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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Remote-Work, die grundsätzlich etabliert war.
Teilweise fortschrittliche Strukturen (z. B. internationale Kolleg:innen, moderne Arbeitsweisen).
Betriebliche Altersvorsorge ab dem ersten Tag nutzbar.
Grundsätzlich positives Umweltbewusstsein durch bevorzugte Nutzung von Bahnreisen.
HR-Verhalten: wiederholte Eingriffe in private Angelegenheiten, respektloser Umgang, rechtlich fragwürdige Kündigungspraxis.
Fehlende Strukturen: keine klaren Prozesse, unzureichendes Onboarding, Aufgaben mussten selbst zusammengesucht werden.
Mangelnde Wertschätzung: Krankheitstage und Urlaub wurden negativ ausgelegt, Vorwürfe wie angeblicher Arbeitszeitbetrug trotz klarer Beweise.
Hohe Fluktuation: führt zu unzufriedenen Kund:innen und ständig wechselnden Ansprechpartnern.
Kaum Karrierechancen oder Weiterbildungen.
HR-Struktur und Verhalten prüfen: Die Personalabteilung sollte dringend professioneller arbeiten. Kontrollierendes und einschüchterndes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden ist unangebracht und schädigt das Betriebsklima massiv. Kündigungsprozesse müssen rechtlich korrekt und mit der notwendigen Sorgfalt erfolgen.
Klare Onboarding-Strukturen schaffen: Neue Mitarbeitende brauchen nachvollziehbare Aufgabenbereiche, Ansprechpartner und dokumentierte Prozesse. Improvisation und Aufgaben „auf gut Glück“ zusammensuchen zu müssen, ist weder effizient noch fair.
Transparente Kommunikation: Entscheidungen wie eine plötzliche Büropräsenzpflicht müssen nachvollziehbar kommuniziert werden. Gleichzeitig sollte Wert darauf gelegt werden, dass Mitarbeitende in ihren Rollen gestärkt werden, statt ihnen ständig Vorwürfe zu machen.
Fluktuation reduzieren: Eine nachhaltige Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung, echte Karriereperspektiven und respektvollen Umgang ist dringend notwendig.
Die Stimmung im Team war oberflächlich locker, zeigte jedoch schnell Brüche, sobald interne Themen wie die IT zur Sprache kamen. Bereits bei meinem ersten Teamevent erlebte ich, dass im größeren Kreis massiv über die IT-Abteilung gelästert wurde – bis hin zu Spekulationen über Entlassungen. Das vermittelte wenig Professionalität und Vertrauen.
Der Zusammenhalt war teils vorhanden: Mit einigen Kolleg:innen bestand ein guter Austausch, mit anderen jedoch kaum bis gar nicht. Eine echte Willkommenskultur für neue Mitarbeitende konnte ich nicht feststellen – das Onboarding war unstrukturiert, die Unterbringung in sehr einfachen Hotels eher ernüchternd. Der Start wirkte kühl und distanziert.
Die Kommunikation im Alltag war chaotisch und intransparent. Oft wurden Informationen nur über Flurfunk weitergegeben. Auf Rückfragen folgten meist langwierige Meetings ohne klare Ergebnisse.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Geschäftsführer selbst respektvoll und kompetent wirkte. Allerdings wurde dieser Eindruck durch das Verhalten von HR relativiert, die sich stark in operative Themen einmischte und teils Kontrolle statt Unterstützung vermittelte. Insgesamt fehlten klare Strukturen und Anspre
Zum Image kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Auffällig war jedoch, dass viele Kund:innen ihre Unzufriedenheit äußerten, weil die Fluktuation unter den Mitarbeitenden extrem hoch ist. Dadurch wechselten Ansprechpartner häufig, ohne dass die Kund:innen transparent informiert wurden, wer nun zuständig ist. Dieses wiederkehrende Feedback spricht für ein eher problematisches Außenbild des Unternehmens.
Zur Work-Life-Balance kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da meine Tätigkeit vollständig remote war und ich meine Arbeitszeiten selbst flexibel gestalten konnte. Für mich persönlich ergab sich dadurch eine ausgewogene Balance, die allerdings eher meiner eigenen Organisation als klaren Unternehmensregelungen geschuldet war.
