44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man mir damals die Möglichkeit gab an etwas großem zu arbeiten, was leider nicht mehr existiert.
Die nicht vorhandene Weitsicht und Führungsstärke, welche es in 21 Jahrhundert bedarf. Die Zeiten haben sich seit den Anfängen der 2000 geändert. Software ist heute Qualitätsarbeit und Kunden müssen professionell bedient werden. Dazu bedarf es auch zufriedene Mitarbeiter.
Zurück zu der Zeit, wo noch der Spirit herrschte Themen umzusetzen und Märkte zu erobern. Mittlweile sind die "alten" gesettigt und die neuen durch die Unfähigkeit der Führungstruppe orientierungslos. Die genannten Ziele sind schwammig und der Weg unklar. So werden sich keine Erfolge erzielen lassen.
Das Klima hat sich stetig verschlechtert, was ein Grund dafür war das Unternehmen nach langer Ziet endlich zu verlassen. Die einstigen Mitstreiter, welche später zu Führungskräften berufen wurden legen mittlweile eine Arroganz an den Tag, welche ein angenehmens arbeiten, wie es früher mal war, unerträglich machen...
Man muss sich nur einmal die Bewertungen auf dieser Seite angucken, dass sagt schon alles. Auf jede ehrliche Bewertung folgt eine durch das Marketing erstellte "sehr gute" Bewertung ohne Aussage. Von daher ist es eigentlich sehr schade, wie sich das Unternehmen in der Vielzahl an Jahren, welche ich dabei war, zum negativen geändert hat.
War mal gut, doch mit dem kontinuierlichen Verlassen der Mitarbeiter wurde das Stresslevel zu stark erhöht.
Findet nicht statt. Wer vorankommen möchte, muss das aus seiner eigenen Tasche bezahlen.
Für Berlin ein absoluter Witz....
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, was sich auch darin wiederspiegelt, dass in diesem Jahr sich sehr viele von der Firma verabschiedet haben.
Da ich selber zu den älteren Kollegen gehörte, muss ich sagen, dass ich mich dbzgl. sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Das liegt zu großen Teilen auch daran, dass im Unternehmen sehr viele ältere Arbeiter sind.
Eine unberechtigte Arroganz seitens der Geschäftsführung und der vermeintlichen Führungskräfte.
Der Altbau hat Charme, was leider durch die Unfähigkeit der Geschäftsführung und der Führungskräfte an Glanz verloren hat
Zum Schluss ging es immer nur noch draum, wer hat Schuld und nicht, wie können wir das Lösen.
Man wird nicht für Leistung bezhalt, sondern für Beziehungen zu den Vorgesetzten. Diejenigen, welche sich mit den Fürhungskräften gutstellen werden belohnt, die wahren Arbeiter hingegen links liegen gelassen.
Bugfixing und Timelines einhalten, welche so gut wie unmöglich sind.
Die Kaffemaschine
Bereits geannt
Klare Vision und ein Leitbild.
Austausch der Geschäftsführung sammt Führungskräfte durch Profis.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut, jedoch wird kontinuierlich über das Management und hier insbesondere über die Geschäftsführung geschimpft. Das hat natürlich seine Gründe, weil die Führungskräfte über wenig bis keine Kompetenzen verfügen
Ich kann, wie man bereits erkennt der Firma kein gutes Image geben. Zum Teil liegt es daran, dass junge und neue Mitarbeiter verheizt werden, damit sich die "altgedienten" Mitarbeiter ausruhen können. Auch die Führungspitze lässt sehr zu wünschen übrig. Es werden Entscheidungen getroffen, welche nicht ganzheitlich durchdacht werden und auf eine Faktenlage beruht, die einer 5 Minuten google Suche entspricht.
So gut wie nur für Frauen, welche in den Schwangerschaftsurlaub gehen.
In meiner Zeit gab es weder Weiterbildungen noch Bezuschussungen, daher musste ich das selber in die Hand nehmen um den Absprung zu schaffen.
Im Vergleich zur aktuellen Marktlage ist das Gehalt serh gering. Ein berfulicher Wechsel hatte zur Folge, dass ich nun fast 35% mehr Brutto habe. Im Weiteren dauert es eine Ewigkeit, bis es eine Gehaltserhöhung gibt und diese fällt dann zumeist noch sehr sperrlich aus. Auch VVL wird nicht gezahlt und im Anbetracht der Lebenshaltungskosten in Berlin ist das eine Frechheit, welche Argumente seitens der Führungskräfte geäußert werden.
