7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiär, dynamisch und in gewissen Bereichen sehr gute Kollegialität
Viele Kollegen und Kolleginnen arbeiten hoch engagiert, zuverlässig und pflichtbewusst in den Projekten und werden dafür nicht wertgeschätzt. Einige in den Führungspositionen besitzen das Privileg nicht arbeiten zu müssen, aber trotzdem gelobt und wertgeschätzt zu werden. Das ist ziemlich fragwürdig und führt bei vielen zu Frustration.
Manche Projektleiter und Führungskräfte sind unprofessionell und für die Position ungeeignet. Da sollte man mehr darauf schauen und eventuell Coachings/Weiterbildungen anbieten oder sogar in Frage stellen, ob die Person für die Position geeignet ist. Oft werden Personen befördert, ohne herausragende Leistungen erbracht zu haben.
an der internen Kommunikation arbeiten und lernen die Mitarbeiter wertzuschätzen
familiär und freundlich, allerdings werden etliche Mitarbeiter bevorzugt, die länger dabei sind oder die Geschäftsführung länger kennen.
es gibt keine Optionen
Karriere oder Beförderungen gelten nur für die Personen, die die Geschäftsführung über mehrere Jahre kennen
Community Abhängig
manche Projektleiter und Führungskräfte sind unprofessionell und für die Position ungeeignet
die Kommunikation ist miserabel. Informationen werden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, Absprachen gehen verloren und das sorgt für Verwirrung. Teilweise werden Entscheidungen getroffen, ohne dass die Betroffenen einbezogen werden.
die Gehälter sind nicht überdurchschnittlich, teilweise sogar unfair
projektabhängig
Es gibt die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen
Das Arbeitsumfeld ist oft toxisch, die Kommunikation nicht direkt, und Kollegenzusammenhalt wird durch Konkurrenz statt Zusammenarbeit geschwächt. Vorgesetzte lösen Probleme selten konstruktiv und die Work-Life-Balance ist schlecht, da Überstunden oft unbezahlt bleiben. Gleichberechtigung und Anerkennung von Leistung werden kaum umgesetzt, und Vetternwirtschaft spielt eine große Rolle
Das Unternehmen könnte ein angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen, indem es Teamarbeit und Zusammenarbeit stärker unterstützt. Eine offenere und respektvolle Kommunikation würde dazu beitragen, Probleme frühzeitig zu lösen. Vorgesetzte sollten Mitarbeitende ermutigen und fördern, anstatt sie unter Druck zu setzen. Geregelte Arbeitszeiten und eine faire Vergütung für Überstunden würden die Work-Life-Balance verbessern. Außerdem sollte sich das Unternehmen um mehr Gleichberechtigung und Anerkennung von Leistung bemühen
Das Arbeitsumfeld ist sehr ungesund und wenig konstruktiv. Es gibt viel Klatsch und Tratsch, und Konkurrenz wird mehr gefördert als Zusammenarbeit
Die Arbeitszeiten werden nicht erfasst, sodass man, wenn man Glück hat, wenig zu tun hat, ohne Konsequenzen. Andernfalls muss man oft viele Überstunden leisten, ohne dass diese ausgeglichen werden
Der Kollegenzusammenhalt ist gering, es gibt wenig Unterstützung, Wissen wird selten geteilt, es bilden sich Cliquen, manche Kolleg:innen werden bevorzugt, und Konkurrenz wird mehr gefördert als Zusammenarbeit
Die Vorgesetzten sind katastrophal. Sie versuchen nicht, Probleme zu lösen, sondern manipulieren die Mitarbeitenden, damit diese nicht mehr über die Probleme sprechen
Die Kommunikation ist nicht direkt. Fehler werden oft genutzt, um über Mitarbeitende zu lachen oder hinter ihrem Rücken über sie zu sprechen
Das Schlechteste an diesem Unternehmen ist, dass es keine echte Gleichberechtigung gibt. Es gibt oft Vetternwirtschaft, besonders wenn man Verwandte in der Firma hat. Harte Arbeit wird nicht belohnt, und gute Mitarbeitende werden oft kritisiert statt anerkannt
Mobility Auswahl und die Tankkarte.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Home Office!
Mobility Konzept mit Einschränkungen.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter (zb Gehaltserhöhung oder Anerkennung), mehr Transparenz!