Von Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit nichts wahrgenommen. Auch von Kolleg:innen wurde mir mehrfach bestätigt, dass es in dieser Firma kaum Entwicklungschancen gibt. Wer einmal eingestellt ist, bleibt häufig lange auf derselben Position – nicht, weil er zufrieden ist, sondern weil interne Förderung und Weiterbildungsangebote so gut wie nicht existieren. Strukturelle Unterstützung oder eine klare Entwicklungsperspektive gab es nicht.
Das Gehalt war für die Branche und Aufgabenstellung durchschnittlich. Es wurde mir ein Bonus von 40 € pro abgeschlossenem Kundenvertrag in Aussicht gestellt. Da meine Beschäftigung weniger als drei Monate andauerte, konnte ich diesen Bonus nicht selbst in Anspruch nehmen. Ansonsten gab es als Benefit die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, die bereits ab dem ersten Tag genutzt werden konnte. Weitere nennenswerte Zusatzleistungen habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt also sehr überschaubar und wenig attraktiv im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Im Bereich Umweltbewusstsein habe ich grundsätzlich einen positiven Eindruck gewonnen. Viele Mitarbeitende arbeiteten remote, was automatisch zu weniger Pendelverkehr führte. Dienstreisen wurden in der Regel mit der Deutschen Bahn unternommen, was ich als umweltfreundlich und zeitgemäß empfand. Lediglich Vertriebsmitarbeitende, die größere Kunden vor Ort betreuten, nutzten das Auto – was in diesem Kontext nachvollziehbar ist. Ein klarer Rückschritt war jedoch die plötzliche Einführung der Büropräsenzpflicht für Mitarbeitende aus der Berliner Umgebung. Diese Maßnahme führte nicht nur zu organisatorischen Problemen, sondern auch zu zusätzlichem, unnötigem Pendelverkehr.
Beim Sozialbewusstsein zeigte sich ein anderes Bild: Zwar wurde ab dem ersten Arbeitstag die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge angeboten, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Darüber hinaus habe ich jedoch wenig bis keine Maßnahmen wahrgenommen, die den Mitarbeitenden zugutekamen. Im Gegenteil: Gerade im Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen zeigte HR Verhalten, das rechtlich höchst fragwürdig war – etwa durch den Versuch, Kündigungsfristen während der Probezeit eigenmächtig zu verkürzen.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von der jeweiligen Abteilung abhängig und wirkte insgesamt zersplittert. Besonders auffällig war die Distanz zwischen Vertrieb und IT: beide Bereiche agierten nahezu wie zwei eigenständige Firmen. Ein Austausch fand kaum statt.
Bei internen Veranstaltungen, wie z. B. einem Firmenfrühstück oder einem Ausflug, fiel mir auf, dass im Vertrieb sehr offen und abwertend über die IT gesprochen wurde. Dort wurde den Kolleg:innen mangelnde Kompetenz und fehlende Kommunikation vorgeworfen. Gleichzeitig schilderten mir Mitarbeitende aus der IT das genaue Gegenteil: Sie seien chronisch überlastet, da ihnen von Vertrieb und Geschäftsführung regelmäßig kurzfristig neue Anforderungen übergeben würden, ohne vorherige Abstimmung.
Dieses Gegeneinander führte zu einem spürbaren Misstrauen zwischen den Abteilungen und beeinträchtigte den Gesamteindruck der Zusammenarbeit erheblich.
Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Als eine der jüngsten Mitarbeitenden im Team hatte ich von Beginn an das Gefühl, eher als „Eindringling“ wahrgenommen zu werden. Moderne Ansätze, wie z. B. die Nutzung von LinkedIn, wurden von HR nicht nur abgelehnt, sondern aktiv kritisiert – mit der Begründung, dies gehöre nicht zum Aufgabenbereich. Dabei handelte es sich jedoch um einen erneuten Versuch von HR, Einfluss auf privat-persönliche Handlungen zu nehmen. Dieses Verhalten empfand ich als unangemessen, blockierend und rückwärtsgewandt, da zeitgemäße Methoden von vornherein abgewertet wurden.
Während meine direkte Führungskraft respektvoll und fachlich kompetent auftrat, wurde dieses Bild durch das Verhalten einer HR-Mitarbeiterin massiv zerstört. HR überschritt deutlich ihre eigentliche Rolle, nutzte ihre Position zur Kontrolle und griff auf fragwürdige Weise in Prozesse ein.
