibt es ein überdurchschnittlichen Zuschuss zur Betriebsrente.
Carano bietet ein flexibles Arbeiten in einer guten Atmosphäre.
Wer weiterkommen möchte, wird hier stark ausgebremst. Zum einen weil das Wissen nicht da ist, zum anderen weil die Hierarchien zwar flach, aber doch sehr fest verankert sind. Wer einmal seinen Platz inne hat, der bleibt dort auch. So entsteht keine Innovation.
- Mitarbeitende in Führungsposition stärker schulen
- Human Ressources aufstocken und qualitativ verbessern (hier hakt es leider, wohin man schaut)
- gute Mitarbeiter mit mehr Verantwortung betrauen (nichts gegen flache Hierarchien, aber wer gut ist, der sollte gefördert werden)
- in gute Entwickler investieren (ja, die kosten Geld)
- attraktivere Benefitpakete (Urlaubsgeld anyone?)
- transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Es herrscht allgemein eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Solide. Angestaubt. Wenig Innovativ. Die Konkurrenz mischt den recht kleinen Markt ordentlich auf und wird in ein paar Jahren Carano alt aussehen lassen.
Gut. Freie Zeiteinteilung, kurzfristige Urlaube. Alles kein Problem
Generell sollte jeder ja selbst schauen, wo er noch was erreichen möchte. Allerdings halte ich unternehmensübergreifende Schulungen auch für wichtig. Vor allem die Führungspositionen sollten hier stärker geschult und weitergebildet werden (hier ist das Wissen in einigen Teams nicht mehr auf dem neuesten Stand)
Für die Branche deutlich unter Durchschnitt. Es gibt Sonderzahlungen, die meist um die Weihnachtszeit kommuniziert werden. Ansonsten gibt es einen Zuschuss zum BVG-Ticket. Urlaubsgeld und ein festes Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Das Thema war nie relevant in meiner Zeit bei der Firma.
Der ist gut. Ich habe dort einige wunderbare Kollegen kennengelernt. Seitens der Geschäftsführung wird gerne unterschätzt wie wichtig der soziale Kitt für ein Unternehmen ist. Regelmäßige Firmenfeiern können helfen, den Zusammenhalt zu fördern, sollten allerdings nicht das einzige Mittel sein.
das Durchschnittsalter bei Carano bewegt sich auf die 50 zu. Es gibt viele ältere Kollegen, die auch schon sehr lange dabei sind. Was fehlt sind jünger Mitarbeitende, insbesondere auf Schlüsselpositionen. Hier kann Carano noch einiges von der Konkurrenz lernen.
Bei Carano gibt es zwei Personen, die in Führungspositionen sind: den einen wird die Aufgabe einfach übergestülpt, ohne dass sie jegliches Führungstraining absolviert haben, andere sind schon so lange dabei, dass ihre Position auf alle Zeit gefestigt ist. Beides ist ungünstig.
Es gibt gute Laptops. Das Büro ist modern, nicht sondern schön, aber zweckmäßig eingerichtet.
Mal so mal so. Einige Teams pflegen einen regen Austausch untereinander, andere weniger. Die Kommunikation von oben ist meist dürftig. Es fehlt eine klare Vision und Zielsetzung seitens der Geschäftsführung.
Die Aufgaben können vielseitig sein, es hängt jedoch stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet.
Ich habe Kontakt mit einigen Mitarbeitern & Ex Mitarbeitern.
Es gibt für einige Leute ein Problem mit dem HR, weil dort Sozialkompetenzen fehlen.
Es wäre gut, wenn man sich dessen Problem annimmt.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team empfinde ich als sehr angenehm, bei mir ist es der Fall, dass obwohl unser Team oft mit Vorurteilen begegnet wird, hier das komplette Gegenteil der Fall ist.
Man kann mit seinen Arbeitskollegen über alles sprechen & findet immer Hilfe zu jedem Punkt.
Carano sollte aufpassen, dass nicht den Rang abgelaufen wird.
Es wirkt, als würden andere Unternehmen in der Branche sehr schnell aufholen.
Für mich als Studierender ein sehr wichtiges Thema. Ich kenne viele AG die Studierenden ihre Zeiten vorschreiben, was einen das Studium schwer machen kann. Allerdings ist dies bei Carano das genaue Gegenteil. Ich kann zu jederzeit mir meine Arbeitszeiten in der Woche zurechtlegen. Während des Studiums darf ich weniger arbeiten, in den Semesterferien hole ich es wieder auf. Hier wird voll auf die Verfügbarkeit der Studis geachtet.
Leider in meiner Tätigkeit noch nichts groß geschehen, wird aber bei fester Tätigkeit angegangen.
Gehalt dürfte etwas weniger sein als der Branchendurchschnitt.
Inflationsausgleich wurde vor kurzem ausgezahlt.
Möglichkeit auf Sportabo, Möglichkeit auf Firmenfahrrad,
BVG Ticket Zuschuss
Klimaneutraler Versand
Rechenzentren, Virtuelle Maschinen, Cloudanwendungen.
in meinem Team 5/5
Beim Vorgesetzten meines Teams ist das Verhalten als Gut zu bewerten, Er geht auf die Individualität seiner Teammitglieder ein und weiß genau was er zu wem sagen kann ohne den Bogen zu überspannen.
Bei anderen Teamleitern hat man das Gefühl, dass sie Ihre Zeit bis zur Rente absitzen, was kein gutes Zeichen ist, wenn viele aus der Firma das so wahrnehmen.
Gute Notebooks mit sehr guten Komponenten die ein reibungsloses Arbeiten ermöglichen, Mitarbeiter werden in Bestellungsprozess mit einbezogen.
Atlassian Produkte für Zeiterfassung & Ticketsystem, wobei Ticketsystem sehr aufwändig ist.
Die Kommunikation Teamintern verläuft super, das liegt auch daran, dass in meinem Team oftmals eine hohe Verfügbarkeit gegeben ist auch außerhalb der 9-5 Times.
Zwischen den Teams würde ich mir klarere Strukturen wünschen. Es passiert mir öfter, dass ich bei manchen Teams mehrfach nachhaken muss, bevor eine klare Antwort kommt.
Ich habe während meiner Jahre bei Carano keine Makel in dieser Hinsicht bemerkt
Ich vermute, dass interessante Aufgaben immer gegeben sind aufgrund meiner Tätigkeit. Allerdings ist hier noch zu sagen: Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Den Mut zu haben, Themenwünsche anzusprechen führt oft zur Erfüllung, wie es auch bei mir gegeben war.
So verdient kununu Geld.