(tatsächlich) flache Hierarchie, Zusammenhalt unter Kollegen, individuelle Flexibilität, Kommunikation der Geschäftsführung, 100% Homeoffice & Office Möglichkeit
nix
Regionale Teamevents sollten weiter ausgebaut werden. Ein transparenteres Gehaltsmodell sollte eingefügt werden, das würde gut zu dem "new way of work" der Firma passen.
Insgesamt tolle Arbeitsatmosphäre. Durch den großen Homeoffice Anteil geht natürlich auch etwas verloren. Allerdings kann man jederzeit ins Büro kommen, was positiv wahrgenommen wird. Dazu werden regelmäßig Teamevents für die ganze Firma veranstaltet und in den Projektoffices wird auch immer wieder etwas organisiert.
Die Kunden nehmen CarByte als kompetenten Partner wahr, der in der Lage ist in großem Tempo flexibel zu arbeiten und weitere Kapazitäten bereitzustellen.
Das Gehabe, das in den Big Four alltäglich ist, hat hier keinen Platz. Urlaub kann flexibel genommen werden. Überstunden oder unbezahlte Mehrarbeit gehören nicht zum guten Ton. Kein Gruppenzwang a la "Du musst bleiben bis der Chef weg ist"
Als junge Firma ist das Aufstiegsmodell natürlich noch nicht gefestigt. Klar ist jedoch, dass man in der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung unterstützt wird.
Das Gehalt liegt auf Branchenniveau. Dazu kommen jedoch noch Zusatzleistungen wie Firmenwagen mit Tankkarte, Altersvorsorge, betrieblicher Gesundheitsschutz und Bonizahlung unabhängig von Zielvereinbarungen.
Könnte sicher noch ausgebaut werden. Es gibt Kooperationen mit Stiftungen, Instituten und Hochschulen. Ich bin aber zuversichtlich, dass dieser Aspekt mit der Zeit noch ausgebaut wird.
Davon lebt CarByte als noch eher junge und kleinere (aktuell ca 170MA) Firma. Jeder ist für jeden da, hilft aus, gibt Rat. Nur so ist es auch möglich flexibel zu sein und die großen Projekte zu stemmen.
Die älteren Kollegen werden definitiv geschätzt, weil sie immer wieder den Karren aus dem Matsch ziehen können :)
Offen und kommunikativ. Es wird immer wieder dazu ermutigt neues auszuprobieren und sich in unkomfortable Positionen zu bringen.
Büros sind modern eingerichtet mit aktueller Hardware. Genauso sind Arbeitslaptop und Arbeitshandy neue und performante Modelle.
Kommunikation ist sehr transparent. Es wird fast wöchentlich über die aktuelle Auftragslage und Geschäftszahlen unterrichtet. Es finden wöchentlich Meetings statt in denen die Communitiy-Mitglieder zusammenkommen und sich über aktuelle Entwicklungen austauschen.
Als weißer Mann kann ich wenig dazu sagen, habe aber nichts negatives wahrgenommen :)))
Projekte als auch Communities können einigermaßen frei gewählt werden.
Die Menschen! Die Stimmung im Team ist toll!
Die Unternehmenskultur, wo die Menschen im Mittelpunkt stehen.
Keine Hierarchie.
nichts!
Mehr Teamevents
Eine sehr positive Arbeitsatmosphäre! Entspannte und lockere Stimmung, gegenseitiger Respekt, man wird vom Tag 1 als Teil des Teams behandelt.
Flexible Arbeitszeiten; Home-Office
Man kann jeden im Unternehmen immer offen ansprechen, selbst die Geschäftsführung. Auch als Anfänger fühlt man sich zugehörig und gehört im Team.
Es gibt an sich keine "Vorgesetzte", nur Project oder Community Leads.
Jede Woche findet ein Weekly statt, wo es über den aktuellen Stand der Dinge im Unternehmen erzählt wird. Man hat jederzeit die Möglichkeit auch selber dort ein Thema vorzustellen. Dadurch dass die Stimmung im Unternehmen sehr locker ist, finden dort zum Teil sehr interessante Diskussionen statt über diverse Themen.
Die Aufgaben sind vielfältig, man hat eine absolute Freiheit sich selber die Aufgaben/Projekte auszusuchen.
-Team
-Sozialer Umgang
-Gehalt
-Know-how Transfer viele Experten
Nichts was mich stören würde
Keine Einfach weiter zusammen halten und als Team arbeiten
direkt
nichts