23 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben an sich sind spannend. Die Kommunikationsabteilung hat sich immer Mühe gegeben - durfte aber aufgrund Vorgaben der Geschäftsführung nicht über relevante Maßnahmen berichten. Der Parkplatz war kostenlos und es gab stets freie Parkplätze. Zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung gab es noch Home Office.
Wie bereits erwähnt, ließ die Kommunikation der Geschäftsführung deutlich zu wünschen übrig. Am Standort Leverkusen kam es zu einem massiven Personalabbau, wobei zahlreiche Aufgaben an die Zweigstelle in Österreich verlagert wurden.
Zudem ist Homeoffice inzwischen auf einen Tag begrenzt und selbst dieser nur unter speziellen Voraussetzungen möglich. Viele unternehmerische Entscheidungen sind für die Belegschaft nicht nachvollziehbar und führten regelmäßig zu Frustration. Auch an wahrnehmbarer Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden mangelt es deutlich.
Erschwerend kommt die unzumutbare Klimasituation in den Büroräumen hinzu. Im Sommer funktioniert die Klimaanlage kaum, während es im Winter entweder deutlich zu warm oder zu kalt ist. Dies beeinträchtigt die Arbeitsbedingungen zusätzlich.
Die Kommunikation der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden sollte deutlich verbessert werden, insbesondere im Zusammenhang mit Kündigungen und Restrukturierungsmaßnahmen. Mein Unmut resultiert dabei weniger aus der Kündigung an sich – diese ist aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar – sondern vielmehr aus der Art und Weise der Umsetzung.
Zwei Tage vor einem Wochenende wurden kommentarlos Termine an zahlreiche Mitarbeitende für den darauffolgenden Montag eingestellt. In diesen Gesprächen wurden den Betroffenen die Kündigungen überreicht. Im Anschluss sollten die Mitarbeitenden eine vorformulierte Out-of-Office-Nachricht von einem Blatt Papier abtippen und wurden anschließend aus dem Gebäude begleitet.
Die gesamte Situation war für alle Beteiligten äußerst unangenehm. Zudem war deutlich spürbar, dass die Personen, die die Kündigungen überbringen mussten, diese Entscheidungen selbst nicht getroffen hatten. Insgesamt hinterließ das Vorgehen einen wenig wertschätzenden Eindruck.
Die Atmosphäre im Team war immer sehr gut.
Das Image der Firma ist aufgrund der zahlreichen Entlassungen, Restrukturierungen etc. äußerst in Mitleidenschaft gezogen worden.
Flexible Arbeitszeiten haben geholfen - trotzdem wurde viel Flexibilität bzgl. Geschäftsreisen gefordert.
Aufgrund der ständig andauernden Krise innerhalb des Unternehmens sind die Karrierechancen eher schlecht.
Das Gehalt war immer gut & auch pünktlich gezahlt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war immer gut.
Strukturelle Maßnahmen - insbesondere Entlassungen - wurden alles andere als professionell gehandhabt.
Betriebliche Maßnahmen wurden stets über den Flurfunk kommuniziert - offizielle Kommunikation passierte entweder viel zu spät oder gar nicht.
Die Aufgabe war immer interessant.
1 Tag vor Probezeit Ende wurde gekündigt mit unglaublichen Gründen, dafür wurde ein Abwicklungsvertrag für 2 Monate angeboten (MEGA Vertrag).... absolute Frechheit.
Meine Stelle wurde bis dato nicht ersetzt, Studenten Platz auch nicht.
Ganze Produktion wurde ins Ausland verlagert, LEV nur noch kleines Headquater mit China Führung. AUFPASSEN!!!!!!!!!!!!
Gewisse Führungskräfte sagen: 60% Eier schaukeln, Rest Eier schaukeln.
Super Team, mega freundlich und hilfsbereit
mittlerweile naja
sehr flexibel
nicht in LEV
ganz gut
durch hohe Mitarbeiter Fluktuation schwer zu beurteilen
der Schein trügt.....leider
vorhanden
mal so mal so
Wurde immer schlechter.
Home Office über Nacht abgeschafft. Man vertraut den Mitarbeitern nicht.
Geht besser.
In der Abteilung war alles Tippi Toppi.
Direkte Vorgesetzte war super. Alles darüber war ohne Worte.
Pünktlich Geld bekommen und einen starken Betriebsrat der für uns gekämpft hat bei Abfindung etc. Danke dafür !
Das man den Produktionsstandort Leverkusen aufgegeben hat.
Was soll ich noch Vorschlagen....Carcoustics Deutschland GmbH ist Geschichte.
Die Zufriedenheit der Rest Mannschaft hält sich in Grenzen.
Vieles ist nicht so wie es verkauft wird.