Mir wurde mehrfach grundlos Arbeitszeitbetrug unterstellt – erst durch Nachweise konnte ich diesen Vorwurf widerlegen. Kurz darauf folgte die Kündigung, ausgesprochen mit einer gesetzlich falschen Frist, die erst durch anwaltliches Einschreiten korrigiert werden musste.
Auch grundlegende administrative Abläufe wurden grob missachtet: meine rechtzeitig gemeldete Adressänderung wurde ignoriert, die Kündigung lediglich per PDF verschickt und Krankheitstage bzw. Urlaub mir vorgehalten – verbunden mit der Bemerkung, ich hätte diese nicht verdient.
Insgesamt wirkte HR weniger als Unterstützung, sondern als inoffizielle Kontrollinstanz, die Führungskräfte untergräbt, willkürlich handelt und rechtliche Vorgaben ignoriert. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern wirft ernsthafte Zweifel an der Eignung für eine solche Position auf.
Grundsätzlich ist hervorzuheben, dass das Unternehmen bereits lange vor der Pandemie auf Remote-Arbeit setzte. Viele Mitarbeitende arbeiteten erfolgreich aus dem Ausland (z. B. Polen oder Tschechien), was ich als fortschrittlich und positiv empfand.
Allerdings wurde wenige Wochen nach meinem Start eine Rundmail an alle verschickt, in der plötzlich eine Büropräsenzpflicht von drei Tagen pro Woche für Mitarbeitende im Umkreis von Berlin eingeführt wurde. Diese Entscheidung wirkte für mich in mehrfacher Hinsicht unverständlich: Zum einen war kein nachvollziehbarer Grund kommuniziert worden, warum diese Regel eingeführt wurde. Zum anderen war die Umsetzung logistisch kaum machbar, da ein Großteil der Büroräume bereits an andere Firmen vermietet war. Realistisch standen lediglich einige Meetingräume zur Verfügung – ein Setting, das für Mitarbeitende im Vertrieb oder bei Demos völlig ungeeignet ist.
Die interne Kommunikation war kaum vorhanden und meist unstrukturiert. Ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit dem Geschäftsführer fand nicht statt, abgesehen von kurzen Momenten im Weekly Meeting. Auffällig war stattdessen, dass sich HR wiederholt als inoffizielle Kontrollinstanz präsentierte. Mir wurde von HR sogar mitgeteilt, dass sie meine Arbeit überwache und dass es „zu spät“ sei, wenn der Geschäftsführer sich einschalte – eine ungewöhnliche und aus meiner Sicht unprofessionelle Rollenauffassung, da dies nicht in den Aufgabenbereich von HR fällt. Auf Nachfrage erhielt ich keinerlei Transparenz darüber, welche Kriterien oder Prozesse dabei überhaupt zugrunde lagen.
Die Kommunikation zwischen Kolleg:innen gestaltete sich ähnlich problematisch. Eine schnelle, präzise Beantwortung von Fragen (z. B. per Teams oder E-Mail) war praktisch nicht möglich. Stattdessen führte nahezu jede Rückfrage direkt zu Telefonaten oder Calls, die regelmäßig mehrere Stunden dauerten und inhaltlich überwiegend in belanglosen Kaffeeklatsch-Themen endeten. Dies erschwerte die Produktivität erheblich und führte dazu, dass ich die meisten Fragen eigenständig – teils über externe Recherchen - beantworte
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Geschäftsführung besteht zwar aus zwei Männern, aber eine Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts konnte ich nicht feststellen. Auch in Bezug auf Vielfalt gab es keine direkten Benachteiligungen, die mir aufgefallen wären.
Die Aufgaben waren größtenteils wiederkehrend und wenig abwechslungsreich. Eine strukturierte Einarbeitung gab es nicht; ich musste mir Tätigkeiten überwiegend selbst zusammensuchen – häufig aus liegengebliebenen Unterlagen meiner Vorgängerin.
Als ich diese lediglich über LinkedIn kontaktierte, um bei Gelegenheit einmal Fragen stellen zu können (ohne dass ein Gespräch überhaupt stattgefunden hatte), wurde ich in einem Meeting von HR massiv angegangen. Dabei wurde mir in übergriffigem Ton nahegelegt, solche Kontakte vorher abzuklären – ein Verhalten, das klar einem Einschüchterungsversuch gleichkam. Im selben Zusammenhang stellte HR auch in Frage, ob die Position überhaupt zu mir passe.