Im Grunde versucht jeder für sich, seinen Arbeitsplatz sauber zu halten und übernimmt kaum noch Verantwortung für neues
Da im Unternehmen sehr viele ältere Kollegen arbeiten ist der Umgang gut.
Keine Feedbackgespräche, keine Unterstützung. Die Vorgesetzten geben einem das Gefühl als ob man nicht wichtig für das Unternehmen ist. Wenn Gespräch mal stattfinden, dann wird nur nach Schuldigen gesucht
Alte Büromöbel, altes Gebäude und langsame Laptops. Die Headsets für Telefonate sind unbrauchbar, daher muss man größtenteils auf sein eigenes Equipment zurückgreifen. Die Kaffemaschine ist das einzige, was noch nicht an Glanz verloren hat. Die Diensthandys sind late 2000 und die dazugehörigen Verträge umfassen ein Datenvolumen, was so gering ist, dass es in der heutigen Zeit bereits nach 3 Tagen aufgebraucht ist.
Alles beruht auf informellen Wissen
Frauen werden in jeder Hinsicht bevorzugt
Alte Software, behebige Prozesse und keine Zukunftstechnologien
Sehr flexible Arbeitszeiten, die sich perfekt in den Studienalltag integrieren lassen.
Die bearbeiteten Projekte waren stets interessant und es kann viel für das Studium adaptiert werden.
Kollegenzusammenhalt und Offenheit der Berater & die flexiblen Arbeitszeiten
siehe die Statements der einzelnen Bewertungen
Austausch Führungskräfte
Seit längerer Zeit, wird die Stimmung immer schlechter, weil die Führungskräfte maßlos überfordert sind und ihren Druck an die Mitarbeiter weitergeben
Das Image war einmal gut, geht aber stetig zurück, weil die Geschäftsführung und insbesondere das Marketing keine "steigenden" Maßnahmen unternimmt.
Unterschiedlich, viele langjährige Mitarbeiter ruhen sich in ihrem gemachten "Nest" aus, wohingegen die "neuen" und noch "motivierten" Mitarbeiter etwas bewegen möchten. Die Führungskräfte hingegen arbeiten von "nine" to "five". Der Geschäftsführer hingegen ist kaum vor Ort.
Es gibt keine Karrierepfade und Weiterbildungen müssen aus eigenen Mitteln bezahlt werden
unterdurchschnittliches Gehalt, was natrülich an der Größe des Unternehmens vorallem aber an der "schlechten" Geschäftsführung liegt.
Da das Unternehmen aus vielen langjährigen und dementsprechend älteren Kollegen besteht, ist der Umgang untereinander sehr gut. Leider fallen in diese Bewertung die Führungskräfte raus.
Führungskräfte suchen nur nach Schuldigen und verstecken sich vor der Herausforderung, das Unternehmen zu führen.
alte Soft- und Harware
Zwischen den Kollegen herrscht eine sehr gute Kommunikation, die Führungskräfte jedoch betreiben leider "stille Post"
Die Frauen, welche im Unternehmen sind, gehen meist nach bestandener Probezeit in den Schwangerschaftsurlaub.
alte und fehlerbehaftete Software
flex. Arbeitszeit, nettes Klima
Kollegiales Betriebsklima, guter Teamzusammenhalt, Offenheit gegenüber neuen Ideen. Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Dass ich flexible Arbeitszeiten habe
Die Küche ist zu klein
Mehr Social Events
ich weiss nicht wo Carano die 45 Mitarbeiter hernimmt, man sollte sich nicht größer machen als man ist.
Ehrlichkeit, und die Chance erhalten was zu verändern
sehr arrogant
Carano gehört bisher zu meinen angenehmsten Arbeitsstellen. Man arbeitet auf Augenhöhe und in einem breiten und interessanten Aufgabenspektrum. Fragen sind zu jeder Zeit zulässig und Aufgaben werden eingehend besprochen. Sollte doch mal etwas sein, werden Fehler angesprochen und gemeinsam ausgebügelt. Man hat das Gefühl viel zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Das Betriebsklima ist hervorragend und das Arbeitspensum absolvierbar. Alles in allem eine super Firma!
Sehr sozialer Arbeitgeber. Ungleiche Behandlung zwischen einzelnen Mitarbeitern ist an der Tagesordnung. (Über alle Bereicht hinweg)
So verdient kununu Geld.