Leider hat man in der Produktion sich immer messen müssen mit Ländern in Polen und Slowakei etc...
In der Produktion und Logistik zusammen mit dem Betriebsrat sehr gut.Leider wurde uns der Job genommen .
Hat sich stark gebessert,seit dem der BR sich neu aufgestellt hat mit seinem BR Vorsitzenden .
Mit Maschinen die vor 30 Jahren modern waren haben wir einen tollen Job gemacht.
Von oben nach unten sehr schlecht...nur der Betriebsrat war uns in all den Jahren ein starker Vertrauter.
Die Kantine war recht ordentlich
So gut wie alles. Ich habe so etwas wie bei Carcoustics noch nie erlebt und anscheinend ging es nicht nur mir so, weil andere Kollegen ebenfalls in der Probezeit gekündigt haben
Seine Mitarbeiter wert schätzen, die Arbeit der Kollegen wert schätzen, miteinander statt übereinander reden
Kalt, abweisend
Man lebt noch von seinem guten Image auf dem Markt, welches aber mittlerweile arg lädiert ist
wenn man zeitig Feierabend macht wird man blöd angesprochen, wenn man aber länger bleibt oder auch am Wochenende etwas für die Firma macht sie es keiner
Das Wort Zusammenhalt ist in Leverkusen unbekannt
Keine vernünftige Einarbeitungm miserable Kommunikaktion
Büro war immer eiskalt, Uralt Schreibtisch auf Holzblöcken.....
Nicht vorhanden, kein Austausch, man redet lieber übereinander statt miteinander
Das Gehalt war der einzige Lichtblick
Na ja......
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut. Durch die aktuelle Situation in der Automobilbranche versucht die Unternehmensführung, die Motivation hoch zu halten.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Home-Office-Regelungen ist die Work-Life-Balance definitiv gegeben. Urlaube können teilweise sehr kurzfristig angefragt werden und werden ohne weiteres genehmigt. Die Kommunikation spielt auch hier eine große Rolle.
Karriere innerhalb des Unternehmens machen halte ich für schwer. Oft wird von extern eingestellt...
Bevor eine Weiterbildung/Schulung genehmigt wird und der damit zusammenhängende Bürokram erledigt ist, vergehen teilweise Wochen... Hier ist definitiv noch viel Luft nach oben, die Prozesse zu vereinfachen.
Gehalt liegt im soliden Mittelfeld und wird immer pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt.
Sozialleistungen sind durchaus verbesserungswürdig. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld...
Es wird darauf geachtet, Heizung und Licht beim Verlassen der Büros auszuschalten. Müll wird getrennt.
Natürlich kann ich da nur über mein direktes Arbeitsumfeld berichten. Doch den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als top.
Ältere Kollegen werden allein wegen Ihrer Arbeitserfahrung und Expertise sehr geschätzt.
s. Kommunikation
Höhenverstellbare Tische, neuwertige Monitore und Laptops, Firmenhandy, Klimaanlage in Büroräumen, ...
Vertriebler bekommen zudem einen Firmenwagen
Nichts zu bemängeln
Regelmäßige Team-Meetings, Jour Fixe, und monatliche Bereichsmeetings klären über aktuelle Projekte, und die allgemeine Situation des Unternehmens auf.
Stets transparente und offene Kommunikation.
Überwiegend Männer in Führungspositionen...
Es gibt mal mehr und mal weniger zu tun. Manchmal muss man sich die Arbeit selbst suchen und natürlich gibt es Aufgaben, die weniger interessant und anspruchsvoll sind, als andere. Die aktuelle Situation in der Automobilbranche spielt hier sicherlich auch eine Rolle.
Die Kaffeemaschine sonst nichts.
Mir wurde rechtlich gedroht, da ich den Laptop 1 Woche zu spät abgegeben habe (den kannst du auf EBay höchstens für 100€ versteigern)
Überlegen ob man überhaupt die Zeit oder die Nerven hat, einen Studenten einzustellen. Ein Student ist jemand der theoretisches Wissen umsetzen möchte und sich entfalten möchte. Studenten sind keine billige Arbeitskräfte die die Aufgaben von spontan verstorbenen Managern abnehmen sollen. Oder generell wie Schmutz behandelt werden wollen. Wer seinen Wert kennt zieht hier einen ganz schnellen Schlussstrich ;)
Teilweise hochnäsige Kollegen, alle in ihrer eigenen Welt und zu überfordert, um Laune an den Tag zu bringen oder überhaupt behilflich zu sein. Kollegen haben mehrere Gesichter und sind sehr verspielt, halten auch ihre Versprechen nicht ein!
Mehr Schein als sein, verstehe gar nicht wie dieses Unternehmen in dieser Weise (noch) funktioniert.