Dieses Vorgehen wirft ein äußerst negatives Licht auf den Umgang des Unternehmens mit Eigeninitiative und Professionalität und war für mich der Punkt, an dem innerlich feststand: Dieser Job ist nichts für mich.
Die gute Werk Live Balance
Mangel an Kommunikation, fehlende Feedbackgespräche.
Verbessert die Kommunikation innerhalb der Abteilungen und führt regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern
100% HO möglich, die Atmosphäre im eigenen Team war gut, die anderen Teams kannte ich kaum.
Das Unternehmen besteht seit 30 Jahren und ist dementsprechend in der Branche bekannt
Jeder konnte sich seine Arbeitszeit frei einteilen und musste nur wenige Richtlinien einhalten, das ist allerdings für unerfahrene Kollegen manchmal eine schwierige Aufgabe.
Kann ich nicht beurteilen.
Durchschnittlich
Nichts Herausragendes, aber es gab Mitarbeiter diverser Nationen, man versuchte, Geschäftsreisen umweltfreundlich zu gestalten.
Vielleicht ist das der Nachteil des Ho, es entstehen keine oder wenige feste Kollegenbindungen, aber aus Erfahrung kenne ich das auch anders
Erfahrung wird geschätzt, das Durchschnittsalter der Mitarbeiter ist eh recht hoch, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist.
Leider fehlt es vielfach an Wertschätzung und Emphatie, das ist aber nach moderner Lesesart heute die Voraussetzung engagierte Arbeitskräfte zu halten.
Die technische Ausstattung war ok, im HO kann man sich eh vieles nach eigenem Wunsch herrichten.
In der Abteilung ganz gut, abteilungsübergreifend teilweise inexistent.
Keinen Beanstandungen.
Ich habe einige Aufgaben übernommen, die gar nicht meiner Stellenbeschreibung entsprechen, das führt dann leider dazu, das man die eigentlichen Aufgaben nicht mehr ausreichend abarbeiten kann und das finde ich sehr unbefriedigend.
Überdurchschnittlicher Zuschuss zur Betriebsrente, Arbeitszeiten
Mitarbeiterkommunikation, Vorgesetztenkommunikation
Es würde definitiv von einer verstärkten Öffnung für externe Perspektiven profitieren. Eine erfrischende Sichtweise von außen könnte neue Impulse und innovative Ideen bringen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch einen bemerkenswerten Grad an Freiraum aus. Dieser Freiraum ermöglicht es erfahrenen Teammitgliedern, ihre Arbeit eigenverantwortlich zu gestalten eigne Expertise wurde in meinem Verhältnis kaum beachtet.
Es genießt gegenwärtig ein positives Image als Innovationsführer im Bereich der Softwarelösungen.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es den Angestellten, ihre Arbeitszeiten an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
Softwareprodukte des Unternehmens helfen dabei, Fuhrparks effizienter zu gestalten.
Es gibt Basisschulungen, wie beispielsweise für Excel, um grundlegende Fähigkeiten zu fördern. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen im Bereich fortgeschrittener Schulungen und Spezialisierungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig in ihren Aufgaben und teilen ihr Wissen großzügig.
Die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeiter wird als entscheidende Ressource für den Unternehmenserfolg erkannt und wertgeschätzt. Trotz festgefahrener Prozesse erweist sich die Integration von älteren Kollegen als Bereicherung.
Allerdings geht mit diesen Freiheiten auch eine Herausforderung einher, da es den Vorgesetzten an einem umfassenden Überblick über die Arbeitsprozesse mangelt.
Es gibt ein modernes Büro, mit Stehtischen und zwei- oder Mehrbildschirmen, aber veraltete Programme und Systeme führen zu ineffizienten Arbeitsabläufen.
Die Qualität der Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Außerhalb von agilem Arbeiten findet kaum Kommunikation statt.
Neben pünktlichen Gehaltszahlungen, gibt es ein überdurchschnittlichen Zuschuss zur Betriebsrente.
Carano bietet ein flexibles Arbeiten in einer guten Atmosphäre.
Wer weiterkommen möchte, wird hier stark ausgebremst. Zum einen weil das Wissen nicht da ist, zum anderen weil die Hierarchien zwar flach, aber doch sehr fest verankert sind. Wer einmal seinen Platz inne hat, der bleibt dort auch. So entsteht keine Innovation.
- Mitarbeitende in Führungsposition stärker schulen
- Human Ressources aufstocken und qualitativ verbessern (hier hakt es leider, wohin man schaut)
- gute Mitarbeiter mit mehr Verantwortung betrauen (nichts gegen flache Hierarchien, aber wer gut ist, der sollte gefördert werden)
- in gute Entwickler investieren (ja, die kosten Geld)
- attraktivere Benefitpakete (Urlaubsgeld anyone?)
- transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Es herrscht allgemein eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Solide. Angestaubt. Wenig Innovativ. Die Konkurrenz mischt den recht kleinen Markt ordentlich auf und wird in ein paar Jahren Carano alt aussehen lassen.
Gut. Freie Zeiteinteilung, kurzfristige Urlaube. Alles kein Problem
Generell sollte jeder ja selbst schauen, wo er noch was erreichen möchte. Allerdings halte ich unternehmensübergreifende Schulungen auch für wichtig. Vor allem die Führungspositionen sollten hier stärker geschult und weitergebildet werden (hier ist das Wissen in einigen Teams nicht mehr auf dem neuesten Stand)
Für die Branche deutlich unter Durchschnitt. Es gibt Sonderzahlungen, die meist um die Weihnachtszeit kommuniziert werden. Ansonsten gibt es einen Zuschuss zum BVG-Ticket. Urlaubsgeld und ein festes Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Das Thema war nie relevant in meiner Zeit bei der Firma.
Der ist gut. Ich habe dort einige wunderbare Kollegen kennengelernt. Seitens der Geschäftsführung wird gerne unterschätzt wie wichtig der soziale Kitt für ein Unternehmen ist. Regelmäßige Firmenfeiern können helfen, den Zusammenhalt zu fördern, sollten allerdings nicht das einzige Mittel sein.
das Durchschnittsalter bei Carano bewegt sich auf die 50 zu. Es gibt viele ältere Kollegen, die auch schon sehr lange dabei sind. Was fehlt sind jünger Mitarbeitende, insbesondere auf Schlüsselpositionen. Hier kann Carano noch einiges von der Konkurrenz lernen.
Bei Carano gibt es zwei Personen, die in Führungspositionen sind: den einen wird die Aufgabe einfach übergestülpt, ohne dass sie jegliches Führungstraining absolviert haben, andere sind schon so lange dabei, dass ihre Position auf alle Zeit gefestigt ist. Beides ist ungünstig.
Es gibt gute Laptops. Das Büro ist modern, nicht sondern schön, aber zweckmäßig eingerichtet.
Mal so mal so. Einige Teams pflegen einen regen Austausch untereinander, andere weniger. Die Kommunikation von oben ist meist dürftig. Es fehlt eine klare Vision und Zielsetzung seitens der Geschäftsführung.
Die Aufgaben können vielseitig sein, es hängt jedoch stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ohne Druck oder Kontrolle.
Die (meisten) Produkte sind für mein Empfinden nicht mehr
zeitgemäß. Dies wird, neben der langen Reaktionszeit auf Anfragen, von Kunden stark bemängelt.
Gefühlt schwankt dieser Aspekt mehr in Richtung „Life“. Man ist völlig frei in seiner Zeit- und Arbeitseinteilung. Urlaub kann problemlos auch sehr kurzfristig genommen werden.
Der Aspekt der Weiterbildung ist meines Erachtens nach als sehr schlecht zu bewerten. Dies führt dazu, dass man als Mitarbeiter keine Chance hat weiterzukommen, aber auch dazu dass „Führungskräfte“ und Mitarbeiter:innen der Personalabteilung wichtiges Know-How fehlt.
Der Branchendurchschnitt wird wohl nicht erreicht.
Zum Thema Umweltbewusstsein des Unternehmens bin ich nicht im Bilde, da ich bisher nie etwas dazu gehört habe. Das soziale Bewusstsein nehme ich als stark ausbaufähig wahr.
Ich kann mich über den Kollegenzusammenhalt nicht beschweren, im Gegenteil.