Karriere kannst du hier vergessen, hier wird eher gezielt von extern jemand ausgesucht, der dann direkt einsteigen kann. Anfänger haben hier keinen Wert. Da wirst du eher belächelt, statt die Hand gereicht zu bekommen.
Die 13€ kann man genau so wo anders verdienen und für Gehaltsanpassungen hat dieses Unternehmen kein flüssiges Geld, daher wird einem gesagt man solle es nicht versuche und sich freuen wenn der Vertrag verlängert wird…
Hier wird teilweise hinter deinem Rücken geredet, statt es dir ins Gesicht zu sagen. Das reicht um das Niveau zu beschreiben.
Verstörende Vorgesetzte die komische Körperticks haben…
Ich habe einen Laptop aus 2005 erhalten, der sehr langsam war, da hat man von einem 400mio Euro Umsatz betreibenden Unternehmen mehr erwartet.
Andere Studenten werden anders behandelt, manchen wird erlaubt per Homeoffice zu arbeiten und andere hingehen bekommen Regelungen, wie oft sie erscheinen sollen. Genau so ist es bei den Aufgabenverteilungen, teilweise musste ich Verhandlungen als Student führen ohne jegliche Vor Erfahrung und andere Studenten hatten kleine Excel Aufgaben. Dennoch kann man darin das gute sehen, auf die dadurch gewonnene Erfahrung.
Als Student wird einem hier eher das aktualisieren von Dokumenten oder anderen unnötigen Tätigkeiten zur Aufgabe gestellt, zusammengefasst eher Dinge auf die die Manager selber keine Lust haben. Ausnahmsweise da ein Mitarbeiter verstorben ist, konnte ich auch anspruchsvolleres sehen, jedoch aber durch das kalte Wasser lernen müssen, da Mitarbeiter keine Zeit oder Lust haben dir zu helfen (sehr unprofessionell)
Ich hatte bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
Alles gut
Weiterbildung wird gefördert
Jammern auf hohem Niveau... Gehalt ist ok.... in der Chemie hätte man mehr Geld... ist aber auch hecktischer und gefährlicher, nicht gut für die eigene Gesundheit. Dann doch lieber ein paar Euro wehniger und vernünftig arbeiten können. Es gibt so eine art Werksrente . Ansonsten passt der Preis -Leistungsfaktor.
Wie woanders auch gibt es Individuen die unbelehrbar sind... aber zu 95 % top..
Altersfreizeit und Rücksicht welche Arbeit zumutbar ist
Immer offenes Ohr und manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar für uns .... allerdings wissen wir ja auch nicht alles
Tolles Werk mit Teich und Parkanlage für die Kaffeepause. Natürlich schaut es in der Produktion etwas anders aus .... dafür werden alle erdenklichen Hilfsmittel angeschafft.... auch hier muss man natürlich sich selber einbringen. Ansonsten gibt es Grillfeste oder im Sommer kommt mal der Eismann auf Firmen kostet... frisches Obst und Trinkwasser wird gestellt.
Teilweise fehlt die Weitergabe an Informationen an die Arbeiter
Mein Job ist sehr abwechslungsreich.
Durch flexible Arbeitszeiten wird eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Der Zusammenhalt auch zwischen den Abteilungen ist sehr gut!
Man wird immer auf dem Laufenden gehalten.
Ein Mitarbeiter ist hier nur ein kleines Zahnrad im Getriebe und so wird auch mit ihnen umgegangen. Es dauert eine Weile bis man das durchschaut hat, der Schein trügt leider. Menschlich z.T. wirklich unterste Schublade.
Fehlende Motivation in allen Abteilungen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, die Gerüchteküche brodelt. Enormer und unnötiger Druck aus der Hierarchie, Mitarbeiter werden offensichtlich ungleich und unmenschlich behandelt.
Weiterentwicklung wird von der Personalabteilung groß geschrieben, in der Praxis sieht das bei vielen Vorgesetzten jedoch anders aus.
Gehalt ist gutes Mittelmaß.
So wie hier zum Teil unbegründete und ungerechtfertigte Kündigungen verteilt werden, kann man nicht gerade von "Sozialbewusstsein" sprechen.
Mit manchen besser, mit manchen schlechter...
Viele der langjährigen Mitarbeiter sind hilfbereit.
Vorgesetzte sind nicht kritikfähig, man bringt eventuell sogar seinen Arbeitsplatz in Gefahr wenn man das Spiel nicht mitspielt.
Kontakt zur Personalabteilung war aber positiv.
Als Frau muss man sich leider durchbeißen und einstecken können. Ist ganz klar männerdominiert.
Tatsächliche Aufgaben waren bei weitem nicht so interessant und fordernd wie es im Bezerbungsverfahren versprochen wurde.
So verdient kununu Geld.