Da bei Carano jedoch jedes Team gefühlt ein getrenntes Unternehmen darstellt, kann ich nur von der Situation in meinem Produktteam berichten. Das es in anderen Teams wenig Kollegenzusammenhalt gibt, weiß ich nur von Erzählungen.
Im Unternehmen ist der Altersdurchschnitt relativ hoch. Ich würde mich über jüngere Kollegen freuen, welche dem Unternehmen auch länger erhalten bleiben, da ich der Meinung bin, dass uns das als Unternehmen sehr gut tun würde.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als schwer tragbar. Kann jedoch nicht mit Sicherheit sagen, ob das daran liegt, dass die Personen nicht geschult werden/wurden oder in Ihren Positionen generell ungeeignet sind.
Die zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel finde ich gut. Das Büro ist gut zu erreichen und modern, lädt jedoch hinsichtlich der Einrichtung nicht zum wohlfühlen ein.
Meines Erachtens nach ist die Kommunikation, neben der fachlichen Qualität der Vorgesetzten und Personalabteilung der größte Minuspunkt.
Mal so, mal so.
Völlig freie Zeit und Arbeitseinteilung.
Laptop und Handy auch zur Privatnutzung. Kein Leistungsdruck. Homeoffice auch nach Corona noch möglich. Moderne Büros (wenn auch sehr laut in den Großraumbüros)
Regelmäßige persönliche Teamtreffen. Strukturen schaffen, ausarbeiten und festigen. Transparente, zeitnahe und ehrliche Kommunikation durch die Führungsebene. Interesse an den Mitarbeitern und der täglichen Arbeit/Situation in den verschiedenen Teams aufbringen. Sinnvolle und individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten anbieten. Zusätzliches Personal in der Personalabteilung aufbauen, damit nicht nur Themen wie Recruiting und Austritte bearbeitet werden können sondern auch alle andern Aufgabengebiete der Personalabteilung erfüllt werden können.
Ich war völlig frei in meiner Arbeit. Die allgemeine Atmosphäre durch fehlende Strukturen und fehlende Kommunikation empfand jedoch ich als sehr bedrückend.
Meiner Auffassung nach stark am bröckeln. Primär unter Mitarbeitern, aber auch Kundenbeschwerden sind keine Seltenheit mehr und das spricht sich bestimmt auch rum. Schade, zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich das noch anders empfunden. Hat alles stark nachgelassen..
Die Work-Life-Balance ist nicht zu beanstanden. Es gibt keinerlei Leistungsdruck oder Ähnliches.
Zu meiner Zeit bei Carano eher Fremdwörter. Ich sah keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Fachliche oder persönliche Weiterentwicklungen wurden meiner Auffassung nach stets als überflüssig angesehen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche. Sonderzahlungen gibt es kaum/selten. (Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, …)
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen. Als sozial empfinde ich das Unternehmen mit seinen Werten und seiner Kultur eher nicht.
Meiner Wahrnehmung nach ist der Kollegenzusammenhalt von Team zu Team unterschiedlich, zwischen sehr gut bis sehr schlecht. Teamübergreifende habe ich die letzten Monate, oder eher Jahre, nur noch vereinzelt erlebt.
Es gibt mehr „ältere“ Kollegen als jüngere Kollegen. Oder besser gesagt sind die jüngeren Kollegen meist schnell wieder weitergezogen.
Es gibt in keine Vorgesetzten im klassischen Sinne. Jeder ist auf sich selbst gestellt. Es gibt in den Produktteams jeweils ein PO welcher jedoch nicht als Vorgesetzter agiert, sondern lediglich Aufgaben einplant oder das zumindest sollte.
Teamübergreifende Kommunikation ist meiner Erfahrung nach kaum vorhanden/möglich. Kommunikation von der Führungsebene nach unten mittlerweile völlig intransparent und zeitversetzt.
Habe in meiner kompletten Betriebszugehörigkeit nie den Eindruck gehabt, dass keine Gleichberechtigung stattfindet.
Die Aufgaben sind vielfältig. Man kann sich überall entfalten und mitwirken. Nicht alle Aufgaben sind interessant, aber es gibt in jedem Unternehmen Aufgaben die ungern erledigt werden aber nun mal zu machen sind.
Auf Teamebene ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten gut, die Geschäftsführung ist auf einem guten Weg.
Die Firma hat sich durch ihr längeres Bestehen ein gutes Image in der Branche erarbeitet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Urlaub kann auch mal kurzfristig genommen werden.
Gerade in der letzten Zeit wird sehr viel in dieser Richtung angeboten und es wird versucht, die Versäumnisse der letzten Jahre auszugleichen.
Gehalt könnte sicher mehr sein - aber auch weniger. In der Summe also OK.
Die Firma macht die Produkte fit für Elektromobilität und der Kaffee kommt von einer Fair-Trade Plantage ;-)
Meist sehr nette und kompetente Kollegen.
Es gibt einige, sehr geschätzte, ältere Kollegen.
Die neuen Räume sind modern und die technische Ausstattung ist gut und es wird auch schnell bei Problemen geholfen.
Das Management spricht offen über Ziele und Zahlen und lädt regelmäßig zu Statusmeetings ein.
Alle haben die gleichen Chancen - nur die Kompetenz zählt.
Es gibt, wie überall, Routineaufgaben aber auch interessante Themen, die bearbeitet werden.
HomeOffice, freie Arbeitszeitszeiteinteilung, Verkehrsanbindung, Kollegenzusammenhalt, viele Möglichkeiten in der Umgebung sich zu verpflegen.
Dokumentation der Arbeitszeiten etwas überzogen, sollte nur auf Kundenprojekte beschränkt werden.
Weitestgehend frei einteilbare Arbeitszeit durch elektronische Arbeitszeitdokumentation. Damit auch HomeOffice und Telearbeit möglich.
Gutes Image im Markt bei den Kunden.
40h Woche, durch HomeOffice Möglichkeiten frei einteilbar. Überstunden werden damit abgebummelt.
Guter Kontakt zu Mitarbeitern im Elternjahr beiderlei Geschlechts.
Nette, kollegiale Zusammenarbeit. Große Hilfsbereitschaft, gerade auch durch Kollegen, die schon länger dort arbeiten.
Respektvoller Umgang unter den Kollegen gerade was die älteren und damit sehr erfahrenen angeht.
Hatte ein neues solides Notebook und einen 2. großen Bildschirm. Kollegen haben gerade ihren Rechner ausgetauscht - freie Wahl innerhalb eines großzügigen Budgets.
Lückenlose Dokumentation durch Ticketsystem (JIRA-Atlassian) und damit auch Erfassung der Arbeitszeiten.
Keine Unterschiede in der Behandlung von Frauen, Männern, Diverse oder anderer Nationalitäten. Entscheidend ist die Qualifikation.
Spannende Projekte mit interessanten Kunden.
Teilnahme am Berliner Firmenlauf sowie der Unternehmens-Fussballmeisterschaft.
toller Kollegenzusammenhalt. Sie organisieren Spieleabende, Grillabende bei Sport-Großereignissen. Es exisitiert eine Firmenband.
entspannte und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. In jedem Arbeitsbereich wird Rücksicht auf sein gegenüber genommen.
Auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance wird durch den Arbeitgeber sehr viel Wert gelegt.
für Mitarbeiter gibt es die Möglichkeit ein Firmenfahrrad zu leasen.
wird auch immer in den Vordergrund gestellt. Kaffee wird aus einem 'fair trade'-Projekt bezogen.
perfekter Zusammenhalt unter den Kollegen. Der Gedanke 'Wir sind ein Team' wird sehr groß geschrieben.
hervorragender Umgang mit allen Altersklassen. Auch hier ist der Teamgedanke sehr ausgeprägt.
Jede Thematik kann sofort mit dem Board besprochen werden. Es wird immer versucht, für alle Seiten ein positives Ergebnis zu finden. Bei selten auftretenden Konfliktfällen wird sehr professionell umgegangen.
auf einem hohen Niveau. Untergebracht in einem schönen Altbau
wie üblich in der Software-Branche wird jede Thematik sofort angesprochen und eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
Gleichberechtigung wird in allen Ebenen großgeschrieben
Im Projektgeschäft werden immer in Teamarbeit die Ziele festgelegt und professionel abgearbeitet
- Gute Arbeitsatmosphäre.
- Flexibilität (Gleitzeit, Homeoffice)
- Bei Problemen konnte man sich immer an Kollegen verlassen.
- Es werden jährlich Beratungsgespräche zu Altersvorsorge mit einem Experten angeboten.
- Tolle und kluge Kollegen
- Kostenlose Englisch- und Deutschunterrichte.
- man kann kostenlos ein elekt. Firmenauto nutzen.
- Gute Kunden
- Man arbeitet oft unter Zeitdruck
- Die Kommunikation zwischen Management Board und Arbeitnehmern und zwischen Kollegen aus unterschiedlichen Projekten weiterausbauen. Über Schwächen reden (Fehlerkultur verbessern).
- Bessere Dokumentation in den Projekten vornehmen.
- Weniger ungeeignete Kollegen nach der Probezeit behalten, denn durch Quantität wird die Qualität nicht besser.
- Unternehmertum fördern.
Im Großen und Ganzen eine tolle Firma und toller Arbeitgeber!
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist gut und man geht mit gutem Gefühl zur Arbeit und von Arbeit zurück nach Hause.
Ich finde die Firma sehr gut, glaube aber, dass man in jeder Firma was schlechtes finden kann, wenn man nur richtig sucht... Ich finde diesen Arbeitgeber toll!
- Flexible Arbeitszeiten,
- Möglichkeit Homeoffice zu machen.
- Urlaub (auch mehr als 3 Wochen am Stück) wird gewährt.
Es werden leider keine Weiterbildungen angeboten. Die Kollegen haben aber „Nebenstudium“ bezahlt bekommen. Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, müsste man einfach fragen.
Man fängt mit einem guten Gehalt an, die Gehaltserhöhung findet aber selten statt. Wenn die Wirtschaftslage es erlaubt wird auch ein Bonus ausgezahlt (Anfang des Jahres für das vergangene Jahr).
Soweit ich weiß wird für diese Bereiche nichts extra gemacht (keine Spenden, etc.).
Für die Umwelt wird bspw. Folgendes gemacht: es wird ein elekt. Auto von der Firma angeboten (Carsharing) und kann von jedem kostenlos gebucht werden, bei der Kaffee-Zubereitung werden keine Kapseln benutzt und es gibt kein Einweggeschirr. Aber es gibt auf jeden Fall Steigerungspotential.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und suchen ggf. gemeinsam nach Lösungen eines Problems. Die neue Kollegen werden gut aufgenommen.
Ich glaube der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht viel von dem mit den jüngeren Kollegen.
Ich hatte Glück und konnte immer in allen Projekten mit der Unterstützung meines Vorgesetzten und Teams rechnen.
Das Büro befindet sich in einem berliner Altbauten. Die Technik ist i.O. und wenn man unzufrieden ist, kann man sich an Admins wenden. Bis jetzt gab es immer eine Lösung.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut. Die Kommunikation zwischen Management und Arbeitnehmern hat sich in den letzten Jahren gebessert (es werden regelmäßig interne Newsletters versendet, Info-&Workshop-Veranstaltungen organisiert).
Leider wird aufgrund von Zeitmangel wenig (fachliches Wissen) dokumentiert.
In der Firma arbeiten überwiegend Männer, trotzdem habe ich als Frau kein Gefühl, dass ich benachteiligt/bevorzugt werde.
Jemand (mein/-e Ex-Kollege/-in), der/die schreibt, dass Frauen in den Schwangerschaftsurlaub gehen, kann nur ein Mensch sein, der nie eine Schwangerschaft/Geburt durchgemacht bzw. monatelang mit einem Kind 24/7 verbracht hat. Unter „URLAUB“ versteht man was anderes, liebe(r) Ex-Kollege(-in). Fragen Sie mal Ihre Mutter...
Es gibt viele männliche Kollegen, die regelmäßig Homeoffice machen und/oder sich für 2 (manchmal auch mehr) Monate in die Elternzeit verabschieden und dann normal "wiedereinsteigen".
Es ist sehr entgegenkommender Arbeitgeber. Wenn man hier 10* vergeben könnte, hätte ich diese vergeben!
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, hängen aber auch von Kundenanstprüchen/-wünschen ab. Manchmal echte Herausforderungen, die man dann am Ende ggf. mit Hilfe der Kollegen gut meistert, leider aber auch mit Überstunden verbunden.
So verdient kununu Geld.